Das Schweizer Herrenmode-Label Paul Kehl wurde vor fünf Jahren lanciert. By Heart präsentiert die neue Kollektion dieses Frühjahrs mit einem leichten Hauch Benzin in der Luft, mit etwas Öl an den Händen und in der Vintage-Rennatmosphäre mit prachtvollen Motorrädern.
Redaktion
-
12. März 2013
Diese sportive Traumwelt ist das Resultat einer Zusammenarbeit des Paul-Kehl-Teams mit den Gestaltern von By Heart Kommunikation (Hans Siegwart, Nonda Coutsikos), dem Fotografen Romeo Mori und Filmer Simon Jaquemet. Die Foto- und Filmproduktion, in welcher übrigens auch ein motorradverrückter Hund eine Nebenrolle spielt, wird schon sehr bald und auf verschiedensten Plattformen zu sehen sein: In einem Booklet, online, in Anzeigen und dann auch – eine zusätzliche Premiere – im Kino.
Verantwortlich bei PKZ Burger-Kehl & Co.: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung), Nadine Pless (Projektleitung Kommunikation). Verantwortlich bei By Heart: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie/Text), Nonda Coutsikos (Art Direction), Natascha Breu (Realisation), Cécile Schurtenberger (Account Direction); Romeo Mori (Foto); RTK (Litho); Simon Jaquemet (Video). Verantwortlich bei Zip Media: Thomas Rüttimann (Media).
JvM/Limmat: Mit Ueli Maurer sicher über die Strasse
Gemeinsam mit Bundespräsident Ueli Maurer verteilte der TCS am Automobilsalon in Genf die ersten von 50'000 Playmobil-Figuren aus dem Film «Halt bevor’s knallt». Die Figur wurde gemeinsam von Playmobil, dem TCS und Jung von Matt entwickelt.
Redaktion
-
12. März 2013
Nun ist sie unter Produktnummer 6096 ins offizielle Playmobil-Sortiment aufgenommen worden. Nebst den kleinen Männchen, die exklusiv in den Geschäftsstellen der TCS Sektionen bezogen werden können, wurden auch über 20 lebensgrosse Figuren für Ausstellungszwecke produziert. Zudem werden zum Schulanfang alle 80'000 Erstklässler der Schweiz mit einer Playmobil-Schülerlotsen-Sicherheitsweste beschenkt – am Automobilsalon hat sich Ueli Maurer gleich selber eine der bedruckten Westen angezogen.
Verantwortlich bei Touring Club Schweiz: Jean-Marc Thévenaz (Chef Verkehrssicherheit Touring Club Schweiz), Helmut Gierer (Campaign Manager Touring Club Schweiz). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), Cyrill Wirz (Text), David Hanselmann (Art Direction), Alexander Moltzen (Grafik), Matthias Adolf, Tanja Mezan (Beratung), Roland Thomann, Philipp Bühler (Public Relations/Social Media).
Future Connection: Microsite für Constructiv Clic
Die Zürcher Agentur Future Connection wurde im Rahmen eines Agenturpitches mit der Gestaltung und Umsetzung der Schweizer Website von Constructiv Clic beauftragt. Die modulare, responsive Seite dient als virtueller Showroom.
Redaktion
-
11. März 2013
Conctructiv Clic ist ein modulares Architektursystem für temporäre Bauten in den Bereichen Messe und Display, Office und öffentlicher Raum sowie Museum und Ausstellung. Das von Burkhardt Leitner entwickelte System wird in der Schweiz exklusiv von Retailpartners vertrieben, wie es in einer Mitteilung heisst. Um Clic erlebbar zu machen, wurde die Microsite als virtueller Showroom umgesetzt. Die Website ist wandelbar wie die Inhalte der frei gestaltbaren Clic-Module der Messestände: Spielerische Anwendungsmöglichkeiten, internationale Referenzen, technische Informationen und Videos zum flexiblen System werden den Endgeräten entsprechend responsive ausgegeben.
Verantwortlich bei Retailpartners: Thomas Stiefel (Geschäftsführung), Aleks Koman Varga (Kommunikation). Verantwortlich bei Future Connection: Stefan Mousson (Konzeption, Beratung), Emmanuel Denier, Saskia Böhm (Design), Gregory Plüss, Kilian Hann (Programmierung).
BAG: Catherine Cossy verstärkt Medienstelle
Catherine Cossy verstärkt ab 1. April 2013 die Medienstelle des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die Journalistin und Kommunikationsfachfrau wird Kommunikationsberaterin und Mediensprecherin für die französischsprachige Schweiz.
