Facebook nimmt mehr Geld über Smartphones ein

Facebooks Vorstoss auf Smartphones zahlt sich aus. Im ersten Quartal rührten bereits 30 Prozent aller Werbeeinnahmen von mobilen Geräten her. Das ist ein rasanter Anstieg: Im Vorquartal waren es erst 23 Prozent und davor 14 Prozent.

Das Soziale Netzwerk hatte neue Werbeformen für Smartphones eingeführt und jüngst mit «Facebook Home» sogar eine eigene Benutzeroberfläche für bestimmte Android-Handys. «Wir haben grosse Fortschritte gemacht in den ersten Monaten des Jahres», erklärte Gründer und Firmenchef Mark Zuckerberg am Mittwoch am Sitz im kalifornischen Menlo Park. Der gesamte Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn legte um 58 Prozent auf unterm Strich 217 Millionen Dollar zu. Facebook übertraf die Erwartungen der Analysten. Die Aktie stieg nachbörslich leicht.

Insgesamt hat das weltgrösste soziale Netzwerk nun 1,11 Milliarden aktive Nutzer im Monat. Drei Monate zuvor waren es 1,06 Milliarden. Drei von vier Nutzern halten auch oder ausschliesslich über ihr Smartphone Kontakt mit ihrem Freundeskreis. Die Zahl ist damit rasant angestiegen. Zudem gibt es relativ gesehen immer mehr Nutzer, die täglich bei Facebook vorbeischauen – vermutlich auch, weil der Zugang übers Handy oftmals einfacher ist als über den Computer. (SDA)
 

Clio Awards: Wirz gewinnt Silber

Nach Leo Burnett vermeldet auch Wirz Edelmetall aus New York. Bei den internationalen Clio Awards durfte die Agentur einen der raren silbernen Clios entgegen nehmen.

Ausgezeichnet wurde das Marionnaud Duftmemory. Anlässlich des zehnten Schweiz-Jubiläums der Parfümerie wurde für die Mitarbeiter ein unbedrucktes Memory kreiert, bei dem man die Paare nur mit dem Geruchssinn findet. Auf der Shortlist ist die Agentur zudem mit zwei weiteren Arbeiten für Tibits und die Christoffel Blindenmission vertreten.

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Bilder: Adc.ch
 

Jugendradio Powerupradio erhält SRG-Preis

Der Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2013 geht an das Kinder- und Jugendradio Powerupradio des Kinderdorfs Pestalozzi in Trogen. Der mit 10'000 Franken dotierte Preis wird - diesmal als Förderpreis - von der SRG Ostschweiz verliehen.

Bei Powerupradio schnuppern Jugendliche Radioluft und präsentieren ihr eigenes Programm, wie die SRG Ostschweiz am Freitag mitteilte. Einmal im Jahr geht das Radio während dreier Wochen in der Region St. Gallen auf Sendung. Zu hören ist es über die UKW-Frequenz 93,6 oder über die Website Powerup.ch. Mit dem Projekt will die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi das Verständnis zwischen den Kulturen fördern. Seit 2006 werden auch ausserhalb des Radiostudios im Kinderdorf Sendungen produziert. Mit einem Sendebus tourt das Projekt durch die halbe Schweiz. Im Jahr 2011 machten knapp 1'800 Kinder und Jugendliche mit. Mit dem Preis möchte die SRG Ostschweiz das Radioprojekt fördern und anerkennen. Powerupradio leiste auch einen wichtigen Beitrag, um Kinder und Jugendliche für das Medium Radio zu begeistern, heisst es. Die Preisverleihung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. (SDA)
 

Aus Zünd und Michlig wird Brandwork

Nachdem Zünd Brandwork bereits seit vielen Jahren eine Agentur im Fürstentum Liechtenstein betrieben hat und einen geeigneten Partner suchte, konnte mit Michlig eine gemeinsame Strategie umgesetzt werden. Beide Agenturen treten ab sofort nur noch unter Brandwork auf.

Pino Zünd betreibt seit den frühen siebziger Jahren eine Agentur in der Ostschweiz und seit 1995 auch einen Ableger im Fürstentum Liechtenstein für die vielen Kunden dieses eigenständigen Staates, wie es in einer Mitteilung heisst. Zusammen mit René Michlig und seiner Agentur Michlig aus Ruggell FL haben beide Agenturen eine gemeinsame Zukunft definiert.

Im Zuge der Agenturentwicklung treten beide Standorte nur noch unter der Marke Brandwork auf. Über zehn Spezialisten für crossmediale Kommunikationsdienstleistungen machen auch auf den neuen Medien und Social Network ihre Markenarbeit für regionale, nationale und internationale Kunden. Neben dem weiteren Ausbau im Bereich der digitalen Medien plant Brandwork allenfalls die Verstärkung im Bereich der Corporate Responsibility und Public Relations.

