Tilllate.com: Ronny Nenniger neuer Redaktionsleiter

Ronny Nenniger übernimmt auf den 1. Juni 2013 die Nachfolge von David Cappellini als Redaktionsleiter von Tilllate.com. Der 37-Jährige leitete bisher die Musik- und Filmredaktion sowie das Ausbildungsprogramm von Radio Energy.

Er war zudem am Aufbau der Sender Energy Basel und Energy Bern beteiligt und hatte einen wesentlichen Anteil am Erfolg des jährlich stattfindenden Grossevents Energy Stars For Free, wie es in einer Mitteilung heisst. Ferner verantwortete Nenniger auch die Musikredaktion und die Film-Rezensionen bei Blick am Abend.  «Dank seiner starken Vernetzung in der Musik- und Filmindustrie sowie seinem journalistischen Können wird Ronny Nenniger zusammen mit seinem Redaktionsteam den Erfolg von Tilllate.com weiter ausbauen», so Rita Meyer, Leiterin Tilllate.com. Nennigers Vorgänger David Cappellini will sich beruflich neu orientieren und verlässt das Unternehmen auf Ende Mai.
 

Rod: Neue Kampagne für 20 Minuten Friday

20 Minuten Friday wurde im vergangenen Jahr einem visuellen und inhaltlichen Refresh unterzogen: Rod Kommunikation hat eine Kampagne entwickelt, die der Neupositionierung Rechnung trägt.

Die Idee: 20 Minuten Friday gibt den Leserinnen und Lesern ein neues Gesicht – denn wer das Magazin liest, wird von Celebritys, Beauty-Trends und Styles inspiriert, die zu seinem Leben passen, wie es in einer Mitteilung heisst. Umgesetzt wurde die Kampagne in Anzeigen, einem TV-/Kinospot sowie Online-Massnahmen. Regie und Fotografie: Raphael Just; Filmkamera, Schnitt und Bildbearbeitung: Alex Herzog; Musik: Christopher Just.

http://www.youtube.com/watch?v=PW4uuRT3rbU

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Scholz & Friends: Plakatsujets für Emmi

Scholz & Friends stellt vier neue Plakatmotive für Emmi Energy Milk vor. Die Kampagne fordert übermütig heraus, Energie zu tanken und Spass zu haben.

Das tut sie nicht nur auf den Plakaten, die ab dem 13. Mai in der Deutsch- und Westschweiz zu sehen sind. Sie geht laut Mitteilung auch auf Tour: In neun Städten in der Deutsch- und Westschweiz wird man von einer grossen Packung Emmi Energy Milk in Form eines Boxsacks angesprochen, provoziert, unterhalten – und natürlich nicht zuletzt zum Probieren animiert. Gleichzeitig entsteht in Kooperation mit Joiz ein neues Show-Format, in dem Kandidaten und Zuschauer es mit weiteren übermütigen Herausforderungen zu tun kriegen. Die erste Sendung wird am 29. Mai ausgestrahlt.

Verantwortlich bei Emmi Schweiz: Nicole Grond (Marketing Manager) Veronica Hilti Breitenmoser (Group Brand Manager) Sarah Villani (Brand Manager). Verantwortlich bei Scholz & Friends Schweiz: Jennifer Beckmann, Carina Bullinger, Britta Hartleb, Michèle Gutmann, Martin Samsel (Beratung), Gregor Fitz, Florian Ammann, Cora von Moers, Alexander Ardelean, Sabine Bremermann, Christian Vosshagen, Lukas Frei (Kreation). Mediaagentur: Mediacom.

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Ruf Lanz: Knackig kurze Hiltl-Spots

Ruf Lanz kreierte für Hiltl zwei neue TV- und Kinospots, die den gesunden Genuss im weltweit ältesten vegetarischen Restaurant visualisieren sollen.

