Zu guter Letzt: Astronomisches Fremdschämen

Der VMA-Auftritt von Ex-Kinderstar Miley Cyrus ging um die Welt. Nun hat er auch das All erreicht: Captain Kirk und Crew nehmen sich der Sache an.

Um die Welt ging das laszive, pubertäre «schaut her, ich bin jetzt kein Kinderstar mehr»-Gehopse nicht etwa, weil es besonders gelungen, provokativ oder erotisch gewesen wäre. Sondern weil bei der Gelegenheit jede Zeitung Mileys in viel zu enge, komische Plastik-Hosen gequetschten Hintern abbilden konnte. Im Grossformat, mehrere Tage hintereinander. Alle finden's daneben. Und alle schauen gerne hin, wenn Hannah Montana erwachsen geworden ist.

Immerhin hat man auf diesem Weg auch diesseits des grossen Teiches wieder einmal über einen der einst so glanzvollen und einflussreichen MTV-Awards gesprochen. Wenn sich heute Amerikaner ein paar Stunden selbst beweihräuchern, um anschliessend eine mittelmässige Schauspielerin wie Selena Gomez als Musikerin auszuzeichnen, verpasst man im Normalfall nichts.

Auf der Erde interessiert sich heute kein Mensch mehr (ein paar Amerikaner bestätigen die Regel) für irgendwelche Awardshows. Dass sich die Begeisterung auch im fernen Weltall in Grenzen hält, zeigt ein neu aufgetauchtes Video. Die «Star Trek»-Crew sagt eigentlich alles, was es zu dem Thema zu sagen gibt. (hae)
 

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Telefon-Werbung: Fast 3000 Beschwerden 2013

Manche Unternehmen belästigen Leute mit Werbeanrufen, die im Telefonbuch ausdrücklich keine solche Anrufe wünschen: Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen erhielt vor allem wegen solchem unseriösen Geschäftsverhalten seit Anfang Jahr 3200 Beschwerden.

Bei 90 Prozent der Beschwerden ging es um die Telefonbelästigung, also um die Missachtung des Sterneintrags im Telefonbuch, wie die Allianz am Montag bekanntgab. Rund 40 Prozent der unerwünschten Werbeanrufe erfolgten in der Romandie. Andere Beschwerden richteten sich gegen intransparente Verkaufsanbieter im Internet, Unternehmen welche unhaltbare Gewinnversprechen machten oder mit dem Pyramidensystem operierten. Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen reichte gegen 36 Unternehmen wegen Verstoss gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Strafanzeige ein. Auf der Liste sind auch bekannte Unternehmen vertreten, beispielsweise die Krankenkasse Swica und das Medienunternehmen Tamedia.

Unternehmen verwischen Spuren

Wie es in der Medienmitteilung heisst, hatte die Allianz bereits im letzten Sommer gegen viele der 36 Unternehmen Klage eingereicht. Es sind aber nur wenige Urteile erfolgt, weil es ist schwierig ist, die Unternehmen ausfindig zu machen, wie die Allianz schreibt. Mit manipulierten Telefonnummern, Weitergabe der Aufträge an Callcenter im Ausland oder über verschachtelte Firmenkonstrukte versuchten die Unternehmen, das Gesetz zu umgehen. Die Allianz fordert von der Justiz harte Strafen, die eine abschreckende Wirkung haben. Zur Allianz gehören die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) sowie ihre französisch- beziehungsweise italienischsprachige Schwesterorganisationen FRC und ASCI. (SDA)

Teaserbild: Keystone

Migros: Marketingchef Sager tritt ab

Oskar Sager, Leiter des Departementes Marketing und Mitglied der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB), wird Ende Jahr aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten und innerhalb der Migros-Gruppe neue Aufgaben übernehmen.

