Christoph Schneider verlässt Axel Springer Schweiz

Christoph Schneider ist seit Mittwoch nicht mehr als Werbemarktleiter Online bei Axel Springer Schweiz tätig. Er hat zwei Jahre für das Unternehmen gearbeitet.

Christoph Schneider hatte seit 1. Februar 2011 in der neugeschaffenen Funktion des Werbemarktleiters Online die Verantwortung für den Verkauf aller markengebundenen digitalen Angebote von Axel Springer Schweiz (Werbewoche.ch berichtete). Der Abschied sei im gegenseitigen Einverständnis mit der Geschäftsführung geschehen, so Schneider.

Er hat in Berlin und St. Gallen Wirtschaftskommunikation und den berufsbegleitenden Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation studiert und abgeschlossen. Im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn hat er unter anderem für Coca-Cola, Young and Rubicam, ZDF und Axel Springer gearbeitet, zuletzt als stellvertretender Leiter Key Account bei der damaligen Bild.T-Online.de. Seit 2007 war er als Gründer und Managing Partner von Nexxter Game Advertising in München und Berlin tätig.
 

Mediapulse darf vorerst keine Daten an Dritte herausgeben

Im Streit um das neue Messsystem für TV-Zuschauerzahlen wird mit harten Bandagen gekämpft. Die Zahlen von Mediapulse wurden bisher zwar nicht offiziell veröffentlicht, informell aber an die Veranstalter weitergegeben. Damit ist nun Schluss.

Mit einer superprovisorischen Verfügung hat ein Gericht Mediapulse untersagt, Daten an Dritte weiterzugeben. Sprecher Nico Gurtner bestätigte am Donnerstag auf Anfrage eine Meldung von NZZ Online. 3 Plus hat mittels superprovisorischer Verfügung erwirkt, dass die TV-Quoten, die nach Meinung von 3 Plus mit einem fehlerhaften neuen System erhoben werden, nicht veröffentlicht werden. Der Richter ist dabei der Argumentation von 3 Plus vollumfänglich gefolgt. Die Unternehmen, die Fernsehnutzungsdaten bisher beziehen, dürfen diese aber laut Verfügung des Richters weiterhin einsehen. Am Status Quo ändert sich nichts.

Noch unklar ist auch, wie es mit dem Anfang Jahr in Betrieb genommenen Messsystem weiter geht. Sicher ist aber, dass mit dem Entscheid die Lage für die Firma Mediapulse, die sich in den letzten Wochen um Schadensbegrenzung bemüht hatte, noch ungemütlicher wird.

Wegen Problemen bei der Datenauswertung und Zweifeln an der Verlässlichkeit der Ergebnisse musste die Publikation der Zahlen Anfang Jahr verschoben werden. Mitte Februar kam es zum Eklat, als Mediapulse kurzfristig auf die Veröffentlichung verzichten musste. Internationale Experten wurden beauftragt, das Messsystem unter die Lupe zu nehmen (Werbewoche.ch berichtete).
 

Schweizer Medienpreis 2013: Nomination der Beiträge

Am 12. April geht im Stadttheater Bern die Verleihung des Medienpreises und des Swiss Press Photo 2013 über die Bühne. Der Reinhard von Graffenried Lifetime Achievement Award geht an Arnold Hottinger, journalistischer Altmeister der Nahost-Berichterstattung.

Mit dem Schweizer Preis für Lokaljournalismus Print, Online, Radio und TV ehrt die Fondation Reinhardt von Graffenried Medienschaffende, die in den Bereichen Lokaljournalismus und Pressefotografie im Jahr 2012 in der Schweiz eine besondere Leistung erbracht haben.

Print, Jurypräsidentin Sylvia Egli von Matt:

C'est grâce à l'immense solidarité des gens que nous tenons le coup, von Stéphane Berney, publiziert am 15.1.2012 in Le Matin Dimanche

Die Anomalie, von Rico Czerwinski, publiziert am 14.4.2012 in Das Magazin

Gravierende Missstände bei Beschaffungen der Stadt Bern, von Christoph Lenz, publiziert zwischen Januar und Oktober 2012 in Der Bund

Online, Jurypräsident Peter Hogenkamp:

«The Citizens' Agenda» – Basler Wahlen 2012, von Philipp Loser, publiziert am 1.8.2012 in Tageswoche.ch

Online-Berichterstattung vom Gurtenfestival, von Benedikt Sartorius, publiziert im Juli 2012 in Derbund.ch

Kennen Sie Zürich?, von Alice Kohli, publiziert am 5.10.2012 in Nzz.ch

Radio, Jurypräsident Patrick Nussbaum:

