Heads: Erscheinungsbild für UZH Foundation

Die UZH Foundation fördert Spitzenforschung. Heads hat für die Stiftung das Erscheinungsbild, die Website und eine Profilbroschüre kreiert.

Die Universität Zürich generiert bereits heute einen grossen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft, wie es in einer Mitteilung heisst. Die UZH Foundation will diesen Nutzen konsequent erhöhen und die Spitzenforschung in zentralen Bereichen fördern und beschleunigen. Sie wirbt von privaten Förderern Mittel ein, um strategisch bedeutende Vorhaben zu realisieren und zu beschleunigen. Im Stiftungsrat engagieren sich ehrenamtlich sieben Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Kultur.

Verantwortlich bei UZH Foundation: Markus W. Schaad. Verantwortlich bei Heads Corporate Communication: Marco Simonetti (CD), Pablo Burkhalter (Grafik), Ralph Hermann, Kristina Brunner (Beratung).

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Franz & René begrüsst neuen Art Director

Daniel Rödel unterstützt das Team von Franz & René und übernimmt den Lead der Kreation. Daniel Rödel kommt ursprünglich aus Deutschland und bringt internationale Erfahrung mit.

Er durchlief seinen Berufsweg durch verschiedene Agenturen wie Avantgarde Kreation, Mc Cann Erickson und Contexta. Dazu arbeitete er für zwei Jahre im Kreativteam von Red Bull Creative in Salzburg, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

Galledia im ersten Geschäftsjahr erfolgreich

Das Ostschweizer Medienunternehmen Galledia, ein Joint Venture von Druckerei Flawil und Rheintaler Druckerei und Verlag, blickt auf ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr zurück. Die gesteckten Ziele wurden allesamt erreicht.

Bei einem konsolidierten Umsatz von gut 40 Millionen resultierte ein Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 4,3 Millionen Franken, wie Galledia am Mittwoch mitteilte. Die Marge von über zehn Prozent sei im Branchenvergleich überdurchschnittlich. Unter Berücksichtigung von Sonderfaktoren, wie den Reorganisations- und Initialkosten, zeigten sich die Verantwortlichen sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Für die nächsten Jahre verspricht sich die Galledia-Führung dank Synergien eine weitere Steigerung der Profitabilität.

Im umsatzstärksten Geschäftsbereich Print lag das Ergebnis trotz Volumen- und Preisdruck deutlich über dem Budget. Der Umsatz erreichte 27 Millionen Franken, das Betriebsergebnis EBITDA betrug 12 Prozent, wie es im Communiqué hiess. Der Verlagsbereich trug bei einem Umsatz von 16 Millionen Franken ein Drittel zum Galledia-Ergebnis bei. Die Gesellschaften Galledia Verlag, Mediasec, Motormedia und Galledia Frauenfeld gaben 22 Fachzeitschriften heraus. Akquiriert wurden Immobilien Business und Umwelt Perspektiven.

Das Medienunternehmen Galledia wurde im Januar 2012 gemeinsam von der Druckerei Flawil und von Rheintaler Druckerei und Verlag gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Flawil beschäftigt 227 Angestellte, davon 29 Lehrlinge. (SDA)
 

Zehn neue Sinus-Milieus für die Schweiz

Die Schweiz hat sich verändert. Publisuisse, Sinus und M.I.S. Trend präsentieren das neue Gesellschaftsmodell 2013.

Seit drei Jahrzehnten erforscht das Sinus-Institut laut Mitteilung den Wertewandel und die Lebenswelten der Menschen. Daraus entstanden sind die Sinus-Milieus, ein international bewährtes Tool für die Zielgruppen-Segmentation. Im vergangenen Jahr haben Sinus, Heidelberg und M.I.S. Trend, Lausanne, ein Update des seit 2002 bestehenden Modells vorgenommen: Zehn neue Milieus beschreiben ganzheitlich die Schweizer Lebenswelten von Bürgern und Verbrauchern. Die Experten der etablierten Markt- und Sozialforschungsinstitute haben sich mit den Auswirkungen von Globalisierung, Digitalisierung und weltweiter Wirtschaftskrise auf die Befindlichkeiten der Schweizer Bevölkerung auseinandergesetzt. Entwicklungen wie die Flexibilisierung von Arbeit und Privatleben, die Erosion klassischer Familienstrukturen, die Digitalisierung des Alltags und die wachsende Wohlstandspolarisierung («die Mittelschicht unter Druck») resultieren in einer nachhaltig veränderten Milieulandschaft.

