Dachcom: Kampagne für den FC St.Gallen

Zur Lancierung der neuen Saison hat Dachcom für den FC St. Gallen eine Kampagne für den Verkauf der Saisonkarten und die Ankündigung der einzelnen Spiele realisiert. Auch der Mannschaftsbus hat ein neues Kleid erhalten.

Aufbauend auf der letztjährigen Kampagne sind die Plakate, Inserate und Internet-Motive geprägt von grünen Grafikflächen und einer stilisierten Fotografie. Begleitet von der ebenfalls visuell angewandten Botschaft «Mitten im Geschehen» wurden die Fans aufgefordert, sich ihr Saisonabonnement frühzeitig zu sichern. Die Heimspiele des FCSG werden wie bereits in der Vorsaison über die bekannten Matchplakate angekündigt, für welche die Spieler in voller Aktion und stark fokussiert in Szene gesetzt wurden.

Verantwortlich beim FC St.Gallen: Marco Huber (Leiter Marketing), Brigitta Wegmann (Marketing). Verantwortlich bei Dachcom, Communication BSW, Rheineck: Pascal Rüegg (Grafik), Ralf Bruggmann (Text), Brigitte Mebold (Projektleitung), Jérôme Walz (Kundenverantwortung).

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Crealogix mit neuem CFO

Rolf Lichtin übernimmt nach einer kurzen Einführungszeit am 1. September 2013 die Funktion des Chief Financial Officers von Crealogix und wird neues Mitglied der Geschäftsleitung. Er löst damit Jean-Claude Philipona ab.

Philipona, Verwaltungsrat und Vorsitzender des Audit Committees, hat die Aufgaben des CFO seit Mai interimistisch wahrgenommen hat. Rolf Lichtin studierte an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft und verfügt über langjährige Erfahrung im Finanz- und Personal­bereich in der IT-Branche, wie es in einer Mitteilung heisst. Nach seinem Studium arbeitete er 19 Jahre bei Siemens Schweiz in verschiedenen Führungspositionen. Unter anderem war er kaufmännischer Leiter der Entwicklung & Produktion, der Division Engineering & Innovative Products und der IT Division. Danach war Rolf Lichtin drei Jahre als CFO von Siemens IT Solutions and Services und Atos IT Solutions and Services tätig, bevor er dieselbe Funktion bei Trivadis Holding übernahm.

Zu guter Letzt: Der tragbare Cola-Film

Ogilvy & Mather New York hat für Coca-Cola einen interaktiven Film kreiert: Jedes Frame wurde auf ein T-Shirt gedruckt und in die Welt verschickt.

Die Absender der personalisierten Sendung waren Menschen, die Coca-Cola tagtäglich helfen, die Welt zu einem Platz von Friede, Freude und Eierkuchen zu machen. Sei es James, der Coca-Cola-Concierge aus Atlanta, Paula, die brasilianische Verpackungs-Designerin oder sonst irgendwelche Personen, die nach Ansicht des Getränke-Giganten die Welt etwas schöner und lustiger machen – alle erhielten sie ein T-Shirt samt persönlichem Dankeskärtli.

Die 600 Auserwählten wurden eingeladen, via Webcam ein Foto von sich im Shirt zu machen und es auf die Seite Wearablemovie.com hochzuladen. Nicht alle, aber die Mehrheit ist bis heute dieser Aufforderung nachgekommen und hat somit das «Wearable Movie» zum Leben erweckt. Die fehlenden Bilder können von den entsprechenden Personen nach wie vor hinzugefügt werden – vielleicht entscheiden sich ja beispielweise die Nummern 345 und 539 doch noch, ihren dringend benötigten Frame-Beitrag zu leisten. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=GvpGhAGMt-s

Zu guter Letzt: Mit Periodensystem zum Youtube-Star

Wie Erfolge auf Youtube zustanden kommen – wie etwa «Gangnam-Style» - sind oft schwer nachvollziehbar. Doch die Erfolge seien nicht rein zufällig, sagt Webvideo.com.

Das Unternehmen hat ein Youtube-Periodensystem erarbeitet, das die entscheidenden Faktoren zusammenstellt, um mehr Klicks zu generieren. Erfolge seien so bis zu einem gewissen Grad planbar, verspricht Webvideo.com. Zur besseren Übersicht unterteilt das Periodensystem Videos in drei Kategorien:

Zunächst steht das einzelne Video im Fokus (rot), danach der vollständige Kanal (grün) und zuletzt das Engagement der Zuschauer im Zusammenhang mit dem Video (blau). So soll es möglich sein, diese Bereiche einzeln zu beobachten und zu optimieren. Um aufzuzeigen, welche der Faktoren besonders wichtig sind, werden diese zudem unterschiedlich gewichtet. Dadurch lassen sich die Elemente mit dem höchsten Einfluss schnell Kategorie-übergreifend kontrollieren und den Erfolg eines Videos steigern, heisst es bei Webvideo.com. Andreas Graap, Gründer von Webvideo.com, geht sogar noch weiter: «Mit dem Youtube-Periodensystem geben wir einen Leitfaden an die Hand, der die Erfolgsfaktoren für Videos auf der Plattform übersichtlich auflistet.»

