Pro Sieben Schweiz lanciert neue Kochshow

Mit «Flavorites» startet Pro Sieben Schweiz am 12. Juni eine neue Kochsendung mit René Schudel. Die Sendung dreht sich einzig und allein um den Geschmack.

Schudel kocht unkompliziertes Essen und navigiert mit sicherem Sinn für einmalige Aromen durch die Gerichte. Die Rezepte sollen laut Mitteilung klar und ehrlich sein. Klassiker werden verändert, Neues ausprobiert und mit Altem kombiniert. Sponsoren der Sendung sind Lidl Schweiz, Clausthaler und Kitchen Aid.

Bild: Reneschudel.ch

Cavegnwerbung: Neue Website für Steigerconcept

Cavegnwerbung hat für das Architekturunternehmen Steigerconcept ein Redesign des Webauftritts umgesetzt. Die komplexe Projekt- und Unternehmensstruktur sollte dabei übersichtlich und einfach dargestellt werden.

Steigerconcept verwirklicht nicht nur komplexe Projekte, sondern hat auch eine komplexe Unternehmensstruktur. Umso wichtiger war es laut Mitteilung, der Komplexität ihre Unübersicht zu nehmen und eine einfache, klar strukturierte Website zu erarbeiten. Dabei ging es darum, der Komplexität gerecht zu werden, ohne zu vereinfachen. Klare Info-Blöcke verschaffen schnellen Überblick, erlauben aber gleichzeitig bei spezifischem Interesse immer tiefer ins Thema einzusteigen. Bilder und Texte sind zu graphischen Quadern gefügt, die jedem Projekt das gleiche Gewicht verleihen – so wie es auch der Arbeitskultur bei Steigerconcept entspricht.

Verantwortlich bei Steigerconcept: Rémy Voisard, Jochen Brunner (Gesamtverantortung). Verantwortlich bei Cavegnwerbung: Markus Cavegn (Art Direction), Markus Rottmann (Text), Sarah Hepp (Grafik), Susanne Marty (Beratung), Marc Straumann (Fotografie). Webdesing: Atfront.

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Keine Satire: Presserat rügt Tessiner Parteiblätter

Der Presserat hat eine Beschwerde gegen das Tessiner SP-Blatt Confronti und die Lega-Sonntagszeitung Mattino della Domenica gutgeheissen. Mit ihren satirisch gemeinten Publikationen hätten die Blätter die Menschenwürde angegriffen und Privatspähre verletzt.

Es handelte sich um zwei unterschiedliche Publikationen, wie der Presserat schreibt. Beiden sei aber gemeinsam, dass sie im Tessin im Jahr 2012 ein grosses Echo und eine Debatte über die Pressefreiheit und die Grenzen der Satire ausgelöst hätten.

Fragen an Boris Bignasca

Das Monatsmagazin der Tessiner SP veröffentlichte im März 2012 einen Artikel mit zehn fiktiven Fragen an Boris Bignasca, Sohn des verstorbenen Lega-Gründers Giuliano Bignasca und Autor beim Mattino della Domenica. Boris Bignasca wurde dabei mit diversen Schimpfworten betitelt und als Kind aus einer zerrütteten Familie beschrieben. Unter anderem wurde behauptet, sein Vater hätte seine Mutter im Stich gelassen, als diese mit ihm schwanger war – und anschliessend keine Alimente gezahlt. Gemäss Presserat sei die Privatsphäre von Bignasca verletzt worden. Daran ändere auch die Tatsache nichts, dass der Angegriffene selbst den Artikel online publik machte. Der Presserat ergänzte: «Auch wenn sich Boris und Giuliano Bignasca in der Öffentlichkeit pointiert äussern beziehungsweise äusserten, verzichten sie damit nicht gänzlich auf den Schutz ihrer Privatspähre.»

