ZDF startet Kreativ-Wettbewerb «Show Up!»

Mit einem Nachwuchswettbewerb für Show-Ideen sucht das ZDF gezielt den Dialog mit jungen Kreativen im Medienbereich. Der Pitch-Wettbewerb unter dem Titel «Show Up!» startet am Montag, 27. Mai 2013.

«Show Up!» spricht junge Talente der TV-Branche an – Studierende von Medienstudiengängen, TV-Mitarbeiter wie -Autoren, Producer, TV-Realisatoren und Mitarbeiter von jungen Produktionsfirmen, die nicht länger als drei Jahre bestehen. Die Altersgrenze für Teilnehmer liegt bei 30 Jahren. Die Teilnehmenden können bis zum 27. August 2013 Ideen und Konzepte für Fernsehshows einreichen. Unter allen Einsendungen wählt eine Jury die acht besten Konzepte aus, wie es in einer Mitteilung heisst. Den acht Finalisten wird dann die Chance geboten, ihr Konzept bei einem Pitch-Finale im ZDF zu präsentieren. Der Gewinner hat die Möglichkeit, sein Konzept gemeinsam mit dem ZDF weiterzuentwickeln. Weitere Informationen und die genauen Teilnahmebedingungen gibt es unter Showup.zdf.de

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Aus der Werbewoche: Wetten dass er's schafft! Oliver Fuchs, der neue Schweizer Unterhaltungschef beim ZDF.

Contexta: Swisscom lässt IT-Manager ruhig schlafen

Contexta hat für Swisscom eine B2B-Kampagne kreiert und wirbt damit für eine flexible IT-Infrastruktur, welche die Verantwortlichen nachts ruhig schlafen lässt.

Die IT-Manager und CIOs von Grossunternehmen stehen laut Mitteilung vor grossen Herausforderungen: Die Anforderungen an die IT-Infrastruktur werden immer grösser und müssen in kurzer Zeit und mit maximaler Flexibilität umgesetzt werden. Sei das nun ein neuer Release für die Firmensoftware oder – ein ganz neuer Trend – die Integration von privaten Geräten in das Firmennetzwerk.

Die IT-Infrastruktur von Swisscom soll den Verantwortlichen die Möglichkeit geben, ihre Projekte sicher, schnell und erfolgreich umzusetzen. Diesen Nutzen bringt die Kampagne der Agentur Contexta auf den Punkt: Anstatt im Büro verbringt der IT-Manager seine Nachtschicht ganz entspannt im eigenen Bett – und der CEO freut sich, dass er sein Lieblingsgadget nun auch im Geschäft verwenden kann.

Verantwortlich bei Swisscom: Swisscom Communication Team B2B. Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Moricz Nemeth (Art Direction & Grafik), Raphael Gammenthaler (Text), Marc-André Singer (Beratungsgruppenleiter), Monika Siegenthaler, Reto Ganz (Beratung). Fotografie: Tom Haller. Bildbearbeitung: Süsstrunk & Jericke.

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The House Agency: Online-Projekte für Škoda

The House Agency realisiert weitere Digital-Projekte für Škoda Schweiz und ist neu auch für das Suchmaschinen-Marketing zuständig.

Anfang März wurde der offizielle Facebook-Auftritt für Škoda Schweiz lanciert, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Zuge dieser Aufbauphase wurde nebst Adaptation von diversen globalen Apps eine spezifische «Škoda Partnerfinder App» entwickelt, welche dem User per Geo-Lokalisierung umgehend den nächsten Škoda-Partner zeigt und zusätzlich eine lokale Eigenvermarktung erlaubt.

Im engen Zusammenspiel mit DDcom wurde zum Mai die Lancierungskampagne zum neuen Škoda Octavia realisiert. Dabei wurde neben mehrstufigen Brand- und Performance-Werbemitteln ein besonderes Augenmerk auf multimediale Rich-Media-Werbemittel gelegt, die quasi als Microsite im Werbemittel aufgebaut sind und dem User die Möglichkeit geben, die unterschiedlichen Facetten und Benefits interaktiv zu entdecken. Durch diesen Ansatz konnten weitere Umsetzungen dieses Werbemittels effizient und kostengünstig für mobile Apps und Applikationen in Facebook adaptiert werden (zum Case).

Für das Radsport-Engagement von Škoda wurde ein Digital-Konzept bestehend aus Online-Werbemitteln, einer Microsite und Facebook-App realisiert. Hierfür konnte mit Urs Freuler eine bekannte Radsport-Legende gewonnen werden, der durch ein einfaches Quiz führt und die Nutzer zu User-Generated Tipps auffordert. Die Microsite ist auch als Facebook-Reiter verfügbar und synchronisiert sich automatisch aus beiden Präsenzen (zum Case).

