Partner & Partner positioniert Universitätsspital Zürich neu

Die Agentur Partner & Partner hat zur Lancierung der neu positionierten Marke «USZ» für das Universitätsspital Zürich eine Imagekampagne gestaltet. Damit beschreitet das Spital Neuland.

Es sei noch nicht üblich, eine Spitalmarke zu positionieren und ihre Vorzüge zu vermarkten, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Durch die Zunahme des Wettbewerbs unter den Spitälern werde ein stringentes Image jedoch immer wichtiger. Partner & Partner begleitet den Positionierungsprozess für die Marke «USZ» zusammen mit der Beratungsfirma Brandoos.

Interne und externe Kommunikation werden in dieser Kampagne verknüpft und die Positionierung in neun Headline-Sujets überraschend aufgelöst, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Beim Headline-Mechanismus sei die clevere Provokation inhaltliches Leitprinzip und die Auflösung durch eine Fussnote mit markant hervorgehobenem Index Konzept, welches sich wie ein roter Faden durch alle internen und externen Kommunikationsmittel durchzieht.

Die von Partner & Partner entwickelte mehrstufige Kampagne resultiert in einem integrierten Mix aus plakativen Elementen (Wall-Prints im Spitalgebäude, Anzeigen, Tramplakaten) und einer fundierten Tiefenkommunikation (Markenfibel, Imagefilm, Intranet mit Mitarbeiter-Interviews als VJ-Clips).

Verantwortlich beim Universitätsspital Zürich: Florian Rajki (Gesamtverantwortung, Leiter Marketing UniversitätsSpital Zürich), Markus Koller, Franz Zemp, Michèle Santschi (Marketing Universitätsspital Zürich). Verantwortlich bei Partner & Partner: Benno Maggi (CD), Gianfranco Acocella (AD), Mikael Krogerus (Text), Christoph Eschmann (Strategie/Beratung), Ronny Schmid, Konnex (Media).

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Zu guter Letzt: «Ja ist denn schon Weihnachten??»

Bis Weihnachten dauert es noch rund 4 Monate. Und ausserdem ist der Sommer auch gar noch nicht vorbei. Aber trotzdem erschleichen sich schon erste Weihnachts-Mailings den Weg in unsere Postfächer.

Heute hat sich bereits der erste Unternehmer erfrecht, ein Weihnachtsmailing zu versenden. Und das dann leider auch noch unter dem absolut schwachsinnigen Titel «Ja ist denn schon Weihnachten??». Die Begründung des Importeurs ist dann fast noch schwachsinniger als der Titel: «Noch sind es 3,5 Monate bis Weihnachten, aber 10 Tage für das Muster, 30 Tage Produktion und 45 Tage Seefracht und schon sind wir in der ersten Dezember-Woche». Ja ist denn das zu glauben?? (uma)

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Facebook muss 20 Millionen Dollar zahlen

Das soziale Netzwerk Facebook muss in einem Vergleich in den USA 20 Millionen Dollar zahlen. Ein US-Richter segnete diese Vereinbarung zugunsten von Facebook-Nutzern, Staatsanwaltschaften und Datenschutz-Organisationen im Verfahren um eine Massenklage am Montag ab.

Geklagt hatten die Facebook-Nutzer dagegen, dass das soziale Netzwerk ihre «Gefällt mir»-Angaben für Werbung benutzte. Facebook hatte Anfang 2011 sogenannte gesponserte Geschichten als Werbeform eingeführt. Diese werden den Nutzern zwischen den Meldungen ihrer Freunde angezeigt. Wirbt ein Unternehmen dort, wird auch angezeigt, welche Freunde der Firma ein «Gefällt mir» gegeben haben.

Gegen diese – ungefragte – Verwendung ihrer Daten hatten sich die Nutzer in dem Verfahren gewehrt. Der Vergleich sieht nun vor, dass Facebook seine Regeln ändert und Mitgliedern erlaubt, den Schutz ihrer Daten bei gesponserten Geschichten genauer festzulegen.

