SBB: Franziska Frey wird Konzernmediensprecherin

Ab sofort wird Franziska Frey als neue Konzernmediensprecherin für die SBB in Bern tätig sein. Gemeinsam mit Christian Ginsig ist sie am Hauptsitz der SBB für die unternehmerischen Themen zuständig und komplettiert das operative Medienteam der Deutschschweiz.

Damit kehrt die ausgebildete Bahnbetriebsdisponentin zu ihren Wurzeln zurück: Sie arbeitete bereits von 1992 bis 2000 in verschiedenen Funktionen bei der SBB, wie es in einer Mitteilung heisst. Nach ihrem Weggang im Jahr 2000 war die PR-Fachfrau als Werbeleiterin bei Loeb in Bern tätig, bevor sie zur Stadtpolizei Bern wechselte und dort während gut drei Jahren als Mediensprecherin im Einsatz stand. Vor ihrer Rückkehr zu der SBB arbeitete Franziska Frey als Projektleiterin und Beraterin bei einer Kommunikationsagentur in Bern. Zudem schrieb sie in den letzten Jahren sporadisch als freiberufliche Redaktorin für die SBB Zeitung.

Mit dem Eintritt der neuen Sprecherin besteht das aktuelle Medienteam der SBB in der Deutschschweiz aus Lea Meyer, Reto Schärli, Daniele Pallecchi, Christian Ginsig, Franziska Frey sowie Stephan Wehrle für den Personenverkehr.

Weber Harbeke Partners: Halter Immobilien als Neukunde gewonnen

Weber Harbeke Partners vermeldet einen Budgetgewinn. Im Auftrag von Halter Immobilien ist die Agentur für die Kommunikation des Immobilien-Projekts Weissdornhof Dietikon verantwortlich. 

Der Auftrag umfasst sämtliche Vermarktungsinstrumente sowohl online wie auch offline. In einem zweistufigen Pitch konnte sich die Zürcher Agentur gegen verschiedene Mitbewerber durchsetzen, wie es in einer Mitteilung heisst. Besonders zum Tragen gekommen sei dabei die langjährige Erfahrung im Bereich von Immobilien-Projekten wie zum Beispiel für Löwenbräu Black oder den Flughafen Zürich, schreibt die Agentur.

 

Publikumsrat: Kritik am SRF1-Nachmittagsprogramm

Das Nachmittagsprogramm von 14 bis 16 Uhr auf Radio SRF 1 kommt im Publikumsrat unterschiedlich gut an. Vermisst werden journalistisch aufbereitete Beiträge; Radio SRF 1 am Nachmittag wandle sich langsam vom Zuhörerradio zum Begleitmedium.

Seit Mitte 2012 hat Radio SRF 1 sein Programm laufend überarbeitet. Auch das Nachmittagsprogramm zwischen 14 bis 16 Uhr hat einige Änderungen erfahren sowie neue Rubriken und eine stärkere Hörerbeteiligung erhalten. Der Publikumsrat beurteilt den Nachmittag auf Radio SRF 1 als vielfältig und unaufgeregt, wie es in einer Mitteilung von Montag heisst. Zuspruch finden Sendungen wie das Hörspiel am Montag oder die «Visite» am Freitag. Auch die «Hörbühne» möchten viele Ratsmitglieder nicht missen. «Vergissi nümm» bietet nach Ansicht einer Ratsmehrheit immer wieder Überraschungen. Für andere hingegen wird darin zu wenig über die Musik gesprochen. Zustimmung fand auch «Herzblut», die zweite regelmässige Rubrik. Geschätzt werden zudem kurze, aktuelle Beiträge, wie beispielsweise über das geplante Verbot von Plastiksäckchen oder Beiträge zu kulturellen Veranstaltungen.

