Wirz: Neue Kampagne für den Mobiliar-Überschuss

Mobilar-Kunden werden dank genossenschaftlicher Verankerung am erwirtschafteten Erfolg des Unternehmens beteiligt – und zwar mit dem Überschussfonds. Wirz kommuniziert die diesjährige frohe Botschaft.

Gerechnet auf ein Jahr fliessen aktuell rund 140 Franken in Form einer Prämienreduktion an die Versicherungsnehmer einer Mobicasa Haushalt- und Gebäudeversicherung zurück, wie es in einer Mitteilung heisst. Wirz knüpft direkt an die Kommunikation von 2010, 2011 und 2012 an. Der grosse Unterschied: Dieses Jahr freuen sich echte Mobiliar-Kunden über das weisse Paket, das symbolisch für die Erfolgsbeteiligung steht. In einem grossen Online-Casting und einem Aufruf über die Generalagenturen wurden echte Mobiliar-Kunden für TV-Spots, Inserate, Plakate und Banner gesucht – und auch mit grossem Anklang gefunden.

Verantwortlich bei Die Mobiliar: Christoph Ott (Leiter Werbung & CI/CD), Sarah Pittet (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Wirz: Philipp Skrabal (CD), Hanning Beland (AD); Paul Labun, Benjamin Staudenmann, Stephanie Lüscher (Grafik), Marietta Mügge (Text), Urs Hirschi, Yves Rückert, Stefan Schmid, Amir Ferhatbegovic, Lorena Ladner (Beratung), Sam Sherbini, Ursula Christen, Ruben Frank (Technologie), Nicole Suter, Stephanie Zingg (Art Buying), Ernst Wirz (Regie), Andrea Vedovo (Fotograf). Verantwortlich beiWirz Fraefel Paal: Stefan Fraefel, Gabi Benz (Filmproduktion). Verantwortlich bei Mediaagentur PHD Schweiz: Ginette Manz (Out of Home & BTL Buyer), Anna Pérez (TV Buying Manager), Andreas Adolf (Manager AdOperations), Romain Vetter (Digital Manager), Verena Wieder (Digital Manager), Peter Hüssy (Account Director).
 

http://www.youtube.com/watch?v=Fof3Ibby20E

http://www.youtube.com/watch?v=4GnMC7ICjTk

http://www.youtube.com/watch?v=U3SXZywrN1M

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Coundco verstärkt das Content- und Community-Team

Oliver Fischer ist Mitte Mai zu Coundco gestossen und verstärkt das Content- und Community-Team als Multimedia-Editor und Redaktor.

Der ausgebildete Journalist und Kommunikator hat nach seinem Studium an der ZHAW bei verschiedenen Tageszeitungen, Wochen- und Monatsmagazinen als Redaktor gearbeitet und war zuletzt als Content Manager im Marketing von Kuoni Reisen tätig, wie es in einer Mitteilung heisst.

In seiner Funktion unterstützt er Marken dabei, die für sie relevanten Fachthemen im Web zu besetzen und ihre Expertise in den digitalen und sozialen Medien glaubwürdig darzustellen. Er entwickelt und realisiert Inhalte und Storys für Digital Corporate Publishing- oder Content Marketing-Konzepte sowie Social Media-Auftritte. Oliver Fischer ist auch verantwortlich für die Inhalte aller von Coundco betreuten und begleiteten Facebook Brand-Communities. Dazu zählen Ragusa, Playstation Schweiz, Sugus, Aldi Suisse und ab August Nescafé Switzerland.
 

Radio Zürisee mit neuer Frauenstimme

Die Moderationscrew von Radio Zürisee wird verstärkt. Giulia Cresta arbeitet ab dem 1. Juni für den Seesender. Die 23-Jährige verfügt über Radio- und Printerfahrung und schliesst diesen Sommer ihr Medienstudium mit Vertiefung Radio ab.

