DD Com: Jelmoli-Tram zum 180. Geburtstag

Pünktlich zum 180-jährigen Jubiläum von Jelmoli inszeniert die Agentur DD Com ein besonders inspirierendes Zürcher Tram-Erlebnis.

Das plakative Branding im Aussenbereich lädt zum Einsteigen und Eintauchen in die Jelmoli-Welten wie Damen, Herren, Sport, Beauty und Accessoires ein, wie es in einer Mitteilung heisst. Wer von vorne bis hinten durchs Tram flaniert, erlebt Jelmoli en Miniature – inklusive Markenvielfalt und Servicequalität.

Jelmoli will sich dabei als kundenorientiertes, sympathisches und höchst innovatives Haus präsentieren: So überrascht die Sportabteilung mit einer Laufbahn, bei den Damen werden Kostproben der aktuellen Kollektion vorgeführt und im Themenbereich «Accessoires und Reise» sorgt ein Gepäckband für die Awareness der Traminsassen. Auch das Kundenmagazin, das jedem Fahrgast kostenlos angeboten wird, setzt DD Com in Szene: mit grossflächigen Abbildungen von redaktionellen Beiträgen und Keyvisuals. Das Augenmerk der Agentur lag zudem auf der Abstimmung der Informationselemente des Trams: So werden die Seitenteile der Sitze als Teaser-Texttafeln genutzt, während auf den Lichtleisten mit der Rubrik «How to» Stilfragen des Alltags geklärt werden.

Eine Agenda mit aktuellen Jelmoli-Events, spezielle Aktionen und Promotionen sowie saisonale Highlights runden das Erlebnis des mobilen Shopping-Feelings ab. Durch regelmässige Updates des Contents wird die Kommunikation mit den Zielgruppen nachhaltig fortgeführt. Unterwegs ist das Jelmoli-Tram von August 2013 bis August 2014.

Verantwortlich bei Jelmoli: Monica Monsch (Leiterin Marketing und
Kommunikation). Verantwortlich bei DD Com: Daniel Müri (Creative Direction/Strategie), Marc Hahn (Art Direction/Kreation), Sarah Furrer (Grafik Design). Projektleitung: Jasmin Jost und Annick Engeli (Beratung).

Making-Of im Zeitraffer:

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Blick-Gruppe: Personelle Änderungen

Roland Kühne, Leiter Services Ringier Schweiz & ICT, wird per 1. September 2013 Stellvertretender Geschäftsführer der Blick-Gruppe. Nicolas Pernet, Projektleiter CEO Office von Ringier, übernimmt zum selben Datum die Leitung Lesermarkt der Blick-Gruppe.

Roland Kühne ist seit 2001 in verschiedenen Funktionen bei Ringier tätig, unter anderem als Leiter Kundenkontaktcenter sowie Leiter Lesermarkt. Seit 2009 ist der 41-Jährige Leiter Services Ringier Schweiz sowie Leiter ICT (Information and Communication Technology). Per 1. September 2013 tritt Kühne als Stellvertretender Geschäftsführer der Blick-Gruppe die Nachfolge von Frank Eimer an, der sich beruflich neu orientiert. Kühne verantwortet neu den Bereich Publishing Operations der Blick-Gruppe (Kundenkontaktcenter, Abo-Service, Lesermarkt-Services, Redaktions- sowie Produktions-Services). Er rapportiert direkt an Florian Fels, CEO Publishing von Ringier.

Nicolas Pernet, Projektleiter CEO Office von Ringier, wird per 1. September 2013 neuer Leiter Lesermarkt der Blick-Gruppe. Pernet begann 2010 im Business Development Digital Business bei Ringier und ist mittlerweile im CEO Office tätig. Pernet übernimmt von Corina Schneider, welche das Unternehmen verlässt.

Florian Fels, CEO Publishing bei Ringier: «Ich freue mich, mit Roland Kühne einen erfahrenen und überaus versierten Verlagsmanager für die Blick-Gruppe gewonnen zu haben, der zusammen mit Nicolas Pernet den Ausbau der Blick-Gruppe entscheidend mitgestalten wird. Ich danke Frank Eimer insbesondere für seine digitalen Impulse und Corina Schneider für ihr grosses Engagement während ihrer langjährigen Tätigkeit und wünsche ihnen das Beste für ihre Zukunft.»