Clio-Awards: Leo Burnett gewinnt zwei mal Bronze

Bei den internationalen Clio Awards ist Leo Burnett Schweiz zweimal mit Bronze ausgezeichnet worden. Prämiert wurden die Arbeiten für Swiss Life und Woz.

Genauer die Wendesatz-Anzeigen für Swiss Life sowie die Anzeigen «immer kritisch» für die Woz. Die Clio Awards gehören zu den renommiertesten internationalen Auszeichnungen der Werbebranche und werden fürs Kreativranking gleich hoch gewertet wie Cannes. Alle Gewinner aller Kategorien sind hier einsehbar.

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Partner & Partner: Online-Geschäftsbericht umgesetzt

Gesundheitsförderung Schweiz kommuniziert den Geschäftsbericht 2012 erstmals ausschliesslich in digitaler Form. Partner & Partner zeichnet für Konzeption und Umsetzung verantwortlich.

Mit dieser Präsentationsform will Gesundheitsförderung Schweiz den veränderten Lebensgewohnheiten Rechnung tragen und zugleich die Kosten senken, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit animierten Grafiken im Responsive Design sollen aktuelle Zahlen überraschend veranschaulicht werden. Im aktuellen Geschäftsbericht dokumentiert Gesundheitsförderung Schweiz die im letzten Jahr umgesetzten Projekte. Der Bericht gibt einen Überblick über die Resultate der strategischen Schwerpunkte.

Gesundheitsförderung Schweiz ist eine Institution, die Aktivitäten für die Gesundheit aller Menschen initiiert, fördert und durchführt. Sie vereint Vertreter von Bund, Kantonen, Versicherern, der Suva, der Ärzteschaft, der Wissenschaft, der auf dem Gebiet der Krankheitsverhütung tätigen Fachverbände und weitere Organisationen in einer Institution. Diese Akteure engagieren sich gemeinsam für mehr Gesundheit und Lebensqualität.

Verantwortlich bei Gesundheitsförderung Schweiz: Reto Jent (Leiter Kommunikation), Michael Kirschner (Inhalt/Text), Marianne Brezing (Projektleiterin). Verantwortlich bei Partner & Partner: Nadine Aeby (Art Direction und Illustration), Kushtrim Xhaferi (AD Interaction Design), Denise Nick (Beratung).

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Alexandra Maurer wird Moderatorin bei Joiz Germany

Moderatorin Alexandra Maurer wird das Aushängeschild der deutschen Ausgabe des interaktiven TV-Senders Joiz.

Nach zwei Jahren als Moderatorin des Schweizer Jugendsenders Joiz wagt Maurer den Sprung nach Deutschland. Im Rahmen der Deutschland-Expansion von Joiz (Werbewoche.ch berichtete) wird sie ab Sommer 2013 in Berlin beim neuen Sender Joiz Germany moderieren und in Millionen Haushalten zu sehen sein, wie es in einer Mitteilung heisst. CEO Alexander Mazzara ist überzeugt, dass die Moderation auch in Deutschland Stars und Publikum um den Finger wickeln wird. Bereits im Mai wird sie ihre letzten Joiz-Sendungen in der Schweiz moderieren. Wer ihre Nachfolge in der Schweiz antritt oder ob ein Casting folgt, ist noch nicht bekannt. Joiz wird in Kürze über das weitere Vorgehen informieren.

Werbewoche.ch/geschaeftsfuehrer-von-joiz-deutschland-steht-fest
Werbewoche.ch/erster-joiz-moderator-fuer-deutschland-steht-fest

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Maurer bei den letztjährigen Young Creative Awards (Foto: Werbewoche/hae)
 

Telesuisse bedauert SRG-Entscheid des Bundesrates

Dem Verband der Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse missfällt der Entscheid des Bundesrates, wonach die SRG künftig wichtige politische, wirtschaftliche, sportliche und kulturelle Ereignisse direkt über das Internet übertragen darf.

