Ruf Lanz für Suva: Dank an Ärztinnen und Ärzte

Das Thema Wiedereingliederung ist eines der Schlüsselanliegen der Suva für die nächsten Jahre. Ruf Lanz hat dazu bereits eine TV-Kampagne vorgelegt. Nun folgen gezielte Dankesinserate an die Ärztinnen und Ärzte.

Sie sollte zeigen, dass es für die erfolgreiche Wiedereingliederung von Verunfallten auch die Unterstützung der Arbeitskollegen braucht. Denn durch den moralischen Support kann der Patient die nötigen Selbstheilungskräfte besser mobilisieren und schneller wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren.

Nun folgen gezielte Dankesinserate an die Ärztinnen und Ärzte und ans Pflegepersonal, die Tag für Tag zur Wiedereingliederung von Verunfallten beitragen. Die Sujets erscheinen in der medizinischen Fachpresse.

Verantwortlich bei Suva Care: Urs Schaad (Leiter Marketingkommunikation Suva), Nadja Kunz (Kampagnenleiterin Suva Care). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Maren Beck (Text), Sebastian Durband, Doelkar Monkhar (Beratung). Fotografie: Rico Rosenberger.

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Zürich Tokio: Onlineshop für Cou Cou Les Belles

Zürich Tokio hat für Cou Cou Les Belles einen Onlineshop entworfen und programmiert. Zuvor hatte die Agentur schon die Website in einem reduzierten Design gestaltet.

Mit der Open Source Shop-Software Magento wurde eine individuelle Onlineshop-Lösung realisiert, die nicht nur mit einem schönen Layout überzeugt, so die Agentur. Das Produktinformationsmanagement und die Abwicklung des Verkaufprozesses können über das Backend intuitiv erledigt werden. Zusätzliche Funktionen wie die Einbindung der Zahlungsmöglichkeit per Kreditkarte, die automatische Berechnung der Versandkosten, temporäre Promotionen und diverse Statistiken bieten alles, was man von einem modernen Onlineshop erwartet.

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Station tauft Schoggihasen

Chocolat Frey hat vor einiger Zeit drei neue Schokoladenhasen im bunten Kleid lanciert: Sunny, Funny und Lucky. Diese Ostern erhält die Familie Zuwachs, gesucht wird nun nach einem Namen für den Zögling.

Bereits letztes Jahr realisierte Station für die Traditionsmarke eine Microsite in frischen Frühlingsfarben, und auch 2013 kam die Agentur aus Zürich zum Handkuss. Die neue Site übernimmt den Look der letzten Promotion, doch dieses Mal heisst es: Chocolat Frey sucht den Supernamen für den violetten Hasen in dunkler Schokolade. Zur Auswahl stehen Happy oder Glory – die Teilnehmer entscheiden, welcher Namen das Rennen machen wird.

Zu gewinnen gibt es auch dieses Mal Frey-Schokoladenhasenpakete als Sofortpreise. Gewinnt der Name, für den man gestimmt hat, nimmt man zusätzlich an der Hauptverlosung von Preisen im Wert von über 27'000 Franken teil.

Verantwortlich bei Chocolat Frey: Rie Canal (Auftraggeber, Gesamtverantwortung, Projektleitung). Verantwortlich bei Station, Zürich: Patman (Creative Director), Patrick Stoll (Beratung), Debora Hirsch (Projektleitung), Michel Luarasi (Design), Simon Schoenenberger (Entwicklung).

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18. Krisengipfel an der Universität St. Gallen

Mediensprecher und Journalisten treffen sich am 12. Juni zum Schweizer Krisenkommunikationsgipfel an der Universität St. Gallen. Dort soll diskutiert werden, wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik Krisen erfolgreich bewältigen können.

