Sony World Photography Awards 2014 gestartet

Die Sony World Photography Awards starten heute in die nächste Runde. Profis und Amateurfotografen sowie Jugendliche und Fotografie-Studenten aus aller Welt können sich ab sofort kostenlos mit ihren besten Arbeiten für den Wettbewerb bewerben.

Die Beiträge müssen bis zum 6. Januar 2014 auf Worldphoto.org eingereicht werden, für den Profi-Wettbewerb bis zum 9. Januar 2014. Die Gewinner werden von einer Expertenjury ausgewählt und erhalten ihre Preise am 30. April 2014 im Rahmen einer Gala in London. Die Teilnehmer am Student Focus Wettbewerb haben in diesem Jahr die Aufgabe, ein Einzelfoto für die Titelseite einer Zeitung zu schiessen. Ob spektakulär oder zurückhaltend – das Bild muss den Betrachter in jedem Fall in seinen Bann ziehen und ein spannendes Thema aufgreifen. Die Einsendefrist für den Student Focus Wettbewerb endet am 6. Dezember 2013.

Seit dem ersten Wettbewerb im Jahr 2007 wurden für die Sony World Photography Awards mehr als eine halbe Millionen Fotos aus 230 Ländern eingereicht. Jährlich werden die besten Bilder der internationalen zeitgenössischen Fotografie gesucht. Der L’Iris d’Or und der Titel «Photographer of the Year» gingen in diesem Jahr an die norwegische Fotografin Andrea Gjestvang.

Der Gewinner des L’Iris d’Or und damit des Titels «Photographer of the Year 2014» erhält ein Preisgeld in Höhe von 25’000 US-Dollar. Dem Gesamtsieger im Offenen Wettbewerb und Gewinner des Titels «Open Photographer of the Year» winkt ein Preisgeld von 5’000 US-Dollar. Alle Kategorie-Sieger erhalten zudem eine Fotoausrüstung von Sony. Die Fotos der Gewinner sowie der Fotografen der Shortlist werden im jährlichen Begleitband zu den Sony World Photography Awards veröffentlicht. Zudem werden ihre Fotos in einer Ausstellung im Somerset House in London gezeigt.

Die Sony World Photography Awards 2014 umfassen folgende Wettbewerbe:

· Der Profi-Wettbewerb für professionelle Fotografen umfasst 15 Kategorien, die Beurteilung erfolgt anhand einer Serie von Werken.

· Zum Offenen Wettbewerb für Amateure zählen zehn Kategorien und die Beurteilung erfolgt anhand eines einzelnen Fotos.

· Der Jugendwettbewerb ist für Fotografen unter 20 Jahren und umfasst drei Kategorien.

· Beim Student Focus Wettbewerb können sich Fotografie-Studenten im Alter von 18 bis 30 Jahren bewerben.

 

Zeitungsauflage in Europa gesunken

Die Auflage der Zeitungen im Westeuropa ist von 2008 bis 2012 um fast ein Viertel zurückgegangen. Das berichtete der Dachverband der Zeitungsverbände und Medienhäuser (WAN-IFRA) beim Weltkongress der Zeitungen am Montag in Bangkok.

In den USA sei die Druckauflage im selben Zeitraum um fast 14 Prozent gesunken, sagte Dachverbandschef Vincent Peyrègne. Die Zahl der Online-Leser steige aber deutlich. Die Herausforderung sei, diese Leser mit guten Inhalten zu zahlenden Abonnenten zu machen.

Wenigstens gehe die Auflage weltweit nicht mehr so stark zurück wie noch vor einigen Jahren. Im vergangenen Jahr lag das Minus nach Angaben von Peyrègne bei 2,2 Prozent.

Die Einnahmen aus Anzeigen gingen dem Verband zufolge von 2008 bis 2012 weltweit um 22 Prozent zurück. Vor mehr als 1'000 Verlegern und Zeitungsmachern aus aller Welt betonten die Redner des Kongresses, die Zukunft liege in Bezahlmodellen für Internet-Inhalte. Dafür müssten Verlage aber hochwertige, interaktive Produkte entwickeln.

