Previon: Workflow-Lösung für Hyperlocal-Journalismus

Mit der App Previon Story Sender können Reportagen und Interviews in Text, Bild, Audio und Video aufgezeichnet und direkt an die Redaktion oder deren Redaktionssystem übermittelt werden.

Die Nutzeroberfläche von Story Sender kann im Look des jeweiligen Titels gestaltet und personalisiert werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Previon zeigt das System auf der Media Expo 2013, die am 15. und 16. April in Mainz stattfindet. Die App ist vorerst für iPhone und iPad verfügbar.

Story Sender löst logistische Anforderungen des Hyperlocal-Ansatzes

Hyperlokaler Journalismus ist schnell und kleinteilig – entsprechend hoch sind die logistischen Anforderungen. Mit Story Sender können Journalisten und autorisierte Leserreporter Texte sowie Bild-, Video- und Audioinhalte direkt erstellen oder aus dem lokalen Bestand hinzuladen. Der fertige Artikel wird dann inklusive der Metadaten wie Rubrik, Titel und Fliesstext an die Redaktion übermittelt. Für eine kommende Version ist die Übergabe von Geo-Informationen geplant.

Übergabe direkt an das Redaktionssystem möglich

Über Programmierschnittstellen (APIs) kann Story Sender mit verschiedenen Content Management- und Redaktionssystemen integriert werden – die Daten werden dann von Story Sender direkt an das jeweilige System übergeben. Wird Story Sender in Verbindung mit Macentur von Previon verwendet, steht zusätzlich eine Vielzahl von Optionen für das Management der Inhalte zur Verfügung. Über das bereits bei über 50 Zeitungen allein in der Schweiz etablierte Macentur können CvDs, Ressortleiter und Chefredakteure von verschiedenen Quellen eingehende Meldungen an mehrere Ausgabekanäle verteilen. Story Sender kann zudem mit Digital Asset Management-Lösungen kooperieren.

Previon_PR_StorySender_Scre
 

Zu guter Letzt: Fernsehen nach Plan

Der spanische Innenarchitekt Iñaki Aliste zeichnet in seiner Freizeit detaillierte Wohnungspläne berühmter TV-Serien. Ted Mosbys Apartment, das Simpsons Haus, die Wohnung von Sheldon und Leonard... alles dabei.

Aliste scheint ein gutes Auge, eine beeindruckende Beobachtungsgabe und viel Geduld zu haben. Und er scheint ein treuer Fan vieler Serien zu sein. Denn seine Pläne halten jeder Prüfung stand – und dies, obwohl die Wohnungen in der Realität gar nicht in dieser kompletten Form existieren, sondern aus zusammengewürfelten Studio-Sets bestehen. Als Innenarchitekt belässt der Zeichner es nicht bei den Umrissen, sondern richtet die Räume der «Realität» entsprechend ein. Wer die Serien gut kennt, fühlt sich in den Plänen sofort wie zuhause. Und wenn sich im Laufe der Staffeln die Räume ändern (wie scheinbar bei «Sex and the City») fertigt er die Zeichnungen neu an. (hae)

Alle Pläne in Originalgrösse sind hier zu sehen.

spw-01_0
spw-02
spw-03
spw-05
spw-06
spw-04

Feldervogel: Lifestyle-Blog für das Emmen Center

Feldervogel hat für das Emmen Center einen Lifestyle-Blog lanciert, der von einer jungen Schweizerin namens Kimmy geführt wird. Den Anfang machte aber Karin Roth von der Annabelle.

Vorgestellt wurde der Lifestyle-Blog anlässlich des Modetages im Emmen Center am 8. März 2013. Katrin Roth, Beauty Bloggerin bei der Annabelle, hat die neue Plattform mit dem ersten Eintrag eröffnet. Sie verrät Tipps und Tricks zu den diesjährigen Frühling- und Sommertrends und gibt ihre persönlichen Fashion-Highlights preis. Ab dem zweiten Blogbeitrag wird der Blog von einer jungen Schweizer Bloggerin namens Kimmy betreut. Sie berichtet über Trends, informiert, lanciert Themen, diskutiert und gibt Einblicke in ihr Privatleben, wie es in einer Mitteilung heisst.

