PME Magazine mit neuem Layout

PME Magazine, das Westschweizer Wirtschaftsmagazin von Axel Springer Schweiz, präsentiert sich mit der Februar-Ausgabe 02/13 in einem überarbeiteten Layout. Entworfen und designt wurde der neue Auftritt in enger Kooperation mit Wernie Baumeler, Art Director der Bilanz.

Das Erscheinungsbild wirke eleganter und moderner, so Axel Springer in einer Mitteilung vom Mittwoch. PME Magazine werde sich künftig mit einer deutlicheren Bildsprache, übersichtlicher und insgesamt in einer grosszügigeren Gestaltung zeigen. Die verbesserte Lesefūhrung werde unterstützt durch hochwertigeres Papier, grafische Elemente, strukturierende Linien und neue Schriftarten.

Leicht angepasst wurden beim Westschweizer Wirtschaftsmagazin ausserdem die Rubriken. Fortan heissen sie Actualités, Entreprises, Management, Finances und Loisirs.

 

SW: Diplomübergabe auf «hoher See»

An Bord der Herzbaracke am Zürcher Bellevue feierten Ende Januar die frisch gekürten Kommunikationsleiterinnen und -leiter den gelungenen Abschluss ihrer Prüfung. Ein Abschluss, der mit einem «Professional Master» vergleichbar ist.

Mit einer Rede wies der Präsident der Prüfungskommission, Urs Schneider von Mediaschneider, gleich zu Beginn die frisch Diplomierten auf ihre Verantwortung für eine ehrliche und kreative Kommunikation hin und die damit verbundenen Herausforderungen, die nun auf sie zukommen würden. Dies schreibt Schweizer Werbung SW in einer Mitteilung vom Mittwoch. Zusammen mit Prüfungsleiter Heinz Egli überreichte er anschliessend allen erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen das wohlverdiente eidgenössische Diplom sowie ein englisch abgefasstes Diploma Supplement.

Den frischgebackenen Kommunikationsleiterinnen und -leitern wird darin bestätigt, dass ihr Abschluss einem «Professional Master» entspricht. Neben grosszügigen Geschenken für die Besten von der Touring-Zeitung, von Publisuisse, Faber-Castell, APG, Renteria und Sawi erhielten sie die Mitgliedschaft bei SW Schweizer Werbung für ein Jahr inklusive Gratis-Abonnement der Fachzeitschrift Marketing + Kommunikation.

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SNK gibt den Terrakottakriegern ein Gesicht

Das Bernische Historische Museum zeigt eine Ausstellung zur Geschichte Chinas. SNK zeichnet für den visuellen Auftritt sowie für die Konzeption und Umsetzung der Marketing- und Kommunikationskampagne verantwortlich.

In Zusammenarbeit mit dem Bernischen Historischen Museum und UBS, welche die Ausstellung unter dem Titel «Qin – Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger» im Rahmen ihres Kulturengagements unterstützt, hat SNK den visuellen Auftritt sowie die Gesamtkampagne zur Ausstellung entwickelt und umgesetzt. Dazu gehört die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung der wichtigsten Off- und Online-Medien: Von den offiziellen Ausstellungsplakaten und dem TV-Spot über die Website und eine Film-Serie für den Youtube-Channel bis hin zu verschiedenen Hospitality- und Partner- Massnahmen. Aktuell läuft die erste Anzeigenwelle zum Start des Ticketvorverkaufs; die Plakate und TV-Spots werden zur Ausstellungseröffnung ab Mitte März zu sehen sein. Die Ausstellung läuft vom 15. März bis 17. November 2013.

Verantwortlich bei Scholtysik Niederberger Kraft: Armin Niederberger (Gesamtleitung), Stephan Egloff (Strategie), Susanne Menger (Creative Direction), Clau Isenring (Text/Konzept), Nicole Haller (Grafik), Roger Hubmann, Micha Okraj (Online, Social Media), Christa Kostgeld (Beratung). Verantwortlich beim Bernischen Historischen Museum: Michèle Thüring (Leiterin Marketing & Kommunikation, Gesamtverantwortung).

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Die Klappe: Einreichungsfrist endet am 9. Februar

Am 9. Februar 2013 läuft die Anmeldefrist für Die Klappe ab. Neu ist in diesem Jahr eine Kategorie «International» aufgenommen worden.