Einnahmen aus dem digitalen Geschäft machten weltweit heute im Durchschnitt elf Prozent aus. Grosse Verlage zielten auf 50 Prozent, sagte Stig Nordqvist, beim Verband für Digitalgeschäfte zuständig. 48 Prozent der amerikanischen Zeitungsverlage verlangen nach Angaben des Verbandes bereits Geld für die Nutzung ihrer digitalen Angebote. (SDA)
 

SSF bleibt auf Sendung

Im April kündigten die Betreiber des Sport Szene Fernsehens SSF ein mögliches Aus des Sport-Spartensenders an. Nun ist klar: Es geht weiter.

Mit neuem Finanzierungskonzept und einer Konzentration der Sendezeit auf die Primetime bleibt die mediale Plattform der Schweizer Sportlandschaft erhalten. Dies schreibt SSF in einer Mitteilung vom Montag. Das Programm des SSF findet ab Juli vorrangig in der Primetime zwischen 19 Uhr und 21 Uhr statt. Hinzu kommen zwei weitere fixe Fenster im Mittags- und Nachtprogramm.

SSF fokussiert sich laut Mitteilung weiterhin auf die Schweizer Sportszene und bietet zudem Platz für andere Szenen aus den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Lifestyle. Neben verschiedenen Live-Übertragungen und der Weiterführung bereits bestehender Formate wie der Fussballtalksendung «Zwölf – die Fussballbar», des Fussballmagazins «Futbol Mundial» und der Formel-1-Hintergrundsendung «Inside Grand Prix» werden auch Spielfilme und Dokumentationen aus der Sportwelt Teil der neuen Programmstruktur sein.

Zudem plant der Sender ab August zusätzliche neue Formate: Während in einer neuen Reportage-Sendung Schweizer Sportler in ihrem Alltag begleitet und porträtiert werden, sollen weitere Sendungen aus dem Bereich Kunst- und Kultur den Programmbereich «Szene» ausweiten. Über konkrete Inhalte der neuen Formate und weitere Neuheiten im Programm wird SSF fortlaufend informieren.

Organisatorisch wird SSF in die bisherige Schwesterfirma Web Com TV integriert, die in der Vergangenheit als Produktionspartnerin fungierte und nun auch die bestehenden SSF-Mitarbeiter beschäftigt. Für die Führung des Senders und die Zusammenführung der beiden Unternehmen zeichnen der neu verpflichtete Geschäftsführer und Medienmann Jean-Claude Bruhin und SSF-Programmleiter Philip Michel, neu auch stellvertretender Geschäftsführer von Web Com TV, verantwortlich.

Noch im April hat SSF angekündigt, seinen TV-Sendebetrieb am 30. Juni einzustellen (Werbewoche.ch berichtete). Gemäss SSF fehlten Einnahmen aus Spots und Sponsoring in nicht tragbarem Masse.

 

Michel mit neuem Markenauftritt

Die Marke Michel wird vom Logo über die Etikette bis hin zur Verpackung neu gestaltet. Der neue Markenauftritt wird ab 1. Juni 2013 im Schweizer Markt lanciert.

Seit 30 Jahren gehört Michel zur Getränkeherstellerin Rivella aus Rothrist. Zum Jubiläum erhält Michel einen modernen Verpackungsauftritt, so Rivella in einer Mitteilung vom Montag. Das gesamte Michel-Sortiment wird ab 1. Juni 2013 neu verpackt. Ob Glasflaschen-Etiketten, PET-Flaschen-«Sleeves» oder Schrumpffolien der 6er-Packungen – alles wurde neu gestaltet.

Beim Design hat man ein besonderes Augenmerk auf das Wichtigste des Produkts gelegt: Die Früchte. Diese stehen laut Mitteilung neu im Mittelpunkt der Gestaltung. Auf diese Weise soll die natürliche Vielfalt der Michel Getränke mit Fruchtsäften oder fruchtsafthaltige Getränke unterstrichen werden. Zusammen mit dem Relaunch der Marke Michel sind Michel Orange Premium, Michel Bodyguard, Michel Orange Passion, Michel Cranberry und Michel Pink Grapefruit neu in 1l-PET-Flaschen erhältlich.

Neben dem Verpackungsdesign wurde auch das Logo in Form und Farbe überarbeitet.