Bild: Ringier.com
 

AZ Direct: Wechsel an der Spitze

Claudio Piazza, bislang COO, ab dem 1. September als CEO die Leitung von AZ Direct. Er tritt die Nachfolge von Christian Huldi an.

Christian Huldi verlässt AZ Direct um sich einer neuen unternehmerischen Herausforderung zu stellen, wie es in einer Mitteilung heisst. «Trotzdem werden AZ Direct und ich auch in Zukunft freundschaftlich zusammenarbeiten», betont Huldi und fügt an: «Laufende Projekte werden in gewohnter Qualität gemeinsam weitergeführt.»

Ab dem 1. September 2013 übernimmt Claudio Piazza die Funktion des CEO von AZ Direct. Seit 1997 war Claudio Piazza in unterschiedlichen leitenden Funktionen bei AZ Direct und der damaligen SPDS (Swiss Post Data Services AG) tätig. Seit Oktober 2009 ist er COO des Unternehmens. Der Fokus seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit liegt auf dem Direktmarketing mit all seinen Facetten, speziell aber auf Database-Marketing und CRM.

Seine berufliche Basis hat er in einem international tätigen Versandhandelsunternehmen gelegt. Nach Abschluss seines Studiums zum Direktmarketing-Fachwirt BAW an der Bayrischen Akademie der Werbung war er verantwortlich für die Neuabonnentengewinnung bei einem Schweizer Fachverlag für Nachschlagewerke. Es folgte ein kurzer Ausflug in den Finanzbereich, bevor er zur damaligen SPDS wechselte, aus der AZ Direct entstanden ist.
 

Ringier: Marcus Dauck wird CIO

Marcus Dauck, bislang Chief Information Officer CIO von Ringier Axel Springer Media, wird per 1. Januar 2014 neuer CIO von Ringier. Er folgt auf Roland Kühne, welcher per 1. September 2013 neuer Stellvertretender Geschäftsführer der Blick-Gruppe wird.

Marcus Dauck ist seit 2011 CIO von Ringier Axel Springer Media, dem Joint Venture von Ringier und Axel Springer in Mittel- und Osteuropa mit Sitz in Zürich. Per 1. Januar 2014 wird Dauck CIO Ringier und tritt damit die Nachfolge von Roland Kühne an, welcher neu Stellvertretender Geschäftsführer der Blick-Gruppe wird (Werbewoche.ch berichtete).

Dauck war ab 1988 Mitarbeiter der Axel Springer IT, von 2000 bis 2003 als Management Consultant International Media bei Siemens und von 2003 bis 2011 wiederum bei Axel Springer in mehreren Funktionen tätig. Als Bereichsleiter IT Anzeigen- und Marketingsysteme sowie Bereichsleiter IT Zeitungssysteme, Redaktion und Online/Print-Produktion.

Als CIO von Ringier Axel Springer Media ist er heute für die gesamte IT-Landschaft des Joint Ventures zuständig. Als neuer CIO der Ringier AG rapportiert er direkt Ringier COO Michael Voss. Michael Voss: «Ich bedanke mich bei Roland Kühne für seine ausgezeichnete Arbeit in den letzten Jahren im Bereich Services und IT und wünsche ihm viel Erfolg in der Blick-Gruppe. Ich freue mich, mit Marcus Dauck einen Manager in meinem Team begrüssen zu können, der mit seiner Erfahrung und seinem Know-how federführend die Entwicklung unserer Produkte mitgestalten wird.»

Ringieraxelspringer.com

Ruf Lanz für die VBZ: Button für Umweltschützer

Das neuste Sujets von Ruf Lanz für die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) zeigt: Im Gegensatz zu früher brauchen Umweltschützer heute nur noch einen Button.