Seit über fünf Jahren leitet Oskar Sager im MGB das Departement Marketing, das zusammen mit den zehn regionalen Genossenschaften für das Kerngeschäft der Migros verantwortlich ist, wie es in einer Mitteilung heisst. Dazu gehören die 631 Migros-Filialen sowie die Fachmärkte SportXX, Melectronics, Micasa, Obi und Do it + Garden. «Oskar Sager hat sehr erfolgreich die übergeordnete Strategie des Genossenschaftlichen Detailhandels, die Sortiments- und Preis-Leistungs-Strategie aber auch die Nachhaltigkeitsstrategie und Marketingkommunikation neu erarbeitet und umgesetzt. Gleichzeitig wurden unter seiner Leitung alle Fachmärkte neu positioniert. Für sein ausserordentliches Engagement und seine hervorragende Arbeit danke ich ihm herzlich», sagt Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion MGB.

Da Oskar Sager im vergangenen Frühjahr einen Herzinfarkt erlitten hat, hat er sich nun entschieden, Ende Jahr als Marketingchef zurückzutreten. Ab 2014 wird er innerhalb der Migros-Gruppe verschiedene Projekte führen. Die Neubesetzung der Leitung des Marketing-Departementes wird in den nächsten Monaten geregelt.
 

Maxomedia wünscht Hotelgästen guten Morgen

Um das Brand-Erlebnis in den Schweizer Filialen der Hotel-Kette Best Western zu verstärken, hat Maxomedia eine Linie aus Frühstücks-Set, Rechnungshülle und Schlüsselkarte mit Etui realisiert.

Das zweisprachige Tischset soll den Hotelgästen schon am Morgen einen Mehrwert bieten, wie es in einer Mitteilung heisst. So sind alle Autobahnen der Schweiz und die Swiss Best Western Hotels auf einer Landkarte eingezeichnet. Auch ein Hinweis auf die «Travel Card» soll die Gäste inspirieren: Als perfektes Geschenk für einen Weltenbummler oder ein Dankeschön für Mitarbeiter oder Freunde. Ein QR-Code führt direkt zu den Informationen und Bestellmöglichkeiten der Card.

 

Auf der Rechnungshülle wird der Hotel-Gast dazu aufgefordert, seinen Aufenthalt auf Bwfeedback.com zu bewerten und Punkte zu sammeln. So kann er beim Bonusprogramm mitmachen, von Gratis-Übernachtungen und anderen Prämien profitieren. Wie die anderen Artikel der Linie, sind auch Schlüsselkarte und Etui im dunkelblauen Bergdesign gestaltet.

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Publicis: Neuer Swiss TV-Spot on air

Als Airline der Schweiz bringt Swiss die Menschen in die Welt und wieder zurück. Diese Botschaft steht im neusten TV-Spot von Publicis im Mittelpunkt.

Das Unternehmen setzt dabei bewusst auf viele kleine und persönliche Momente, welche in ihrer Summe die grosse Freude am Reisen illustrieren. Es sind Augenblicke der Vorbereitung, der Vorfreude, der Begegnung und des Wiedersehens. Es sind die Dinge, die das Abreisen und Ankommen zu etwas ganz Besonderem und Unvergesslichem machen.

Publicis wollte dafür zusammen mit dem in Hollywood tätigen Schweizer Regisseur Marcel Langenegger und Swiss emotionale und bewegende Bilder schaffen, wie es in einer Mitteilung heisst. Szenen, die hinter die Kulissen der Postkartenschweiz blicken und dadurch
menschlich und echt wirken. Hier wird Swiss nicht als Ferienfluggesellschaft gefeiert, sondern als Airline der Schweizer gezeigt, die Menschen versteht und verbindet.

Mit diesem ersten TV-Spot nach dem Rebranding fällt zugleich auch der Startschuss zu einer grossen schweizweiten Swiss-Kampagne, die in den nächsten Monaten nicht nur für mediales Aufsehen sorgen, sondern die Schweiz insgesamt bewegen dürfte. Dabei werden zahlreiche Kommunikationsmassnahmen und aussergewöhnliche Kooperationen mit verschiedenen Partnern zu einer grossen Aktion orchestriert, auf die sich alle Schweizer freuen dürfen. Der offizielle Start dieser Kampagne ist der 2. September 2013.

