DPA-Infografik Award 2013 ausgeschrieben

Die DPA-Gruppe sucht erneut die besten Infografikerinnen und Infografiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zum sechsten Mal hat sie jetzt den DPA-Infografik Award ausgeschrieben.

Vergeben wird der Preis in den drei Kategorien Tagesaktuelle Infografiken, Nicht-tagesaktuelle Infografiken und Interaktive Infografiken. Dies schreibt die DPA in einer Mitteilung auf Presseportal.ch. Als tagesaktuell gelten dabei alle Werke, die innerhalb nur eines Tages geplant und erstellt worden sind. Der Preis wird von der DPA-Infografik in Zusammenarbeit mit der DPA-Infocom vergeben. Beide Unternehmen sind Töchter der DPA Deutsche Presse-Agentur.

Am Wettbewerb teilnehmen können selbstständige Grafiker, Designer und Gestalter sowie Mitarbeiter von Zeitungen, Zeitschriften, Grafik- und Nachrichtenagenturen. Die eingereichten Werke müssen im Zeitraum vom 30. September 2012 bis 15. September 2013 veröffentlicht worden sein. Eine Ausnahme gibt es bei den Interaktiven Infografiken, die nicht publiziert sein müssen, um als Wettbewerbsbeitrag akzeptiert zu werden. Sie sollten aber einen aktuellen Bezug haben. Durch diese Änderung der Teilnahmebedingungen erhalten nun erstmals auch Studierende eine Möglichkeit, sich um den DPA-Infografik Award zu bewerben.

Einsendeschluss für Bewerber in allen Kategorien ist am 30. September 2013. Eine Expertenjury wird im Oktober 2013 über die Sieger und Platzierten entscheiden – vorgesehen sind in jeder der drei Kategorien drei Preisträger. Zu den Kriterien bei der Entscheidung wird laut Mitteilung die Frage gehören, ob die eingereichten Grafiken grafisch und inhaltlich durch Klarheit, Lesbarkeit und Ästhetik überzeugen. Bewerber in der Kategorie Interaktive Infografiken können sich bewerben durch eine E-Mail mit einem Link oder durch die Zusendung einer CD oder eines USB-Sticks per Post.

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Schweiz Tourismus läutet das Jahr der Traditionen ein

Am Montag hat Schweiz Tourismus die neue Sommerkampagne vorgestellt. Herzstück der Kampagne von Leo Burnett Schweiz sind ein mit Fahnenschwingern, Jodlern und Volkstänzern gespickter Film mit Sebi & Paul sowie ein Online-Fahnenschwingen.

Die Kampagne steht ganz im Zeichen der Schweizer Traditionen. «Bei uns wird Geschichte nicht nur geschrieben, sondern auch gelebt», so Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus. Diese echten Traditionen will die Tourismusorganisation diesen Sommer laut Mitteilung den potenziellen Feriengästen näher bringen.

Dazu werden wiederum die zwei Bergler Sebi & Paul eingesetzt. Sie erfreuen sich, so Schmid, im In- und Ausland höchster Beliebtheit und würden für Schweizer Authentizität stehen. Im neusten Spot bekommen Sebi & Paul nun Besuch aus dem Ausland – von zwei australischen Freunden. Mit diesen gehen sie in die Berge und erleben dort eine Fülle von Schweizer Traditionen.

Für die Realisation des Spots konnten Leo Burnett Schweiz und Regisseur Michael Fueter eine Fülle von Fahnenschwingern, Trachtengruppen, Jodlern und Schweizer Volksmusikern gewinnen. So spielen unter anderem die zwei Topschwinger Martin Grab (Unspunnen-Sieger 2006) und Roger Brügger (81 Kränze) mit. Trachtengruppen aus den verschiedensten Regionen der Schweiz zeigen Traditionen wie das «Mühlirad» (bei dem die Männer im Kreis tanzen, wobei jeder zweite fast am Boden liegt) oder den Appenzeller «Hierig»-Tanz, der den Verlauf der Liebe zeigt. Mit dabei sind auch das Schwyzerörgeliduo Mosibuabä, das Alphorntrio Chrystal und das Ländlerquintett Berna-Grischa. Genauso traditionell ist auch die Musik: Das Urner Duo Robi und Bärti singt das Volkslied «Zoge am Boge» – unterstützt unter anderem von der bekannten Jodlerin Nadja Räss.