Ob das Tunnelunglück im Kanton Wallis, die Entführung von Schweizer Bürgern im Jemen oder «Shitstorm» gegen eidgenössische Unternehmen bei Facebook – Anlässe für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement gibt es für Schweizer Mediensprecher und Kommunikationsverantwortliche mehr als genug. Dies schreiben die Veranstalter in einer Mitteilung auf Presseportal.ch. 14 Referenten unter anderem von der Nationalen Alarmzentrale des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, von Siemens Schweiz, vom Nuklearforum Schweiz und von Ricola berichten in Fallstudien und Impulsvorträgen von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Zeiten.

Roman Geiser vom Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz und Roger Huber vom Schweizer Verband für Krisenkommunikation analysieren, wie Unternehmen und Behörden ihren guten Ruf auch in schlechten Zeiten schützen können. Kommunikationsmanager Daniel Bärlocher von Swiss International Air Lines skizziert die erfolgreiche Restrukturierung der Swiss und Unternehmenssprecher Stefan Nünlist berichtet, wie UBS Switzerland die Finanzmarktkrise kommunikativ begleitet hat und das Bankhaus wieder auf Erfolgskurs steuert.

«Gelungene Krisenkommunikation lebt von einer Mischung aus vorausschauender Krisenprävention, fundierter Kommunikationserfahrung und einer gehörigen Portion Glück», sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein «Spin-Off» der Universität Kiel. «Damit die Reputation keinen Schaden nimmt, müssen die Betroffenen quasi in Echtzeit auf vielen Kanälen gleichzeitig kommunizieren.»

Der Schweizer Krisenkommunikationsgipfel 2013 ist das mittlerweile achtzehnte Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Mediensprecher, Krisenmanager und Medienrechtsanwälte, Wissenschaftler und Führungskräfte aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik.

In einer Podiumsrunde loten die Wirtschaftsjournalisten Christian Kolbe (SRF) und Sandro Spaeth (20 Minuten Online & Print), Bundeshauskorrespondent Urs Paul Engeler (Weltwoche), Chefredaktor Bernard Maissen (Schweizerische Depeschenagentur), stellvertretender Chefredaktor Markus Diem Meier (Finanz und Wirtschaft) sowie Simon Tribelhorn (Geschäftsführer des Liechtensteinischen Bankenverbandes) aus, wohin sich die Krisenberichterstattung im Zeitalter der Medienkonvergenz entwickelt.

Veranstaltungspartner des diesjährigen Gipfeltreffens sind die Berufs- und Branchenverbände Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz BPRA und Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement DGfKM sowie der Pressedienstleister News Aktuell Schweiz. Als Medienpartner unterstützen den Schweizer Krisenkommunikationsgipfel 2013 die Fachzeitschriften Persönlich, IO Management und Krisenmagazin.

 

Catherine Ann Berger wird Direktorin Swiss Films

Der Stiftungsrat von Swiss Films hat Catherine Ann Berger zur Direktorin von Swiss Films gewählt. Sie ist heute in verschiedenen Funktionen im Filmbereich tätig.

Catherine Ann Berger tritt die Nachfolge von Micha Schiwow am 1. Mai 2013 an. Auf die Ausschreibung der Stelle Direktion Swiss Films sind 38 Bewerbungen eingegangen, so Swiss Films in einer Mitteilung vom Dienstag. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren fiel die Wahl des Stiftungsrats auf Catherine Ann Berger.

Catherine Ann Berger arbeitet derzeit als Redaktorin im Bereich Koproduktionen und Pacte de l’audiovisuel für Animationsfilme bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF und als selbstständige Script Consultant für internationale Spiel- und Dokumentarfilmproduktionen. Sie ist Mitglied des Verwaltungsrates der Theater Neumarkt in Zürich und hat Einsitz in zahlreichen Fachkommissionen im In- und Ausland, unter anderem für den Bereich Drehbuch im Österreichischen Film Institut und im Script Coaching Pool bei Focal. Regelmässig übernimmt sie Gesprächsleitungen an Schweizer Filmfestivals, zum Beispiel beim Film Club an den Solothurner Filmtagen, an Master Classes am Zurich Film Festival oder am Branchentag bei Fantoche.