Zudem ist die Agentur seit Mai im Zusammenspiel mit dem strategischen Kooperationspartner Booming für den Leistungsbereich des Suchmaschinen-Marketings für Škoda zuständig.

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Branders: Online-Auftritt für Post-Personalzeitung

Nach dem Redesign der Printausgabe hat das auf Branding spezialisierte Beratungsunternehmen Branders die Post auch bei der Konzeption und Realisation der Online-Ausgabe der Personalzeitung unterstützt.

Die Post publiziert ihre Personalzeitung nun auch als klassische Online-Version sowie als benutzerfreundliche Mobile-Version für Smartphones. Die elektronischen Ausgaben setzen auf eine übersichtliche Themenstruktur, Hinweise auf themenverwandte Artikel, Bildergalerien sowie Dialogmöglichkeiten. Das auf der Printversion basierende Layout zeichnet sich durch ein charakteristisches Schriftbild, den grosszügigen Einsatz von Bildern und Illustrationen und die gezielte Verwendung des Postgelbs aus. Eine klare Formensprache und viel Weissraum sollen ein luftiges und modernes Editorial Design ergeben, das zum Lesen animiert.

Die Realisation der Personalzeitung für alle Kanäle – Print und Online – findet neu simultan über ein elektronisches Redaktionssystem statt. Damit nimmt die Post im Bereich Multi Channel Publishing in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.

Verantwortlich bei der Post: Emmanuelle Brossin (Chefredaktorin), Daniel Penitzka (IT), Thomas Schlup (Markenführung und Werbung). Verantwortlich bei Branders: Regula Looser (Senior Brand Consultant), Nadine Pachoud (Brand Consultant), Thomas Hausheer (Senior Interactive Designer), Tina Braun (Brand Designer); Christian Dick (Brand Designer); in Zusammenarbeit mit Censhare und Linkgroup.

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Gemi April: TV und Radio legen kontinuierlich zu

In einem stabilen Gesamtmarkt steigt der Werbedruck bei TV, Radio und den elektronische Medien kontinuierlich an. Teletext und Adscreen hingegen verlieren. Das zeigt die April-Ausgabe des Goldbach Index (Gemi).

Nach einem Peak im Dezember 2012 verzeichnet Adscreen im April 2013 mit 619 erneut einen Rückgang von sechs Indexpunkten. Ebenfalls leicht rückläufig im Vergleich zum Vormonat präsentiert sich Teletext mit einem Verlust von zwei Indexpunkten, wie es in einer Mitteilung von Goldbach heisst. Eine kontinuierliche Steigerung um zwei Indexpunkte zeigen TV und Radio. TV schliesst mit 629 und Radio mit 421 Indexpunkten gegenüber dem Vormonat. Der Gesamtmarkt präsentiert sich mit 236 Indexpunkten stabil. Die elektronischen Medien legen zwei Indexpunkte zu und schliessen bei 634.

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Zehn Jahre: Attika feiert Geburtstag

Am Montag erscheint die 10-Jahre-Jubiläum-Ausgabe des Zürcher Magazins Attika. Stand einst die Zürcher Wohnkultur im Zentrum, geht es heute um Promis, Lifestyle und Genuss.

Heute sieht es sich laut Mitteilung als «DAS Zürcher Premium-Magazin». Mit dem Eintritt des heutigen Verlegers Urs Huebscher bekam das Magazin vor sieben Jahren ein neues Gesicht. 2012 wurde der langjährige Verlags- und Redaktionsleiter Herausgeber (Werbewoche.ch berichtete). «Ich erkannte das Potential des Magazins», sagt er. Das Konzept wurde verändert, der Inhalt den stetig wachsenden Bedürfnissen der Leser laufend angepasst und das Verbreitungsgebiet ausgeweitet. Ende 2012 erhielt das Heft ein neues Layout (Werbewoche.ch berichtete).

Die Nachfrage nach Leistungen des Attika Magazins führte zu zahlreichen Medienpartnerschaften und der Herausgabe von Spezialausgaben. Vor kurzem ist mit Air Berlin ein weiterer strategischer Partner dazu gestossen. «Das Attika Magazin ist beim Abflug in Zürich erhältlich und trägt so das Flair von Zürich in ganz Europa hinaus», so Huebscher.

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Covergirl 1: Die amtierende Miss Earth Schweiz Djoa Strassburg

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Covergirls 2 und 3: Melanie Schulthess und Dijana Cvijetic «Checkergirls» von Partyguide.ch
 

Scholz & Friends: Kampagne für neue Sunrise-Abos

Wunderman: Grosses Kino für den Internet Explorer

Wunderman hat im Auftrag von Microsoft eine Kampagne für den neuen Internet Explorer kreiert: Die Schiebetüren des Zürcher Kinos Metropol spielen dabei die Hauptrolle.

