/Department mit zwei neuen Kunden

/Department hat zwei Neukunden gewonnen: Die in Stuttgart beheimatete eBike Division von Bosch und Hüsler Nest.

Für die in Stuttgart beheimatete eBike Division von Bosch konnten sich die Kreativen von der Zürcher Langstrasse gegen drei Platzhirsche aus dem nördlichen Nachbarland durchsetzen. Für den Etat der Traditionsmarke Hüsler Nest bestanden sie gegen zwei Schweizer Agenturen.

Teaserbild: Bosch-ebike.de

OSW: Frische Werbung für Manor

OSW bewirbt für ihren Kunden Manor auf vier Etagen die Neueröffnung der Niederlassung im Bücheli Center Liestal. Die neue Food-Abteilung ist der Aufhänger der Kampagne.

OSW stellt die Kampagne auf F12- und F200-Plakaten ins Licht. Sie soll durch frisch anmutende Lebensmittelbilder auffallen. Zudem kommen Buswerbung und Einladungen zum Zug.

Verantwortlich bei Manor: Maya Hitz (Leiterin Kommunikation, Events & Sponsoring), Corinne Büenzli (Projektleiterin, Events & Sponsoring). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Creative Direction), Carlo Tagliavini (Art Director), René Fisch und Michael Schär (Text), Nadine Siegfried (Beratungsleitung). Photos: Martin Hemmi.

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Wunderman erweitert Portfolio mit Marionnaud

Wunderman hat sich im Pitch um einen der grössten europäischen Parfüm- und Kosmetik-Retailer durchgesetzt. Die Zürcher Agentur hat Marionnaud als Neukunden gewonnen.

Nach einem zweistufigen Auswahlverfahren konnte sie den Gesamtetat für den Schweizer Markt mit nach Hause nehmen. Das Make-up von Wunderman wird ab Frühjahr zu sehen sein.

 

Caroline Thoma verlässt die Blick-Gruppe

Caroline Thoma, Geschäftsführerin der Blick-Gruppe, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Florian Fels, CEO Publishing bei Ringier, übernimmt per 1. April 2013 zusätzlich zu seinen Aufgaben die Leitung der Blick-Gruppe.

Caroline Thoma hatte die Geschäftsführung der Blick-Gruppe 2009 übernommen. In dieser Funktion war sie Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz, später Publishing Ringier. 2010 führte Thoma die Blick-Gruppe in den Integrierten Newsroom und trieb die digitale Offensive der Gruppe entscheidend voran, wie es in einer Mitteilung von Ringier heisst.

Unter der Leitung von Caroline Thoma wurden die Blick-Applikationen für Smartphones und Tablets wie etwa die Blick HD App fürs iPad sowie die Blick TV App erfolgreich implementiert. Ausserdem stieg die Blick-Gruppe mit Blick plus ins eCommerce-Geschäft ein, Kooperationen mit namhaften Partnern wurden ausgebaut und der Blick-Verlag wurde insgesamt reorganisiert, so Ringier. Zudem wurde das Vertriebsnetz von Blick am Abend national überarbeitet. Caroline Thoma hat in den letzten Monaten auch die Analysen im Projekt Paid Content inklusive Strategie-Empfehlungen verantwortet. Sie verlasse die Blick-Gruppe auf eigenen Wunsch um sich einer neuen Herausforderung zu stellen, heisst es in der Mitteilung.

Florian Fels, CEO Publishing der Ringier, wird per 1. April 2013 die Leitung der Blick-Gruppe zusätzlich zu seinen Aufgaben neu direkt übernehmen und damit die Verantwortung für die Print-Titel Blick, Sonntagsblick, Blick am Abend sowie die Online-Newsplattform Blick.ch.
 

Publigroupe schliesst Aktienrückkaufprogramm ab

Am 22. März 2013 hat Publigroupe das Aktienrückkaufprogramm beendet. Das Unternehmen kaufte 167'211 Aktien über die zweite Handelslinie zurück, was 6,67 Prozent des Aktienkapitals entspricht.

Dies mache 100 Prozent des Aktienrückkaufsziels aus, so das Unternehmen in einer Mitteilung vom Montag. Im Dezember 2012 gab der Verwaltungsrat bekannt, einen grossen Teil der Nettoerlöse aus dem Verkauf nicht-strategischer Vermögenswerte, vor allem Liegenschaften, an die Aktionäre zurückzuführen. Zu diesem Zweck startete Publigroupe im Januar 2013 ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 25 Millionen Franken. Dies konnte am 22. März 2013 abgeschlossen werden.

An der nächsten ordentlichen Generalversammlung am 30. April in Lausanne werde der Verwaltungsrat eine Ausschüttung von 10 Franken pro Aktie vorschlagen, was einem gesamten Dividendenbetrag von 22 Millionen Franken entspricht, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Gesamtzurückführung an die Aktionäre werde 47 Millionen Franken betragen. Die Generalversammlung werde auch über die Vernichtung der 167'211 zurückgekauften Aktien abstimmen.
 