Der Richter machte allerdings klar, dass Facebook nach eigener Auffassung nichts anderes getan habe, «als dass sie Informationen verwenden, die Nutzer ihren Facebook-Freunden bereits freiwillig mitgeteilt haben. Diese werden manchmal nochmals angezeigt in einer Spalte, die klassische bezahlte Werbung anzeigt.» Daher sei es den Facebook-Nutzern auch schwer gefallen, einen für sie entstandenen Schaden nachzuweisen. (SDA)
 

Ideart: Inserate für Gebr. Amberg Bauunternehmung

Auf der Luzerner Allmend sind innert weniger Jahre neue Bauwerke und neue Freiräume entstanden. Für die Beilage in der Neuen Luzerner Zeitung hat Ideart Design & Werbung für die Gebr. Amberg Bauunternehmung zwei ganzseitige Inserate gestaltet.

Diese sollen in Zukunft auch in anderen Zeitungen und Zeitschriften zum Einsatz kommen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

Verantwortlich bei Gebr. Amberg Bauunternehmung, Kriens/Luzern: Bruno Amberg, Daniel Hodel. Verantwortlich bei Ideart Design & Werbung Luzern: Ludek Martschini (Idee & Kreation), Peter Martschini (Produktion & Organisation), Andreas Troxler (Text, Freelancer).

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Unikat: Lidl überlässt Mitarbeitenden das Wort

Lidl Schweiz sich seit dem Markteintritt 2009 unter den Top 5 im Schweizer Detailhandel etabliert. Diesen Erfolg schreibt das Unternehmen grösstenteils seinen Mitarbeitenden zu, und lässt diese nun zu Wort kommen.

In drei Spots werden real existierende Mitarbeitende portraitiert, die alle aus einem eigenen, persönlichen Grund zu Lidl gekommen sind. Ihre Beweggründe legen sie in einem kurzen Statement dar. Unikat realisierte mit Manifesto zusammen die Portraits, die für einmal eine ganz andere Facette des Detailhandelsunternehmen beleuchten sollen.

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Tamedia übernimmt Mehrheit von Ziegler Druck und Verlag

Die Schweizer Mediengruppe Tamedia macht von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch und übernimmt die Mehrheit von Ziegler Druck- und Verlag. Damit übernimmt Tamedia unter anderem auch den Winterthurer Landboten.

Was am Sonntag bereits in den Medien angekündigt wurde (Werbewoche.ch berichtete), wurde am Dienstag von Tamedia bestätigt. Die Eigentümerfamilie von Ziegler Druck- und Verlag hatte Tamedia zuvor darüber informiert, ihre Beteiligung von 70,5 Prozent an der Herausgeberin der Winterthurer Tageszeitung Der Landbote veräussern zu wollen. Dies schreibt Tamedia in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Beteiligung von Tamedia liege damit neu bei 90,5 Prozent. 9,5 Prozent der Aktien werden von einem weiteren Einzelaktionär gehalten.

Die Ziegler Druck- und Verlags-AG und Tamedia sind bereits seit einigen Jahren miteinander verbunden. So hält Tamedia seit 2005 einen Anteil von 20 Prozent am Winterthurer Medienhaus, während die Ziegler Druck- und Verlags-AG den grössten Zeitschriftendruckauftrag von Tamedia ausführt. Ausserdem ist Der Landbote seit 2011 Kooperationspartner der von Tamedia verlegten Tageszeitungen Zürcher Unterländer und Zürichsee-Zeitung.

Mit der Übernahme gehen sämtliche Aktivitäten und Mitarbeitende der Ziegler Druck- und Verlags-AG an Tamedia über. Dazu gehört neben der Tageszeitung Der Landbote und der Wochenzeitung Winterthurer Stadtanzeiger auch die auf den Druck von Kundenmagazinen, Zeitschriften und Geschäftsdrucksachen spezialisierte Rollenoffset-, Bogenoffset- und Digitaldruckerei, die Druckvorstufe sowie verschiedene Liegenschaften.

