Pepsi nutzt Coca Cola-Werbung für Viral-Spot

Der Getränkeproduzent Pepsi hat den Coca Cola-Werbespot Coke Chase 2013 für eigene Werbezwecke genutzt. Der Pepsi-Clip stellt ein «behing the scenes» des Cola-Spots in den Mittelpunkt.

Im Viral-Spot von Pepsi versuchen die angeblichen Schauspieler bei einer Drehpause vergeblich, das koffeinhaltige Getränk aus dem Automaten zu ergattern. Dem daneben stehenden Cola-Automaten zeigen sie dabei absichtlich die kalte Schulter. Diese Stichelei zwischen den beiden Getränke-Konkurrenten hat Media.de am Dienstag entdeckt.

Die beiden Spots im Vergleich:

http://www.youtube.com/watch?v=6uFQAqwbwSg

http://www.youtube.com/watch?v=IpGSkhCQsxI

www.meedia.de
 

Neuer Redaktor bei Radio 1

Radio 1 hat das Redaktionsteam verstärkt. Nico Leuenberger wird ab dem 1. Mai 2013 für den Sender tätig sein.

Nico Leuenberger arbeitet seit 2009 auf der Redaktion bei Radio 24.

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Zu guter Letzt: Publikumspreis für «Homo-Mörgeli»

Der Nebelspalter-Publikumspreis für die beste Karikatur des Jahres geht an den Genfer Zeichner Patrick Chappatte für seinen Beitrag über die Rückschläge der SVP in der NZZ am Sonntag.

Die Karikatur zeigt den Homo-Sapiens mal anders, nämlich als «Homo Blocher», «Homo Zuppiger» und «Homo Mörgeli» im Historischen Museum der SVP. Über 200 Karikaturen von 50 bekannten Schweizer Pressezeichnern standen im Rahmen der Jahresrückblick-Ausstellung «Gezeichnet 2012» im Dezember im Berner Kornhausforum den Besuchern für den Publikumspreis zur Wahl.

Der Beitrag von Patrick Chappatte konnte 8 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen, wie die  Organisatoren am Montag mitteilten.

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Die Plätze zwei und drei belegten Gabriel Giger mit dem Beitrag «Zweitwohnungen» für den Walliser Boten und Carlo Schneider mit der Karikatur «Indianer und Kavallerie» für den Nebelspalter.

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Die Jahresrückblicks-Ausstellung «Gezeichnet» wurde 2008 ins Leben gerufen und gastierte vom 8. bis 16. Dezember 2012 erstmals im Berner Kornhausforum. Mit 2250 Besuchern verzeichnete die Ausstellung erneut ein gestiegenes Publikumsinteresse. Zu den Neuerungen der Ausgabe 2012 gehörten neben dem neuen Domizil und dem erstmals vergebenen Publikumspreis auch die Atelier-Bühne, auf der an jedem Ausstellungstag ein anderer Pressezeichner bei seiner Arbeit zu beobachten war.

 

Timm Degenhardt neu in der Geschäftsleitung von Sunrise

Aus Spillmann/Felser/Leo Burnett wird Leo Burnett Schweiz

Die zu Leo Burnett Worldwide gehörende Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat ihren Namen geändert. Ab sofort tritt sie unter Leo Burnett Schweiz auf. Andy Stäheli, CEO von Leo Burnett Schweiz, kommentiert den Namenswechsel.

Seit der Gründung am 1. Juli 2002 gehört SFLB zu Leo Burnett Worldwide. Seit 4. Februar heisst die zweitgrösste Agentur der Schweiz neu Leo Burnett Schweiz. Gleichzeitig mit der Umfirmierung ziehen sich die einstigen Inhaber Martin Spillmann und Peter Felser eineinhalb Jahre nach der Übergabe an die neue Führungsgeneration (die Werbewoche berichtete) auch aus dem Verwaltungsrat zurück. Sie übergeben die Gesamtverantwortung vollumfänglich an die Agenturleitung: Andy Stäheli (CEO), Michael Gassler (Managing Director) und Rolf Zimmermann (Managing Director), Johannes Raggio (Executive Creative Director) sowie Peter Brönnimann (Executive Creative Director), der vergangene Woche zum Werber des Jahres 2013 gekürt wurde. Martin Spillmann wird die Agentur in seiner Funktion als Executive Creative Director Continental Western Europe auch künftig begleiten.