Der Mediacompass, das strategische Planungstool von Publisuisse, arbeitet bereits mit den neuen Sinus-Milieus. Die Sinus-Milieus fassen Personengruppen aufgrund von Werthaltungen, Einstellungen und gesellschaftlichen Faktoren zusammen, anstatt sie nur nach Alter und Geschlecht zu segmentieren. Sie beschreiben Menschen, die sich in Lebensauffassung und Lebensweise ähneln. Man könnte die Milieus als «Gruppen Gleichgesinnter» bezeichnen.

Veränderte Medienkonsumgewohnheiten und eine permanente Zunahme der Kommunikationskanäle machen die Medienplanung immer anspruchsvoller. Das strategische Planungstool Mediacompass von Publisuisse unterstützt Fachleute in Agenturen und Unternehmen bei dieser Aufgabe. Die webbasierte Planungshilfe ermöglicht das rasche Gewinnen von Erkenntnissen über Zielgruppen, deren Einstellungen und Konsumverhalten sowie auch über die Mediennutzung. Der Mediacompass liefert präzise Antworten auf komplexe medienstrategische Fragestellungen. Er ermöglicht auch die Analyse der neuen Sinus-Milieus im Hinblick auf verschiedenste Konsumfragen oder auf die Nutzung von über 320 Schweizer Medien. Der Mediacompass ist benutzerfreundlich aufgebaut, intuitiv bedienbar und erlaubt eine explorative Herangehensweise. Nutzer können die Resultate aussagekräftig visualisieren und problemlos in Office-Anwendungen wie Powerpoint exportieren.
 

Neuer Key Account Manager bei Neo Advertising

Neo Advertising, ein Genfer Digital-out-of-Home-Unternehmen, stellt seinen neuen Key Account Manager Airport, Igor Sokolov, vor.

Igor Sokolov war lange Jahre mit der Geschäftsentwicklung alemannischer Zeitschriften im Welschland beauftragt, insbesondere im Rahmen der Pressegruppe Tamedia. Im Rahmen des Zusammenschlusses von Edipresse und Tamedia brachte er die Entwicklung von Magazinen der Stadt Zürich voran. Zudem arbeitete er eng mit der Arbeitsgruppe für Frauenpresse zusammen. Igor Sokolov schloss sich dem Team von Neo Advertising am 1. März 2013 an. Er ist am Genfer Sitz des Unternehmens tätig und soll sich laut Mitteilung dafür einsetzen, die Leistungsstärke und Marktfähigkeit des Digitalanzeigenetzes des Genfer Flughafens auszubauen. Des Weiteren wird er für die Betreuung von bestehenden und potenziellen Kunden aus dem Luxussektor (Uhren & Schmuck, Immobilien, Automobiltechnik) zuständig sein.
 

In Flagranti: Der schönste Rasen wächst in der Schweiz

Hauert Dünger, gegründet 1663, ist eines der ältesten Familienunternehmen der Schweiz. In Flagranti hat für den Gartenbaudünger-Produzenten eine Kampagne lanciert.

Hierzu hat In Flagranti auf die wahren Rasenexperten zurückgegriffen: Die Engländer. Sie meinen, der Rasen sei auf ihrem Mist gewachsen und sie hätten die schönsten Rasen weltweit, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Das verkündet auch ein traditionsbewusster Engländern in TV-Spots für Hauert auf SRF, RTS und RSI bis Mitte April. Er muss aber – nicht nur verbal – eingestehen, dass die Schweizer den besseren Rasendünger haben. Für die Produktion zeichnet Boutiq aus Zürich verantwortlich.
 

TBWA: Anti-Falten-Creme zum Weltfrauentag

Vichy und TBWA\Zürich zelebrierten den Internationalen Weltfrauentag und beschenkten Frauen mit Blumen und Gutscheinen.