«Mittels Facebook, Twitter und Blog werden diejenigen Kunden angesprochen, die sich hauptsächlich über Social Media-Kanäle informieren. Wir wollen online Inhalte zielgenau transportieren und den Dialog mit unseren Kunden fördern», sagt Roland Jungo, Direktor des Emmen Centers. Feldervogel ist verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung des neuen Online-Auftrittes des Emmen Centers. Dieser beinhaltet die neue Gestaltung der Website und die Begleitung aller crossmedialen Aktivitäten.

Foto11

Zwei Zürcher erhalten Berliner Tourismuspreis

Für ihren Film über die Gemeinde Gossau ZH haben der Filmemacher 
Roland Koch aus Flaach und der Drehbuchautor Flavien Allenspach aus Elgg den Tourism Media Award in Bronze erhalten.

Drei Schwenks, fünf Zooms, sieben Totalen und vier Grossaufnahmen. Und natürlich das obligate Interview mit dem Gemeindepräsidenten vor dem Ortsplan oder vor seiner Zinnbechersammlung. So stellt man sich landläufig wohl ein typisches Filmporträt einer Schweizer Gemeinde vor.

Mit ihrem Film über Gossau – die lebenswerte Gemeinde im Zürcher Oberland, haben
 Roland Koch, A.A. Kreativfactory in Flaach und Flavien Allenspach, Aebi Allenspach Kommunikation in Elgg gezeigt, dass Gemeindeporträts auch ganz anders sein können. Der Film hat die Jury der Tourism Media Awards überzeugt, wie es in einer Mitteilung heisst. Trotz grosser Konkurrenz aus über 31 teilnehmenden Nationen haben die beiden Filmemacher für ihren Film am 7. März 2013 in Berlin das Goldene Stadttor in Bronze in der Kategorie «Städte und Regionen» erhalten. Der Internationale Wettbewerb wird seit 2001 jährlich im Rahmen der Internationalen Tourismus Börse ITB in Berlin durchgeführt.

preisuebergabe
 

Automobil Revue hat Liquiditätsprobleme

Wie Der Sonntag berichtet, steckt die 106-jährige Schweizer Zeitung Automobil Revue in einer Krise. Autobranche und Redaktion sind verunsichert. Verleger Hiltbrunner sieht das Überleben hingegen nicht in Gefahr.

Die älteste Automobilzeitung Europas kämpft mit fehlender Zahlungsfähigkeit, was laut Der Sonntag auf fehlende Einnahmen aus dem Inserateverkauf zurückgeht. Die Zeitung zitiert einen besorgten, «gut informierten Branchenvertreter»: «Die Zeitung ist daran, gegen die Wand zu fahren». Besorgt deshalb, weil die Automobil Revue für die gesamte Schweizer Automobilbranche eine gewichtige Rolle einnimmt – nicht zuletzt als politisches Organ.

Wichtige Kaderleute gehen

Vor einem Jahr wurde die Publikation von Tamedia an den 35-jährigen Basler Verleger Dominique Hiltbrunner verkauft. Gedruckt wird die Automobil Revue weiterhin bei Tamedia – allerdings nur gegen Vorauskasse, wie laut Der Sonntag Insider wissen. Freie Mitarbeiter würden oft monatelang auf ihr Honorar warten. Chefredaktor Olaf Kühlmann verlässt das Blatt Ende April, Geschäftsführer Rehné Herzig ist bereits weg und Anzeigenleiter Remo De Piano hat gekündigt. Die Redaktionsleitung wird bis auf weiteres von zwei bisherigen Redaktionsmitgliedern übernommen, die Anzeigen verantwortet der neue Geschäftsführer Robert Vego.

