Maxomedia wirbt mit Roboter für E-Tickets der SBB

Ob zu Hause, auf dem Fussballfeld oder auf dem Weg zur Arbeit – seinen SBB-Billettautomaten kann man mit E-Tickets immer mit dabei haben. Dies kommuniziert die neue Kampagne von Maxomedia.

E-Tickets kann man stressfrei mit dem Computer oder dem Smartphone lösen. Anstehen am Schalter oder am Automaten gehört damit der Vergangenheit an. Damit noch mehr SBB-Kunden diese Möglichkeit des Billettkaufs kennen und im Bewusstsein behalten, hat Maxomedia für die SBB eine Kampagne gestartet. Im Mittelpunkt steht ein Billettautomat, aufgegriffen aus der Vorgängerkampagne, der sich von seinem Standort im Bahnhof befreit hat und seither die Kunden auf eigene Faust besucht. Der kleine Roboter verkörpert die Möglichkeit, mobil seine E-Tickets kaufen zu können.

Wie jetzt auf Plakaten, Bannern und Inseraten zu sehen ist, lassen sich bereits viele Menschen von dem Roboter begleiten – und profitieren davon, dass sie ihren Billettautomaten immer dabei haben. Teil der Kampagne von Maxomedia ist laut Mitteilung auch eine responsive Landingpage, die neben allen Informationen rund um die Registration und den Kauf der E-Tickets einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen bietet.

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Medientalente: Neue Partnerin

Anita Gut ist als Partnerin bei der Lenzburger Agentur Medientalente für den Ausbau der Personalberatung in der PR-Branche eingestiegen. Sie bringt 20 Jahre Erfahrung als PR-Beraterin und ein grosses Netzwerk mit.

Anita Gut vermittelt und rekrutiert qualifizierte Spezialisten für alle Tätigkeiten des PR-Fachbereichs, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Unternehmens- und Personalberatung Medientalente mit Hauptsitz in Lenzburg vermittelt seit 1997 Fachpersonal für die Kommunikationsbranche sowie angrenzende Branchen wie Packaging, Logistik oder IT.

TES Magazine vorerst gestoppt

Die deutschsprachige Monatszeitschrift TES Magazine aus dem Tessin steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Druck des letzten Frühling gegründeten Hefts wurde unterbrochen – die Zeitschrift in den Verlag Ticino Management integriert.

Werbewoche berichtete). Hinter der Lancierung steckten der Ökonom Alessandro Cavadini, Rechtsanwalt Filippo Celio sowie Valerio De Giorgi, Verleger des Wirtschaftsmagazins Ticino Management. Nach sieben Ausgaben ist die Weiterführung des Projekts «TES – Die unabhängige Tessiner Zeitschrift für die Schweiz» ungewiss. «Die unsichere Konjunktur, das Internet und folglich das Verhalten der Werbekundschaft haben dazu geführt, einen Strategiewechsel vorzunehmen», teilte der Verlag mit. Die Produktion und die Herausgabe sowie die Leitung der Zeitschrift übernimmt per sofort De Giorgis Firma Ticino Management, der seit 25 Jahren das gleichnamige Wirtschaftsmagazin herausgibt. 

Durch die Integration werde man die bestehenden Synergien besser nutzen können und ein neues Konzept für TES Magazine entwickeln. In den nächsten Monaten werde entschieden, in welchem neuen Format die Zeitschrift weiter geführt werde. «Es ist möglich, dass TES auf einer Online-Plattform und als Zeitschrift im Verlag Ticino Management erscheinen wird», so TES Magazine auf Nachfrage der Werbewoche. Denkbar seien vier Ausgaben pro Jahr. Näheres ist bislang nicht bekannt. Eine gedruckte Ausgabe der Monatszeitschrift erscheint bis auf weiteres nicht.

 

Publigroupe: Christian Unger neu im Verwaltungsrat

Die 122. Generalversammlung von Publigroupe hat allen Anträgen des Verwaltungsrats mit deutlichen Mehrheiten zugestimmt und somit die Jahresrechnung 2012 genehmigt und den Mitgliedern des Verwaltungsrats Entlastung erteilt.

