Jubiläumsausgabe: Gratis PDF-Download

Abonnenten haben sie bereits gelesen - jetzt kommen auch die Besucher von Werbewoche.ch in den Genuss unserer Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag. Kostenlos, als PDF-Download.

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Diesen wunderbaren filmischen Glückwunsch erhielten wir – versteckt hinter einem QR-Code-Inserat – von der Agentur Kreisvier aus Basel. Die vielen Gratulationen freuten uns. Und natürlich die Torte der herzlichen Cake Lady aus Wollerau, die ohne Umwege auf der Titelseite der Jubiläumsausgabe landete. Nun ziert sie unsere Redaktionsräume. Essbar ist sie leider nicht, dafür unkompliziert in der Handhabung und haltbar bis in alle Ewigkeit (der Zuckerguss ist aber echt und duftet auch entsprechend). 

Die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag der Werbewoche landete am letzten Freitag in den Briefkästen unserer Abonnenten und wurde bis heute hoffentlich gründlich gelesen. Allen anderen stellen wir an dieser Stelle die PDF-Version gratis zum Download zur Verfügung.

Die Sondernummer bietet einen Rückblick auf die verschiedenen Layouts der letzten 40 Jahre und lässt sämtliche ehemaligen Chefredaktoren frei zu Wort kommen. Karl Lüönd und Werbewoche-Motzer Theophil Butz erzählen von der Vergangenheit, während die Agenturen in die Zukunft blicken. Namentlich Draftfcb/Lowe, Hinderling Volkart, Scholz & Friends, Publicis, Ammarkt, CR Basel, Maxomedia, Infel, Jung von Matt/Limmat, Notch Interactive und Wirz.

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Apropos Wirz: Jost Wirz, der Patron der Pionier-Agentur erzählt im Interview unter anderem, was sich in den letzten 40 Jahren in der Werbebranche verändert hat. Wir haben die Werberin des Jahres 1977 (Doris Gisler Truog) und die Werberin des Jahres 2010 (Regula Fecker) zusammengebracht und gelauscht, was sie sich zu sagen haben (Bild oben). Wir machen einen Besuch auf dem Medienfriedhof und zeigen, wie verschwundene Titel einst in der Werbewoche um Inserenten warben. Und wie die Inserate der Medien aussahen, die heute noch existieren.

Regie-Legende Ernst Wirz verrät im Interview wie sich die Filmtechnik in den 40 Jahren der Werbewoche verändert hat. Und David Guggenbühl vom Marketing-Institut Exsider.com betrachtet die Entwicklung des Musikkonsums. Und last but not least wird die Werbewoche-Kolumnistin Anne-Friederike Heinrich zur Dichterin.

Das ungefähr erwartet Sie in der Jubiläumsausgabe, die Sie unter diesem Link herunterladen können. Viel Spass beim Lesen! (hae)

PS: Einzelexemplare der Jubiläumsausgabe und verschiedene Abo-Varianten können unter diesem Link bestellt werden.

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Neues Buch von Dominik Imseng

Mit «Die Idee ist die Moral der Werbung» liegen Imsengs Werbetexte nun gesammelt als E-Book vor.

Von der Botschaft zum Content, von der Zielgruppe zur Community: Kaum eine Branche ist so im Wandel wie die Werbung. Der Schweizer Werber und Journalist Dominik Imseng («Think small. The story of the world’s greatest ad») fühlt der Kreativindustrie seit 2006 regelmässig den Puls, vor allem für die «NZZ am Sonntag». Er führte Interviews mit Starwerbern wie Alex Bogusky, Amir Kassaei oder Erik Vervroegen, präsentierte den wahren «Mad Man», erklärte, warum die Werber die Coolness töteten oder warum sie weniger häufig Terroristen werden.
Imsengs gesammelte Werbetexte als E-Book für den Kindle oder die Kindle-App findet man auf Amazon.de.

«Eine wertvolle Lektüre für alle, die den Kampf um Aufmerksamkeit, DIE knappe Ressource in der Welt des 21. Jahrhunderts, besser verstehen wollen – und nichts dagegen haben, sich dabei auch noch bestens zu unterhalten.» Christoph Zürcher, NZZ am Sonntag

FBM Communications: Auftritt für Hamilton View

Mit Hamilton View entsteht im Glattpark eine Überbauung, die zukunftsweisende Lebensstandards setzen will. Die Zürcher Agentur FBM Communications unterstützt Früh Immobilien beim gesamten Auftritt.