Umgesetzt wurden sie in enger Zusammenarbeit mit Onfilm Zürich – mit Hans Kaufmann als Regisseur und Michael Gloor als Produzent. Für die Postproduktion zeichnet On Line Video 46 unter Roger Koller verantwortlich. Ruf Lanz sorgt schon seit sechs Jahren dafür, dass Hiltl in aller Munde bleibt, wie es in einer Mitteilung heisst.

Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Marsha Lehmann (Marketing + Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Andreas Hornung (Text). Produktion: Onfilm, Zürich. Produzent: Michael Gloor. Regie: Hans Kaufmann. DoP: Adriel Pfister. Postproduktion: Roger Koller/On Line Video 46. Tonstudio: Jingle Jungle.

Rüegg Werbung: Jubiläumskampagne für Adnovum

Das Software-Entwicklungsunternehmen Adnovum feiert dieses Jahr das 25-Jahr-Jubiläum. Rüegg Werbung entwickelte dazu eine virtuose Kampagne.

Die Spezialisten von Adnovum seien beim Entwickeln von Software-Lösungen virtuos und beherrschten die Klaviatur der modernen ICT, so die Agentur in einer Mitteilung. Das soll die Jubiläumskampagne auf plakative und überraschende Art kommunizieren. Sie umfasst Anzeigen und Online-Werbemassnahmen, startet im Mai und wird im Herbst fortgeführt. Die Anzeigen erscheinen ganzseitig in NZZ und Handelszeitung, die Halfpage, Rectangle und Mobile Banner auf Nzz.ch, Wirtschaftsnetz.ch, Netzwoche.ch und Inside-IT.ch

Verantwortlich bei Adnovum Informatik: Christof Dornbierer (CEO); Christian Crowden (COO); Claudia Meile (Corporate Marketing). Verantwortlich bei Rüegg Werbung: Walter Rüegg (Gesamtverantwortung/CD); Tom Zürcher (Konzept/Text); Hans Peter Brugger (Text); Claudia Siegfried Gut (Beratung). Gerry Nitsch (Foto). Verantwortlich bei bei Plan B Film: Chris Niemeyer (Regisseur); HC Vogel (Producer); Caroline Zweiacker (Produktions-Assistenz).

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Bakom: Analoge Verbreitungspflicht aufgehoben

Wie das Bakom am Montag mitteilt, wird die Pflicht zur Verbreitung bestimmter Programme im Analognetz aufgehoben. Ab 2015 gilt sie nur noch im digitalen Netz. Swisscable und UPC Cablecom begrüssen den Entscheid.

Da die überwiegende Mehrheit der Schweizer Bevölkerung digitale Angebote nutze, gelte die analoge Verbreitungspflicht ab 2015 nur noch im digitalen Bereich, so das Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Die Aufhebung der sogenannten «Must-Carry-Programme» verläuft in zwei Schritten. Per 1. Juni 2013 entfällt die Aufschaltverpflichtung für die ausländischen Programme (ARD, ORF 1, France 2, Rai Uno, ARTE, 3 Sat, TV5, Euronews). Ab 1. Januar 2015 kann auch auf die analoge Verbreitung der inländischen Must-Carry-TV-Programme verzichtet werden (SRG-Programme, regionale, konzessionierte Programme). Die Kabelnetzbetreiber können also mittelfristig vollumfänglich selber entscheiden, welche Programme sie über ihre analogen Netze verbreiten.

Falls ein Kabelnetzbetreiber seiner Kundschaft einen kostenlosen Digital/Analog-Wandler (Konverter) für den Empfang eines gleichwertigen digitalen Grundangebots anbietet, ist er schon vor diesem Zeitpunkt von allen analogen Must-Carry-Pflichten entbunden und frei in der Zusammensetzung seines analogen Fernsehangebots. Mit einem Konverter kann ein digitales Grundangebot auch auf älteren Röhren-TV-Geräten geschaut werden. Einzig das Jugendprogramm Joiz muss wegen eines Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts bis 21. März 2015 weiterhin analog verbreitet werden. Die Bestimmungen zum digitalen Angebot der Kabelnetzbetreiber bleiben unverändert. Das bedeutet, dass die erwähnten Must-Carry-Programme dort weiterhin verbreitet werden müssen.

