S1 soll bereits 2016 Gewinn machen

Laut Schweiz am Sonntag will S1 in drei Jahren schwarze Zahlen schreiben – mit einem Mini-Budget, Publigroupe-Geld und einer älteren Zielgruppe.

Vor vier Monaten machte Schweiz am Sonntag die TV-Pläne von Hardy Lussi und Mike Gut publik (Werbewoche.ch berichtete). Jetzt veröffentlicht die Zeitung weitere Hintergründe zum geplanten Sendestart von S1.

Angepeilt wird die wachsende, kaufkräftige Zielgruppe «50+», die im Gegensatz zu jüngeren Teilen der Bevölkerung TV-affin ist. Konkurrenten seien folglich SRF und Sat 1, so die TV-Macher. Jeder Wochentag am Abend ein Thema – Spielfilme, Dokumentationen, Kochen – oder am Sonntag Comedy, als direkter Angriff auf die SRF-Marktanteile mit «Giacobbo/Müller». Am Nachmittag werden Kinderprogramme, Verkaufssendungen und Kochformate gezeigt. Von 17 bis 18 Uhr werden die beliebten Helikopter-Kameraflüge über die Schweiz gezeigt, wie sie früher auf SRF zu sehen waren («Swiss View»). Aus Kostengründen wird auf News- und Politsendungen verzichtet – die Ausnahme bildet die «Politarena» von Filippo Leutenegger.

Laut Recherchen von Schweiz am Sonntag sollen zwei Millionen Franken von Publigroupe beziehungsweise Publicitas in Form eines Darlehens zur Verfügung gestellt werden. Das Aktienkapital beträgt nur 250'000 Franken. Einer Planerfolgsrechnung wird bereits 2016 mit einem Gewinn von 850'000 Franken gerechnet. Dies werde, so die Zeitung, von Branchenkennern als «sehr sportlich», wenn nicht gar als «utopisch» eingeschätzt. So geht der Blick in die Zukunft weiter: 2018 soll S1 einen Gewinn von 6,3 Millionen Franken abwerfen – bei 13,4 Millionen Werbeeinnahmen aus TV-Spots. Die Kosten werden zur Zeit tief gehalten: Neun Angestellte (SRF: 1600) beschäftigt der Low-Cost-Sender zur Zeit. (hae/SaS)
 

Walder: «Bleicher wurde nicht verheizt»

Ringier-CEO Marc Walder spricht in der NZZ am Sonntag über die Gründe für die Absetzung von Andrea Bleicher und über neue Ertragsquellen für das Medienhaus.

Bleicher, so Walder, habe sowohl in Wirtschaft und Politik, wie auch bei gesellschaftlichen Fragen nicht überzeugt – im Gegensatz zu den restlichen drei relevanten Blick-Themenbereichen (Sport, News und Unterhaltung). Bleicher habe «ein sehr gutes Angebot» abgelehnt. Lüchinger bringe grosse Erfahrungen in den bisher vernachlässigten Bereichen mit – genau so wie sein Vize Andreas Dietrich.

Was die Rolle von Frank A. Meyer im Zusammenhang mit der Absetzung von Bleicher betrifft, lässt Walder Fragen offen. Ringier habe «präzis definierte Prozesse» wie Entscheide gefällt würden. Er und Michael Ringier hätten sich schliesslich für Lüchinger – den Meyer nicht einmal persönlich kenne – entschieden. Meyer sei «nicht involviert» gewesen. Trotzdem räumt Walder ein, dass Meyer bei Riniger eine starke Rolle im Hintergrund spiele. «Der wichtigste Journalist, der je in diesem Haus gearbeitet» habe rufe oft an, kritisiere, begeistere und nerve auch manchmal – entschieden würde aber in den Gremien.

Die Aussage, Lüchinger passe zu Ringier, weil beide Journalismus und Kommerz vermischten, kommentiert Walder als «plumpe Unterstellung». Lüchinger trete seine Stelle erst 2014 an, weil er noch Mandate in seiner Firma zu beenden habe. Auch Blick trenne klar und gewähre unabhängigen Journalismus: So habe er kürzlich Ringier-Berater Hitzfeld mit einem inhaltlich falschen Artikel verärgert. Und man habe breit über das Konzert von Robbie Williams berichtet, obwohl es nicht von Ringier-Tochter Good News organisiert worden sei.

