Advico: Gleicher Mensch, unterschiedliche Chancen

Advico hat eine neue Kampagne für Heks gestaltet. Diese macht darauf aufmerksam, dass in der Schweiz viele Menschen über 50 oder mit Migrationshintergrund keinen Job finden.

Um auf dieses Thema ‎ aufmerksam zu machen, hat Advico Y&R eine plakative Doppelgänger-Kampagne entwickelt. Dabei ist der gleiche Mensch jeweils in zwei unterschiedlichen Rollen zu sehen: Als Businessfrau und als Toilettenfrau sowie als Geschäftsmann und als Schuhputzer. Die Kampagne läuft unter dem Motto: «Welchen Job man macht, liegt nicht nur an einem selbst – sondern auch an den Chancen, die man im Leben erhält.»

Die Kampagne ist seit Mitte Mai in der Deutsch- und Westschweiz zu sehen und wird von Online-Massnahmen begleitet.

Verantwortlich bei Heks: Hanspeter Bigler (Gesamtverantwortung), Annelies Hegnauer, André Gsteiger (Marketing). Verantwortlich bei Advico Y&R: Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Julia Brandstätter (Text), Lukas Wietlisbach (AD), Annik Weber (Grafik), Rafael Tucev (Flash), Pascal Trütsch, Carmela Dias (Beratung), Gian Paul Lozza (Fotograf), Pixelpolish, Stephan Riederer (Bildbearbeitung).

heks1
heks2

Freiburger Nachrichten feiern 150-jähriges Bestehen

Die Freiburger Nachrichten werden in diesem Jahr 150 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat die einzige deutschsprachige Tageszeitung des Kantons Freiburg am Freitag eine Spezialausgabe zu ihrer Geschichte herausgegeben.

Während es Mitte des 19. Jahrhunderts im zweisprachigen Kanton mehrere französischsprachige Zeitungen gab, erschienen die Freiburger Nachrichten erst im Januar 1863 zum ersten Mal – damals noch unter dem Namen «Die Sense» und als Wochenzeitung. Ein Jahr später nahm die Publikation ihren heutigen Namen an und seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts sind die Freiburger Nachrichten eine Tageszeitung.

In ihren Anfangszeiten standen die FN, wie sie kurz genannt werden, noch für konservative Werte. Ab den 1970-er Jahren öffnete sich das Unternehmen konfessionell und politisch. 2010 gelang dem Verlag ein Vorstoss ins freiburgische Seeland: Dort übernahmen die FN die beiden Lokalblätter Murtenbieter und den Anzeiger von Kerzers.

16'100 Exemplare

Bei den Freiburger Nachrichten sind heute 65 Personen beschäftigt, darunter 18 Journalisten und Fotografen. Die Zeitung erscheint in 16'100 Exemplaren und erreicht etwa 39'000 Leser. Jeweils am Donnerstag erscheint eine Grossauflage, die auch in bernischen Grenzgebieten verteilt wird. Sie wird 40'800-mal gedruckt.

Thematisch widmen sich die FN primär regionaler und lokaler Aktualität und die Berner Zeitung liefert die überregionalen Seiten. Seit vergangenem Jahr kommen sämtliche redaktionellen Seiten mehrfarbig daher, nachdem 2008 die ganze Ausgabe grafisch aufgefrischt worden war.

Hergestellt (noch) in Freiburg

Wie die Zeitungen La Liberté und La Gruyère werden die FN auf der Druckmaschine der Paulusdruckerei in Freiburg hergestellt. Kürzlich hat aber die Direktion der FN entschieden, ab 2015 die Zeitung aus finanziellen Gründen in Bern herstellen zu lassen.

Der Verlust dieses Grosskunden hat für die Paulusdruckerei zur Folge, dass sie bis Ende 2014 den Bereich Zeitungsdruck schliessen wird. 50 Stellen sind gefährdet. Im freiburgischen Grossen Rat ist dazu ein Vorstoss hängig. Er verlangt Staatshilfe an die Paulusdruckerei zur Kompensation der Einnahmenausfälle. (SDA)
 

Kreienbühl und Vogler: AC/DC, Motörhead und F+F

Kreienbühl und Vogler hat eine neue Kampagne für die F+F-Schule entwickelt. Die neuen Sujets sollen die verschiedenen Studiengänge der F+F-Schule für Kunst und Mediendesign beim Openair-Publikum bekannt machen.