Seit über zehn Jahren überraschen die VBZ mit pointierten Werbekampagnen, konzipiert von Ruf Lanz. Das neuste Motiv zeigt, wie sehr sich das Bild des Umweltschützers gewandelt hat: Während man früher seine ökologische Gesinnung gerne mit Bekenner-Buttons demonstrierte, braucht man heute nur noch einen Button: den Einsteigknopf von Tram und Bus. Wer diesen Button drückt, fährt smart und umweltschonend. Denn mittlerweile befördern die VBZ 80 Prozent ihrer 880'000 Fahrgäste pro Tag mit Elektro-Energie. Und dies seit 2006 ohne Atomstrom, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Motive kommen auf Inseraten sowie ab nächster Woche direkt hintereinander auf der neuen, digitalen Plakatstelle City ePanel zum Einsatz.

Verantwortlich bei den VBZ: Heinz Vögeli (Leitung Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Mario Moosbrugger (Art Direction), Markus Ruf (Text), Sabrina Luck (Beratung). Fotografie: Mathias Zuppiger.

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Zu guter Letzt: Etwas mit Marketing

Soll man bei diesem Inserat der Swiss Marketing Academy lachen oder weinen? Wie auch immer: Marketing ist und bleibt etwas Lässiges!

Auf Twitter ist uns heute dieses überdurchschnittlich erfolgreiche Inserat aufgefallen. Die Aufgabe lautete wohl: Packe alle Marketing-Klischees in originelle, kurze Sätze und sprich damit Leute an, die sich davon angesprochen fühlen. Oder fühlen wollen. Sexy Karriere-Boost halt!

«Erfolg macht sexy!» Jetzt ist klar, wieso jeder zweite Halbwüchsige später «etwas Richtung Marketing» machen will und nicht Schreiner oder Landwirt oder gar Banker. Der Rest entscheidet sich entweder für «etwas mit Medien» oder für «etwas mit Werbung». Am Schluss landen ja doch alle auf der Bank (UBS, nicht Park). Es erstaunt also nicht, dass die Marketingschulen besonders hart (wenn nicht sogar am HÄRTESTEN!) um Nachwuchs kämpfen müssen. Viel sexy Erfolg weiterhin dabei! (hae)

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via @d_stroppel
 

Tells Söhne: Neue Agentur in der Innerschweiz

Die Schweizer Agenturlandschaft ist um ein Mitglied reicher: Matthias Schnüriger und Iwan von Rickenbach haben Tells Söhne in Brunnen am Vierwaldstättersee gegründet. Beide haben während mehrerer Jahre bei rennommierten Agenturen in Zürich gearbeitet.

Iwan von Rickenbach war von 2005 – 2012 als Art Director bei Wirz Werbung tätig und konnte mehrere nationale und internationale Auszeichnungen gewinnen. Von 2012 – 2013 hat er als Digital Art Director bei Webguerillas wertvolle Erfahrungen im Social Media Bereich sammeln können. Matthias Schnüriger hat nach seinem abgeschlossenen Studium in Design Management von 2010 – 2013 sämtliche Webprojekte der Designagentur TBS & Partner geleitet.

Mit diesem Rucksack an Erfahrungen und grossem Elan haben Iwan von Rickenbach und Matthias Schnüriger im Frühjahr 2013 die Gründung und den Aufbau der eigenen Firma in Angriff genommen. Obwohl beide als gleichberechtigte Partner auftreten, sind die Aufgabengebiete klar verteilt: Während Iwan von Rickenbach für die kreativen Ideen und deren gestalterische Umsetzung zuständig ist, verantwortet Matthias Schnüriger die technische Entwicklung der Webprojekte sowie alle administrativen und organisatorischen Aufgaben.

Breite Angebotsvielfalt

Iwan von Rickenbach, der kreative Kopf von Tells Söhne, ist überzeugt: «Gute Dienstleistungen in den Bereichen Grafik und Kommunikation sind auch ausserhalb der Agenturhochburg Zürich gefragt.» Eine Stärke der Innerschweizer ist sicher die beachtliche Angebotsvielfalt: Ob Corporate Design, Printprodukte, Webentwicklung, Illustration, Animati- on oder cross-mediale Werbekampagnen – Tells Söhne können das ganze Leistungsspektrum inhouse anbieten. «Bodenständigkeit und mit Weitblick» heisst es auf der Website der Agentur. Matthias Schnüriger erklärt: «Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe, sind unkompliziert in der Kommunikation und effizient in der täglichen Arbeit. Unsere Kunden wollen eine Agentur, der sie vertrauen können und die einen guten Service bietet. Mit diesen Bedürfnissen sind sie bei uns gut aufgehoben.»

