Weibliche Verstärkung für Radio Zürisee

Eveline Bürgi stösst per Anfang Juli 2013 zur Redaktion von Radio Zürisee. Die 23-Jährige hat ihre Radio-Grundausbildung bei Radio Zürisee absolviert und studiert derzeit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur.

Eveline Bürgi war erstmals 2010 für Radio Zürisee tätig und durchlief laut Mitteilung im Bereich Moderation ein Praktikum. Derzeit wird sie begleitend zu ihrem Studium auf der Redaktion des Seesenders zur Radioreporterin ausgebildet. Eveline Bürgi besucht an der HTW in Chur den Studiengang Multimedia Production und wird diesen Anfang 2014 mit dem Bachelor of Science FHO in Media Engineering abschliessen. Bei Radio Zürisee wird sie zunächst als Reporterin und als Newsfrau am Mikrofon zu hören sein.

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Schweizer Landliebe: Neue Co-Redaktionsleiterin

Christine Zwygart kehrt zu Ringier zurück und wird neue Co-Redaktionsleiterin der Zeitschrift Schweizer Landliebe. Sie führt das Team zusammen mit Art Director André Frensch.

Nach drei Jahren in der Unternehmenskommunikation der Schweizer Paraplegiker-Stiftung ist die 39-jährige Christine Zwygart seit Februar zurück bei Ringier und hat per 1. April 2013 die Co-Redaktionsleitung der Zeitschrift Schweizer Landliebe übernommen. Zusammen mit Art Director André Frensch führt sie das fünfköpfige Kern-Team der erfolgreichen Land-Publikation. Frensch ist seit der Lancierung im April 2011 im Team und war massgeblich an der Entwicklung der Schweizer Landliebe beteiligt.

Von 2000 bis 2009 war Christine Zwygart unter anderem als Bundeshauschefin und Stellvertretende Nachrichtenchefin der Schweizer Illustrierten für Ringier tätig. «Christine Zwygart ist eine hervorragende Journalistin, ein Magazin-Profi und eine souveräne Teamleiterin. Sie wird zusammen mit Art Director André Frensch und der Redaktion die Landliebe-Erfolgsgeschichte weiterschreiben», schreibt Urs Heller, Leiter der Ringier Zeitschriften und Stellvertretender CEO Publishing von Ringier in einer Mitteilung.

Die bisherige Co-Redaktionsleiterin Ingrid Schindler, am Starterfolg der Zeitschrift massgeblich beteiligt, konzentriert sich auf eigenen Wunsch voll und ganz auf das Schreiben. Sie amtet neu als Chefreporterin und verantwortet zwei der wichtigsten Themen: Küche und Garten.

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Cerjo: Tanja la Croix als Botschafterin gewonnen

DJ Tanja la Croix ist neue Botschafterin der Schweizer Sonnenbrillen- und Leselupen-Marke Cerjo. Sie präsentiert neun speziell ausgewählte Brillen aus der aktuellen Kollektion unter «Tanja La Croix’s Choice».

«Tanja la Croix hat ein sicheres Gespür für Trends und fällt immer wieder als Fashionista und Trendsetterin auf», so Daniel Fuhrer, Brandmanager von Cerjo in einer Mitteilung, «deshalb sind wir auf sie aufmerksam geworden.» Tanja la Croix, die jahrelang erfolgreich als Model gearbeitet hat, ist international gefragt und hat Bookings in den besten Clubs und an den besten Partys (Space Opening Ibiza, Nikki Beach Marbella, Queens Club Paris).

Im laufenden Jahr sind verschiedene Massnahmen mit Tanja la Croix geplant. Einerseits wird sie an Standorten am POS von Cerjo-Sonnenbrillen mit Plakaten präsent sein, andererseits wird sie verschiedene Kollektionen präsentieren.

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Mörgeli: SRF dementiert Weltwoche-Recherche

Die Weltwoche behauptet, sie kenne die Identität des anonymen Informanten, der in der «Rundschau» Christoph Mörgeli beschuldigt hat. SRF dementiert und schreibt, es handle sich hierbei um eine Falschmeldung.

