Ruf Lanz für VBZ: Es gibt auch lange Elektromobile

Ruf Lanz zeigt: Die meisten Zürcherinnen und Zürcher fahren auf Elektromobile ab, die wenig gemeinsam haben mit den niedlich-kleinen Prototypen der Autoindustrie. Auf die Trams und Trolleybusse der VBZ nämlich.

Nur so ist es möglich, dass heute bereits 80 Prozent der VBZ-Fahrgäste mit Elektro-Energie befördert werden – rund 720'000 Menschen pro Tag. Die neue Fahrzeug-Generation nutzt sogar die Bremsenergie und kann daraus bis zu 13 Prozent ihres Energiebedarfs produzieren, wie Ruf Lanz in einer Mitteilung schreibt. Die Agentur hat dazu ein weiteres pointiertes Sujet der kürzlich mit dem ADC-Evergreen-Würfel prämierten VBZ-Kampagne (Werbewoche.ch berichtete) kreiert. Es kommt auf Inseraten, Plakaten und online zum Einsatz.

Verantwortlich bei den VBZ: Heinz Vögeli (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Markus Ruf (Text), Doelkar Monkhar (Beratung). Fotografie: Oliver Nanzig.

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Deutsche Zeitschriften in der Schweiz zu teuer

Zeitschriften wie Focus, Geo und Kicker kosten in der Schweiz nach wie vor deutlich mehr als in Deutschland und Österreich. Die Preise für französische Magazine hingegen sind etwas gesunken.

Dies geht aus einer Erhebung mehrerer Konsumentenschutz-Organisationen hervor. Die Konsumentenschützer hatten den Preisvergleich vor einem halben Jahr zum ersten Mal angestellt. Ihr Befund damals: Die Zeitschriften kosteten in der Deutschschweiz rund 60 Prozent mehr als in Deutschland.

Der neue Preisbarometer vom Januar 2013 zeigt nun, dass die Titel in der Deutschschweiz sogar noch ein wenig teurer geworden sind. Dies teilten die Konsumentenorganisationen der deutschen, französischen und italienischen Schweiz am Freitag mit.

Verlage schreiben Preise vor

Die 29 untersuchten Zeitschriften wie Focus, Geo oder Gala sind in der Deutschschweiz im Durchschnitt 57 Prozent teurer als in Deutschland – und 41 Prozent teurer als in Österreich. Damit ist die Preisdifferenz gegenüber Deutschland gar noch um ein Prozentpunkt gewachsen, gegenüber Österreich blieb sie gleich. «Die Preise werden von den ausländischen Verlagen festgelegt», sagte André Bähler von der Stiftung Konsumentenschutz auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. «Die Kioskbetreiberin Valora signalisiert uns seit Längerem, dass sie daran nicht viel ändern kann.»

Basis für die Berechnungen der Konsumentenschützer ist der Wechselkurs von Ende Januar. Die Preise der letztjährigen Erhebung wurden für den aktuellen Preisbarometer ebenfalls mit dem neuen Kurs berechnet.

Italienische Titel doppelt so teuer

Etwas besser ist die Lage in der Romandie. Französische Magazine wie Elle oder Voici kosteten dort im Januar 57 Prozent mehr als in Frankreich. Bei der ersten Erhebung waren es noch 64 Prozent. Besonders tief in der Tasche greifen müssen dafür die Tessiner. Titel wie die Gazzetta dello sport oder Donna Moderna kosteten im Tessin mehr als doppelt so viel wie in Italien: Der Preisunterschied beträgt unverändert 105 Prozent. (SDA)

Teaserbild: Keystone

Hochspannung: Sujet für Le Poisson

Für das Fischrestaurant Le Poisson hat die Zürcher Agentur Hochspannung ein Inserat kreiert, welches ausschliesslich im Opernhaus-Magazin sowie im Programmheft des Zürcher Kammerorchesters geschaltet wird.

Ziel der Kampagne sei es, das Restaurant bei Opernhaus-Besuchern bekannt zu machen, so die Agentur. Unter dem Slogan «Wir inszenieren Fisch» entstand ein Sujet, welches Liebhaber der klassischen Musik an den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart erinnert dürfte. Das Inserat ist ab Februar in den genannten Medien zu sehen. Weitere Sujets sind in Planung.