Klingt vielversprechend. Zumindest auf den ersten Blick. Doch dann stellt man fest, das Periodensystem ist nicht etwa ein Instrument, um die eigenen Videos automatisch einzuschätzen. Auch gibt es keine Werkzeuge in die Hand, wie man für mehr Klicks vorgehen sollte. Das Periodensystem stellt lediglich Fragen. So heisst es zum Titel etwa: «Wie aussagekräftig ist der Titel?». Oder bei Description steht: «Ist die Beschreibung umfassend?». Sehr aussagekräftig. Und umfassend erläutert. (uma)

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SVFJ-Podium Locarno 2013

Am Samstag 10. August stellen sich fünf «Pédaleurs» den Fragen von Filmjournalisten. Organisiert wird der Anlass vom Schweizerischen Verband für Filmjournalisten SVFJ.

Den Fragen stellen sich:

Carlo Chatrian (Direktor Filmfestival Locarno)
Anne Catherine Berger (Direktorin Swiss Films)
Urs Fitze (Bereichsleiter Fiktion, SRF)
Samir (Co-Präsident «Zürich für den Film», Kino-Besitzer in spe)
Dario Suter Produzent («Kon-Tiki»)

Die Fragen stellen:

Beat Glur
Monika Schärer
Nina Scheu
Hans Jürg Zinsli

Schiedsrichterin ist Monika Schärer. «Strampler» und Filmjournalisten treffen sich im RSI-Zelt Magnolia um 14:30 Uhr.
 

Twitter-Account von Bundesrat Berset gehackt

Der Twitter-Account von Bundesrat Alain Berset ist gehackt worden. Wie Berset via Twitter verlauten liess, hat jemand anderer in seinem Namen einen Beitrag verfasst. Diesen habe er umgehend gelöscht.

«Das kann passieren: Mein Account ist gehackt worden», schrieb Berset am Dienstag kurz vor Mittag auf Französisch. Er sei nicht der Autor des vorangehenden Tweets, der über seinen Account gepostet worden sei. Also habe er ihn gelöscht. Berset nahm zum Inhalt des gelöschten Tweets keine Stellung.

Darin äusserte sich der Hacker zum US-Soldaten Bradley Manning, der verurteilt wurde, weil er Tausende Dokumente der US-Armee kopiert und der Plattform Wikileaks zugespielt hatte. Der Innenminister schien die Sache aber gelassen zu nehmen und erinnerte seine Follower an die goldene Regel im Umgang mit sozialen Netzwerken: «Selbst im Sommer, ändert regelmässig die Passwörter.» (SDA)
 

Econ: Newcomer-Agentur des Jahres 2013

Der Econ Verlag startet den Wettbewerb Newcomer-Agentur des Jahres. Die Bewerbungsfrist läuft vom 12. August bis zum 31. Oktober.

Neben aussergewöhnlich kreativen Kampagnen müssen die jungen Agenturen auch ihren wirtschaftlichen Erfolg unter Beweis stellen: Wie hoch ist das Honorarvolumen? Welche Kunden gibt es? Wie viele Mitarbeiter hat die Agentur und wie werden sie gefördert?

Du bist Werbung: Oliver Voss siegte im Vorjahr

2012 gewann die Agentur von Oliver Voss den Award. Der ehemalige Jung von Matt-Vorstand, der unter anderem für Claims wie «Du bist Deutschland» oder «3… 2…1…meins!» steht, überzeugte die Jury mit bemerkenswerten Arbeiten und schnell wachsenden Umsatzzahlen. Den Titel «Newcomer» bezog Werbeprofi Voss bei seiner Rede auf der Preisverleihung am 1. Februar gleich auf sein Team: «Die Agentur wurde als Newcomer ausgezeichnet, nicht ich als Person. Der Spirit, wieder ein Beginner zu sein, treibt uns und macht Riesenspass.»