Der Landbote als Ergänzung der Zürcher Regionalzeitungen

Der Landbote verstärke den Zeitungsverbund der Zürcher Regionalzeitungen ZRZ mit den Partnern Zürcher Unterländer, Zürcher Oberländer und Zürichsee-Zeitung, heisst es in der Mitteilung weiter. In der kantonalen Berichterstattung sowie im Verlag solle der Landbote eng mit Zürcher Unterländer, Zürcher Oberländer und Zürichsee-Zeitung zusammenarbeiten, wobei der Redaktionsstandort Winterthur erhalten bleibe. Bei internationalen und nationalen Themen sei ein Austausch der Zürcher Regionalzeitungen mit der BZ Berner Zeitung vorgesehen. Wie Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer auf Anfrage der SDA sagte, werde die Zusammenarbeit mit der BZ vor allem in Themen stattfinden, bei denen der regionale Bezug «nicht im Vordergrund» stehe.

Man plane zudem die unveränderte Weiterführung der Werbemarktkombination Zürcher Regionalzeitungen und die Einführung attraktiver Kombinations-Module mit der Anzeigenkombination Metropool, wie Tamedia in der Mitteilung weiter schreibt.

Der Kaufpreis (Enterprise Value) für 70,5 Prozent der Aktien der Ziegler Druck- und Verlags-AG liegt bei 49,6 Millionen Franken (70,4 Millionen Franken für 100 Prozent der Aktien). Die Immobilien sowie der Zusatzfonds der Ziegler Druck- und Verlags-AG wurden dabei von Tamedia mit rund 35 Millionen Franken bewertet (50 Millionen Franken für 100 Prozent der Aktien). Die Übernahme wird der eidgenössischen Wettbewerbskommission gemeldet und steht unter dem Vorbehalt derer Zustimmung.

 

Facing: Neues Corporate Design für das Kinderspital Zürich

Facing hat für das Kinderspital Zürich einen neuen visuellen Auftritt entwickelt. Das Kinderspital Zürich ist eine gemeinnützige private Institution im Dienst aller Kinder und Jugendlichen.

Um in Zukunft noch einheitlicher und prägnanter auftreten zu können, wurde Facing im Frühjahr mit der Neugestaltung des Corporate Designs beauftragt, das im Juni 2013 vom Stiftungsrat des Kinderspitals genehmigt wurde. Das neue Erscheinungsbild nimmt das Bildelement des bisherigen Logos auf, macht den universitären Bezug des Kinderspitals prominent erkennbar und verdeutlicht gleichzeitig die im Hinblick auf das Fundraising wichtige Rechtsform als private Stiftung.

Ausserdem hat Facing ein einheitliches Gestaltungskonzept für Publikationen, Briefschaften und das Internet geschaffen sowie eine zeitgemässe Schrift für die Unternehmenskommunikation ausgewählt. Dies erlaubt dem Kinderspital in Zukunft über alle Gebiete einheitlich aufzutreten und verstärkt damit auch das Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit.

Die Umstellung der Mittel erfolgt schrittweise. Der neue Auftritt sollte Mitte des nächsten Jahres komplett sein.

Verantwortlich beim Kinderspital Zürich: Urs Rüegg. Verantwortlich bei Facing: Lucius Leonhardt (Geschäftsleitung, Beratung), Roger Sandmeier (Creative Director), Martina Baer Simonett (Beratung), Isabel Aeschbach, Anna Fürer, Claudia Keller (Design).

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Syndicom/Impressum reagieren auf Tamedia-Übernahme des Landboten

Die Mediengewerkschaft Syndicom fordert von Tamedia bei der Übernahme des Landboten Sicherheit in Bezug auf die Arbeitsstellen und die Unabhängigkeit der Zeitung. Der Journalistenverband Impressum will ein «verbindliches Bekenntnis zur Erhaltung der Meinungsvielfalt».

Die heutige Nachricht, wonach Tamedia das Winterthurer Medienunternehmen des Landboten übernimmt (Werbewoche.ch berichtete), bringe nach monatelanger Ungewissheit für die betroffenen Belegschaften endlich eine Klärung, so Syndicom in einem Communiqué vom Dienstag. Die Übernahme gebe aber auch Anlass zu Besorgnis: Mit Tamedia expandiere der grösste Schweizer Medienkonzern im Print- und Onlinebereich weiter. Dieser Verlag sei für seinen unverhältnismässigen Rentabilitätsdruck und für ständige Sparmassnahmen bekannt. Damit würden die Arbeitsplätze in der Redaktion und in der Druckerei bedroht. Dass der Landbote zudem zur inhaltlichen Zusammenarbeit mit den anderen Zürcher Regionalzeitungen und mit der Berner Zeitung verpflichtet werde, führe zum Verlust einer eigenständigen publizistischen Stimme und gefährde die Medienvielfalt.