Weltwoche-Journalist Alex Baur gab heute via Twitter bekannt, die Weltwoche kenne den anonymen Informanten der «Rundschau». Es handle sich dabei um einen Zahnarzt, «der bei Mörgeli als Doktorand gescheitert» sei. In einer Vorabmeldung der Ausgabe von Donnerstag beschuldigt die Weltwoche SRF zudem, eine Informantin sei falsch zitiert worden.

Laut SRF handelt es sich beim entlarvten Dentisten jedoch nicht um die Person, die im besagten Beitrag Details über die Praktiken von Mörgeli bei der Doktorandenbetreuung preisgab. «Rundschau»-Moderator Sandro Brotz reagierte ebenfalls über Twitter und gab bekannt, die Weltwoche habe «den Falschen» geoutet. In einer Mitteilung von Mittwoch-Nachmittag schreibt das Schweizer Fernsehen:

1. Es trifft nicht zu, dass die Weltwoche den anonymen Informanten ausfindig gemacht hat, der als Kronzeuge in der «Rundschau» aufgetreten ist. Das hält die «Rundschau» dezidiert fest. Es handelt sich bei der Person, die in der «Rundschau» anonym aussagte, definitiv nicht um den von der Weltwoche genannten Zahnarzt. Die «Rundschau» hat diese Person nie kontaktiert. Die «Rundschau» nimmt die versuchte Offenlegung der Identität des Zeugen zur Kenntnis. Gleichzeitig halten wir fest, dass der Quellenschutz durch die «Rundschau» gewährt wurde und gewährt bleibt.

2. Die «Rundschau» hält zudem fest, dass eine zweite Zeugin korrekt zitiert wurde – entgegen der Darstellung in der Weltwoche. Die «Rundschau» weist diese und alle weiteren Unterstellungen in aller Form zurück. Wir halten nach wie vor an unserer Berichterstattung fest.

SRF News Online führte zudem ein Interview mit SRF-Journalist Marc Meschenmoser, der für die «Rundschau» die Diskussion um Christoph Mörgelis Transkriptions-Doktorarbeiten ins Rollen gebracht hat. Der echte SRF-Zeuge besitze eine sehr hohe Glaubwürdigkeit, denn er belaste sich mit den Aussagen gegen Mörgeli selbst. «Mit der versuchten Enttarnung werden die Repressalien gerade belegt, die dem Informanten drohen.»

Gegenüber Tages-Anzeiger/Newsnet hält Weltwoche-Autor Baur an den Behauptungen fest. Nebst der Schattensilhouette, die jemand erkannt habe, stütze man sich auf mehrere Indizien und Quellen. Aussage gegen Aussage – wie der Fall weitergeht, wird sich am Donnerstag an der von Mörgeli einberufenen Medienkonferenz zeigen. (hae)

Datenschutz-Beauftragter warnt vor sozialen Medien

Der Einsatz von Facebook, Twitter und Whatsapp ist für die Verwaltung nicht ohne Tücken. Darauf macht der bernische Datenschutz-Beauftragte Markus Siegenthaler in seinem Jahresbericht 2012 aufmerksam.

Für den Staat sei es wichtig, seine Bürgerinnen und Bürger auch auf den neuen Kommunikationswegen zu erreichen, räumt Siegenthaler in seinem am Mittwoch publizierten Bericht ein. Allerdings sei die neue Technologie mit Gefahren verbunden, die den Amtsstellen nicht immer bewusst seien. So seien für den Einsatz von Twitter und Facebook keine grossen Investitionen und spezielle Projektorganisationen erforderlich. «Die sonst bei Informatikprojekten üblichen Kontroll- und Begleitmechanismen wie etwa eine Vorabkontrolle durch die Datenschutzaufsichtsstelle greifen deshalb nicht.» Auch Justizinstanzen hätten die Verwaltung aufgefordert, sich vermehrt Überlegungen über das richtige Mass im Umgang mit den neuen Medien zu machen.

Problematische Fotos

Problematisch aus der Sicht des Datenschutzes könnten zum Beispiel Fotos von Betroffenen oder Mitarbeitenden auf einer Facebook-Unterseite sein. Denn es handle sich dabei um eine Bekanntgabe von Personendaten ins Ausland, für die keine genügende Rechtsgrundlage bestehe. Die Tatsache, dass die Anbieter der bekannten sozialen Netzwerke im Ausland domiziliert sind, schafft laut Siegenthaler zusätzliche Probleme. Vorab werde die Rechtsdurchsetzung erschwert.