Den Tod gewünscht

Boris Bignasca steht allerdings selbst beim zweiten Teil der Beschwerde am Pranger. Im April 2012 veröffentlichte er im Il Mattino in einer satirischen Rubrik den gegen den Schriftsteller Giovanni Orelli gerichteten Satz «Wir erwarten sehnsüchtig die nächste Veröffentlichung unter dem Namen Giovanni Orelli. In den Todesanzeigen.» Die Zeitung Mattino habe den Satz damals selbst als «Ausrutscher» anerkannt, schreibt der Presserat. Giuliano Bignasca, damals Chefredaktor, habe erklärt, es handele sich um einen einzigen unglücklich formulierten Satz in einem satirischen Gefäss. Boris Bignasca zog damals Konsequenzen und trat aus der Lega aus.

Satire hat Grenzen

Satire dürfe zwar überspitzen, übertreiben und verzerren, schreibt der Presserat. Doch es gebe Grenzen des Erlaubten. Diese seien unter anderem überschritten, wenn Einzelne und Gruppen in ihrer Menschenwürde unerträglich herabgesetzt würden. Das Recht auf Leben bilde den Kern der Menschenwürde, hiess es. (SDA)

Bild: Keystone

Bold: Kraken-Invasion für Blick am Abend

Zum fünften Geburtstag führt Blick am Abend den Werbekunden vor Augen, warum das Wichtigste nicht bis morgen warten kann: In dem von Bold kreierten Sujet hat sich eine Riesenkrake ausgerechnet das Zürcher Grossmünster als neues Zuhause ausgesucht.

Die unheimliche Invasion ist Bildhintergrund und Titelstory zugleich und bringt so die Aktualität der Feierabendzeitung auf den Punkt. Das auffallende Inserat soll ab sofort in der Fachpresse für Nervenkitzel sorgen, heisst es in einer Mitteilung.

Verantwortlich bei Blick am Abend: Corina E. Schneider (Leitung Marketing Blick-Gruppe), Marie-Eve Blumer (Projektleiterin Marketing Blick-Gruppe). Verantwortlich bei Bold: Philippe Hansen (Gesamtverantwortung), Lindo Ganarin (CD), Tino Niederberger (AD). Fotografie: Twin Design.

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Evoq: Markenentwicklung für Childcare Service

Childcare Service heisst nun Profawo. Evoq hat die Marke entwickelt und das Unternehmen als gesamtheitlichen Partner für Betreuungssituationen jeglicher Art positioniert.

Die Konzeption der neuen Marke umfasste die Überarbeitung der Markenstruktur, einen neuen Namen, die CD-Entwicklung inklusive Umsetzung der Briefschaften, Templates und Image-Broschüren sowie weiteren Medien.

Profawo fokussiert heute nicht nur auf Kinderbetreuung, sondern auf alle Aspekte der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, was im neuen Namen «Profawo» – pro family and work – zum Ausdruck kommt. Die neue Marke widerspiegelt die unterschiedlichen Bedürfnisse der involvierten Personen und Generationen. Die bunte und abwechslungsreiche Farbwelt zeigt dabei die zahlreichen Herausforderungen und Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Verantwortlich bei Profawo: Monika Stampfli. Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner, Susanne Pfäffli (Beratung), Susanne Pfäffli (Text/Konzept), Stefanie Locher, Debora Hillen (Design).

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Notch Interacive: 3-D-Rundflug für Greencity Offices

Notch Interactive hat für Losinger Marazzi einen neuen Webauftritt mit 3-D-Entdeckungsreise durch das zukünftige städtische Quartier von Greencity entwickelt und umgesetzt.

Für die Bürogebäude, deren Baubeginn für Anfang 2014 angesetzt ist, können sich potentielle Mieter auf der Website informieren. Der User kann sich mittels Scrollen aus der Vogelperspektive an das Areal heranzoomen und die Entdeckung starten. Verschiedene Anlaufpunkte geben Informationen zu einzelnen Gebäuden oder dem Gesamtprojekt.

An der Achse Süd sind bereits heute zahlreiche nationale und internationale Unternehmen angesiedelt. In Greencity können nun weitere 67'000 Quadratmeter Bürofläche gemietet werden. Mit einem fünfteiligen Mailing werden die Vorzüge des neuen städtischen Areals ausgelobt und erklärt.

