Ammarkt lässt Shoppinger feiern

Für das 5-Jahr-Jubiläum der St. Galler Shopping Arena hat Ammarkt ein viermonatiges Fest-Konzept entwickelt. Dieses zielt auf die thematischen Schwerpunkte des Einkaufszentrums ab.

So erhalten Familien, Mini-Liebhaber sowie Fashionistas die Chance, an jedem der drei Wettbewerbe «Mall of Fame», «Hall of Surprise» und «Wall of Fashion» einen Mini Ray II zu gewinnen. Daneben bietet das Ostschweizer Einkaufszentrum ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm unter dem Motto «5 Jahre feiern. 3 Minis gewinnen». So liess die Shopping Arena ihre Besucher im Januar/Februar in der «Mall of Fame» mit Sternen wie auf dem Hollywood Boulevard hochleben.

Im März war das Einkaufszentrum Schauplatz der Jubiläumsfeier – und einer Reality-Show. In der FM1-Mini-WG ging es darum, wer es am längsten in der engen Behausung eines Kleinwagens aushielt. Das Lokalradio FM1 berichtete online per Live-Cam. Und jetzt im April sucht die Shopping Arena mit einem Facebook-Wettbewerb die Mode-Ikone der Ostschweiz.

Die Jubiläumsmassnahmen sind bis Ende April 2013 im Einsatz. Als Werbemassnahmen kommen Inserate zum Einsatz sowie Plakate, Radiospots, eine Mikrosite, eine Facebook-Fanpage, Fahrzeugbeschriftungen, POS-Massnahmen und Flyer.

Verantwortlich bei Shopping Arena: Marc Schäfer (Center Manager), Fabienne Diez (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Ammarkt: Marcel Odermatt, Lucia Burtscher (Strategie & Beratung), Lea Hobi, Sandra Sigrist (Media & Produktion), Martin Fuchs (Creative Direction), Christof Müller (Art Direction), Angelina Räss, Clarissa Krauss (Grafik), Aron Herz (Text).

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Dachcom lanciert «Tanzcafé Arlberg» für Zürcher

Dachcom hat für das Skigebiet in Vorarlberg (Österreich) Lech Zürs eine Kampagne gestaltet. Damit soll der Sonnenskilauf in der Nachsaison beliebt gemacht werden.

Da der Arlberg mit zwei Stunden Fahrzeit von Zürich nicht weiter weg liegt als Davos, wurden als Aushangorte ausschliesslich Premiumstandorte am Airport Zürich sowie rund um den und im Zürcher Hauptbahnhof gewählt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. Unter dem Motto «Tanzcafé Arlberg» bieten Lech und Zürs vom 1. bis 21. April 2013 ein Musikfestival mit Live-Jazz, Soul-, Rock'n'Roll- und Swing-Bands auf den Sonnenterrassen und in diversen Hotels und Bars. Als Sujet wurde deshalb ein nostalgisches Après-Ski-Motiv des Tannberger Hofes aus den Sechzigerjahren gewählt.

Ein QR-Code mit gezielter Verlinkung zu den passenden Angeboten und Hotels lässt den Scanner ohne Umwege sein Angebot finden. Die klassischen F12-Plakate sowie die F12-Leuchtplakate wurden bei APG und Clear Channel aufgegeben, der Aushang dauert gestaffelt von Woche 9 bis Woche 13.

Verantwortlich bei Dachcom Communication BSW, Rheineck: Christoph Matzner (Konzept, Beratung, Idee), Fabio Stuppia (Grafik, Layout).

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Scaph feiert einjähriges Bestehen

Der anfangs März 2012 gegründete Verein Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph ist erfolgreich in seine Tätigkeit gestartet. Das Netzwerk zählt nach einem Jahr Bestehen bereits über 40 Mitglieder.