Einige Ratsmitglieder finden den Nachmittag jedoch beliebig und inhaltlich dünn. Sie vermissen journalistisch durchgestaltete Beiträge oder die früher monothematischen Sendungen. Die zahlreichen Telefonstimmen von Radiohörerinnen und -hörern vermögen den Publikumsrat qualitativ und inhaltlich nicht zu überzeugen. Radio SRF 1 bewege sich am Nachmittag weg vom Zuhörerradio hin zum Begleitmedium. Insgesamt empfindet der Publikumsrat den Nachmittag als «Baustelle», an der noch gearbeitet werden sollte.

Breites Musikangebot

Für einige Ratsmitglieder ist das Musikangebot des Nachmittags sehr breit. Der häufige Wechsel an Musikstilen verleihe dem Sendefluss eine gewisse Holprigkeit. Als locker und freundlich wird die Moderation gelobt. Sie sei gut vorbereitet und nah an den Zuhörerinnen und Zuhörern. Gefallen findet auch ihre unaufgeregte Art, die eine grosse Qualität des Senders ausmache.
 

Joiz: Pizza-Show für Mister Schweiz

Mister Schweiz Sandro Cavegn ist ab Montag, 14. Januar mit einer eigenen Sendung auf Joiz zu sehen. Als Pizza-Kurrier wagt er Blicke in fremde Wohnungen.

In der Doku-Soap «Mister Pizza» erhält Cavegn als Pizza-Kurrier Einblicke in das Leben der Leute, die er beliefert. Begleitet von einem Kamerateam führt er kurze Interviews und wagt Blicke in fremde Wohnungen. Was ihn genau erwartet, weiss er laut Joiz.ch nicht. Ausserdem werde dem Zuschauer gezeigt, wie ein Pizza-Kurrier arbeitet. Cavegn habe «bekanntlich Erfahrung im Pizza-Biz», weiss Joiz. Die Sendung wird ab Montag, 14. Januar um 18:30 Uhr ausgestrahlt.

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Bild: Joiz.ch
 

Notch Interactive packt für Denner ein

Notch Interacitve hat für Denner ein Video-Quiz namens «Sackstark!» lanciert. In den Videos werden Denner-Einkaufstaschen mit Produkten gefüllt, deren Wert es zu schätzen gilt.

Sei es für einen Fondue-Plausch, Film-Abend oder Schwiegereltern-Brunch, bei «Sackstark!» werden amüsante Geschichten erzählt, in denen ein Schauspieler Einkaufstaschen mit Denner-Produkten füllt. Wer den Wert der Taschen richtig schätzt, kann Preise gewinnen. Für das Video-Quiz konnte Notch Interactive den Schauspieler Kamil Krejci gewinnen, den man aus der Schweizer Sitcom «Mannezimmer» kennt.

Das Video-Quiz wird auf der aktuellen Plakatkampagne von Vizner Borel (Werbewoche.ch berichtete) angeteast. Überdies wird es mit Facebook Ads, Webbannern und in der Denner Woche beworben und bekannt gemacht, wie die Agentur in einer Mitteilung von Montag schreibt.

Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leiterin Marketingkommunikation, Gesamtverantwortung), Sabine Gassmann (Projektleiterin Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter van der Touw (Gesamtverantwortung), Martin Pfeiffer (Konzeption, Producing), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), David Elmiger (Konzeption,Text), Angela Erni (Design), Vera Weber (Beratung), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Martin Bächtold (Application Programming), Matthias Meier (Frontend Programming). Filmproduktion: Zeitsprung Commercial, Köln; Fredy Messmer (Produzent), Hanno Olderdissen (Regie).
 

Zeta: Visueller Markenauftritt für Skinmed

Skimed ist eine Praxis für Dermatologie und Venerologie und Zentrum für plastische und ästhetische Chirurgie in Aarau. Zeta hat für Skinmed ein neues Corporate Design mit Markendesign, Bildwelt, Farbwelt, Typographie und Website erarbeitet.