Website und Mailing zeigen laut Mitteilung auf, von welchen Vorteilen Unternehmen profitieren, die ihre Firmenstandorte an diesem zentralen Ort zusammenlegen möchten. Mit detaillierten Renderings, zeitgemässen Layouts und der virtuellen Entdeckungsreise werden die klare Architektur, das Zusammenspiel zwischen modernem Büro- und Wohnquartier und die Nähe zu City sowie Natur unter den Kriterien einer 2000-Watt-Gesellschaft dargestellt.

Verantwortlich bei Losinger Marazzi: Jürgen Friedrichs (Leiter Immobilienentwicklung Zürich, stv. Direktor), Ulrich Blessing (Gruppenleiter Immobilienentwicklung Zürich), Nicolas Jauslin (Projektleiter Marketing Deutschschweiz). Verantwortlich bei Kuoni Mueller & Partner: Philippe Mueller (Partner bei KM&P), Katharina Reimann (Immobilienvermarkterin). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Roger Oberholzer (Strategie), Martin Pfeiffer (Producing), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), Angela Erni (Design), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Jürg Schaeppi (Screendesign, UX/UI), Jonas Huber (Interface Programming), Anja Speer (Beratung), Rahel Furrer (Beratung), Raumgleiter (3D-Renderings), Texte + Taten (Texte), Paolo Emmanuele (Fotografie), Detail (Lithografie).

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Zu guter Letzt: Endlich wieder Spieltag!

Am 12. Juni 2013 findet der diesjährige «Nickelodeon Spieltag» statt. Der Kindersender möchte sein Zielpublikum dazu bringen, draussen zu spielen. Was klingt wie ein gesellschaftskritischer Witz, ist ernst gemeint.

Der Tag findet bereits zum vierten Mal statt. Punkt 13 Uhr schaltet der flimmernde Babysitter das Bild ab und ruft die Zuschauer zur selbständigen Aktivität auf – womöglich gar draussen an der frischen Luft! Auch das Onlineangebot des Senders wird laut Mitteilung während des Aktivfensters offline geschaltet. Bis 17 Uhr – dann hat das Warten ein Ende und Spongebob übernimmt wieder.

Da die meisten Kinder gar nicht wissen, was sie überhaupt mit der vom Sender zur Verfügung gestellten Freizeit anfangen könnten, bietet Nickelodeon.ch nützliche («coole») Tipps zur Zeitüberbrückung. Bislang sind es zwei, vielleicht werden es noch mehr – es ist ja noch etwas Zeit bis zum grossen Tag. Einer davon: «Bastel dir einen Drachen» in acht Schritten. Erster Schritt: «Nimm ein Stück Papier (egal welche Farbe) und schneide daraus die Form eines Diamanten». Wer als Kind den einen oder anderen Moment freiwillig an der echten frischen Luft verbracht hat, weiss, dass man das Projekt nach dieser gutgemeinten Einleitung getrost beiseite legen und sich wieder funktionierenden Dingen wie TV oder iPad zuwenden kann. Tränen, Wut und Enttäuschung wären die Folge der zum Scheitern verurteilten Konstruktion. Irgendwo läuft früher oder später ohnehin eine Drachenflieger-Doku, man verpasst also nichts. Wenn man sich früh genug um eine Aufnahme bemüht, kann man damit übrigens wunderbar die medial verordnete Sendepause überbrücken und die Kleinen lernen erst noch was dabei! 
 

Der «Nickelodeon Spieltag» ist eine Idee des US-amerikanischen Muttersenders, der den Event schon seit 2003 veranstaltet. In Nordeuropa wird die kollektive Kinderaktivierung zeitgleich auch in Deutschland, in Dänemark, Schweden, den Niederlanden und erstmals auch in Polen stattfinden. (hae)

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Bild: Screenshot Nickelodeon.ch

 

NZZ-Mediengruppe: Eigene Vermarktung ab 2014

Die NZZ-Mediengruppe vermarktet die Printmedien ihrer Gesellschaften ab 2015 in Eigenregie. Somit bleibt Publicitas nur noch bis Ende 2014 Exklusivvermarkter der NZZ-Mediengruppe, wie es in einer gemeinsam Mitteilung vom Mittwoch heisst.