Ausserdem hat die Generalversammlung eine Ausschüttung von zehn Franken pro Aktie für das Geschäftsjahr 2012 genehmigt. Diese wird ab dem 8. Mai 2013 ausbezahlt.

Der Verwaltungsrat von Publigroupe beschloss, bereits an der 122. Generalversammlung erste Elemente der Minder-Initiative umzusetzen. Dazu gehörten laut Mitteilung die Neuwahl von Christian Unger, der von Januar 2009 bis April 2012 CEO der Ringier-Gruppe war, und die Wiederwahlen von Pascal Böni (Verwaltungsrat seit 2007), Andreas Schönenberger (2010) und Kjell Aamot (2010) für jeweils ein Jahr (bisher drei Jahre). Zudem wurden der Generalversammlung die Fixbezüge 2013 des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung zur Abstimmung unterbreitet. Diese Anträge wurden von den Aktionären mit deutlichen Mehrheiten angenommen. An der Generalversammlung 2013 wurden Eliane Borter und Peter Brunner nach neun beziehungsweise zehn Jahren aus dem Publigroupe-Verwaltungsrat verabschiedet.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Aktienrückkaufsprogramms im März 2013 hat die Generalversammlung 2013 laut Mitteilung ausserdem der Vernichtung von 167’211 Aktien, die im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms zurückgekauft wurden, mit grosser Mehrheit zugestimmt, wie auch der Herabsetzung des Aktienkapitals um 167’211 Franken von 2’507’059 Franken auf neu 2’339’848 Franken. Die Kapitalherabsetzung wird nach Durchführung sämtlicher Formalitäten und den rechtlich vorgesehenen Fristen umgesetzt, was etwas länger als zwei Monate dauern dürfte.

Die Generalversammlung hatte zudem die Wiederwahl von KPMG, Lausanne, als Revisionsstelle für das Geschäftsjahr 2013 bestätigt.

Der Verwaltungsrat hat sich unmittelbar nach der Generalversammlung konstituiert. Hans-Peter Rohner wurde in seiner Funktion als Präsident und Pascal Böni als Vizepräsident bestätigt.

Folgende Ausschüsse sind gebildet worden:
• Audit-Ausschuss: Christian Budry, Präsident, und Christian Wenger, Mitglied.
• Nominations- und Kompensationsausschuss: Christian Wenger, Präsident, und Hans-Peter Rohner, Mitglied.
• Innovations-Ausschuss: Andreas Schönenberger, Präsident, Kjell Aamot und Christian Unger, Mitglieder

Nach der Wahl von Christian Unger in den Verwaltungsrat von Publigroupe wird der Medienspezialist auch Mitglied des Verwaltungsrats von Publicitas. Die anderen Mitglieder dieses Gremiums sind: Präsident: Pascal Böni (Vize-Präsident Publigroupe); VR-Delegierter: Arndt. C. Groth (CEO Publigroupe); Mitglied: Andreas Schmidt (CFO Publigroupe).
 

PAM erweitert Team

Projekt Ambient Media PAM hat seit Anfang des Jahres personellen Zuwachs bekommen: Der ehemalige Mister Schweiz-Anwärter Christian Stieger ist neu bei der Agentur tätig.

Christian Stieger soll für neue Werbeinnovationen sorgen und gleichzeitig individuelle Kundenwünsche befriedigen. Die Geschäftsführer Mathis Felsche und Markus Liebscher wollen mit dem Neuzugang den vermehrten Kundenwünschen nach aussergewöhnlichen und massgeschneiderten Guerilla- und Promotionideen Rechnung tragen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag.

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Ursprünglich ist Christian Stieger gelernter Kaufmann, der seine ersten beruflichen Sporen beim Kanton St. Gallen verdiente. Danach folgte ein Studium zum betriebswirtschaftlichen FH Bachelor mit Schwerpunkt Communication Design und Sports Management. Bevor er bei dem Ambient Media-Anbieter anheuerte, verbrachte Stieger als professionelles Modell mehrere Monate in Italien, China und in der Türkei.
 