Verantwortlich bei Swiss: Marcel Benz (Head of Brand Development), René Hauck (Manager Communication Development), Rebekka Hofstetter (Advertising). Verantwortlich bei Publicis: Thomas Wildberger (Chief Creative Officer), Tim Hoppin (Creative Director), Swen Morath (Senior Art Director), Chantal Panozzo, Christian Schirmer (Senior Copywriter), Benjamin Kaegi (FFF), Candido Righetto, Bojana Taraba (Beratung), Chocolate Films (Filmproduktion), Marcel Langenegger (Regie), Michela Trümpi (Producer), Mauro Chiarello, Luca Esposito (Kamera), Great Garbo (Musik), JingleJungle (Tonstudio).

//www.youtube.com/watch?v=Q2qVjX-ZrKo

Wirz: Tibits Gemüse erzeugt Strom für Skylines

«Kanton XL»: Radio X lanciert deutsche Sendung

Radio X lanciert die Sendung «Kanton XL», die sich an die zahlreichen Deutschen in der Schweiz richtet und Brücken zwischen den beiden Nachbarn schlagen will.

Kein Land zieht so viele Deutsche an wie die Schweiz. Als Argument wird häufig die Sprache und die kulturelle Nähe genannt. In der 10-vor-10-Ausgabe vom  13. August berichtete jedoch das Schweizer Fernsehen einerseits über die Abnahme der deutschen Zuwanderung und anderseits über steigende Rückkehr der Deutschen in die Heimat: Sind beide Kulturen doch nicht so nahe wie angenommen? Wie schwer fällt es deutschen Einwandernden, sich in der Schweiz zu integrieren?

In der 30-minütigen Sendung «Kanton XL» werden laut Mitteilung auf humorvolle und aufgeklärte Weise Besonderheiten in der Schweiz und in Deutschland durchleuchtet, im Grossen und im Detail. Die Sendung thematisiert Gemeinsamkeiten und Gegensätze beider Kulturen, aber auch typisch schweizerische und deutsche Gegenstände, Rituale oder Redewendungen, ohne dabei mit dem Finger zu zeigen. Ziel ist es, das gegenseitige Verständnis zwischen Deutschen und Schweizern zu stärken.

Mit Sendestart am Dienstag, 3. September 2013 wird Kanton XL das mehrsprachige Programm von Radio X, Gewinner des Basler Integrationspreises 2013 (Werbewoche.ch berichtete), ergänzen.

//www.youtube.com/watch?v=pSfbnjbmxt0

Leo Burnett gratuliert dem Schwingerkönig

Leo Burnett Schweiz und Emmentaler gratulieren dem neuen Schwingerkönig Matthias Sempach in einem am Montag erschienenen Zeitungsinserat.

«Nur wenn alles perfekt ist, wird aus einem Käse ein Emmentaler AOC» – so die Botschaft der Emmentaler-Kampagne. Und genauso muss auch alles perfekt sein, damit aus einem Schwinger ein Schwingerkönig wird. Aus diesem Grund hebt sich laut Mitteilung auch das am Montag im Blick erschienene Gratulationsinserat für Schwingerkönig Matthias Sempach von Emmentaler Switzerland vom Einheitsbrei ab: Mit einem emotionalen Text, der die Leistung von Mättu auch wirklich würdigt und der perfekt zur Marke Emmentaler passt.

Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Franziska Borer (Direktion), Nicole Fankhauser, Regina Miesch (Marketing/Kommunikation Schweiz). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Simon Smit (Text), Niels Schäfer (Art Direction), Simon Staub (Creative Direction), Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Rolf Zimmermann (Strategie), Ivana Giannakis (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Gian Marco Castelberg (Fotografie), Patrik Rohner (Bildbearbeitung).