Umzug nach Bern und Kürzung der Sozialleistungen

Verleger Hiltbrunner mag die Krise nicht bestätigen. Die Inserateeinnahmen hätten bei Tamedia gelitten, da diese «Perle» im grossen Konzern nicht gepflegt worden sei. Seither seien die Einnahmen um 12 Prozent gestiegen. Als kleiner Verlag könne man zudem schneller reagieren und sei flexibler. So ziehe die Automobil Revue beispielsweise im Sommer nach Bern und spare auf diesem Weg Kosten im Umfang zweier Jahreslöhne ein. Weiter will Hiltbrunner den von Tamedia «abgestellten» Onlineauftritt wieder herauffahren – auch wenn bisher noch kein Online-Redaktor angestellt wurde. Nicht mehr leisten kann man sich die Tamedia-Bedingungen bei den Pensionskassen-Abzügen. Sie wurden bei der letzten Lohnabrechnung gekürzt. Die Gerüchte über einen erneuten Verkauf der Automobil Revue weist Hiltbrunner entschieden zurück.
 

Advico wirbt für ÖKK um KMUs

Mit neuen Sujets von Advico wirbt die Versicherung ÖKK für ihre Kompetenzen bei der Betreuung von KMUs. Die Motive im bekannten Illustrationsstil stellen «Krankheitsbilder» im Versicherungsgewerbe dar.

«Kunden-Bevorzugitis» und «Unnahbaritis» sollen ÖKK-Kernkompetenzen wie Kundennähe und die individuelle Betreuung auch von kleinen Unternehmen unterstreichen, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Sujets kommen als Anzeigen von April bis Mai 2013 im Rahmen der Unternehmenskampagne in lokalen Fachmedien in der Deutschschweiz und Tessin zum Einsatz.

Verantwortlich bei ÖKK: Mario Theus (Markt Privat- und Unternehmenskunden, Mitglied der Geschäftsleitung), Venanzi Vincenz (Leiter Marketingkommunikation), Cornelia Enzinger (Leiterin Media). Berantwortlich bei Advico Y&R: Dominik Oberwiler, Martin Stulz (CD), Matthias Kadlubsky (AD), Patrick Bucher (Text), Christoph Schwarz, Ramun Knapp (Beratung).

OKK_Unnahbaritis_594x220ssp_D
OKK_Kunden_Bevorzugitis_594x220ssp_D
OKK_Von_oben_herabitis_112x440ssp_D
 

Publigroupe hält sich nur knapp in der Gewinnzone

Publigroupe hat erneut starke Einbussen in seinem Hauptgeschäft erlitten: Im Inserategeschäft entstand 2012 ein operativer Verlust von 16,1 Millionen Franken. Gesamthaft konnte Publigroupe das Betriebsergebnis knapp in der Gewinnzone halten.

Der operative Gewinn des Konzerns betrug im vergangenen Jahr 1,6 Millionen Franken, wie Publigroupe am Freitag mitteilte. 2011 hatte der Werbevermarkter noch einen Betriebsgewinn von 21,9 Millionen Franken ausgewiesen. Immerhin konnte das Unternehmen – entgegen einer Verlautbarung vom Dezember – auf operativer Ebene den Sturz in die Verlustzone verhindern.

Demgegenüber lag der Reingewinn mit 50,2 Millionen Franken deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres, als unter dem Strich ein Gewinn von 27,2 Millionen Franken resultiert hatte. Das gute Ergebnis wurde allerdings nur dank des Verkaufs eines wesentlichen Anteils des Immobilienbestandes möglich. Beim Umsatz musste Publigroupe einen Rückgang von 13 Prozent auf 1,13 Milliarden Franken hinnehmen.

Sorgenkind Inserategeschäft

Sorgen bereitet dem Werbevermarkter nach wie vor die Entwicklung des Inserategeschäfts (Media Sales), das durch den Rückgang im Printmarkt beeinträchtigt wird. Der Umsatz aus dem Inserateverkauf ging wie bereits 2011 um 13 Prozent auf noch 895,4 Millionen Franken zurück. Trotz drastischer Kostensenkungsmassnahmen fiel der Betriebsverlust im Inserategeschäft mit 16,1 Millionen Franken deutlich höher aus als im Vorjahr. 2011 hatte die Inseratesparte, zu der die Tochter Publicitas gehört, einen operativen Verlust von 5,1 Millionen Franken eingefahren.