Frontwork beschriftet Axa Main Tower

Für den Axa Main Tower in Zürich-Oerlikon hat Frontwork zwei Pylonen von stattlicher Grösse produziert und montiert. Sie ragen 5,35 und 5,7 Meter in die Höhe.

Die Beschriftungen passen farblich zur Fassade aus dunklem Naturstein und verspiegeltem Glas. Sie sollen monumental und elegant wirken, so die Agentur. Gefertigt wurden sie aus Stahl und Aluminium und aussen sind sie durch eine Metallic-Lackierung veredelt. Um den geforderten Aura-Effekt zu erreichen, hat die Agentur Schriften aus Plexiglas geformt, durch Alublenden gesteckt und mit zeitgemässen, stromsparenden und wartungsarmen LED ausgeleuchtet.

Zusätzlich hat Frontwork sämtliche Orientierungsbeschriftungen im Innenbereich des Main Towers realisiert. Die Montage sei, neben dem Beschriftungskonzept, auch eine anspruchsvolle Aufgabe gewesen, so die Agentur. Zum einen wegen der Auflagen von Stadt und Architekten und zum anderen wegen der exponierten Lage und der nicht alltäglichen Grösse der Pylonen.

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Presserat rügt Blick

Der Blick hat laut Presserat die Journalisten-Richtlinien über die Identifizierung von nicht öffentlichen Personen verletzt. Die Zeitung hatte in ihrem Bericht über einen Gerichtsfall ein kaum verdecktes Bild des jungen Angeschuldigten abgedruckt.

Die Redaktion hatte das Foto des 19-Jährigen aus dessen Facebook-Profil entnommen und nur mit ein schmalen schwarzen Strich über den Augen abgedeckt. Zusammen mit den im Text genannten Angaben zur Person war laut Presserat der Beschuldigte «für einen unverhältnismässig grossen Kreis der Leserschaft erkennbar». Damit habe der Blick die einschlägige Richtlinie der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» verletzt. Auch ein Foto aus einem sozialen Netzwerk dürfe von den Medien nicht unbesehen weiterverbreitet werden.

Wie der Presserat am Dienstag mitteilte, hiess er die Beschwerde des jungen Mannes gut. Dieser hatte geltend gemacht, gerade bei seiner Resozialisierung sei die Veröffentlichung des Bildes problematisch.

Bei dem Bericht ging es um ein Verfahren vor dem Bezirksgericht Zürich vom vergangenen Herbst. Der 19-Jährige wurde wegen versuchter Tötung zu einer sechsjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Zudem ordnete das Gericht eine stationäre Massnahme an. (SDA)
 

Wunderman: Worte machen das Rennen

Wunderman hat für Ford eine Social Race auf Facebook lanciert. Das neue Game heist «Race My Message».

Und so funktioniert’s: Der Teilnehmer tippt in der Facebook-App eine Nachricht ein, wonach der Computer sogleich eine individuelle Rennstrecke erstellt. Die User können die entsprechende Buchstabenfolge anschliessend abfahren – wahlweise in einem Ford Fiesta ST oder einem Ford Focus ST. Ihre persönliche Rennstrecke können die Teilnehmer an Freunde verschicken und direkt gegen diese antreten. Oder sie wagen sich an die offizielle Ford-ST-Strecke und messen sich mit Rallye-Pro und Drifterkönig Ken Block.

Das Game kann in Kürze auch auf mobilen Geräte gespielt werden. Es habe bereits zahlreiche Fans in mehreren Ländern süchtig gemacht, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag.

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Zum Game

Verantwortlich bei Ford Motor Company Switzerland: David Frey (Direktor Marketing), Marcello Varallo (Marketing Communications Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Gabriel Szalai (Beratung).

Metzgerlehner erzählt Geschichte von Villiger

Für die Kommunikation von Villiger hat Metzgerlehner die geschichtsträchtige 1888 als Ursprung guter Geschichten positioniert. Passend zum Tabakgenuss, der einher geht mit Gedankenflügen, Gesprächen oder eben Geschichten.

