Serviceplan wurde damit beauftragt die Anwaltskanzlei Froriep mit einem neuen Webauftritt auch kommunikativ fit für die Zukunft zu machen und ihren Namenswechsel von Froriep Renggli zu Froriep unübersehbar zu kommunizieren.
Redaktion
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9. September 2013
Mit einer für eine Anwaltskanzlei aussergewöhnliche Massnahme schafft es Serviceplan, die Kanzlei gleich auf einzigartige Weise zu positionieren: Eine Banderole um Bilanz und Bilan kündet an: «Schweizer Anwaltskanzlei bricht Ihr Schweigen». Die Banderole führt direkt zu einer Anzeige, in welcher Froriep auf ihren neuen Webauftritt hinweist und sich und ihre Werte vorstellt. Das Foto der Anzeige stammt vom Froriep-Partner Beat M. Barthold.
Unter der Adresse Froriep.com werden Besucher anhand eines Frage- und Antwort Duktus durch die übersichtlich und attraktiv gestaltete Website geführt und dabei auf spielerische Art mit der Positionierung und den Werten von Froriep vertraut gemacht. Weitere Werbemassnahmen werden folgen.
Verantwortlich bei Froriep: Sandra Lüttin (Head of Marketing & Communication). Verantwortlich für Konzeption und Realisation: Serviceplan Suisse.
Zu guter Letzt: Gut aufgelöster Weltuntergang
Ultra HD Fernseher haben eine derart hohe Auflösung, dass sich das Bild von der Realität kaum unterscheiden lässt. LG nutzt dies für einen Streich mit der versteckten Kamera.
Redaktion
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9. September 2013
Langsam aber sicher besitzen die meisten Menschen einen Full-HD-Fernseher. Immer mehr TV Sender werden in HD-Qualität angeboten. Meist kein echtes Full-HD, wie wir es von Blue Rays kennen, sondern auf 720p beschränkt. Wer die flimmernden Röhrenbildschirmen (und die damit verbundenen Probleme wie Signalstörungen) noch in Erinnerung hat, schätzt die heutige, kristallklare Bildqualität umso mehr. Und man könnte denken: Jetzt reichts, mehr brauchen wir nicht.
Brauchen wir doch – zumindest wenn es nach dem Willen der Industrie geht. Denn der nächste Technologiesprung steht vor der Tür: Ultra High Definition. In zwei Varianten: 4k und 8k. Während erstere eine viermal höhere Auflösung bietet als heutige Full-HD-Bildschirme, verfeinert die 8k-Technologie das Bild 16 mal (7680 x 4320 Pixel).
LG ist eine der führenden Firmen im Umgang mit dem kommenden Bildstandard. Und kann es folglich nicht erwarten, die zur Zeit noch sündhaft teuren Geräte im grossen Stil unter die Leute zu bringen. Um zu demonstieren, wie realitätsnah die hochaufgelösten Ultra HD-Bilder wirken, hat der südkoreanische Elektronik-Hersteller in Chile einen Spass mit der versteckten Kamera organisiert. Bereits 2012 hatte LG mit einem Schock-Spass für Herzstillstand-Momente gesorgt und den Boden eines Fahrstuhls mit Bildschirmen augekleidet (Zu guter Letzt berichtete). Diesmal lud er zum Vorstellungsgespräch und ersetzte das Bürofenster dem ersten 84 Zoll Ultra HD-TV. Ob man deswegen die armen Leute immer so erschrecken muss, sei dahingestellt. (hae)
Scholz & Friends inszeniert Preisgefälle für Opel
Dauerhafte Listenpreissenkung bei Opel – dieses Thema bringt Scholz & Friends mit einer neuen Sales-Kampagne unter dem Motto «Achtung: Preisgefälle» auf den Punkt.
Redaktion
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9. September 2013
Im Zentrum der Kommunikation stehen Anzeigen und Plakate, die unterschiedliche Opel Modelle vor einer Landschaft zeigen, welche in steilem Winkel gekippt wurde. Auf diese Weise wird der Kampagnengedanke «Preisgefälle» auch visuell unterstützt. Die Sujets sind vom 1. bis zum 30. September on air und werden von Radiospots sowie Online-Massnahmen flankiert.