Zufrieden zeigt sich Walder über die Gewinnmargen der Ringier-Unterhaltungssparte. Tickets wolle man bald auch in Osteuropa verkaufen. Die sinkenden Print-Werbeeinträge würden auch mit den grossen Investitionen in die Online-Kleinanzeigen-Portale wie Jobs.ch oder die Scout24-Gruppe aufgefangen. Interessiert zeigt sich der Ringier-CEO am TV-Markt – insbesondere 3 Plus: Dominik Kaiser müsse « sich überlegen, was es braucht, um mit seinem Sender den nächsten grossen Schritt zu machen». (hae/NZZaS)

René Lüchinger wird Chefredaktor des Blick
Blick: Noch ist nichts entschieden
 

Wilmaa will die Wohnzimmer erobern

Wilmaa lanciert bald eine eigene TV-Box mit simpler Fernbedienung. Dank Glasfaser-Technologie sollen Kombiangebote möglich sein. Auch andere Internet-TV-Anbieter machen den etablierten Unternehmen das Leben schwer.

Wie die NZZ am Sonntag weiss, soll die «Wilmaa-Box» noch Ende 2013 «auf das Weihnachtsgeschäft» auf den Markt kommen. Pressechef Michael Loss gibt sich gegenüber der Zeitung bedeckt, verrät aber, dass das Unternehmen gleichzeitig auch Glasfaserangebote lancieren werde – was also auch Kombiangebote (Internet, TV, Telefon) wie diejenigen der Konkurrenz (Kabelanbieter, Swisscom, Sunrise) ermöglicht.

Die «Wilmaa-Box» soll das Fernseherlebnis vereinfachen – zu viele Fernbedienungen, zu viele Tasten, zu komplexe Menuführungen machten laut Loss den Kunden bisher das Leben schwer. Die Wilmaa-Fernbedienung soll nur sieben Knöpfe haben und für alle Geräte im Wohnzimmer funktionieren.

Auch andere Online-TV-Dienstleister haben den Kampf ums heimische Fernsehgerät längst angenommen: Auf internetfähigen Samsung-Fernsehern sind Teleboy und Zattoo mit eigenen Apps vertreten. Beide Firmen arbeiten daran, auch auf die Geräte anderer Hersteller zu gelangen. Besonders interessant scheint in diesem Zusammenhang die 2014 erscheinende neue Xbox – denn die sowohl mit dem Fernseher, wie auch in der Regel dem Internet verbunden.

Wie die NZZ am Sonntag schreibt, wird auch Google bald ein Wort im umkämpften TV-Markt mitreden. Mit einem USB-Stick namens Chromecast lassen sich Browser-Inhalte von jedem Gerät direkt auf den Fernseher streamen. Apple TV kann dies auch – allerdings nur von Apple-Geräten aus und zu einem deutlich höheren Preis (Chromecast kostet in den USA 35 Dollar). (hae/NZZaS)
 

ADC Young Creatives Award 2013

Die Suva setzt auf die Jungen und engagiert sich als diesjähriger Hauptsponsor des bedeutendsten Schweizer Kreativ-Nachwuchswettbewerbs, dem ADC Young Creatives Awards 2013.

Die kreative Herausforderung zur 7. Austragung des ADC Young Creatives Award kommt aus Luzern, von der Suva. «In der Schweiz erleiden jedes Jahr 25'000 Lernende einen Berufsunfall. Dabei verlieren im Durchschnitt leider drei Lernende ihr Leben. Das können und wollen wir nicht akzeptieren und sind deswegen gespannt auf Ideen der Teilnehmer, um Lernende für das Thema Arbeitssicherheit zu sensibilisieren» meint Beat Enderlin, Kommunikationsberater bei der Suva. Konkretes zum Inhalt des Briefings, erfährt man ausführlich am Warm-Up-Event vom 3. September, um 18.30 Uhr in der ADC Galerie, an der Zentralstrasse 18, in Zürich. Anmeldungen zum Briefings-Event sind per sofort unter Adc.ch/nachwuchs möglich.