Die fünf Sujets bringen Bands wie Motörhead, AC/DC oder die Ramones mit der F+F-Schule zusammen. Zum Einsatz kommen die Sujets als Plakate und Flyer an und um Openairs. Erstmals am 31. Mai und 1. Juni 2013 am Stolze Openair in Zürich.

Verantwortlich bei der F+F-Schule für Kunst und Mediendesign: Andreas Vogel (Rektor), Valérie Jetzer (Assistenz Rektorat), Martina Huber (Leitung Sekretariat). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Jan Indermühle.

fz1
fz2
fz3
fz4
fz5_0

 

Kälinkom & Partner für Axpo Kompogas

Kälinkom & Partner hat für Axpo Kompogas einen Produktfilm lanciert. Für den Film «Von der Abfall- zur Ressourcenwirtschaft» hat die Agentur hinter die Bioabfall-Kulisse geschaut.

Zudem hat die Agentur den gesamten Veredelungsprozess begleitet und diesen in den Produktefilm verpackt. Das Kompogas-Verfahren produziert aus kommunalen und gewerblichen Bioabfällen nachhaltig und sicher Biogas, so die Agentur zum Verfahren. Im 2012 verwertete Axpo Kompogas in der Schweiz insgesamt 220'000 Tonnen Bioabfälle. Diese landen als ökologischer Strom und ökologische Wärme in den Schweizer Haushalten.

Verantwortlich bei Axpo Kompogas: Bernard Fenner (CEO, Leiter Anlagebau), Gian Trionfini (Produkt Marketing). Verantwortlich bei Kälinkom & Partner: Rolf Kälin (Gesamtverantwortung). Filmproduktion: Beck & Friends. Regie: Peter Beck. Kamera: Michael Spindler.

http://www.youtube.com/watch?v=U7MfyNqkVSY

 

Google investiert in den Standort Zürich

Google Schweiz eröffnet am Donnerstag neue Büroräumlichkeiten auf dem Hürlimann Areal. Somit arbeiten nun rund 1‘100 Personen für Google am Entwicklungsstandort Zürich, dem grössten ausserhalb den USA.

In der Schweiz entwickeln Engineers Funktionen und Elemente für Google-Dienste wie die Google Suche, Google Maps, Youtube oder Gmail für Nutzer auf der ganzen Welt. «Unser Entwicklungsstandort in der Schweiz spielt für Google eine entscheidende Rolle – hier investieren wir», sagt Patrick Warnking, Country Director von Google Schweiz in einer Google-Mitteilung vom Donnerstag. Auch die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch betont die Rolle von Google als wichtiger Impulsgeber der Entwicklung Zürichs zum anerkannten ICT-Standort: «Ich freue mich, dass sich Google in unserer Stadt so positiv entwickelt. Das Unternehmen gehört heute bereits zu den fünfzig grössten privaten Arbeitgebern Zürichs und ist von hier nicht mehr wegzudenken.»

google1
Corinne Mauch an der Google-Pressekonferenz auf
dem Hürlimann-Areal.

Das Google Maps-Team in Zürich beispielsweise arbeitet an der Entwicklung des virtuellen Atlases sowie an der Integration von Informationen des öffentlichen Verkehrs in Google Maps. Zudem wird an Google Maps Navigation für mobile Geräte gearbeitet. Für Youtube wurde vom lokalen Team die Content ID wie auch die Werbeform True View entwickelt. Bei Content ID handelt es sich um ein System, das Rechteinhabern die Möglichkeit gibt, ihre Inhalte zu verwalten. Mit True View bezahlt der Kunde nur, wenn sich der Nutzer das Video tatsächlich ansieht. Hinzu kommt die Entwicklungsarbeit an Schlüsselfunktionen von Google Calender oder Gmail. Gemeinsam mit weiteren Cloud-basierten Google-Diensten werden die beiden Anwendungen als Google Apps for Business bereits von Schweizer Unternehmen wie Roche, Holcim oder Ringier genutzt.

