Media Focus: SEM Trend-Report 01/2013

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht regelmässig einen Trend Report über die Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing. Ergänzt wird der Trend Report mit einer Sonderanalyse, welche jeweils ein aktuelles Thema im Kontext des SEA und SEO untersucht.

Der Trend Report zeigt auf, wie sich die Budgetausgaben für Search Engine Advertising branchenspezifisch entwickeln und welche Branchen wie stark von Brandbidding und AdHijacking betroffen sind. Diesen Monat mit der Sonderanalyse: «Valentines Kiss».

Der Media Focus SEM Trend Report Nr. 01/ 2013 kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.
 

Gutenberg Druck gewinnt Swiss Print Award

Gutenberg Druck hat den Swiss Print Award «Bronze» gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen für die Konzeption, Gestaltung und Druckproduktion einer Verkaufsdokumentation für ein Immobilienprojekt in Schindellegi.

Für dieses wurde ein quadratisches Buch mit Pearlgloss-Einband, partiellem Textilüberzug und Goldfolienprägung geschaffen, welches in einer Nussbaum-Holzbox der potenziellen Käuferschaft zur Projektvorstellung übergeben wurde. Der Swiss Print Award wird von der Trägerschaft ASW Allianz Schweizer Werbeagenturen, der Kaderschule «gib» Zürich, dem Skugra-Segra Academy Club und von den Fachmagazinen der grafischen Industrie «Viscom print + publishing» sowie dem «Druckmarkt Schweiz» vergeben.

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Dachcom.Digital realisiert Webauftritt für Radio L

Dachcom.Digital hat für Radio L einen neuen Webauftritt konzipiert. Der Auftritt soll als digitale Ergänzung zum bestehenden Radioprogramm dienen.

Umgesetzt wurde die konzeptionelle, technische und grafische Überarbeitung der Website von der in Rheineck ansässigen Agentur Dachcom.Digital. Das aktuelle Programm kann neu auch live über die Website gestreamt werden. In einem umfangreichen Audioarchiv lassen sich die Magazin- und Newssendungen von Radio L jederzeit on demand abrufen. Die Einbindung der Playlist soll überdies vielfältige und ergänzende Informationen zum Sendeprogramm vermitteln, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Ein klares Design sowie eine übersichtliche Menüführung sollen eine deutlich verbesserte Userexperience erlauben.

Die Pflege der Inhalte erfolgt über ein intuitiv zu bedienendes CMS. Zudem hat Radio L neu die Möglichkeit, Werbepartner nicht nur über den Sendebetrieb einzubinden, sondern diesen auch auf der Website eine kommerzielle Präsenz anzubieten.

Verantwortlich bei Radio L, FL-Triesen: Alois Ospelt (Intendant-Geschäftsleiter), Elke Kleeb (Marketing), Massimo Maiolo (Netzwerk & Technik). Verantwortlich bei Dachcom.Ditigal, Communication BSW, Rheineck: Sandro Hagen (Beratung/Projektleitung), Lukas Nagele (Design), Rupert Quaderer (Programmierung), Jérôme Walz (Kundenverantwortung).

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Pinterest legt Basis fürs Geldverdienen

Das US-Startup Pinterest legt die Basis für künftiges Geldverdienen. Wie das soziale Netzwerk am Dienstag ankündigte, können Unternehmen nun abrufen, wie viele Besucher über die Pinterest-Internetseite zu ihren Angeboten weitergeleitet wurden.

Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, auf der Nutzer ihre Interessen und Hobbys darstellen. Sie posten Videos, laden Fotos hoch, bieten Rezepte an oder notieren ihre Einkaufszettel. Der weltweit 30 Millionen Nutzer zählende Dienst ist vor allem bei Frauen beliebt. In der Schweiz ist das Netzwerk wenig bekannt. In den USA hingegen nutzen immer mehr Einzelhändler wie Gap, Patagonia oder Dell die seit drei Jahren bestehende Plattform, um Aktionen oder Sonderangebote zu bewerben.