Der Verein Scaph vernetzt Kommunikations- und Marketingspezialisten aus 26 Schweizer Städten der deutsch- und französischsprachigen Schweiz. Unter den Mitgliedern sind Kommunikations- und Marketingfachleute aus Universitätsspitälern, Kantons- und Privatspitälern, Rehakliniken und Spezialkliniken. «Es ist unser Ziel, unseren Mitgliedern eine Plattform für die Professionalisierung ihrer vielfältigen Aufgaben zu bieten sowie den persönlichen Austausch und den Know-how-Transfer unter uns Kommunikations- und Marketingfachleuten zu fördern», so der Vereinspräsident Maurice Codourey, Leiter Kommunikation und Marketing am Stadtspital Waid.

Der Vorstand des Scaph besteht aus den leitenden Kommunikations- und Marketingfachleuten der fünf Spitäler Forel Klinik, Kantonsspital Nidwalden, Kantonsspital Winterthur, Stadtspital Waid und des Zuger Kantonsspitals. «Nach diesem fulminanten Start möchten wir unser Netzwerk weiter ausbauen und noch mehr Mitglieder aus allen Teilen der Schweiz gewinnen», blickt Maurice Codourey in die Zukunft. Es sei das Ziel, den Scaph in der Branche weiter zu verankern und die Vereinsaktivitäten auszuweiten.

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vlnr: Patrick Jola, Irene Doerig, Maurice Codourey, Anja Radojewski, Andre Haas
 

Mediapulse darf wieder Daten herausgeben

Mediapulse darf nach Klärung der Rechtslage wieder Daten an Sender und Vermarkter liefern.

Ende letzter Woche wurde gegen Mediapulse eine superprovisorische Verfügung vor dem Obergericht Nidwalden erwirkt (Werbewoche.ch berichtete). Erlaubt schienen nur noch Lieferungen an Sender und Vermarkter unter Einhaltung der Geheimhaltungspflicht, so Mediapulse in einem Pressecommuniqué vom Donnerstag. Da Mediapulse mit keinem Kunden eine Geheimhaltungsvereinbarung über die Daten habe, seien die Datenlieferungen an Sender und Vermarkter gestoppt worden, bis das zuständige Gericht über die Auslegung dieser Formulierung befunden habe.

Nachdem die Rechtslage mit dem zuständigen Gericht nun geklärt wurde, ist Mediapulse laut Mitteilung jetzt wieder in der Lage, die Messdaten den Kunden zur Verfügung zu stellen. Sender und Vermarkter erhalten deshalb ab heute wieder die täglichen Datenlieferungen.

 

Christian Stoob verlässt Radio 1

Christian Stoob war seit dem Start vor fünf Jahren für Radio 1 als Moderator und Musikchef tätig. Er übernimmt per 1. Juli eine neue Herausforderung ausserhalb der Radiobranche.

Stoob hat Erfahrungen im Printbereich, beim Radio und beim Fernsehen. Er war zuerst als Moderator bei Radio Zürisee, dann während Jahren in gleicher Funktion bei Radio 24 tätig. Anschliessend war er Label Manager bei Warner Music und Geschäftsführer von Media Control Schweiz. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als Moderator bei DRS 3.

Über die Nachfolge von Christian Stoob entscheidet Radio 1 in den nächsten Tagen.

 

Zu guter Letzt: Tanken um zu bleiben

Stoppen um zu tanken? Das war einmal. Heute bedeutet ein Stopp an der Tankstelle Kaffee und Gipfeli, WC und zwei Stunden Internet. Das zumindest erzählen die Socar-Preissäulen.

Denn Socar bietet neu einen kostenlosen Internetzugang an. Dieser ist in Migrolino-Shops an den grossen Servicestellen zu finden. Kunden können bis zu zwei Stunden pro Tag kostenlos im Internet surfen. In Zusammenarbeit mit Swisscom sind die ersten 15 Hotspots bereits installiert und in Betrieb. Bis in wenigen Monaten soll das PWLAN-Angebot an bis zu 50 Tankstellen in der ganzen Schweiz nutzbar sein.

Mit einer App sowie auf der Website von Socar wird informiert, welche Stationen aktuell den kostenlosen Internetzugang anbieten. Diese Stationen sind auch mit einem Wifi-Logo auf der Preissäule erkennbar. Swisscom-Kunden können sich an den Stationen ohne Anmeldung einwählen, während alle anderen auf der Anmeldeseite ihre Telefonnummer eingeben müssen, um dann per SMS das Passwort für den Internetzugang zu erhalten.