Entwicklungsstandort Zürich

Zürich ist mittlerweile zum grössten Entwicklungsstandort ausserhalb der USA angewachsen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die Eröffnung der neuen Büros setzt die erfolgreiche Geschichte von Google in der Schweiz fort. Im Jahr 2004 ist Technologiekonzern mit zwei Mitarbeitenden am Limmatquai in Zürich gestartet. Im Jahr darauf zog Google an die Freigutstrasse und wechselte im Jahr 2008 auf das Hürlimann Areal, wo die Schweizer Niederlassung seither kontinuierlich ausgebaut wurde. Als Kennzeichnung ist das neue Gebäude an der Brandschenkestrasse 100 mit 98 zusätzlichen Nullen geschmückt: eine Referenz an die Bezeichnung «Googol», nach der das Unternehmen ursprünglich benannt wurde.

Mit der Innenarchitektur will Google die Mitarbeiterkommunikation fördern und damit die Innovationskultur unterstützen. In den verschiedenen Aufenthaltsräumen treffen sich die Googler aus Zürich und tauschen sich aus. Die drei Stockwerke wurden durch neue Zwischenverbindungen offen gestaltet. Für die Gestaltung ist das Zürcher Architekturbüro Z2G (Zuest, Gubeli, Gambetti) verantwortlich, welches auf einen starken Lokalbezug achtete. Dieser wiederspiegelt sich in den Namen der Sitzungszimmer, welche nach speziellen Zürcher Lokalitäten und Restaurants benannt sind. Dabei entstand unter anderem ein Frauenbadi-Zimmer.

 

Leo Burnett Schweiz: Sujet für Woz

Leo Burnett Schweiz hat nach der Wahl von Stadtrat Richard Wolff ein neues Sujet für die Woz gestaltet. Da für viele Polizisten Wolffs Gedankengut nicht wirklich nachvollziehbar sei, empfiehlt die Woz ihnen die Lektüre der Woz.

Der frisch gewählte Stadtrat Richard Wolff übernehme am 1. Juni das Polizeidepartement und werde somit der wohl linkste Zürcher Polizeichef aller Zeiten, so die Agentur. Und mit einem Probeabo der Woz könnten die Polizisten viel über die linke Denkweise und somit auch über ihren neuen Chef erfahren. Das Sujet erschien am Donnerstag in der NZZ.

Verantwortlich bei der Wochenzeitung: Das Kollektiv der Woz. Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Simon Smit, Niels Schäfer (Kreation), Peter Brönnimann (ECD), Nino Zuberbühler (Beratung).

leoburnett1

In Flagranti: Tough enough part 2

«Der Pflegeberuf ist ein tougher Beruf und damit ein cooler.» Mit dieser Botschaft konnte In Flagranti im letzten Jahr das Interesse für eine Ausbildung am Berner Bildungszentrum Pflege steigern. Nun folgt Teil 2.

Der Bruch mit dem traditionellen Bild des Pflegeberufs – der sich selbstlos aufopfernden «Krankenschwester» – habe gewirkt, so die Agentur. In diesem Jahr werde die Kampagne mit neuen Sujets fortgesetzt. Mit Kleininseraten werden besondere Merkmale wie «keine Berufsmatur nötig» hervorgehoben. Zudem passt die Agentur die Mediastrategie an: Nun wirbt das BZ Pflege in drei Wellen mit Online-Bannern, Plakaten (auch in Gymnasien und Mittelschulen) und im Bus (Passenger TV). Auf diese Weise soll bei den Inseraten mit variierenden Formaten für erhöhte Beachtung gesorgt werden.

Verantwortlich beim Berner Bildungszentrum Pflege: Encarnación Berger-Lobato. Fotografie: Regula Roost.

kampagne1_0
kampagne2_0
kampagne3_0
 

BSW Leading Swiss Agencies: Ein gutes Geschäftsjahr

Mit dem Rückblick auf ein erfreuliches Geschäftsjahr hat Präsidentin Nadine Borter am Donnerstag die 78. ordentliche Mitgliederversammlung von BSW Leading Swiss Agencies eröffnet: Die KUnden seien mit den Leistungen der BSW-Agenturen sehr zufrieden.