Neben der Suva darf sich der Veranstalter über die Unterstützung der Sponsoren APG|SGA Out of Home Media, Goldbach Interactive, Swissfilm Association, der Streuplan AG und neu Keystone freuen. Keystone wird den Nachwuchs beim Zugang zu hochwertigem Bildmaterial unterstützen. Die vier übrigen Sponsoren vertreten, wie bis anhin, die Kategorien Outdoor, Cyber (Digital), Film und Alternative Media.

Medial unterstützt wird der bedeutendste Kreativ-Nachwuchswettbewerb der Schweiz von der Werbewoche und Persönlich. Zudem ist der Jugendsender JOIZ mit an Bord. Veranstalter sind der ADC Schweiz, unterstützt von BSW Swiss Leading Agencies und präsentiert von Publicitas.

Zu gewinnen gibt es vier begehrte ADC Young Creatives Awards. Die drei Gewinnerteams aus den Kategorien Outdoor, Cyber und Film fahren zur internationalen «Young Lions Competition», an das Werbefestival in Cannes, wo sie nächstes Jahr offiziell die Schweiz vertreten.

Interview mit Philipp Skrabal im Rahmen zum Young Creative Award 2012

Artikel zur Preisverleihung ADC YCA 2012 im Zürcher Mascotte

ADCYCA2013

 

Etextera verstärkt Team vierfach

Etextera hat ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2013 hinter sich. Damit die Frauen-Textagentur die laufenden Anfragen kompetent und innerhalb kürzester Zeit erledigen konnte, nahm sie vier weitere Texterinnen und Redaktorinnen ins Team auf.

Wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt, gibt es eine eine verstärkte Nachfrage nach suchmaschinenoptimierten Texten für Websites und Newsletter sowie nach gesamtheitlichen kommunikativen Projektleitungen zu verzeichnen. Damit man allen Aufträgen nachkommen konnte, holte die Geschäftsleitung vier weitere kompetente und erfahrene Texterinnen bzw. Redaktorinnen ins Team. So schreiben neu Bettina Hersberger, Isabella Jungo, Dorothea Vollenweider sowie Mirjam Oertli für Etextera.

Ruth Hardegger-Wickli, Geschäftsführerin von Etextera, meint dazu: «Trotz der unsicheren Wirtschaftslage wurden wir im ersten Halbjahr regelrecht mit Aufträgen überrollt. Die vier neuen Schreiberinnen mussten ihr Können ohne Anwärmphase unter Beweis stellen. Was sie mit Bravour gemacht haben.»

Hersberger-Bettina
Oertli-Mirjam
Vollenweider-Dorothea
Jungo-Isabella

NZZ-Mediengruppe: Werbeeinbussen im Print-Bereich, Online legt zu

Das Ergebnis der NZZ-Mediengruppe liegt mit 11,7 Millionen Franken im ersten Semester 2013 um 5,9 Millionen Franken tiefer als im Vorjahr. Hauptgründe für den Ergebnisrückgang sind deutliche Mindererträge im Print-Werbemarkt.

Der betriebliche Umsatz der NZZ-Mediengruppe wurde im ersten Halbjahr 2013 abermals von den Auswirkungen des fortlaufenden Strukturwandels in der Medienbranche geprägt, welcher sich vor allem im rückläufigen Ertrag aus dem Print-Werbemarkt niederschlägt. Die im März dieses Jahres erfolgreich lancierte Ostschweiz am Sonntag generiert zwar laut Mitteilung zusätzliche Einnahmen, insgesamt sanken die Umsätze aus dem Print-Werbemarkt im Vorjahresvergleich jedoch um knapp 10 Prozent. Von diesem Rückgang sind sowohl die Stellen- als auch die kommerziellen Anzeigen betroffen, was sich vor allem bei den Regionalmedien auswirkt.

