PPR Media Relations gewinnt Columbia Sportswear Company als Neukunden

Die PR-Agentur PPR Media Relations übernimmt für die Columbia Sportswear Company ab sofort die Medienarbeit für den Schweizer Markt.

Ziel ist eine vermehrte Berichterstattung in tagesaktuellen Medien wie auch in Fachzeitschriften, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Das Mandat umfasse die Planung, Organisation und Durchführung von Medienaktivitäten und Redaktionsbesuchen, das Story-Placement sowie Produktion, Distribution und Hosting von Pressebildern.
 

Nachrichtenagentur DPA startet Agenturdienst AP Nachrichten

Die deutsche Nachrichtenagentur DPA hat Anfang Februar mit den AP Weltnachrichten einen neuen Agenturdienst lanciert. Damit kehrt nach mehr als drei Jahren Unterbrechung das Agenturkürzel AP in die Meldungsspalten der deutschsprachigen Medien zurück.

AP Weltnachrichten wird in Deutschland von der DPA vertrieben, die seit dem 1. Februar 2013 exklusive Vermarktungsrechte für Inhalte der Associated Press im deutschsprachigen Raum besitzt (Werbewoche.ch berichtete). Zur Vermarktung von AP Texten in der Schweiz hat DPA eine Vereinbarung mit der Schweizerischen Depeschenagentur SDA geschlossen.

Die AP Weltnachrichten umfasse einen «best of» der globalen Berichterstattung der Associated Press, teilte DPA am Dienstag mit. Die AP Weltnachrichten werden in der Startphase in Berlin geleitet von Peter Zschunke, dem ehemaligen stellvertretenden Chefredaktor und Leiter der Auslandredaktion der damaligen AP Deutschland.

Die exklusiven Vermarktungsrechte für AP-Inhalte umfassen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch den AP European News Service in englischer Sprache sowie in Deutschland und Österreich den AP European Photo Stream. (SDA)
 

«Prix Génération»: Prominente Jury nominiert

Am 20. März 2013 wird zum ersten Mal der «Prix Génération» verliehen. Der Fernsehmoderator Kurt Aeschbacher nimmt Einsitz in der Jury.

Der «Prix Génération» unterstütze die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt und wirke dabei nachhaltig, sozial oder ökologisch, heisst es in einer Axa-Mitteilung. Die Stiftung Generationen-Dialog der Axa lancierte im Dezember zusammen mit Hub Zürich und der Unterstützung der Zeitschrift Schweizer Familie den «Prix Génération» – ein Förderprogramm für generationsübergreifende Initiativen und unternehmerische Konzepte. Das beste Projekt wird am 20. März 2013 durch die siebenköpfige Jury gewählt.

Jury-Mitglieder sind:

– Kurt Aeschbacher, TV Moderator.
– Christoph Birkholz, Mitgründer und Managing Director, Hub Zürich.
– François Höpflinger, Soziologieprofessor, Universität Zürich und führender Altersforscher in der Schweiz.
– Pascale Vonmont, Stellvertretende Direktorin, Gebert Rüf Stiftung.
– Susanne Wittig, Direktorin, Ashoka Schweiz.
– Regula Schenkel, Stiftungsrätin Stiftung Generationen-Dialog und Leiterin Corporate Responsibility & Public Affairs, Axa Winterthur.
– Michael Solomicky, stellvertretender Chefredaktor, Zeitschrift Schweizer Familie.

Unterstützung für die Unternehmensgründung zu gewinnen

Nach einer Vorselektion aller bis am 28. Februar eingereichter Projekte durch die Stiftung Generationen-Dialog und HUB Zürich präsentieren sich die sechs Finalisten vor der Jury. Die Gewinnerin beziehungsweise der Gewinner des «Prix Génération» erhält den Titel «HUB Fellow», Zugang zum HUB-Netzwerk und während zwölf Monaten Unterstützung bei der Gründung des Unternehmens oder der Organisation im Gesamtwert von über 50'000 Franken.

Interessierte können sich über Prix-generation.ch anmelden. Eingabeschluss für die Projektideen ist der 28. Februar 2013. Die Finalisten werden im März 2013 benachrichtigt und zu einer Vorpräsentation eingeladen. Die Gewinnerin resepektive der Gewinner des «Prix Génération» wird anlässlich der Preisverleihung im HUB Zürich bekannt gegeben.

Weitere Informationen

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Wunderman: Swissinfo.ch neu im Kundenportfolio

Die Agentur Wunderman ist mit der Strategieentwicklung und Konzeption für die weltweite Kommunikation von Swissinfo.ch beauftragt worden.

