Zu guter Letzt: Angurten nicht vergessen

Wer sich im Auto nicht angurtet, handelt fahrlässig. Daran erinnert das belgische Institut für Verkehrssicherheit BIVV in einer Kampagne.

Die Sendung «Das perfekte Dinner» kennt man weltweit. In Belgien heisst sie «Komen Eten». Auf dem Heimweg bewerten die Kandidaten den Abend des jeweiligen Gastgebers und vergeben eine Punktzahl zwischen eins und zehn. Sieben ist eine gute Marke – nicht perfekt, aber zumindest besser als überhaupt keine Punkte. Kreiert hat den erhobenen Zeigfinger die belgische Agentur Proximity BBDO. (hae)

Y&R: Internationale Kampagne für Geberit

Y&R Group Switzerland hat die Kampagne für die Dusch-WCs von Geberit weiterentwickelt und die bestehende Plattform «I love Water» neu interpretiert. Dabei setzt man auf zwei bewährte Hauptdarsteller: Melanie Winiger und das Element Wasser.

Das Ziel der neuen Kampagne ist, Geberit Aquaclean noch mehr als Lifestyle-Produkt zu positionieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Eingefangen hat die Wasseraufnahmen der Regisseur und Fotograf Francesco Carrozzini.

Anzeigen, Plakate, Online-Massnahmen sowie ein 97-Sekunden Movie, welcher auf der neuen Website, am POS sowie an Messen eingesetzt wird, bilden das Herzstück der Kampagne. Zudem wurden Messeauftritt, POS-Ausstattung, Mailings, und Broschüren realisiert. Die Gestaltung orientiert sich am neuen CI/CD der Geberit Gruppe. Die Kampagne ist ab sofort in der ganzen Schweiz und in zehn weiteren Kampagnenmärkten zu sehen.

Verantwortlich bei Geberit: Martin Baumüller (Head Geberit AquaClean), Daniela Koch (Campaign Manager Geberit AquaClean), Sylvia Petrick (MarCom Manager Geberit AquaClean), Tanja Hug (MarCom Manager Geberit Aquaclean). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland: Markus Gut (CCO), Dominik Oberwiler (ECD), Oliver Glutz von Blotzheim, Susanne Weeber (AD), Julia Brandstätter (Text), Cem van der Schaar (Agency Producer), Urs Krucker (Strategie), Kerstin Schnyder, Carmela Dias, Nicole Platel, Sonja Wyss (Beratung), Francesco Carrozzini (Film und Fotos), Eqal Visual Productions AG (Filmproduktion); Mark Lehmann (Musik Produktion).

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Dietschi konzentriert sich auf das Oltner Tagblatt

Die Druckerei Dietschi konzentriert sich künftig auf ihr Kerngeschäft: Die Herausgabe der Titel Oltner Tagblatt, Schweiz am Sonntag OT und Oberbaselbieter Zeitung. Der Akzidenzdruck wird in einem Management-Buy-out an CEO Thomas Müller ausgelagert.

Zur Erhaltung des Akzidenzdrucks und der dazu gehörenden rund 35 Arbeitsplätze am Standort Olten hat der Dietschi-Verwaltungsrat dem Wunsch des heutigen CEO, Thomas Müller, den Schritt ins Unternehmertum zu wagen, stattgegeben. Thomas Müller wird den Akzidenzdruck auf den 1. September 2013 in Form eines Management-Buy-out übernehmen und diesen traditionsreichen Unternehmensteil selbständig weiterführen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Beim Zeitungsdruck von Dietschi besteht die Absicht, die bestehende gute Zusammenarbeit mit den AZ Medien zu nutzen, indem die Mitarbeitenden des Zeitungsdrucks in den Mitarbeiterpool von Mittelland Zeitungsdruck integriert werden. Diese Massnahme hat keinen Einfluss auf den Druckstandort Olten, sondern ermöglicht einen flexibleren Einsatz der personellen Ressourcen innerhalb der Produktion des Zeitungsverbundes Die Nordwestschweiz.

Mit der Konzentration auf das Kerngeschäft soll das Flaggschiff der Druckerei, das Oltner Tagblatt, weiter gestärkt werden, so die Mitteilung weiter. Das Oltner Tagblatt erscheint sowohl als Print- Ausgabe wie auch in elektronischer Form als Web-Zeitung für die Region Olten-Gösgen-Thal-Gäu und erreicht heute 40‘000 Leserinnen und Leser.
 