«Auf dem internationalen Werbefilmparkett finden sich so einige sehr erfolgreiche Werke aus den Produktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die haben wir bisher in der Klappe nicht bewertet», begründet der Juryvorsitzende von Die Klappe, Thomas Strerath von Ogilvy & Mather, die Erweiterung der Kategorien.

Die Einreichungskategorien der Klappe 2013 sind:

Kategorien 1 & 2 – TV & Kino
Kategorie 3 – Special Interest
Kategorie 4 – Craft
Kategorie 5 – International (Neu)

Einsendeschluss für den Hauptwettbewerb ist der 9. Februar 2013, für den Nachwuchs war es der 1. Feburar 2013.

 Der Sieger vom Nachwuchswettbewerb wird in New York auf Grand Award-Jury-Mitglieder treffen. Das sind rund 40 bis 50 Top-Kreative aus aller Welt, aus Deutschland sind dabei: Jean-Remy von Matt, Alex Schill, Amir Kassaei, Martin Pross sowie Michael Conrad als Moderator.

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Communication Summit 2013: Brisante Seitenwechsel

Vom Journalismus in die PR und zurück. Dieser, von vielen Medienschaffenden gewählte, Weg birgt Chancen und Gefahren. Am Communication Summit 2013 von ZPRG und ZPV standen die Seitenwechsler im Mittelpunkt von Referaten und einer Diskussion.

Sicherheit, gute Bezahlung und Aufstiegschancen: Das suchen in unsicheren Zeiten die Medienschaffenden und finden es in den Stabsstellen von Unternehmen und Ämtern, bei Non-Profit- Organisationen und Verbänden sowie in PR- und Kommunikationsagenturen, wie ZPRG in einer Mitteilung auf Presseportal.ch schreibt. Ihr Know-how der Mechanismen des hektischen Medienbetriebs ist gefragt. Hunderte von Journalistinnen und Journalisten sind in den letzten Jahren dem Lockruf gefolgt und haben die Seite gewechselt. Einige wenige gingen später wieder den umgekehrten Weg.

Der diesjährige Communications Summit sollte Einblicke geben in die Welt der Seitenwechsler. Rund 350 Gäste nahmen an der gemeinsam vom Zürcher Pressevereins ZPV und der Zürcher Public Relations Gesellschaft ZPRG organisierten Veranstaltung im Audimax der ETH Zürich teil. Journalisten, Berater und Kommunikationsverantwortliche berichteten und diskutierten über die Hürden des Seitenwechsels, und über Handwerkliches, die Ethik und Löhne, über divergierende Erwartungen von Unternehmen und Redaktionen und über das Spannungsfeld von PR und Journalismus in Zeiten des Medienwandels. Wie im Podium selbst, so dominierten auch im Publikum weitaus mehr PR-Vertreter.

Das Keynote-Referat hielt mit Peter Hartmeier ein Vielwechsler. Bis zum letzten Sommer war er Leiter der Unternehmenskommunikation von UBS Schweiz, davor unter anderem Chefredaktor des Tages-Anzeigers und Direktor des Verbands Schweizer Presse. Hartmeier ist heute als selbständiger Berater tätig. Mit ihm diskutierten unter der Leitung von Reto Lipp, Moderator der Wirtschaftssendung «Eco» auf SRF: Elisabeth Meyerhans, ehemalige Generalsekretärin EVD und ex-NZZ-Redaktorin, heute selbständige Kommunikations- und Wirtschaftsberaterin, Susanne Mühlemann, langjährige Wirtschafts-Journalistin, unter anderem bei Sonntagsblick und Bilanz, heute Leiterin Medienstelle bei Swiss International Air Lines, und Christof Moser, Redaktor Der Sonntag und freier Journalist, scharfzüngiger Kolumnist zu Medienthemen.

Der nächste Communication Summit findet Anfang Februar 2014 statt.

Einen ausführlichen Bericht inklusive weiterführender Links finden Sie hier.

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KSP bewirbt sparsame VW-Modelle

Im neuen Polo Blue GT steckt ein Motor, der den Benzinverbrauch senkt. KSP hat deshalb zur Lancierung dieses Fahrzeugs ein sportlich-sparsames Motiv entwickelt: Ein Schotte auf dem Hometrainer.