Aufgabe des Medienportals ist es, im Ausland über Ereignisse in der Schweiz zu berichten und internationale Ereignisse aus der Schweizer Perspektive darzustellen. Die Nachrichten sind bereits in zehn Sprachen verfügbar, darunter auch Russisch, Arabisch, Japanisch und Chinesisch. Die Agentur konnte sich aufgrund ihrer Onlinekompetenz und dank dem weltweiten Netzwerk in einer Agenturevaluation durchsetzen. Strategische Unterstützung leistet das Team von Y&R Consulting.

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Flowcube: Nabholz erster Neukunde im 2013

Flowcube Communications startet mit dem Neukunden Nabholz ins neue Jahr. Die Agentur ist seit 1. Januar mit den Public Relations-Aktivitäten für die Sportmarke betraut.

Das Mandat beinhaltet die Beratung der Geschäftsleitung, die Corporate Communications sowie Product PR. Zudem fungiert die Agentur fortan als Pressestelle für die Schweiz, Deutschland und Österreich.
 

Zu guter Letzt: Die Hochstapler

Gehört es zu den Aufgaben eines guten Journalisten, persönliche Selbsterhöhungen aufzudecken, wesentlich in politische Wahlkämpfe einzugreifen, masslos zu übertreiben?

Maurice Thieriet ist im Herbst letzten Jahres vom Bezirksgericht der üblen Nachrede zulasten der Physiklehrerin Barbara Burtscher schuldig gesprochen worden (Werbewoche.ch berichtete). Er nannte Burtscher unter anderem eine Hochstaplerin. «Das Urteil wirft Fragen auf», schreibt Peter Studer in einer Analyse bei Tagesanzeiger.ch. Tamedia werde das Urteil an das Obergericht weiterziehen. Und zu Recht kann man fragen: War diese Geschichte also eigentlich ein gut recherchierter Hintergrundbericht über die Unstimmigkeiten in Burtschers «Saga», oder hat hier ein Journalist einfach die Möglichkeit gesehen, eine gute Story zu landen? Grundsätzlich könnte man sagen, eine gute Recherche trägt dazu bei, Klarheit in eine Situation zu bringen, und das hat Thiriet sicherlich erreicht. Gemäss Studer hat Maurice Thiriet «immerhin einen Ballon der Selbst- und Fremderhöhung aufgestochen».

Da möchte man ihn doch glatt bitten, folgende Geschichte einmal genauer unter die Lupe zu nehmen:

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(uma)

Teaserbild: Tagesanzeiger.ch
 

Jaguar wird Presenting Sponsor des Schweizer Cup

Der Schweizer Cup wird ab sofort von Jaguar gesponsert. Auf die Zusammenarbeit einigten sich der Sportvermarkter IMG und die englische Marke.

Für die verbleibenden drei Runden der Saison 2012/13 wird Jaguar Presenting Sponsor des Schweizer Cup. Jaguar setze damit erstmalig in ihrer Kommunikation auf den Sportevent und nehme damit direkten Bezug auf die Firmengeschichte von Jaguar, so die Agentur in einer Mitteilung.

Im Rahmen des Zusammenarbeit erhält Jaguar umfangreiche Werbepräsenzen rund um den Schweizer Cup. So wird Jaguar ab dem Viertelfinale auf dem Kombilogo mit dem Schweizer Cup zu sehen sein und sich im Umfeld des Cups präsentieren. Zudem stehen dem Unternehmen Hospitality-Kontingente für den Schweizer Cup-Final zur Verfügung, der in diesem Jahr am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, im Stade de Suisse in Bern ausgetragen wird.

Die Viertelfinals der diesjährigen Schweizer Cup Saison sind auf den 27. Februar 2013 terminiert. Die drei Senderketten der SRG übertragen mindestens drei Spiele in den verbleibenden drei Runden live.

 

Retarus expandiert mit Philip Lutolf in die Romandie

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Allgemein

Clip Villa expandiert nach Österreich und in die Schweiz

Nur drei Monate nach dem Launch in Deutschland bietet Clip Villa seinen Online-Dienst zur Erstellung von Werbevideos ab sofort auch in Österreich und der Schweiz an.

Auf Clipvilla.com können sich Unternehmen aus eigenen Texten, Bildern und Videomaterial in drei Schritten ein eigenes Werbevideo erstellen und in HD-Qualität sofort herunterladen. Vorkenntnisse oder eine spezielle Video-Software sind hierfür nicht erforderlich: Aus einer Vielzahl an animierten Videovorlagen zu Branchen und Themen kann der Kunde eine passende auswählen und diese mit eigenem Bild- und Videomaterial individualisieren. Dies schreibt der Online-Dienstleister in einer Mitteilung auf Presseportal.ch.

