Ogilvy: Online-Kampagne für Galbani

Im Zuge einer internationalen Erneuerung und Neupositionierung der Galbani-Website kreierte Ogilvy für Lactalis Suisse basierend auf der internationalen Plattform «Il Gusto Italiano» den schweizspezifischen Content sowie die Online-Bewerbung der neuen Website.

Der Content der neuen Website baut auf verschiedenen sogenannten Kochkorrespondenten aus der Schweiz auf. Diese Korrespondenten, leidenschaftliche Hobby-Köchinnen und –Köche mit italienischen Wurzeln, zeigen in kurzen, authentischen Videos ihre italienischen Lieblingsrezepte, wie sie sie Zubereiten und mit welchen Tipps die Gerichte am besten gelingen. Daneben werden laufend neue Rezepte auf die Site hochgeladen. Inzwischen sind schon über 500 italienische Rezepte verfügbar.

Die gewünschte Aufmerksamkeit sowie eine beachtliche Besucherzahl wurden in einem ersten Schritt durch eine Search-Kampagne sowie eine Banner-Kampagne generiert, in der ebenfalls die Korrespondenten die Hauptrollen spielen. Ziel des Gesamtkonzepts ist es, die Website «ilgustoitaliano.ch» in absehbarer Zeit zur Referenz für italienische Rezepte werden zu lassen. Weiterführung, Optimierung und Ausbau der Content- und Bewerbungskampagnen für das 2014 sind bereits in Arbeit.

Verantwortlich bei Lactalis Suisse: Mathilde Petit (Marketing Manager Switzerland), Nadia Mazzucchi (Product Manager Fresh Cheese). Verantwortlich bei Ogilvy: Thomas Bolliger (CD), Marcel Elsener (Text), Samuel Hug, Michela Girola (Beratung). Film/Fotografie: Olivier Brandenberg.

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//www.youtube.com/watch?v=c4L2FivGrLY

Heads: Neuauftritt für Amag

Die Agentur Heads hat für Amag die Markenstruktur, die strategische Positionierung und das gesamte Erscheinungsbild erneuert.

Seit drei Jahren unterstützt die Branding-Agentur Heads die Firma Amag in der internen strategischen und operativen Markenführung mit einem Programm zur Sensibilisierung und Verhaltensänderung in der Kundenorientierung. Zu Beginn des Jahres hat sich die Amag entschieden, den verstärkten Fokus der verbesserten Kundenorientierung auch nach Aussen zu tragen. Im Rahmen dieses Entscheids wurde Heads mit der Konsolidierung der Markenstruktur, der strategischen Positionierung sowie der Erarbeitung eines neuen Erscheinungsbilds beauftragt.

Unter einer einzigen starken Wortmarke können nun alle Amag Geschäftseinheiten vereint dem Dominanzkonflikt der bildstarken Markenlogos der vertriebenen Werksmarken aus dem Weg gehen. Eine eigene Amag-Schrift soll eine unverkennbare Wiedererkennung schaffen und eine frische Farbpalette, die sich aus den Klangfarben der Werksmarken zusammensetzt, zu einer harmonischen Integration der Produkte in die Unternehmenskommunikation beitragenn. Emotionaler und lebendiger ist auch die Bildsprache: Im Zentrum der Kommunikation stehen nicht mehr nur Autos, sondern die Menschen, für deren Mobilität sich Amag tagtäglich einsetzt.

Heads-Geschäftsführer Ralph Hermann: «Damit ein Versprechen nach Aussen glaubwürdig ist, muss es intern gelebt werden. Veränderung im Corporate Design ist im Idealfall die Fortsetzung eines gezielten Behavioral Branding. Gefragt ist profunde strategische Arbeit, ein aufbauendes Programm nach Innen und eine logische Umsetzung gegen Aussen. So geschehen bei der Amag. Es macht Freude, für ein Unternehmen zu arbeiten, das langfristig denkt, Veränderungen sorgfältig abwägt, dann aber konsequent entscheidet und bereit ist, kompromisslos umzusetzen.»

Dino Graf, Leiter Corporate Communication Amag: «Heads hat unsere interne Organisation sehr gut verstanden und es geschafft, diese aus Kundensicht zu konsolidieren. Der 360 Grad-Ansatz der Agentur, der gute Austausch und die enge Zusammenarbeit führen – jetzt auch nach Aussen sichtbar – zu einem wirkungsvollen Ergebnis.»