Newcomer-Agentur des Jahres

Bewerben können sich Agenturen, die sich nach dem 1. Januar 2011 gegründet und ihren Hauptsitz im deutschsprachigen Raum haben. Zudem zählen Bewertungskriterien wie: Qualität der kreativen Leistung, Eigenwerbung und PR sowie der wirtschaftliche Erfolg. Der Preisträger erhält unter anderem einen Gutschein über 5’000 Euro für Wettbewerbseinreichungen beim Jahr der Werbung.

Die Newcomer-Agentur des Jahres 2013 wird von der Jury des Wettbewerbs Das Jahr der Werbung gewählt, im Buch zum Jahr der Werbung 2014 porträtiert und während der Preisverleihung im Februar 2014 ausgezeichnet. Seit 1991 vergibt der Econ Verlag den Titel. In 23 Jahren haben 28 Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Preis erhalten – darunter Jung von Matt, Kempertrautmann (thjnk), Lukas Lindemann Rosinski, Heimat Berlin oder auch Rod Kommunikation, Zürich.

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Foto: Econ Forum / Thomas Rosenthal

 

Amazon-Chef Bezos kauft Washington Post

Die Washington Post wechselt ihren Besitzer: Gekauft wird sie vom Gründer des Online-Händlers Amazon, Jeff Bezos.

Bezos wird für 250 Millionen Dollar das Zeitungsgeschäft von der Verlegerfamilie Graham übernehmen, wie die Post mitteilte. Donald Graham, Chef der Washington Post Company, führte am Montag die schwierige Lage der Zeitungsbranche als Grund für den Verkauf ins Feld. Auch bei der Washington Post waren Auflage und Anzeigeneinnahmen geschrumpft.

«Bezos' einzigartiges Verständnis für Technologie, sein Geschäftssinn, sein langfristiger Ansatz und seine persönliche Integrität» machten ihn zu einem besonders geeigneten Kandidaten, erklärte Graham weiter. Wie das Medienunternehmen betonte, kauft der Amazon-Gründer die Zeitung als Einzelperson und nicht im Namen des weltgrössten Onlinehändlers.
«Die Werte der Post werden sich nicht ändern», versprach Bezos zuversichtlich. Die bisherigen Verantwortlichen sollen in ihren Ämtern bleiben, darunter Herausgeberin Katharine Weymouth und Chefredaktor Martin Baron. Zusammen mit der Washington Post gehen auch mehrere kleinere Blätter an Bezos.

Die Washington Post war acht Jahrzehnte lang im Besitz der Familie Graham. Berühmt wurde sie unter anderem durch die Aufdeckung des «Watergate»-Skandals, der in den 70er-Jahren zum Rücktritt des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon führte. Zuletzt trug sie mit Enthüllungen zur Berichterstattung über die Abhöraffäre der NSA bei.

Die börsennotierte Washington Post Company stellt sich schon seit Jahren neu auf. Zu ihr gehören unter anderem ein Bildungsanbieter, lokale Fernsehstationen und ein Kabelnetz-Betreiber. Das Unternehmen wird seinen Namen nach Abschluss des Zeitungsverkaufs ändern, der bis zum Ende des Jahres erwartet wird. Ein neuer Name sei aber noch nicht gefunden, hiess es. (uma/SDA)

 

Contexta: Senn-sei trainiert Michael Bless

Der Schwinger Bless Michael möchte seinen Eidgenössischen Kranz von 2010 dieses Jahr am ESAF bestätigen. Um ihn bei diesem Ziel zu unterstützen, hat Contexta den Kranzschwinger ein rässes Training mit dem gnadenlosen Senn-sei Albert absolvieren lassen.

Daraus entstand ein Online-Spot für Appenzeller Käse. Albert ist ein Appenzeller Senn, der mitt seiner charakteristischen Rotjacke bereits in vielen TV-Spots für Appenzeller Käse seine stets schweigsamen Auftritte hatte. Als Meister des Schweigens schwingt er keine grossen Reden. Das brachte ihm jetzt beim Aufeinandertreffen mit Bless Michael die Paraderolle des in sich ruhenden, lebenserfahrenen Senn-sei ein. Eine Hommage an traditionelle Kampfsportfilme, so die Agentur. Denn Sensei heissen die alten Meister verschiedener Kampfsportarten. Der Kurzfilm erzählt in Meister-Novizen-Manier, wie Albert auf seine Weise den Kranzschwinger Bless trainiert. Zum Ende schöpft Albert Kraft im Appenzeller Käse.

//www.youtube.com/watch?v=gXfc7jkw8NI

Der Online-Spot soll das Engagement von Appenzeller Käse für traditionelles Brauchtum unterstreichen − in diesem Fall für den Schwingsport.