Analoge Verbreitungspflicht verursachte Kapazitätsprobleme

Kabelnetzbetreiber, die Radio- und Fernsehprogramme analog und digital anbieten, waren bisher verpflichtet, gewisse in- und ausländische Programme in beiden Technologien zu verbreiten. Mit dem Ausbau digitaler Angebote stossen sie zunehmend an Kapazitätsgrenzen. Denn für die Verbreitung eines analogen TV-Programms wird gleichviel Bandbreite benötigt wie für die Verbreitung von zehn digitalen TV-Programmen in Standard- beziehungsweise vier Programmen in HD-Auflösung. Am 1. August 2012 hat der Bundesrat deshalb dem Uvek die Kompetenz übertragen, die Pflicht zur analogen Verbreitung von Must-Carry-TV-Programmen aufzuheben, sobald diese von einer überwiegenden Mehrheit digital empfangen werden. Da heute in rund 85 Prozent aller Haushalte die TV-Programme digital empfangen werden, hat das Uvek die entsprechende Anpassung der Verordnung über Radio und Fernsehen vorgenommen.

Zufriedenheit bei Swisscable und UPC Cablecom

Swisscable freut sich über den Entscheid. Die Zeit für den vollständigen Umstieg aufs digitale Netz sei reif, so der Verband für Kommunikationsnetze in einer Mitteilung vom Montag. «Die verschiedenen Kabelnetze werden individuell und unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse auf Digital-TV umstellen», sagt Claudia Bolla-Vincenz, Geschäftsführerin von Swisscable. «Dass die Kabelnetze hier Spielraum haben, ist sehr positiv und erlaubt es ihnen, lokale Gegebenheiten zu berücksichtigen.»

Auch UPC Cablecom «begrüsst den Entscheid» in einer Mitteilung. Man habe die Kunden bereits kostenlos ins digitale Zeitalter geführt, als man letzten November die Grundverschlüsselung aufgehoben habe. Man unterhalte zwar noch ein analoges Netz, werde daran in nächster Zeit aber «Anpassungen vornehmen und damit auf das stark rückläufige Kundeninteresse reagieren». (hae)

Bild: Keystone
 

Ticket-Verlosung: Swiss Photo Award Preview-Event

Am Abend vor der öffentlichen Vernissage findet ein exklusiver Preview-Event der Swiss Photo Award-Ausstellung statt. Werbewoche.ch verlost vier mal zwei Tickets.

Bei freien Getränken und Stehlunch erhalten die Gewinner der Verlosung bereits am Donnerstag, 16. Mai von 17.00 bis 22.00 Uhr die Gelegenheit, im kleinen, ausgewählten Kreis auf die 15. Ausgabe des Schweizer Fotopreises anzustossen und die Ausstellung vor allen anderen zu sehen. Der Anlass findet im EWZ-Unterwerk Selnau (Selnaustrasse 25, 8001 Zürich) statt.

Wer bis Dienstag, 14. Mai, 12.00 Uhr ein Mail an [email protected] sendet, hat die Chance, zwei der acht Tickets zu gewinnen. Bitte Name, Firma und E-Mail angeben. Viel Glück!
 

Zu guter Letzt: Deutschland sucht den Superspiess

Metzgerin Ida hat für Tochter und DSDS-Gewinnerin Beatrice Egli einen Siegerspiess kreiert. Blick.ch erklärte sie, wie, wo und warum welche Zutat aufgespiesst wurde. Eine Erläuterung.