Giulia Cresta hat 2011 als Redaktorin und Moderatorin bei Radio Lora in Zürich erstmals Radioluft geschnuppert, wie es in einer Mitteilung heisst. Zwischen 2010 und 2011 fasste sie auf der Redaktion der Zürichsee Zeitung als freie Mitarbeiterin im Printjournalismus Fuss. Diesen Sommer schliesst Cresta in Chur ihr Studium mit dem Bachelor of Science in Multimedia Production ab. Bei Radio Zürisee wird sie als Moderationsproduzentin und als Moderatorin im Nachmittags- und Abendprogramm sowie am Weekend tätig sein.

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Zu guter Letzt: Das grosse Skrabbeln

Um den korrekten Umgang mit der Schriftsprache nicht zu verlernen, sollte die Smartphone-fixierte Menschheit wieder mehr Scrabble spielen. Findet Ogilvy Paris und spendiert Gratis-Wifi für Wortakrobaten.

Smartphones und Tablets nehmen den Menschen vieles ab. Bei aller Erleichterung durch neue mobile Medien bleiben oft elementare Fähigkeiten wie das Buchstabieren und die Rechtschreibung auf der Strecke. Wie man den iMenschen die Freude am Spiel mit den Buchstaben wieder näher bringen kann, fand Ogilvy Paris heraus: Das vom Scrabble-Mobil zur Verfügung gestellte Wifi-Signal konnte dann genutzt werden, wenn eine Scrabble-Aufgabe erfolgreich gelöst wurde. Je mehr Punkte, desto länger die Nutzungsdauer. Und ja: Wir solten ale wider vermert Scrabble spilen. (hae)

ZJP 2013: «Für einmal siegten noch Print-Artikel»

Susi Stühlinger (Woz), Iwan Städler (Tages-Anzeiger) und Rico Czerwinski (Das Magazin) erhalten den Zürcher Journalistenpreis 2013. Der Preis für das journalistische Gesamtwerk geht in diesem Jahr an Köbi Gantenbein (Hochparterre).

Aus mehr als 170 Einsendungen zeichnete die Jury des Zürcher Journalistenpreises in diesem Jahr drei Beiträge aus, die sich den gesellschaftspolitischen Spannungsfeldern Arm – Reich, Wissenschaft – Politik und Arbeit – Mensch widmeten. Susi Stühlinger mit der Gemeinschaftsarbeit «Eine Million, bitte. Zum Mitnehmen», Iwan Städler mit dem Artikel «Leichen im Keller des Professors» und Rico Czerwinski mit dem Beitrag «Die Anomalie» wurden als preiswürdig bewertet. Neben den Kriterien der sprachlichen Qualität, der Rechercheleistung und der Form spielte im Auswahlverfahren auch die Wirkung der Texte im Kontext eine Rolle.

Der Gesamtwerk-Preis zeichnet mit Köbi Gantenbein einen herausragenden Journalisten, Chefredaktor und Verleger aus, der mit der Architekturzeitschrift Hochparterre eine über die Grenzen des Faches beachtete Publikation geschaffen hat und leitet. Sein Sprachwitz und die pointiert vorgebrachten Meinungen zeugen von hoher Achtung vor dem geschriebenen Wort.

An der Feier zur Preisverleihung, die am Mittwoch, 29. Mai 2013, im Kaufleuten Zürich stattfand, ehrte die Jury im Beisein zahlreicher prominenter Gäste aus Wirtschaft, Medien und Politik die junge Journalistin und ihre drei Kollegen mit einer der wichtigsten Auszeichnungen für journalistische Texte in der Schweiz. Die Festansprache hielt Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr der SBB, die als Exponentin des grössten Transportunternehmens des Landes, aber auch als Publizistin und Absolventin der Ringier-Journalistenschule enge Beziehungen zur Medienwelt pflegt. Den musikalisch-unterhaltenden Schlusspunkt setzte Leo Wundergut, den die NZZ kürzlich als «Gesellschaftstenor» und «Hochdruckplauderer» adelte.

Der Zürcher Journalistenpreis wurde in diesem Jahr zum 33. Mal verliehen. Jeder der vergebenen Preise ist mit 10'000 Franken dotiert. Ausgezeichnet werden jeweils hervorragende und wegweisende Arbeiten und Gesamtwerke, unabhängig davon, ob sie über einen Zeitungs-, Zeitschriften- oder Online-Kanal verbreitet werden. «Für einmal siegten noch Print-Artikel. Das wird sich in den nächsten Jahren ändern», glaubt Andrea Masüger, CEO der Südostschweiz Medien und Präsident der Stiftung Zürcher Journalistenpreis.