Die professionelle Nutzung des Instant-Messenger Whatsapp durch Mitarbeitende von Sozialdiensten erachtet die Aufsichtsstelle als unzulässig. «Neben der Handy-Kontaktliste werden auch die WhatsApp-Mitteilungen auf ausländischen Servern gespeichert.» In Drahtlosnetzwerken seien sie zudem leicht abzufangen. (SDA)
 

Seed: Gold und Silber an den New York Festivals

Seed gewinnt an den New York Festivals TV & Film Awards zweimal Edelmetall. «Sweet Tokyo» für Läderach wird mit Gold ausgezeichnet, der Swiss Life Corporate Movie mit Silber.

Der Läderach Unternehmensfilm Sweet Tokyo, eine humorvolle Verwechslungskomödie von Luki Frieden, erhält in der Kategorie Public Relations eine Gold World Medal. Der modulare Swiss Life Corporate Movie, bestehend aus fünf Kurzfilmen, wird in derselben Kategorie mit einer Silver World Medal ausgezeichnet. Regie hat Alexandra Fisher geführt. Der Animationsfilm «Cruiser und Bella – Ab durch die Mitte!», mit dem die Suva das sichere Velofahren im Kreisel erläutert, erreicht eine Shortlist-Platzierung in der Kategorie Instruction & Education.

Die New York Festivals TV & Film Awards wurden dieses Jahr zum 56. Mal ausgetragen, mit Teilnehmern aus über 50 Ländern.
 

Publicis: Sanitäre Sparschweinchen für Geberit

Publicis entwickelte für Geberit ein Key-Visual, das zeigt: Der Anbieter von Sanitärsystemen senkt die Preise. Dies soll die gute Partnerschaft mit Installateuren und Händlern weiterhin stärken.

Das Key-Visual prägt die ganze Kampagne. Zu sehen ist ein Sparschweinchen aus Geberit Mapress Rohrteilen, das klar und deutlich zeigen soll, um was es geht. Dazu die Botschaft «Preise: gepresst» – weil Mapress Rohre durch Pressen zusammengefügt werden. Die Kampagne umfasst laut Mitteilung ein auffälliges Sprungbox-Mailing, Anzeigen, Salesfolder und mehrere Print- sowie 3-D-Werbemittel für den POS.

Verantwortlich bei Geberit: Beat Aebi (Leiter Marketing), Stefan Zihlmann (Leiter Marketing Kommunikation), Ira Korsten (Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (ECD), Jürg Ernst (AD), Kristijan Sessa und Jan Theus (Grafik), Albert Matzinger (Text), Matthias Koller und Caroline Pfister (Beratung), Adrian Häni, Flavia Hänni, Tanja Güntert, Romeo Bucceroni (Services).

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Robe Verlag: Neuorganisation des Anzeigenverkaufs

Der Robe Verlag, der verschiedene Fachzeitschriften im Bereich der Bau- und Baunebenbranche herausgibt, organisiert den Anzeigenverkauf neu und arbeitet nun mit Zürichsee Werbe AG zusammen.

Nach mehrjähriger Zusammenarbeit mit Robe Media haben die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit auf Ende März 2013 beendet. Als neuer Partner für den Anzeigenverkauf übernimmt ab 1. April 2013 Zürichsee Werbe AG in Stäfa diese Aufgabe für die Fachzeitschriften Baujournal, Umneubau und Infrastruktur- und Tunnelbau. Der Anzeigenverkauf für die übrigen Publikationen Spektrum – Gebäudetechnik, Bauten im Blickpunkt, Klima Quick und das Jahrbuch Firmen im Fokus wird durch den Herausgeber Robe Verlag betreut. «Wir freuen uns sehr, mit Zürichsee Werbe AG einen kompetenten und verlässlichen Partner gefunden zu haben, der das Mediengeschäft seit vielen Jahren bestens kennt», bestätigt Geschäftsführer Herbert Schatzmann in einer Mitteilung. «Zudem decken sich die Philosophien der beiden Unternehmen in den wesentlichen Punkten, was eine künftige Zusammenarbeit deutlich vereinfacht.»