Dabei soll laut Mitteilung ein zeitlos-modernes und hochwertiges Image vermittelt werden. Eine klare und aufgeräumte Gestaltung der Website dient der Benutzerfreundlichkeit und Orientierung. Dabei sollen Kompetenz, Erfahrung und Engagement als Markenwerte von Skinmed glaubwürdig vermittelt werden. Mit einer prominenten Bildwelt, transparenten Flächen, dezent eingesetzter Typografie und eleganten, flüssigen Animationen werde für einen souveränen Auftritt gesorgt, so die Agentur.

Verantwortlich bei Skinmed: Dr. med. Felix Bertram. Beratung: Sabine Sarrach (Medmanufaktur – Unternehmensberatung für Medizinkommunikation). Verantwortlich bei Zeta: Ibrahim Zbat (Art Director). Fotos: Fotosolar, Luzern. Bildbearbeitung: Andy Jossy, KRT, Luzern. Programmierung: Paul Holthoff, Web-Development & IT-Services.

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Snapfilm realisiert den Simsalawin Heiratsantrag

Zusammen mit der Agentur Valencia und dem Gewinner des Coop Simsalawin Wettbewerbes setzte Snapfilm die Verfilmung des Heiratsantrages in St. Moritz um.

Im Rahmen des Simsalawin Gewinnspiels von Coop gewann Jürg die Verfilmung seines Heiratsantrages. Der Antrag wurde laut Mitteilung in der RHB und in St. Moritz umgesetzt, da der Gewinner dort viel Zeit mit seiner Freundin verbrachte, die aber von der ganzen Aktion nichts wusste. So sass sie am Abend des 4. Januars nichtsahnend vor dem Fernseher, im dem zwischen Tagesschau und Meteo plötzlich ihr Liebster auftauchte und vor imposanter Kulisse um ihre Hand anhielt. Zum einminütigen Antrag wurde zusätzlich ein Teaser produziert. Dieser wurde drei Tage vor dem Antrag auf SRF 1 ausgestrahlt und kündigte das glückliche Ereignis an.

Verantwortlich bei Coop: Sascha Zuberbühler (Leiter Werbung), Sibille Berger (Projektleiterin). Verantwortlich bei Valencia: Tommy Schilling (CD & Partner), Sebastian Refardt (Texter), Diana Aberkane (Beraterin). Verantwortlich bei Snapfilm: Michael Kindermann (Produzent & Regie), Jonas Jäggy (Kamera), Lukas Gähwiler (Schnitt).
 

http://www.youtube.com/watch?v=WF-rdlZIGc8

http://www.youtube.com/watch?v=AWiYqRezV_I

Generaldirektor von Le Nouvelliste entlassen

Der Generaldirektor der Walliser Zeitung Le Nouvelliste, Patrik Chabbey, ist am Montag mit sofortiger Wirkung entlassen worden. Dies entschied der Verwaltungsrat des Verlags der Zeitung. Die Führung des Betriebs wird neu organisiert.

Gemäss einer internen Mitteilung will der Verwaltungsrat der Gruppe Rhône-Media, welche die Zeitung kontrolliert, sich stärker in den Betrieb einbringen. Die neue Struktur soll die Marke Le Nouvelliste stärken und entwickeln. (SDA)
 

Zanetti stellt Internet-Zeitung Politik.ch ein

Der Zürcher SVP-Nationalrat Claudio Zanetti hat seine Internet-Zeitung Politik.ch eingestellt. Grund dafür ist Geldmangel.

«Wir haben die Site per Ende Jahr vom Netz genommen», sagt Zanetti gegenüber der NZZ am Sonntag. Während der Unterhalt und das Hosting zu teuer gewesen seien, seien nur spärliche Einnahmen aus Inseraten geflossen. Der letzte grosse Kunde war laut NZZ am Sonntag Multimillionär Hans-Ulrich Lehmann, der für seine Nationalratskandidatur und sein Hotel- und Kongresszentrum Riverside Werbung gebucht hatte.
 