Das freut doch Jung und Alt, wer möchte da nicht bei Socar tanken – und verweilen. (uma)

 

Ringier Publishing neu mit zentraler Vermarktung

Ringier Publishing vermarktet seine Online- und Print-Produkte ab 1. Mai 2013 zentral. Thomas Passen, Head of Sales and Marketing, leitet die neu geschaffene Verkaufsabteilung Ringier Publishing Media.

Nachdem im September 2012 bereits die Organisation der Werbemärkte der Zeitschriften in der Deutsch- und West-Schweiz zusammengelegt wurden, wird als nächster Schritt per 1. Mai 2013 nun auch die Vermarktung von Zeitschriften und Blick-Gruppe zentralisiert. Die neue Verkaufsorganisation unter dem Namen Ringier Publishing Media ist strukturiert nach Tagesmedien, Luxus- und Publikumspresse, Natur und Yellow, Digital und International. Dies schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag. Thomas Passen, Head of Sales and Marketing, leitet die neue Organisation. Urs Heller, Geschäftsführer Ringier Zeitschriften, wird zusätzlich zu seiner Funktion Stellvertreter von Florian Fels, CEO Publishing bei Ringier.

Im Rahmen dieser Neuorganisation stehe Kunden zudem das Atelier Ringier zur Verfügung, welches die Werbemöglichkeiten der Ringier-Plattformen und -Produkte zu individuellen Angeboten bündle, so Ringier. Die Neuorganisation habe keine unmittelbaren personellen Konsequenzen.

 

Medien enthüllen geheime Geschäfte von Offshore-Gesellschaften

Internationale Medien haben umfangreiches Material über geheime Geschäfte in Steueroasen zugespielt erhalten. Journalisten auf der ganzen Welt werteten die Daten in den letzten Monaten aus. Sie enthüllen auch Geschäfte von Firmen und Privatpersonen in der Schweiz.

Dies schreiben die Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die beiden Zeitungen hatten nach eigenen Angaben Zugang zu den Dokumenten, welche die Namen von rund 122'000 Gesellschaften, 12'0000 Finanzintermediären und 130'000 Personen enthalten, die im Zusammenhang mit Offshore-Gesellschaften stehen sollen. Ein Teil dieser Gesellschaften sei zweifellos errichtet worden, um Vermögenswerte vor dem Fiskus geheim halten zu können, schreiben die beiden Zeitungen. Nach ihren Angaben enthalten die Unterlagen auch Angaben über rund 300 Personen und 70 Gesellschaften in der Schweiz.

Sie zeigten detailliert, wie Schweizer Banken, Treuhänder und Anwälte tausende Gesellschaften in Steueroasen eröffnet hätten. Damit verunmöglichten sie es den Steuerbehörden weltweit, die Vermögen ihrer Kunden aufzuspüren. Die beiden Zeitungen wollen über Einzelfälle in ihren nächsten Ausgaben berichten.

Mehrere Dutzend Medien weltweit haben die Daten ebenfalls ausgewertet, darunter BBC, The Washington Post, The Guardian, Le Monde oder die Süddeutsche Zeitung.

Die Unterlagen im Umfang von 260 Gigabyte waren dem Internationalen Konsortium für investigative Journalisten (ICIJ) in Washington anonym zugespielt worden. Sie sollen von zwei Gesellschaften aus Singapur und den Britischen Jungferninseln stammen.

ICIJ – Internationales Netzwerk investigativer Journalisten

Die brisanten Daten zu den dubiosen Geschäften in zehn Steueroasen erreichte das International Consortium of Investigative Journalists ICIJ auf einer Festplatte in der US-Hauptstadt Washington. Bei der Analyse der enormen Datenmenge stützte sich das ICIJ auf die Mitarbeit von insgesamt 46 Medien weltweit.