Diese Ansicht vertritt auch Impressum: Rein wirtschaftlich motivierte Synergien dünnten die Informations- und Meinungsvielfalt aus, schreibt Impressum. Dies hätten die Übernahmen der Zürcher Landzeitungen sowie des Bund und der Berner Zeitung durch die Tamedia gezeigt. Es werde eine Medienpluralität vorgetäuscht, die immer weniger existiere.

Daher fordern beide, dass der Landbote als unabhängige Zeitung erhalten bleibe. Nach Ansicht von Impressum ist ein verbindliches Bekenntnis von Tamedia nötig, «dass nach dieser neuen Übernahme die Journalistenstellen und damit die Informationsvielfalt erhalten bleiben». Um die Qualität zu halten, dürften auf der Redaktion keine Stellen reduziert werden, schreibt Syndicom. Zudem sei Tamedia aufgefordert, die Ziegler-Druckerei ohne Stellenabbau weiterzuführen. Ein entscheidender Beitrag dazu sei, dass die Wochenzeitschrift Schweizer Familie weiterhin in Winterthur gedruckt werde und dass Tamedia den Druckauftrag für die Freitagsbeilage von 20 Minuten, Friday, und die Frauenzeitschrift Annabelle raschmöglichst von Deutschland in die Schweiz zurückbringe.

 

Zu guter Letzt: Schlechte Verbindung

Der neue Nissan Micra bietet einen integrierten Wetterfrosch. Ein TBWA-Spot demonstriert die neuen Möglichkeiten für die Freizeit- und Tagesplanung.

Schönes Wetter lädt zum Verweilen an der Sonne ein. Gut, wenn man in sonnigen Momenten nicht im Büro sitzen muss. Doch das beste Alternativprogramm ist nichts ohne die entsprechende Ausrede. Die junge Dame zeigt souverän, wie's geht. Mit dieser Masche werden seit Jahrzehnten lästige Telefonate beendet (zumindest in Filmen) – ein wahrer Klassiker der zwischenmenschlichen Kommunikation. Hier besonders charmant in die Ära der Video-Konferenz gerettet. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=AixbJp1D984

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Publigroupe: Aktie unter Druck und Stellenabbau

Ein höher als erwarteter Halbjahresverlust hat die Aktie von Publigroupe unter Druck gesetzt. Ausserdem werden 245 Stellen im In- und Ausland abgebaut.

Der Titel der Werbefirma büsste am Montag in einem gehaltenen Gesamtmarkt knapp zwei Prozent auf 88 Franken ein. Publigroupe hat im ersten Halbjahr 2013 einen Verlust von 9,5 Millionen Franken verzeichnet nach einem Gewinn von 10,8 Millionen im Vorjahr. Dies ist doppelt so viel wie von Analysten erwartet. Der Umsatz gab um 20 Prozent auf 122,5 Millionen Franken nach.

Die Neuausrichtung der Tochter Publicitas werde mehr Zeit und Investitionen erfordern und 2013 sei noch nicht mit einer Trendwende zu rechnen, teilte die Westschweizer Firma mit. Publigroupe habe zwar vor einem Verlust gewarnt, doch dieser sei noch höher als erwartet ausgefallen, hiess es in einem Kommentar der Bank Vontobel. Vor allem das Geschäft mit Printanzeigen darbe weiterhin.

Der Aktienkurs, der im laufenden Jahr um gegen 40 Prozent gesunken ist, habe aber schon sehr viel vorweggenommen, sagte ein Händler. Für die ZKB brachte das Semester-Ergebnis nach der Gewinnwarnung von Mitte Juli zwar keine grösseren Überraschungen mehr, war aber trotzdem noch etwas schwächer als befürchtet. Die Gruppe kämpfe weiter mit einem sehr schwierigen Umfeld.