Verantwortlich bei Opel Suisse/General Motors Suisse: Christoph Buser, Martin Siegenthaler, Laura Müller. Verantwortlich bei Scholz & Friends Schweiz: Marcin Baba, Sören Schröder, Wim Lanz, Cristina Tamargo und Lukas Frei (Kreation); Mathias Rösch, Tina Mons und Martin Samsel (Beratung).
Abächerli Media baut Geschäftsleitung aus
Abächerli Media stellt mit Fabian Egger ein neues Mitglied der Geschäftsleitung vor. Er war zuvor 20 Jahre lang bei UD Print tätig.
Redaktion
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9. September 2013
Die fortschreitende Digitalisierung im Druckbereich, technologisch modernste Logistiklösungen und zahlreiche neue webbasierte Kommunikationsinstrumente führten bei Abächerli Druck zu einer Prüfung der eigenen Kernkompetenzen sowie des Firmenauftrittes. Daraus entstand vor kurzem Abächerli Media mit der klaren Aufteilung in die drei Geschäftsbereiche Media, Druck und Logistik. Um diese positive Entwicklung gezielt voranzutreiben und weitere Potenziale auszuschöpfen, hat Abächerli Media die Geschäftsleitung per 1. September 2013 verstärkt.
Fabian Egger nahm seine Tätigkeit als Projektleiter und Kundenberater auf und fungiert zudem als stellvertretender Geschäftsführer. Mit Fabian Egger konnte Abächerli Media einen ausgewiesenen und erfahrenen Spezialisten im Bereich der gedruckten und elektronischen Kommunikation gewinnen. Seine Leidenschaft, für die Kunden die besten Lösungen zu finden und sein Knowhow im Bereich der umweltschonenden Produktion ergänzen das Führungsteam bei Abächerli Media optimal. Zuletzt arbeitete Fabian Egger als stellvertretender Geschäftsführer sowie Leiter Qualitätsmanagement und Einkauf bei UD Print, einem renommierten zentralschweizer Dienstleister für gedruckte und digitale Kommunikation.
By Heart erklimmt für Paul Kehl neue Gipfel
By Heart inszeniert für das Schweizer Herrenmode-Label Paul Kehl die neue Kollektion und erklimmt hierzu mit Anzeigen und einem Spot neue Gipfel.
Redaktion
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9. September 2013
Paul Kehl geht nicht nur modisch einen selbstbewussten eigenen Weg. Auch in der Kommunikation spricht man eine eigene Sprache, die von Sportsgeist und einem guten Schuss Swissness geprägt ist, wie es in einer Mitteilung heisst. Die neue Kollektion wird unter dem Titel «Mountains» präsentiert und zeigt männliche Seilschaften, die einen verschneiten Hang zur Mode haben. Auch eine «echte» Sportmannschaft, der Unihockey-Club UHC Wasa ist hier mit von der Partie, weil diese jungen Männer den Facebook-Contest «Sportmannschaft gesucht» gewonnen haben. Über 46 Sportmannschaften haben sich mit den Bildern Ihrer Mitglieder um die Teilnahme am Saison-Shooting der Marke beworben und haben damit den Markenauftritt in die sozialen Medien verlängert. Die Kampagne wird sich am POS, in Anzeigen und mit einem Film auch in ausgewählten Kinosälen zeigen. Konzeptionell ist dafür die By Heart Kommunikation — mit dem Team von Hans Siegwart und Nonda Coutsicos — und die Kommunikationsleiterin der PKZ Gruppe, Simone Schäfer, verantwortlich.
Verantwortlich bei PKZ Burger-Kehl & Co: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung), Annina Müller (Projektleitung Kommunikation). Verantwortlich bei By Heart: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie/Text), Nonda Coutsicos (Art Direction), Natascha Breu (Realisation), Cécile Schurtenberger (Account Direction); Romeo Mori (Foto); RTK (Litho); Damien Krisl/Eclumes Studios (Video); Square Interactive (Social Media). Verantwortlich bei Zip Media: Thomas Rüttimann (Media).