Im digitalen Werbemarkt wurden hingegen fast stabile Umsätze verzeichnet. Einem Rückgang bei den regionalen Radio- und Fernsehstationen stehen höhere Erträge im Online-Bereich gegenüber. Im Lesermarkt resultieren die Erträge auf Vorjahresniveau: Erfreulich entwickeln sich die Einnahmen aus digitalen Abos, hingegen sind die Printauflagen weiterhin rückläufig. Die Druckerträge verringerten sich gegenüber Vorjahr um 7 Prozent. Obwohl im Zeitungsdruck weitere Aufträge hinzugewonnen werden konnten, wird der Umsatz durch das schwierige und volatile Marktumfeld im Akzidenzbereich geprägt.

Der betriebliche Gesamtaufwand reduzierte sich gegenüber der Vorjahresperiode um 5 Prozent auf 226,6 Millionen Franken. Zur Abnahme führten im Wesentlichen Kosteneinsparungen beim Personal- und Betriebs-aufwand sowie verbesserte Konditionen und tiefere variable Kosten beim Direktaufwand. Diese Minderaufwendungen vermochten jedoch den Umsatzrückgang nur teilweise zu kompensieren, als Folge sinkt das operative Ergebnis (Ebit) gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Millionen Franken auf 15,1 Millionen Franken, die EBIT-Marge sank auf 6,3 Prozent.
Das Eigenkapital inkl. Minderheitsbeteiligungen reduzierte sich im ersten Semester um 10,1 Millionen Franken auf 408,3 Millionen Franken. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf Dividendenausschüttungen und Goodwill-Verrechnungen aus Akquisitionen zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote verringerte sich geringfügig gegenüber Jahresbeginn um einen Prozentpunkt auf 69 Prozent.

Die wirtschaftliche Entwicklung im ersten Halbjahr 2013 macht einmal mehr deutlich, wie stark die Erträge im Werbemarkt sowie die Entwicklung der Anzahl der Print-Abonnements in den Lesermärkten vom digitalen Wandel betroffen sind. Die Auswirkungen dieser anhaltend negativen Entwicklung wird die Medienbranche auch im zweiten Halbjahr spüren. Deshalb liegt der unternehmerische Fokus insbesondere auf der konsequenten strategischen Ausrichtung auf neue Ertragsquellen.
 

Rocchi wehrt sich

Der Journalist Ludovic Rocchi und die Zeitung Le Matin haben gegen die von der Neuenburger Justiz angeordneten Hausdurchsuchungen der vergangenen Woche Beschwerde eingereicht. Bei der Aktion waren Daten beschlagnahmt worden.

Rocchi und die Zeitung wollen mit der Beschwerde ihren «geschlossenen Widerstand gegen die Arbeitsweise des Staatsanwalts Nicolas Aubert» zum Ausdruck bringen. Der Datenschutz sei ein Prinzip, über das die Zeitung nicht mit sich verhandeln lasse, hielt Le Matin in einer Medienmitteilung vom Freitag fest. Bei den Durchsuchungen am 13. August wurde auch Material beschlagnahmt, welches der Frau des Journalisten gehörte. Die Zeitung Le Matin stellt das Vorgehen der Justiz in Frage.

Fragen zum Vorgehen der Justiz

Man frage sich zurecht, ob der Staatsanwalt nicht einem Journalisten, der zu störend für die Neuenburger Behörden sei, einen Denkzettel habe verpassen wollen, sagte Eric Hoesli, Direktor der Westschweizer Publikationen des Verlagshauses Tamedia. nLudovic Rocchi selbst äusserte sich in der Zeitung von Syndicom, der Gewerkschaft Medien und Kommunikation zum Fall: «Man versucht, Leuten Angst zu machen, damit sie nicht mehr mit der Presse sprechen.» Der Journalistenverband Impressum sprach von einer krassen Verletzung der Pressefreiheit. Auf der Internetseite von des Medienmagazins Edito+Klartext bezeichnete der ehemalige Präsident des Presserats, Peter Studer, den «Überfall» auf die Wohnung des Journalisten als skandalös, unverhältnismässig und als Beschneidung der Medienfreiheit.

