Rau: Neues Outfit für Bernie’s

Die Rau Werbeagentur wurde im Dezember 2012 von New Bernie's Fashion beauftragt, eine Frühjahrs-/Sommerkampagne zu entwickeln. Nun sind die Sujets auf Plakaten in diversen Formaten, auf Mailings und in Schaufenstern zu sehen.

Abgeleitet vom Gründungsjahr 1961 wurden Bauwerke von berühmten Architekten wie Oscar Niemeyer (Nationalkongress Brasilia, das Museum für zeitgenössische Kunst Niteroi) oder Pierre Koenig (Case study house 22 in Los Angeles) als Kulissen gewählt, um exklusive Damen- und Herrenmode darzustellen. Ein «Making of» wird für PR-Zwecke und als Zusatz auf der Website verwendet.

Verantwortlich bei New Bernie's Fashion: Pina und Rinaldo Di Falco (Inhaber). Verantwortlich bei Rau Werbeagentur: Richard Rau (Creative Direction), Andreas Konrad (Art Direction), Mauro Dimitri (Styling/Beratung), Oliver Rau (Gesamtverantwortung), Alfredo Schilirò, Flowcube (Strategic Communication), Andrea Diglas (Fotografie), Riccardo Midolo und Pure GmbH, Berlin (Bildbearbeitung).

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Sharing is caring: the sharing economy

Mein Haus, mein Auto, mein Boot! Das Web 2.0 revolutioniert zurzeit die Bedeutung von Besitztümern. Gemäss einem Artikel im Forbes Magazine wird in Zukunft Zugang zu Wissen und Gegenständen viel wichtiger sein als deren Besitz. Das zeigen auch die zahlreichen Businessmodelle, die sich der Sharing Economy bedienen und Ungenutztes mit anderen teilen.

Das Prinzip ist ganz einfach: Ein leeres Gästezimmer, ein Auto, das nur einmal pro Woche ausgefahren wird, ein unbenutzter Bürotisch oder der Parkplatz, der tagsüber leer steht, werden an Personen vermietet, die auf der Suche nach einer Unterkunft, einem Mietauto, einem temporären Arbeitsplatz oder Parkplatz sind. Bisher ungenutzte Kapazitäten können dadurch ausgelastet werden, und davon profitieren beide Parteien. Ein weiteres Merkmal ist die Flexibilität. Die meisten Dinge können sehr kurzfristig und temporär gemietet werden. Dies ist an und für sich nichts Neues, bereits früher hat man fernab vom Internet Sachen getauscht und vermietet, aber das Web 2.0 macht das Teilen wesentlich einfacher. Auf der Suche nach einer Bohrmaschine für einen Tag genügt ein Klick, und man sieht, wer in der Nachbarschaft das entsprechende Material zur Verfügung stellt. Weitere Beispiele der Sharing Economy gibt es zuhauf.

Das zurzeit wohl bekannteste ist Airbnb. Privatpersonen vermieten auf dem Portal ihre Gästezimmer oder Zweitwohnungen. Auf RelayRides kann man sein Auto vermieten oder mit Park it, einem Zürcher Unternehmen, einen freistehenden Parkplatz ergattern. Bei NeighborGoods gibt‘s Gegenstände wie Bohrmaschinen oder Leitern aus der Nachbarschaft. Sein Wissen kann man auf Skillshare teilen, und für Geld findet man im LendingClub Abnehmer. CoWorking-Spaces mit temporären Büroplätzen sind ebenfalls weit verbreitet. Aber auch Gartenbeete werden geteilt und sogar Essen. Auf Mealku kann entweder für Fremde gekocht oder ein Take-away-Menü bei Unbekannten abgeholt werden. Aber wieso eigentlich das Ganze?

Forbes Magazine trifft es wohl mit dem Satz «Ownership, the root of the American dream, took a hit.» auf den Punkt. Für die heutige Generation ist Besitztum nicht mehr von solcher Wichtigkeit wie noch vor einigen Jahren. Auf ein Eigenheim verzichten viele auf Grund der Flexibilität, statt ein Auto zu besitzen, hat man die Mobility-Karte im Portemonnaie, und DVD und Musik streamt man sowieso nur noch.

Die Sharing Economy hat das Potenzial, zu einer Bewegung zu werden. Sharing is caring gilt nicht mehr nur online, sondern wird auch offline gelebt. Auf Facebook teilen wir bereits unser Leben. Statt nur Online-Inhalte zu teilen, lösen wir uns jetzt auch von materiellen Besitztümern und machen uns zu Mini-Unternehmern. Tiefere Kosten und weniger Verschwendung sind wohl die Hauptgründe dafür. The Sharing Economy: Das neue Auto, das schöne Haus oder das lukullische Essen nicht nur auf Facebook teilen und bei Freunden damit angeben, sondern im echten Leben die anderen daran teilhaben lassen.