«Ziel ist es, Internetseiten dabei zu helfen, zu verstehen, welche ihrer Inhalte bei den Pinterest-Nutzern auf Interesse stossen», sagte Produktmanagerin Cat Lee. Bisher arbeitet Pinterest ohne Werbung. Analyst Greg Sterling vom Marktbeobachter Opus Research bezeichnete die Dienstleistung als «klaren Schritt» von Pinterest, künftig mit Daten Geld zu verdienen. Ein entsprechendes Vorgehen hatte Pinterest-Chef Ben Silbermann bereits angekündigt.

Im Januar lag das derzeit mit 2,5 Milliarden Dollar bewertete Unternehmen bei den am meisten besuchten Internetseiten durch US-Amerikaner auf Platz 38. Im Februar sammelte das Unternehmen bei einer Finanzierungsrunde 200 Millionen Dollar ein. Daran beteiligten sich unter anderem die Risikokapitalgeber Andreessen Horowitz und Bessemer Venture Partners. (SDA)
 

Ruf Lanz sucht Quereinsteigerinnen für VBZ

Die VBZ haben wie viele industrielle Betriebe einen sehr tiefen Frauenanteil und möchten das weibliche Potenzial künftig besser nutzen. Daher hat Ruf Lanz eine unkonventionelle Personalkampagne gestaltet.

Die VBZ wollen mit der neuen Kampagne an den Erfolg anknüpfen, dass die Frauenquote bei Bewerbungen bereits von 16 auf 31 Prozent gestiegen ist. Für das laufende Jahr suchen sie – vor allem aufgrund von vielen Pensionierungen – gleich 60 neue Tramführerinnen und Tramführer. Die Erfahrungen der letzten Jahren zeigen: Frauen, die bereits Erfahrung im Umgang mit Kunden und unregelmässigen Arbeitszeiten gesammelt haben, sind ideale Quereinsteigerinnen für den Job im Tramcockpit, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Daher liege es nahe, Kellnerinnen, Coiffeusen, Bäckerinnen, Fussreflexzonen-Masseurinnen oder Dessous-Verkäuferinnen direkt anzusprechen und auf die zweimonatige Ausbildung zur Tramführerin bei vollem Lohn aufmerksam zu machen.

Die neue VBZ-Personalkampagne läuft auf diversen Geleisen: Zum einen als Stelleninserate in den Gratiszeitungen 20 Minuten und Blick am Abend.

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Die Kampagne läuft ausserdem in ausgewählten Fachzeitschriften, auf Jobs.ch in den entsprechenden Rubriken, auf dem E-Board im Hauptbahnhof Zürich und als Kinodias in Zürich und Umgebung.

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Sämtliche Werbemittel verweisen auf die Karriere-Website der VBZ.

Verantwortlich bei den VBZ: Jörg Buckmann (Leiter Personalmanagement), Linda Bornhövd (Projektmanagement). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Marcel Schläfle (Art Direction), Markus Ruf, Maren Beck (Text), Armin Arnold (Grafik), Sabrina Luck, Doelkar Monkhar (Beratung).

 

Economiesuisse analysiert Kampagne gegen Abzocker-Initiative

Economiesuisse geht wegen der Abzocker-Initiative über die Bücher: Der Wirtschaftsdachverband will sich «selbstkritisch, gründlich und offen mit der Kampagnenführung und dem vorangegangenen politischen Entscheidungsprozess auseinandersetzen».

Der Vorstandsausschuss habe eine erste Lageanalyse nach der Abstimmung vorgenommen, teilte er am Dienstag mit. Economiesuisse wollte auf Anfrage nicht kommentieren, ob die Ergebnisse veröffentlicht werden und welche konkrete Fragestellungen sie sich bei der Analyse selber stellen.

Am 3. März hatte das Schweizer Stimmvolk mit 67,9 Prozent für die Initiative des Schaffhauser Ständerats Thomas Minder gestimmt und damit der millionenschweren Gegenkampagne von Economiesuisse eine herbe Niederlage zugefügt. Nach dem eindeutigen Verdikt der Stimmberechtigten nehme das Leitungsgremium die gegenwärtige Debatte sehr ernst, hiess es in der Mitteilung. Gleichzeitig macht sich der Wirtschaftsdachverband Gedanken über sein Image, seine Rolle und Verantwortung. Die nötigen Konsequenzen würden gezogen, teilte Economiesuisse mit, ohne konkret zu werden.