Artikelserie über Plagiatsvorwurf an Uni Neuenburg

Anlass der Durchsuchungen war eine Klage gegen Rocchi wegen übler Nachrede, Verleumdung und Verletzung des Amtsgeheimnisses. Hinter der Klage steht ein Professor der Universität Neuenburg. Rocchis Artikel über den Professor hatten im Frühling dazu geführt, dass der Neuenburger Staatsrat eine Administrativuntersuchung wegen Plagiatsvorwürfen an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Neuenburg beschloss. Vergangene Woche kündigte die Neuenburger Bildungsdirektorin Monika Maire-Hefti an, diese Administrativuntersuchung voranzutreiben. Der Bericht über die Plagiatsvorwürfe könnte bereits Ende August vorliegen. (SDA)

Bild: Journal.tdg.ch

Swiss: Neuer Head of Marketing

Bernhard Christen, Leiter Corporate Brand & Communications Management bei Ricola, wechselt im November als neuer Head of Marketing zu Swiss International Air Lines.

Der 42-Jährige leitet heute den Bereich Corporate Brand & Communications Management bei Ricola in Laufen und wird ab Mitte November als neuer Head of Marketing zu Swiss stossen. Er tritt die Nachfolge von Markus Binkert an, der vor seiner Berufung zum Leiter Markt Schweiz und später zum Chief Commercial Officer bei Swiss die Funktion des Head of Marketing innehatte. «Ich freue mich sehr, dass wir mit Bernhard Christen einen versierten Marketing-Fachmann gewinnen konnten, der viel Erfahrung bei der Profilierung international bedeutender Schweizer Marken mitbringt», sagt Swiss CCO Markus Binkert.

Bernhard Christen ist seit 2004 für Ricola in Laufen tätig, zu Beginn als Leiter Corporate Product Marketing. Seit 2007 stand er dem Bereich Corporate Brand & Communicatons Management vor und verantwortete unter anderem die Einführung einer globalen Markenstrategie. Zuvor wirkte er während sechs Jahren in verschiedenen Funktionen im Produktmanagement der Rivella AG. Bernhard Christen hat an der Universität Fribourg das Lizentiat in Geographie und Volkswirtschaftslehre erworben. Er war während seiner Studienzeit unter anderem als temporärer Flight Attendant bei der Swissair aktiv.

Als Head of Marketing wird er bei SWISS die Teams der Bereiche Brand Development, Marketing Communication, Partnership Marketing und Marketing Analytics mit insgesamt 31 Mitarbeitenden führen.

Zu guter Letzt: Tu’s einfach!

Nach 25 Jahren «Just do it», hat Nike eine Jubiläumskampagne gestartet und nennt sie «Möglichkeiten». Damit sollen Zuschauer inspiriert werden, Stars wie BB-Superstar LeBron James, Serena Williams , Gerard Pique vom FC Barcelona oder Box-Champ Andre Ward herauszufordern.

//www.youtube.com/watch?v=aPkyPdubqDs

Und inspirierend ist die Kampagne tatsächlich: Es wird Zeit einen Marathon zu rennen, LeBron James herauszufordern und einen Bullen zu reiten – fehlen nur noch die richtigen Schuhe. (uma)
 

Sportal: Digitaler Sportsender lanciert

Sportal hat einen schweizweiten digitalen Sportsender lanciert. Am Samstag, 24. August 2013 beginnt der Sendestart von Sportal HD mit der Übertragung der Beachsoccer Finals 2013.

Jeweils 20 Minuten vor Spielbeginn startet die Sendung mit einer Pre-Game-Show mit Teamvorstellung, Fakten und einer Expertenrunde. Moderiert wird der erste Teil der Sendung von Gabriel Oldham mit den Beachsoccer Experten Stephan Meier (Nationalspieler), Florian Strasser (Nationaltrainer Frauen), Sascha Feuz (Präsident BSC Bienne Hatchets) sowie Reto Wenger (Präsident Swiss Beachsoccer). Shqipe Sylejmani wird als Fieldreporterin die Zuschauer mit Flashinterviews mit Spielern und Trainer auf dem Feld bedienen. Kommentiert werden die Spiele von Lukas Stocker und Gabriel Oldham.