Verantwortlich bei Restaurant Le Poisson: Christian Schübert. Verantwortlich bei Hochspannung Werbeagentur Zürich: Nicole Caviezel, Matthew Katumba, Lily Metzker, Sascha Pacino, Alex Taiganidis, Nadine Ticozzelli.

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Walker: Wenn Hotelgäste zu Werbetextern werden

Das Trevoyan Guesthouse hat sich entschieden, die Werbung gleich von den Gästen selber schreiben zu lassen. Der von Walker entwickelte Auftritt enthält deshalb keine Werbetexte, sondern authentische Kommentare von Besuchern, welche allesamt mit TripAdvisor verknüpft sind.

Neben dem Gesamtkonzept und der Webpage wurde auch die Fotos und das neue Logo-Design von der Walker Werbeagentur umgesetzt.

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Zai offizieller Partner der Ski-WM

Die Ski-WM in Schladming läuft auf vollen Touren. Die Schweizer Ski-Manufaktur Zai ist offizieller Partner des WM-Veranstalters.

Wie schon vor zwei Jahren in Garmisch-Partenkirchen und bei der nächsten WM-Ausgabe in Vail stellt Zai den offiziellen WM-Ski. Das Unternehmen aus Disentis feiert dieses Jahr ausserdem sein 10-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass hat das Unternehmen aus Disentis eine Jubiläums-Edition ihres «spada» geschaffen.

Ein neues Konstruktionsprinzip wird mit dem Lochski «nezza» präsentiert. Mitfeiern wird nicht nur der Kooperationspartner Bentley Motors – welcher sich über eine Neuauflage des «zai for Bentley» Ski freut – sondern auch die beiden Botschafter Franco Cavegn und Olympiasieger Antoine Dénériaz. Zum Jubiläum hat das Unternehmen eine spezielle Edition «spada giubileum» geschaffen, die auf der Kautschukoberfläche eine Komposition bisheriger Farben und der seit dieser Saison stark erweiterten Farbpalette in einem Ski vereint.

An der am 4. Februar beginnenden WM in Schladming ist Zai im VIP-Zelt mit einem Stand im Zielraum präsent, an dem alle Produkte in Augenschein genommen werden können.
 

Leo Burnett Schweiz: Kampagne für Suva

Die Suva bietet auch Kredite für die öffentliche Hand an. Damit Gemeindebehörden vermehrt von diesem Engagement erfahren, hat Leo Burnett Schweiz eine Anzeige kreiert.

Diese soll auf überraschende Art zeigen, was passieren kann, wenn Gemeinden etwas fehlt.



Verantwortlich bei Suva: Daniela Bassi (Leiterin Abteilung Kommunikation und Marketing), Urs Schaad (Leiter Marketing-Kommunikation), Jasmin Bucheli (Kommunikationsberaterin). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Reto Vogler, Sebastian Krayer (Kreation), Patrick Suter, Christian Bircher (CD), Peter Brönnimann (ECD), Michael Gassler, Sebastian Zeuner, Simone Ammann (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying); Michel Jaussi (Fotografie), Patrick Salonen (Bildbearbeitung).

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Studie zum Nutzen von Kommunikationskanälen

Der Nutzen eines Kommunikationskanals ist für deutsche Konsumenten stark davon abhängig, in welcher Phase des Marketing-Zyklus sie sich gerade befinden. Zu diesem Ergebnis kommt die New Realities-Studie von Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit Respondi Online Panels.

Während 46 Prozent der Befragten einen Kanal für wichtig halten, um auf eine Marke aufmerksam zu werden, spielt der gleiche Kanal bei der finalen Kaufentscheidung nur noch für 14 Prozent eine Rolle. Für die Markenbindung sind es noch 9 Prozent.

Die New Realities-Studie wurde im Jahr 2010 zum ersten Mal durchgeführt. Nun wurden über 3’000 Konsumenten in Brasilien, China, Deutschland, Indien und den USA zu ihrem Informations- und Kaufverhalten befragt. Der Fokus der Onlinebefragungen lag dabei auf dem Wert und der Nutzung von Informationsquellen sowie Einstellungen gegenüber verschiedenen Informationsangeboten, wie Weber Shandwick in einer Mitteilung zur Studie auf Presseportal.ch schreibt.