Daniel Wyss hat per 2. September 2013 die Position des Verkaufsleiters übernommen und ist zugleich auch Mitglied der Geschäftsleitung bei der Messe- und Eventbaufirma Andreas Messerli.
Redaktion
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9. September 2013
Daniel Wyss ist Marketingplaner mit eidgenössischem Fachausweis und verfügt laut Mitteilung als Fachmann über eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Messeorganisation, Events und Live Marketing. Mit seiner beinahe 18-jährigen Erfahrung als Verkaufsleiter und Geschäftsführer bei einem Messeveranstalter bringt er ein fundiertes Wissen in allen Bereichen der Live Kommunikation mit. Daniel Wyss ist verheiratet und Vater von einer Tochter. Er lebt mit seiner Familie in Schönenberg.
Andreas Messerli, Präsident des Verwaltungsrates: «Ich freue mich sehr, die Position des Verkaufsleiters mit einem so erfahrenen Mann besetzen zu können. Daniel Wyss bringt viel Wissen und vertieftes Know-how über unsere Branche mit und verfügt über eine langjährige Führungserfahrung. Ich bin überzeugt, dass er unsere Erfolgsgeschichte mitschreiben und das Unternehmen zusammen mit den Mitarbeitenden strategisch weiterentwickeln wird.»
Wirz Werbung: Gordon Nemitz neuer Mitinhaber
Jetzt wird Wirz auf Werbe-Ebene nochmals ein bisschen «inhabergeführter»: Nach Thomas Städeli, Petra Dreyfus und Philipp Skrabal wird auch Executive Strategy Director Gordon Nemitz neuer Mitaktionär von Wirz Werbung.
Redaktion
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9. September 2013
Seit der Gründung der Wirz Partner Holding vor 38 Jahren können sich die Geschäftsleitungs-Mitglieder der einzelnen Wirz Gesellschaften an der Gruppe und ihrem Erfolg beteiligen. Zusätzlich erwarben im Vorjahr drei langjährige GL-Mitglieder von Wirz Werbung auch Anteile an ihrer Agentur. Zu diesem exklusiven Kreis der Mitinhaber stösst jetzt auch Gordon Nemitz, der seit fünf Jahren erfolgreich die strategische Planung leitet, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Gemeinsam besitzen die GL-Mitglieder und Co-Aktionäre von Wirz Werbung nun 20 Prozent der Agentur. Die restlichen 80 Prozent verbleiben in Händen der Holding.
Gordon Nemitz kam über Jung von Matt in Hamburg und TBWA in Düsseldorf zu Wirz, wo er seit 2008 als Strategy Director den Ausbau der Planning-Abteilung verantwortet. Sie geniesst heute intern und extern einen ausgezeichneten Ruf als Inspirations- und Richtungsgeber für erfolgreiche Kampagnen. Zusätzlich erbringen Nemitz und sein Team immer öfter auch eigenständige strategische Beratungsleistungen für Kunden der gesamten Wirz Gruppe. Gordon Nemitz ist seit 2011 Mitglied der Geschäftsleitung von Wirz Werbung und Partner der Wirz Gruppe. Er doziert unter anderem am SAWI und der HWZ sowie an der Texterschmiede in Hamburg. Seit zwei Jahren ist er auch Mitglied der Euro-Effie-Jury sowie Vorstandsmitglied der Account Planning Group Schweiz.
Für Nemitz stellt die direkte Beteiligung an Wirz Werbung eine zusätzliche Motivation und Anerkennung dar: «Als Mitinhaber können wir uns in der eigenen, gut positionierten und bestens aufgestellten Agentur langfristig engagieren und noch mehr unternehmerische Verantwortung übernehmen – eine einzigartige Chance und Herausforderung, wie sie in dieser Form hierzulande nur Wirz bieten kann.»
Bald Werbung mit Medikamente-Zulassung?
Von Swissmedic zugelassene Heilmittel sollen künftig mit Slogans wie «behördlich genehmigtes Arzneimittel» beworben werden dürfen. Der Ständerat stimmte am Montag einer Motion zu, die solche Werbung erlauben will. Die Information soll damit verbessert werden.