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Agenturleitung (v.l.n.r): Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Andy Stäheli (CEO), Johannes Raggio (Executive Creative Director), Michael Gassler (Managing Director), Rolf Zimmermann (Managing Director).

CEO Andy Stäheli zum Namenswechsel:

WW: Andy Stäheli, Sie haben die Agenturkunden bereits über den Namenswechsel informiert. Wie haben diese darauf reagiert?
Andy Stäheli: Wir konnten einen Grossteil unserer Kundinnen und Kunden im Rahmen unseres 10-jährigen Jubiläumsfestes persönlich informieren. Sie spüren, dass die Agentur auch unter dem neuen Namen Leo Burnett Schweiz von persönlichen und guten Beziehungen geprägt sein wird. Es freut mich sehr, dass die Reaktionen durchwegs positiv waren und dass wir ein so grosses Vertrauen geniessen dürfen.

SFLB hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem starken Brand entwickelt. Einen etablierten Brand gibt man nicht so leicht auf. Wie stellen Sie sicher, dass der Wert nicht verloren geht?
Leo Burnett ist schon seit der Gründung ein wichtiger Bestandteil unserer Agentur, Teil unserer Identität und Teil unseres Namens. Zudem ist Leo Burnett in Bezug auf Kreativität eine der weltweit Top-3-Agenturgruppen – das passt hervorragend zu unseren Ambitionen. Es ist unbestritten, dass Spillmann/Felser/Leo Burnett in der Schweizer Kommunikationslandschaft ein sehr starker Name war. Wir setzen alles daran, Geleistetes auf die neue Marke zu übertragen und sie auch mit neuen Inhalten zu füllen. 

Wie sieht das neue Erscheinungsbild aus?
In Zukunft wird der weltweit eingesetzte Leo Burnett «Bleistift» unseren Auftritt prägen. Mir persönlich gefällt dieser sehr, weil ein Bleistift genau das Werkzeug ist, das eine Idee zum ersten Mal sichtbar macht. Der Zusatz Schweiz stiftet für uns Identität und ist Ausdruck unserer Wurzeln.

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Was sind Ihre Ziele bis Ende 2013?

Wir wollen das Fundament mit unserer Mission weiter bebauen und mit starken Ideen überzeugen. Kreativität, Popularität, Effektivität und neu Internationalität sind die strategischen Grundpfeiler der künftigen Agenturausrichtung. Mit viel Stolz betreuen wir heute schon einige Marken, die wir auch international begleiten dürfen, wie zum Beispiel ABB, Emmentaler, Ovomaltine, Schweiz Tourismus und Victorinox. Wir wollen zusätzliche Kunden aus diesem Segment für uns gewinnen und ihnen als Leadagentur Expertise in all ihren Märkten bieten.

Leo Burnett Schweiz ist ab sofort auf Leoburnett.ch erreichbar.

Über Leo Burnett Schweiz
Leo Burnett Schweiz ist seit der Gründung kontinuierlich gewachsen und erwirtschaftet mit 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Bruttobetriebsertrag von 20,4 Millionen Franken (2011). Gemäss bsw-Ranking ist sie die zweitgrösste Agentur in der Schweiz. In Bezug auf Kreativität führt Leo Burnett Schweiz das aktuelle Kreativranking (PDF) an – an nationalen wie an internationalen Awards. Zudem hat sie im Jahr 2012 am Schweizer Effie – der Auszeichnung für effiziente Kommunikation – die meisten Auszeichnungen gewonnen. Zu den Kunden gehören Marken wie ABB, Beldona, Bio-Suisse, Butter, Chocolat Frey, Die Post, Emmentaler, Fleurop, Kantonalbanken, Migros, Schweiz Tourismus, Sanitas, SRF, Suva, Swiss Life, Victorinox und Volvo.

 

Neukunden bei Walker

Die Walker Werbeagentur hat neue Kunden gewonnen: FX Diversity, Help Me To Relax, Trevoyan Guesthouse und Die Privatgärtner.

FX Diversity beauftragte die Agentur mit dem Komplettauftritt der neuen Fonds-Gesellschaft inklusive Corporate Design und Brand-Entwicklung. Ebenfalls neu im Portfolio von Walker ist Help Me To Relax. Die auditiven Entspannungsprogramme von Susan Earl freuen sich in London zunehmender Beliebtheit und sind nun auch bei iTunes erhältlich, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Die Agentur wurde noch vor Weihnachten mit dem Gesamtetat betreut. Erste Resultate sind in den nächsten Wochen zu erwarten.