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Zu guter Letzt: Jii!Jii!Jii!

Die Japaner spielen in vielerlei Hinsicht in einer eigenen, ziemlich abgefahrenen Liga. Zum Beispiel in der Werbung. Bühne frei für das Jii-Feuerzeug.

Nicht nur die japanischen Fernsehshows sorgen im Westen für Verwirrung, Bewunderung und Kopfschütteln. Auch sonst erreichen uns aus dem Land der aufgehenenden Sonne immer wieder Nachrichten aus der Kategorie «Was es nicht alles gibt». Zum Beispiel Frauen, die sich die Zahnstellung künstlich verschlechtern lassen, um dem kindlichen, unschuldigen Yaeba-Look zu entsprechen. Oder Automaten, die nicht Zigaretten oder Süssigkeiten ausspucken, sondern gebrauchte Damenunterwäsche. Toiletten mit der Ausstattung eines Wellness-Hotels. Und und und. Grosser Beliebtheit erfreut sich auch die japanische Werbung. Youtube machts möglich, dass plötzlich die ganze Welt an den seltsamen, kultigen Kreativergüssen teilhaben kann. Auf dem Videoportal stossen Compilations mit japanischer Werbung auf reges Interesse.

Neu in die virale Verbreitungsspirale gerutscht ist der Spot für den Zigarettenanzünder Jii. Aufgeladen via USB, macht das Ding herkömmlichen Einweg-Feuerzeugen das Leben schwer. Und erst das Lied… Film ab! (hae)

//www.youtube.com/watch?v=G8CeP15EAS8

Eyeloveyou bringt Europuls zur Kundschaft

Für den Vermarktungsstart des Outdoor-Centers Europuls in St. Margrethen hat Eyeloveyou ein gestalterisches Gesamtkonzept entwickelt, welches Nähe vermitteln soll.

Für das Projekt Europuls wurde ein Gesamtkonzept für die Gestaltung der Kommunikation zum Vermarktungsstart entwickelt. Das Konzept basiert laut Mitteilung auf dem neuen Logo und dem Claim «grenzenlos vielfältig» und nimmt in allen Massnahmen das Thema der Nähe auf.
 Europuls auf dem Altfeld-Areal in St. Margrethen liegt direkt an der Route von Deutschland und der Nordwestschweiz in die Schweizer Berge und gleichzeitig sehr nah an Österreich und dem Bodensee.

Nah auf allen Ebenen

Der neue Claim «grenzenlos vielfältig» verdeutlicht das riesige Angebot an Outdoor-Brands, welches die Kundschaft im zukünftigen Europuls erwartet. Gleichzeitig kommuniziert er über alle nationalen Grenzen hinweg: Europuls ist der neue sportliche Puls im Herzen Europas, von überallher schnell erreichbar und im Brennpunkt zwischen Seen und Alpen, die zu den beliebtesten Outdoor-Sportgebieten Europas gehören. Das Thema der Grenzen wird auch im Logo aufgenommen: mit Grenzmarkierungen, die sich aus einem Dreieck ausbreiten.

Nah auch zur Kundschaft

Die Vermarktungsbroschüre nimmt mit einprägsamen und erstaunlichen Distanzangaben und -vergleichen das Thema immer wieder auf. Und demonstriert die Nähe im Herzstück der Publikation: einem ausklappbaren Fensterfalz, welcher radarartig Europuls ins Zentrum setzt und verdeutlicht, wie nah hier tatsächlich alles ist – vom Bodensee bis zum Skigebiet und urbanen Zentren wie Zürich, Basel oder München.

Nah am Empfänger

Als spezielle Massnahme wurde eine personalisierte Presseeinladung gestaltet, die deutlich kilometergenau die Distanz des Empfängers zu europuls ausweist – Nähe ganz direkt kommuniziert. Und auf der neuen Website Europuls.ch wird mit kurzen Navigationswegen viel Information zur Verfügung gestellt: von interessanten Fakten über Infos zum Areal und zum Projekt bis zu Angaben zur Etappierung.

Verantwortlich bei Hiag Immobilien: Thorsten Eberle (Arealentwickler), Frank Butz (Verantwortlicher für Kommunikation und Content). Verantwortlich bei Eyeloveyou: Rafael Dietschy (Design, Konzeption), Oliver Kirschbaum (Beratung, Konzeption).