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Crafft baut Digital Unit personell aus

Crafft gewinnt zwei grosse Pitches um Online-Magazine von Schweizer Unternehmen. Als Konsequenz verstärkt die Agentur ihre Digital Unit mit Kathrin Treml, Pierre Copsey und Simon Herzer.

Damit baut die Agentur ihre Kompetenz für medienübergreifende Projekte weiter aus, wie es in einer Mitteilung heisst. Pierre Copsey ist Motion Designer und bei Crafft zuständig für Film-, Online- und Animationsprojekte. Kathrin Treml verstärkt die Digital Unit als Senior Beraterin Interactive. Das neue Trio komplettiert Simon Herzer als Berater/Texter der Unit. «Dass wir die wichtigsten Kompetenzen von komplexen, medienübergreifenden Projekten firmenintern anbieten können, ist ein Vorteil für unsere Kunden. Denn es ermöglicht uns, verschiedene Blickwinkel in die Projekte einfliessen zu lassen und diese ohne Reibungsverluste umzusetzen» sagt Michael Rütti, Creative Director von Crafft.

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Simon Herzer, Pierre Copsey und Simon Herzer (Bilder: Crafft.ch)

KSP gründet Nachhaltigkeitsfonds

Nachhaltigkeit ist für KSP das zentrale Thema überhaupt. Nicht umsonst heisst die Leitidee der Agentur «Mit Ideen die Welt verändern». Deshalb gründet KSP per 1. September 2013 R3, den KSP Fonds für Nachhaltigkeit.

Der Fonds wird laut Mitteilung alljährlich mit zwei Prozent des Jahresumsatzes der Agentur alimentiert. Diese Mittel verwendet KSP für «Reload The Future». Gegen innen und aussen.

1. Will KSP gegen innen alles noch konsequenter anpacken als bisher. Der Fonds macht es zum Beispiel möglich, dass der allererste VW E-Up, der in die Schweiz kommt, das neue Agenturauto wird. Er unterstützt aber auch den KSP Corporate Volunteering Day oder das Ziel, die erste CO2-neutrale Werbeagentur der Schweiz zu werden.

2. Will KSP auch gegen aussen alles noch konsequenter anpacken als bisher. Der Fonds unterstützt zum Beispiel mit Arbeitsleistung von KSP die Stiftung Biore und Myclimate. Er ermöglicht die strategische Partnerschaft von KSP mit dem CLVS Center for Leadership and Values in Society der Universität St. Gallen.

Bald wird der Fonds regelmässig Rechenschaft ablegen unter Kspch.ch/r3fonds
 

Maison Standard: Dampfzentrale

Maison Standard wurde von der neuen künstlerischen Leitung der Dampfzentrale Bern mit der Aufgabe betraut die neue Erscheinung mit sämtlichen Kommunikationsmassnahmen zu realisieren.

Mit Maison Standard als Partner beschreitet die Dampfzentrale Bern in der Kommunikation neues Terrain, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Fokus liegt seit diesem Sommer auf digitalen Medien ergänzt durch eine pointierte lokale Erscheinung. Visuell wird der neue Auftritt der Dampfzentrale Bern durch eine charakterstarke Schrift geprägt. Die neu gestaltete Hausschrift soll für Konsistenz sorgen und eine dynamische Klammer über alle Massnahmen legen. Die Nähe zum Ort, zur Aare und zu Bern wird durch das Aareblau, dass sich durch sämtliche Kommunikationsmassnahmen zieht, erlebbar gemacht.

Um in der Kommunikation die Emotionen der drei von Dynamik geprägten Disziplinen, Zeitgenössischer-Tanz, Performance und neue Musik zu transportieren, hat sich Maison Standard für das bewegte Bild entschieden. Abstrakte Loops vermitteln Stimmungen, die mit Videos digital verbreitet werden und dadurch die Dampfzentrale einem internationalen Publikum schmackhaft macht.