Redaktion
-
11. März 2013
Die 54-jährige Catherine Cossy hat nach ihrem Germanistikstudium an den Universitäten Lausanne und Hamburg während zehn Jahren als Journalistin bei der Schweizerischen Depeschenagentur in Bern, Zürich und Lausanne gearbeitet, wie es in einer Mitteilung heisst. 1993 wechselte sie in die Kommunikation und übernahm im Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) zunächst die Funktion der Mediensprecherin für die französischsprachige Schweiz, später wurde sie zur Informationschefin des Departementes ernannt. Von 2000 bis 2001 leitete sie die Kampagne der Volksinitiative für die Gleichstellung behinderter Menschen, welche von den Behindertenorganisationen getragen wurde. Seit 2002 ist Cossy Korrespondentin von Le Temps für die deutsche Schweiz. Sie wird ihre Tätigkeit für das BAG am 1. April 2014 aufnehmen.
Zum Team für die externe Kommunikation gehören neben Catherine Cossy weiterhin Katrin Holenstein, Mona Neidhart, Michaela Kozelka, Sabina Helfer, Eva van Beek und Daniel Dauwalder.
Bild: Letemps.ch
Meta Design positioniert Migros-Marken neu
Migros beauftragte Meta Design, einen Migros-Markenartikel sowie eine strategische Sortimentsmarke am Markt neu zu positionieren. Beide Marken sind im Lifestyle-Bereich angesiedelt und seit mehreren Jahren auf dem Markt.
Redaktion
-
11. März 2013
Mit der Neupositionierung sollen beide Eigenmarken gegenwärtig gestärkt sowie auf die künftigen Anforderungen am Markt ausgerichtet werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Nebst den strategischen Positionierungen entwickelte Meta Design die visuellen Markenplattformen. Zusammen bilden beide Elemente die Grundlage für einen konsistenten Markenauftritt – von der Kommunikation über den Werbeauftritt bis hin zum Packaging.
Neue LGK: Neues Corporate Design für IWB
IWB (Industrielle Werke Basel) ist ein Unternehmen für erneuerbare Energie und Energieeffizienz. Die Agentur Neue LGK kümmert sich um das neue Corporate Design.
Redaktion
-
11. März 2013
Für die Vermittlung der Positionierung hat IWB einen neuen Kommunikationspartner gefunden: Die Agentur Neue Lgk hat sich im Submissionsverfahren mit der Erarbeitung eines umfassenden neuen Corporate Designs durchgesetzt, wie es in einer Mitteilung heisst.
Wemakeit.ch expandiert nach Deutschland
Die Schweizer Crowdfunding-Plattform Wemakeit.ch dehnt sich nach Deutschland aus und geht eine Partnerschaft mit den Kurzfilmtagen Winterthur ein.
Redaktion
-
11. März 2013
Wemakeit wurde vor einem Jahr gegründet (Werbewoche.ch berichtete) und dehnt die Aktivitäten nun nach Deutschland aus, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Plattform eröffnete am Montag einen Deutschland-Channel mit den ersten sechs Projekten aus Berlin und München. Den Anfang macht das grösste deutsche Aquaponic-Projekt auf dem Gelände des Holzmarkts in Berlin sowie fünf Projekte aus den Bereichen Kunst, Musik, Fotografie und Literatur.
Partnerschaft mit den Kurzfilmtagen Winterthur
Wemakeit.ch freut sich, mit den Kurzfilmtagen Winterthur eine Partnerschaft einzugehen. Vom 1. April bis 30. Juni 2013 betreiben die Kurzfilmtage Winterthur auf Wemakeit.ch einen Channel für Kurzfilme. Nach Ablauf der Frist wählen die Kurzfilmtage ein bis drei erfolgreiche Projektkampagnen aus für weitere Screenings im In- und/oder Ausland. Die Projekte müssen dem Reglement der Kurzfilmtage Winterthur entsprechen und dürfen nicht länger als 25 Minuten dauern und keine Auftragsfilme sein. Weitere Infos auf Blog.wemakeit.ch.
Old Spice hat einen neuen Marketingchef: Mister Wolfdog. Er wird der «Wild Collection» ein wildes Image verpassen. Losgelassen hat ihn Wieden+Kennedy.
Redaktion
-
11. März 2013
P&G hat Mr. Wolfdog verpflichtet, um die neue Wild Collection der Männerpflegemarke Old Spice wirkungsvoll zu verkaufen. Er trägt ein Halsband, das seine Stimme in die menschliche Sprache übersetzt. «Sometimes you gotta eat people, America. That’s how business works and that’s why I’m successful!» – diese Business-Weisheit nimmt Mister Wolfdog wörtlich. Im Gegensatz zur Gesundheit seiner Mitarbeiter wird das Image von Old Spice jedoch keinerlei Schaden nehmen durch die Anwesenheit des neuen Marketingchefs. Im Gegenteil: Die virale Verbreitung läuft auf Hochtouren – wie meistens, wenn Wieden+Kennedy für Old Spice die Werbetrommel rührt.