«Der Film», so Peter Brönnimann, ECD bei Leo Burnett Schweiz, «zeigt in Bildern und Ton einerseits die Vielfalt der Schweizer Bräuche, gleichzeitig erzählt er eine Geschichte. »

Auch online lässt Schweiz Tourismus Bräuche hochleben. Neben vielen Informationen zu Anlässen gibt es auf MySwitzerland.com ab sofort auch ein Fahnenschwing-Spiel. Damit kann die uralte Tradition neu auch interaktiv und virtuell erlebt werden. Über einem Panoramabild können Benutzer ihre Fahne in den Himmel schwingen. Dabei stehen ihnen 22 verschiedene Schwünge zur Verfügung – vom Beinaufwurf bis zum Pilatusstich. Die Online-Fahnenschwinger können dabei die schweizerischsten Ferien gewinnen, inklusive Alphornblasen, Besuchen in Käsereien und Aufenthalten in entsprechend traditionellen Hotels.

Lust, die vielfältigen Schweizer Traditionen zu entdecken, soll auch die neue Broschüre «100 Traditionen & Bräuche. Echt Schweiz.» machen, die Schweiz Tourismus zusammen mit der UBS realisiert hat und in allen UBS-Geschäftsstellen sowie als eBroschüre auf der iPad-App MySwitzerland im iTunes Store kostenlos erhältlich ist.

Verantwortlich bei Schweiz Tourismus: Jürg Schmid (Gesamtverantwortung/Direktor), Nicole Diermeier (Leiterin Marketing), Thomas Winkler (Leiter Portal Management, eMarketing & Informatik), Christoph Brülhart (Online Marketing Manager), Eveline Feier, Livia Eberhard, Olivia Haldemann (Product Manager Sommer). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Simon Staub, Diana Rossi (Creative Directors), Rebecca Krausse, Sylvia Kohler, Rolf Zimmermann (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying/FFF). Verantwortlich bei Stories: Yves Bollag (Filmproduktion), Michael Fueter (Regie), Pascal Walder (Kamera). Verantwortlich bei Smly: Marc Leuzinger (Onlineproduktion/Kreation). Musik: Spacetrain. Ton: Jingle Jungle.

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Publix gestaltet Informationskampagne für Suchtklinik

Die Suchtklinik Im Hasel hat eine neue achtwöchige Intensivtherapie entwickelt. Um die Betroffenen und Hausärzte auf dieses Angebot aufmerksam zu machen, hat Publix für die Klinik eine Informationskampagne lanciert.

Die Kampagne, vorerst im Kanton Aargau, beinhaltet Plakate, Inserate, Mailings an Arztpraxen und eine eigene Website. Für Suchtkliniken sei eine Publikumskampagne eher ungewöhnlich, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Normalerweise führe der Weg in eine Suchtklinik über einen Zuweiser, zum Beispiel über den Hausarzt. Mit der neuen Kurzzeittherapie wolle die Klinik Im Hasel die Betroffenen ermutigen, sich ohne zeitraubende Umwege direkt bei der Klinik zu melden und unverbindlich abklären zu lassen, ob die achtwöchige Intensivtherapie für sie in Frage kommt oder eine andere Behandlung angebracht ist.

Die Informationskampagne der Klinik Im Hasel sei keine Anti-Drogenkampagne, so die Agentur weiter. Vielmehr werde der Nutzen eines suchtfreien Lebens thematisiert: Bewahren der Familienstrukturen, intakte Beziehung zum Lebenspartner, Erhalt des Arbeitsplatzes. Die sozial und beruflich integrierten Suchtkranken sollen Hilfe bekommen, bevor ein irreparabler Schaden entstanden ist. Damit sie von diesem Angebot Gebrauch machen, müsse die Schwelle zur Kontaktaufnahme mit den Fachleuten so tief wie möglich angesetzt werden. Ausserdem müsse das Angebot bekannt sein. Daher sei es unerlässlich, die neue Kurzzeittherapie der Suchtklinik einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und die Botschaft in Text und Bild unmissverständlich auf den Punkt zu bringen.