In der Kampagne für den Internet Explorer 10 setzt Microsoft Schweiz unter anderem auf einen internationalen Kinospot mit dem Song «Your Touch» von Blake Lewis. Um das Medium «Kino» sozusagen auf ganzer Leinwandbreite zu bespielen, hat Wunderman Zürich in Zusammenarbeit mit UM und Werbeweischer eine aussergewöhnliche Plakatstelle belegt, wie die Agentur am Montag mitteilt. Die gesamte Türenfront des Kinos Metropol in Zürich verkündet jetzt deutlich, dass es einen neuen Explorer gibt.

Dabei funktioniert das Plakat genauso flüssig wie der neuerdings flexiblere und auf Touchscreen ausgerichtete Internet Explorer 10. Wenn Kinobesucher die Schiebetüren öffnen, verschwinden zwar Teile des Plakats, aber der Sinn bleibt derselbe: Mit dem neuen Internet Explorer kann man Grosses erleben, auch ausserhalb des Kinos.

Verantwortlich bei Microsoft Schweiz: Vanessa Marr (Product Marketing Manager Internet Explorer), Daniel Furger (Marcom Manager CMO). Verantwortlich bei Wunderman: Thomas Engeli (CD) Daniel Schranz (AD) Florian Tillmann (Text), Sebastian Eppler (Grafik), Yves Marcoux (DTP), Fabian Schuoler (Produktion), Nicole Platel (Beratung).
 

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Life Science Communication: Claire & George Hotelspitex

Claire & George verbindet Hotellerie und Spitex zu einer einzigartigen Dienstleistung: Ferien im Hotel mit Spitexunterstützung. Federführend für die Konzeption und Entwicklung der Geschäftsidee sowie die Realisation des Marktauftrittes ist Life Science Communication.

Life Science Communication hat den Marktauftritt gestaltet und ist verantwortlich für die schrittweise nationale Lancierung der neuen Dienstleistung, die letzte Woche mit dem Aufschalten der Webplattform, Marketingaktivitäten und nationaler Medienarbeit startete. Sonntagszeitung, Schweiz am Sonntag, Schweiz aktuell und SRF haben über die innovative Dienstleistung im Grenzbereich zwischen Gesundheit und Tourismus berichtet.

Als zentraler Aspekt des Marktauftrittes kreierte die Agentur ein Bildkonzept und einen Namen, der die Dienstleistung persönlich und mehrsprachig nutzbar macht: Claire & George personalisiert sozusagen die Heirat von Pflege und Hotellerie. Claire steht für die pflegende Seite und George für den Butler. «Wichtig ist, dass sich die Kunden als Feriengäste und nicht als Pflegebedürftige angesprochen fühlen», sagt Susanne Gäumann, Projektinitiantin und Standortleiterin Bern von Life Science Communication.

Auch beim visuellen Erscheinungsbild stand im Vordergrund, die Kundschaft nicht krankheitsbezogen anzusprechen, sondern als Menschen, die wie alle anderen auch Ferien brauchen und noch etwas Unterstützung dazu. Denn Ferien brauchen wir alle, nicht nur von der Arbeit, sondern auch vom Alltag, so Gäumann.

Bei der Umsetzung der Website kamen Kriterien zu barrierefreien Websites zum Zuge. Spezielles Augenmerk wurde auf die Lesbarkeit und einfache Navigationsstruktur gelegt. Entstanden ist eine Website, die in ihrer Einfachheit und Übersichtlichkeit tatsächlich Barrieren sprengen und Ferienhungrige jeden Alters ansprechen soll.

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Migros-Kassenzettel sind verschwunden

Die Guerilla-Aktion von JvM/Limmat sorgte für Wirbel. Die als «Scherz» gedachten überklebten Plakate wurden am Montagabend wieder in den Originalzustand versetzt, wie die Migros mitteilt.

Der Detailhändler Migros hat Plakate von anderen Firmen mit eigenen Werbungen überklebt (Werbewoche.ch berichtete). Die Guerilla-Aktion sollte ein Scherz sein. Bis am Montagabend werden die Kleber wieder entfernt, wie Migros-Sprecherin Martina Bosshard gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte. «Wir haben die Plakate der Firmen bewusst nicht ganz abgedeckt, sondern wollten die Geschichten, die die Firmen erzählen, weiterführen», sagte Bosshard. Die Migros-Kassenzettel seien auch einfach ablösbar, damit die Plakate nicht beschädigt würden.