Sackgeldjobs-Börse erhält den «Prix Génération»

Am 20. März 2013 ist zum ersten Mal der «Prix Génération» verliehen worden. Gewürdigt wurde jenes Projekt, das am innovativsten die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt unterstützt sowie nachhaltig und sozial wirkt. Gewonnen hat die «Sackgeldjobs-Börse».

Die Axa Stiftung Generationen-Dialog lancierte im Dezember 2012 zusammen mit Hub Zürich und der Unterstützung der Zeitschrift Schweizer Familie den «Prix Génération» – ein Förderprogramm für generationenübergreifende Initiativen und unternehmerische Konzepte. Nach einer Vorselektion aller bis am 28. Februar eingereichten Projekte durch die Axa Stiftung Generationen-Dialog und Hub Zürich, präsentierten die sieben Finalisten ihre Ideen am 20. März 2013 vor der Jury, die unter anderem aus Kurt Aeschbacher bestand.

Durchgesetzt haben sich laut Mitteilung Mich Wyser und Michi Kessler mit ihrem Projekt «Sackgeldjobs-Börse». Das Projekt hat die Jury überzeugt, weil es einem gesellschaftlichen Bedürfnis entspricht, den Jugendlichen eine Möglichkeit bietet Verantwortung zu übernehmen und den Austausch zwischen Jung und Alt fördert. «Die online Plattform 'Sackgeldjobs-Börse' vermittelt Sackgeldjobs von Erwachsenen und älteren Menschen an nichterwerbstätige Jugendliche. Dadurch werden Kontakte zwischen Erwachsenen und Jugendlichen ermöglicht, die ansonsten nicht stattfinden würden. Darüber hinaus fördern die Sackgeld-Jobs den verantwortungsvolle Umgang der Jugendlichen mit Geld», begründet Jurymitglied Regula Schenkel den Entscheid. Gewinner Mich Wyser war völlig überrascht und fand nach der Preisverleihung kaum Worte: «Ich hätte nie damit gerechnet, den Prix Génération zu gewinnen und bin überglücklich, dass wir die Sackgeldjobs-Börse nun mit Unterstützung der Axa Stiftung Generationen-Dialog und dem HUB umsetzen können.»

Die Gewinner des «Prix Génération» erhalten den exklusiven Titel «Hub Fellow», Zugang zur Arbeitsplatz- und Infrastruktur im Hub, aktive Nutzung des Hub Netzwerks sowie während zwölf Monaten Unterstützung bei der Umsetzung ihres Projektes im Gesamtwert von über 50'000 Franken.
 

Gewinn von Tamedia sinkt um 15 Prozent – 2014 kommt die Paywall

Der Medienkonzern Tamedia hat im vergangenen Jahr 15 Prozent weniger verdient als im Jahr zuvor. Trotzdem ist die Konzernspitze mit dem Gewinn von 152 Millionen Franken zufrieden. Sorgen bereitet ihr dagegen, dass immer mehr Menschen News auf mobilen Geräten lesen.

Verwaltungsratspräsident Pietro Supino sprach am Donnerstag vor den Medien in Zürich von einem «anspruchsvollen Geschäftsjahr». Trotz des Rückgangs sei das Unternehmen stolz: «Mit einem Ergebnis von 152 Millionen Franken und einer Marge von 14 Prozent war 2012 auch finanziell ein gutes Jahr für uns.» Betriebsergebnis vor Steuern (Ebit) beträgt 143 Millionen Franken und liegt damit 20,9 Prozent tiefer als 2011. Der Umsatz sank um 5,8 Prozent auf 1,052 Milliarden Franken. Allerdings hatte Tamedia vor einem Jahr mit 178,8 Millionen Franken das beste Jahresergebnis in der Firmengeschichte vorgelegt. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 4.50 Franken pro Aktie erhalten. Im Vorjahr waren noch 5.75 Franken ausgeschüttet worden.