Schon wieder gewinnt die Schweiz eine Castingshow in Deutschland – ein einig Volk von Goldkehlchen! Auf Stefanie Heinzmann («SSDSDSSWEMUGABRTLAD», 2008), Leo Ritzmann («Popstars», 2009), Edita Abdieski («X-Factor», 2010), Luca Hänni («DSDS», 2012) und Michèle («The Voice Kids», 2013) folgt nun Beatrice Egli («DSDS», 2013).

Bei den Eglis ist der Name nicht Programm, denn die Mutter führt eine Metzgerei in Pfäffikon. Schon vor dem finalen Sieg lancierte sie mit dem «Superstar-Hit» (gefülltes Pouletbrüstli) nicht nur einen echten Kassenschlager, sondern auch eine dankbare Steilvorlage für Medien, die gerne schlüpfrige Steilvorlagen verwerten («Riesen Ansturm auf Beatrice' Pouletbrüstli»).

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Screenshot 20min.ch

Nach dem grossen Sieg am Samstag war das würdige Finale an der Fleischtheke nur noch eine Frage der Zeit. Das Warten hat sich gelohnt: Am Montag präsentierte Ida Egli auf Blick.ch den «Beatrice-Siegerspiess» – ein 300-grämmiges Highlight der Spiessgeschichte. Wer denkt, es handle sich dabei um einen reinen Marketing-Gag, hat sich getäuscht: Jede Zutat ist sorgfältig ausgesucht und kann ohne grosse Umwege auf Beatrice zurückgeführt werden.

Da im Video alles sehr schnell geht (ein zufällig anwesender junger Mann mit Geschenk wartet bereits auf seinen ungekünstelten Auftritt), hier nochmals der fischlose Egli-Spiess im Detail:

Kartoffel isst Beatrice mega gern. Dies verdeutlicht ihre Bodenständigkeit.

Schweinsfilet steht für das Glück, das Beatrice hatte in dieser Staffel. Weniger Glück hatte das betroffene Schwein.

Peperoni liebt sie über alles – ob im Salat oder auf dem Grill.

Pflaume im Speckmantel – die süsse Pflaume steht scheinbar für Beatrice. Der Speckmantel hoffentlich nicht!

Gefülltes Kalbsplätzli… herzhaft und gut gefüllt – das mag sie!

Peppadew… ist so rassig wie sie.

Käse verkörpert die Schweiz.

Pouletbrüstli – darf nie fehlen bei ihr! (!)

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Bild: Screenshot Blick.ch / Beschriftung: Werbewoche.ch

Dass nicht nur der Spiess, sondern auch Beatrice' Gesangskarriere ein Erfolg wird, steht ausser Frage. Sie legt scheinbar an allen Fronten los wie die Feuerwehr und lässt selbst gestandene Schlagergrössen wie Helene Fischer und Andrea Berg zusammen älter als 75 aussehen (Blick.ch berichtet). Zum Glück gibt es auch künftig genug Wortspiel-Titel für alle Beteiligten (zum Beispiel: «Unser Egli-Knusperli vom Zürisee», «Schwein gehabt – Metzgerstochter Beatrice gewinnt Echo», «Unter aller Sau: Deutsche lassen Egli-Debüt im Regal stehen», «Toller Hecht: Das ist Beatrice Eglis schönster Fang», «Beatrice Egli: So angelte ich mir meinen neusten Schlager», «Schlager-Bea dreht den Spiess um: Die Show war abgekartet»). (hae)

Teaserbild: Beatrice-egli.ch
 

Schweizerisches Nationalmuseum: Neuer Leiter Marketing, Kommunikation und Events

Peter Krebs wechselt per Mitte Mai zum Schweizerischen Nationalmuseum und übernimmt dort die Leitung des Bereichs Marketing, Kommunikation und Events. Er bringt 25 Jahre Erfahrung auf Agentur- und Kundenseite mit.