Die Aktion ist nicht nur auf Werbewoche.ch auf grosses Interesse gestossen, sondern polarisierte auch auf dem grössten Nachrichtenportal der Schweiz, 20min.ch. «Dass sich die Migros als Wildplakatiererin aufführt, ist unsympathisch. Schliesslich bezahlten die anderen Firmen viel Geld für ihre Werbefläche», zitiert 20 Minuten Online Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier am Montag. Griffen kleinere Werbetreiber auf Guerillamethoden zurück, sei das etwas anderes, als wenn es der grösste Werbetreiber der Schweiz tue. Wie die zahlreichen Leserkommentare auf dem Newsportal zeigen, polarisiert die Aktion bei der Bevölkerung besoners stark. Während die einen das Überkleben von Plakaten als «Geiz» oder gar «imperialistisches Verhalten» seitens der Migros interpretieren und den Rücktritt der Führungsetage fordern, feiern andere die Idee als «unkonventionell», «clever» und «grossartig».

Mit Humor oder Gleichgültigkeit scheinen es die betroffenen Firmen zu nehmen: Sie sind laut SDA durch ein Schreiben zeitgleich mit der Aktion informiert worden – negative Reaktionen hat es bisher keine gegeben. «Wir hoffen, die Firmen verstehen, dass es sich um ein Augenzwinkern handelt», so Bosshard. Die Aktion war beschränkt auf sieben Städte und ungefähr 25 Plakate. (hae/SDA)
 

Zu guter Letzt: Völkerverbindende Automaten

Indien und Pakistan haben bekanntlich das Heu nicht auf der selben Bühne. Coca-Cola durchbricht die Grenzen mit modernster Technik auf verblüffende Art und Weise.

Die Rede ist von den «Small World Machines» – völkerverbindende Getränkeautomaten, von denen je ein Exemplar in den beiden zerstrittenen Ländern platziert wurde. Die Menschen, die vor dem Gerät stehen, sehen sich gegenseitig – und können miteinander in Verbindung treten, indem sie gemeinsam Bewegungen ausführen. Zur Belohnung gibts eine Cola-Dose für die beiden Protagonisten. Laut Washington Post sollen die Automaten künftig auch in anderen Krisenherden eingesetzt werden. 

Dass der Getränkehersteller nicht primär die Welt, sondern in erster Linie den eigenen Umsatz verbessern will, liegt auf der Hand. Trotzdem – so richtig kritisch mag man irgendwie nicht mehr sein, wenn man den Film unten schaut. Dafür sind Idee und Umsetzung zu gut. (hae)

SDA-Gruppe mit Gewinnrückgang im Jahr 2012

Der Konzerngewinn der SDA-Gruppe nahm 2012 gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent auf 725'000 Franken ab. Der Umsatz verbesserte sich vor allem dank erweitertem Konsolidierungskreis um 12,3 Prozent auf 39,7 Millionen Franken.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in der SDA-Gruppe verbesserte sich im Berichtsjahr markant um 59,6 Prozent auf 2,24 Millionen Franken, wie dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht 2012 der SDA-Gruppe zu entnehmen ist. Die Abschreibungen auf Sachanlagen und immateriellen Vermögen haben sich mit 422'000 Franken mehr als verdoppelt (Vorjahr 182'000 Franken). Die Konsolidierung von SDA-Informatik per 1. Oktober 2012 schlug hier zu Buche.

Die Amortisation von Goodwill und Lizenen betrug 2,29 Millionen Franken (Vorjahr 1,48 Millionen Franken). Wegen der Insolvenz der DAPD Nachrichtenagentur und der Auflösung des Vertrages für die Lieferung des AP-Dienstes musste die Lizenz ausgebucht werden. Das Eigenkapital konnte um 7,8 Prozent auf 21,7 Millionen Franken erhöht werden. Die Eigenkapitalquote beträgt damit 70 Prozent. Die SDA-Gruppe beschäftigte im letzten Jahr total 317 Personen.

Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA), die nationale Nachrichtenagentur der Schweiz, konnte ihr Ebit mit 664'000 Franken mehr als verdoppeln. Der Umsatz stagnierte bei 26,6 Millionen Franken. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 72'000 Franken (Vorjahr -702'000 Franken). Zur SDA-Gruppe gehören neben dem Stammhaus SDA die Sportinformation (100 Prozent), News Aktuell (50 Prozent), die Fotoagentur Keystone (40 Prozent) sowie der Finanznachrichtenagentur AWP (35 Prozent). Der Geschäftsbericht der SDA-Gruppe ist unter Sda.ch abrufbar. (SDA)
 

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