Vielversprechender Start

Tells Söhne sind jetzt bereits vier Monate tätig, die bisherige gute Resonnanz und die gute Auftragslage stimmen die Inhaber positiv. So konnten in dieser kurzen Zeit schon mehrere Design- und Webprojekte durchgeführt, eine Werbe- kampagne für ein Reisebüro realisiert sowie ein Buch herausgegeben werden. Ausgewählte Projekte können auf der Website Tellssoehne.ch angeschaut werden.

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Notch Interactive: Online-Kampagne für Sanitas

Notch Interactive konzipiert eine Online-Kampagne für die digitalen Kanäle und kreiert verschiedene Teilkampagnen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppen eingehen.

Im Frühling 2013 konnte Notch Interactive die Schweizer Krankenversicherung Sanitas als neuen Kunden gewinnen. Sanitas beauftragte die Agentur mit der Konzeption, Kreation und Umsetzung der Online Kampagnen, welche die Akquisition von Neukunden zum Thema haben und die an die Dachkampagne von Leo Burnett anknüpfen. Sei es für Familien, Singles oder junge Leute, Sanitas bietet in jeder Lebenslage die passenden Versicherungsprodukte. Deshalb werden in den Teilkampagnen, die Notch Interactive für die Krankenversicherung konzipiert hat, stets die Bedürfnisse der entsprechenden Zielgruppen dramatisiert.

Als visueller Aufhänger der Online Kampagnen dient die Bandage, die sich vom Banner abrollt und verschiedene, auf die User angepasste Botschaften enthüllt. Die Werbemittel führen auf zielgruppenspezifische Landingpages und in einem weiteren Schritt in den Offert- und Verkaufsprozess, der bei Sanitas direkt online abgewickelt wird.

Alle Werbemittel haben zudem als gemeinsame Klammer einen grossen Wettbewerb. Dabei können User ein Ferienbudget gewinnen, welches jedes Jahr an den Gewinner ausbezahlt wird. Die Promotion unterstreicht den Claim der Sanitas «ein Leben lang».

Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Roger Oberholzer (Strategie), Martin Pfeiffer (Producing), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), David Elmiger (Konzeption, Text), Patrizia Harzenmoser (Design), Jürg Schaeppi (Design), Jack Benz (Design), Anja Speer (Beratung) Vera Weber (Beratung).

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Chefredaktoren besorgt über Kriminalisierung von Journalisten

Die Schweizer Chefredaktorenkonferenz stellt in einer Stellungnahme vom Mittwoch mit Sorge fest, dass sich die Behinderungen von Medienschaffenden in jüngster Zeit gehäuft haben.

So haben der britische Nachrichtendienst die Londoner Redaktion des Guardian gezwungen, die Daten zum Fall Snowden zu löschen, der Partner des federführenden Redaktors wurde am Flughafen London-Heathrow stundenlang festgehalten. In Neuenburg haben Beamte die Wohnung des Journalisten Ludovic Rocchi in La Chaux-de-Fonds durchsucht – in seiner Abwesenheit (Werbewoche.ch berichtete). Sie haben Computer, Datenträger und Unterlagen konfisziert und abtransportiert. Rocchi wird der Amtsgeheimnisverletzung, Ehrverletzung und Verleumdung beschuldigt, vergleichsweise harmloser Delikte also, welche eine Behandlung wie bei einem Schwerverbrecher nicht rechtfertigen.

Die Medienfreiheit sei eines der höchsten Güter in der Demokratie, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Konferenz der Chefredaktorinnen und Chefredaktoren warne  deshalb vor der voreiligen Kriminalisierung von Journalisten und protestiere gegen das von der Neuenburger Staatsanwaltschaft angeordnete, massive Vorgehen gegen Ludovic Rocchi und den Übergriff des britischen Nachrichtendienst auf die Redaktion des Guardian.

Die Chefreaktorenkonferenz wird auch den offenen Protestbrief verschiedener nordischer Chefredaktoren an den britischen Staatspräsidenten David Cameron mitunterzeichnen.