Das Image des grössten Wirtschaftsverbands der Schweiz hat unter anderem gelitten, als publik wurde, dass ein Werbebüro Studenten dafür bezahlt hatte, auf Online-Portalen Kommentare gegen die Abzockerinitiative zu schreiben. Das Werbebüro hat für Economiesuisse die Plakate und Inserate für die Kampagne gegen die Initiative gestaltet.

Dann pfiff Economiesuisse auch den Kampagnenfilm von Regisseur Michael Steiner zurück (Werbewoche.ch berichtete). Der Film hatte überspitzt dargestellt, welche Auswirkungen bei Annahme der Initiative der Schweiz drohen würden.

Zu Reaktionen führten auch Aussagen von Präsident Rudolf Wehrli in der «Rundschau» des Schweizer Fernsehen SRF. Wegen der Annahme der Initiative hätten mehrere internationale Unternehmen ihre Pläne zum Wegzug aus der Schweiz bereits ausgearbeitet, sagte er.

Die Organisation fühlt sich falsch verstanden: Das medial transportierte Bild von Economiesuisse werde der breiten Abstützung des Verbandes nicht gerecht, hiess es in der Mitteilung vom Dienstag. Unter seinem Dach vereint der Wirtschaftsverband 20 kantonale Industrie- und Handelskammern, 100 Branchenverbände und rund 100'000 Unternehmen. (SDA)

 

Komet verwandelt Einkaufscenter in Shopping-Galaxie

In der neuen Promotionskampagne des Shoppylands nimmt die Bildmarke des Centers wieder Form an. Und verwandelt sich diesmal kurzerhand in eine eigene Galaxie, um die Angebotsvielfalt zu bewerben.

Die Couponing-Aktion «Galaktische Angebote» soll im Frühjahr Verkauf und Frequenz des grössten Einkaufscenters der Region Bern Mittelland steigern. Der funkelnde Enten-Kosmos begrüsst die Besucher auf Flyern, Indoor-Massnahmen, Online und auf der Hausfassade.

Verantwortlich bei Shoppyland: Karl Gorsatt (Centerleiter Shoppyland), Rahel Waelti (Marketing & Kommunikation), Diana Weber (Administration). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Joël Weber (Junior AD), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Emma Isolini (Beratung).

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Element P: Unternehmensfilm für Metrohm

Die Bieler Filmagentur Element P hat für den neuen Unternehmensfilm der Hightechfirma Metrohm Herisau alle narrativen und technischen Register gezogen.

«Dieser Film ist futuristisch und gleichzeitig sehr menschlich. Die relevanten Metrohm-Themen sind drin, perfekt ausbalanciert zwischen Leichtigkeit und Komplexität», lobte Metrohm-CEO Christoph Fässler anlässlich der Premiere. Beim Filmprojekt von Metrohm International Headquarters stellte sich die Frage: Wie können hoch komplexe Technologien an der Grenze des technisch Machbaren einem breiteren Publikum so vermittelt werden, dass es bis zum Schluss mit Begeisterung dabei bleibt? Wie stellt man den Wert einer Fertigungstiefe von nahezu 100 Prozent dar? Wie zeigt man Kompetenz und Leidenschaft? «In Zukunft werden Unternehmensfilme in der Unternehmenskommunikation immer mehr zum Schlüsselmedium», sagt Regisseur Reto Waser.

Verantwortlich bei Element P: Michèle Zweifel (Project Management), Rita Kopp (Administration), Reto Waser (Screenplay, Director, Editor), Daniel Reichenbach (Fotographie: ), Stefan Vogel (3D, Compositing), Mirco Rihs, Roger Grisiger, Fabio Jenzer (Techniker). Ueli Thalmann (Sound Editor). Make-Up / Haare: Aline Akhdar.

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NZZ beteiligt sich an E-Learning-Plattform

Die NZZ treibt ihr digitales Neugeschäft voran und beteiligt sich mit 20 Prozent an Bettermarks mit Sitz in Berlin. Bettermarks ist ein von Lehrern und Internet-Experten entwickeltes Online-Lernsystem für Mathematik.