Bei geringem Leistungsbedarf schaltet das Triebwerk von Polo Blue GT automatisch zwei Zylinder ab und senkt so den Benzinverbrauch deutlich, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Für diese Spritspartechnik hat KSP eine ganz einfache und plakative Umsetzung entwickelt. Die Motive zeigen athletische Tiere, welche die Kraft abgeschaltet haben und deshalb nur auf den Vorderbeinen gehen. Die neuen Motive «Pferd» und «Leopard» des Technologieträgers Golf 1.4 TSI ACT sind als Anzeigen und Plakate zu sehen.

Verantwortlich bei Volkswagen Schweiz: Sandra Grau (Marketingleiterin), Sina Neuhaus (Werbefachfrau). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Flo Wacker, Uwe Schlupp, Samuel Knaus, Charles Blunier (Creative Direction), Yves Kellenberger, Paco Alborghetti (Graphic Designer), Daniel Zehnder (Text), Rémy Müller, Franziska Saxer (Beratung), Sven Germann (Foto), Andy Fischli (Illustration).

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China hackt laut Murdoch weiterhin Medienseiten

Die Hacker-Angriffe auf Medienseiten reissen nicht ab. Von den Hacker-angriffen waren neben dem Wall Street Journal auch die New York Times und andere Medien betroffen.

«Die Chinesen hacken uns immer noch, oder haben es übers Wochenende getan», schrieb Medienmogul Rupert Murdoch am Mittwoch auf seinem Twitterprofil. Murdoch ist Besitzer des Medienkonzerns News Corp., zu dem auch das Wall Street Journal gehört. Die Zeitung hatte vergangene Woche bekannt gemacht, dass sie bereits seit einigen Jahren Ziel von Hacker-Angriffen sei (Werbewoche.ch berichtete). Der Ursprung der Attacken werde in China vermutet.

Von den Hacker-Angriffen waren auch die New York Times und andere Medien betroffen, nachdem sie über die Vermögensverhältnisse der Familien der chinesischen Staatsführung berichtet hatten. Offizielle Stellen in Peking wiesen die Anschuldigungen stets zurück.

Auch der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt greift China in seinem neuen Buch scharf an. China sei die mächtigste und gefährlichste Supermacht im digitalen Krieg, warnt der heutige Verwaltungsratschef des Internet-Riesen in dem Buch, aus dem das Wall Street Journal vergangene Woche zitierte. Chinesische Behörden und Unternehmen seien im Gegensatz zum Westen hemmungslos bereit, sich Vorteile durch Attacken und Spionage aus dem Netz zu verschaffen. (SDA)

Teaserbild: Keystone

Ralph Grosse-Bley: Spekulationen über Wechsel in der Blick-Chefredaktion

Der Blick-Chefredaktor Ralph Grosse-Bley soll Ringier offenbar bald verlassen. Das schreibt  Bernerzeitung.ch/Newsnet mit Bezug auf Ringier-interne Quellen.

Sein Weggang soll noch diese Woche erfolgen, heisst es weiter. Der PR-Berater Sacha Wigdorovits spricht gemäss Bernerzeitung.ch/Newsnet in einer E-Mail-Einladung für seinen «Kaffeegerüch(t)e 2013»-Event von einem «Rausschmiss». Auf Anfrage habe Ringier das jedoch nicht bestätigen wollen. Edi Estermann sagt gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnet: «Wir äussern uns nicht zu Gerüchten.»

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Bild: Keystone (Ringier/Christian Lohse)

50 Jahre Televisiun Rumantscha – 50 Geschichten

Das rätoromanische Fernsehen, die Televisiun Rumantscha, wird 50-jährig. Für das rätoromanische Radio und Fernsehen RTR Grund genug, 50 Geschichten um das Jubiläum zu erzählen.

Die erste Sendung der Televisiun Rumantscha flimmerte am 17. Februar 1963 über den Bildschirm des Schweizer Fernsehens. «Balcun tort» (Der Erker) hiess der Beitrag. Die Bilder seien trüb, der Inhalt einseitig gewesen, urteilten damals die rätoromanischen Zeitungen.

Von den ersten Sendungen «Balcun tort» existieren laut RTR nur noch einige Fragmente. Gar nicht mehr zu finden in den Archiven sind die ersten Moderationen. In den Erinnerungen der Zuschauer ist Moderatorin Luisa Famos jedoch immer noch präsent. Erinnerungen aufleben lässt die Sendung «Cuntrasts» 17. Februar.