Ab September 2013 wird der neue Markenauftritt durch eine Werbekampagne unterstützt. Diese soll in der ganzen Schweiz zu sehen sein und beinhaltet TV-Spots, Plakate sowie diverse Online-Massnahmen.

michel1
 

Contexta: Kofferpacken mit Swiss Bankers

Das Kofferpacken ist eine seltsame Mischung aus Vorfreude und qualvoller Last. Der neue TV-Spot der Werbeagentur Contexta für Swiss Bankers Travel Cash zeigt genau diese Situation.

Der Spot soll die Schweizer dort abholen, wo sie besonders empfänglich für die Vorzüge von Travel Cash sind – bei der Ferienvorbereitung. Und das mit folgender Botschaft: «Das Einzige, was man für seine Ferien wirklich braucht, ist Travel Cash, das Reisegeld.» Der TV-Spot positioniere Travel Cash auf diese Weise als unverzichtbaren Reisebegleiter für alle, so die Agentur.

Verantwortlich bei Swiss Bankers Prepaid Services: Thomas Beck (Geschäftsführung), Stefanie Nyffeler (Projektleiterin Marketing). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Annette Häcki (Text), Claudio Parente (Art Direction), Michèle Borter, Delia Zeiter (Beratung). Produktion: Cobblestone, Hamburg. Regie: Axel Laubscher. Media: Mediaplus, Bern.
 

10 Jahre Magazin Attika

Am vergangenen Freitag wurde im Zürcher Club Diagonal das 10-Jahr-Jubiläum des Zürcher Magazins Attika gefeiert.

Zum Jubiläum konnte Verleger Urs Huebscher etliche bekannte Schweizer Gesichter empfangen. So etwa die Ex-Missen Anita Burrioder Linda Fäh, Schauspieler Gregory B. Waldis, Musikerin Eliana Burki, Miss Earth Schweiz Djoa Strassburg oder DJ Mr. Da Nos. Die Jubiläumsausgabe des Zürcher Magazins ist bereits erschienen (Werbewoche.ch berichtete).

attika1
attika2
attika3
Verleger Urs Huebscher und Visagistin Nicoleta Huebscher.
 

9. Award CC mit neuen Jury-Mitgliedern

Für die neunte Ausgabe des Branchenpreises Award Corporate Communications konnten die Organisatoren erneut die Jury aus dem letzten Jahr gewinnen. Neu mit dabei ist Urs Frei, Head Communications bei OC Oerlikon Balzers.

Kurz nach der Ankündigung des 9. Award Corporate Communications sind bereits erste Anmeldungen eingegangen. Die Konzepteingaben können bis zum 15. Juli erfolgen – wobei Registrierung und Eingabe nicht gleichzeitig erfolgen müssen. Dies schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung vom Montag. Wer sich bis zum 30. Juni auf Award-cc.com registriert, profitiert von einem Spezialpreis.

Der Start für die Eingabe der Online-Kampagnen für den Kategorienpreis Award Social Media erfolgte am 1. Mai, ebenfalls auf Award-cc.com. Voten dürfen sämtliche Social-Media-Nutzer vom 15. Juni bis zum 15. August auf der Facebook-Fanseite.

Die Preisträger erhalten die «Communicators»-Trophäe des Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini sowie ein Label für ihre Eigenwerbung. Allen Nominierten und Gewinnern wird eine Urkunde überreicht.

Die Jury setzt sich wie folgt zusammen (im Bild von links nach rechts):

awcc_jury

In der Deutschschweiz sitzen folgende Kommunikationsprofis und Experten in der Jury:

– Esther Bättig, Leiterin Marketing und Kommunikation Swiss Casinos Zürich, Zürich, Vorsitz der Jury.

– Bettina Bickel-Jaques, PR-Beraterin BR/SPRV, Mediatorin SDM-FSM, Rapperswil SG.

– Nadine Borter, Inhaberin und Geschäftsführerin, Contexta, Bern, Präsidentin BSW.

– Urs Frei, Head of Communications, OC Oerlikon Balzers, Balzers, Mitglied Harbour Club.

– Beat W. Werder, Head of Corporate Communications, Publigroupe, Lausanne, Mitglied Harbour Club.