Zum Schweizerischen Nationalmuseum gehören das Landesmuseum Zürich, das Château de Prangins, das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz und das Sammlungszentrum in Affoltern am Albis. Neben seiner Arbeit in der PR-Abteilung des Tages-Anzeigers und der Marketingleitung des ZSC (heute ZSC Lions) war Peter Krebs unter anderem bei Havas Dentsu Marsteller (heute Havas Worldwide), Sulzer,Sutter (Mitinhaber/Client Service Director) und By Heart (Mitglied Geschäftsleitung/Client Service Director) tätig. Er betreute namhafte Marken wie American Express, Bally, BMW, Chiquita, Fifa, Gübelin, Mini, Parisienne, PKZ, Ragusa, Zürcher Theater Spektakel.

 

Bundesgericht: Günstigere amtliche Einsicht für Medien

Medienschaffende dürfen laut Bundesgericht für die Einsicht in amtliche Dokumente nicht oder zumindest nicht in vollem Umfang zur Kasse gebeten werden. Die Richter in Lausanne haben einem Journalisten des K-Tipp Recht gegeben.

Der Journalist hatte 2010 das Bundesamt für Energie (BFE) im Rahmen einer Recherche um Angaben bezüglich Prüfung von Energie-Etiketten bei Elektrogeräten ersucht. Nachdem er mit den per Mail gelieferten Antworten nicht zufrieden war, stellte er ein Gesuch um Einsicht in die relevanten Dokumente 250 Franken verlangt. Das BFE informierte ihn vorgängig, dass es für seinen Aufwand eine Gebühr von 250 Franken erheben werde. Eine entsprechende Rechnung erhielt der Journalist nach der Sichtung. Die Gebührenverfügung focht er beim Bundesverwaltungsgericht an, das seine Beschwerde im vergangenen November abwies. Das Bundesgericht hat diesen Entscheid nun aufgehoben und dem K-Tipp-Redaktor teilweise Recht gegeben. Laut Gericht verpflichtet das Öffentlichkeitsgesetz den Bundesrat dazu, bei der Regelung des Verfahrens für den Zugang zu amtlichen Dokumenten auf die besonderen Bedürfnisse der Medien Rücksicht zu nehmen.

Keine explizite Befreiung

In der entsprechenden Verordnung habe der Bundesrat in der Folge zwar nicht explizit eine Gebührenbefreiung für Medienschaffende vorgesehen. Er sei aber gleichwohl davon ausgegangen, dass im Einzelfall auf Gebühren verzichtet werden könne. Zu berücksichtigen sei insbesondere, dass Medien zur Wahrnehmung ihrer Funktion regelmässig auf den Zugang zu amtlichen Dokumenten angewiesen seien und sich eine Kumulation von Einsichtsgebühren für gewisse Medien als Zugangsbeschränkung auswirken könne.

Spielraum für Behörden

Die Behörden hätten allerdings einen gewissen Spielraum: Sie könnten entweder generell auf die Gebührenerhebung gegenüber Journalisten verzichten oder die Gebühr angemessen reduzieren. Anstatt dieser etwas vagen Regelung wäre es laut Bundesgericht vorzuziehen, wenn der Bundesrat die Sache eindeutig klären würde. Im konkreten Fall muss das BFE nun neu entscheiden. Da die Anfrage des K-Tipp-Redaktors klarerweise ein Thema von öffentlichem Interesse betrifft, wird es laut Bundesgericht einen besonders günstigen Gebührenansatz zu gewähren oder gänzlich auf die Erhebung einer Gebühr zu verzichten haben. (SDA)

Bild: Keystone

Wirz: Crowdsourced Ice Tea geht in den Verkauf

In der Crowdsourcing-Kampagne von Wirz Werbung konnten User online ihre eigene Eistee-Sorte mixen und sich den Geschmack von Künstlern vortanzen lassen. «The big and super awesome Ice Tea Fan Edition Showdown» hat eine neue Sorte hervorgebracht.