Mountains & Hills: Keiron O`Connor fotografiert für WW Magazin

Die Werbeagentur Mountains and Hills hat für die aktuelle «Big Issue» Mode & Stil Ausgabe des WW Magazins ein Modeshooting mit der amerikanischen Schauspielerin Michele Hicks realisiert. Für das Fashion-Editorial konnte der Fotograf Keiron OʼConnor gewonnen werden.

Als Location diente das Hotel No Mad in New York, welches sich in einem vollständig restaurierten Beaux-Art-Gebäude direkt am Broadway befindet.

Das Magazin ist ab sofort am Kiosk erhältlich.

Verantwortlich beim WW Magazin: Mark van Huisseling (Redaktionsleiter). Verantwortlich bei Mountains and Hills: Lisa Linder (Beratung), Sven Kaufmann (Creative Director), Keiron OʼConnor (Fotograf), Alexis Roche (Styling).

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Zu guter Letzt: Der Quadrocopter-Schwarm – «Eine völlig neue Kunstform»

Als Vorbote für den Paramount-Film «Star-Tek – Into Darkness» zeichnete gestern Abend ein Schwarm von 30 Mini-Helikoptern das Star-Trek-Logo in den Himmel über London. Ein Entwickler der Choreografie bezeichnet die Lichtshow bereits als «völlig neue Kunstform».

Die LED-bestückten Mini-Helikopter starteten gestern Abend zu einer spektakulären Show: Sie zeichneten das Star-Trek-Logo in den Nachthimmel über der Londoner Innenstadt. In Auftrag gegeben hatte die fliegende Lichtskulptur Filmproduzent Paramount. Die Lichtshow sollte auf den Kinostart der neuen Star-Trek-Folge «Into Darkness» hinweisen, die im Mai in die europäischen Kinos kommt.

Entwickelt wurde die Choreografie der mit LED-Beleuchtung ausgerüsteten Quadrocopter vom Linzer Ars Electronica Futurelab. Die Fluggeräte stellte die Ascending Technologies aus Krailling bei München. Die nur 500 Gramm schweren Kleinhubschrauber werden elektrisch angetrieben. Sie besitzen ein GPS-Modul, mit dem sie autonom ihre Position ansteuern und halten können. Eine vom Ars Electronica Futurelab entwickelte Software gibt per Funk die Positionen vor. Mit kleinen LED-Lampen als Nutzlast können die Quadrocopter am Himmel dynamisch beliebige Figuren bilden.

Nach der Premiere bei der Linzer «Klangwolke» war dies der zweite Einsatz des Quadrocopter-Schwarms. Auf Basis der Gestaltungssoftware 3D-Studio-Max entwickelte das Ars Electronica Futurelab die Steuerungssoftware für den Schwarm. Wie bei einer Animation definieren Designer die dreidimensionale Form der Lichtskulptur und ihre Bewegungen. Das jeweilige Ergebnis wird an die Flugkontroll-Software übermittelt. Diese sendet die anzusteuernden Koordinaten an die Quadrocopter. Dabei ist sie unempfindlich gegenüber Störungen durch Handyfunk oder WLAN-Netze und berücksichtigt sogar geringe Positionsabweichungen durch GPS-Messfehler oder Wind, so dass eine sichere Choreografie auf engstem Raum möglich ist.

«Mit diesem Schwarm haben wir eine völlig neue Kunstform entwickelt, eine fliegende Lichtskulptur» sagt Horst Hörtner vom Ars Electronica Futurelab.

Eine «völlig neue Kunstform»? Ob dies nicht doch ein wenig übertrieben ausgedrückt ist? Sehen Sie selbst:

 

Ford Indien entschuldigt sich für sexistische Werbezeichnungen

Ford India hat sich für sexistische Werbezeichnungen entschuldigt. «Wir bedauern diesen Vorfall zutiefst und stimmen mit unseren Agenturpartnern darin überein, das dies nie hätten passieren dürfen», hiess es in einer am Montag verbreiteten Erklärung des Autoherstellers.

Die grosse indische Werbeagentur JWT hatte die Cartoon-Werbestrecke für Ford entworfen. Am Wochenende war diese dann ohne Zustimmung des Autokonzerns vorab im Internet erschienen. Für Empörung hatte vor allem eine Zeichnung gesorgt, die mehrere gefesselte Frauen im Kofferraum eines Ford Figo zeigten, an dessen Steuer der feixende italienische Regierungschef Silvio Berlusconi sitzt. Darüber stand der Slogan: «Lass deine Sorgen hinter dir mit Figos extra-grossem Kofferraum».

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Bild: Economictimes.indiatimes.com

Indien wurde in den vergangenen Monaten durch mehrere Gruppenvergewaltigungen
erschüttert. Im Dezember war eine junge Studentin in Neu Delhi so brutal missbraucht und gequält worden, dass sie wenige Tage später starb. Der Vorfall löste in Indien tagelange Proteste gegen Gewalt gegen Frauen aus.