Auf dem Programm stehen die Halbfinal-Rückspiele zwischen BSC Scorpions Basel vs BSC Sable Dancers um 17:55 und um 19:10 GC Beach Soccer vs BSC Chargers Baselland. Am Sonntag, 25. August 2013 wird dann ab 17:10 das Finalspiel übertragen.

Die Beachsoccer Finals 2013 werden in HD produziert und als HD-Stream über Sportalhd.com und den 360Player (auf sport.ch, Zattoo.com, 20min.ch und Nzz.ch) ausgestrahlt. Die Produktion wird mit sechs Kameras umgesetzt, wie Sportal in einer Mitteilung schreibt. Ein umfangreiches Grafik- und Statistikpacket soll dem Fernsehzuschauer ein neues Sport-TV-Erlebnis vermitteln. Der Zuschauer kann auf dem HD-Player die Replay-Funktion nutzen und die Live-Sendung zeitversetzt schauen oder direkt nach dem Spiel die komplette Sendung als Replay nochmals anschauen.

Alle Infos zum TV-Programm finden Sie hier.

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9. Award Corporate Communications: Nominierte des Award Social Media stehen fest

Bereits zum dritten Mal wird dieses Jahr als Kategorienpreis des Award-CC die beste Social Media Kampagne der Schweiz prämiert. Seit Mittwochabend sind die Finalisten bekannt.

Das Publikumsvoting auf Facebook ist beendet. In einer ersten Phase wählten mehr als 4'000 Personen auf Facebook aus 23 eingereichten Projekten sechs Favoriten aus. Zum ersten Mal kürt dieses Jahr eine hochkarätige und eigens einberufene Jury mit dem Vorsitz von Stefan Schär, Social Media Schweiz aus diesen sechs Nominierten den Gewinner.

Dies sind die sechs Nominierten, resultierend aus dem offenen Publikumsvoting auf Facebook:
– Jannz
– Freestyle TV
– ApfelBlog.ch
– Swisscom/Namics
– Hostpoint
– Suva Care – The House Agency

Sämtliche Kampagnen sind hier einsehbar.

Preisverleihung im Metropol in Zürich

Wer nebst dem Kategorienpreis Award Social Media die «Communicators»-Trophäen des Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini im Rahmen des Award-CC gewinnt, erfahren Sie anlässlich der 9. Preisverleihung mit einem exklusiven Überraschungs-Entertainment: Am Mittwoch, 4. September 2013 ab 17.45 Uhr im Eventsaal des Restaurant Metropol an der Fraumünsterstrasse 12 in der Zürcher Innenstadt.
 

Havas Worldwide Zürich: Ins Lürzer’s Archiv dirigiert

Havas Worldwide Zürich ist mit der laufenden Kampagne für das Zürcher Kammerorchester in der aktuellen Ausgabe von Lürzer’s Archiv vertreten. Die Sujets machen das typische Orchester-Schema zur Bühne für visuell spektakulär erzählte Geschichten.

So bringt das Stück «La Mer» von Claude Debussy auch in einem Medium ohne Ton seine emotionale Qualität zur vollen Entfaltung. Und selbst jene, denen der «Sommernachtstraum» von Felix Mendelssohn kein Begriff ist, werden beim Betrachten des Bildes mehr als eine Ahnung von der zugehörigen Musik bekommen, so die Agentur zum Sujet. Die Motive wurden in einem aufwändigen Prozess gefertigt, der analoge und digitale Illustrationstechniken auf neuartige Weise kombiniere.

Verantwortlich beim Zürcher Kammerorchester: Michael Bühler (Direktor). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (ECD), Christina Wellnhofer (AD), Luca Schneider (Grafik), Florian Birkner (Text), Cara-Anne-Specker (Art Buying), Anna Meyer (Beratung); Illustration/CGI: Carioca Studios .

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