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Kurzzeittherapie_Familie
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Druckzauber für Zieglerdruck

Ziegler Druck in Winterthur bietet seit dem 8. April 2013 unter dem Label Druckzauber einen Drucksachen-Webshop an. Besucher finden als Produktangebot unter anderem Broschüren, Flyer und Visitenkarten.

Ein Highlight des Webshops sind laut Mitteilung die Post- und Grusskarten. Die Kunden wählen aus einzigartigen Motiven aus oder gestalten die Karten selber mit individuellen Sujets. Bei Druckzauber besteht zudem die Möglichkeit, die gewünschten Adressen, beispielsweise mit einer Excel-Tabelle, hochzuladen, und so die Karten in Serie einzudrucken oder Grusstexte zu personalisieren.

 

Radio Bern 1 geht auf Sendung

Seit einigen Wochen ist bekannt, dass die Stadt und die Region Bern mit Radio Bern 1 ein neues Radioprogramm erhalten. Nun steht auch der Startzeitpunkt fest: Radio Bern 1 geht erstmals am Dienstag, 23. April um 5:00 Uhr auf Sendung.

«Musig wo‘s bringt» und eine hohe regionale Newskompetenz sind die Versprechen des neuen Senders, der sich an eine erwachsene Hörerschaft im Grossraum Bern richtet (Werbewoche.ch berichtete). Am Dienstagmorgen um 5 Uhr wird Monika Buser die Berner mit zahlreichen neuen Sendegefässen durch den Morgen begleiten, so Radio Bern 1 in einer Mitteilung vom Montag. Komplett neu werden auch die Räumlichkeiten sein, in welche das Radio-Team kurz vor dem Sendestart ziehen wird.

Pünktlich zum Sendestart erhält das Team von Radio Bern 1, welches zu einem grossen Teil aus ehemaligen Capital FM-Mitarbeitern besteht, Verstärkung. Neu zum Team werden die Moderatorin Regula Baumgartner und die Redaktorin Patrizia Kaufmann stossen. Regula Baumgartner wird abwechselnd mit Monika Buser die neue Morgenshow «Guete Morge Bärn» moderieren. Sie war während fünf Jahren Moderatorin und Redaktorin bei Radio Emme, Radio BE1 und Energy Bern. Patrizia Kaufmann startete ihre Laufbahn bei Radio BE1, wo sie nach einem zweijährigen Volontariat während drei Jahren als Redaktorin und Moderatorin im Einsatz stand.

 

Aus Infel wird Infel Corporate Media

Die Schweizer Corporate-Publishing-Agentur Infel will den Ausbau des Digitalgeschäfts forcieren. Mit einer neuen Corporate Identity soll die neue Ausrichtung auf sämtliche Corporate-Media-Bereiche zusätzlich unterstrichen werden.

Infel Corporate Media will auch im digitalen Bereich zu den führenden Corporate-Publishing-Agenturen in der Schweiz gehören. «Zwar bleiben Printaufträge eine wichtige Ertragsquelle, journalistischen Content bieten wir aber unabhängig vom Vertriebskanal an», sagt CEO Alfredo Trasatti. Weiter unterstreicht er, dass Infel Corporate Media auf Content setzt, der mit journalistischen Mitteln erarbeitet wird. «Unsere wichtigste Kernkompetenz bleibt es, Inhalte zu kreieren und überzeugende Geschichten zu erzählen».