La solitudine del numero 19. Peter Jaks. Una vita, von Alessandro Bertellotti und Roberto Antonini, ausgestrahlt am 4.10.2012, RSI Radiotelevisione Svizzera

Intouchables. version Suisse, von Simon Corthay, ausgestrahlt am 28.1.2012, RTS La Première – Quinze Minutes

Le Jura bernois, au-delà de Gilles Surchat, von Alexandra Richard, ausgestrahlt am 13.7.2012, RTS La Première – Intercités

TV, Jurypräsident Marc Friedli:

Tiefe Stimmbeteiligung, von Corinne Eisenring, ausgestrahlt am 1.2.2012, SRF 1 – Schweiz aktuell

Yannick – Schritt für Schritt, von Yvonne Eisenring, ausgestrahlt am 3.4.2012, TeleZüri

Un toit pour sinistrés, von Aline Inhofer, ausgestrahlt am 26.6.2012, RTS 1 – Couleurs locales

Die nominierten Beiträge sind hier verfügbar.

Zur Übersicht der Nominierte als PDF

Reinhardt von Graffenried Lifetime Achievement Award
 

Florian Inhauser moderiert neu die «Tagesschau»-Hauptausgabe

Florian Inhauser ist der neue Moderator der «Tagesschau»-Hauptausgabe. Er folgt auf Urs Gredig, der als England-Korrespondent nach London geht.

Der 44-jährige Florian Inhauser arbeitet seit 2001 bei SRF, wie es in einer Mitteilung heisst. Bis 2004 war er Redaktor bei der «Tagesschau». Von 2004 bis 2007 wirkte er als Auslandskorrespondent Grossbritannien und Republik Irland in London. Seit seiner Rückkehr ist er als Redaktor, Reporter und Sonderkorrespondent für die «Tagesschau» tätig. Zudem moderierte er die «Tagesschau»-Ausgaben am Mittag, um 18.00 Uhr und die «Tagesschau Nacht». Der studierte Historiker und Anglist startete seine journalistische Laufbahn 1989 und schrieb für Blick, Cash, Tages-Anzeiger, Sonntagszeitung und andere Schweizer Printmedien.

Florian Inhauser übernimmt die frei werdende Moderatorenstelle von Urs Gredig, der als Auslandskorrespondent nach London übersiedelt.

Teaserbild: SRF «Tagesschau»
 

Tamedia: Treffen mit Genfer und Waadtländer Regierungen – Le Matin wird nicht geschlossen

Wegen der Sparpläne des Medienhauses Tamedia in der Westschweiz ist es am Donnerstagnachmittag zu einem Treffen zwischen den Regierungen der Waadt und Genfs sowie Tamedia gekommen.

Die Genfer und Waadtländer Regierungen hatten am Mittwoch ein Treffen mit dem Zürcher Medienhaus verlangt. Sie wollten genauere Informationen über die Abbaupläne bei den Westschweizer Tamedia-Medien erfahren (Werbewoche.ch berichtete). In Lausanne sei «ein Dialog begonnen» worden, sagte der Waadtländer Staatsrat Pascal Broulis (FDP) anschliessend. Die Diskussionen seien «wichtig» und würden beim nächsten Treffen fortgesetzt, sagte Broulis der Nachrichtenagentur SDA am Donnerstagabend. Wie die beiden Regierungen in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben, ist das nächste Treffen für den 16. April angesetzt.

An der Sitzung am Donnerstag in Lausanne nahmen für den Kanton Waadt neben Broulis, der unter anderem für die Aussenbeziehungen der Waadt zuständig ist, auch Staatsratspräsident Pierre-Yves Maillard (SP) und der Chef des Wirtschaftsdepartements Pierre Leuba (FDP) teil.
Der Kanton Genf schickte Staatsratspräsident Charles Beer (SP) und den in der Regierung für die regionale Wirtschaft zuständigen Staatsrat Pierre-François Unger (CVP). Auf der Seite von Tamedia nahmen Verwaltungsratspräsident Pietro Supino und Verwaltungsrat Pierre Lamunière am Tisch Platz. Weiter schickte Tamedia den Leiter der Bereiche Publications romandes und Medien Deutschschweiz, Serge Reymond, sowie Westschweiz-Direktor Eric Hosli.