Rote Zahlen zwingen Publigroupe zu Stellenabbau
 

Wegen grosser Verluste im klassischen Inseratevermarktungsgeschäft reduziert Publigroupe bei ihrer Tochtergesellschaft Publicitas bis Anfang des nächsten Jahres die Zahl der Stellen um rund 245. Gestrichen werden 140 Stellen, davon 100 in der Schweiz und weitere 40 in
Europa. 125 weitere Stellen fallen weg, weil Publicitas die Mehrheit an der Medienlogistikdienstleisterin Xentive abgibt. Parallel dazu werden in Asien einzelne neue Stellen geschaffen, wie am Montag aus dem Communiqué der Publigroupe hervorgeht.

Gründe für den Stellenabbau seien die Finanzlage und die neue Ausrichtung von Publicitas, teilte die Publigroupe am Montag mit. Im ersten Quartal 2014 wird Publicitas damit weltweit noch 800 Vollzeitstellen haben. (SDA)

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Bild: Werbewoche

 

Südostschweiz Medien: Neues Online-Stellenportal

Die Südostschweiz Medien lancieren unter dem Namen Südostschweizjobs.ch ein neues Online-Stellenportal für die Kantone Graubünden, Glarus, Schwyz sowie für das St. Galler Rheintal, das Sarganserland und das Linthgebiet bis hin zum Zürichsee.

«Mehr Zeit für die Familie – dank einem Job in der Nähe». Mit diesem und ähnlichen Slogans bewerben die Südostschweiz Medien ab Montag ihr neues Stellenportal, welches sich konsequent auf die Region Südostschweiz fokussiert. Stellensuchenden wird mit dem neuen Portal die Möglichkeit eröffnet, effektiv und ohne grossen Suchaufwand in der Nähe ihres privaten Umfelds eine neue Stelle zu finden. Umgekehrt bietet Südostschweizjobs.ch den Arbeitgebern und Personaldienstleistern einen kostengünstigen Weg ihre offenen Stellen gezielt regional auszuschreiben.

Ratgeber und Bildungsübersicht

Das umfassende Angebot an regionalen Stellen auf Südostschweizjobs.ch wird mit einer Übersicht der regionalen Bildungsinstitute und ihren Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einem Ratgeber-Teil für Stellensuchende sowie Stellenausschreibende ergänzt. Das Angebot an Stellen, Arbeitgebern, Bildungsinstituten sowie auch an Ratgeber-Informationen wird in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausgebaut. Für Inserenten sind attraktive Flat-Abos zum Pauschalpreis sowie Einzelinserate möglich. Und auch für Kombinationen mit dem klassischen Inserat in den Zeitungen der Südostschweiz Medien sind attraktive Angebote erhältlich, um als Arbeitgeber auch die passiv Stellensuchenden zu erreichen.

Grosse Werbeoffensive

Parallel zur Live-Schaltung des Online-Portals startet auch eine crossmediale Werbekampagne für das Portal in den Zeitungen, Radio, Internet, TV und diversen anderen Medien. Für die kommerzielle Vermarktung ist Südostschweiz Publicitas verantwortlich, welche dafür ein spezialisiertes Stellenmarkt-Verkaufsteam unter der Leitung von Roger Wolf eingesetzt hat. Das Design von wurde von der Churer Internetagentur Newmedia entwickelt.

Die Werbewoche ist Teil der Südostschweiz Medien.
 

Social Media wird sozial

«You share – we care» - unter diesem Motto veröffentlicht am Samstag ein Team von drei Softwareentwicklern die erste wirklich soziale Social-Web-Plattform - denn die Hälfte der Gewinne aus den Werbeeinnahmen wird an eine soziale Einrichtung überwiesen.

Um welche Einrichtung es sich handelt, wird jeweils von den Nutzern bestimmt. Die von Raphael Jeger gegründete Plattform mit dem klangvollen Namen Legendaily hat sich auf die Fahne geschrieben, jedem User immer aktuelle und unterhaltsame Inhalte anzuzeigen – die wiederum durch die User gepostet werden. Im Gegensatz zu den bekannten sozialen Netzwerken braucht man sich nicht virtuell mit jemandem zu befreunden, um dessen Inhalte zu sehen – es ist alles öffentlich und für jeden sichtbar. Dabei werden neuere Inhalte mit vielen Likes gegenüber anderen Inhalten bevorzugt angezeigt. Die User entscheiden also gemeinsam, was gerade angesagt ist.

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