Publigroupe kämpft schon seit einiger Zeit mit schwindenden Umsätzen. 2009 hatte das Unternehmen noch 1,6 Milliarden Franken umgesetzt. Konzernchef Arndt Groth, der seit seit September auf dem Chefsessel des Konzerns sitzt, erwartet einen unverändert starken Rückgang im Printmarkt. Durch die bereits eingeleiteten Kostensenkungsmassnahmen, zu denen der Abbau von Arbeitsplätzen gehört, sowie einer stärkeren Konzentration auf den digitalen Bereich soll das Inserategeschäft wieder die Gewinnschwelle erreichen. «Digitale und mobile Medien werden immer wichtiger», wird Groth in der Mitteilung zitiert. (SDA)
 

By the way: Kampagne für Optic 2000

By the way communication hat für Optic 2000 eine Werbekampagne gestaltet. Ziel ist es, das Angebot der Optikerkette in der Deutschschweiz bekannter zu machen.

Business oder Coolness, Chic oder Freak, Büro oder Disco. Verschiedene Kontexte erfordern verschiedene Brillen. Darauf macht die aktuelle Werbekampagne von Optic 2000 aufmerksam. Mit der Aktion «Jedem seine 2. Brille ab CHF 1.-» wirbt das französische Optikunternehmen, das in der Romandie seit Jahren präsent ist, nun auch in der Deutschschweiz. Das Angebot wird im März in TV- und Radio-Spots sowie auf Plakaten inszeniert. Begleitend hinzu kommen Streetmarketing-Massnahmen in Skigebieten sowie ein Facebook-Wettbewerb, der Mitte März startet.

Verantwortlich bei By the way communication: Victor Ramalho (CD), Anaïs Collomb (AD), Nicolas Perrin (Grafik), Vincent Gumy (Beratung/Art Buying), Sebastien Staub (Foto). Video: Messieurs.ch & Sebastien Staub. Sound design & Musical Composition: Julien Matthey.
 

Optic2000_BuroDisco_Balise_HQ

Matter & Gretener: Verstärkung in der Kreation

Nicht nur diverse neue Kunden durfte Matter & Gretener in den letzten Wochen begrüssen, sondern auch neue Mitarbeiterinnen: Neu im Team der Nudge-Agentur sind Art Directorin Caroline Jordan und Grafikdesignerin Jessica Lorenz.

Caroline Jordan war zuvor bei Startbahnwest und Hesskisssulzersutter tätig. Jessica Lorenz sammelte ebenfalls bei Hesskisssulzersutter Erfahrungen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Caroline_Jordan-1
Jessica_Lorenz

Cyberattacke auf SRF: Blogs und Foren offline

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist Ziel einer Cyberattacke geworden. Daher sind seit gut einer Woche SRF-Blogs und Foren nicht verfügbar. Nun prüfen IT-Spezialisten neue Sicherheitsmassnahmen.

Das unerlaubte Eindringen in die Computer von SRF registrierten die IT-Fachleute am Donnerstag vergangener Woche, wie Jonathan Engmann von der SRF-Unternehmenskommunikation am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte. Er bestätigte einen Bericht des Medienportals Kleinreport.ch. Bei der Überwachung der Server-Bewegungen seien plötzlich überdurchschnittlich viele Zugriffe innerhalb kurzer Zeit festgestellt worden. Aus Stabilitäts- und Sicherheitsgründen habe SRF rund ein Dutzend Blogs und Foren deaktiviert. Auffälligkeiten bei den Zugriffen werden immer wieder beobachtet, «in dem Ausmass jedoch noch nie», sagte Engmann.