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Publicitas vermarktet den neuen TV-Sender S1

Publicitas vermarktet exklusiv die Werbung von S1, des neuen Schweizer Fernsehsenders, welcher Mitte Oktober 2013 zunächst über das Kabelnetz von UPC Cablecom auf Sendung geht. Das Vermarktungsmandat beinhaltet Spotwerbung und Sponsoring.

Chris Wittmer, Head Cinema & TV in einer Mitteilung vom Freitag: «Wir freuen uns, durch die Partnerschaft mit S1 unseren Kunden eine weitere Werbemöglichkeit im Wachstumsmarkt Bewegtbild zu offerieren und damit die Botschaften unserer Werbekunden an eine breite und fernsehaffine Zielgruppe zu transportieren.»

Hardy Lussi, Geschäftsführer S1: «Das schweizweite Verkaufsnetzwerk sowie die Ausrichtung von Publicitas auf ein diversifiziertes Medienportfolio erachten wir als grosse Chance für S1. Wir freuen uns, mit dem führenden Schweizer Werbevermarkter zusammenzuarbeiten.»

Der neue TV-Sender S1 richtet sich an die Zielgruppe 35+ und bietet dem breiten Publikum ein Vollprogramm mit Schwergewicht Spielfilmen, Dokumentationen und zahlreichen Schweizer Produktionen (Werbewoche.ch berichtete).

Zur Buchungseröffnung 2014 am 25.11.2013 steht das Werbeangebot von S1 im Buchungs- und Abwicklungssystem publiplan und dem Prognose-, Planungs- und Reportingtool MediaWizard zur Verfügung.

 

S1: Das neue Schweizer Fernsehen geht neue Wege

Ein erster Schritt zum Aufbrechen des Duopols im Schweizer Fernsehmarkt ist getan. Publisuisse und Goldbach Media erhalten Konkurrenz.

Knapp zwei Wochen nachdem Publicitas anlässlich der Medienkonferenz der Halbjahresresultate des Mutterunternehmens Publigroupe die neu aufgelegte und zeitgemässere Idee einer Allmedia-Vermarktungs-Strategie verkündet hat, ist es nun soweit. Der neue Schweizer Sender S1 – gegründet von Hardy Lussi und Mike Gut, den beiden ehemaligen Geschäftsführern von Pro Sieben Sat.1 Media Schweiz sowie Andreas Auerbach dem Inhaber der Firma Voice Publishing – wird ab sofort von Publicitas vermarktet.

Hardy Lussi, der Geschäftsführer des neuen Senders meinte gegenüber der Werbewoche: «Die Zusammenarbeit in der Vermarktung zwischen S1 und Publicitas erachten wir für den neuen TV-Sender als grosse Chance. Die Ausrichtung von Publicitas auf ein diversifiziertes Medienportfolio, das schweizweite Verkaufsnetzwerk sowie das motivierten Team der Publicitas sind für S1 eine Bereicherung.»

Für den Sender, der Mitte Oktober im digitalen Kabelnetz von UPC Cablecom auf Sendung geht, steht auf die Buchungseröffnung 2014 am 25.11.2013 das Buchungs- und Abwicklungssystem publiplan und das Prognose-, Planungs- und Reportingtool Media Wizard zur Verfügung. Spontane Buchungen sind per sofort möglich. Im Verlaufe des ersten Quartals 2014 wird der Sender auch im digitalen Netz der Swisscom aufgeschaltet. Weitere Kabelnetzbetreiber werden kontinuerlich aufgeschaltet. (pcm)

Weiterführende Links:

Publicitas vermarktet den neuen TV-Sender S1
S1 soll bereits 2016 Gewinn machen
Neuer Schweizer TV-Sender S1 geplant
 

Ruf Lanz: Kampagne für Michèle Rotens Bücher

«Wie Mutter sein» heisst das vielbesprochene neue Buch von Michèle Roten. Zuvor hatte die Magazin-Kolumnistin bereits «Wie Frau sein» veröffentlicht. Ruf Lanz bewirbt nun beide Bücher gleichzeitig.

 Während die junge, urbane Frau beim Thema «Wie Frau sein» einen perfekten blauen Lidschatten über den Augen trägt, hat sie beim Thema «Wie Mutter sein» den Schatten nur noch unter den Augen.