Der Robe Verlag hat sich seit 1996 auf die Publikation von Fachzeitschriften im Bereich der Baubranche spezialisiert. Mit der Neuorganisation des Anzeigenverkaufs eine nachhaltige Unternehmensentwicklung gesichert werden.
 

Zu guter Letzt: Der König geniesst den Gurkenplatz

King Rogi trainiert am Steinbockhintern der Welt und geniesst die Bündner Ruhe. Er hat seine Rechnung allerdings ohne die investigativen Recherchen von Blick Online gemacht.

Nur «fünf Nasen» würden dem «Tennis-Gott» zuschauen, während er sich in der «Bündner Ruhe» auf die Sandplatz-Saison vorbereitet, weiss Blick.ch. Auf einem «Gurkenplatz», versteht sich. Den nimmt er in Kauf, denn «er geniesst die Anonymität des Rheins». Fünf Zuschauer, ab und zu ein Spaziergänger – man mag es dem einzigen Schweizer Weltstar gönnen.

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Bild: Screenshot Blick.ch

So weit, so gut. Federer stellte von seiner trauten Einsamkeit ein Bild auf Facebook. «Allerdings verrät der Tenniskönig nicht, wo dieser Schnappschuss entstand», bemerkt Blick.ch korrekt. Vielleicht, weil ihm die Abgeschiedenheit abseits des alltäglichen Rummels gefiel. Egal. «Blick.ch recherchierte rasch» und stöberte einen Churer Fachmann auf, der die Stelle erkannte. Es ist der Tennisplatz von Felsberg – wer kennt ihn nicht. Beziehungsweise wer kannte ihn nicht. Damit jeder Fan auf Anhieb das geheime Federer-Nest findet, gabs die Karte gleich dazu.

Die Frage aller Fragen stellt der Artikel gleich selbst: «Ob King Roger auch weiterhin im Bündnerland seine Bälle spielt, ist unklar.» Der König ist enttarnt – es lebe der König! (hae)

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Bild: Screenshot Blick.ch

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Bild: Google Maps
 

Scholz & Friends: Jogurt ohne Kleingedrucktes

Mit Jogurtpur hat Emmi ein Jogurt aus nur drei Zutaten auf den Markt gebracht: Jogurt, Früchte, Zucker und sonst nichts. Scholz & Friends kreierte dazu die Launch-Kampagne.

Zur Lancierung des Produkts hat Scholz & Friends Schweiz eine Kampagne in TV, Plakat und Print entwickelt, die den Produkt-USP für alle Jogurtliebhaber auf den Punkt bringt: Mit Emmi Jogurtpur gehört das unliebsame «Kleingedruckte» ab sofort der Vergangenheit an. Der neue TV-Spot, der schweizweit von Plakaten in den Formaten F12 und F200, Megapostern in Luzern, Lausanne und Zürich sowie Publireportagen in Publikumszeitschriften flankiert wird, ist ab sofort on Air. Regie führte Axel Laubscher.

Verantwortlich bei Emmi Schweiz: Robin A. Barraclough (Head of Marketing Emmi Group), Katharina Müller (Marketing Manager), Nicole Laager (Group Brand Manager), Isabelle Erne (Senior Brand Manager). Verantwortlich bei Scholz & Friends Schweiz: Christian Vosshagen, Sabine Bremermann, Roger Dobmann, Gregor Fitz, Sarah Tempelmann, Julia Bochanneck, Lukas Frei (Kreation); Mathias Rösch, Tina Mons, Martin Samsel (Beratung); Heiko Baumann, Sonja Jegen (Produktion), Cristina Tamargo (Art Buying). Regie: Axel Laubscher. Filmproduktion: Cobblestone Filmproduktion. Agency Producing: Sebahat Derdiyok. Fotograf: David Willen. Bildbearbeitung: Tania Willen. Mediaagentur: Mediacom.
 