Paywall für den Tages-Anzeiger ab Dezember

Als Nachfolger von Martin Kall präsentierte Christoph Tonini erstmals in seiner Funktion als Unternehmenschef die Zahlen. Besonders stark schrumpfte der Umsatz bei den regionalen Zeitungen: um 11,6 Prozent. Hauptgrund ist der Werbeumsatz, der um 9 Prozent auf 484 Millionen Franken zurückging. Tonini nannte es eine «historische Marke», dass 2012 in der Schweiz erstmals weniger als die Hälfte (49 Prozent) der gesamten Werbeausgaben zu Printmedien flossen, dem Kerngeschäft des Unternehmens.
 
Da die Anzeigen ins Online abwandern, macht Tamedia 2013 Ernst mit der Paywall. Im Dezember wird zunächst für den Tages-Anzeiger das Bezahlmodell eingeführt. Aufgrund der Erfahrungen mit dem Pilotprojekt folgen 2014 dann alle Regional- und Sonntagszeitungen: von der Berner Zeitung über das Thuner Tagblatt und die Zürichsee-Zeitung bis zu 24 Heures und der Sonntagszeitung.

Laut Tonini soll für den Tages-Anzeiger das sogenannte Metered-Modell zur Anwendung kommen, wie es beispielsweise die New York Times oder die NZZ kennen: Die Bezahlschranke taucht erst nach einer gewissen Anzahl Artikel auf. Dieses Modell, das auf der Häufigkeit der Nutzung basiert, steht im Kontrast zum Premium-Modell, das beim Inhalt ansetzt und gewisse Artikel gratis, andere jedoch nur kostenpflichtig anbietet.

Die dritte Variante, die Hard-Paywall, kennt gar keine Gratistexte. Welches Modell zur Anwendung kommt, will Tamedia für jedes Medium einzeln prüfen. 20 Minuten online hingegen bleibt gratis. Die Print- und Onlineredaktionen von 20 Minuten und Tages-Anzeiger werden derzeit zu konvergenten Redaktionen zusammengeführt.

Baustelle Digitalgeschäft

Als Baustelle erweist sich für Tamedia das Digitalgeschäft mit den Onlinemedien wie Newssites, Wohnungs- oder Jobplattformen. Dieser Bereich steigerte zwar den Umsatz leicht um 2,7 Prozent, das Betriebsergebnis vor Abschreibungen fiel jedoch um über 50 Prozent. «Die grosse Enttäuschung 2012»  im digitalen Geschäft ist für Tamedia-Chef Tonini die Vermarktung von Display-Anzeigen. Auf den 1. April wird deshalb der neue Geschäftsbereich Digital Advertising & Services geschaffen. Neben der klassischen Display-Werbung sollen neue Werbeangebote kreiert werden.

«Der Anteil am mobilen Traffic explodiert, und das ist unser Problem», sagte Tonini. Denn mit der mobilen Nutzung lassen sich derzeit noch kaum Einkünfte erzielen. Bei 20 Minuten online machen die Zugriffe von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets bereits 60 Prozent der gesamten Onlinenutzung aus. Weniger stark vom Rückgang betroffen als die regionalen Zeitungen und das Digitalgeschäft waren die nationalen Printtitel: Pendlerzeitungen, Wochenzeitungen und Zeitschriften. Der Umsatz ging hier um 6,3 Prozent zurück.

 

Kennzahlen

2012

2011

Veränderung

 

CHF

in Mio. CHF

in %

Tamedia-Gruppe

 

 

 

Betriebsertrag

1 052.4

1 117.2

–5.8

Betriebsergebnis

vor Abschreibungen (EBITDA)

203.4

237.7

–14.4

EBITDA-Marge (in %)

19.3

21.3

–

Betriebsergebnis (EBIT)

143.0

180.8

–20.9

EBIT-Marge (in %)

13.6

16.2

–

Ergebnis

152.0

178.8

–15.0

Ergebnis pro Aktie (in CHF)

14.54

16.82

–13.6

Dividende pro Aktie (in CHF)

4.501

5.75

–21.7

 

 

 

 

Mittelfluss aus Geschäftstätigkeit

190.6

179.8

6.0

Bilanzsumme

2 080.9

1 741.0

19.5

2

57.1

54.9

–

 

 

 

 

Print Regional

 

 

 

Umsatz (Betriebsertrag)

546.8

618.2

–11.6

davon Intersegment

62.5

86.4

–27.6

EBITDA

94.5

98.3

–3.9

3

17.3

15.9

–

Print National

 

 

 

Umsatz (Betriebsertrag)