Die Mehrheit der befragten Deutschen ist der Studie zufolge der Meinung, heute gäbe es mehr Informationen als noch vor ein paar Jahren. Auf einer Skala von 1 (trifft gar nicht zu) bis 10 (trifft voll und ganz zu) wird die Aussage «Wenn eine Marke wirklich meine Aufmerksamkeit möchte, muss sie schon etwas Besonderes machen» durchschnittlich mit 7,3 bewertet. «Ich werde nur dann zum Fürsprecher, wenn ich selbst ein tolles Erlebnis mit der Marke hatte» erhält einen Durchschnittswert von 7.

Der Marketing-Funnel als lineares Modell habe ausgedient, beschreibt Astrid von Rudloff, Chief Executive Officer von Weber Shandwick Deutschland, die aktuellen Entwicklungen. «Eine Produktinformation trifft den Konsumenten nicht wie ein Pfeil, der zielstrebig auf ein Objekt abgefeuert wird. Markenkommunikation gleicht eher einem Flipperautomaten: der Ball muss in Bewegung gehalten werden. Am besten 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, wo auch immer der Kunde sich gerade aufhält. Das gilt auch nach der eigentlichen Kaufentscheidung.» Es gehe also nicht mehr nur darum, über ein Produkt informiert zu werden, sondern die Marke selbst zu erfahren, heisst es in der Mitteilung weiter. Wie und wann, entscheiden die Konsumenten. Für Marketingverantwortliche heiße das, dort Anknüpfungspunkte für Marken zu schaffen, wo der Konsument sie sehen und erleben möchte.

New Realities II-Berichtsband

Whitepaper zur Studie
 

Procap: Neue Leiterin Kommunikation und Marketing

Seit dem 1. Februar 2013 leitet Raffaela von Gunten das Ressort Kommunikation und Marketing bei Procap Schweiz. Sie löst in der Funktion Bruno Schmucki ab, der nach vierjähriger Tätigkeit bei Procap eine neue Herausforderung als Leiter Kommunikation bei Syndicom annimmt.

Raffaela von Gunten arbeitet schon seit zweieinhalb Jahren für die Behindertenorganisation und hat verschiedene Projekte im Bereich Internet, Social Media, Marketing und Mittelbeschaffung geleitet. Zuvor war Raffaela von Gunten während zehn Jahren als Co-Geschäftleiterin für den Betrieb und die Programmierung des Programm-Kinos «Cinématte» in Bern verantwortlich. Ausserdem verfügt sie als ausgebildete Lehrerin über praktische Erfahrung in der Heilpädagogik.

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Saatchi & Saatchi: Obdachlose Wetterfee

Am 8. Februar 2013 wird erstmals in der Schweiz der Wetterbericht von einem Obdachlosen aus Zürich präsentiert. Auf Tele Züri warb Saatchi & Saatchi damit für die Sozialwerke von Pfarrer Sieber.

Vervollständigt wird die Kampagne von einem Spendeaufruf und einem redaktionellen Beitrag auf Tele Züri. Erstaustrahlung ist am 8. Februar 2013 um 18 Uhr, Wiederholungen werden stündlich bis zum Folgetag ausgestrahlt.

Diese Schweizer Aktion ist Teil der europäischen Initiative «Days of Hope», die von Saatchi & Saatchi entwickelt worden ist. Jeder Saatchi & Saatchi-Standort arbeitet dazu im eigenen Land mit einer Wohltätigkeitsorganisation zusammen, die sich um Obdachlose kümmert und akquiriert einen TV-Sender. In Rumänien ist die Kampagne für die soziale Einrichtung Samusocial mit Unterstützung des Senders «Prima TV» gestartet. In Russland fand die Aktion für «Spravedlivaya Pomosch» auf «TV Rain» statt und Serbien konnte den Sender «TV Prva» für «Shelter» gewinnen. Polen (Polski Czerwony Krzyż/TVP Info) realisiert die Idee in den nächsten Tagen. Belgien, Dänemark, Finnland und die Slowakei folgen in den nächsten Wochen.

Verantwortlich bei Sozialwerke Pfarrer Sieber: Walter Von Arbug (Kommunikationsbeauftragter), Elena Philipp (Assistentin und Mitglied der Geschäftsleitung).Verantwortlich bei Tele Züri: Claude Winet (Stv. Chefredaktor), Jeannette Eggenschwiler (Moderation Züriwetter). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Pascal Schaub (Managing & Strategy Director), Sonia Ducu, Stephanie Weber (Beratung), John Pallant, Oliver Kapusta, Jürg Aemmer (Creative Director), Christopher Jones (Art Director), Kathrin Schaller (Copy Writer), Felix Freese (Senior Copy Writer).