Redaktion
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9. September 2013
Die Tatsache, dass ein Medikament durch das Heilmittelinstitut Swissmedic zugelassen worden ist, stellt aus Sicht des Motionärs Joachim Eder (FDP/ZG) ein Zeichen von «hoher Qualität und Sicherheit» dar. Ein solches Qualitätssiegel sollen die Vertreiber der Produkte deshalb in der Werbung auch nutzen können. Für die Konsumenten erleichtere die Kennzeichnung zudem, Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Medizinprodukte zu unterscheiden. Gesundheitsminister Alain Berset stellte sich im Namen des Bundesrates hinter die Forderung. Er wolle bei der Umsetzung aber darauf achten, dass bei den Konsumenten keine falschen Erwartungen bezüglich Wirkung geweckt würden. Der Vorstoss geht nun an den Nationalrat. (SDA)
Bild: Keystone
Trio: Schulplaner für Manor kreiert
Die neue Agenda von Manor lässt jedem die Freiheit, sich kreativ zu verwirklichen. Gut durchdacht und praktisch in jeder Hinsicht. Das war das Ziel, das sich die Agentur Trio mit dem neuen Schulplaner gesetzt hatte.
Redaktion
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9. September 2013
Denn dieser erlaubt nicht nur die individuelle Gestaltung der Titelseite, sondern bietet darüber hinaus auch noch Tipps, Anregungen und sogar Ermässigungen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die neue Agenda wurde in drei Sprachen und rechtzeitig vor Schulbeginn bei Manor kostenlos, bei einem Einkauf im Wert von mindestens 80 Franken abgegeben. Die Schüler und Schülerinnen können die neue Agenda aber auch direkt übers das Online Game «Don’t hit the teacher» auf Manor.ch gewinnen.
Verantwortlich bei Manor: Esther Helfenstein, Lukas Vasvary. Verantwortlich bei Agence Trio: Corine Maissen (Beratung), Chloe Petit (Copywriter), Melanie Bréchon (Art Director), Fabian Echeverria (Creative Director).
Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne
Verschiedene Agenturen freuten sich in den vergangenen Tagen über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Four., Schneiter Meier, Hardy Jäggi, Rod und Walder,Werber.
Redaktion
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8. September 2013
Walder,Werber: Pitch um Amplifon Schweizgewonnen
Amplifon, global führender Anbieter von Hörakustik-Systemen, überträgt Walder,Werber den gesamten Kommunikationsetat für den Schweizer Markt. Auch hier ist Amplifon mit rund 80 Fachgeschäften der führende Hörakustikspezialist. Diese Position will man laut Mitteilung behalten. Der seit 2011 geöffnete Markt brachte mit sich, dass auch in der Kommunikation ein radikales Umdenken nötig war und sich die Branche bei den Kunden auf völlig neue Art und Weise Gehör verschaffen muss.
Von der Positionierung über den Claim bis hin zur Imagekampagne und verschiedenen Angebotskampagnen zeichnet Walder,Werber für den kompletten Neuauftritt des Hörakustik-Spezialisten verantwortlich. Ebenso integriert in das Kommunikationskonzept ist der ganze dreidimensionale Auftritt. «Walder,Werber hat mich mit ihren kundennahen Ideen, die gleichzeitig überraschten, überzeugt», begründet Nicole Hermann, Marketingleiterin Amplifon Schweiz die Wahl. Der Startschuss zu den umfangreichen Werbeaktivitäten erfolgt pünktlich auf 2014.
Four: Vier Neukunden
Neu wirbt die Zürcher Agentur Four. für den Schweizer Internet Service Provider Cyberlink und erarbeitet derzeit diverse Offline-Werbemittel zur Neupositionierung. Auch neu im Kundenportfolio: die EWZ und die EWZ Energiedienstleistungen, für die Four. umfangreiche On- und Offlinemassnahmen für die B2C- und B2B-Kommunikation realisiert. Zwei weitere Neukunden gehören der Galenica-Gruppe an: Vifor Pharma mit Sitz in Villars-sur-Glâne sowie OM Pharma mit Sitz in Genf. Für Vifor Pharma wird Four im Bereich der Messeaktivitäten und Below-the-Line-Kommunikation tätig. Nach einer internationalen Agenturevaluation hat sich OM Pharma für die Betreuung eines internationalen Budgets durch Four. entschieden. Dieses Mandat umfasst Aufgaben der Markenführung sowie die Konzeption und Umsetzung von Marketing-Massnahmen für 60 Märkte. Erste Umsetzungen werden bereits im Oktober in Lateinamerika zum Tragen kommen.