Damit geht das Sujet genauso ungeschminkt mit dem Thema um wie die Autorin, die bekannt ist für ihren unverkrampften Stil. Es erscheint doppelseitig und halbseitig in Zeitungen und Zeitschriften. Beide Bücher sind in jeder guten Buchhandlung erhältlich oder unter Echtzeit.ch.

Verantwortlich beim Echtzeit Verlag: Wendelin Hess, Michèle Roten. Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser, Mario Moosbrugger (Art Direction), Torsten Maas (Text), Sabrina Luck (Beratung). Bildbearbeitung: Aschmannklauser.

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Mytamedia.ch deckt neu auch Westschweiz ab

Mytamedia.ch bietet als zentrales Nachschlagewerk alle Werbemarkt-Informationen zu den Medien von Tamedia und Espace Media. Seit Donnerstag sind auch die Westschweizer Titel abrufbar.

Das Portal fasst Titel aus den Gattungen Zeitungen, Zeitschriften, Online, Tablet und Mobile der Mediengruppe Tamedia und Espace Media zusammen. Seit Donnerstag umfasst Mytamedia.ch auch alle Titel von Tamedia Publication Romandes – unter anderem Le Matin, 24 heures und Tribune de Genève. Neu sind Informationen zu 47 Tages- und Wochenzeitungen, 15 Zeitschriften und 18 Onlineplattformen in der ganzen Schweiz zu finden, wie es in einer Mitteilung heisst. Gleichzeitig mit der Integration dieser Medien wurde die Website auch inhaltlich und optisch aktualisiert.

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YCA 2013: Gute Stimmung am Warm-up Event

Seit Mittwoch ist es zum Download bereit: Das Briefing zur siebten Austragung des wohl bedeutendsten Schweizer Nachwuchswettbewerbs für Kreative, des ADC Young Creatives Award 2013.

In gespannter Atmosphäre, es kamen rund 100 Interessierte, fand denn auch der diesjährige Briefings-Event in der ADC Galerie statt. Nach der Einleitung des YCA-Hauptverantwortlichen Philipp Skrabal machte Jumana Issa den Auftakt. Sie gewann letztes Jahr mit ihrem Team die Film-Kategorie und berichtete von ihren Erfahrungen aus Cannes. Es folgte Urs Schaad, Bereichsleiter Marketingkommunikation Suva, mit Hintergrund-Informationen zum Briefing. Im Anschluss stellte Urs Krucker (Chefstratege Y&R Group) das konkrete Briefing vor. Ziel der Suva ist es, die viel zu hohe Zahl von Lehrlingsunfällen – rund 25'000 jedes Jahr – um die Hälfte zu reduzieren. Mit einer Kampagne sollen Lernende in Berufen mit erhöhtem Unfallrisiko angesprochen werden. Auch 2013 können die Arbeiten in vier Kategorien eingereicht werden: Film, Outdoor, Cyber und Alternative Media. Mitmachen darf, wer am oder nach dem 21. Juni 1985 Geburtstag hat.

Zum Schluss blieb wie immer bei einem kleinen Apéro noch genügend Zeit zum Small Talk. Wer den Event verpasst hat, findet unter Adc.ch/nachwuchs das Briefing und sämtliche Einsendebestimmungen in Deutsch und Französisch. Einsendeschluss ist der 15. Oktober. Mitmachen darf, wer nach dem 21. Juni 1985 geboren ist. Die Werbewoche ist Medienpartner des Wettbewerbs. (pd/hae)

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Interview mit Philipp Skrabal im Rahmen zum Young Creative Award 2012

Artikel zur Preisverleihung ADC YCA 2012 im Zürcher Mascotte

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Fotos: 2, 3 und 5: Thomas Stuckert/Werbewoche; 1 und 4: ZVG

 

Trio und Publibike fahren Tandem

Publibike aus der Deutschschweiz und Vélopass aus der Romandie zusammenführen und das Bike-Sharing auf Gesamtschweizer Ebene voranbringen! Die Lösung von Trio ist eine nationale Kampagne für Aufmerksamkeit und Visibilität sorgt.

Neben mehreren Broschüren und Videos, kreierte Trio auch zahlreiche Massnahmen an den Velostationen. Aber der erste Platz auf der Tribüne gebührt den Fans von Publibike, die zahlreich am nationalen Fotoshooting teilgenommen haben, welches Trio über Facebook organisiert hatte. Das Gelbe Trikot wird Publibike nur noch schwer zu entreissen sein!