Der Verband nehme seine Führungsrolle in der Werbe-, Media- und Kommunikationsbranche je länger je besser wahr und eine Mitgliedschaft sei darum sehr attraktiv. So konnten seit der letzten Mitgliederversammlung im Mai 2012 elf neue Agenturen aus den verschiedenen Disziplinen aufgenommen werden, während vier bisherige austraten. Dies schreibt der Verband in einer Mitteilung vom Donnerstag. BSW-Agenturen stünden für Qualität. Seit ein paar Jahren würden darum die Leistungen der Mitgliedsagenturen konsequent kontrolliert und Neumitglieder nur nach eingehender Prüfung aufgenommen. So könne der hohe BSW-Qualitätsstandard langfristig gewährleistet und den Werbeauftraggebern Investitionssicherheit garantiert werden.

BSW-Agenturen fit für die Zukunft

Werbeauftraggeber orientierten sich nun mal an sicheren Werten, die ihnen, so Nadine Borter weiter, nur die BSW-Agenturen bieten könnten. Diese hätten sich nämlich innert kürzester Zeit für crossmediale Angebote und Dienstleistungen fit gemacht, so dass sie heute den veränderten Anforderungen vollumfänglich entsprächen. Kein Wunder also, seien die Kunden mit den Leistungen der BSW-Agenturen sehr zufrieden, wie auch die neue Studie «Werbe- und Mediaagenturen heute und morgen – aus Kundensicht» belege. Die Studie ist an der Hochschule Luzern unter der Leitung von Anja Janoschka entstanden und soll im Juli 2013 en détail vorgestellt werden. So viel sei aber schon vorweggenommen: BSW-Agenturen werden als kompetent, deren Management als engagiert und die Servicequalität als hoch wahrgenommen, weshalb sie grosses Vertrauen seitens der Auftraggeber geniessen.

Damit dies auch so bleibt, hat BSW Leading Swiss Agencies laut Mitteilung seine Mitglieder im vergangenen Jahr zusätzlich mit einer Reihe von exklusiven Weiterbildungsseminaren und Workshops unterstützt.

Anschliessend an den statutarischen Teil der Mitgliederversammlung durfte Präsidentin Nadine Borter unter grossem Applaus einen der führenden Intellektuellen des deutschsprachigen Raumes als Gastreferenten begrüssen, den Faz-Herausgeber Frank Schirrmacher.

Frank-Schirrmacher_0

Mit Büchern wie «Methusalem-Komplott» und seiner aktuellen Kapitalismuskritik «Ego» lanciert er immer wieder tiefschürfende gesellschaftliche Debatten, die er am Donnerstagabend nun auch in den Verband BSW Leading Swiss Agencies trug. So sprach er von der unaufhaltsamen Überalterung unserer westlichen Gesellschaften und den damit verbundenen schmerzhaften Anpassungen der Sozialsysteme. Aber er wäre nicht Frank Schirrmacher, wenn er gleichzeitig nicht auch von den Chancen, die der demografische Wandel dem Individuum und der ganzen Wirtschaft bietet, berichtete. Die BSW-Mitglieder jedenfalls werden versuchen – und darin war man sich in der abschliessenden Diskussion einig –, diese Chancen auch wahrzunehmen.
 

Rainer Sauser verlässt AZ Medien

Der Geschäftsführer Systeme & Services und Mitglied der Unternehmensleitung, Rainer Sauser, hat sich entschieden, die AZ Medien per Ende Juni 2013 zu verlassen, um sich neu zu orientieren.

Rainer Sauser hat von Mai 2009 bis Januar 2010 als Projektleiter den Zeitungsverbund Die Nordwestschweiz in die Eigenregie überführt. Seit 1. Januar 2010 war er Mitglied der Unternehmensleitung und zeichnete als Geschäftsführer Systeme & Services verantwortlich für die Bereiche IT, Prepress, Inserate-Auftragsverarbeitung und das Kundenkontaktcenter. Bis zum 31. Dezember 2010 führte er zusätzlich die Mittelland Zeitungsdruck und bis 30. Juni 2012 den Bereich Human Resource Management.