Die Community wählte aus allen Geschmacks-Choreografien ihren Favoriten, der schliesslich zum Verkauf produziert wurde, wie es in einer Mitteilung heisst. Arnold Graf, Product Group Manager bei Bischofszell Nahrungsmittel, freut sich: «Die Zusammenarbeit mit den Fans hat sich ausgezahlt. Aus ihrer Kreativität ist ein aussergewöhnliches Produkt entstanden, das geschmacklich hervorragend in unser Sortiment passt.» «Berry & Rhubarb» ist ab sofort in jeder grösseren Migros erhältlich. Die kreierten Geschmacksrichtungen können unter Migros-icetea.ch betrachtet werden.

Verantwortlich bei Bischofszell Nahrungsmittel: Arnold Graf (Key Account-/Product Group Manager). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Markus Schärer (Gesamtverantwortung); Tanja Jablanovic, Winfried Schneider, Isabelle Bühler, Marco Zimmerli, (Kreation); Colmar von der Goltz (Beratung); Ramon Tuero (Motion Design), Ralf Brändli, Sam Sherbini (Technologie); Fabienne Huwyler (Art Buying); Melanie Alexander (Choreograf); Michel Gächter (Kamera und Sound).

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Kreisvier: Kampagne für Ricolas iPhone-App

Ein duftendes Kräuterfeld an der Tramhaltestelle, auf der Rolltreppe im Bahnhof, sogar in der Tiefgarage und auf der Stadiontribüne: Den Start der Ricola iPhone-App bewirbt die Basler Agentur Kreisvier mit auffallenden Motiven.

«Und wo blüht dein Kräuterfeld?» – Mit dieser Frage in Anzeigen, Plakaten und auf Tramplakaten will Kreisvier Lust auf das Spiel von Ricola machen. Wer sich das App auf das iPhone heruntergeladen hat, kann an jedem realen Platz in der Schweiz versuchen, Kräuter anzubauen. Über die Geo-Daten reserviert die App den physisch besetzten Platz exklusiv für den User. Auch lokale Wetterdaten und die eigene Aufmerksamkeit sind spielentscheidend. So bringt «Ricola Farmer» das virtuelle Spiel mit der realen Welt zusammen. Aussäen, Unkrautjäten, Trocknen, Ernten: der gesamte Prozess orientiert sich an der Arbeit der Kräuterbauern im Schweizer Berggebiet, von denen Ricola seine «magischen 13 Kräuter» bezieht.

Besonders im urbanen Umfeld, zum Beispiel in den grössten Schweizer Bahnhöfen via ePanels und eBoards oder mit Sampling-Aktionen, werden zahlreiche Menschen auf das neue Spiel aufmerksam gemacht. Ausserdem kreierte Kreisvier Onlinewerbung, Mobile-Banner und Massnahmen am POS. Für die Website wurde darüber hinaus ein Filmtrailer realisiert, der das Spiel auf fröhlich-leichte Art vorstellt und erklärt.

Verantwortlich bei Ricola: Bernhard Christen (Head of Corporate Brand & Communications Management), Jost Lingg (Marketingleiter Schweiz), Janine Gauch (Social Media Management), Linda Hufschmid (Manager Corporate Communications), Pascal Köhli, Jens Giese, Patrick Logo (Product-Management). Verantwortlich bei Kreisvier: Christian Jost-Cellarius (Beratungsleitung), Angela Roos, Stefano Bucher (Beratung), Niklaus Gerber (Online Konzeption), Sven Kahler, Beatrice Schadegg (Art Direction), Gerald Mink, Sara Steinmann (Text), Jlonka Diethelm, Steffi Thöni und Natascha Kiefer (DTP). Detail: Ferco Dregelyvari (Bild-Composing, Bildbearbeitung). Frame Eleven + Partners: Produktion Trailer, ePanel und eBoard.

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