Manuel P. Nappo
Studienleiter CAS Social Media Management an der HWZ, Chief Networking Officer bei Centralway. www.about.me/mpn

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Thomas Dähler verlässt die BZ

Thomas Dähler, Chefredaktor der Basellandschaftlichen Zeitung BZ, hat sich aus persönlichen Gründen entschieden, die BZ per Ende Juli zu verlassen. Er hat sein Amt 2007 übernommen.

Thomas Dähler prägte die BZ während sechs Jahren mit, unter anderem mit regelmässigen Kommentaren und Analysen. Im Jahr 2008 war er massgeblich an der Integration der BZ in die AZ Medien beteiligt. Dies schreibt AZ Medien in einer Mitteilung vom Mittwoch. Er leitete die Aufbauarbeiten der Schwesterzeitung BZ Basel bis zur Ernennung von Chefredaktor Matthias Zehnder und hat damit wesentlich zum Erfolg in Basel beigetragen. Sporadisch war Thomas Dähler zudem als Tagesverantwortlicher der Nordwestschweiz im Einsatz.

Matthias Zehnder wird neu die beiden Tageszeitungen BZ Basel und BZ Basellandschaftliche Zeitung sowie die Ausgabe Basel von Der Sonntag als Chefredaktor Basel führen. Bojan Stula, stellvertretender Chefredaktor BZ und neu zusätzlich Redaktionsleiter Baselland, führt das Tagesgeschäft der BZ Basellandschaftlichen Zeitung im Büro Liestal.

SDV-Award 2013: Der Wettkampf um die Trophäen ist lanciert

Rund 200 erfolgreiche Dialogmarketing-Kampagnen wurden beim diesjährigen Schweizer Dialogmarketing-Preis (SDV Award) eingereicht. Als Einzelkategorie verzeichnen die «Integrierten Dialogkampagnen» mit 28 Stück am meisten Einreichungen.

Diese Kategorie zeige auf, welchen grossen Stellenwert die Vernetzung der verschiedenen Dialogmarketing-Kanäle hat, heisst es in einer SDV-Mitteilung. An zweiter Stelle liegt die neu geschaffene Kategorie «Kundenbindung» mit 23 Einreichungen. Die Kategorie Mailing B2C (2D) macht an dritter Stelle mit 19 Einreichungen klar, dass Dialogmarketing auf dem Postweg zu den Konsumenten ein wesentlicher Kanal ist. Die neuen Kategorien sind gut angenommen worden und erfreuen sich vieler Einreichungen.

Die Rangliste nach zusammengefassten Kategorien zeichnen ebenfalls ein deutliches Bild: die Kategorien mit den «klassischen» adressierten Mailings liegen mit 54 Einreichungen deutlich an der Spitze. An zweiter Stelle folgen die digitalen Kategorien mit 36 Einreichungen und an dritter Stelle liegt die Kategorie «Integrierte Dialogkampagnen».

«Wir sind sehr zufrieden mit der Verteilung und der Anzahl Einreichungen», sagt Christian Huldi, Chairman der Jury. «Die geschärften Kategorien haben es den Agenturen erlaubt, gezielter einzureichen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Jurierung.»

Wettkampf der Dialogmarketing-Athleten

Am Montag, 4. März 2013 werden im Folium (ehemals Papiersaal) Sihlcity in Zürich alle eingereichten Arbeiten in einer öffentlichen Ausstellung von 8 bis 16 Uhr präsentiert. Alle anderen Preisträger werden durch eine 20-köpfige Jury gekürt. Die Siegerinnen und Sieger dürfen am 14. Juni 2013 an der Award-Night im Kongresshaus Zürich die Siegertreppe empor steigen. Geöffnet ist die Ausstellung von 8 bis 16 Uhr. Weitere Informationen auf Sdv-award.ch. Die Werbewoche unterstützt den Schweizer Dialogmarketingpreis 2013 als Medienpartner.
 

Südostschweiz Medien passen Organisation an

Free From: Claudia Lässer wird Botschafterin

Bei TV-Moderatorin und Teleclub-Sportprogrammleiterin Claudia Lässer wurde die Laktoseintoleranz 2006 diagnostiziert. Nun ist sie die neue Botschafterin für Coop Free From.

Das Free From-Sortiment von Coop bietet laktosefreie Alternativprodukte.

