Gestalt: Mit «After Party» den Heimweg simuliert

Das Bundesamt für Gesundheit BAG und die BFU – Beratungsstelle für Unfallverhütung haben zum Anlass der Dialogwoche Alkohol vom 18. bis 26. Mai 2013 das Smartphone-Game «After Party» lanciert. Für Idee und Konzept zeichnet die Agentur Gestalt verantwortlich.

Das App soll junge Zielgruppen zu den Themen Alkohol und Gesundheit sowie Alkohol und Verkehrssicherheit sensibilisieren. Mit einem Mix aus Geschicklichkeit und Wissen werden die Spieler getestet, wie fit sie nach dem Ausgang für den Nachhauseweg sind. Das Szenario: Es ist Weekend und nach einer ausgelassenen Party macht sich die Spielfigur in angetrunkenem Zustand auf den Heimweg. Unterwegs lauern viele Fallen.

Unter dem Namen Dialogwoche Alkohol werden alle zwei Jahre schweizweit Veranstaltungen und Aktivitäten zum Thema Alkohol durchgeführt, die sich an die Gesamtbevölkerung richten. Die Dialogwoche steht im Zeichen der aktuellen Alkoholpräventionskampagne «Ich spreche über Alkohol». Das BAG führt diese Kampagne zusammen mit Partnern und 14 Trägerorganisationen durch. «Ich spreche über Alkohol» ist eine Alkoholprävention zum Mitreden. Die Debatte zum Umgang mit Alkohol ist wichtig, weil Alkoholprobleme noch immer ein Tabuthema sind.

«After Party» kann kostenlos im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Entwickelt wurde das App von Gbanga, Zürich.
 

Renzen lanciert «Franken-Mailing» für Kronenberger

«Der Franken dreht sich in der Schweiz». Unter diesem Motto hat die Aarauer Kommunikationsagentur Renzen für Kronenberger ein Mailing mit Give-away erstellt.

Der Box liegt ein Einfränkler bei, der sich mit weiteren beiliegenden Teilen zu einem Kronenberger-Kreisel zusammensetzen lässt. In einem 24-seitigen Booklet wird die Aktion mit ihrem Schweiz-Fokus näher erläutert: So betreibt das Unternehmen seit Anfang Jahr im luzernischen Emmen eine moderne Fensterstrasse, wo Fenster «made in Switzerland» entstehen. Auch sonst setze das Unternehmen ganz auf «Schweizer Werte», schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. So zum Beispiel mit einer Lehrlingsausbildung und einem hohen Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ökologie.

Verantwortlich bei Kronenberger, Ebikon: Christian Käser (Geschäftsleiter). Verantwortlich bei Renzen, Aarau: Achim Kaufmann (AD), Alain Götschi (Beratung), Chiara Iselin (Text).

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Tamedia: Zeitschrift Natura ist lanciert

Die Zeitschrift Natura, die von der Schweizer Mediengruppe Tamedia in Deutsch und Französisch herausgegeben wird, erscheint am Freitag, 17. Mai 2013 zum ersten Mal.  Die Titelgeschichte widmet sich dem Mythos der Schweizer Alpen.

Illustriert wird die Titelgeschichte mit Bergaufnahmen, die um 1900 im Fotochromverfahren entstanden sind, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Natura reiste ins Emmental zur Trophäe des kommenden Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest – einem tausend Kilogramm schweren Prachtmuni. Zudem stellt Natura romantische Hotels am Wasser vor, stattete der Traditionsschreinerei Horgenglarus in Glarus einen Besuch ab und präsentiert saisonale Rezepte sowie Tipps für Haus und Garten.

Die Zeitschrift Natura ist 84 Magazin-Seiten lang, erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 540'000 Exemplaren und wird den regionalen Tageszeitungen von Tamedia in der Deutsch- und Westschweiz beigelegt (Werbewoche.ch berichtete).

«Jedem sein ganz persönliches Coca-Cola»

In diesen Tagen startet hierzulande mit «Share a Coca-Cola» eine personalisierte Markenkampagne des Konzerns. Coca-Cola-, Coca-Cola light- und Coca-Cola Zero-Flaschen werden mit den 150 häufigsten Schweizer Vor- und Kosenamen versehen. 