Tonini: Tamedia will Le Matin nicht loswerden

In der Westschweiz wird eine Schliessung des Boulevardblatts Le Matin befürchtet. Am Mittwoch hatten in Genf rund 50 Journalisten der Tribune de Genève und einige Sympathisanten gegen die Sparpläne protestiert (Werbewoche.ch berichtete). Das Medienhaus Tamedia wolle die Westschweizer Zeitung Le Matin nicht abstossen, erklärte Unternehmenschef Christoph Tonini. Die Pressevielfalt solle weitmöglichst erhalten bleiben, sagte er in einem Interview in der Karfreitagsausgabe von Le Matin. Für Le Matin wolle Tamedia Lösungen finden, welche die Rentabilität steigerten und dem Titel eine Zukunft sicherten.

Anfangs Woche war bekannt geworden, dass das Zürcher Medienhaus in den nächsten drei Jahren 34 Millionen Franken einsparen will. Diese Ankündigung hat in der Westschweiz heftige Reaktionen ausgelöst. Tamedia-CEO Tonini zeigte sich im Interview überrascht von der Heftigkeit der Reaktionen und bedauerte die «misslungene Kommunikation». Diese sei vor allem in einem Punkt lückenhaft gewesen: «Es geht nicht nur um das Sparen, sondern auch darum, neue Einkommensquellen zu erschliessen.»

Jede Massnahme werde sehr sorgfältig unter die Lupe genommen und nur dann umgesetzt, wenn sie dem guten Funktionieren der Gruppe diene. Intelligente Massnahmen sollten sich weder auf Qualität noch auf Inhalte auswirken. Tonini wies im Interview darauf hin, dass die angestrebte Rentabilität von 15 Prozent den Margen der vergangenen Jahre entspricht. Dies habe dem Konzern erlaubt, weiter zu investieren, sei es in die Presse, in die Infrastrukturen und in den Kauf von Onlineportalen wie Jobs.ch. «Eine gute Marge garantiert einen langfristigen Erfolg.» (SDA)
 

Protest gegen Tamedia-Sparpläne in der Westschweiz

Während die Sparpläne des Medienhauses Tamedia in der Deutschschweiz keine grossen Wellen schlagen, geht ein Aufschrei durch die Westschweiz. In die Debatte schalten sich auch die Regierungen der Kantone Waadt und Genf ein.

Redaktoren der Tribune de Genève legten ihre Arbeit nieder. Am Mittwochmorgen demonstrierten in Genf rund 50 Journalisten gegen die Sparpläne. Ihrem Demonstrationszug schlossen sich auch Sympathisanten an. Auf Schildern hielten sie Schlagzeilen in die Höhe, wie «Ohne Journalisten keine Artikel» und «Eine Zeitung ist keine Milchkuh». Eine vom Personal der Genfer Zeitung ausgearbeitete Resolution wird auch von der Genfer Stadt- und Kantonsregierung unterstützt.

Der Regierungsrat wolle Kontakt mit den Tamedia-Verantwortlichen aufnehmen, um zu schauen, ob die Entscheidung nicht zurückgezogen werden kann, sagte der Genfer Regierungspräsident Charles Beer (SP) in Begleitung seiner Regierungskollegen Pierre-François Unger (CVP) und Isabel Rochat (FDP). Bereits am Morgen sagte Beer im Westschweizer Radio, dass die Waadtländer und Genfer Kantonsregierungen ein gemeinsames Vorgehen besprechen werden. Die Regierung des Kantons Waadt nahm die Sparmassnahmen auf die Traktandenliste für die Sitzung vom Mittwoch.

Genfer und Waadtländer Regierungen fordern Treffen mit Tamedia

Die Regierungen der Kantone Genf und Waadt wollen ein Treffen mit den Verantwortlichen des Medienhauses Tamedia. Sie fordern präzise Informationen zum angekündigten Sparprogramm, das auch die Westschweizer Publikationen des Zürcher Unternehmens betrifft.

Aus dem Kanton Waadt wollen Regierungspräsident Pierre-Yves Maillard (SP), Pascal Broulis (FDP) und Philippe Leuba (FDP) teilnehmen, wie Leuba am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Das Treffen müsse so bald wie möglich stattfinden, sagte Broulis am Rande einer Medienkonferenz in Lausanne. Finanzdirektor Broulis fragte sich auch, weshalb eine Gewinnmarge von 15 Prozent als Ziel gesetzt wurde. Er signalisierte, dass man Tamedia nahe legen wolle, dass 15 Prozent keine glaubhafte Ertragsquote sei.

Das Medienhaus Tamedia will bis 2016 die Kosten um insgesamt 34 Millionen Franken senken (Werbewoche.ch berichtete). Die Auswirkungen des Sparprogramms stehen noch nicht fest. Wie viel bei welchen Medien gespart werden soll, wird erst in der zweiten Jahreshälfte entschieden. In der Westschweiz wird eine Schliessung des Boulevardblatts Le Matin befürchtet.