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Goldbach Interactive/YJOO: Website für Coop Naturaplan

Vor 20 Jahren hat Coop mit Naturaplan eine Schweizer Bio-Marke lanciert. Zum runden Geburtstag der Produktelinie hat Goldbach Interactive in Zusammenarbeit mit YJOO Communications und im Rahmen des Gesamtauftritts der Leadagentur KSP eine Microsite realisiert.

Trotz vielen Inhalten soll die Seite übersichtlich wirken. Dies habe man mit experimentellen Designelementen erreicht, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. So wurde beim Design auf klassische Übersichtsseiten verzichtet: Die Hauptinhalte werden als kompakte Vorschau-Teaser präsentiert und lassen sich so quasi häppchenweise konsumieren. Aufgrund einer dynamischen Anordnung dieser Teaser sieht die Seite zudem bei jedem Aufruf anders aus.

Die von Goldbach Interactive konzipierte und gestaltete sowie von YJOO mitkonzipierte und getextete Website ist responsive – und somit auf Desktop, Tablet und Mobile uneingeschränkt verwendbar. Zweimal pro Monat ergänzt eine sogenannte Bio-Geschichte den Inhalt. In diesen von YJOO produzierten Kurzvideos erzählen Menschen, welche Bedeutung Bio in ihrem Alltag hat.

Die Jubiläumsseite begleitet online die diversen Jubiläumsmassnahmen von Coop, bewirbt die in diesem Jahr neu auf den Markt kommenden Bio-Produkte und vermittelt Wissen rund um die Rolle von Coop als Bio-Pionier. Sie ist Teil einer breit angelegten Kampagne, mit der Coop den runden Geburtstag seiner Bio-Marke feiert. Weitere (offline-) Kampagnenelemente sind beispielsweise ein Naturaplan-Bus von Euro26, der im Rahmen einer «Roadshow» durch die ganze Schweiz tourt oder der TV-Spot von KSP mit dem Song «I love» von den «Sons of Nature».

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing / Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Oliver Johnson (Leiter Digitales Marketing). Verantwortlich bei Goldbach Interactive: Tom Schrämli (Gesamtprojektleitung), Nicola Schlup, Alain Ryser (Projektleitung Beratung), Cyrill Schneider, Raphael Liechti (Konzept, Design), Jonathan Droz (IT). Verantwortlich bei YJOO Communications: Nina Krucker (Gesamtprojektleitung, Redaktion), Patrick Stämpfli (Bewegtbild).

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Rebrand Awards 2013

Diverse Agenturen haben bei den diesjährigen Rebrand Awards Auszeichnungen gewonnen. Die Preise werden auf internationaler Ebene vergeben.

Branders hat mit dem Rebranding für die Thurgauer Kantonalbank bei den Rebrand Awards 2013 eine Auszeichnung gewonnen. Das Rebranding für die Thurgauer Kantonalbank sollte kommunizieren, dass die Bank künftig mehr denn je die Kundenorientierung und das Beratungserlebnis ins Zentrum seiner Aktivitäten stellt. Die Jury der Rebrand Awards setzt sich aus internationalen Fachleuten aus den Bereichen Branding und Kommunikation zusammen. Eine Nominierung stand allen Branding-Projekten offen, deren Lancierung zwischen Januar 2010 und September 2012 erfolgte.

Insgesamt zehn Arbeiten von Meta Design wurden ausgezeichnet. Prämiert wurden die neuen Markenauftritte von Organic Farm, Ningxia China Real Estate, SES, Konzerthaus Berlin, IAV, KfW Bankengruppe, Ceph, Daiichi Sankyo, Barry Callebaut und der SBB Europaallee.

Peter Schmidt Suisse wurde für das Rebranding des Westschweizer Verpackungsmaschinenherstellers Bobst ausgezeichnet.

Zu den Gewinnern

Dachcom lanciert Kampagne für Abfallkalender-App

Um die Bevölkerung auf eine richtige Entsorgung zu sensibilisieren, hat die Stadt St. Gallen ihr Informationsangebot mit der Smartphone-App «MobileSG» erweitert. Um die App in der Stadt bekannt zu machen, wurde Dachcom mit der Realisierung einer Kampagne beauftragt.

Entstanden sind neben dem Kinospot vom Dezember 2012 auch plakative Heck-Beschriftungen der Linienbusse der Verkehrsbetriebe St. Gallen VBSG. Durch die Visualisierung wird die gesamte Rückseite von zwei Linienbussen zur Kehrichtabfuhr. Die Stadtbusse sind von Februar 2013 bis Januar 2014 im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Ergänzend wird über Bus-Hängekartons auf die App «MobileSG» aufmerksam gemacht. Im weiteren Verlauf der Kampagne werden die Seitenflächen der Kehrichtfahrzeuge neu visualisiert, dies gleich für drei Jahre.