Das personalisierte Getränk ist ab sofort im Handel verfügbar. Fans erhalten die Möglichkeit, Fotos mit «ihren» Flaschen online zu teilen oder über eine Facebook-App virtuelle Dosen an Freunde zu verschicken. Als Sommer-Highlight können Konsumenten an ausgesuchten Events ihre persönlichen Coca-Cola-Dosen mit einem Namen nach Wahl direkt vor Ort herstellen lassen. Ausserdem können Fans auf Fotos gebannte «Coca-Cola-Momente» mit ihren personalisierten Flaschen mittels #shareacocacola über Twitter, Instagram und Co. oder über die kampagneneigene Online-Plattform Shareacocacola.ch teilen.

Begleitet wird die Kampagne von klassischen TV-Spots sowie Inseraten und Plakaten. Im Sommer können Konsumenten punktuell im Detailhandel, an öffentlichen Plätzen oder an ausgesuchten Events wie etwa dem Greenfield Festival ihre selbst kreierten Coca-Cola-Dosen mit einem Namen nach Wahl herstellen lassen.

Ziel der «Share a Coca-Cola»-Kampagne ist es, hierzulande die persönliche Verbindung zwischen den Konsumenten und den Produkten zu stärken. «Obwohl die Wurzeln von Coca-Cola in den USA liegen, steckt unerwartet viel Swissness in unseren Produkten. Die Kampagne unterstreicht diese lokale Verankerung und stärkt die Beziehung mit unseren Schweizer Konsumenten auf die direkteste Art und Weise», erklärt Matthias Schneider, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Coca-Cola Schweiz.

Wer den eigenen Namen sucht, bitte hier lesen!

http://www.youtube.com/watch?v=qLJBpqflcbQ

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Mitsprache bei der SRG ohne kostenpflichtige Mitgliedschaft

Das Publikum der SRG-Fernseh- und -Radioprogramme soll mehr Mitsprache erhalten. Der Bundesrat ist bereit, zu einer entsprechenden Forderung aus dem Nationalrat einen Bericht mit Vorschlägen zu erarbeiten.

Zwar soll bald die ganze Bevölkerung Radio- und Fernsehgebühren bezahlen, sich direkt zum Programm äussern kann jedoch nur, wer der SRG-Trägerschaft angehört. Dies bedingt allerdings die Mitgliedschaft in einer Regionalgesellschaft der SRG, was mindestens 50 Franken kostet. Daran stört sich SVP-Nationalrätin Natalie Rickli (ZH).

Sie verlangt in einem Postulat, dass die Mitwirkungsrechte am Service public der SRG gestärkt werden sollen. «Wenn die Gebührenzahler schon für ein Programm bezahlen müssen, sollen sie auch mitreden können und zwar kostenlos», hält sie fest. Der Bundesrat solle Möglichkeiten dazu prüfen.

Damit zeigt sich die Regierung einverstanden, wie sie in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf den Vorstoss schreibt. Die SRG biete dem Publikum schon heute eine Plattform zur Kritik und für Verbesserungsvorschläge, hält der Bundesrat fest. Diese sollte aber nicht mit der Mitgliedschaft in der Trägerschaft zusammenhängen. Derzeit prüfe die SRG auch selbst eine Öffnung der Plattform. (SDA)

 

BZM mit Umsatzrückgang

Basler Zeitung Medien BZM hat 2012 einen Umsatzrückgang zu verzeichnen. Dieser betrug noch 174,6 Millionen Franken gegenüber 203,8 Millionen Franken im Vorjahr.

Der Rückgang sei zurückzuführen auf den Umsatzverlust innerhalb der Druckereibetriebe (-10,3 Millionen Franken), verminderte Werbe- und Vertriebserträge (-9,3 Millionen Franken), den Verzicht von Vermittlung im Bereich elektronischer Medien durch die RV Radio Vision (-8,4 Millionen Franken) sowie auf die Aufgabe verschiedener Nebentätigkeiten (-1,2 Millionen Franken), schreibt BZM in einer Mitteilung vom Donnerstag. Im Geschäftsjahr 2012 habe der operative Verlust 10,8 Millionen Franken betragen. Durch Wertberichtigungen auf Maschinen und Liegenschaften habe sich der Verlust auf insgesamt 36 Millionen Franken erhöht.