«Punkt Schluss! » im Satiremagazin

In der Romandie stösst die Entscheidung aus Zürich auch deshalb auf Unverständnis, weil Tamedia vergangene Woche einen Jahresgewinn in der Höhe von 152 Millionen Franken bekanntgab. Das Medienhaus geriet auch ins Visier von «120 secondes», dem vielbeachteten Satireprogramm von Radio Couleur 3. In der Sendung wird der Komödiant Vincent Kucholl täglich interviewt und spielt jeweils die Rolle einer fiktiven Person, die Auskunft zu einem aktuellen Thema gibt. Diesmal spielte er Peter Staub, Qualitätsverantwortlicher bei Tamedia. «Tamedia ist ein Unternehmen, das Gewinn machen muss! Punkt Schluss!», sagte er in holprigem Französisch mit Akzent. Das Kader müsse Entscheidungen aus Zürich umsetzen. Am Ende der Sendung verbrannte er gar eine Ausgabe von Le Matin. Das Video der Sendung wurde bis am Nachmittag über 2’700 Mal angesehen. (SDA)
 

Schweizer Plakate des Jahres 2012 auf Schweizer Tournee

Die APG|SGA startet am 11. April 2013 in Basel die Ausstellung «Schweizer Plakate des Jahres 2012». Die am Swiss Poster Award ausgezeichneten Werke werden während einer Woche in Basel ausgestellt.

Danach gehen sie auf eine kleine «Tour de Suisse» und machen Halt in Luzern, St. Gallen und Chur. Die Ausstellung findet im Hof des Restaurants Kunsthalle in Basel statt und steht dem Publikum vom 11. April 2013, ab 13.00 Uhr bis zum 18. April 2013 zur freien Besichtigung offen. Gezeigt werden alle Gewinnerplakate des Swiss Poster Award 2012 sowie eine Auswahl aus regionalen Plakaten. Das Publikum kann im Rahmen eines Wettbewerbes die regionalen Plakate beurteilen, wählen und mit Glück einen iPad mini gewinnen.

Die Ausstellung ist durchgehend und bei jeder Witterung geöffnet. Auf diese Weise sollen die Plakate eine öffentliche Plattform erhalten, wie die APG|SGA in einer Mitteilung schreibt. Ziel sei es, das landesweite Plakatschaffen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und so die Vorteile und eindrückliche Wirkung dieses Mediums ins Bewusstsein zu bringen.

Nach Basel zieht die Ausstellung weiter nach Luzern, wo sie ebenfalls eine Woche vom 16. bis am 23. Mai 2013 gastiert. Die nächsten Etappen sind anschliessend St. Gallen (13.6.bis 20.6.2013) und Chur (27.6.bis 4.7.2013).

 

Mitglieder der Medienkommission gewählt

Der Bundesrat hat am Mittwoch 13 Mitglieder aus verschiedenen Medienzweigen in das Gremium der neuen Eidgenössischen Medienkommission gewählt. Die Kommission nimmt ihre Tätigkeit im Sommer auf.

Präsidiert wird die Medienkommission vom Zürcher Medienprofessor Otfried Jarren. Als ausserparlamentarische Kommission soll die Medienkommission die Medienlandschaft beobachten und Empfehlungen abgeben (Werbewoche.ch berichtete). Vorschläge erwartet der Bundesrat beispielsweise zur Tätigkeit der SRG im Internet. Die SRG strebt an, auch Online-Werbung zu verkaufen, was heute nicht erlaubt ist. Gegen einen Ausbau der SRG-Internetseiten mit Werbung wehren sich die Verleger.

Bei der Wahl seien die Sprachregionen und Geschlechter berücksichtigt worden, teilte das Bundesamt für Kommunikation Bakom mit. Gewählt wurden Barbara Bassi (Gewerkschaft Syndicom), Sylvia Egli von Matt (Journalistenschule MAZ), Miriam Meckel, (Universität St. Gallen), Gabriele Siegert (Universität Zürich), Nicolas Antille (Swisscable) und Philip Kübler (Swisscom).

Einsitz in die Kommission nehmen auch Bernard Maissen (Nachrichtenagentur SDA), Gilles Marchand (RTS), Christophe Rasch (Regionalfernsehen La Télé), Hans-Peter Rohner (PubliGroupe), Markus Ruoss (Verband Schweizer Privatradios VSP), Urs Thalmann (Gewerkschaft Impressum) und Peter Wanner (AZ Medien).