Zanetti und sein Geschäftspartner Christoph Romer hoffen nun auf einen Investor: «Wir stehen in Verhandlungen mit einem Unternehmer über eine Beteiligung an Politik.ch», sagt Zanetti gegenüber der NZZ am Sonntag. Der Finanzierungsbedarf liege bei weit mehr als einer halben Million Franken. Wie die NZZ am Sonntag weiter schreibt, soll die Internet-Zeitung und auch die Talksendung CC Talk auf Star TV wieder produziert werden. Namen wollte Zanetti aber nicht nennen. Nur so viel: Es handle sich weder um Nationalrat Christoph Blocher noch um Lehmann.

Zu guter Letzt: Hymnen fürs «Wir-Gefühl»

Unternehmen setzen neu auf Firmenhymnen. Damit soll die Motivation der Angestellten gehoben und Stress sowie Überstunden vergessen werden.

Auch Schweizer Firmen würden dem Trend folgen, der seinen Ursprung in den USA hat, schreibt die SDA in einem Hintergrundbericht. So wurde im vergangenen Jahr etwa das Lied der SBB «Welcome Home» von zwei Bahnangestellten eingesungen (Werbewoche.ch berichtete). Solche Firmenlieder werden jedoch oft nicht ausschliesslich für interne Zwecke komponiert. Der Kulturwissenschaftler und Firmenhymnen-Forscher Rudi Maier von der Fachhochschule St. Gallen nennt solche Hymnen, die für Werbezwecke eingesetzt werden, «Hybride», wie er gegenüber der SDA sagt. Er schätzt, dass rund die Hälfte der Firmenhymnen eigens für diesen Zweck komponiert werden. Es gebe inzwischen auch in der Schweiz Agenturen, die sich auf das Komponieren von solchen Hymnen spezialisiert hätten.

Wir warten gespannt auf die Sammel-CD: «Best of Firmenhymnen der 20 grössten Schweizer Unternehmen». (uma)

Bronzene Eulen für Nachtschwärmer

Am Samstag wurde im nagelneuen Zürcher Club Aura der Swiss Nightlife Award verliehen und die besten Clubs, Veranstalter, DJs und Events ausgezeichnet.

Am Bleicherweg wird wieder gefeiert. Aus den Lokalitäten der ehemaligen Alten Börse ist mit dem Club Aura eine neue Eventlocation entstanden. Eingeweiht wurde der Club, der erst kommendes Wochenende offiziell seine Eröffnung feiert, am Samstagabend mit der Verleihung des Swiss Nightlife Awards. In zwölf Kategorien wurden die besten Clubs, Events, Veranstalter, Bars und DJs ausgezeichnet und mit einer bronzenen Eule gewürdigt. Weiter ging es nach der Zeremonie mit einer öffentlichen Party.

Die Gewinner finden Sie auf Swissnightlifeaward.com.

Initiator und Veranstalter des Awards ist die zu Axel Springer Schweiz gehörende Amiado Group, Betreiberin von Usgang.ch, Partyguide.ch, Students.ch. Die Veranstaltung wurde zusammen mit der Below the Line Agentur Hipeak BTL durchgeführt.

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(Bildquelle: Usgang.ch) 

 

Matter&Gretener lädt zum Grand Opening von The Alpina Gstaad

Kurz vor Weihnachten fand in Gstaad die Eröffnung des Boutiqe-Hotels The Alpina Gstaad statt. Matter&Gretener hat für diesen Anlass eine Einladung gestaltet.

Die Idee der Agentur: In einer Schachtel wurde ein Buch mit dem Titel «The must-events of 2012/2013» verschickt. Das Buch stellte chronologisch geordnet über 50 High-Society Events zwischen Dezember 2012 und Dezember 2013 vor. Die Auflösung erfolgte, wenn man die Banderole las, die das Büchlein umgab: «We added one mor. Personal invitation to the Grand Opnening of The Alpina Gstaad».

Verantwortlich bei The Alpina Gstaad: Stefan Schär (Leiter Marketing&Sales). Verantwortlich bei Matter&Gretener: Daniel Matter (CD), Dominik Imseng (Text), Sara Carla Nenzi (AD), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung).

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