In der Romandie treffen diese Fachkräfte die Entscheidung:

– Yannick Chevailler, Leiter, Sawi Westschweiz, Lausanne.

– Hervé Devanthéry, Vorstandsmitglied PS Publicité Suisse. Geschäftsführer Agentur Synthèse, Lausanne.

– Victoria Marchand, Journalistin und Expertin auf den Gebieten Web, Medien und Kommunikation, Genf.

– Nicolas Nervi, Marketingverantwortlicher Europa und Naher Osten, Kelly Services Management, Neuenburg.

 

Helvetia Versicherungen rekrutiert mit Startbahnwest

Im Rahmen der Konzeption des ersten einheitlichen Werbeauftritts in Europa hat Startbahnwest für die Helvetia Versicherungen jetzt auch Employer Branding-Massnahmen konzipiert und umgesetzt.

Das neue Employer Branding kommt in sämtlichen Ländermärkten der Helvetia Versicherungen, das heisst in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien, zum Einsatz. Massnahmenrelevant sei bei diesem Thema insbesondere die gezielte diversifizierte Ansprache verschiedener Berufsgruppen und Ausbildungsgrade im einheitlichen Look und Feel des Helvetia-CI mit dem Menschen im Mittelpunkt der Kommunikation, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Ein einheitlicher HR-Auftritt stärke und unterstütze nicht nur den neuen gruppenweiten Markenauftritt der Helvetia, sondern präsentiere die Versicherung auch auf dem Arbeitsmarkt als eine «Helvetia», so Marina Mettler, Helvetia Human Ressources International.

Verantwortlich bei der Helvetia Holding: Marina Mettler (Human Ressources International). Verantwortlich bei Startbahnwest: Chantal Weibel (Strategie), Eva Bajer (Creative Direction), Antje Karlfeld und Marco Pinsker (Art Direction), Stephanie Kleinlein, Priska Bärtschi (Text), Vera Riemeier (Beratung).

HELV1
helv2
helv3
helv4

Calida besetzt die Stelle Head of Brand & Communication neu

Die Position des Head of Brand & Communication bei der Schweizer Qualitätsmarke Calida ist seit Mai 2013 mit Janine Weiz neu besetzt. Sie übernimmt die Position von Barbara Cristofoletti.

Janine Weiz berichtet in ihrer Position an den Vorsitzenden der Geschäftsleitung, Andreas Lindemann. Sie ergänzt das Führungsteam als Mitglied der Geschäftsleitung von Calida im schweizerischen Sursee neben Alexandra Helbling (Head of Product Development), Markus Weiss (Head of Retail), Gabriela Fuchs (Head of HR), Claude Gerber (Head of IT), Sabine Haas (Head of Operations) und Norbert Arnet (Head of Finance). Barbara Cristofoletti wird in der neu geschaffenen Position als Manager E-Commerce & Digital Marketing das Online-Geschäft von Calida weiter ausbauen.

Janine Weiz ist Betriebswirtin. In ihrer neuen Position soll die 34-Jährige den im Herbst 2012 neu gelaunchten Markenauftritt «Naturally me» von Calida am POS, insbesondere in den 100 eigenen Stores in Europa, verankern und damit das Image der Schweizer Wäschemarke nachhaltig modernisieren. Sie bringt langjährige Erfahrungen aus der Wäsche-/Textilbranche mit, wie es in einer Calida-Mitteilung heisst. In ihrer letzten Funktion hat sie als Head of Marketing & PR bei Skiny Bodywear die Neupositionierung von Skiny geprägt und war zuvor sieben Jahre lang beim Kompressionsstrumpf-Hersteller Bauerfeind in leitenden Positionen im Bereich Marketing tätig.
 

IN Communication neu eröffnet

Nach einer Kreativpause in Südamerika hat Ingrid Notter IN Communication neu lanciert. Die Agentur an der Zentralstrasse in Zürich funktioniert als Bürogemeinschaft mit verschiedenen Kreativen.

Am letzten Freitag lud Ingrid Notter zur Wiedereröffnung von IN Communication und Vernissage der «Kunst im Hof». Gezeigt wurden Werke von zwölf CH-Kunstschaffenden. Im strömenden Regen kamen rund 150 Gäste an die Wiedereröffnung der PR- und Eventagentur.