Nach jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Publicitas auf exklusiver Basis erachte es die NZZ-Mediengruppe als entscheidend, zukünftig autonom auf die raschen Veränderungen im Werbemarkt reagieren zu können, lässt sich Polo Stäheli, Konzernchef der NZZ-Mediengruppe, in der Mitteilung zitieren. Deshalb wechsle sie zur Eigenregievermarktung. Publicitas bleibe der bevorzugte Partner der NZZ-Mediengruppe in der Vermarktung von Werberaum, heisst es weiter. Sie werde nach 2014 als nicht-exklusiver Vermarkter für Titel wie Neue Zürcher Zeitung, NZZ am Sonntag, St. Galler Tagblatt und Neue Luzerner Zeitung arbeiten, heisst es weiter.

Publicitas bleibt in den Regionen präsent

Publicitas wird ihre Verkaufsorganisation in den Regionen Zürich, St. Gallen und Luzern beibehalten, wie Geschäftsführer Alain D. Bandle im Communiqué ausführt. Publicitas werde ihren Partner weiterhin ein schweizweites Verkaufsnetz anbieten. Zudem werde Publicitas ab 2014 ein für alle Mediengattungen vereinheitlichtes Anzeigen-Management-System einführen. Dieses erlaube unter anderem eine noch effektivere Bearbeitung des Kundenmarktes. (SDA)
 

Xeit blickt 24 Stunden hinter die VBZ-Kulissen

Die Agentur Xeit hat für die VBZ eine Microsite erstellt, auf welcher die User 24 Stunden hinter die Kulissen der Verkehrsbetriebe Zürich sehen können.

Die VBZ bewegen Zürich – täglich 24 Stunden. Die Mitarbeitenden der Verkehrsbetriebe Zürich garantieren rund um die Uhr die öffentliche Mobilität. Viele Aspekte davon sind den Zürcherinnen und Zürchern wohlbekannt: Sie nutzen täglich Trams und Busse in der Stadt und kaufen Tickets an den Verkaufsstellen. Doch was geschieht, wenn die Trams ins Depot rollen, welches sind die Aufgaben einer Tram-Instandhalterin und was genau macht der nachtaktive Gleisbauer bei den VBZ?

Mittels Zeitstrahl als Navigation können die User auf der Microsite Arbeits-Alltags-Berichte von 24 VBZ-Mitarbeitenden anschauen, anhören und erleben. Durch Text-Berichte, Fotostream, Videos und Social Media-Livestream ist man nahe an den Personen. Das Storytelling ermöglicht einen offenen Zugang zu Themen wie beispielsweise «Schichtarbeit» und beschönigt nichts, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch unangenehmere Seiten der Berufe werden erwähnt, wie beispielsweise die Reinigungsarbeiten im Tram oder der notfallmässige Einsatz von Billet-Kontrolleuren bei einem Unfall. Potenzielle Bewerber können so einen Blick hinter die Kulissen werfen und erhalten eine attraktive Möglichkeit, die Berufe ihres möglichen künftigen Arbeitgebers besser kennenzulernen.

Die Schweizer Online-Full-Service-Agentur Xeit erstellte das Kreativkonzept, designte und programmierte die Microsite. Für die Mobile-Nutzer wurde eigens eine mobile Site angefertigt, die mit einer massgeschneiderten Benutzerführung ausgestattet ist.

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Wirz Gruppe mit stabilem Umsatz und neuen Partnern

Wirz konnte 2012 den konsolidierten Umsatz nochmals leicht verbessern. Mit dem neuen CFO Michael Waeber und dem zum CD aufgestiegenen Andi Portmann wurden wiederum zwei leitende Mitarbeiter zu Mitgesellschaftern der Wirz Partner Holding.