Mit der Überbauung Hamilton View entstehen im Glattpark erstmals Eigentumswohnungen direkt am Glattpark-See. Moderne Technologien wie High Speed Internet, Digital-TV, Musikstreaming und Internet-Telefonie sind in allen Wohnungen bereits vorhanden. «Smart Living nennen wir diese Technologie, die einen zukunftsweisenden Lebensstandard schafft», sagt Marco Früh, Geschäftsführer von Früh Immobilien und Partner.

Bist du ein Hamilton?

Die Zürcher Agentur FBM Communications entwickelte das Logo-Design und das Grundkonzept der optischen Umsetzung: Das Victory-Zeichen. Zum Verkaufsstart wurde eine Teaser-Kampagne lanciert, die mit Plakaten und dem Slogan «Bist du ein Hamilton?» in der Region Zürich für Aufmerksamkeit sorgen sollte. Zwei Wochen später folgte die Antwort mit diversen Plakatsujets, wo Menschen unterschiedlichsten Alters erklärten, warum genau sie ein Hamilton sind.

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Magazin, Visualisierungen & virtuelles Buch

Zeitgleich wurde das Hamilton-View-Magazin veröffentlicht: „Anstelle einer klassischen Broschüre hat unser Kunde entschieden, dass wir ein kreatives Magazin gestalten sollen, das in einer Grossauflage von 10'000 Exemplaren erschienen ist, was es so noch nie gegeben hat“, sagt Carmen Schiltknecht, Managing Director bei FBM Communications. Zum Verkaufsstart wurde auch die Website mit Visualisierungen (Raumgleiter) aufgeschaltet und TV-Spots auf Tele Züri. Mit einer speziell entwickelten App (Platingroup) wird zudem dem Digitaltrend Rechnung getragen. «Man kann damit virtuell durch die Wohnung oder den Innenhof spazieren», ergänzt Schiltknecht. Zu den weiteren Besonderheiten in der Kommunikation zählen ein virtuelles Buch sowie weitere überraschende Spezialaktionen, die erst im späteren Verlauf der Vermarktung bekannt gegeben werden. Erste Ergebnisse zeigen: Das Wohnprojekt Hamilton View stösst im Grossraum Zürich auf grosse Resonanz, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

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Verantwortlich bei FBM Communications: Carmen Schiltknecht (CD & Beratung), Daniel Käser (AD), Julia Trunkwalter (Auftragsabwicklung), Lukas Krebs (Redaktion), Elie Kerbage (PR & Media Relations). Verantwortlich bei Früh Immobilien & Partner: Marco Früh (Gesamtverantwortung), Simina Stoenescu (Graphic Design, Media), Sarah Boll (Verkauf).
 

Düstere Aussichten für TV-Branche

Der TV 2.0 Summit-Referent Dirk Specht (Frankfurter Allgemeine Zeitung) prophezeit der TV-Branche «fehlende Digitalerlöse, Schrumpfkuren und Sendersterben».

Als Print-Vertreter ist sich Dirk Specht (Leiter Business Development Elektronische Medien der FAZ) sicher: «Der TV-Markt wird strukturell eine ähnliche Entwicklung wie Print erleben.» Die Anzeichen dafür seien ähnlich wie damals, als bei den Print-Verlagen alles begann: «Wachstum ist offensichtlich nicht mehr da und Gewinnsteigerungen sind nur noch über Einspar- und Konsolidierungsmassnahmen möglich.» Insbesondere sieht er das Geschäftsmodell der TV-Sender bedroht und befürchtet analog zu Print den Fehler, in digitalen Märkten keine neuen Modelle zu entwickeln. Ausschnitte von Dirk Spechts Analyse zum Geschäft mit dem Bewegtbild sind unter Tv2summit.ch zu finden.

Den Thesen von Specht werden sich am TV 2.0 Summit auch ausgewiesene Opinion Leader und Experten der nationalen und internationalen Medien- und Werbe-Branche stellen, wie es in einer Mitteilung heisst. Vom Digital-Chef der renommierten BBC Worldwide bis zum ARD-Programmdirektor Volker Herres: Sie und viele mehr treffen sich am 28. November 2013 im Zürcher Kaufleuten und erörtern in Referaten und Panelgesprächen das TV-Geschäft der Zukunft – inklusive erfolgreicher Monetarisierung der Inhalte. Die Werbewoche ist auch dieses Jahr wieder Medienpartner des Events.