«Unser Angebot ermöglicht die spontane Umsetzung einer Werbeidee als Video, ohne diese Monate im Voraus planen zu müssen», so Jens Neumann, geschäftsführender Gesellschafter bei Clip Villa.
 

Rosenstar schafft Kommunikationsauftritt der PH Luzern

Ab kommendem Sommer wird die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz PHZ Luzern unter dem Namen PH Luzern fungieren. Das Erscheinungsbild dazu und die entsprechenden Kampagnen stammen von der Luzerner Agentur Rosenstar.

Mit der Auflösung des Konkordats mit Zug und Schwyz per August 2013 wird der Name PH Luzern offiziell. Bereits im letzten Jahr vergab man den Auftrag zur Schaffung eines neuen Kommunikationsauftritts. Das von Rosenstar entwickelte Erscheinungsbild besteche durch den variablen Einsatz visueller und verbaler Elemente, klare Strukturen und einen hohen Wiedererkennungswert, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag.

Das Logo in fünf Farbvarianten soll die verschiedenen Leistungsbereiche der PH Luzern repräsentieren. Das Bildkonzept collagiert Menschen, Raum- und Objekt-Sujets und ist an die Geometrie des Logos angelehnt. Hinzu kommt ein Claimkonzept, das spielerisch mit dem Begriff «weiter» umgeht: weitergeben, weiterkommen, weiterdenken. «Die Grundidee dabei ist der Prozess des Lernens, der Weiterentwicklung, der an einer Pädagogischen Hochschule im Mittelpunkt steht», sagt Selina Krummenacher von Rosenstar.

Neben dem Kommunikationsauftritt entwickelte Rosenstar auch die Kampagnen zur Lancierung und zu den Infoveranstaltungen der PH Luzern. In einer Typolösung wird textlich auf den Claimvarianten aufgebaut.

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ProSiebenSat.1-Chef verkauft Aktien für sieben Millionen Euro

Pro Sieben Sat.1-Chef Thomas Ebeling macht mit Konzernaktien Kasse. Der Manager verkaufte am vergangenen Mittwoch Titel der Fernsehgruppe für 7,5 Millionen Euro.

Dies teilte das Unternehmen am Montag mit. Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund 15 Prozent zugelegt. Am Montag hatte die Nachricht den Kurs belastet, dass die Haupteigner KKR und Permira ihren Ausstieg in die Wege leiten.

Ebeling hatte jedoch durch sein Geschäft wenige Tage zuvor praktisch keinen Vorteil: Der Verlust von 3,3 Prozent auf 24,99 Euro bis zum Handelschluss am Montag machte im Wesentlichen lediglich die Kursgewinne zunichte, die das Papier nach Ebelings Transaktion verzeichnet hatte. Der Manager verkaufte das Papier zum Stückpreis von 25,12 Euro.

Zuletzt hatte Ebeling sich im vergangenen März im grösseren Stil von Pro Sieben Sat.1-Aktien getrennt. Der Vorstandschef, der zuletzt ein Jahresgehalt von rund zwei Millionen Euro erhielt, erlöste mit mehreren Transaktionen damals rund neun Millionen Euro. (SDA)
 

Unternehmensleitung der AZ Medien neu geregelt

Die AZ Medien haben die Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche, einer Vorgabe des Verwaltungsrates folgend, innerhalb der Unternehmensleitung neu geregelt. Dies mit dem Ziel, die Angebote im nationalen und regionalen Werbemarkt kundenorientierter zu bündeln.

Den Unternehmensbereich «Zeitungen» führt neu Dietrich Berg. Ihm unterstellt sind alle Zeitungen und Anzeiger im Verbreitungsgebiet Nordwestschweiz. Auch das «Nordwestschweiz-Netz» ist in diesen Bereich integriert. Der Fokus ist auf die regionalen Werbemärkte und Nutzermärkte gerichtet. Dies schreibt AZ Medien in einer Mitteilung vom Dienstag.

Den Unternehmensbereich «Medien Schweiz» führt Christoph Marty. Er ist verantwortlich für das bereichsübergreifende Key-Accounting im nationalen Werbemarkt. In diesen Bereich integriert sind auch der Zeitschriftenverlag, der Buchverlag sowie Belcom, die Vermarktungsorganisation für TV und Radio.

Der Unternehmensbereich «TV-Senderfamilie» mit Tele Züri, Tele M1 und Tele Bärn, geführt von Claudia Bossert, sowie der Bereich «Systeme und Services», unter Leitung von Rainer Sauser, bleiben so bestehen.

Vogt-Schild Druck, vormals direkt dem Verwaltungsrat unterstellt, wird dem Unternehmensbereich «Financial Services, Druck & Vertrieb», unter Leitung von Roland Tschudi, angegliedert.

 

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