Hardy Jäggi mit Mandat der Seilbahn Weissenstein
Der langjährige Geschäftsführer von News Aktuell Schweiz und Marketingleiter der Schweizerischen Depeschenagentur SDA, Hardy Jäggi, hat sich mit der Einzelfirma Hardy Jäggi – Dienstleistungen und Beratung selbständig gemacht. Dank seinen Erfahrungen in Geschäftsführung, Marketing, Kommunikation und in der Politik bietet er eine breite Palette an Dienstleistungen für Unternehmen, Behörden und Organisationen an.
Sein neuster Kunde ist die Seilbahn Weissenstein, die im September 2013 mit dem Bau einer neuen Gondelbahn – als Ersatz für eine alte Sesselbahn – beginnt. Hardy Jäggi begleitet die Bahn bis zur Inbetriebnahme im Herbst 2014 mit Medien- und Öffentlichkeitsarbeit und erarbeitet den neuen Auftritt von Seilbahnweissenstein.ch.
SBB Immobilien entscheidet sich für Schneiter Meier
SBB Immobilien positioniert das Shoppingangebot der Grossbahnhöfe Bern, Basel, Zürich, Luzern und Genf neu und ersetzt Railcity. In einem zweiten Schritt werden Teile der Markensystamatik auf die weiteren 27 Grossbahnhöfe wie Winterthur oder Lausanne übertragen.
Nach einem mehrstufigen Evaluationsverfahren zur Entwicklung und Umsetzung der Markenstrategie Bahnhöfe 2013/2014 hat sich SBB Immobilien für Schneiter Meier entschieden. Das Mandat umfasst die Entwicklung der Markensystematik, die Entwicklung des Signaletikkonzepts sowie die Umsetzung sämtlicher Signaletikmassnahmen. Weiter wurde schneiter meier mit der Entwicklung und Umsetzung der Lancierungskommunikation sowie der langfristigen ausgerichteten Marketingkommunikation betraut. Der Auftrag ist in der ersten Phase bis auf Ende 2014 terminiert.
Rod: Pitch des Bundesamts für Gesundheit gewonnen
Das Bundesamt für Gesundheit vergibt das Mandat für die Kampagne Love Life 2014-2018 an die Agentur Rod. Nach einem zweistufigen, selektiven Ausschreibungsverfahren erhält die Agentur Rod in Zürich das Mandat.
Die Kampagne wird vom Bundesamt für Gesundheit in Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Schweiz und Sexuelle Gesundheit Schweiz im Rahmen des Nationalen Programms HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen 2011-2017 umgesetzt, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie informiert und sensibilisiert die Schweizer Bevölkerung zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen.
Ringier gegen Meyer: Eklat beim Blick
Nach einem internen Streit muss Bundeshausredaktor Henry Habegger den Blick per sofort verlassen. Frank A. Meyer ist ausser sich vor Wut, denn der Entscheid wurde gegen seinen Willen gefällt.
Redaktion
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8. September 2013
Wie die Zeitungen NZZ am Sonntag und Schweiz am Sonntag berichten, wurde der langjährige Bundeshausjournalist Henry Habegger am Freitag Namittag per sofort freigestellt. Damit hat sich Verleger Michael Ringier überraschend gegen den Willen von Frank A. Meyer entschieden und ihn entsprechend verärgert. Bei Ringier spreche man von einer «Revolution», schreibt die NZZ am Sonntag, denn der Entscheid habe Auswirkungen auf die politische Ausrichtung des Blick. Fragen, bei denen Meyer normalerweise das letzte Wort hat.