Für das Geschäftsjahr 2013 wird laut Mitteilung ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet. Dies wegen der im letzten Quartal 2012 eingeleiteten Sanierungs- und Restrukturierungsmassnahmen.
 

Kreienbühl und Vogler: Sportliche Begegnungen

Kreienbühl und Vogler hat für Bootcamper.ch diverse TV-Spots entwickelt. Da die Trainings von Bootcamper.ch draussen stattfinden, kommt es auch in den Spots zu besonderen Begegnungen in der Öffentlichkeit.

Bei den Trainings von Bootcamper wird an allem trainiert, was ein urbanes Umfeld zu bieten hat: Treppen, Bänke oder Geländer.

Verantwortlich bei Bootcamper.ch: Maurus Strobel (Marketing und Kommunikation), Benjamin Bachmann (Fachlicher Leiter), Dave Baucamp (Trainerwesen). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Reto Vogler, Oli Kreienbühl (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Tonstudio Malz: Daniel Hobi (Sound Design). Verantwortlich bei Seelenluft: Beat Solèr (Musik). Kamera: Daryl Hefti.

TV-Spot: «Rutsche»

TV-Spot: «Rolltreppe»

TV-Spot: «Tram»

TV-Spot: «Parkbank»

TV-Spot: «Tankstelle»

 

World Media Festival 2013

Die Preisträger des Intermedia Globe Awards sind bekannt. Unter ihnen sind auch einige Schweizer.

So gewinnt Seed viermal Edelmetall und zwei Spezialpreise. Der Schweizerische Bauernverband und die Firma IP Media wurden am World Media Festival ebenfalls ausgezeichnet. Auch Element P durfte drei Auszeichnungen entgegennehmen.

Für seine Kunden Zuger Polizei und Schindler Aufzüge erhielt Element P am Worldmedia Festival Hamburg einen Silberaward für «Hellwach», den Corporate Film der Zuger Polizei, Gold- und Grand Award für «Fight for your customer», bester Film in der Category «Training» für den Kunden Schindler Aufzüge. Seed wurde mit zweimal Gold und zweimal Silber für die Filme von für Suva, Läderach, Vetropack und Schweiz Tourismus ausgezeichnet. Der offizielle Web TV-Channel des Schweizerischen Bauernverbandes, BuureTV.ch, hat einen Gold Award gewonnen.

Der Präventionsfilm «Cruiser und Bella – Ab durch die Mitte!», mit dem die Suva sicheres Velofahren im Kreisel erläutert, wird in der Kategorie Animation mit Gold ausgezeichnet. Als bester Film seiner Kategorie erhält er zudem einen Grand Award. Der Läderach Unternehmensfilm «Sweet Tokyo», eine Verwechslungskomödie von Luki Frieden, erhält in der Kategorie Public Relations Gold. Zudem wird der Film mit dem Magic Eye Award für die beste Kameraarbeit ausgezeichnet.
 Der Animationsfilm «Glas bleibt Glas» für Vetropack, der in rasantem Tempo alles Wissenswerte rund ums Thema Glas vermittelt, erzielt in der Kategorie Education Silber. In der Kategorie Web: Microsites wird die Winterkampagne 2012/13 von Schweiz Tourismus mit Silber ausgezeichnet. Im Online-Spiel geht es darum, die knorrigen Bergler Sebi und Paul zu wecken. Die Kampagne wurde von Eyekon entwickelt, die über 20 Kurzfilme von Seed produziert.

Das World Media Festival zeichnet jährlich herausragende Lösungen in Corporate Film, TV, Web, Web TV und Print Produktionen auf internationaler Ebene aus. Die Beiträge werden nicht nur nach ihrer kreativen und technischen Exzellenz bewertet, sondern auch danach, wie gut sie ihre Zielgruppe ansprechen.