Catherine Ann Berger, geboren 1965, mit Schweizer und englischer Nationalität, studierte an der Universität Wien Theater- und Filmwissenschaften. Sie moderierte die 3sat-Sendung «Kulturzeit» (1997 – 2003) und arbeitete als Filmkritikerin für das Schweizer Fernsehen. Nach ihrer Ausbildung zur Script Consultant war sie bei Catpics Coproductions als Producerin tätig und schrieb am Drehbuch «Die Herbstzeitlosen» (Regie: Bettina Oberli) mit. Sie führte über viele Jahre mit Jean Perret das Diskussionspanel Forum am Festival Visions du Réel in Nyon.

 

Tamedia will bis 2016 insgesamt 34 Millionen Franken einsparen

Der Zürcher Medienkonzern Tamedia will bei seinen Zeitungstiteln in der Schweiz offenbar 34 Millionen Franken einsparen. 18 Millionen davon fallen auf die Westschweizer Zeitungen Le Matin, 24 Heures und Tribune de Genève.

Deren Chefredaktoren wollen nun das Gespräch mit der Konzernführung suchen. Eine entsprechende Meldung des Westschweizer Radios RTS bestätigte am Dienstag Pierre Veya, der Chefredaktor der Tageszeitung Le Temps, die ebenfalls eine Tochterfirma von Tamedia ist. Allerdings teilt sich Tamedia hier mehr als 90 Prozent des Aktienkapitals mit dem Medienhaus Ringier. Le Temps sei von den aktuellen Sparmassnahmen im Gegensatz zu Le Matin, 24 Heures und Tribune de Genève allerdings nicht betroffen, erklärte Veya gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Bei seiner Zeitung seien nämlich bereits im letzten Herbst Sparmassnahmen eingeleitet worden.

Bei welchen Produkten wie viel gespart werden soll, steht aber erst in der zweiten Jahreshälfte fest. Geplant ist, dass in der Westschweiz 18 Millionen Franken eingespart werden und in der Deutschschweiz 16 Millionen. Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer bestätigte am Dienstag auf Anfrage eine entsprechende Meldung des Westschweizer Radios RTS.

6 der insgesamt 34 Millionen Franken sollen 2014, weitere 14 Millionen Franken im Jahr 2015 und die restlichen 14 Millionen bis Ende 2016 eingespart werden. Diese Zahlen seien aber erst theoretische Annahmen, betonte Zimmer. In den kommenden Wochen und Monaten werde Tamedia die konkreten Massnahmen beschliessen. In welchem Ausmass das Personal davon betroffen sein wird, konnte Zimmer nicht sagen. Die Tamedia-Mitarbeitenden wurden bereits per E-Mail über das Sparprogramm informiert.

 
Gewinn um 15 Prozent gesunken

Auslöser für die Pläne sind die sinkenden Umsätze bei den Zeitschriften und Zeitungen. Um weiterhin in neue Geschäftsfelder investieren zu können und handlungsfähig zu bleiben, müssten deshalb Kosten gesenkt werden, sagte Zimmer. Abstriche macht Tamedia in den kommenden zwei Jahren aber nicht nur bei den Zeitungen und Zeitschriften. Gespart werden soll «überall dort, wo es etwas zu korrigieren gibt», also auch bei den Online-Portalen, im Druck- sowie im Servicebereich.
 
Die 34 Millionen Franken, die eingespart werden sollen, entsprechen 3,5 Prozent des gesamten Tamedia-Umsatzes. Vor fünf Tagen gab die Firma einen Jahresgewinn in der Höhe von 152 Millionen Franken bekannt. Die Konzernführung zeigte sich mit dem Ergebnis jedoch nicht zufrieden, weil es im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent schlechter ausfiel.