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Für die regionale Präsenz wird ergänzend zur digitalen Bewerbung auf Printmassnahmen gesetzt, der Bildsprache bleibt man dabei treu, indem man aus der digitalen Kommunikation Videostills ableitet.

Das Ergebnis ist eine auf die Zukunft fokussierende Erscheinung einer engagierten Kulturinstitution, die auch in der Kommunikation mutig neue Wege beschreitet.
Maison Standard zeichnet sich für folgende Massnahmen verantwortlich: Kommunikationskonzept, Visuelle Erscheinung (Logo, Stationary, Massnahmen vor Ort), Website, Monats- und Festivalvideos, Monats- und Festivalprogramme sowie E-Boards und Online Ads.

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Komet: Ein Leben lang begleitet mit Visana

Ab Spätsommer präsentiert Visana den neuen Kommunikationsauftritt. Komet hat das Konzept und die Umsetzungen entwickelt und entsprechend realisiert. Die Agentur setzt dabei auf Nähe und Kommunikation.

Die Arbeit von Komet umfasst von der strategischen Markenpositionierung über die Erarbeitung einer neuen Corporate Identity bis hin zu den unterschiedlichen Massnahmen der externen und internen Kommunikation, wie es in einer Mitteilung heisst. Ein zentrales Element des neuen Erscheinungsbildes ist der rote Bogen aus dem Logo. Dieser soll in Zukunft ein klares Zeichen setzen und findet sich als visuelle Klammer auf sämtlichen Umsetzungen wieder. Er soll ein Symbol darstellen für Sicherheit und Verbundenheit.

Neuer Claim stellt Service in den Mittelpunkt

Der neue Claim «Rundum gut betreut» bringt den Service von Visana für die Versicherten textlich auf den Punkt und steht als kreative Leitidee im Mittelpunkt der Kampagne. Die Umsetzungen des Claims zeigen, wie Visana ihren Kunden heute und morgen zur Seite steht und erzählen ihre individuellen Geschichten.

Die TV-Spots nehmen das Thema «Rundum» ebenso visuell auf: In 360-Grad-Bildrotationen zeigen sie zwei verschiedene Abschnitte im Leben der Versicherten, in denen sie Visana als verlässlicher Partner begleitet. «Heute und morgen» ist auch das Motto der Printumsetzungen, in denen sich der rote Bogen symbolisch über die Versicherten legt und ihnen Schutz bietet, was auch immer sie in Zukunft erwartet oder wie sich ihre Ansprüche auch verändern.

Im Rahmen des neuen Unternehmensauftritts hat Komet eine Reihe weiterer Massnahmen entwickelt und auf die Bereiche Privat- und Firmenkunden dekliniert umgesetzt. Von Broschüren, Flyern und Verkaufsunterlagen über Geschäftsdrucksachen bis hin zu unterschiedlichen Gestaltungen für die interne Kommunikation. Der klassische Werbeauftritt wird ab Sommerende schweizweit im Fernsehen, auf Plakaten und in diversen Printmedien zu sehen sein.

Verantwortlich bei Visana: Hedwig Gerards (Leiterin Marketing Privatkunden), Michael Wüthrich (Stellvertretender Leiter Marketing Privatkunden), Esther Trüssel, Franziska Lehmann, Jacqueline Schütz (Marketingkommunikation Privatkunden), Karin Lanz, Karin Roggli (Marketingkommunikation Firmenkunden), Christian Beusch (Leiter Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Joël Weber, Roland Zenger (AD), Silvio Demuth, Stefan Cecere (Grafik), Martina Glaus, Tamara Nöthiger (DTP), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Bettina Ammann, Linda Segessenmann (Beratung). Stephan Küng, TWmedia (Media); Peter Lehner, Shortcuts (Filmproduktion), Holger Jaquet (Regie), Raphael Just, Gabi Vogt (Fotografie).

 

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//www.youtube.com/watch?v=rGw8n3FfHFg

//www.youtube.com/watch?v=sUEbXG5h5ls

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