Am 8. März war Internationaler Weltfrauentag. Dieser Tag entstand im Kampf um die Gleichberechtigung der Frau und ist heute in vielen Ländern der Welt ein gesetzlicher Feiertag. In der Schweiz allerdings nicht. Damit die Frauen hier trotzdem etwas davon haben, wurden sie von Vichy in Zusammenarbeit mit TBWA\ beschenkt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. An mehreren hoch frequentierten Stellen hingen auf den Plakaten echte Blumen inklusive Gutschein zum Mitnehmen. Die Aktion wurde schweizweit flankiert von klassischen Plakaten und einem Radiospot.

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Zu guter Letzt: Ein Freund, ein guter Freund

Würden Sie mitten in der Nacht aufstehen und sich in eine zwielichtige, illegale Pokerhölle begeben, um einem Freund in Nöten Geld zu leihen? Duval Guillaume Modem testete es für Carlsberg.

Wirklich verlockend klingt die Vorstellung nicht: Raus aus dem warmen Bett, rein in ein ungastliches Millieuquartier. Vorbei an grimmigen Türstehern, illegalen Kämpfen, Rotlicht-Szenen – was man nicht alles macht für einen Freund in Gefahr. Denn seine Mitspieler lassen ihn nicht gehen, bis ihm das Geld gebracht wird. Man weiss allerdings nie so richtig, wie echt die Stuntmarketing-Filme von Duval Guillaume Modem wirklich sind. Muss man aber vielleicht auch gar nicht wissen – nur geniessen. (hae)

Marbet baut interne Struktur aus

Seit 1. März 2013 unterstützt Simon Kreikenbaum als Fachmann für Finanz- und Rechnungswesen das Team von Marbet um Agenturleiter Frank Marreau.

Der 38-jährige Simon Kreikenbaum arbeitete in den vergangenen viereinhalb Jahren bei der Software-Firma Informaticon. Dort verantwortete er die Einführung von Lohnbuchhaltungen bei Kunden und die Weiterentwicklung der Debitoren- und Anlagenbuchhaltung. Darüber hinaus lag der 1st und 2nd Level Buchhaltungs-Support in seinem Verantwortungsbereich. Als Finanzexperte verstärkt Simon Kreikenbaum das Team am zukünftigen Schweizer Hauptsitz von Marbet in Rorschach.

Agenturleiter Frank Marreau dazu: «Kurz vor dem Umzug von Marbet freuen wir uns ganz besonders die Einarbeitung von Simon Kreikenbaum gegenwärtig an unserem Standort Küsnacht zu realisieren. Für die arbeitsintensiven kommenden Monate sind wir nun auch intern bestens gewappnet und gehen einen wichtigen Schritt für die in 2014 angestrebte Zertifizierung nach Din Iso 9001:2008.»
 
 

Anna Keller neu Leiterin Kommunikation bei Swico

Anna Keller stösst per 1. Mai als Leiterin Kommunikation zu Swico. In dieser neu geschaffenen Funktion übernimmt sie die Verantwortung für den Ausbau der integrierten Kommunikation und wird dabei auch als Mediensprecherin tätig sein.

Die 31-Jährige ist laut Mitteilung gelernte Informatikerin und verfügt über einen Bachelor of Science in Kommunikation FH. Zurzeit absolviert sie berufsbegleitend einen Master of Advanced Studies in Intercultural Communication an der Universität Lugano. Anna Keller war seit 2008 bei Microsoft Schweiz für die Pressearbeit in Bezug auf die Anwendungs- und Infrastruktursoftware zuständig.

Jean-Marc Hensch, Geschäftsführer Swico: «Es freut mich, dass wir mit Anna Keller eine Fachperson gewinnen konnten, die sowohl vertiefte Informatik-Kenntnisse aufweist als auch bereits erfolgreich Kommunikation in der ICT-Branche verantwortet hat. Ich bin überzeugt, dass wir mit ihr den Dialog zwischen Swico und der Öffentlichkeit weiter fördern und ausbauen werden.»

Anna Keller verlässt Microsoft Schweiz Mitte März und nimmt ihre Arbeit bei Swico am 1. Mai 2013 auf.
 

Schweizer Facebook-Award für Appenzeller Käse

Nebst Workshops und Diskussionen mit Branchenexperten stand bei der ersten Schweizer Facebook-Konferenz auch die Vergabe des «Best Swiss Facebook Page Award» auf dem Programm. Werbewoche.ch zeigt die komplette Rangliste.