Zu den Gewinnern

 

Publicis: «Findus gibt Ihnen mehr Zeit für anderes»

Publicis hat für Findus einen neuen TV-Spot gestaltet. Das Rezept dafür hat die Agentur speziell für berufstätige Mütter zusammengestellt, die Familie, feines Essen und ihren Job unter einen Hut bringen wollen.

Dabei sollen die Leichtigkeit der Zubereitung sowie die Hochwertigkeit und die Natürlichkeit der Zutaten auf sympathische Art dramatisiert werden, so die Agentur.

Verantwortlich bei Findus: Roger Matter (Marketingleiter Tiefkühlprodukte), Grit Heinrich (Group Brand Manager). Verantwortlich bei Publicis: Tim Hoppin (CD), Bruce Roberts (AD), Christian Schirmer (Text), Ester Elices (Strategie), Derya Derdiyok, Benjamin Kägi (FFF), Muriel Aste, Olivier Pasche (Beratung). Produktion: Bigfish Filmproduktion. Regisseur: Steve Hudson.
 

http://www.youtube.com/watch?v=06VnxUNNfDs

Schweiz erfolgreich beim Golden Award of Montreux

Am Golden Award of Montreux wurde Havas mit einer Goldmedaille und Publicis sowie Iart mit einem Finalist Award ausgezeichnet.

Havas gewann Gold mit dem Radiospot «Fading Protest» für VTJE und Finalist Awards für «Schneepflugfahrer» für Wallis Tourismus und «Zaun der Freiheit» für Amnesty International. Publicis hat einen Finalist Award in der Kategorie «Print» erhalten, für Garnier Bart. Iart wurde für die «Coca Cola Beatbox» mit einem Finalist Award in der Kategorie «Kommunikation im Raum» ausgezeichnet.

In Montreux wird kein Silber und Bronze vergeben, sondern nur Gold und Finalist Awards. Jurymitglieder aus 19 Ländern bewerteten Arbeiten in den acht Hauptkategorien TV/Cinema, Print, Poster, Direct Marketing, Digital, Media, Radio und Event. Der Golden Award wird seit 1989 in Montreux verliehen.

Die erfolgreichsten Agenturen 2013 in Montreux waren BBDO New York, AMV BBDO London und BETC Paris.

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Junge Aarauer entwickeln Offerten-Portal

Zwei junge Aarauer tüftelten ein Jahr lang an ihrem neuen Internet-Portal Offertube. Seit drei Monaten sind sie online und wollen mit ihrer Startup-Firma Dema Media den Durchbruch schaffen.

Die Anfangsidee war laut Mitteilung simpel. Die Suche nach Offerten für Dienstleistungen ist für Laien wie auch für Firmen nicht einfach. Um die richtige Firma zu finden muss man erstens diese kennen oder suchen und zweitens jede Firma einzeln kontaktieren. Dies beansprucht oft einiges an Zeit und auch an Nerven. Die Idee für Offertube – einem Dienstleistungsportal im Internet, welches genau dieses Problem löst – war geboren.

Interdisziplinäres Team

Hinter der Idee stecken Marius Maissen und Marcel Thomann. Maissen studierte Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich und arbeitet nun Teilzeit als Kommunikationsspezialist für einen grossen Branchenverband. Marcel Thomman deckt den technischen Bereich ab. Als Web Programmierer kennt er sich mit dem Aufbau von Webseiten und Datenbanken aus und hat das technische Know-How, um so eine Plattform zu schaffen. Zusammen gründeten Sie die Startup-Firma Dema Media, um an ihrem Konzept zu arbeiten. Von der Grundidee bis zur Fertigstellung dauerte es jedoch länger, als die beiden zu Beginn erwarteten.

