Viznerborel macht Denner-Kunden zu Weinexperten

Viznerborel lanciert diesen Herbst eine Imagekampagne für das Weinsortiment und den Online-Wineshop von Denner. Im Zentrum stehen die Kundinnen und Kunden, welche die Weine bewerten.

Seit rund zwei Jahren kommuniziert ViznerBorel für den Schweizer Detailhändler mit der Botschaft: «Denner – Einer für alle». Die neue Werbekampagne verspricht folgerichtig, dass Denner «einer für alle Weinliebhaber» ist. So setzt Denner in der Kommunikation keine Weinexperten ein, sondern lässt seine Kundinnen und Kunden zu Wort kommen.

Online Kunden-Rating als Basis

Kern der von Vizner Borel konzipierten Kampagne ist das neu auf Denner-wineshop.ch eingeführte Rating-System. Damit können die Denner Kunden alle Weine im bekannten 5-Sterne-System bewerten und kommentieren. Die Online-Bewertung ist seit April dieses Jahres möglich, und bereits wurde insgesamt mehr als 20'000 Mal bewertet. Das Kunden-Rating wurde in den klassischen Medien aufgegriffen. Neben dem «Grossen Weinliebhaber» (die Denner Weinzeitung) erscheint auch der «Kleine Weinliebhaber» (die Broschüre, die über das Sortiment informiert) nun mit den integrierten Weinbewertungen. Und auch in diversen Anzeigen sowie im neuen Spot werden die Kundenbewertungen eingebunden.

Der Spot sowie alle anderen Werbemittel sind seit Mitte September in der ganzen Schweiz zu sehen.

Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leitung Marketingkommunikation), Sabine Gassmann (Projektleitung Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Hanna Zimmermann (CD), Jürg Waeber (Konzept/Idee/Text), Gian Maurizio (AD), Markus Binggeli (Strategie), Andrea Vizzarro (Beratung), Gerry Nitsch (Fotografie), JBW Media, Nina Rolle (Media). Verantwortlich bei Stories Filmproduktion: Yves Bollag (Produzent), Michael Fueter (Regie), Barry Markowitz (Kamera), Laura Rindlisbacher (Produktion), Spacetrain (Musik), Gian Dolder (Sound Design), Gregor Rosenberger, Jingle Jungle (Tonstudio).
 

//www.youtube.com/watch?v=uQjWzA3_WwE

Neue Stimmen bei «Info 3»

Babygalerie im Tagblatt der Stadt Zürich

Das Tagblatt der Stadt Zürich publiziert seit dieser Woche regelmässig die Bilder von Neugeborenen aus dem Stadtspital Zürich.

In der Stadt Zürich werden Jahr für Jahr rund 4‘700 Kinder geboren. Davon erblickten letztes Jahr 1‘884 Babys in der Frauenklinik des Stadtspitals Triemli das Licht der Welt. Diesen jüngsten Zürcherinnen und Zürchern widmet sich das Tagblatt der Stadt Zürich ab sofort regelmässig – und zwar in der Print- sowie in der täglich aktualisierten Online-Ausgabe. Neu bringt das Tagblatt jede Woche die Rubrik «Züri-Baby» mit Bild und persönlichen Angaben wie Alter, Gewicht und Grösse eines Säuglings sowie einer Auflistung weiterer im Triemli geborener Babys. Auch die Bilder dieser Neugeborenen werden veröffentlicht, in der Babygalerie auf Tagblattzuerich.ch.

 

Heikle Swisscom-Daten bei der NZZ aufgetaucht

Die Neue Zürcher Zeitung NZZ gelangte in den Besitz von vier Datenbändern, die aus Rechenzentren von Swisscom entwendet wurden. Sie hätten eigentlich im Schredder landen sollen.

Es handelt sich offenbar um Backup-Daten aus den Jahren 2008 bis 2010, die Swisscom-interne Daten beinhalten. Ob auf diesen Datenträgern auch Kundeninformationen gespeichert sind, ist Swisscom derzeit nicht bekannt, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch. Drei der Bänder seien bereits wieder im Besitz von Swisscom und werden analysiert. Ein weiteres Band habe die NZZ ihrer Quelle zurückgegeben.

Die NZZ schreibt am Mittwoch, die Datenbänder enthielten unter anderem Verträge mit Privat- und Geschäftskunden, interne E-Mail-Korrespondenzen, Protokolle und Sitzungstraktanden, Dienstpläne, Krankheitsmeldungen, Blindbewerbungen und Mitteilungen zu Entlassungen. Aus den Daten lasse sich ablesen, für welche Unternehmen die Swisscom Server überwacht und mit welchen Gemeinden und kantonalen Ämtern sie zusammenarbeitet.

Swisscom hat Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht und den eidgenössischen Datenschutzbeauftragten informiert. Das Unternehmen hält fest, dass das Nutzen und Vernichten von Speichermedien streng kontrolliert werde. Das Entfernen der Datenträger aus den Servern erfolge im Vieraugenprinzip, ebenso wie die Einlagerung in gesicherten Entsorgungsräumen und der Transport von Datenträgern.
 