Das ICIJ wurde 1997 als Projekt des Center for Public Integrity CPI gegründet. Das CPI ist eine gemeinnützige Organisation in den USA, die sich der Aufgabe verschrieben hat, «Machtmissbrauch, Korruption und Pflichtverletzung durch mächtige öffentliche und private Institutionen aufzudecken».

In seinen Auseinandersetzungen mit Lobby-Organisationen lieferte sich das CPI beispielsweise über Jahre hinweg einen erbittert geführten Streit mit der Tabak-Industrie. Dabei wurden immer wieder vertrauliche Dokumente aus den Unternehmen an die Öffentlichkeit gebracht.

Das CPI wird finanziell durch eine Reihe von Stiftungen gefördert, darunter die Knight Foundation und die Ford Foundation. In den Jahren 2000 bis 2002 spendete auch der Milliardär George Soros insgesamt über eine Million Dollar an das CPI. Diese Zuwendung löste in den USA auch Kritik aus, da Soros als erklärter Gegner des damaligen US-Präsidenten George W. Bush auch linksgerichteten Organisationen wie Moveon.org Millionenspenden zukommen liess.

Mit dem ICIJ wollte das CPI Ende der 1990er Jahre den Fokus der investigativen journalistischen Arbeit über die Grenzen der USA hinweg erweitern. Mit dem Netzwerk fördert das CPI den Austausch von Daten, Analysewerkzeugen und Recherchestrategien. Bei dem exklusiven Club kann man nur nach einer Einladung Mitglied werden. (SDA)

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Bild: Keystone
 

Die erfolgreichsten und grössten Webagenturen

Zum ersten Mal veröffentlicht die «Best of Swiss Web Association» eine ausführliche Darstellung der Schweizer Webagentur-Branche.

Auf der Basis einer umfassenden Umfrage wird das Ranking der umsatzstärksten Web-Unternehmen der Schweiz sowie auf Basis von dreizehn Jahren «Best of Swiss Web Award» verschiedene Ranglisten der erfolgreichsten Agenturen aufgezeigt. Das «Internetagentur-Ranking» wird in diesem Jahr zum ersten Mal und zukünftig jährlich durch die «Best of Swiss Web Association» mit den Kooperationspartnern Simsa – Swiss internet Industry Association und der Business-Zeitschrift Netzwoche erhoben.

Die erfolgreichsten Web-Agenturen der Schweiz: Namics vor Jung von Matt und Unic

In den letzten dreizehn Jahren hat die St. Galler Full Service-Webagentur Namics an den «Best of Swiss Web Awards» am meisten Preise respektive Rangpunkte gewonnen. 1999 aus der Fusion von Delta Consulting und der Publigroupe-Firma MMD hervorgegangen, beschäftigt das Unternehmen heute in der Schweiz 275 Personen und realisierte 2012 in der Schweiz einen Umsatz von 37,4 Millionen Franken.

Auf den weiteren Plätzen folgen die ehemals klassische Werbeagentur Jung von Matt/Limmat und die Full Service-Webagentur Unic, der Newcomer Hinderling Volkart und die Agentur Wirz Werbung.

Detail-Ranglisten und weitere Informationen sowie das ausführliche Zahlenmaterial zum «Internetagentur-Ranking 2013» sind auf Bestofswissweb.ch aufgeführt.

 

Etextera: Neue Kunden für Agentur und Akademie

Die Agentur Etextera konnte im März mehrere neue Kunden gewinnen und Projekte realisieren. Darunter sind das Berner IT-Unternehmen Cassarius, der Schweizerische Blindenbund sowie die Elektrizitätswerke Davos.

Für diese Firmen hat Etextera diverse redaktionelle Arbeiten realisiert – unter anderem Medienmitteilungen, Geschäftsberichte sowie Kundenbroschüren. Für die Firma Alpinamed textete die Agentur Produktbroschüren für die pflanzliche Omega-Quelle «Sacha Inchi» und die Preiselbeer-Nahrungsergänzungen.