421.0

449.2

–6.3

davon Intersegment

0.7

1.9

–61.3

EBITDA

97.1

114.5

–15.2

3

23.1

25.5

–

Digital

 

 

 

Umsatz (Betriebsertrag)

148.2

144.3

2.7

davon Intersegment

0.3

6.3

–94.5

EBITDA

11.7

24.8

–52.8

3

7.9

17.2

–

 

 

 

 

4

3 471

3 330

4.2

1 Antrag des Verwaltungsrates
2 Eigenkapital zu Bilanzsumme
3 Die Marge bezieht sich auf den Betriebsertrag
4 Anzahl Vollzeitstellen der weitergeführten Bereiche

 

Neue Medienplattform für Wanderbegeisterte

Ab dem 21. März ist das neue Wandermagazin Wandern.ch am Kiosk erhältlich. Es erscheint sechsmal jährlich in einer deutschen und einer französischen Sprachversion und enthält Geschichten rund ums Wandern sowie heraustrennbare Wandervorschläge.

Zum Magazin gehört eine digitale Serviceplattform mit nützlichen Informationen für Wanderer und mehreren hundert Routenvorschlägen. Das Magazin und die Serviceplattform Wandern.ch wurden von der auf Corporate Media spezialisierten Agentur Medianovis im Auftrag der Schweizer Wanderwege konzipiert, wie es in einer Mitteilung heisst. Medianovis zeichnet auch künftig für die Gestaltung und Produktion des Magazins verantwortlich.

wandern-ch

Goldbach Mobile kreiert Hannes Schmid Apps

Für die aktuelle Retrospektive «Hannes Schmid - Real Stories» konzipierte Goldbach Mobile eine virtuelle Ausstellung sowie einen digitalen Ausstellungsbegleiter.

Hannes Schmids erste grosse Übersichtsausstellung, aktuell im Berner Kunstmuseum zu sehen, ist ein eindrückliches Zeugnis seines kreativen Schaffens: «Real Stories» zeigt über 150 Werke, die seit den 70er Jahren entstanden sind. Ein kuratierter Teil der Ausstellung ist momentan auch am Flughafen Zürich zu sehen.

Mit der von Goldbach Mobile entwickelten Smartphone-App «Hannes Schmid Exhibition 2013» können Interessierte die an den Ausstellungsorten platzierten QR-Codes scannen – und so zusätzliche Informationen zu den gezeigten Werken online abrufen. Die aktuelle App ist für die Ausstellung im Kunstmuseum Bern und am Flughafen Zürich konzipiert; Adaptionen für andere Orte wie Peking sind vorgesehen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Mehr als ein digitaler Ausstellungsbegleiter ist die App «Hannes Schmid – Real Stories HD» für iPhone und iPad. Mit viel Hintergrundwissen, zusätzlichen Bildern und Videos ist sie eine virtuelle Ausstellung per se, ein Museum in 3D – zumal eines, das auch ausserhalb der Öffnungszeiten besucht werden kann. Die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinende Verbindung von klassischer Kunst und digitaler Applikation erweise sich als höchst spannend, schreibt Goldbach. Es sei der Offenheit und dem Engagement des Künstlers zu verdanken, dass die Besucher und Besucherinnen seine «Real Stories» überall auch via Smartphone und Tablet erleben können.

Die iPhone- und iPad-App «Hannes Schmid – Real Stories HD» sowie die Smartphone-App «Hannes Schmid Exhibition 2013» (iPhone und Android) sind kostenlos erhältlich. Der gesamte Inhalt wurde in acht Sprachen übersetzt und ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch und Russisch erhältlich.

Verantwortlich bei Goldbach Mobile: Frank Lang (Gesamtverantwortung), Andrea Dätwiler (Projektleitung und Beratung), Ramona Vincenti, Roland Michelberger, Albrik Dürsteler, Marco Wettstein (Umsetzung), Fabian Bürgy (Design).

hannes-schmid
 

Vizner Borel sammelt neu auch Konservendosen

Vizner Borel unterstützt Igora seit Jahren erfolgreich bei den intensiven Bemühungen rund ums Recycling von Aluminium. Jetzt darf man sich an der Samariterstrasse in Zürich über einen weiteren Partner des Swiss-Recycling Verbundes freuen: Ferro Recycling.