In einer Serie macht sich die Sendung «Telesquard» auf die Suche nach Moderatorinnen und Moderatoren der letzten 50 Jahre. Die bissigste Sendung war «Muschkito». Weil die Satire-Sendung provozierte, musste sie laut RTR «auf äusseren Druck hin weichen». Auch aus dieser Sendung werden Höhepunkte gezeigt. (SDA)
 

Zuwachs bei Zenith Optimedia Schweiz und BG Media

Beat Krebs wird per Anfang März CCO bei Zenith Optimedia und BG Media. In dieser Position soll er die bestehende Geschäftsleitung komplettieren.

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Beat Krebs ist seit Anfang der 90er-Jahre in der Medienbranche tätig. Er betreute Kunden wie Migros, die Mobiliar, Mac Donalds, Henkel, Barilla oder Sony. Zuletzt baute Krebs die Position des COO in der Omnicom Media Group auf.

Stailamedia: 20 Minuten und Newsnet schliessen sich dem Swiss Video Network an

Stailamedia kooperiert ab sofort mit 20 Minuten und Newsnet im Bereich Online-Bewegtbildwerbung. Neu sind In-Stream-Video-Werbeplätze auf 20 Minuten Online und den Newsnet-Portalen auch über das Swiss Video Network von Stailamedia buchbar.

Durch die Kooperation verfüge das Swiss Video Network über eine Reichweite, welche Werbetreibenden eine landesweite Abdeckung mit Online-Video-Werbung garantiert, so Stailamedia in einer Mitteilung vom Dienstag. Mit den jüngst dazu gekommenen Tamedia-Titeln seien dem Netzwerk von Stailamedia neu insgesamt mehr als 60 – vorwiegend Schweizer – Online-Portale angeschlossen. Dank des in sich geschlossenen Netzwerks eröffne sich der Werbewirtschaft die Möglichkeit, innerhalb des Swiss Video Networks bestimmte Zielgruppen direkt anzusprechen, indem diese mittels «Audience Targeting» aus der Gesamtreichweite herausgefiltert werden.

«Mit den dazugewonnen Tamedia-Titeln verfügen wir über eine lückenlose, landesweite Abdeckung mit In-Stream-Werbung, wobei die Werbespots vorwiegend als Pre-Rolls platziert werden», kommentiert Michael Baum, Geschäftsführer von Stailamedia die Portfolio.

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Serviceplan Suisse: «Im Nu von 0 auf 100»

Serviceplan Suisse freut sich über den ersten Budgetgewinn: Nach einem umfangreichen Pitch über mehrere Stufen ging die junge Zürcher Werbeagentur in enger Zusammenarbeit mit Plan.net als Gewinnerin des Etats von BMW (Schweiz) hervor.

Serviceplan Suisse sichert sich nach ihrem Start am 21. Dezember 2012 gleich zu Jahresbeginn den Etat von BMW (Schweiz). Der Etat beinhaltet die Betreuung und Umsetzung aller nationalen Kampagnen sowie das Händlermarketing. Die ersten Arbeiten sind in Kürze zu sehen.

Mark Backé, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Marketing von BMW (Schweiz): «Mit der von der Agentur präsentierten intelligenten Strategie, den kreativen Umsetzungen above wie below the line sowie dem durchdachten Konzept für die Händlerbetreuung hat sie uns überzeugt.» Mitinhaber Christian Bärtschi von Serviceplan Suisse führt weiter aus: «Uns ist es in enger Zusammenarbeit mit der Zürcher Onlineagentur Plan.Net gelungen, in allen geforderten Bereichen zu überzeugen und auch für Erlebnis-Marketing, Financial Services, Production Services sowie das nationale Händlermarketing stichhaltige und kreative Lösungen vorzulegen.»

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Von links nach rechts: (oberste Reihe:) Ulrike Schumann, Jan Krohn, Viviana Chiosi, Christian Baertschi, Sacha Moser, Eva Moosbrugger, Beat Jenny (mittlere Reihe:) Florian Jenni, Tim Hilpertshauser, Gabriel Russo, Andrea Zanzerl, Martin Zentner, (unterste Reihe:) Christian Sommer, Thomas Lüber.

Bild: Federico Naef
 

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