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Havas: Teil zwei der Love-Life-Kampagne

Die Kampagne von Havas Worldwide Zürich sorgte im Herbst 2012 für Aufmerksamkeit und forderte dazu auf, den Partner oder die Partnerin über Geschlechtskrankheiten zu informieren. Nun startet die zweite Welle.

Die Fortsetzung der Kampagne mit neuen Plakat- und Banner-Sujets, einem weiteren TV-Spot und einem Gewinnspiel soll dafür sorgen, dass das Thema Geschlechtskrankheiten noch weiter aus der Tabu-Zone geholt wird, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit Beispielen, die zeigen, wie vielfältig und unverkrampft Partnerinformation sein kann.

Im TV-Spot verständigt sich ein schwules Paar per Morsezeichen. Auf den Online-Bannern wird dazu aufgefordert, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Unter dem Motto «Wie würdest du es sagen?» werden Menschen dazu animiert, eigene, originelle Beispiele abzugeben. Bereits nach wenigen Tagen wurden über 300 inspirierende Sprüche eingereicht. Der Gewinnerspruch wird als Tramplakat umgesetzt. Die neuen Massnahmen laufen seit dem 1. April 2013 in der ganzen Schweiz.

Verantwortlich beim Bundesamt für Gesundheit: Adrian Kammer (Kampagnenleiter), Norina Schwendener (Projektleiterin Kampagne), Roger Staub (Programmleiter Nationales HIV/Aids-Programm im BAG). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Peter Schaefer (Strategie), Caroline Ronzani, Amanda Portmann, Maria Ebnoether (Beratung), Axel Eckstein (Creative Direction), Florian Birkner (Text/Konzept), Andrea Huber (Art Direction), Laurie Morard (Grafik), Anne-Marie Pappas (Illustration), Cara-Anne Specker (Art Buying), Michael Wegmüller (Web Project Management). Verantwortlich bei Condor Films: Dominik Stibal (Executive Producer), Alessandra Angiuli (Producer), Robert Nylund (Regie), Kaspar Tuxen Andersen (Kamera), Johan Wik (Schnitt). Verantwortlich bei Jingle Jungle: Gregor Rosenberger (Vertonung/Sound Design), Federico Bettini (Musikkomposition).
 

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Hesskisssulzersutter: Neue Kampagne fürs Südtirol

Die neu konzipierte Kampagne von Hesskisssulzersutter für die Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG) stellt den «Lebensraum Südtirol» ins Zentrum. Dieser besondere Raum wird mit Hilfe unterschiedlicher Charakterköpfe dargestellt.

Von den knapp 200 Bewerbungen, die aufgrund eines öffentlichen Aufrufes eingegangen sind, wurden von einer Fachjury für eine erste Serie fünf Südtiroler ausgesucht: Anna Quinz (Journalistin und Bloggerin), Stefan Maria Braito (Naturlehrer und Freigeist), Andreas Marri (Alpinist und Umwelttechniker), Christine Schönweger (Bäuerin und Schnapsbrennerin) sowie Max von Milland (Musiker) – alles Menschen, welche die verschiedenen Facetten eines Landes verkörpern, das Alpines und Mediterranes in seiner Kultur vereint.

Neben der Anzeigenkampagne wurden auch Videos und Banner realisiert, wie es in einer Mitteilung heisst. Zudem läuft auf der Landingpage derzeit ein Wettbewerb, bei dem ein Tag mit einem Kampagnenprotagonisten nach Wahl gewonnen werden kann.

Verantwortlich bei SMG: Christoph Engl (Direktor), Martin Bertagnolli (Leiter Marktmanagement / Head of Marketing), Daniela Cermakova (Leiterin Marktmanagement Deutschland, Schweiz & Österreich). Verantwortlich bei Hesskisssulzersutter: Roland Sutter (Managing Director), Tamas Kiss (Creative Director), Torsten Schallmaier (Text), Florian Bachofen (Art Director), Lars Bo Müller (Account Director), Michael Stangl (DTP), Dennis Eitner und Helene Roth (Online), Caroline Landolt (Mediaplanung, ZipMedia). Verantwortlich für Film und Foto: Nathan Beck (Fotografie), Andi Widmer (Kamera), Raphael Bondy (Schnitt), Philippe Krähenbühl (Interviews).
 

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