Mister Wolfdog wird bloggen (auf einer schönen Vintage-Seite mit animierten 90er-Jahre-Gifs) und twittern. Im zweiten, am Montag Abend veröffentlichten Video erklärt der neue Marketing-Guru den Einsatz von (möglichst grossen) Computern – und wie man damit in jedem Fall unfassbar viel Geld verdient. (hae)
Teil.ch sucht für Migros TV-Spot originelle Ski-Hocken
Teil.ch hat für den Grand Prix Migros einen Ski-Hocke-Fotowettbewerb entwickelt, bei dem es darum geht, die originellsten Ski-Hocken für den neuen Grand Prix Migros TV-Spot zu finden.
Redaktion
-
11. März 2013
Über eine Microsite können Kinder zwischen sechs und 16 Jahren Ihre lustigsten Ski-Hocke-Fotos hochladen und dafür Stimmen sammeln, wie es in einer Mitteilung heisst. Wer beim Ski-Hocke-Fotowettbewerb punktet, kann einen Auftritt im geplanten TV-Spot oder einen exklusiven Tag mit der Schweizer Ski-Nati gewinnen. Teil.ch zeichnet verantwortlich für die Entwicklung der Idee, sowie die Kreation und Realisation des Online-Wettbewerbs und sämtlicher begleitender Kommunikationsmassnahmen. Der geplante TV-Spot wird 2014 zu sehen sein.
Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Caesar Keller (Projektleiter Sponsoring). Verantwortlich bei Swiss-Ski: Roman Rogenmoser (Projektleiter Grand Prix Migros). Verantwortlich bei Teil.ch: Alain Zeiter, Martin Zeiter, Hannes Tscharner (Konzept, Kreation, Fotografie, Realisation).
TBWA\ Zürich stärkt Strategic Planning
TBWA vermeldet einen Neuzugang: Simon Rehsche ist sei Anfang März Senior Strategic Planner bei der Zürcher Agentur.
Redaktion
-
11. März 2013
Rehsche war seit 2009 im Planning bei Publicis Communications tätig und betreute unter anderem Kunden wie Zurich Versicherung, Postfinance, UBS, Nestlé, Chocolat Frey, Swiss, Charles Vögele und Odlo, wie es in einer Mitteilung heisst. 2011 ging er für zwei Monate zu Publicis India nach Mumbai und erweiterte dort sein internationales Wissen. Er verfügt über einen Abschluss als Master of Science in Psychologie und arbeitete vor seiner Zeit bei Publicis auch auf Kundenseite.
Rehsche wird sich unter anderem der Weiterentwicklung und Implementierung der verschiedenen TBWA\-Tools wie Disruption und MediaArts widmen, da man in diesen Instrumenten noch grosse Potentiale im Markt sieht. Einerseits für bestehende Kunden, aber auch für solche, die es gerne werden möchten.
Mediapulse: Erster Expertenbericht liegt vor
Der erste Expertenbericht zur Erhebung von TV-Zuschauerzahlen bei Mediapulse liegt vor. Der zweite ist in Arbeit. Publiziert werden sollen die Berichte Anfang April. Zuvor können nun Vertreter von Fernsehsendern und Werbung Einblick nehmen.
Redaktion
-
11. März 2013
Im Debakel um die Erhebung von TV-Zuschauerzahlen hat Mediapulse international anerkannte Experten damit beauftragt, das seit Anfang Jahr angewandte System unter die Lupe zu nehmen. Bisher konnte Mediapulse 2013 noch keine TV-Zuschauerzahlen veröffentlichen. Die Zweifel an deren Korrektheit waren zu gross. Dabei wären die Zahlen für die TV-Sender und deren Werbekunden enorm wichtig.
Wie Mediapulse-Sprecher Nico Gurtner am Montag zur Nachrichtenagentur SDA sagte, ist der erste Bericht letzte Woche termingerecht abgeliefert worden. Die zwei Experten aus Norwegen und Belgien hatten den Schwerpunkt auf die Frage zu legen, ob die internationalen Standards der Medienforschung eingehalten werden.
Dieser Bericht liegt laut Mediapulse nun vor. Im Rahmen eines Hearings können am 15. März die betroffenen Kreise Einblick nehmen und die Ergebnisse mit den Experten zu diskutieren. Zum Hearing eingeladen wurden laut Mediapulse die Aufsichtsbehörde Bakom, der Verband der Privatsender, Telesuisse, die SRG, 3+, die RTL-Gruppe, Sat1/Pro7, die Vermarkter Publisuisse, Goldbach Media und Ringier, die SWA seitens der Werbeauftraggeber und IGEM als Vertretung der Werbeagenturen. Kantar Media als Besitzer und Betreiber des neuen Panels wird ebenfalls teilnehmen.