Die erste Schweizer Facebook-Konferenz  war laut Veranstalter ein voller Erfolg. 234 Konferenzteilnehmer tauschten sich an einem Nachmittag in Workshops rund ums Thema Facebook als Marketingkanal für Unternehmen aus. Abgerundet wurde die Konferenz durch Keynote Speeches von Dominique von Matt und Andreas Seifert von Brain Pirates, der kurzfristig für Bill Liao – Mitbegründer von Xing und im Pariser Schneegestöber feststeckend – einsprang. Abends wurden die beste sowie die beliebteste Schweizer Facebook-Seite prämiert. Die Auszeichnungen werden fortan jährlich im Rahmen der stattfindenden Konferenz vergeben.

Wie setzen deutsche Bundesliga-Vereine Facebook ein, was sind Shitstorms und wie finden solche auf Facebook statt? Welche Unterschiede bestehen im Einsatz von Facebook zwischen europäischen und amerikanischen Unternehmen und welche Entwicklungen stehen künftig an? Wie bekommt ein Unternehmen Traffic auf die Seite und wie muss eine professionelle Seite aussehen? Diese und viele weitere Fragen wurden gestern Nachmittag im Schloss Sihlberg zwischen Branchenexperten diskutiert. Tanja Gutmann führte durch die Konferenz.

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Im Rahmen der Konferenz wurden zwei Awards vergeben, einerseits für die beliebteste Schweizer Seite, den «Most Popular Swiss Facebook Page Award» sowie den «Best Swiss Facebook Page Award» für die beste Schweizer Facebook-Seite. Für die beliebteste Seite konnten die Fans öffentlich für ihren Favoriten voten, Sieger war nach einem knappen Rennen Deindeal vor Hiltl. Der Sieger der besten Schweizer Facebook-Seite wurde anhand objektiver Kriterien erhoben und prämiert: Anzahl der Fans (R), Aktivitäten der Administratoren der Seiten (A), Community Response (CR), Swissness (S), Design (D) und Content (C). Nähere Informationen über die Kriterien finden Sie unter der Tabelle. In Klammer hinter den Kriterien-Kürzel steht die Gewichtung. Den Award gewonnen hat die Seite von Appenzeller Käse, die in der Schlussbewertung das beste Resultat erzielte.

«Best Swiss Facebook Page Award» Rangliste:

 