Verantwortlich bei Publibike: Elise Méan (Kommunication Leiter). Verantwortlich bei Agence Trio: Sonia Duperret, Corine Maissen (Beratungsleitung), Fabian Echeverria (Creative Director), Maël van der Woude (Art Director), Maude Rion & Jean Michel Larsen (Conceptors), Jean Michel Larsen (Copywriter), Adrien Pilet (Fotografie).

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Startbahnwest: Kampagne für Obrist Entsorgung

Mit einer Positionierung und einer darauf aufbauenden Kampagne für Obrist Entsorgung rückt Startbahnwest den gesellschaftlichen Stellenwert und die Dienstleistungen des modernen Kehrrichtunternehmens in ein neues Licht.

Unter dem neuen Claim «Obrist räumt auf.» soll der Auftritt laut Mitteilung die Begeisterung und Genauigkeit transportieren, mit denen sich das Unternehmen seinen Aufgaben widmet und die Marke Obrist damit von der Konkurrenz differenzieren.

Auf zehn, von Sven Bänziger geshooteten Motiven, werden die Belader, Chauffeure und Innendienstler von Obrist vorgestellt. Zusammen mit einem prägnanten und provokativen Statement zu ihrer Arbeit und den einzelnen Dienstleistungen wie Haus- und Gewerberäumungen, Kehrrichtentsorgung, Recycling, Gastro- und Glasrecyclingservice.

Im Rahmen des neuen Gesamtauftritts und der Positionierung der Marke wurden auch das Corporate Design von Logo und Geschäftspapieren weiterentwickelt. Die Motive sind zukünftig auf den hauseigenen LKW, auf Plakaten, Inseraten in den lokalen und regionalen Medien, sowie im Internet unter obrist-transporte.ch zu sehen.

Verantwortlich bei Obrist: Sabine Bärlocher (Inhaberin/Geschäftsleitung), Thomas Meier (Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Startbahnwest: Andrea Pramor, Chantal Weibel (Strategie); Eva Bajer (Creative Direction); Antje Karlfeld (Art Direction); Stephanie Kleinlein, Priska Bärtschi (Text); Vera Riemeier (Beratung). Produktion: Tina Aich. Fotograf: Sven Bänziger.

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Zu guter Letzt: 100 Millionen Euro verpulvern

100 Millionen Euro für einen Fussballspieler – man nimmt den alljährlichen Transfer-Irrsinn gar nicht mehr richtig wahr. Was die Summe wirklich bedeutet, hat Zeit.de schön visualisiert.

Zugegeben: Gareth Bale lässt Fussballfans seit Jahren warm ums Herz werden. Einer derjenigen Spieler, denen man ihren Mehrwert auf dem Platz ansieht, ohne mühsame Badi-Trickli ertragen oder versteckte Taktik-Geniestreiche interpretieren zu müssen. Bale machte auf dem Platz schon immer den Unterschied, rannte allen davon, behielt den Ball und versenkte diesen zum Beispiel im Tor.

Trotzdem: Dass der hochverschuldete Verein Real Madrid 100 Millionen Euro – also rund 125 Millionen Franken – für ihn bezahlt, ist gar nicht mehr fassbar. Die meisten Menschen können sich unter diesem Betrag nichts vorstellen. Abhilfe bietet Zeit.de mit einer schönen Illustration. Sie zeigt, dass man dafür beispielsweise eine Boeing 737 Max 8 kaufen könnte. Hätten Sie gedacht, dass ein Verkehrsflugzeug 100 Millionen Euro kostet? Zumindest ist es wahrscheinlich im Unterhalt günstiger als ein Spitzenfussballer, der nach der Übernahme mit absurden Lohnzahlungen zufriedengestellt werden muss. Auch könnte man auch drei ICE-Züge oder fast 1000 Porsche Carrera S kaufen. Oder 405 Merkels ein Jahr lang beschäftigen. Die Illustration finden Sie unter diesem Link.

Alternativ könnte man mit dem Geld auch 468'000 Jahre lang die Werbewoche abonnieren. Falls Sie weniger langsfristig planen und alles etwas vorweg nehmen: Im Kombi-Abo mit dem Media Trend Journal wären Sie zumindest für die nächsten 388'000 Jahre auf der sicheren Seite. Sie müssen sich nicht sofort festlegen, wir erwarten Ihre Antwort gerne innerhalb der nächsten 10'000 Jahre. (hae)

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