Aller Anfang ist schwer

Nach dem Ausformulieren der Grundidee war das junge Team schnell mit Fragen konfrontiert, die sich als nicht ganz einfach herausstellten. Wie will man sicherstellen, dass nur qualitativ gute Firmen an der Plattform beteiligt sind? Für welche Branchen macht so ein System überhaupt Sinn und wie will man damit eigentlich Geld verdienen? Diese und andere Schwierigkeiten sorgten dafür, dass sich die Konzipierung der Dienstleistungsplattform länger dahinzog als man erwartete. Mit dem derzeitigen Schlussprodukt sind die zwei Jungunternehmer soweit zufrieden, dass sie einen Onlinegang wagten.

Überzeugendes System

Sucht eine Privatperson oder eine Firma eine Dienstleistung, zum Beispiel ein Catering für einen Anlass, so kann diese Offertanfrage einfach auf Offertube.ch eingegeben werden. Hierzu erstellten die Betreiber für jede Branche detaillierte Fragebögen, welche die Art und den Umfang des Auftrages bereits sehr genau definieren. So macht es zum Beispiel einen Unterschied, ob ein Catering nur die Speisen, oder auch das Geschirr und das Personal beinhaltet. Die Anfragen werden vom Offertube-Team auf Vollständigkeit und Seriosität hin geprüft und danach automatisch an Firmen weitergeleitet, welche diese Dienstleistungen anbieten. Drei dieser Firmen können den Kontakt des Kunden daraufhin von Offertube erwerben und danach im persönlichen Gespräch offerieren. Selbstverständlich kann man sich auf der Plattform nicht nur belegte Brötchen bestellen. Das Angebot an Dienstleistungen beginnt bei kreativen Marketingarbeiten und erstreckt sich über Rechts- und Finanzfragen bis hin zu Putzdiensten und Transportleistungen.

Was kostet das Ganze?

Für den Kunden ist dieser Service kostenlos. Für die Firma, welche einen Kontakt zwecks Offerte erwirbt, wird Offertube erst kostenpflichtig, wenn sie einen Kontakt kauft. Die Registration sowie das Erhalten der Anfragemails sind kostenlos. Um das System attraktiv zu machen, offeriert Offertube einen Registrierungsbonus von zwei geschenkten Kundenkontakten. Wenn sich also eine neue Firma registriert, so geht sie damit kein finanzielles Risiko ein, sondern kann das System sogar bei den ersten zwei Aufträgen gratis testen.

Gute Resonanz

Auch wenn die Plattform nun online ist, beginnt die Arbeit für das Startup-Unternehmen erst jetzt richtig. Mit Kampagnen im Internet, Social Media Auftritten und dem altbewährten Türklinken Putzen bringen die zwei Jungunternehmer laufend neue Firmen auf ihre Website, welche sich kostenlos registrieren. Daneben wird die Website ständig optimiert und angepasst. Die bisherige Resonanz ist durchaus positiv. So haben sich in allen Bereichen bereits Firmen registriert. Bis man mit der Plattform Facebook, Ebay oder Google Konkurrenz machen wird, muss noch Einiges geschehen. Wer also eine eigene Firma hat oder eine leitende Funktion besetzt, kann sich bei Offertube.ch kostenlos registrieren und so ein kleines Stück dazu beitragen, dass die Firma der Jungunternehmer zum Laufen kommt.

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Wirz: Pflanzenkampagne für Ikea kreiert

Ikea verkauft nicht nur Bücherregale, sondern auch Pflanzen. Wirz Werbung hat dafür ein Plakatsujet realisiert, das Lust auf Sommer in den eigenen vier Wänden machen soll.

Dazu wurde das Angebot mit Rubrikinseraten im Reise-Teil von Zeitungen beworben. Sie sehen aus wie Anzeigen für einen Kurztrip in den Süden, entpuppen sich aber als Aufforderung, sein Zuhause mit den Ikea-Pflanzen in ein Ferienparadies zu verwandeln.

Verantwortlich bei Ikea Schweiz: Katrin Polzer (External Communication Manager), Annelies Bühler (Project Leader Campaign). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (ECD), Raul Serrat (CD), Hanning Beland (Art Direction), Katja Schlosser, (Grafik), Marietta Mügge (Text), Petra Dreyfus, Yves Rückert, Stefan Schmid (Beratung), Mario Müller (Produktionsberatung).

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