 

Zu guter Letzt: Partei für Bibel und Frisur

In Deutschland gibt es die «Partei Bibeltreuer Christen» (PBC). Ihr Aushängeschild hat eine bemerkenswerte Frisur, die nun das Internet erobert.

Ganz Deutschland spricht vom TV-Duell. Genauer: von Merkels Schland-Kette und von Stefan Raabs Ausdruck «King of Kottlet». Die wahren Stars der Bundestagswahl tummeln sich jedoch abseits des Polit-Mainstreams. Rebecca Hummel und ihre Erdbeer-Konfi haben Sie ja bereits kennengelernt (Zu guter Letzt berichtete). Erwin Rüddel mit seinen Wahlvorschlägen auch  (Zu guter Letzt berichtete) – ebenso wie der Minister, der Wort hält (Zu guter Letzt berichtete).

Nun schalten wir noch einen Gang höher. Mit der Partei Bibeltreuer Christen. Bei ihnen ist der Name noch Programm («Bei uns steht das C nicht nur so rum»). Einer ihrer Topshots heisst Ralf Gervelmeyer. Seine Frisur ist eine klare Ansage und stösst in der (globalen!) Internetgemeinschaft auf reges Interesse. Da dürfte selbst Stefan Klapproth neidisch werden. Kein Wunder tritt Gervelmeyer mehrmals im PBC-Wahlwerbespot für die Bundestagswahlen 2013 auf:

//www.youtube.com/watch?v=jznuPFTmnJA

Diese Frisur lädt zum kreativen Remix ein. Ein Bewohner der Stadt, in der sich Gervelmeyer zur Wahl stellt, veröffentlichte das Bild seines Plakates auf Reddit.com…

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…um sich wenig später dieses animierte Gif zeigen zu lassen, welches mit Umweg über Buzzfeed.com viral den Weg zurück nach Deutschland fand. Und Gervelmeyers Frisur wohl zum Kult – hoffentlich nicht aber zum Wahlsieger –  machen wird. (hae)

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Werbung ist sympathisch – kann aber auch stören

Eine Studie von Innofact zeigt: Werbung geniesst Sympathie, kann aber besonders in elektronischen Medien auch als störend empfunden werden. Plakate und Printinserate kommen gut weg.

Eine Befragung durch Innofact über die Sympathie und Störungsempfindung von Werbung in unterschiedlichen Werbeträgern bestätigt die Ergebnisse früherer Untersuchungen. Jeweils 500 Personen der Deutsch- und Westschweiz ab 15 Jahren wurden repräsentativ nach ihrer Sympathie und über die Störungsempfindung durch Werbung befragt.

Im Allgemeinen wird der Werbung sehr positiv begegnet. Dabei erachtet eine deutliche Mehrheit der Befragten besonders Plakatwerbung als sympathisch. Aber auch Werbung an Bahnhöfen, im Kino, in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Sportanlässen oder in Zeitungen und Zeitschriften wird mehrheitlich viel Sympathie entgegengebracht. Demgegenüber ist die Sympathiebekundung gegenüber Fernseh-, Internet- oder Radiowerbung verhaltener. Werbung in elektronischen Medien wird von einer deutlichen Mehrheit als störend empfunden. Zum Beispiel bekunden 71 Prozent der Befragten, dass Fernsehwerbung stört oder sie bei der Nutzung des Mediums behindert, wobei sich Deutschschweizer in der Fernsehnutzung durch Werbung häufiger gestört fühlen als Westschweizer.

Für diese hingegen ist das Störempfinden gegenüber Internet- und Radiowerbung ausgeprägter als für Deutschschweizer. Deutlich am wenigsten häufig wird Werbung in öffentlichen Räumen und in Zeitungen und Zeitschriften als störend empfunden.

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JvM/Limmat: Die Migros gehört den Kleinen

In diesen Tagen lanciert die Migros die Mini-Mania. Um die Aktion zu bewerben hat Jung von Matt/Limmat einen neuen Kassenzettel-Spot entwickelt. Eine Animation von Wirz-Werbung am Ende des Spots geht auf die Highlights der Promotion ein.