Zudem konnte die Agentur diverse Kunden für ihre neue Dienstleistung «Akademie» gewinnen. Bei diesen halbtägigen Workshops lernen Teilnehmende in kleinen Gruppen, wie sie ihre Schreibe verbessern. Besonders beliebt seien die beiden Kurse «Verständlich schreiben im Geschäftsalltag» sowie «Schreiben für’s Web», so Etextera in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Kurse würden jeweils direkt vor Ort beim Kunden stattfinden. Das erspare den Unternehmen Zeit und Reisekosten.
 

Cannes Lions: Neues Bewertungssystem, neuer Einsendeschluss

Das Cannes Lions Festival of Creativity führt dieses Jahr ein zweistufiges Bewertungssystem in der Kategorie «Media Lions» ein. Ausserdem wurde der Einsendeschluss für die Arbeiten in allen Kategorien vom 28. März 2013 auf den 12. April 2013 verschoben.

Im neuen, zweistufigen Bewertungssystem in der Kategorie «Media Lions» werden hervorragende Leistungen in der taktischen Mediaplanung und -platzierung ausgezeichnet. Das neue Bewertungssystem funktioniert wie folgt: In einem ersten Schritt juriert die Preliminary Jury, bestehend aus 40 Medienexperten aus aller Welt, die Shortlist. In einem zweiten Schritt vergibt die Awarding Jury, bestehend aus acht führenden Medienexperten und dem Jurypräsidenten, aus der getroffenen Shortlist den Grand Prix, Gold-, Silber- und Bronze-Löwen. Die Entscheidung der Jury zur Vergabe des Media Lions basiert auf den Kriterien Verständnis, Strategie und Idee (35 Prozent), mediale Ausführung (30 Prozent), Resultate und Effektivität (35 Prozent).

«Media Lions» ist einer der 16 Award-Kategorien am Cannes Lions Festival of Creativity, das vom 16. bis 22. Juni 2013 stattfindet.

Neue Akademie «Young Media»

Die Veranstalter des Cannes Lions Festivals lancieren im Rahmen des 60-Jahr-Jubiläums die Akademie «Young Media», welche sich an junge Medienexperten bis maximal 28 Jahre richtet. Die Akademie findet während des Festivals statt und legt den Fokus auf die kreative Nutzung und die Umsetzung von kreativen Ideen von Medienkanälen sowie auf die Vermittlung von einem Verständnis der globalen Medien- und Werbebranche.

Der Einsendeschluss für die Arbeiten in allen Kategorien wurde vom 28. März 2013 auf den 12. April 2013 verschoben.
 

Social Media Nutzung in der Schweiz: Aktuelle Zahlen, Trends und Hintergründe

Wie gut kennen und wie intensiv nutzen die Schweizer Internet-User die verschiedenen Web-Anwendungen? Um diese Frage zu klären, hat die auf Social Media & Online Marketing spezialisierte Firma Xeit zum vierten Mal eine Studie in der Deutschschweiz lanciert.

Zwischen Oktober und Dezember 2012 wurden 650 Konsumenten in der Schweiz zu folgenden Themen befragt:
– Die beliebtesten Social Media Dienste der Schweizer
– Blogs und Microblogs
– Wie und wo werden Social Media genutzt
– Mobiles Internet
– Die Entwicklung der Nutzung von Social Media im Laufe der Zeit
– Social Networking & Location Based Social Networking

Die Gesamtstudie erschien Ende März 2013. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:
– Facebook ist die Nummer 1 – nicht nur als Social Network, sondern auch beim Foto Sharing und bei Location Based Services
– Bloggen gewinnt an Beliebtheit – mehr Leute haben wieder mit dem Bloggen begonnen oder können sich vorstellen, in Zukunft einen Blog zu starten
– Mit guten Inhalten lassen sich Liker gewinnen. 22 Prozent der Befragten gaben an, Liker einer Facebook Fanpage zu werden, weil diese interessante Inhalte teilt.

Eine Preview-Version steht hier zum Download bereit.

Die komplette Studie (insgesamt 44 Seiten im A4-Format) kann hier entweder als PDF oder als Printversion bestellt werden.

 

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