Würdigungen der Jury

Die von Fredy Gsteiger geleitete Jury würdigte die ausgezeichneten Beiträge in ihren Laudationes. «Wir haben schon journalistische Lebenswerke der verschiedensten Art prämiert. Mal war’s die brillante Sprache, die preiswürdig war, mal die seit Jahrzehnten gleichbleibend hohe Qualität einer Auslandberichterstattung. Noch nie aber zeichneten wir Unternehmergeist aus», sagte Margrit Sprecher in ihrer Würdigung des Gesamtpreis-Trägers Köbi Gantenbein.

Die Texte des «Berufsbündners» würden mitunter rustikal beginnen, dann aber sehe sich seine Leserschaft meist auf überraschende Art mit drängenden Architektur- und Landschaftsfragen konfrontiert, sagte Sprecher weiter. Dass er die Hochparterre Redaktion vorbildlich kooperativ und engagiert führt, ihren Mitgliedern einen (hohen) Einheitslohn zahlt und sich persönlich der Nachwuchs-Ausbildung widmet, waren weitere Gründe für die Vergabe des Preises an Gantenbein.

Susi Stühlingers Text «Eine Million, bitte. Zum Mitnehmen» nimmt ein ernst gemeintes Ansinnen auf. «Doch statt uns mit anwaltschaftlichen Appellen zu langweilen, unterhält er uns mit kleinen aber feinen Beobachtungen aus der Welt der Vermögenden und dem Parodieren des wohligen Voyeurismus eines alljährlich wiederkehrenden Bilanz-Ratings», lobte Jury-Mitglied Alain Zucker die junge Schaffhauserin in seiner Laudatio.

Die Zutaten zu Iwan Städlers Artikel zum Fall von Christoph Mörgeli waren pikant. «Der Journalist wusste offenbar schon länger, dass es in Mörgelis Universitätsinstitut gärt – nicht nur bei den Feuchtpräparaten. Er suchte nach Material und sammelte es, bis die Geschichte rund war», analysierte Jury-Präsident Fredy Gsteiger. Städler habe den Missstand in einer altehrwürdigen Zürcher Institution ans Licht gebracht. Dafür erhalte er den Preis, so Gsteiger in der Laudatio.

«Rico Czerwinskis Nahaufnahme aus dem Führerstand der VBZ schildert, wie absurd es wird, wenn man aus Bewertungsgründen Menschen in ein Schema presst, das in seiner betriebswirtschaftlichen Ausgeklügeltheit zu Willkür – und schlussendlich zu Unfällen führt», sagte Juror Hansi Voigt in der Laudatio. Czerwinski habe die Ressource Zeit grosszügig eingesetzt und die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für seinen Text genutzt.
 

SRG: Grünes Licht für Tvsvizzera.it

Die SRG betreibt ab 2014 ein neues italienischsprachiges Web-Programm. Damit das Portal Tvsvizzera.it lanciert werden kann, hat der Bundesrat am Mittwoch die Leistungsvereinbarung zu den publizistischen Tätigkeiten der SRG im Ausland angepasst.

Die neue Website richtet sich an ein italienischsprachiges Publikum mit Interesse an der Schweiz, namentlich an den Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien. Das Programm in Bild und Ton besteht hauptsächlich aus angepassten Sendungen von RSI, Rsi.ch und Swissinfo.ch sowie aus Eigenproduktionen.

Von den Kosten von 1,5 Millionen Franken pro Jahr übernimmt der Bund die Hälfte, wie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) mitteilte. Das Portal und die Unterstützung dafür steht im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit der SRG mit den internationalen Fernsehsendern TV5 (französisch) und 3Sat (deutsch). Für die italienische Sprache gibt es heute nichts Vergleichbares. (SDA)
 

Neues Automagazin bei Radio 1

Ab dem 1. Juni geht es bei Radio 1 immer samstags ums Thema Auto. Im neuen «Radio 1 – Automagazin» berichtet der unabhängige Autoexperte Stefan Furler wöchentlich über neueste Modelle verschiedenster Marken und aktuelle Trends im Autobusiness.