Zweiter Bericht nächste Woche
Kommende Woche eingehen wird der zweite Bericht. Er wird erstellt vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Beat Hulliger, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz, und dem Statistiker Diego Kuonen, Dozent an der Universität Genf. Die beiden analysieren, ob die Abbildung der regionalen Eigenheiten der Schweiz sachgerecht ist. Das Hearing zu dieser Expertise ist laut Mediapulse für den 26. März vorgesehen.
Während Mediapulse bis Mitte Februar nur zögerlich über die Probleme und Pannen mit dem neuen System berichtete, will sie nun offensiver vorgehen: Die beiden Berichte sollen laut Mediapulse «unverändert veröffentlicht» werden. Vor der Publikation werde aber der Mediapulse-Verwaltungsrat darüber entscheiden, was wie wann getan werden müsse. (SDA)
SRF-Wetter für Publikumsrat unverzichtbar
Der Publikumsrat hält die SRF-Wettersendungen für gut und unverzichtbar. Während die Mitglieder im Fernsehen die unterhaltenden Elemente schätzen, wünscht man sich im Radio eher kurze und bündige Informationen.
Redaktion
-
11. März 2013
Der Publikumsrat hat die Wettersendungen von Schweizer Radio und Fernsehen SRF beobachtet. Schwerpunkt der Beobachtung bildeten die Hauptausgabe von «Meteo» im Fernsehen um 19.55 Uhr sowie die Wetterbeiträge am Morgen von 5.50 Uhr bis 8.00 Uhr im Radio. Die «Meteo»-Sendungen im Fernsehen und die Wetterbeiträge im Radio stossen im Publikumsrat auf breite Zustimmung. «Meteo» bietet nach Ansicht einer Ratsmehrheit die aktuellsten Wetterinformationen auf abwechslungsreiche und unterhaltende Weise. Zudem gelinge es, die Sendungen lebendig, publikumsnah und mit viel praktischem Nutzwert aufzubereiten. Der Publikumsrat begrüsst die Informationsgrafiken, Wetterbilder und Video-Einspieler, welche das Gesagte illustrieren und verständlich machen.
Das «Meteo»-Studio auf dem Dach des Fernsehgebäudes begeistert den Publikumsrat auch noch Jahre nach der Einführung. Das aktuelle Wetter werde so spür- und fassbar. Demgegenüber erscheint dem Rat das Studio, in dem die kürzeren «Meteo»-Sendungen stattfinden, als zu nüchtern und wenig spannend.
Erfreut zeigt sich der Publikumsrat über die Leistung der Moderatorinnen und Moderatoren von «Meteo». Sie seien kompetent und würden sympathisch und professionell auftreten. Zudem zeigten sie, dass sie Spass an ihrer Arbeit hätten. Die Dialektvielfalt kommt bei den Ratsmitgliedern zwar gut an, dennoch fragen sich einige unter ihnen, weshalb «Meteo» als Informationssendung nicht in Standardsprache gehalten wird.
Kompakte Wetterinformationen im Radio
Den für das Wetter im Radio Verantwortlichen attestiert der Publikumsrat eine gute Leistung. Umfang und Ausführlichkeit der Beiträge werden als angemessen beurteilt. Ein Ausbau wird nicht gewünscht. Nach Ansicht des Publikumsrats sind die Wetterbeiträge am Morgen im Radio kompakter geworden. Eine Mehrheit schätzt die kurzen und bündigen, aber aussagekräftigen Beiträge. Zuviel Zwiegespräch erschwere der Hörerin beziehungsweise dem Hörer, das Substantielle herauszuschälen. Andere im Rat vermissen jedoch die früheren ausgedehnten Dialoge am Morgen. Sie fanden sie originell und unterhaltend.
Anders als bei den Fernseh-«Meteo»-Sendungen gibt die Verwendung der Mundart im Radio keinen Anlass zu Diskussionen im Rat. Die vielfältigen Dialekte und Stimmlagen werden vom Publikumsrat als Bereicherung empfunden. Sie erleichterten die Identifikation der am Radio sprechenden Personen.
Die Wetter-Webpages («Meteo») werden von den Ratsmitgliedern häufig genutzt und inhaltlich geschätzt. Besonders gut kommen jene Inhalte an, welche in den normalen Sendegefässen keinen Platz finden wie Lokalprognosen, Webcams, Wetteralarme oder Europa-Prognosen.