Weil die Anwendungen so schnell abgeschaltet wurden, konnte ein Eindringen in das System verhindert werden. Daten wurden weder zerstört noch gestohlen. Was die Angreifer bezweckten, ist nicht bekannt. Klar ist nur, dass die Cyberattacke von chinesischen IP-Adressen aus erfolgte. Der oder die Urheber des Angriffs müssen jedoch nicht zwingend in China sitzen. Ein solcher Angriff könne von jedem Ort der Welt gesteuert werden, sagte Engmann. Wie lange Blogs und Foren offline bleiben, ist noch unklar. «Das sind jedoch nicht die meistbenutzten Anwendungen», sagte Engmann. Das Hauptangebot von SRF, also Video und Audio, laufe einwandfrei. (SDA)

Bild: Keystone
 

BKW: Neuer Leiter Kommunikation und Marketing

BKW FMB Energie hat Martin Schweikert zum neuen Leiter der Geschäftseinheit Kommunikation und Marketing Konzern ernannt. Er tritt im Sommer 2013 die Nachfolge von Martin Pfisterer an, der altershalber zurücktritt.

Der 46-jährige Martin Schweikert verfügt laut Mitteilung über langjährige Kommunikationserfahrung. Er verantwortet seit 2008 als Head of Marketing & Corporate Communications von Swisscom IT Services das Marketing und die Unternehmenskommunikation der Swisscom-Tochtergesellschaft. Zuvor leitete Schweikert im gleichen Unternehmen zwei Jahre lang den Bereich Unternehmenskommunikation. Vor seinem Wechsel zu Swisscom war er in der Kommunikations- und Wirtschaftsberatung tätig. Schweikert studierte an den Universitäten Wien und Zürich Rechtswissenschaften, Europarecht und Völkerrecht und schloss an der Universität Zürich sein Studium mit dem Titel Master of Law ab.

Martin Pfisterer, der in den letzten 25 Jahren den Bereich der neuen erneuerbaren Energien für BKW aufgebaut hat, wird für BKW FMB Energie in diesem Bereich weiterhin verschiedene Mandate wahrnehmen. Darüber hinaus wird er dem Konzern auch künftig in gewissen Regionen vertreten und in bestimmten Projekten sein Wissen und seine Erfahrung einbringen.

Republica: Das Mädchen und die Kuh

Republica setzt nach dem Pitchgewinn erstmals die Berner Messe Bea in Szene. Hauptdarstellerinnen der 360°-Kampagne sind das 11-jährige Mädchen Bea und ihre beste Freundin, die Kuh Lea.

Für die 62. Ausgabe der traditionellen Berner Frühlingsmesse hat sich Bernexpo zusammen mit der Agentur Republica etwas Spezielles einfallen lassen, um die Verbindung von Modernem und Bewährtem neu zu inszenieren: Die Geschichte eines kleinen Mädchens, das mit ihrer besten Freundin, einer Kuh, quer durch Bern marschiert. Dabei zeigt und erklärt Bea ihrer Kuh auf dem Weg zur Messe die zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Erzählt wird die Geschichte von «Bea & Lea in der grossen Stadt» in einem Video, das auf der Website der Bea zu sehen ist. Bea & Lea schmücken nicht nur ein Filmplakat, sondern sind in der Region Bern auch auf Inseraten, Besucherflyern, Autogrammkarten und vielem mehr zu sehen.

Kampagnenteasing: Rätsel um entlaufene Kuh

Bevor sich die beiden aber gemeinsam auf den Weg durch Bern machen konnten, mussten sie zuerst wieder zueinander finden. Mit einer rätselhaften Plakataktion hatte das Mädchen in den vergangenen Wochen seine entlaufene Kuh gesucht. Auf einer Facebook-Seite sammelte es Hinweise über Verbleib von Lea. Lokale Medien griffen die Geschichte auf. Nun hat Bea ihre dickste Freundin wieder gefunden. Die Geschichte wurde durch die Veröffentlichung des Videos aufgelöst.

Verantwortlich bei Bernexpo: Sabine Graf (Leiterin Kommunikation), Roger Fuchs (Projektleitung). Verantwortlich bei Republica: Mike Krüll (Creative Direction), Simon Muster (Senior-Beratung), Kasper Kobel, Rea Christ (Art Direction), Anne Boxleitner (Text), Topfuel (Filmproduktion) Joëlle Lehmann (Fotografie).

 

BEA_LEA_Postkarte_Hauptsujet_RGB150dpi
get_footer();