Mit der App bietet die Verwaltung einen virtuellen Abfallkalender mit Hinweisen und kostenlosen Erinnerungsfunktionen. So verpassen Abonnenten in Zukunft keine Karton-, Altpapier- und Altmetallsammlung oder Christbaum- und Grünabfuhr mehr. Nach der einfachen Erfassung von Wohnadresse und gewünschten Meldungen kommt jeweils 24 Stunden im Voraus eine Mitteilung direkt aufs Smartphone.

Verantwortlich bei Entsorgung St. Gallen: Christian Helbig (Leiter Entsorgung/Recycling und Deponie). Verantwortlich bei Communication BSW, Rheineck: Christoph Matzner (Konzept, Idee, Beratung), Bernd Leisner (Text), Pascal Rüegg (Grafik), Donato Caspari (Fotografie). Produktion: Grafitec, St. Gallen, Busbetrieb (VBSG).

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Zu guter Letzt: Geht gut auch schnell?

Level Two hat im Auftrag von Constantin Entertainment den Promo-Trailer für «The Voice of Switzerland» gestaltet. Aufgenommen wurden die 12 Finalisten an einem einzigen Drehtag.

Der Trailer musste innerhalb einer Woche realisiert werden, so die Agentur Level Two. Daher wurden die 12 Finalisten in einem straffen Zeitplan an einem einzigen Drehtag aufgenommen. Am Tag danach ging’s bei Level Two in den Schnitt und vier Tage später ins Grading. Und fertig ist der Spot. Geht gut auch schnell? Urteilen Sie selbst:
 

Verantwortlich bei LevelTwo: Daniel Wyss (Produktion), Thomas Brügger (DOP), Gregor Rott (Postproduction Supervision), Milos May (Schnitt), Patrischa Freuler (Grading). (uma)

Contexta lanciert Geschichte, «die ans Herz geht»

Contecxta hat für die Schweizerische Herzstiftung einen TV-Spot lanciert. Dieser zeigt die Geschichte einer ganz grossen, unsterblichen Liebe, die im wahrsten Sinne des Wortes ans Herz geht.

Mit dem Spot will die Stiftung auf ihr Anliegen aufmerksam machen: Herzkrankheiten und Hirnschlag als die häufigste Todesursache in der Schweiz.

Den TV-Spot hat Contexta gemeinsam mit Stories unter der Regie von Tobias Fueter umgesetzt. Der TV-Spot wolle weder belehren noch Angst machen, sondern ganz einfach aufzeigen, wie kostbar jede Minute unseres Lebens ist, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Der TV-Spot werde zu Beginn als Longspot zu sehen sein, danach aber auch in kürzeren Versionen, bis hin zum 15-sekündigen Kurzspot.

Die TV-Kampagne hat in einem ersten Schritt die Aufgabe, die Bekanntheit der Schweizerischen Herzstiftung zu steigern und damit ihren Kampf gegen die Schweizer Todesursache Nummer 1 zu unterstützen. In einem zweiten Schritt soll der TV-Spot auch der Prävention dienen und der Bevölkerung aufzeigen, was jeder einzelne gegen Herz- und Gefässkrankheiten tun kann. Eine Kampagnenplattform soll dieses Anliegen unterstützen: Storyofhearts.ch

Verantwortlich bei der Schweizerischen Herzstiftung: Martin Zimmermann (Leiter Marketing und Mittelbeschaffung), Peter Ferloni (Kommunikationsleiter). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Stefanie Morgan, Moricz Nemeth (Grafik), Tobias Fueter von Stories, Annette Häcki, Raphael Gammenthaler (Text), Alexandra Beyeler (Beratung). Verantwortlich bei Stories, Zürich: Tobias Fueter (Director), Yves Bollag (Producer), Nicole Spring (Executive Producer), Heike Schreyer (Production Coordinator), Holger Diener (DoP), Adrian Frutiger (Music), Adrien Asztalos (Production Design), Beni Fueter, Wolfgang Weigl (Editing), Denis Spycher (Postproduction Supervisor), Fabian Kimoto (Color Grading), Gian Dolder (Sound Design). Sound Mix: Jingle Jungle, Zürich. 3D: Cloudscape, Zürich. Media: Mediaplus, Bern.

 

Wechsel bei Radio 1

Pino Gallo, Kundenberater bei Radio 1, verlässt das Unternehmen per Ende Februar und macht sich im Bereich Werbung selbständig. Claudio Heldner stösst neu zum Team.

Claudio Heldner ist als sein Nachfolger bereits seit Januar bei Radio 1 in der Kundenberatung tätig.
 

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