Bisher seien solche Internetübertragungen nur im Zusammenhang mit einer gleichzeitigen Übertragung in einem Fernsehprogramm oder nach einer Meldung beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) möglich gewesen, schreibt der Verband in einer Mitteilung von Mittwoch. Mit diesem Entscheid anerkenne der Bundesrat das Internet als zusätzlichen Verbreitungskanal in der Konzession der SRG. Faktisch habe die SRG damit die Möglichkeit, neue Sender direkt auf dem Internet zu schaffen. Dieser Entscheid destabilisiere den Medienmarkt in der Schweiz zusätzlich und verschärfe unnötigerweise das bereits bestehende Ungleichgewicht zwischen der SRG und den privaten Anbietern. Darüber hinaus habe der Bundesrat seine Bewilligung um zwei Bereiche (Sport und Kultur) erweitert, während das Parlament eine Bewilligung nur für wirtschaftliche oder politische Inhalte verlangt habe.

Telesuisse fordert in der Stellungnahme Politik und Öffentlichkeit auf, zu hinterfragen, inwiefern ein absolutes Monopol der SRG im Bereich der Information die demokratische Debatte und die Entwicklung der Schweiz fördere.
 

Zu guter Letzt: Entwarnung um 11:34 Uhr

Hoppla! Der SDA ist am Donnerstag ein kleiner Fehler unterlaufen, der im ersten Moment etwas stutzig machte. Jetzt ist aber wieder alles gut.

Und zwar hatte eine Meldung um 11:09 Uhr einen etwas verwirrenden Titel, der mehr nach Mobilmachungsbefehl klang als nach Nachrichtenagentur: «Rechtsextreme Mordserie in Deutschland kann endlich beginnen». Erster Gedanke: Das ist ja allerhand! Nur gerade zwanzig Minuten später dann die Entwarnung: Neue Version mit neuem Titel («Prozess um rechtsextreme Mordserie in Deutschland kann beginnen»). Dazu ein Vermerk an alle verwirrten Redaktoren, welche das «Finde den Unterschied»-Spiel überforderte: «Notiz an die Redaktion: Titel umgeschrieben». Notiz an die SDA: Änderungsvorschlag dankend erhalten. (hae)

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39 «Feinde der Pressefreiheit» weltweit

Sie lassen zensieren, inhaftieren, entführen, foltern und töten – und unterdrücken so Informationen und eine freie Berichterstattung: 39 «Feinde der Pressefreiheit» nennt Reporter ohne Grenzen (ROG) am Internationalen Tag der Pressefreiheit, dem 3. Mai.

Der grösste Teil der aufgelisteten «Feinde der Pressefreiheit» sind schon länger auf der Liste verzeichnet, fünf sind in diesem Jahr neu dazugekommen. In einem Fall hat ein Amtsinhaber laut Mitteilung einfach seinen Vorgänger ersetzt: Der neue chinesische Präsident Xi Jinping hat in der Liste den Platz des ehemaligen Präsidenten Hu Jintao eingenommen. Denn der repressive Umgang des chinesischen Systems mit Informationsfreiheit hat sich nicht verändert.

Neu auf der Liste ist neben Xi Jinping auch die syrische Rebellengruppe Jabhat Al-Nosra – damit ist neben Präsident Bashar al-Assad auch eine bewaffnete Gruppe aus der Opposition verzeichnet. Neu ist auch die ägyptische Muslimbrüderschaft dabei, da Vertreter der Organisation nach dem «arabischen Frühling» keinen Informationsfrühling und schon gar keine kritische Information zulassen wollen und danach streben, wichtige Medienfunktionen mit «Getreuen» zu besetzen.

Ebenfalls neu auf der Liste sind bewaffnete Gruppen wie etwa Balochistan Liberation Army (BLA), Baloch Liberation Front (BLF) und Musallah Defa, die in der pakistanischen Region Belutschistan aktiv sind und diese zu einer der weltweit gefährlichsten Regionen für Medienschaffende gemacht haben. Schon länger auf der Liste der «Feinde der Pressefreiheit» sind die pakistanischen Nachrichten- und Geheimdienste. Auf den Malediven schliesslich sind es extremistische religiöse Gruppen, die aggressiv gegen Medienschaffende vorgehen und sie einschüchtern wollen; sie werden deshalb neu auf der Liste geführt.

Der grösste Teil der Politiker, Gruppen, Milizen und Extremisten, die bereits auf der ROG-Liste von 2012 aufgeführt waren, haben ihren Umgang mit Informationsfreiheit und Medienschaffenden nicht verbessert. Darunter sind etwa Kim Jong-un in Nordkorea, Issaias Afeworki in Eritrea und Gurbanguly Berdymukhammedov in Turkmenistan, Mahmoud Ahmadinejad im Iran, Taliban-Chef Mullah Omar oder die israelische Armee. In der Liste finden sich aber auch kriminelle Organisationen und paramilitärischen Gruppen, oft mit dem Drogenhandel verbunden – die «Zetas» in Mexiko etwa, die «Urabeños» in Kolumbien und mafiöse Organisationen in Italien –, die gegen investigative Medienschaffende und Medien vorgehen, wenn diese sich mit ihnen und ihren Geschäften befassen.