Es unterstützt Pädagogen bei der individuellen Förderung. Schüler werden bei der Verbesserung ihrer Mathematikkenntnisse in allen Lernphasen begleitet. Dank didaktisch strukturierten Übungsabläufen und Rückmeldungen bei jeder Eingabe trainiert Bettermarks die Schüler individuell. Das Lernsystem wird in den Klassenstufen 4 bis 10 in Deutschland von 20’000 Schülern genutzt, international werden auch englische und spanische Versionen eingesetzt.

In der Wachstumsstrategie der NZZ nimmt der Bereich Bildung eine wichtige Rolle ein, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

Zu guter Letzt: Mary Poppins und der Flashmob

Die Fluggesellschaft British Airways und die britische Tourismusorganisation Visit Britain haben mit einer Flashmob auf das Vereinte Königreich aufmerksam gemacht. Die Beatles, James Bond, Queen Elizabeth II, die Royal Guards und Mary Poppins sind die Hauptakteure der Guerilla Aktion.

Das amüsante Video finden Sie hier:

Verantwortlich  für British Airways ist Grayling, in dieser speziellen Aktion Grayling Moskau.

Formeldrei inszeniert die BLS-Jubiläumstageskarte

Im Jahr 2013 feiert die BLS «100 Jahre Lötschbergbahn» mit dem Jubiläumsvisual von Formeldrei. Dieses schmückt alle Fahrzeuge und viele Bahnhöfe.

Die BLS feiert das Jubiläum mit zwei grossen Volksfesten im Sommer, an der Nord- und an der Südrampe des Lötschbergtunnels und neu auch mit einem speziellen Ausflugsticket zum 100-jährigen Bestehen. «Wir feiern – Sie profitieren» lautet der Slogan zur ersten BLS-eigenen Tageskarte, welche die Kunden zur freien Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff auf dem ganzen BLS-Streckennetz berechtigt. Speziell am Angebot ist: Die günstigste Tageskarte ab 25 Franken ist auf 100 Stück pro Tag limitiert und muss mindestens fünf Tage vor dem Reisedatum gekauft werden. Dadurch soll der Vorverkauf stimuliert werden und die Wetterabhängigkeit verringert werden.

Verantwortlich bei BLS: Claudia Brun (Projektleiterin), Martin Gäggeler (Leiter Produktmanagement Freizeit), Mark Bachmann (Leiter Werbung), Yvonne Müller (Produktmanagerin Freizeit). Verantwortlich bei Formeldrei, Bern: Moritz Adler (Grafik/Konzept), Mathias Zimmermann (Grafik & Illustration), Christian Wüthrich (Text/Konzept), Patrick Ochsenbein (Beratung).

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Cannes Lions Festival 2013 gibt Referenten bekannt

Die Veranstalter des Cannes Lions Festival, das vom 16. bis 22. Juni 2013 stattfindet, haben die US-Moderatoren Conan O'Brien und Anderson Cooper als Referenten gewonnen. Das Festival findet dieses Jahr zum 60. Mal statt.

Im Rahmen des Jubiläums gibt das Cannes Lions Festival bedeutende Redner aus den Bereichen Unterhaltung und Industrie bekannt. Darunter Conan O'Brien, auch genannt «Late Night’s King of Cool», der mit seiner Talk Show «Conan» landesweite Erfolge feiert und Anderson Cooper, erfolgreich mit seiner CNN-News-Sendung «Anderson Cooper 360°» und Gewinner von mehreren Journalistenpreisen und Emmy Awards. Weitere Redner am Festival sind Daniel Lamarre, CEO Cirque du Soleil sowie Keith Weed, Chief Marketing & Communication Officer bei Unilever.

Weitere Referenten

Publicitas Cinecom ist Schweizer Repräsentantin der Festivals Cannes Lions, Eurobest Festival of Creativity, Dubai Lynx und Spikes Asia und unterstützt unter anderem die Festival-Teilnehmenden während der Vorbereitungen und die Organisatoren in der Umsetzung.
 

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