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HWZ-Diplomfeier zum CAS Consumer Communications

Am 7. Februar 2013 wurden im Zunfthaus zur Waag 19 Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrganges CAS Consumer Communications der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich diplomiert. Den besten Abschluss hat Daniel Crespo mit einer Gesamtnote von 5,7 erzielt.

Während 22 Kurstagen erhielten die Studierenden des CAS Consumer Communications an der HWZ einen karriererelevanten Unterbau für das Management von Marken und Kundenbeziehungen über sämtliche Kanäle, so die HWZ in einer Mitteilung. Sie wurden befähigt, aktuelle Aufgabestellungen von Marken treffend zu analysieren, breit abgestützte Marketingkommunikation-Ziele und Strategien zu formulieren und Erfolg versprechende Massnahmen und Instrumente zu wählen, zu managen und zu beurteilen.

Absolventinnen und Absolventen des CAS Consumer Communications 2013:

Affolter Rebekka, Berner Nicole, Boetsch Carine, Crespo Daniel, Greber Roland, Honegger Sonja, Karnusian Manuschak, Klos Matthias, Krienbühl Nadine, Lüttin Sandra, Nifantis Vassilios, Nussio Jasmin, Piffari Marisa, Poffa Sandro, Porro Lukas, Reidhaar Regula, Schneider Kristina, Strasser Mechthild, Tanner Franziska.

Die sechste Durchführung des CAS Consumer Communications startet am 23. August 2013. Kostenlose Informationsabende finden statt am: 6. März 2013, 25. April 2013, 28. Mai 2013 sowie am 10. Juli 2013, jeweils um 18 Uhr in der HWZ.

 

Murten Productions lanciert

Marc Wälti hat zusammen mit drei Partnern Murten Productions lanciert. Die Agentur bezweckt die Konzeption, Planung und Durchführung von Veranstaltungen aller Art.

Marc Wälti war die letzten vier Jahre bei der Kommunikationsagentur By the way Communications als Senior Consultant und Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Zudem wirkte er als Dozent und Kursleiter am Schweizerischen Public Relations Institut SPRI und war Vorstandsmitglied der Berner PR Gesellschaft BPRG. Zuvor arbeitete Wälti während sieben Jahren als Chef Kommunikation für den Schweizerischen Skiverband Swiss-Ski.

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Die Agentur bezweckt die Konzeption, Planung und Durchführung von Veranstaltungen wie Theater, Musicals, Konzerte und weitere kulturelle Darbietungen, so Wälti in einer Mitteilung vom Freitag. Marc Wälti selber verlässt aufgrund einer beruflichen Veränderung seiner Frau Mitte März die Schweiz in Richtung San José (Kalifornien), wo er weitere neue Projekte in Angriff nehmen will.

 

New York Times: Bezahlmodell macht sich bezahlt

Die New York Times verdient erstmals mehr mit Lesern als mit Anzeigen. Grund dafür ist das Bezahlmodell des stark auf Online-Leser setzenden Titels.

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte seien im vergangenen Jahr die Einnahmen aus Zeitungsverkauf und Online-Abos höher gewesen als die des Anzeigengeschäfts, teilte die Mediengruppe New York Times Company am Donnerstag gemäss SDA mit. Durch Print- und Online-Leser habe die Gruppe 954 Millionen Dollar verdient und mit dem Anzeigenverkauf 898 Millionen Dollar. Der Konzern verbuchte im letzen Jahr laut SDA einen Gewinn von 133 Millionen Dollar. Dagegen steht ein Verlust von 39,7 Millionen Dollar im Jahr 2011.

«Die Zahlen zeigen die Bereitschaft unserer Nutzer hier und überall in der Welt, für Journalismus höchster Qualität, für den die New York Times und andere Titel des Unternehmens stehen, zu bezahlen», erklärte Unternehmenschef Mark Thompson gemäss SDA. Im vierten Quartal sei die Zahl der Online-Abonnenten der Zeitungen The Times und International Herald Tribune um 13 Prozent auf 640'000 gestiegen, beim Boston Globe um acht Prozent auf 28'000.

Für eine uneingeschränkte Nutzung des Portals Nytimes.com müssen Online-Leser seit März 2011 zahlen (Werbewoche.ch berichtete).

 

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