  Unternehmen R(9) A(6) CR(10) S(4) D(5) C(6) Total
1 Appenzeller 6.50 4.00 9.25 3.4 4.5 5.4 33.05
2 Confiserie Sprüngli 6.00 3.75 10.00 2.4 4.75 4.5 31.40
3 Swiss 8.25 4.00 8.25 0.4 4.25 5.1 30.25
4 Tag Heuer 9.00 4.25 6.50 0.4 5 4.5 29.65
5 Lidl Schweiz 7.25 4.50 6.50 2.8 3.75 4.5 29.30
5 Hiltl 6.50 4.25 6.25 2.4 4.5 5.4 29.30
7 Jura 6.75 3.25 8.25 2.2 4.25 4.5 29.20
7 WWF Schweiz 7.00 4.25 7.25 1.4 4.5 4.8 29.20
9 IWC 8.50 4.50 5.75 0.4 4.5 5.4 29.05
10 BMW Schweiz 7.50 4.00 6.75 1.6 4.25 4.8 28.90
11 Tui Suisse 5.50 4.25 9.50 0.8 4 4.8 28.85
12 Swisscom 8.00 5.50 4.25 2 4.5 4.5 28.75
13 Nespresso 9.00 4.00 5.50 1.4 3.75 4.8 28.45
14 Ovomaltine 7.25 4.25 3.75 3 4.75 5.1 28.10
15 Breitling 7.75 3.50 7.00 0.8 4.5 4.5 28.05
16 Hyundai Suisse 5.75 4.00 8.50 2 3.5 4.2 27.95
17 Samsung Schweiz 7.75 5.00 6.50 1.4 3.25 3.9 27.80
17 Tally Weijl 8.75 6.00 2.75 0.4 4.5 5.4 27.80
19 Deindeal Zürich 7.75 4.50 5.50 2 3.5 4.5 27.75
19 Zalando Schweiz 7.50 4.50 6.25 0.8 4.5 4.2 27.75
21 Ricola 8.25 3.50 4.00 3 4.75 4.2 27.70
22 Karl Vögele 6.75 4.00 9.00 1.6 3 3.3 27.65
23 Nescafé 8.75 4.00 3.75 2.2 4.25 4.5 27.45
23 Orange CH 8.00 3.75 5.00 1.4 4.5 4.8 27.45
25 Omega 8.50 5.00 6.50 0.4 4 3 27.40
26 Tissot 8.50 3.75 7.25 0.4 3.25 4.2 27.35
27 Swatch 9.00 4.50 2.50 2 4.5 4.8 27.30
27 Strellson 6.75 4.50 5.75 1.2 4.25 4.8 27.25
29 Hublot 8.50 4.25 4.50 0.4 4.75 4.8 27.20
30 Zweifel Chips 7.75 2.00 8.75 1.4 3 4.2 27.10
31 Spar Schweiz 6.00 5.00 5.00 2.2 4 4.8 27.00
32 SBB 7.50 4.00 5.00 2.2 3.75 4.5 26.95
32 Logitech 8.25 5.00 5.00 0.4 3.75 4.5 26.90
34 Migros 8.50 4.00 5.25 3.2 3.25 2.7 26.90
34 Toblerone 8.75 4.00 3.75 1.6 5 3.6 26.70
36 Die Mobiliar 6.00 3.50 6.50 2.2 4 4.5 26.70
37 Raiffeisen 6.25 4.00 6.25 2.4 3.5 4.2 26.60
38 Rivella 6.50 3.75 5.50 2 4 4.8 26.55
39 Lindt 5.75 2.25 8.25 2.6 3.75 3.9 26.50
40 Blick.ch 6.50 4.25 7.75 2.4 2.5 3 26.40
41 McDonald's Switzerland 7.00 3.75 5.00 1.8 4 4.8 26.35
42 Manor 6.25 4.25 4.75 2.2 4 4.8 26.25
43 Myswisschocolate 7.00 4.00 6.25 1 4 3.9 26.15
43 Novartis 6.75 4.50 6.75 0.4 3.25 4.5 26.15
45 Ikea Schweiz 7.00 4.25 4.00 2.2 4.5 3.9 25.85
46 Sunrise 6.75 4.00 6.50 1.2 3.75 3.6 25.80
47 Adecco 5.50 2.75 9.50 0.8 3 4.2 25.75
48 Chicorée 7.75 4.25 3.75 2.4 4.25 3.3 25.70
49 CS 7.75 4.25 4.50 1.4 3.25 4.5 25.65
50 Nivea Schweiz 7.00 4.00 5.25 0.8 3.75 4.8 25.60
50 Hotelplan 5.00 4.00 6.25 1.2 3.75 5.4 25.60
52 Kuoni 6.00 4.25 4.50 1.2 4.5 5.1 25.55
53 Cailler 5.75 3.00 5.25 2.8 4.75 3.9 25.45
54 NZZ 6.75 4.50 5.25 1.4 3 4.5 25.40
55 Emmi 6.75 4.25 3.75 1.4 4.25 4.5 24.90
55 Feldschlösschen 5.00 4.00 7.00 1.2 3.5 4.2 24.90
55 Freitag 7.00 3.25 5.75 0.8 4.5 3.6 24.90
58 Denner 7.50 3.50 4.25 3.2 3 3.3 24.75
59 20 Minuten 7.25 4.00 4.75 2.4 3 3.3 24.70
60 Thalia Schweiz 6.50 4.25 4.75 1.2 3.25 4.5 24.45
61 Brack.ch 6.75 3.75 6.00 0.8 3 3.9 24.20
62 Nokia Schweiz 5.75 4.00 7.00 0.8 3 3.6 24.15
63 Volvo Schweiz 4.50 4.00 7.25 1 3.5 3.6 23.85
64 Starbucks CH 7.50 4.00 4.00 1.2 3.5 3.6 23.80
65 Axa Winterthur 6.00 3.50 4.75 2 3.25 4.2 23.70
66 Canon Schweiz 5.00 4.00 4.00 1.6 4.25 4.8 23.65
67 Ex Libris 5.50 4.25 6.50 1.2 3.5 2.4 23.35
68 SwissPost 6.25 3.50 5.00 2 3.75 2.7 23.20
68 Digitec 7.00 3.50 5.75 1.2 2.75 3 23.20
70 Mobilezone.ch 5.50 4.00 4.75 1 3.25 3.6 22.10
71 Steg Computer & Electronics 6.75 4.00 3.75 0.8 2.25 4.5 22.05
72 Sinalco Schweiz 6.00 2.25 4.50 1.8 3.75 2.7 21.00
73 Veet Schweiz 5.00 4.25 3.25 0.8 4 3.6 20.90
74 Mazda Suisse 6.25 3.00 2.00 1.6 4.5 3.3 20.65
74 Toppharm 6.00 2.00 6.00 0.8 2.25 3.6 20.65
76 Orell Füssli 5.50 4.50 2.00 1.2 3.25 3.6 20.05
77 Davidoff 4.75 1.00 2.00 0.4 2.5 1.2 11.85