Die Zürcher Agentur überzeugte laut Mitteilung die Verantwortlichen mit ihrem Verständnis rund ums Thema Metall-Recycling. Sie will in Zukunft mit frischen Ideen und nachhaltigen Kommunikationsmassnahmen dafür sorgen, dass möglichst viele Konservendosen im Sammelcontainer für Metallverpackungen landen.
 

CS2: Internationale Plattform für Ems Gruppe

CS2 arbeitete sechs Monate an einer umfangreichen Plattform auf Basis von Typo3 für die Ems Gruppe. Seit Ende Januar ist nun die neue internationale Website der Ems Gruppe online.

Ziel der neuen Website war es gemäss einer Mitteilung, bezüglich Inhalt und Erscheinungsbild dem Image der EMS-Gruppe gerecht zu werden. Dabei wurde den News und den aktuellen Informationen ein hoher Stellenwert beigemessen. Diese sollten zielgruppenspezifisch in den entsprechenden Bereichen wie auch in den jeweiligen Ländern zur Verfügung stehen. Das einfache Auffinden und ein übersichtliches Aufbereiten des Contents ist dazu Pflicht. Ein weiteres wichtiges Kriterium, welches an die neue Website gestellt wurde, war die Möglichkeit einer schnellen Kontaktaufnahme.

Umsetzung

Im Fokus des gesamten Projektteams stand eine einfache und zentrale Bearbeitung der umfangreichen Plattform. Aus diesem Grund wurden die gesamten Seiten in einer einzigen Typo3 Installation realisiert. Dabei greifen mehrere Funktionen sowie Inhalte auf zentrale Daten zu, um eine redundante Pflege zu eliminieren. Funktionen wie das Jobs-Modul erlauben es dem Redaktionsteam, offene Stellen für das jeweilige Land und den jeweiligen Standort zu erfassen. Auch die unterschiedlichen Templates und Styles wurden alle zentral angelegt und erlauben so auf der einen Seite eine enorme Flexibilität in der Seitenerstellung, andererseits aber auch die automatische Einhaltung der CI/CD Vorgaben.

Eine Download-Erweiterung, welche es erlaubt, Dokumente direkt herunterzuladen oder sie per Post oder E-Mail zu bestellen, soll für den Kunden einen Mehrwert bieten. Egal ob als Kunde, Lieferant oder Stellensuchender – der Website-Besucher ist dank zahlreichen «Call-to-Action»-Elementen jederzeit in der Lage, mit den richtigen Personen der Ems Gruppe in Kontakt zu treten. Der Vorteil dieser Lösung ist die Ausbaubarkeit der internationalen Website. So können beliebig viele Sprachen wie auch Unternehmens- und Produkteseiten erstellt werden.

Technik

Die internationale Plattform wurde mit Typo3, dem führenden Open Source Enterprise Content Management System, realisiert. Spezielle Module und ein Redaktionssystem sorgen für eine effiziente Verwaltung des Contents. Als hoch performante Suche wurde SOLR, eine auf Apache Lucene basierte Open Source Suchplattform, eingesetzt. CS2 zeichnet in diesem Projekt für Konzeption, Designentwicklung, Engineering, Umsetzung, Schulung/Einführung, Hosting und Betrieb verantwortlich.
 

Publicitas Cinecom unterstützt Schweizer Filmprojekt

Im Kino Corso in St. Gallen können Werbeauftraggeber ab sofort exklusiv über Publicitas Cinecom Kinowerbung rund um den Film «Himmelfahrtskommando» schalten.

Heute Abend läuft der neue Schweizer Film «Himmelfahrtskommando» in den Kinos in der Deutschschweiz an. In St. Gallen wäre der Film nicht zu sehen gewesen, hätten die Filmemacher von «Himmelfahrtskommando» nicht selbst die Rolle des Kinobetreibers übernommen: der Film ist dadurch in St. Gallen exklusiv im Kino Corso zu sehen.

Publicitas Cinecom unterstützt das Spezialprojekt «Himmelfahrtskommando im Kino Corso» und vermarktet exklusiv und zu vorteilhaften Konditionen den Werberaum. Werbeauftraggeber können zu einem attraktiven Fixpreis die gesamte Laufzeit von mindestens acht Wochen buchen und somit unter aussergewöhnlichen Rahmenbedingungen ihre Werbebotschaft übermitteln, wie es in einer Mitteilung heisst.