Es sei Rainer Sauser gelungen, mit Prozessoptimierung und -digitalisierung die Bereiche nachhaltig zu konsolidieren und serviceorientiert auszurichte, so die AZ Medien in einer Mitteilung vom Donnerstag. Er habe damit wesentlich zum Unternehmenserfolg der AZ Medien beigetragen.
 

Ammarkt: Ein Schützengarten ist überall

Ammarkt hat für die Brauerei Schützengarten neue Motive und eine Website entwickelt. Die Brauerei gönnt sich für den bevorstehenden Sommer einen frischen Auftritt – und bringt dabei den Second Screen auch auf die Printebene.

Denn längst haben wir uns an die Vermischung der digitalen und realen Welt gewöhnt, so die Agentur. Anlass genug für Ammarkt, die Dachkampagne «Ein Schützengarten ist überall» auch im achten Jahr fortzusetzen. Mit einer Spielerei, einem Augenzwinkern und Kommentar-Tags, die elegant auf die neue Website führen.

Weil sich das Schützengarten Bier laut Mitteilung dem technischen Fortschritt zum Trotz nur digital teilen lässt, sollen Kampagne und Below-the-Line-Massnahmen wie Bierteller mit Flirt-Tags zum interaktiven Bieraustausch jenseits der virtuellen Welt inspirieren. Und so sei der neue Auftritt von Schützengarten durchaus auch als eine Hommage an genussvolle, echte Begegnungen zu verstehen, denen kein «Like»-Klick gerecht werden könne.

Verantwortlich bei Schützengarten: Reto Preisig (Vorsitzender der Geschäftsleitung), Roger Tanner (Leiter Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Ammarkt: Michael Schmid (Strategie & Beratung), Adrian Schiess (Leiter Digital), Roland Geiger (Beratung & Produktionsleitung), Mäggie Widmer (Media), Martin Fuchs (Creative Direction), Christof Müller, Jan Walser (Art Direction), Andrin Rohner (Grafik), Aron Herz (Text), Fotografie: Sven Germann.

http://www.youtube.com/watch?v=BWbvgM3fKJw

ammarkt1
ammarkt2
ammarkt3
ammaerkt5
 

UZH: Nachfolgesuche für Bonfadelli geht weiter

Die Leitung der Philosophischen Fakultät und die Universitätsleitung haben beschlossen, die sistierte Berufung im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wieder aufzunehmen.

Das Berufungsverfahren wird frühestens im Herbstsemester 2013 abgeschlossen. Damit könne die Berufungskommission ihre Arbeit fortsetzen und die Nachfolge von Professor Heinz Bonfadelli vorbereiten, schreibt die Universität Zürich am Donnerstag.

Mehr zum Thema: Nachfolge für Publizistikprofessor Heinz Bonfadelli

WS Kommunikation fährt mit Asag vor

Seit März 2013 ist WS Kommunikation für Asag Auto-Service tätig. Die Agentur hat die Betreuung von sämtlichen kommunikativen Aufgaben im Bereich Marketing und Kommunikation übernommen.

Das Markenportfolio umfasst Volkswagen, Skoda, Audi, Seat, VW-Nutzfahrzeuge und Porsche. Als eines der ersten Projekte hat WS das Kundenmagazin neu konzipiert, das Layout redesignt sowie die Inhalte magazingerecht aufbereitet. Die Leser sollen mit einem gelungenen Mix aus Ratgeber, News und spannenden Geschichten bestens unterhalten werden, so die Agentur. Das Magazin mit einer Auflage von 47'000 Exemplaren erscheint zweimal jährlich.

Verantwortlich bei ASAG: Jasmine Gasser (Leiterin Marketing und Kommunikation).Verantwortlich bei WS Kommunikation: Reto Meyer (Gesamtverantwortung), Nadine Wolleb (Beratung), Markus Stöckli (Art Direction), Marion Philipp, Joe Werner (Grafik), Patricia Heyne (Text).

asag1
get_footer();