Range (R)
Das Kriterium Range ergibt sich aus Anzahl der Fans und der Anzahl der Facebook-User, die den Inhalt der Facebookpage über ihren Account verbreiten. Dadurch soll die Grösse des Userkreises beurteilt werden, den das Unternehmen mit den Beiträgen auf seiner Facebookpage erreichen kann.

Admin Activity (A)
Die Kategorie Admin Activity bewertet die Anzahl der Beiträge und der Content, den das Unternehmen 2012 auf seiner Facebookseite veröffentlicht hat. Damit soll beurteilt werden, wie sehr das Unterneh men eine rege Interaktion mit seinen Fans anstrebt und diesen auch aktuelle und interessante Inhalte bietet.

Community Response (CR)
Mit Community Response wird die Reaktion der Fans auf Beiträge des Unternehmens beurteilt. Mit je einer Quote für die Anzahl von Antworten auf Beiträge sowie geteilter Beiträge durch Fans wurde nicht nur die absolute Aktivität der Fans sondern auch die relative Aktivität der Fans im Verhältnis zur Grösse der Fan-Community gemessen

Swissness (S)
Die Bewertung der Swissness ergibt sich aus Komponenten wie Sprache, Präsenz als Schweizer Marke und Beiträge speziell für Schweizer Fans und soll den Bezug zur Schweizer Fan-Community untersuchen.

Design (D)
Das Kriterium Design untersucht die optische Konzeption des Facebook-Auftritts und die Nutzung der von Facebook gegebenen gestalterischen Mittel, um ein attraktives und einheitliches Design auf Facebook umzusetzen.

Content (C)
In der Kategorie Content werden die Inhalte des Facebook-Auftritts bewertet. Hier spielt eine Rolle, inwieweit spezifischer Inhalt für die Facebook-Community kreiert wurde und wie er auf Facebook dargestellt wird.

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The Cup: Winner für Leo Burnett Schweiz

Die Micasa-Namenspromotion von Leo Burnett Schweiz ist beim internationalen Wettbewerb The Cup ausgezeichnet worden. Die Agentur wurde in der Kategorie «Best of Retail» prämiert.

Zudem wurde die Zürcher Agentur mit zwei Nominationen ausgezeichnet: «Ferien ohne Internet» (Kategorie Travel & Tourism) sowie die Micasa-Namenspromotion in der Kategorie «Strategie». Drei Nominationen konnte Wirz für Ikea Rothenburg verbuchen (unter anderem Kategorie Best of Retail und Best of Interactive). Zwei Nomination gabs für Jung von Matt Limmat und «Obermutten» (unter anderem Kategorie Travel & Tourism) und eine für Advico Young & Rubicam und Citterio (Kategorie Food).

Der Grand Prix ging an die australische Agentur Clemenger BBDO und ihre Arbeit für National Australia Bank «The Break Up».

Zu den Resultaten

The Cup ist ein «Best of the Best»-Award, bei dem jeweils nur die Finalisten der wichtigsten Awards aus verschiedenen Kontinenten zugelassen sind – ADfest Asien, FIAP, ADC of Europe und Golden Drum.
 

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