In der Kampagne werden diese Geschichten symbolträchtig mit einem Key Visual transportiert. In den kulturell verschiedenen Märkten soll so ein Markenauftritt geschaffen werden, der Rauchgenuss und gesellschaftlichen Austausch dramaturgisch verbindet.

Die erste Geschichte startet über den Dächern einer Metropole. In Mondlicht getaucht begegnen sich zwei nachtaktive Raubtiere und geniessen in brüderlicher Verbundenheit die Zeit des herannahenden Morgens. Der Königstiger Gandhi wurde mit professioneller Unterstützung der renommierten Raubtier-Dompteurin Carmen Zander und unter Einhaltung internationaler Tiergesetze inszeniert.

Verantwortlich bei Villiger Söhne: Heinrich Villiger (Inhaber), Peter Witzke (Geschäftsführer), Désirée Burger (Product Managerin). Verantwortlich bei Metzgerlehner: Michael Rottmann, Janine Aebischer, Patrick Meyer und Annette Vetsch (Kreation), Andreas Meier und Mirjam Eberle (Beratung), Bruno Breitenmoser (Produktion), Noë Flum (Photograph).

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Cannes Lions: Lion of St. Mark Award für Lee Clow

Das Cannes Lions Festival of Creativity, das in diesem Jahr sein 60-Jahr-Jubiläum feiert, hat Lee Clow, Chairman von TBWA, mit dem Lion of St. Mark Award ausgezeichnet. Der Award wird für herausragende Beiträge zur Kreativität in der Werbung und Kommunikation vergeben.

Lee Clow, bekannt als Schaffer des angesehenen Werbespots zur Einführung des Apple Macintosh von 1984, sowie für Kampagnen von Pepsi, Adidas, Gatorade, Pedigree oder Duracell (Duracell-Hase), ist seit über 40 Jahren in der Werbebranche tätig. Zusammen mit Steve Jobs entwickelte er die weltberühmte Apple-Kampagne «Think Different» aus dem Jahr 1997.

Terry Savage, Chairman des Lions Festivals: «Lee steht für eine Quelle der Inspiration und ist ein Genie, wenn es darum geht, Marken-Geschichten auf kunstvolle Art und Weise zu erzählen – und nicht zuletzt ist er ein echter kalifornischer Surfer. Getreu seinem Glauben und mit seiner erfrischenden Herangehensweise an die Arbeit hat er die besten Kampagnen geschaffen, die es überhaupt gibt. Wir sind stolz und geehrt, Lee den Lion of St. Mark Award überreichen zu dürfen.»

Lee Clow, auch als Redner am Festival vertreten, wird diese Auszeichnung am 22. Juni 2013 in Cannes entgegennehmen. Vorherige Gewinner des Awards sind Dan Wieden (2012) und Sir John Hegarty (2011).

Publicitas Cinecom ist Schweizer Repräsentantin der Festivals Cannes Lions, Eurobest Festival of Creativity, Dubai Lynx und Spikes Asia und unterstützt unter anderem die Festival-Teilnehmenden während der Vorbereitungen und die Organisatoren in der Umsetzung.

 

Zu guter Letzt: Auf nach Holland!

Mit einer ausgefallenen Online- und PR-Aktion in Berlin hat das Niederländische Büro für Tourismus & Convention NBTC die Hauptstädter überrascht: Ein überdimensionaler Spielautomat spuckte Gewinne wie Hollandräder, Fatboys oder orangene Kronen aus.

Mit dieser Marketingaktion – die auch online weitergespielt wurde – warb das NBTC gemeinsam mit Easy Jet im Vorfeld des Königinnentags am 30. April für Reisen in die niederländischen Städte. Weithin sichtbar stand die drei Meter hohe, orange Maschine am Neuen Kranzler Eck in Berlin und spuckte auf Knopfdruck die Holland-Gewinne aus.

Mit der PR-Aktion wollte das NBTC auf die direkte Flugverbindung zwischen Berlin-Schönefeld und Amsterdam aufmerksam machen und gleichzeitig für Reisen in die niederländischen Städte werben.

Die Aktion ist bereits auch auf Youtube zu sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=U9NXhmJL1SM

 

Michi Frank wird neuer CEO der Goldbach Group

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