Im Rahmen ihrer Generalversammlung konnte die Wirz Gruppe auch dieses Jahr erfreuliche Zahlen präsentieren: Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr nochmals leicht um 2,3 Prozent von 25,3 Millionen auf 25,9 Millionen Franken BBE (Brutto-Betriebs-Einnahmen). Die zwei langjährigen Kerngesellschaften Wirz Werbung und Wirz Corporate konnten dabei beide erneut zulegen und auch die Ende 2011 neu formierte Wirz Wietlisbach Dialog leistete in ihrem ersten selbständigen Jahr einen namhaften Beitrag zum Gruppenumsatz, wie es in einer Mitteilung heisst.

Auch punkto Neugeschäft konnte sich das vergangene Jahr erneut durchaus sehen lassen: So konnten total sieben Konkurrenzpräsentationen gewonnen und insgesamt zwölf Neukunden begrüsst werden, darunter die BSI Gruppe, Denner, Energie Service Biel, Migros Ice-Tea, Orior, Rahn, Roadcross oder Shikar (Witena). Zur Wirz Unternehmenskultur gehört es seit der Gründung der Wirz Partner Holding vor 38 Jahren, dass leitende Mitarbeiter als Mitaktionäre an der Gruppe und ihrem Erfolg partizipieren können. In diesem Jahr sind dies Michael Waeber, der neue CFO Gruppe, und Andi Portmann, neu CD bei Wirz Werbung.

Waeber kommt von SFLB, wo er vor elf Jahren zum ursprünglichen Gründungsteam der Agentur gehörte und nach dem Verkauf ans Leo Burnett-Network eine neue Herausforderung auf Unternehmer-Seite suchte. Er folgt auf Rinaldo Poltera, der die Wirz Gruppe nach über zehn Jahren verlassen hat. Portmann ist seit drei Jahren erfolgreicher, vielfach ausgezeichneter Texter/Konzepter bei Wirz Werbung und wurde vor Kurzem zum Creative Director befördert (Portrait aus der Werbewoche-Printausgabe). Er hat laut Mitteilung einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass Wirz unter der Führung von ECD Philipp Skrabal in diesem Jahr auf Rang zwei im Schweizer Kreativranking der Werbewoche vorgerückt ist.

Geri Aebi, CEO Wirz Gruppe, freut sich ausserordentlich über die zusätzlichen Wirz Partner: «Sie bestätigen einmal mehr die Attraktivität unseres Partnermodells, das in der Schweizer Agenturlandschaft einzigartig sein dürfte. Mit jedem neuen Mitaktionär Medien Information 2 verstärkt sich die unternehmerische Basis der Wirz Gruppe und damit die Identifikation und Motivation der Führungsebene.» Die Gründe für den konstant positiven Geschäftsverlauf sieht er nicht zuletzt in der besonderen Konstellation der Gruppe: «Wir bieten mit unseren drei unter einem Dach operierenden Firmen eine breite Palette von Kommunikationsleistungen an und können diese dank der gemeinsamen Führung für jedes Kundenbedürfnis schnell und unkompliziert vernetzen.» Da die Kunden als Gesprächspartner heute wieder verstärkt nach dem kommunikativen Generalunternehmer suchen, der mit ihnen Disziplinen übergreifend die strategisch und konzeptionell besten Lösungen entwickelt, ist die inhabergeführte Wirz Gruppe mit ihren mittlerweile über 140 Mitarbeitenden für die Zukunft ausgesprochen zuversichtlich.

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Michael Weber, CFO Wirz Gruppe

Teaserbild: Andi Portmann, CD Wirz Werbung

Lesen Sie das Portrait über Andi Portmann, Rob Hartmann und Raul Serrat, die neuen CDs bei Wirz – aus der Werbewoche-Printausgabe.

 

Wirz: Ikea-Sofa im Härtetest

Die neuen Plakate von Wirz sollen die Ikea-Sofa-Qualität aufzeigen. Die robusten Sitzgelegenheiten halten demnach auch dem harten Familienalltag stand.