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Infel steht für das «Erbgut» der Agentur – es gibt sie seit 87 Jahren. Es ist die Kurzform des ursprünglichen Namens «Informationsstelle für Elektrizitätsanwendung». Dieser Teil wird beibehalten. Dazu kommt neu «Corporate», was laut Mitteilung klar machen soll, in welcher Kommunikationsdisziplin sich die Agentur mit ihren Produkten und Dienstleistungen bewegt. «Media», der dritte Teil des neuen Namens, sei schliesslich Ausdruck der Konvergenz der Kanäle, die Infel Corporate Media zusammen mit ihren Kunden bedient.

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Wave gewinnt drei neue Etats

Wave hat den Zuwachs dreier neuer Kunden zu vermelden. Erst kürzlich hat die Luzerner Werbeagentur die Zusammenarbeit mit Akomag, Medien und Kommunikationsmanagement, unter der Dachmarke Roicom gebündelt.

Dadurch sollte das Dienstleistungsangebot erweitert werden. Im Pitch um den Gesamtetat der Verkehrsbetriebe der Stadt Luzern VBL hat sich die Agentur nun durchgesetzt. Ebenso bei der Neuausrichtung von Eberli Sarnen und der Kellerei St. Georg, die der Heineken Holding angeschlossen ist.

Die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung BGV, Möbel Egger sowie das internationale Unternehmen Bio World haben ebenfalls bereits ihre Kommunikation 2013 in die Hände von Wave gelegt.

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Process positioniert Rechtsanwaltskanzlei

Eine junge Rechtsanwaltskanzlei will mit dem klassischen Bild brechen und für eine neue Generation von Anwälten stehen. Process hat ein Erscheinungsbild für diese Vision gestaltet.

Rappold Köhli ist eine neue, spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei im Herzen von Zürich. Seit Anfang April 2013 beraten Oliver Rappold und Simone Köhli Müller von hier aus nationale und internationale Klienten. Basierend auf deren Werten und Vorstellungen hat die Agentur Process für die Kanzlei eine Markenstrategie und Positionierung entwickelt und den gesamten neuen Auftritt gestaltet.

Die kommunikative Leitidee ist gemäss Agentur-Mitteilung: «Wir bilden den Rahmen, im Zentrum stehen Sie». Diese bestimmt das Design und insbesondere die Schriftmarke, für die eine Konturenschrift gewählt wurde. Grafische und typografische Animationen auf dem im Responsive Webdesign gestalteten Internetauftritt nehmen die Leitidee ebenfalls auf.
 

Rosenstar: Neuer Auftritt für Weinbau Ottiger

Die neuen Flaschen von Weinbau Ottiger aus Kastanienbaum bei Luzern sind mit dem «Ottiger O» ausgestattet. Verantwortlich dafür und für den gesamten Neuauftritt der Winzerei ist die Agentur Rosenstar.

Das Gesamtkonzept soll die Werte des Unternehmens ins Zentrum rückten. «Einfach, klar, eigenständig»: So beschreibt die Agentur den Kommunikationsauftritt von Weinbau Ottiger. Dieser verkörpere Bodenständigkeit und Offenheit, Gradlinigkeit und Detailliebe zugleich.

Das daraus resultierende Logo, das «Ottiger O», soll als Markenzeichen omnipräsent sein, wird jedoch variabel eingesetzt: Auf den Etiketten erscheint es in acht Varianten, die Aufschluss über den jeweiligen Weintyp geben. Ein Farbcode weist auf die Rebsorten hin.

Der neue Auftritt umfasst sämtliche Kommunikationsmittel: Von den Weinetiketten über die Signaletik, Fahrzeugbeschriftungen und Briefschaften bis hin zur Website und einer neuen Broschüre. Letztere wurden in Zusammenarbeit mit der Textagentur Trollhauser umgesetzt.

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Publicitas Cinecom und Sterk Cine erneuern Partnerschaft

Die Vermarktungsorganisation von Publicitas, Publicitas Cinecom, und Sterk Cine haben ihre Partnerschaft erneuert.

Publicitas Cinecom wird somit weiterhin den Werberaum in den Kinos Sterk und Trafo in Baden sowie des Kinos Elite in Wettingen vermarkten.
 