Journalistenverband Impressum bestürzt über Tamedia-Sparpläne

Der Journalistenverband Impressum zeigt sich bestürzt ob der Abbaupläne des Medienkonzerns Tamedia in der Romandie. Die Pressevielfalt und die Qualität der Berichterstattung würden dadurch gefährdet, schreibt der Verband in einer Stellungnahme.

Die angekündigten Sparmassnahmen bei Le Matin, 24 heures und Tribune de Genève in Höhe von 18 Millionen Franken würden unweigerlich zu Entlassungen führen. Auch das Zusammenführen der verschiedenen Zeitungstitel werde so sehr wahrscheinlich. Da Informationen von Qualität für eine Gesellschaft wichtig seien und nicht mit irgendeinem anderen Konsumprodukt verglichen werden könnten, appelliert Impressum an die soziale Verantwortung des Zürcher Medienkonzerns.

Tamedia sei ein durchaus gesunder Konzern, erklärt der Journalistenverband. Zwar sei der Gewinn im Jahr 2012 um 15 Prozent gegenüber 2011 zurückgegangen. Doch erstens sei 2011 das beste Resultat in der Konzerngeschichte erzielt worden, und zweitens hätten 2012 immerhin 152 Millionen Franken Gewinn herausgeschaut. (SDA)
 

Publicitas Cinecom wird Vermarktungspartner des Kino Rex

Im Kino Rex in Thun wird Anfang 2014 ein neues Multiplex seine Türen öffnen. Publicitas Cinecom ist der exklusive Partner für die Vermarktung des Werberaumes im neuen 5-Plex-Kino Rex Thun.

Die Kinobetriebe Marti, unter der Geschäftsführung von Alain Marti und Nadia Bähler, betreiben in Thun die drei Kinos Rex, City und Lauitor. 2012 schloss das Kino Rex vorläufig seine Türen und wird derzeit umgebaut. Es entsteht ein neues Multiplex-Kino mit fünf Sälen. Publicitas Cinecom ist langjähriger Geschäftspartner des Kinobetriebes Marti. Mit dem Vermarktungsmandat für das Expansionsprojekt des Kinobetreibers hat Publicitas Cinecom im Ballungsraum Bern ab 2014 einen Marktanteil von rund 64 Prozent, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

Dentsu-Gruppe schliesst Akquisition von Aegis Media ab

Die japanische Dentsu-Gruppe hat die Akquisition der Aegis Media Group abgeschlossen. Die Gruppe hat nun in London die Dentsu Aegis Network Ltd. gegründet.

Alle Unternehmen des Netzwerks, welche die bisherige Aegis Group ausmachten – Carat, iProspect, Isobar, Posterscope, Vizeum und Aztec – werden ihre Geschäfte innerhalb der Dentsu-Gruppe unter dem bestehenden Bannner Aegis Media fortführen. Dies teilte der Konzern am Dienstag mit. Das Verfahren war am 12. Juli 2012 in Gang gesetzt und am 16. August 2012 von der Aktionärsversammlung von Aegis gebilligt worden.

 

Zu guter Letzt: Unternehmenspräsentation geht auch anders

Man kann eine Unternehmenspräsentation professionell und vertrauenserweckend gestalten, am besten unter der Leitung einer Fachperson in diesem Bereich. Oder man lässt Teletubbies über den Bildschirm hüpfen und hofft, dass dennoch ein paar Kunden anbeissen werden...

Oder aber man macht es ganz anders und lässt das Konzept von einer 5-Jährigen erarbeiten, lässt seine Mitarbeiter singen und stellt das ganze auf Youtube. Das sähe dann in etwa so aus:

http://www.youtube.com/watch?v=2JTCrzJVv2k

Trendcommerce verarbeitet Bankbelege für Raiffeisen

Trendcommerce  verarbeitet sämtliche Bankbelege für alle 321 Raiffeisenbanken und Niederlassungen von Raiffeisen Schweiz. Das neue Hochsicherheitsdruckcenter in Gossau entspricht den Sicherheitsstandards der Finma und ist nach den Isae 3402 Outsourcing-Richtlinien testiert.