Wirz Werbung bewirbt dies mit einer schweizweiten Plakatkampagne, die mit einem charmanten Sujet zeigen soll, dass qualitätsgeprüfte Ikea-Produkte selbst die härtesten Tests bestehen.

Verantwortlich bei Ikea Schweiz: Katrin Polzer (External Communication Manager), Annelies Bühler (Project Leader Campaign). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (ECD), Raul Serrat (CD), Hanning Beland (Art Direction), Katja Schlosser (Grafik), Marietta Mügge (Text), Petra Dreyfus, Yves Rückert, Stefan Schmid (Beratung), Mario Müller (Produktionsberatung) David Willen (Fotograf), Pascal Glarner (Styling), Tania Willen (Bildbearbeitung), Sebahat Derdiyok (Produktion).

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ASW zelebrierte 50-jähriges Bestehen

Die ASW Allianz Schweizer Werbeagenturen hat am letzten Wochenende ihren 50. Geburtstag gefeiert. Im Beisein von mehr als 90 Mitgliedern und Gästen wurde im altehrwürdigen Grandhotel Giessbach bei Brienz nach allen Regeln der Kunst gefeiert.

Am Freitag stand zuerst eine kurze Generalversammlung an, gefolgt von einem ausgiebigen Apéro mit wunderschönem Blick auf den Brienzersee. Im Anschluss begab sich die Festgemeinde in den Salon Belle Epoque, wo in edlem Ambiente ein standesgemässes Dinner zelebriert wurde. Durch den Abend führte der Entertainer Michel Gammenthaler, musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Paul Haag & The Horns Plus.

Natürlich durften im Rahmen dieser Jubiläumsfeier auch ein paar Ehrungen nicht fehlen, wie es in einer Mitteilung heisst. Der alte und neue ASW-Präsident Michael Waldvogel überreichte den drei «dienstältesten» ASW-Agenturen Ecknauer + Schoch (Herisau), JJM Monnin (Hombrechtikon) sowie Weiss Communication + Design (Biel) je eine Flasche erlesenen Champagner. Alle drei Agenturen sind bereits seit 33 Jahren oder länger bei der ASW. Ebenfalls in den Genuss je einer Flasche Edelsprudel kamen die ASW-Mitglieder Markus Ender und Andy Ruf, die im Gründungsjahr der ASW geboren wurden und heuer ebenfalls ihren 50. Geburtstag feiern. Und last but not least erhielt eines der jüngeren ASW-Mitglieder, die Agentur himmelblau aus Burgdorf, das Aufnahmediplom überreicht.

Am Samstag Vormittag wurden zwei verschiedene Ausflugs-Programme in Angriff genommen. Während die geplante Wanderung auf der Axalp wegen einer geschlossenen Schneedecke und komplett durchnässter Hänge kurzerhand in eine Begehung der Giessbacher-Wasserfälle umdisponiert werden musste, setzen knapp 30 Werber mit dem Schiff nach Brienz über und besuchten dort sowohl das Schweizer Holzbildhauerei Museum als auch einen Holzschnitz-Workshop. Kurz nach 14.00 Uhr trafen sich beide Gruppen wieder beim Grandhotel Giessbach und wurden vom Vorstand verabschiedet.

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Der wiedergewählte ASW-Vorstand (v.l.n.r.): Benno Frick, Geschäftsführer (Frick & Partner), Andy Ruf (Werbeagentur Ruf ASW), Michael Waldvogel, Präsident (IDFX), Roger Bosshart (Dynamite), Roland Friedl, Vizepräsident (Friedl Id.com), Claude Hitz, Past President (Ergo Communication ASW)

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Diego Bally, Bally Masera, ASW Ehrenpräsident (l.), Benno Frick, Frick & Partner, ASW Geschäftsführer

Fotos: Benno Frick, Urs Steudler Photography
Weitere Fotos zum Event finden Sie in der kommenden Werbewoche.

 

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