Bei der Sammelpromotion kann jeder Migros-Produkte im Mini-Format für ein Migros-Krämerlädeli ergattern. So gibt es nun Migros-Klassiker wie das Handy-Spühlmittel, Ice-Tea, Spaghetti und viele mehr in einer Miniatur-Ausgabe. Wie sich das anfühlt, wenn die Migros plötzlich von Kleinen in Beschlag genommen wird, zeigt der neue TV-Spot. Vor einer Migros-Kasse treffen ein paar Dreikäsehochs aufeinander. Die Situation und die Charaktere der Migros-Kinder kommt einem irgenwie bekannt vor. Im zweiten Part des Spots wird mit einer Verfolgungsjagd demonstriert, wie begehrt die Minis sind. Der Spot läuft ab sofort im TV und im Internet. Geplant sind weiter promotionelle Sonder-Tag Ons.

//www.youtube.com/watch?v=Zmh2nUCvzZ8

Verantwortlich bei Migros: Oskar Sager (Leiter Marketing), Marc Engelhard (Leiter Marketing-Kommunikation), Roman Reichelt (Leiter Dachmarke), Désirée Strassmann (Projektleiterin Dachmarke), Markus Amann (Senior Projektleiter Themenpromotionen), Corin Camenisch (Junior Projektleiterin Themenpromotionen), Philipp Marquard (Leiter Media), Nadine Delakowitz (Projektleiterin Media). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat:
Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), Samuel Christ (Creative Direction), Mateo Sacchetti (Text), Daniel Serrano (Art Direction), Lukas Frischknecht (Grafik), Sarida Bossoni (Art Buying), Thomas Steiner, Marie-Hélène Thornton, Sebastian Suter (Beratung), Philipp Bühler (Public Relations), Caro Büchel, Pumpkin Film (Produzentin), Alex Feil (Regie), Peter Matjasko (Kamera), HearDis (Musik), Jingle Jungle (Mix), Ultra Images (Post Production). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Hanspeter Schweizer, Rahel Nemitz, Franziska Pennington (Kreation), Sina Loosli, Flurina Egli (Beratung), Gordon Nemitz (Strategische Planung), Kompost TV (3-D Produktion).
 

St. Galler Tagblatt mit leicht verändertem Layout

Seit Montag hat die Online-Ausgabe des St. Galler Tagblatt ein verändertes Gesicht. Auch die gedruckte Form des St. Galler Tagblatt, der Regionalausgaben und Partnerzeitungen hat kleinere Retouchen erfahren. Die Blattarchitektur wurde aber nicht verändert.

«In der Online-Ausgabe weicht die rote Farbe dem Blau, eine neue Schrift hält Einzug und die weiterführenden Links zu einem Text rücken mehr ins Zentrum», schreibt Tagblatt-Chefredaktor Philipp Landmark. Die Veränderungen in den Printausgaben reichten von kaum wahrnehmbarem «Finetuning» an der bewährten, gut leserlichen Grundschrift über die stärkere Betonung der Hausfarbe Blau bis zur Erneuerung der Titelschriften. (SDA)

Sanfte Anpassung des Layouts (Tagblatt.ch)
 

Freicom: Eindrückliche Erlebnisse

Auf der Grundidee «Leidenschaft für Musik» konzipierte Freicom auch für die aktuelle Spielzeit die Abo-Kampagne für das Theater St.Gallen.

Ziel der Kampagne ist, die Zahl der Abonnenten zu erhöhen, indem die Argumente Live-Erlebnis und individuelle Abomöglichkeiten aufgezeigt werden. Die Sujets sollen laut Mitteilung zeigen, welches eindrückliche Erlebnis das Sinfonieorchester wirklich bietet. Die Kampagne ist mittels Inseraten, Plakaten, Mailings und Online präsent.

Verantwortlich beim Sinfonieorchester St. Gallen: Werner Signer (Geschäftsführender Direktor), Ann Katrin Cooper (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Freicom: Christian Ruppanner (Gesamtverantwortung), Cornel Speich (Beratung), Walter Dür (Art Direction), Patrizia Fani (Grafik), Claudia Etter, Katrin Locher (Polygrafie).