The Trevoyan Guesthouse ist ein kleines Boutique-Hotel in Kapstadt, welches Walker mit dem Neuauftritt beauftragt hat. Der Auftritt, welcher unter anderem die Webpage und Werbekampagne umfasst, ist voraussichtlich bis Ende Februar abgeschlossen. Auch Die Privatgärtner starten mit einer neuen Agentur in den Frühling. Die ersten Resultate der Zusammenarbeit dürften in den nächsten drei Monaten spriessen.

 

Havas Worldwide Zürich: Kampagne für CS mit Roger Federer

Credit Suisse startet eine neue Offensive für ihr Banking-Paket Bonviva. Testimonial der Kampagne ist der CS-Markenbotschafter Roger Federer.

Er ist ein Superstar, dem alles abgenommen wird und dem im Leben alles zufliegt. Denkt man jedenfalls. Dass dem nicht so ist, soll die neue Bonviva-Kampagne aus dem Hause Havas Worldwide Zürich beweisen. Sie spielt mit dem Klischee rund um Federers Prominenz und räumt mit dem Vorurteil auf, dass einer wie er Geldangelegenheiten mit einem Foto, einem Lächeln oder einem Autogramm regelt.

In drei TV-Spots begleitet die Agentur den Tennisstar bei einer Tour durch Blumenläden, Autohäuser und zum Bankomaten. Dort stellt sich jedes Mal die Frage, wie Roger Federer das denn so handhabt mit dem Geldabheben und dem Wünsche erfüllen. Und jedes Mal erfahren wir: «Ganz einfach mit Bonviva. Da gestalten sich die Bankgeschäfte so angenehm und einfach wie möglich. Und zwar für ganz normale Leute wie du und ich und Roger Federer.»

Flankiert werden die Filme von Plakaten, Anzeigen, POS- und Online-Massnahmen sowie Radiospots. Am Hauptsitz der Credit Suisse Group am Paradeplatz in Zürich wird die Botschaft der Kampagne in dreidimensionaler Weise inszeniert. Die Kampagne ist ab sofort in der ganzen Schweiz on Air.

Verantwortlich bei Credit Suisse: Tarkan Özküp (Head of Marketing Switzerland, Gesamtverantwortung), Daniel Fischer (Head of Marketing Private Clients & Investment Products Switzerland), Olivia Zechner, Sandra Biering, Karina Chodorowska, Tanya Fritsche (Marketing Bundles & Basic Products), Anja Herrmann, Marisa Piffari, Delila Kurtovic (Advertising Private Banking), Adrian Sonderegger (Corporate Sponsorship). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Alexander Holtz (Creative Direction), Wolfgang Bark, Lars Haensell (Text), Christina Wellnhofer, Inken Rohweder (Art Direction), Luca Schneider (Grafik), Walter Tagliaferri, Rolf Hunziker, Sandra Willi (Beratung), Constantine Wrage (FFF), Cara-Anne Specker (Art Buying), Barney Cokeliss (Regie/Foto), Bubbles (Filmproduktion), Ultra Images (Postproduktion), Jingle Jungle (Tonstudio), Staudinger + Franke (Foto). Verantwortlich bei Scholz & Friends (POS innen, Mood-Film, Facebook App): Andreas Sedmak, Carmen Köll (Beratung), Marcin Baba, Sören Schröder, Florian Ammann (Kreation). Verantwortlich bei Hauser & Partner (Ausstattung Paradeplatz): Monika Bamert, Urs Gartenmann. Verantwortlich bei Mediacom (Mediaplanung): Lennart Hintz, Michelle Läderach, Stephanie Pollack.
 

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Walder,Werber motiviert junge Menschen für Bauberufe

Die Baubranche kämpft in der breiten Öffentlichkeit nach wie vor mit ihrem Image. Zu Unrecht, wie Walder,Werber für das Campus Sursee Bildungszentrum Bau nun aufklärt.

Die Baubranche biete verantwortungsvolle, abwechslungsreiche Jobs, ein gutes Lohnniveau, gute Arbeitsbedingungen und vor allem hervorragende Bildungs- und Aufstiegschancen, so die Agentur. Diese Form des Umdenkens wolle Campus Sursee bei aufstrebenden Berufsleuten initiieren. Mit einer spielerischen Idee will sie junge Menschen motivieren, einen Beruf im Bausektor zu erlernen – und/oder sich darin weiterzubilden.