Christian Wittmer, Geschäftsleiter Publicitas Cinecom: «Als führende Kinovermarkterin mit einer langen Schweizer Tradition setzt sich Publicitas Cinecom für die Filmkultur in unserem Land ein. Neben der Zusammenarbeit mit den führenden Schweizer Filmfestivals, haben wir dem Produzenten, Manuel Schneider, und dem Regisseur, Dennis Ledergerber, unsere volle Unterstützung zugesichert. Werbeauftraggeber profitieren zudem durch die besonderen Umstände im Kino Corso in St. Gallen von einer unvergleichlichen Nähe zum Film und damit zum Publikum.»
 

Medienmonitor Schweiz lanciert

Swissdox lanciert gemeinsam mit Adwired und Eurospider eine neue elektronische Medienbeobachtungssuite. Dank Medienmonitor Schweiz erfahren Kunden, was einheimische Medienschaffende über ihre Firma, ihre Themen und ihre Marken schreiben.

Medienmonitor Schweiz verschafft Kunden Zugriff auf die wichtigsten 150 nationalen Printtitel und die relevantesten Feeds aus den Schweizer Online-Medien. Filtertechnologien sorgen für eine Vorselektion der Beiträge. Dank Web-Frontend lassen sich die Resultate rasch und bequem weiterverarbeiten, beispielsweise als Pressespiegel oder in Form von Medienanalysen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Entwickelt wurde Medienmonitor Schweiz von Swissdox, Eurospider und Adwired. Das Medienarchiv Swissdox, eine Tochtergesellschaft der SMD Schweizer Mediendatenbank, liefert für Medienmonitor Schweiz die Clippings. Eurospider, ein Spinoff der ETH, ist Information-Retrieval-Expertin und steuert für das Projekt leistungsfähige Filter bei, die eine präzise Clipping-Vorselektion garantieren sollen. Die Firma Adwired zählt zu den führenden Anbietern im Bereich von Highend-Medienmonitoring und hat für Medienmonitor Schweiz ein Frontend entwickelt, das Kunden einen übersichtlichen und einfach strukturierten Redaktionsprozess garantieren soll.

Das Angebot von Medienmonitor Schweiz richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen mit einem überschaubaren Clippingaufkommen. Medienmonitor Schweiz ermöglicht ihnen den einfachen Einstieg in die professionelle Medienbeobachtung. Kunden können sowohl einzelne Clippings einsehen als auch einfache Auswertungen des Medienaufkommens erstellen. So haben sie etwa die Möglichkeit, eigene Dossiers oder Analysen mit Charts zu erstellen. Resultate können in Reports zusammengestellt und als PDF exportiert oder per Mail verschickt werden. Möglich ist auch das Einrichten von Alerts, die Kunden bei verstärktem Clippingaufkommen per Mail informieren.

Die neue Applikation kann Online unter Medienmonitorschweiz.ch abonniert und sofort gestartet werden. Da sie browserbasiert ist, braucht es keine zusätzlichen Installationen. Im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten gibt es bei Medienmonitor Schweiz ein Fixpreismodell, bei dem Clippingkosten inklusive sind. Das günstigste Abo ist erhältlich ab 400 Franken pro Monat, inklusive 600 Printbeiträgen pro Monat und beliebig vielen Onlinebeiträgen.
 

Claudia Gnehm wechselt zur Sonntagszeitung

Claudia Gnehm wird neue Redaktorin beim Nachrichten-Bund und Verantwortliche für das Ressort Ausland der Sonntagszeitung.

Claudia Gmehm stösst am 1. Juli 2013 neu zum Nachrichten-Bund der Sonntagszeitung aus dem Tamedia-Verlag und wird die Verantwortung für das Ressort Ausland übernehmen. Sie ersetzt Katia Murmann, die per 1. Juni 2013 zu Ringier wechselt. Die studierte Anglistin verfügt über ein Nachdiplomstudium vom Maz und ist zur Zeit als stellvertretende Ressortleiterin Wirtschaft beim Ringier Newsroom tätig. Zuvor war sie unter anderem Wirtschaftsredaktorin bei der Handelszeitung, bei der SDA sowie bei der Berner Zeitung. Benno Tuchschmid, zur Zeit bei der Sonntagszeitung im Nachrichten-Bund tätig, wechselt am 1. Juli 2013 zum Fokus-Bund.
 

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