Modernste, umweltschonende Technik und intelligente Prozesse erlauben eine sichere, schnelle und flexible Produktion, so das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. Damit sei man bestens gerüstet, um hochsensitive Druck- und Versandprozesse für Banken, Versicherungen und andere Unternehmen mit sensiblen Daten zu übernehmen. Die Auslagerung der Sparte Druckmanagement mache für Raiffeisen aus verschiedenen Gründen Sinn: «Auf lange Sicht bringt uns diese Massnahme nicht nur deutliche Kosteneinsparungen, sondern mittels Einsatz von Farbdigitaldruck auch viel mehr Flexibilität. Ausserdem haben uns die sichere, umweltschonende Technik sowie das professionelle Team von Trendcommerce überzeugt. Dass Trendcommerce zudem 15 Raiffeisen-Mitarbeitende übernommen hat, spricht ebenfalls für einen starken Partner», erklärt Adrian Töngi, Leiter Front-Services, den Schritt.
 

Pressemonopol fällt: 16 neue Tageszeitungen in Burma

In Burma fällt am 1. April das fast 50 Jahre alte Staatsmonopol auf Tageszeitungen. 16 private Verlage haben Lizenzen für Tageszeitungen erhalten, acht davon in dieser Woche, berichtete die staatliche Tageszeitung Kyaymon (deutsch: Spiegel) am Dienstag.

Aus dem Verlag kommt auch das englischsprachige Sprachrohr der Regierung, das Neue Licht von Burma. Bislang durften private Zeitungen nur als Wochenblätter erscheinen. Zudem mussten die Ausgaben bis August 2012 vor Veröffentlichung dem Zensor vorgelegt werden. Journalisten und Herausgeber unterliegen nach wie vor strikten Auflagen. Sie können aufgrund ihrer Veröffentlichungen angeklagt werden.

Ein neues Mediengesetz hängt im Parlament fest. Die Verabschiedung wurde Mitte März nach scharfer Kritik von Journalisten im In- und Ausland verschoben. Es hätte unter anderem Themen wie die umstrittene Verfassung oder Berichterstattung über Ereignisse, die Unruhen anheizen können, verboten.

2011 endete in Burma nach fast 50 Jahren die Militärherrschaft. Die Zivilregierung besteht überwiegend aus pensionierten Generälen, unternimmt jedoch Schritte zu einer Öffnung des Landes. (SDA)

Teaserbild: Keystone

TBWA\Zürich: More Value to what you love

Bei der aktuellen Plakatkampagne für McDonald's geht es um mehr als nur Plakate: Der Weg dahin wurde bereits zum wichtigen Kampagnenteil.

Das Motto der Kampagne lautet dementsprechend: «More Value to what you love». Es bedeutet «Spass und Beisammensein bei McDonald's», so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Gäste konnten sich zum Shooting der Kampagne melden, bei einem ausgesuchten McDonald's Restaurant vorbeischauen und mittels Selbstauslöser Fotos von sich und ihren Freunden schiessen. Einzige Auflage: Das neue Menu McDeal sollte mit im Fokus sein. Auf der Facebook-Gallery von McDonald's konnten alle Motive eingesehen und kommentiert werden. Die acht besten Schüsse schafften es letztlich auf die Plakatstellen, zu sehen diesen März in der ganzen Schweiz.

Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director Switzerland & Head Sports Europe), Thomas Frésard (Marketing Manager), Severine Caspard (Marketing Consultant). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Thomas Ammann, Marcus Josty (Creative Direction), Natasa Maricic (Text), Werner Schellenberg (Art Direction), Remo Christen (Group Account Director), Fery Elghol (Account Director), Marion Schlatter (Account Manager), Ilenia Peluso (Account Executive), Egoshooting.com (Foto-Installation).

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