Gemeinsam mit Walder,Werber wurde dafür ein Leiterlispiel entwickelt. Das Leiterlispiel kommt handlich in einem faltbaren Pocketguide daher – zusammen mit den Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsstufen sowie einem Würfel und 1-Räpplern als Spielfiguren. Das Leiterlispiel soll jungen Leuten aufzeigen, wie steil ihre Karriereleiter verlaufen kann, vom Bauvorarbeiter bis zum Unternehmensführer, so die Agentur weiter. Dabei kann man in diesem Spiel nur aufsteigen, nie absteigen.

Verantwortlich beim Campus Sursee Bildungszentrum Bau: Beat Jenni, Thomas Stocker, Petra Brunner. Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Beratung), Sascha Völki (AD), Gregor Szabo (Grafik), Corsin Kessler (DTP); Valentina Röschli (Text/Konzept).

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Tamedia: Rolf Bollmann gibt Mandate ab

Der BaZ-CEO Rolf Bollmann hat auf die Verwaltungsratsmandate bei den Zürcher Regionalzeitungen von Tamedia verzichtet.

Dies erklärte der Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer auf Anfrage der Zeitung Der Sonntag. Nicht betroffen von seinem Rückzug sei Bollmanns Mandat beim Winterthurer Landboten. Der Konzernchef der Basler Zeitung Medien ziehe sich auf eigenen Wunsch zurück, «um sich auf seine Aufgaben bei der Basler Zeitung zu konzentrieren».

Teaserbild: Basellandschaftlichezeitung.ch

Coundco gewinnt Pitch für Luxusküchen von Poggenpohl

Coundco ist mit einem Pitch-Gewinn ins neue Jahr gestartet. Die neue Webpräsenz für die Poggenpohl Group (Schweiz) wird im Frühling lanciert.

Man habe im Pitch mit einem vernetzten Konzept überzeugt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Dieses soll Endkunden begeistern, interne Prozesse digitalisieren und Fachleuten die gewünschten Informationen schnell zugänglich machen. Zu den Leistungen gehören der neue Webauftritt sowie digitale und klassische Werbe- und Marketingmassnahmen.

 

Adello baut Mobile-Video Netzwerk aus

Kaufcom und Adello arbeiten neu im Bereich der Werbevermarktung zusammen und fokussieren auf Rich-Media/Mobile Video.

Die beiden Unternehmen setzen auf Mobile Video, um in der Vermarktung der hohen Nachfrage nach dynamischen mobilen Werbeformaten gerecht zu werden, wie Adello in einer Mitteilung vom Montag schreibt. «Diese Vermarktungskooperation ist für uns ideal, weil wir mit unseren Apps ein Millionenpublikum erreichen, welches Adello durch die internationale Ausrichtung und die starken Salesteams ideal erschliessen kann», so Patrick Hofer, CEO und Gründer von Kaufcom und Schweizer Mobile-Pionier. Adello Schweiz-Geschäftsführer Sandor Laczko sagt zu der Zusammenarbeit: «Kaufcom erreicht täglich ein Millionenpublikum mit Ihren Apps. Die Zusammenarbeit erweitert für uns das Angebot an Mobile-Video Formaten mit Apps, die sich gut auf Zielgruppen segmentieren lassen.»

 

Webagentur Newmedia neu im Engadin

Mit dem Standort in St. Moritz eröffnet Südostschweiz Newmedia die fünfte Filiale. Nach Chur, Glarus, Ilanz und Zürich folgt nun St. Moritz.

Für Andreas Kemp, Leiter von Newmedia, ist das ein strategisch wichtiger Entscheid: «Bei der Programmierung und dem Design für massgeschneiderte Websites im Tourismusbereich bringen wir grosse Erfahrung mit. Anbieter und Betriebe im Engadin werden von unseren Lösungen profitieren». Ihre Räumlichkeiten hat Newmedia bei der Engadin Press/Wetzel Druck an der Via Stredas 11 in St. Moritz bezogen.

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Die Newmedia und Engadin Press wollen Synergien nutzen und bedienen Kunden in verschiedenen Bereichen aus einer Hand.

 

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