Verantwortlich bei SO Appenzeller Käse: Monika Walser (Leiterin Marketing und Kommunikation), Christian Gatsas (Projektleiter Onlinemarketing). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Tobias Wasmuth, Jan Ehrenreich (Creative Direction), Claudio Parente (Art Direction), Raphael Gammenthaler (Text/Konzept), Christian Stocker, Tanja Jegerlehner (Interactive Concept), Leticia Perrenoud (Screendesign), Merlin Wälti (Programmierung), Giuseppe Luciano (Beratungsgruppenleiter), Cyrill Kilchenmann, Sandra Imstepf (Beratung). Verantwortlich bei Onfilm: Michael Gloor (Produzent), Simon Nagel (Regie/Drehbuch/Schnitt), Jan Mettler (Kamera). Musik: Spacetrain.
 

HWZ: Fachtagung für Markensteuerung und -Schutz

Am Donnerstag, 26. September, führt die Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ zusammen mit dem Eingenössischen Institut für geistiges Eigentum IGE die zweite Schweizerische Fachtagung für Markensteuerung und Markenschutz durch.

Bei der Tagung «Die umfassende Markenführung – finanz-, rechts- und wertebewusst» steht gemäss HWZ die ganzheitliche Markenführung im Mittelpunkt.

Unter Anderen referieren:

Auke-Jan Bossenbroek (Legal Counsel Intellectual Property von der Fifa),
Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director bei McDonald's Schweiz),
Max Meister (Dozent für Markenführung an der HWZ).

Die Fachtagung wird von BV4 als Wirtschaftspartner mitorganisiert.

Zum Programm
 

4. Internationale Sommerakademie für Journalismus und PR gestartet

Rund ein Dutzend Studierenden konnte ein Stipendium für die 4. Internationale Sommerakademie für Journalismus und PR ergattern. Die Frauen und Männer zwischen 18 und 34 Jahrenhaben am 5. August an der Universität Liechtenstein ihre Arbeit aufgenommen.

Die Studierenden werden vier Wochen lang das journalistische Handwerk trainieren. Sie kommen in diesem Jahr aus Österreich, Deutschland, Ungarn und der Schweiz, auch ein Liechtensteiner ist in der Gruppe. Die jungen Europäer lernen dabei das Land Liechtenstein, dessen Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur kennen, wie Information und Kommunikation der Regierung Fürstentum Lichtenstein auf Presseportal.ch schreibt.

Im Programm der Internationalen Sommerakademie für Journalismus und PR stehen neben Vorträgen und Workshops auch Exkursionen in Zeitungsredaktionen und grosse
Wirtschaftsbetriebe in Liechtenstein. Lehrgangsleiterin dieser Ausbildung ist die österreichische Journalistin und Medientrainerin Claudia Schanza: «In den ersten drei Jahren hat die Zusammenarbeit mit den beiden Liechtensteiner Tageszeitungen hervorragend geklappt. Unsere Studierenden haben aktuelle Themen aufbereitet, Strassenumfragen gemacht und Porträts von Liechtensteinern recherchiert, fotografiert und getextet. Die Freude, wenn ein eingereichter Bericht veröffentlicht wird, ist immer riesig und sorgt für einen gehörigen Motivationsschub»

Praxisorientierte Schwerpunkte

Die zum vierten Mal durchgeführte Internationale Sommerakademie findet vom 5. – 30. August 2013 an der Universität Liechtenstein statt. Für die 12 Jungprofis ist die Ausbildung kostenlos. Alle Stipendiaten durchlaufen ein klar strukturiertes Programm mit Print-Schwerpunkt. Sie findet in Kooperation zwischen der Universität Liechtenstein, dem Liechtensteiner Presseclub, dem Presseclub Concordia Wien und der Regierung des Fürstentums Liechtenstein statt.

 

Vizner Borel macht Musik für die Europaallee

In der Europaallee, dem neuen Stadtteil von Zürich am HB bei der Sihlpost soll man künftig alles finden, was das Herz begehrt: Verweilen, Einkaufen, Wohnen, Arbeiten, Studieren und Geniessen. Seit dem 19. Juli gibt’s auch noch Musik, Kunst und Kino.

Denn Rundfunk.FM ist zu Gast in der Europaallee und sendet von dort aus live.Vizner Borel hat dazu gemeinsam mit Hitmill drei Radiospots konzipiert, respektive komponiert. Je eine Hip Hop- Latin- und eine Reggae-Version. Die Song-Spots sind bis am 17. August auf Rundfunk.FM zu hören.

Verantwortlich bei Europaallee: Adrian Bucher (SBB Immobilien). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Eveline Jakob (Beratung), John Leuppi (Text, Konzept), Hitmill (Komposition, Produktion).
 

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