Ausserdem vermittelt er alltagstaugliche Tipps und Tricks für alle, die mit dem Auto unterwegs sind. «Auto und Radio gehören irgendwie zusammen», so der langjährige Autojournalist Stefan Furler in einer Mitteilung. «Schon nur deshalb, weil Autofahrerinnen und Autofahrer zu den treuesten Radiohörern überhaupt zählen. Darum freue ich mich, dass ich die beiden Elemente auf Radio 1 in einem eigenen Sendegefäss zusammenbringen kann.» Das neue «Radio 1 – Automagazin» wird ab dem 1. Juni 2013 immer am Samstag um 13.15 Uhr ausgestrahlt.
 

Journal B gescheitert – Redaktoren verlieren Jobs

Das Berner Online-Magazin Journal B ist in seiner bisherigen Form gescheitert. Die Redaktionsmitglieder erhielten die Kündigung, ab August wird die Seite nur noch ehrenamtlich betrieben.

Chefredaktor Beat Kohler bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht des Regionaljournals BE FR VS von Radio SRF. Nähere Angaben folgten am Nachmittag in einem Communiqué, sagte Kohler. Das Magazin wurde mit 350 Stellenprozenten betrieben. Journal B ging erst im September vergangenen Jahres aufs Netz (Werbewoche.ch berichtete). Unter den Rubriken Politik, Kultur und Alltag schaltete die junge Redaktion täglich neue Beiträge auf. Die Redaktion setzte sich zum Ziel, die Geschichten abseits oder hinter den News zu zeigen.

Der Start von Journal B wurde durch Zuwendungen von Stiftungen gesichert. Danach sollte die Finanzierung hauptsächlich durch die Mitgliederbeiträge des Trägervereins Berner Onlinemedien sichergestellt werden. Das ist offenkundig misslungen. (SDA)
 

Neue HD-Sender im Juni

Wie Swisscom schaltet auch UPC Cablecom im Juni die HD-Kanäle von RTL, RTL 2, Vox und Super RTL auf. Im Gegenzug wird Schweizer Sport Fernsehen SSF aus dem analogen Netz geworfen.

Mit den neuen HD-Sendern erhöht sich auch die Anzahl der Sender in hochauflösender Qualität von UPC Cablecom auf 48, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Aufschaltung erfolgt am 19. Juni 2013. Bereits am 10. Juni wird Swisscom TV diese HD-Sender ins Programm aufnehmen. Swisscom bietet zusätzlich neu RTL Nitro an und bringt es somit auf 49 HD-Sender.
 

Radio und TV: Künftig müssen alle Gebühren zahlen

Der Bundesrat bleibt dabei: Künftig sollen alle Empfangsgebühren bezahlen – auch jene, die keinen TV und kein Radio besitzen. Auch Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 500'000 Franken sollen zahlen müssen. Dies entschied der Bundesrat am Mittwoch.

Weil heutzutage fast jeder Schweizer Haushalt Geräte wie Smartphones und Tablets besitzt, mit denen via Internet Radio- und TV-Sender empfangen werden können, will der Bundesrat das System ändern. Alle Haushalte sollen künftig Gebühren zahlen – auch jene ohne Radio- und TV-Geräte. Dafür soll die Gebühr von heute 462 Franken pro Haushalt auf rund 400 Franken sinken. Ausgenommen sind einzig Personen, die staatliche Ergänzungsleistungen erhalten. Von den Unternehmen sollen nur jene befreit werden, die einen Jahresumsatz von unter 500'000 Franken erzielen.

Laute Kritik in der Vernehmlassung

In der Vernehmlassung war der Systemwechsel stark umstritten. Die Linke, die CVP und die Gewerkschaften begrüssten die neue Abgabe. Bürgerliche Parteien sowie Konsumentenschützer, der Wirtschaftsdachverband economiesuisse und der Gewerbeverband sprachen sich gegen das neue Abgabensystem aus.Kritisiert wurde insbesondere, dass auch zahlen muss, wer kein Gerät besitzt, und dass die Grenze von einer halben Million Franken für Unternehmen willkürlich sei.