SRG schliesst mit Defizit von 117 Millionen Franken

Die SRG hat das Geschäftsjahr 2012 mit einem Defizit von 117 Millionen Franken abgeschlossen. Dafür seien Sondereffekte verantwortlich.

Dies liess Generaldirektor Roger de Weck bereits letzten Sonntag in einem Interview mit der Sonntagszeitung durchblicken. Wie die SRG am Montag mitteilte, hätten Rückstellungen für Pensionskassenleistungen im Unfang von 160 Millionen zum Verlust geführt. Das ermögliche die Senkung des technischen Zinses bereits ab 2014 und den Wechsel zum zeitgemässen Beitragsprimat.

Die SRG (ohne Tochtergesellschaften) realisierte 2012 einen Umsatz von 1,6 Milliarden Franken und verzeichnete nach dem Sondereffekt der einmaligen Rückstellung von 160 Millionen Franken für die Modernisierung der Pensionskasse PKS ein Defizit von 117 Millionen Franken. Dank einer Einigung zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite im Stiftungsrat der Pensionskasse kann – vorbehältlich eines Ja bei der Urabstimmung unter den Versicherten – Anfang 2014 der Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat der PKS vollzogen werden, so die SRG in der Mitteilung weiter.

Ein Grossteil der 160 Millionen Franken kostet die nach Meinung von Experten unerlässliche Senkung des technischen Zinses von 4 auf 3,25 Prozent, damit keine Finanzierungslücke entsteht. Demgegenüber konnten Rückstellungen von 17 Millionen Franken für das Risiko einer Sanierung der Pensionskasse aufgelöst werden, denn ihr Deckungsgrad übersteigt 100 Prozent. Auch der Verkauf des SRG-Hauptsitzes an der Giacomettistrasse in Bern verbesserte das Jahresergebnis: Die SRG will laut Mitteilung nur noch dort Eigentümerin von Liegenschaften bleiben, wo komplexe technische Produktionsstätten sind: «Mehr Radio und TV, weniger Beton», laute das Leitmotiv.

Der Betriebsertrag ist um 10 Millionen auf 1’635 Millionen Franken etwas gesunken. Der Rückgang der Werbeerlöse liess sich durch den leichten Anstieg der Einnahmen aus Empfangsgebühren nicht kompensieren. Der höhere Aufwand für Programm und Produktion – insbesondere durch die äusserst aufwändigen Olympischen Sommerspiele und die Fussball-Europameisterschaft verursacht – wurde gemäss Mitteilung mit straffem Kostenmanagement und Effizienzprogrammen wettgemacht.

Für 2013 erwartet die SRG keine grösseren Sondereffekte. Der Geschäftsbericht (Jahresbericht und Rechnung) wird der SRG-Delegiertenversammlung am 26. April 2013 zur Genehmigung vorgelegt. Im digitalen Zeitalter und aus Spargründen werde der Geschäftsbericht online publiziert, so die SRG. Vom 29. April 2013 an kann er unter Srgssr.ch eingesehen werden.

 

Wunderman: Microsites für Profis und ihre Apps

Für Microsofts Visio und Project hat Wunderman Zürich Microsites in 12 westeuropäischen Ländern realisiert. Die Websites sollen auf einen Blick zeigen, was die beiden Applikationen können.

Visio Professional 2013 dient dem Erstellen von Diagrammen, und Project Professional ist eine Onlinelösung für Projektportfoliomanagement. Zudem gibt es die Software auch in der Cloud für Office 365, als Visio Online und Project Online. Die beiden Applikationen reihen sich in Microsofts Office Produktserie ein und werden über Partner oder direkt online verkauft.

Verantwortlich bei Microsoft WE: Fiona Phelps (Marketing Communication Western Europe HQ). Verantwortlich bei Wunderman Zürich: Thomas Engeli (CD), Daniel Schranz (AD), Kevin Bloch (Text), Andreas Punter, Roger Schäffeler (Beratung), Stefan Radokanovic (Programmierung).

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