Der Entlassung voraus ging ein Konflikt zwischen Habegger und Andreas Kunz, der seit Anfang August stellvertretender Leiter des Ressorts Politik ist. Geholt wurde der zuvor für die Weltwoche tätige Kunz von der ehemaligen interimistischen Chefredaktorin Andrea Bleicher. Habegger, der seit 2004 für den Blick SP-nahe (und somit nach dem Geschmack Meyers) aus dem Bundeshaus berichtet und seit 1998 für Ringier tätig ist, zerstritt sich mit Kunz, nachdem dieser einen Kommentar über die Bundesrätin Widmer-Schlumpf geschrieben hatte. Habeggers Analyse zum Thema hingegen wurde nicht abgedruckt.
Habegger stellte sich darauf in einem E-Mail offen gegen Kunz und die Blick-Führung. Als Reaktion darauf reichte Kunz vor zwei Wochen – noch in der Probezeit – die Kündigung ein, schrieb danach aber noch die vielbeachtete Artikelserie zum Fall «Carlos». Bereits in der Vergangenheit waren die beiden Journalisten übrigens aneinandergeraten, als Kunz Habegger in der Weltwoche vorwarf, den Rauswurf von Christoph Blocher aus dem Bundesrat bewusst beeinflusst zu haben.
Florian Fels, Chef der Ringier-Abteilung Publishing, teilte Habegger schliesslich mit, dass er das Medienhaus zu verlassen habe. Abgesprochen wurde der Personalentscheid auch mit Verleger Michael Ringier. Kunz hingegen soll dazu bewegt werden, seine Kündigung zurück zu ziehen. Frank A. Meyer soll sich «vehement» für seinen Verbündeten Habegger eingesetzt haben – ohne Erfolg. Dass sich Michael Ringier gegen Meyer stellt, ist ein Novum und hat es laut einem in der NZZ am Sonntag zitierten Blick-Journalisten «noch nie gegeben, seit die beiden befreundet sind». Im Medienhaus rechnet man damit, dass Meyer die Niederlage nicht auf sich sitzen lässt und die Verantwortlichen den Unmut in Form einer «Retourkutsche» zu spüren bekommen. (hae/NZZaS/SaS)
Bild: Blick.ch
«Wir wollen uns Richtung Magazin entwickeln»
Die NZZ am Sonntag realisiert mit der Ausgabe vom 8. September einen umfassenden Relaunch. Sie bietet neue Inhalte, neue Kolumnen und ein neues Design. Der Gesellschaftsbund erscheint neu im Tabloid-Format.
Redaktion
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8. September 2013
«In den letzten Jahren haben sich die Tageszeitungen immer stärker an den Wochenzeitungen orientiert», so Felix E. Müller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag in einer Mitteilung. Zudem werde sich auch die Sonntagspresse immer ähnlicher. Dies sei mitunter ein Grund, weshalb die NZZ am Sonntag seit der Lancierung vor 11 Jahren regelmässig Neuerungen und Veränderungen realisiere. «Inhaltlich und formal wollen wir uns stärker in Richtung Magazin entwickeln», sagt Müller weiter.
Die NZZ am Sonntag soll leichter und luftiger werden, dies unter anderem dank einer neu entwickelten und weltweit erstmals eingesetzten Schrift, der Verwendung grösserer Bilder und zusätzlicher Weissräume. Die einzelnen Bünde heben sich künftig stärker voneinander ab, einzelne Themen werden mehr gewichtet und zusätzlich ausgebaut. So wird zum Beispiel der Hintergrund- und Meinungsbund um zwei Seiten erweitert, was für zusätzliche Vertiefung sorgt. «Neue Kolumnen namhafter Autoren garantieren zudem eine grössere Vielfalt von Themen und Meinungen», so Müller. Die neuen Magazinelemente zeigen sich beim Gesellschaftsbund am deutlichsten: Dieser erscheint neu im Tabloid-Format.
«Wir sind überzeugt, dass wir mit diesen Massnahmen unsere Premiumstellung im Markt festigen können und auch den Werbekunden mit unserer anspruchsvollen und kaufkräftigen Leserschaft eine sehr attraktive Plattform bieten», so Stefan Bai, Leiter Werbemarkt der NZZ.