Auf weiteren Werbebildern für die Ford-Kampagne waren unter anderem die gefesselten Formel 1-Piloten Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und Fernando Alonso zu sehen, die von einem amüsierten Michael Schumacher kutschiert werden.

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Bild: Spiegel.de

Die «Poster widersprechen den Professionalitätsstandards und dem Anstandsgefühl» von Ford und seinen Partnern, erklärte der Autobauer.

Die Unternehmensgruppe WPP, zu der die Werbeagentur JWT gehört, entschuldigte sich für den Vorfall und erklärte, die Zeichnungen seien nicht als Werbeanzeigen gedacht gewesen. Sie hätten «nie gemacht, geschweige denn ins Internet hochgeladen werden». Der ärgerliche Vorfall sei das Werk von Einzelnen, das Unternehmen habe darauf mit «angemessenen Massnahmen» reagiert. (SDA)

Teaserbild: Spiegel.de
 

Franz fährt mit Schaerer und Partner ins zweite Jahrhundert

Das Unternehmen Franz feiert das 100. Jahr seines Bestehens. Mit der Jubiläumskommunikation und der Organisation der Jubiläumsaktivitäten wurde Schaerer und Partner in Lenzburg beauftragt.

Das kreative Gesamtpaket steht unter dem Motto «Von null auf hundert» und umfasst unter anderem eine Jubiläumsbroschüre, die neben einer Vorstellung der fünf heutigen Garagenbetriebe auch eine Reise in die Vergangenheit dieser Firma unternimmt. Hinzu kommt die Gestaltung eines Jubiläumsevents.

Verantwortlich bei Schaerer und Partner: Marco Canonica (Gesamtverantwortung), Patrick Crivellari (Art Director), Rebekka Schnyder (Projektleitung), Gerhard Reinecke (Text), Romana Gassmann (Layout).

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Pool Position nimmt Renzo Blumenthal unter Vertrag

Renzo Blumenthal steht ab sofort bei Pool Position Switzerland unter Vertrag. Das Management-Unternehmen soll den ehemaligen Mister Schweiz bei seiner Karriere als Model und Werbepartner im In- und Ausland unterstützen.

«Die Zusammenarbeit mit Pool Position Switzerland eröffnet mir ein noch breiteres Feld an möglichen Partnern, insbesondere auch in Deutschland», so Blumenthal. Gute Chancen sehe man im Lizenzbereich seiner landwirtschaftlichen Produkte, so Alexander Elbertzhagen, Delegierter des Pool Position Verwaltungsrates. Pool Position ist ein Joint Venture von Ringier und Kick-Media.
 

Burson-Marsteller ernennt neuen CEO für die Schweiz

Burson-Marsteller hat den neuen CEO für ihre Schweizer Niederlassung bekannt gegeben. Matthias Graf übernimmt am 2. April 2013 die Leitung von Burson-Marsteller Schweiz von Marie-Louise Baumann, die ihrerseits Präsidentin des Verwaltungsrates wird.

Matthias Graf hat 15 Jahre Erfahrung in Journalismus und Kommunikation. Er war zuletzt Kommunikationsleiter der Ringier-Gruppe. Davor war er drei Jahre lang als Leiter Corporate Communications und Public Affairs bei Google Schweiz tätig und hatte führende Positionen bei Dow Chemical, Sony und T-Online inne. Als CEO der Schweizer Niederlassung wird er für die Büros in Zürich, Bern und Genf verantwortlich sein.

 

Smama expandiert in die Romandie

Smama, the swiss mobile association, hat in diesem Jahr seinen Mitgliederstamm erweitert. Im Jahr 2013 plant der Verband deshalb, eine Section Romandie auf die Beine zu stellen.

Im ersten Quartal konnte Smama 14 neue Mitglieder gewinnen: Amag, Ansich, Auto-Outlet, Biztelligence, Canon, Comparis, eResearch, Finnova, Focusonmobile, Leaseplan, Mobile Consulting, Prospective Media Services, Touchmobile und Webgearing. Vor gut einem Jahr gegründet, vertritt Smama heute über 62 Unternehmen aus allen Branchen, die sich aktiv mit Mobile-Business auseinandersetzen. Man wolle weiter wachsen, heisst es in einer Mitteilung von Smama. Daher sei geplant, in der zweiten Hälfte des Jahres eine Section Romandie auf die Beine zu stellen.

Der Verband kooperiert heute bereits mit Schweizer Hochschulen und Fachhochschulen und ihren mobile-orientierten Instituten: ETH Zürich, Uni St. Gallen, HWZ Zürich, HEVS Sierre. Mit ausländischen Organisationen wie dem E-Commerce Center Handel in Deutschland besteht ebenfalls eine enge Zusammenarbeit.
 

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