Präsident Jarren war bereits im vergangenen November gewählt worden. Er ist seit 1997 ordentlicher Professor für Publizistikwissenschaft und Medienforschung an der Universität Zürich und seit 1. August 2008 Prorektor für Geistes- und Sozialwissenschaften und Mitglied der Universitätsleitung. (SDA)
 

In eigener Sache: Osterpause

Das Werbewoche-Newsmail verabschiedet sich in die Osterpause. Das erste Newsmail nach den Feiertagen finden Sie am kommenden Dienstag, 2. April, in Ihrer Mailbox.

Die Redaktion wünscht Ihnen frohe Ostern und viel Glück bei der Eiersuche.

 

Zu guter Letzt: «Bestatter» als Sixpack

«Bestatter» zum Zweiten: Wie SRF am Mittwoch mitteilte, wird es eine zweite Staffel der Krimiserie mit Mike Müller und Barbara Terpoorten in den Titelrollen geben. Diesmal sind es sechs Folgen, in der ersten Staffel waren es deren vier.

Ausgestrahlt werden die neuen Folgen voraussichtlich Anfang 2014. Der Krimi-Sendeplatz bleibt derselbe: Dienstagabend. Die erste Staffel wurde im Januar 2013 gesendet, die zweite Staffel folgt voraussichtlich Anfang 2014.

Wir sind gespannt auf die neuen Folgen, und vor allem darauf, was für den Sendeplatz im Januar 2015 geplant ist – möglicherweise acht Folgen. Wetten dürfen jetzt abgeschlossen werden. (uma)

 

Aroma konzipiert Ausstellung für Bucherer

Das Uhren- und Schmuckhaus Bucherer feiert 2013 sein 125-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass tourt eine Ausstellung mit ausgewählten Exponaten durch Europa.

Aroma wurde dabei von Bucherer mit der Erarbeitung des Kreativkonzeptes und der Umsetzung der Ausstellung betraut. Dazu wurde eine exklusive Vitrinenlandschaft aus lackiertem Glas angefertigt, welche die Markenwelt von Bucherer wiederspiegeln und den eigens für die Ausstellung angefertigten Exponaten einen würdigen Rahmen geben soll. In den Schaukästen sind bewegte Mini-Planetarien inszeniert, in denen die Ausstellungsstücke – die Stars der Ausstellung – im Zentrum stehen. Die Inszenierung soll auf spielerische Weise die Handwerkskunst zeigen, für die Bucherers Exponate stehen.

Die Ausstellung startete am 8. März 2013 in Luzern und tourt bis Ende Jahr durch Bucherers Verkaufsgeschäfte in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Frankreich.

b1
b2
b3
b4

Kreienbühl und Vogler: Auftritt für Bootcamper.ch

Kreienbühl und Vogler hat für Bootcamper.ch einen Auftritt und eine Kampagne entwickelt. Dabei wird demonstriert, dass man jetzt tatsächlich überall trainieren kann.

Denn die Workouts bei Bootcamper.ch finden alle draussen in der Gruppe mit einem Personal Trainer statt. Dabei wird an allem trainiert, was ein urbanes Umfeld zu bieten hat: Treppen, Bänke oder Geländer. Wer sich auf Bootcamper.ch einloggt, kann spontan ein Training in seiner unmittelbaren Nähe buchen.

Der Bewegungs-Mechanismus wird auch bei den Kleinplakaten und der Broschüre eingesetzt:

kv1
kv2
kv3

In Internetbannern soll ebenfalls gezeigt werden, dass man jetzt überall in der Stadt Zürich trainieren kann:

http://www.youtube.com/watch?v=Oz8h0hrv7WY

Zudem wurde in einer Spezialaktion mit Stickern Treppen, Geländer und Bänke der Stadt Zürich als Trainingsgeräte deklariert. Wer den darauf gedruckten QR-Code scannt, landet auf der entsprechenden Seite auf Bootcamper.ch und kann sogleich ein Training in diesem Kreis buchen:

kv4

Kreienbühl und Vogler zeichnet auch verantwortlich für den gesamten Firmenauftritt von Bootcamper.ch, bei dem das Logo, der Webauftritt und die Geschäftsdrucksachen entwickelt wurden. Der Bewegungs-Mechanismus wurde beispielsweise auch bei den Visitenkarten stringent durchgezogen.

Verantwortlich bei Bootcamper.ch: Maurus Strobel (Marketing und Kommunikation), Benjamin Bachmann (Fachlicher Leiter), Dave Baucamp (Trainerwesen). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Oli Kreienbühl, Reto Vogler, Lorenz Wahl (Bildbearbeitung). Verantwortlich für Medien und Social Media: Strobel PR. Fotografie: Frank Blaser. Programmierung Webbanners: Spin Animation. Programmierung und Webentwicklung: Chiori Media LA.
 

get_footer();