Die Bürogemeinschaft an der Zentralstrasse 74a besteht nun aus der Werbeagentur Hofgrafen (German Villotti) und Maurice Ettlin (Grafiker), Pegasus Film und IN Communication. Diese Kombination ermögliche es alle Kundenbedürfnisse zum Thema Kommunikation abzudecken, so Notter. IN Communication betreut Kunden wie Say Chocolate, Veloblitz, Hotel Ermatingerhof, Creative Life (Vortrag von Don Miguel und Don Jose Ruiz im Kongresshaus), Enzo Scanzi – Teatro Matto das Restaurant Tre Fratelli und La Lupa. Seit dem Abschluss des Lehrgangs Community Manager von Somexcloud unterstützt IN Communication Kunden auch zur Materie Social Media.

GermanVillotti_MauriceEttlin
vlnr: German Villotti, Maurice Ettlin.

mauriceettlin
Maurice Ettlin mit Familie.

ingridnotter
inc1
Ingrid Notter (mit Brille) bei der Party in ihrer Agentur.

inc2

 

Star der neuen Kampagne von Brack.ch: «Dä Brack»

Der Schweizer Onlineshop Brack.ch liefert über 50'000 Artikel – vom Fernseher bis zur Motorsäge. Der Name «Brack» ist aber noch nicht allen ein Begriff. Mit der von Serranetga konzipierten Kampagne soll sich das ändern.

«Dä Brack» soll zum Platzhalter für die Vielfalt an Produkten werden, die man online bestellen kann, so die Agentur. Nach der Eröffnung eines Logistikzentrums und dem Relaunch des Onlineshops strebten die Betreiber von Brack.ch nach mehr Bekanntheit. Serranetga hat sie mit der Idee überzeugt, das Logo und somit die URL selber zum Protagonisten der neuen Kampagne zu machen. Der Name «Brack» mit seinem spezifischen Klang wird so mit einer neuen Bedeutung aufgeladen. Auf diese Weise sollen Markennamen und URL in den Köpfen verankern werden.

Im Zentrum der am vergangenen Montag lancierten Kampagne stehen TV-Spots, welche Leute von nebenan beim Auspacken und Testen ihrer «Bracks» zeigt. Gestützt werden die TV-Spots durch Online-Werbemassnahmen wie Pre-Rolls und Bannerwerbung, Direct Mailing und Zeitungsbeilagen, Werbung auf SBB-Billettautomaten, Social-Media und PR sowie Brack.ch-eigene Kundenmedien und DayDeal.ch. Die Kampagnenidee zieht sich dabei durch sämtliche Aktivitäten. Das geht sogar soweit, dass es bereits einen «Boom Brack» im Kampagnenlook auf Brack.ch zu kaufen gibt.

Bild1
«Dä Brack» ist der Hauptdarsteller der neuen Kampagne von Brack.ch,
beispielsweise in Form eines Grills…

Bild2
…oder in Form eines Fernsehers.

Bild3
Die Kampagne durchdringt alle Kanäle: Auf Brack.ch gibt es sogar einen
«Boom Brack» im Kampagnenlook zu kaufen.

 

BBQ:

TV:

Reminder:

http://www.youtube.com/watch?v=EYNZqn_CGMs

Evoq: Die nächste Generation

Evoq hat für die Bank Hapoalim BHI den Geschäftsbericht 2012 konzipiert und realisiert. Der Bericht variiert das Thema «Generationenwechsel».

Im Zentrum des Berichts steht einer der drei zentralen Markenwerte der Bank Hapoalim: «Listening yet guiding». Nur wer die Visionen seiner Kunden kenne, könne Lösungen entwickeln, welche die Realisierung von Träumen und Zielen ermöglichen, so die Agentur zum Slogan. In grossformatigen Bildern werden die Ideen und Träume unterschiedlicher Generationen gegenübergestellt. Die Bank wolle damit ihre Fähigkeit thematisieren, mit einer umfassenden Beratung auf unterschiedliche Lebensentwürfe einzugehen.
 

get_footer();