Bild: Keystone

Das Jahr der Werbung: Schweizer Jurymitglieder

Kommunikationsprofis aus Industrie, Medien und Agenturen – von denen fünf aus Österreich und der Schweiz kommen – bewerten beim Wettbewerb «Das Jahr der Werbung 2014» Kampagnen. Der Wettbewerb startet am 2. September.

Bis zum 18. Oktober können Teilnehmer Kommunikationsmassnahmen unter Jdw.de einreichen. Bedingung: Sie wurden im Jahr 2013 in Deutschland, Österreich oder der Schweiz eingesetzt oder sollen noch zum Einsatz kommen. Dies gilt auch für Kampagnen, die nach dem 26. Oktober 2012 geschaltet wurden und nicht beim vergangenen Wettbewerb dabei waren. «Wir suchen sowohl bedeutende Kampagnen als auch wegweisende Einzelleistungen. Unsere Jury zeichnet Arbeiten aus, die kreative und aussergewöhnliche Signale im Markt setzen», so die Herausgeber des Buchs zum Jahr der Werbung, Thomas Rempen, Anette Scholz und Peter Wippermann.

Chefredaktor der Werbewoche in der Jury

So unterschiedlich die früheren Traumberufe waren, so vielseitig sind die heutigen Positionen der Jury des Wettbewerbs Das Jahr der Werbung. Zur Jury Non-Digital zählen aus der Schweiz zum Beispiel Maya Hitz, Leiterin Kommunikation/Media/Sponsoring & Events bei Manor, Alexandra Reich, Head of Marketing & Sales Residential bei Swisscom und Pierre C. Meier, Chefredakteur der Werbewoche. In der Jury Digital entscheiden unter anderem René Herzer, Inhaber von Neulandherzer, Simone Ashoff, Gründerin der Good School, Myles Lord, geschäftsführender Gesellschafter bei Heimat Berlin, sowie Alexander von Streit, Chefredakteur des deutschen Magazins Wired und Herausgeber des Medien-Think-Tanks Vocer. Eine Übersicht aller Jurymitglieder ist zu finden unter Econforum.de/jury. (Diese Liste ist noch nicht abschliessend.)

Early-Bird-Aktion und neues Kostenmodell

Wer seinen Beitrag bis zum 13. September online einreicht, profitiert von der Early-Bird-Aktion und reserviert sich einen Rabatt von 10 Prozent. Zudem bietet das Buch zum Jahr der Werbung ein neues und transparentes Kostenmodell. Es gilt bei Veröffentlichung: Eine Seite – ein Preis. Und auch die Rabattstaffel wurde angepasst. Eine detaillierte Übersicht gibt es unter: Jdw.de/teilnahme.

 

Ogilvy & Mather gewinnt Chronoswiss als Neukunden

Ogilvy & Mather Zürich hat in einem zweistufigen Pitch das internationale Kommunikationsmandat der Uhrenmarke Chronoswiss gewonnen. Die neue Kampagne ist für den europäischen, amerikanischen und asiatischen Raum geplant.

Sie soll noch dieses Jahr zu sehen sein.
 

Seed: Dokfilm-Serie für Swiss Re

Seed hat den Bau des neuen Swiss Re Hauptsitzes mit einer Serie kurzer Dokumentarfilme begleitet. Das Gebäude wurde vom Basler Architekturbüro Diener & Diener entworfen.

Seed begleitet die Entstehung mit einer mehrteiligen Serie kurzer Dokumentarfilme. Die ersten zwei Episoden wurden inzwischen veröffentlicht, das Gesamtprojekt erstreckt sich bis 2017. Swiss Re erachte Architektur und Kunst als wichtige Mittel, um das Unternehmen zum Ausdruck zu bringen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Ziel der Filmserie sei es daher, über die Dokumentation der Bautätigkeit auch das Unternehmen und seine Werte zu vermitteln.

Die Filme werden etwa halbjährlich auf der Swiss Re Next Projekt-Website veröffentlicht. Sie richten sich in an die Mitarbeitenden sowie die interessierte Öffentlichkeit. Das filmische Gesamtkonzept hat Seed zusammen mit Christoph Schaub und Simon Koller entwickelt. Die Umsetzung der einzelnen Filme verantwortet Simon Koller.

Zum Film: Swiss Re Next Update, Episode 2

 

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