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Verlosung: Tagespass Swiss Publishing Days

An den Swiss Publishing Days vom 11. und 12. September in Winterthur zeigen hochkarätige Referenten, wohin die Entwicklung geht und wie man sich am besten für die Zukunft rüstet. Werbewoche.ch verlost einen Tagespass im Wert von 375 Franken.

Die Zeiten, als das Druckprodukt der Ausgangspunkt aller Publishing-Projekte war, sind definitiv vorbei. Das hat schwerwiegende Folgen für die Publishing-Workflows und die Rollen und Aufgaben der daran Beteiligten. Nicht zuletzt die Position der klassischen Print-Publisher wird dadurch in Frage gestellt und muss neu definiert werden. An den Swiss Publishing Days in Winterthur werden mögliche Szenarien erörtert und Orientierungshilfen geboten. Die Veranstaltung findet im Kongresshaus am Stadtpark statt.

Programm Donnerstag, 12. September (PDF)

Um an der Verlosung des Tagespasses für den 12. September im Wert von 375 Franken teilzunehmen, senden Sie bis am Dienstag, 3. September 2013, 16 Uhr ein Mail an [email protected] (Bitte Name, Firma und Telefonnummer angeben. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben).

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Radio 105: Neue Website online

Die neue Website von Radio 105 ist seit heute online. Der Nutzer kann in Echtzeit immer und überall auf sämtliche Inhalte von Radio 105 zugreifen, diese nochmals anhören oder kommentieren und natürlich via Social Media mit Freunden teilen.

Das Herzstück der neuen Website ist laut Mitteilung der «Live Feed»: In Echtzeit kann der gesamte Output von Radio 105 mit verfolgt und individuell weiterverbreitet werden. Songs, Inhalte aus Live-Sendungen, Posts auf Sozialen Netzwerken, redaktionelle Online-Beiträge und Werbung sammeln sich chronologisch im Live-Feed und zwar in Echtzeit. Mit anderen Worten: Alles, was im Radio zu hören ist, wird gleichzeitig auf der Website angezeigt. Die Hörerinnen und Hörer haben die Möglichkeit, alles was publiziert wurde, chronologisch bis weit in die Vergangenheit zurückverfolgen, anzuhören und mit einem Klick zu teilen.

Gespielte Musik direkt kaufen und in Song-Videos reinschauen: Die Zusatz-Services vereinfachen den Usern lästige Recherche-Arbeiten und sind fast unendlich erweiterbar. Zudem haben alle Web-Channels von Radio 105 (Dope, Hit, Rock, Love, DJ Night, Classics) einen eigenen Live-Feed. Damit steht der neue Service für alle 105-Streams zur Verfügung.

Gleichzeitig geht die neu entwickelte Website gradlinig auf die mobile Nutzung ein. Egal welches Gerät man bevorzugt, mit jedem ist der gesamte Inhalt von 105.ch inklusive aller Services abrufbar, mobil und zu Hause. Dank dieser Entwicklung gehören systemabhängige Applikationen der Vergangenheit an. Für Werbekunden besonders interesssant: Die Mobile-Werbung ist fixer Bestandteil der Seite. Entwickelt und umgesetzt wurde die neue Website von Allink.

105-Website

Wechsel in der Leitung von Women in Business

Michaela Schröder, Verlagsleiterin von Women in Business, geht neue Wege. Die 34-Jährige hat 2009 beim Wirtschaftstitel für Frauen angefangen, das Magazin mitlanciert und seit dieser Aufbauphase entscheidend mitgeprägt.

Zunächst als Anzeigenleiterin und stellvertretende Verlagsleiterin hat sie letztes Jahr die Verlagsleitung übernommen. «Ich habe das Magazin mit sehr viel Herzblut mit aufgebaut, und wie bei jeder Trennung gehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Aber nach bald viereinhalb Jahren ist für mich die Zeit gekommen, neue Wege zu begehen und andere Projekte zu verfolgen», so Schröder in einer Mitteilung.

Als neue Verlagsleiterin von Women in Business konnte P.A. Media Christine Lesnik gewinnen. Sie wird ab Anfang Oktober alle Funktionen von Michaela Schröder übernehmen. Christine Lesnik war zuletzt beim Weltwoche Verlags als Anzeigenleiterin massgeblich und erfolgreich für den Aufbau und die erfolgreiche Etablierung des Lifestyle Magazins der Weltwoche verantwortlich.
 

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