Gleichwohl hält der Bundesrat in seiner Botschaft in allen Hauptpunkten an seinen ursprünglichen Vorschlägen fest. Die fehlende Möglichkeit, sich von der Abgabe befreien zu lassen, begründet er mit dem hohen Aufwand, den Befreiungsmeldungen und Haushaltkontrollen verursachen würden. Dieser Aufwand und weniger Zahlende «würden dazu führen, dass die Abgabe gegenüber heute weniger sinken würde». Die Grenze von einer halben Million Jahresumsatz für Unternehmen begründet er damit, dass diese Schwelle dem Grenzwert für die vollständige Buchführungspflicht nach neuem Rechnungslegungsrecht entspreche. Nach heutigen Stand wären laut Bundesrat rund 70 Prozent der Unternehmen von der Abgabe befreit.

Nicht vor 2015

Auch in Bezug auf Gebühren für private Sender hält die Regierung an ihren Vorschlägen fest. So ist neu nicht mehr ein fester, sondern ein variabler Prozentsatz der Gebühren für die privaten Radio- und TV-Sender vorgesehen. Aufgehoben werden soll die Voraussetzung für lokale und regionale Konzessionen, wonach diese nur erteilt werden dürfen, wenn die Meinungs- und Angebotsvielfalt nicht gefährdet ist. Diese Vorgabe führte gemäss Bundesrat teilweise zu langwierigen Konzessionsverfahren und zu Verzögerungen von bis zu zwei Jahren. Deshalb soll dieses Kriterium nicht mehr vorgängig geprüft werden.

Künftig soll – um der Medienkonzentration dennoch entgegenzuwirken – bei mehreren gleichwertigen Gesuchen jener Sender die Konzession erhalten, der die Medienvielfalt am meisten bereichert. Mit der neuen Abgabe muss sich nun das Parlament beschäftigen. Das revidierte Radio- und TV-Gesetzes (RTVG) dürfte nach Einschätzung des Bundesrats nicht vor 2015 in Kraft gesetzt werden. (SDA)

Bild: Keystone
 

Radio Argovia: Michel Erismann gibt Comeback

Michel Erismann ist ab 1. Juni 2013 wieder auf Radio Argovia zu hören. Der Radiomann begleitet die Hörer mit der «Michel Erismann-Samschtigs-Show» durch den Samstagmorgen.

Erismanns Sendung besteht laut Mitteilung aus allem, was Radio ausmacht: Live-Interviews mit Musik- und Showgrössen, Live-Musiksessions im Studio, Ausgeh-Tipps mit Ticketverlosungen, Comedy, Quiz und interaktive Beteiligung der Hörer über Facebook und Twitter.

Michel Erismann kam 1990 von Radio DRS 1 zu Argovia und übernahm ein Jahr später die Programmleitung. 2008 wechselte er als Programmleiter zu Tele M1. Seit 2010 ist Erismann mit seiner Firma Ton. Bild. Wort als selbständiger Werber tätig. «Mit Michel Erismann kehrt ein sehr beliebter Radio-Profi zu Radio Argovia zurück, welcher in der Vergangenheit mit 'Frau Rudolf'  oder 'Familie Agglo' kreative Marken geschaffen hat», so Geschäftsführer Roland Baumgartner.
 

Vitamin2: Grande Festa für Buitoni

Zur Verkaufsförderung in den Coop Märkten inszeniert die St. Galler Agentur Vitamin2 das italienische Lebensgefühl mit einem Augenzwinkern.

Aussage: Die Piccolinis Apéro-Snacks von Buitoni sind schlicht unwiderstehlich. F12- und F200- Plakate am POS sollen laut Mitteilung gluschtig machen und zum Griff ins Kühlregal animieren.

Verantwortlich bei Buitoni: Roger Matter (Marketing Manager), Grit Heinrich (Group Brand Managerin), Andreas Bannwart (Brand Manager). Verantwortlich bei Vitamin2: Jan Hasler (Beratung), René Kappeler (CD), Ramon Lenherr (AD).

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