Vier ehemalige «Mitglieder» sind nicht mehr auf der Liste. Der frühere somalische Minister für Information und Telekommunikation, Abdulkadir Hussein Mohamed, ist nicht mehr Minister, und sein Nachfolger scheint sich gegenüber Medienschaffenden zurückhaltender zu verhalten. Ebenfalls von der Liste gestrichen wurde der burmesische Präsident Thein Sein, unter dessen Präsidentschaft sich die Militärjunta aufgelöst hat, alle inhaftierten Journalisten und Blogger freigelassen wurden und die Vorzensur abgeschafft wurde.

Nicht mehr auf der Liste sind zudem die Sicherheitskräfte der palästinensischen Autonomiebehörde in der Westbank und die der Hamas-Regierung im Gazastreifen, da die Zahl ihrer Verstösse gegen die Pressefreiheit in den vergangenen vier Jahren zurückgegangen ist – allerdings ist die Situation der Informationsfreiheit in der Westbank und im Gaza-Streifen nach wie vor besorgniserregend. Schliesslich wurde die Eta von der Liste gestrichen, da es seit 2011 keine Angriffe auf Journalisten oder Medien mehr gab. Nach wie vor müssen einige Journalisten im Baskenland unter Polizeischutz arbeiten, deshalb wird ROG genau darauf achten, wie sich die Eta nun gegenüber der Informationsfreiheit verhält, und wird die Eta- Opfer unter den Medienschaffenden nicht vergessen.

Neu ist in diesem Jahr die Form, in der ROG die «Feinde» präsentiert: Sie stellen sich in ironischen Selbstporträts vor oder werden in Form fiktiver Anklagen für ihre Verbrechen gegen die Pressefreiheit zur Rechenschaft gezogen.

Die Liste kann unter diesem Link als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Webtech: Studienwahlcheck lanciert

Neues von Studium-Schweiz.ch in Altdorf: Seit kurzem hat das Portal für Studienwahl, Studium und Weiterbildung einen Online-Studienwahlcheck lanciert. Webtech hat ihn mit Plan Z entwickelt.

Der Check soll unter anderem helfen, Studienabbrüche zu verhindern, denn oft mündet eine vorschnelle Studienwahl in einen ebenso schnellen Abbruch, wie es in einer Mitteilung heisst.

Bruno Bürgi von Webtech hat – in Zusammenarbeit mit dem Berliner Büro Plan Z – den Test entwickelt. Er soll den künftigen Studierenden eine echte Hilfe sein. «Wir haben spezifische Fragen konzipiert, welche sich in rund zehn Minuten bequem mit dem Smartphone oder am PC beantworten lassen», erklärt Bürgi. Als Resultat werden die drei passendsten Studienrichtungen angezeigt und man erhält zu jedem Oberthema konkrete Vorschläge, was wo studiert werden kann. Wer sich registriert, erhält eine ausführliche Analyse im PDF-Format zugeschickt.

Damit der Studienwahlcheck nicht nur als computerisierter Entscheidungsträger im Raum stehen bleibt, haben Bürgi und sein Team sowohl professionelle Beratungsangebote als auch ein Studienwahltelefon eingerichtet. Diese werden von John Dubacher betreut. Er ist selber Mittelschullehrer und steht den angehenden Studierenden mit Erfahrung sowie Rat und Tat zur Seite. Im Rahmen der Einführungsphase ist das Angebot bis Sommer 2013 kostenlos.

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Schawinski gewinnt gegen Lebrument vor Bundesgericht

Das Bundesgericht hat einer Beschwerde von Roger Schawinski gegen Hanspeter Lebrument stattgegeben. Schawinski hatte Lebrument wegen Persönlichkeitsverletzung und Verletzung gemäss UWG eingeklagt.

Unklar war die gerichtliche Zuständigkeit, wie es in einer Mitteilung von Radio 1 heisst. Das Handelsgericht Zürich hatte zuvor Lebrument Recht gegeben. Roger Schawinski hat das Verfahren weitergezogen und nun vor Bundesgericht obsiegt. Lebrument muss die Gerichtskosten in der Höhe von 5000 Franken und eine Parteienentschädigung an Schawinski von 6'000 Franken bezahlen. Damit sei nun der Weg frei für eine materielle Behandlung sowohl durch das Handelsgericht in Sachen UWG und das Bezirksgericht in Bezug auf die Klage wegen Persönlichkeitsverletzung, so die Mitteilung weiter.

Bild: Srf.ch

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