Schawinski-Beschwerde abgelehnt

Radio Grischa von Verleger Hanspeter Lebrument darf von seiner Konzession während des laufenden Verfahrens vor Bundesverwaltungsgericht Gebrauch machen. Die Richter in St. Gallen haben der Beschwerde von Roger Schawinski die aufschiebende Wirkung entzogen.

Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hatte Radio Grischa im vergangenen März die definitive Konzession für die Region Südostschweiz bis Ende 2019 erteilt. Das UVEK war zum Schluss gekommen, dass die Südostschweiz Mediengruppe zwar den Markt dominiere, diese Position aber nicht missbrauche. Schawinski und seine Partner von Radio Südost in Gründung gelangten dagegen ans Bundesverwaltungsgericht.

Lebrument ersuchte in der Folge darum, der Beschwerde seiner Konkurrenten die aufschiebende Wirkung zu entziehen. Das Gericht hat dieses Gesuch in den Hauptpunkten nun gutgeheissen. Gemäss dem Zwischenentscheid hätte die aufschiebende Wirkung zur Folge, dass im Kanton Glarus und im bündnerischen Misox weder Radio Grischa noch ein anderes Lokalradioprogramm verbreitet würde. Es bestehe ein gewichtiges öffentliches Interesse daran, dass dieser Fall nicht eintrete. Angesichts des bereits mehrere Jahre dauernden Verfahrens habe sich mittlerweile auch eine zeitliche Dringlichkeit ergeben, den Konzessionsauftrag umzusetzen. Damit sei ein Grund für den Entzug der aufschiebenden Wirkung gegeben. (Zwischenverfügung vom 16. September 2013 im Verfahren A-2252/2013)
(SDA)
 

Neuer Radiosender: Blue Sky

Music First Network mit Giuseppe Scaglione und Daniel Hartmann lanciert im Dezember einen neuen Radiosender: Radio Blue Sky spielt zeitlose Wohlfühlmusik aus den 70er- und 80er-Jahren.

Kein Radio nur für Erwachsene und auch kein Sender für die Golden Agers, so eine Mitteilung. Radio Blue Sky beschwört musikalische «Magic Moments» im Leben jedes Menschen auf, egal welchen Alters. Mit den unvergesslichen Songs der Bee Gees, Rod Stewart, Prince, Donna Summer, Stevie Wonder oder Abba verbindet jeder seine ganz persönlichen Erinnerungen und Erlebnisse. Die 70er und 80er Jahre haben die Musikgeschichte geprägt wie kaum eine andere Epoche. Bis heute steht diese Zeit für eine zeitlose Wohlfühlmusik, die uns tagtäglich begleitet. Auch die Songs der damaligen Musicals Fame, Footlose, Grease oder Flashdance begeistern Jüngere heute genauso wie Ältere.

Radio Blue Sky ruft diese Songs aus den 70er und 80er Jahren und die damit verbundenen magischen Momente wieder in Erinnerung. Der neue Sender wird im Dezember starten und neben den grössten Hits der 70er und 80er aktuelle und kompetente Nachrichten und Wetterprognosen bringen. Radio Blue Sky ist auf DAB+, Kabel, Satellit und Internet praktisch in der ganzen Deutschschweiz zu empfangen.

Hinter dem neuen Radio steht die Zürcher Firma Music First Network, die auch Radio 105 und Radio Monte Carlo betreibt. Der bisherige Geschäftsführer Giuseppe Scaglione und sein neuer Partner Daniel Hartmann haben das Konzept von Radio Blue Sky gemeinsam entwickelt und sich nach eingehenden Marktstudien entschlossen, den neuen Sender auf Ende Jahr zu lancieren. Beide sind überzeugt, dass das Musikkonzept von Radio Blue Sky bei einer grossen Hörerschaft in der Schweiz Anklang findet.

Zum Thema: Interview mit Giuseppe Scaglione September 2012

Wemf: Ex-Sonntagsausgabe schadet der BaZ

Gemäss Wemf hat die Basler Zeitung (Baz) neu 123'000 Leser. Dieser Wert ist viel zu tief: Die mittlerweile eingestellte BaZ-Sonntagsausgabe senkt den Leserdurchschnitt. Vor einem Jahr war das umgekehrt.

Weil die Sonntagsausgabe mit einer riesigen Gratisauflage startete, profitierte die BaZ von stark überhöhten Leserzahlen.

Von Markus Knöpfli

Die neue Leserschaftsforschung Mach Basic 2013-2 der Wemf bringt es an den Tag: Die Reichweite der Basler Zeitung hat mit 123'000 Leserinnen und Lesern pro Tag den absoluten Tiefststand ihrer 37-jährigen Geschichte erreicht. Das ist umso schlimmer, als ihr vor einem Jahr die alte, unpräzisere Wemf-Forschung noch ein kleines Wachstum auf 163'000 Leser ausgewiesen hatte.

Auch wenn die alte und die neue Leserschaftsstudie wegen der stark veränderten Methodik nicht direkt miteinander vergleichbar sind und einige andere Titel noch grössere Differenzen aufweisen: Für die BaZ ist der neue Wert ein Debakel. Bisher konnte sie dem Werbemarkt 163'000 Leser kommunizieren, ab heute muss sie die Zahl 123'000 vertreten. Ein Viertel weniger!

Falls sich nun die Konkurrenten AZ Medien oder TagesWoche über diese Zahlen freuen sollten, so seien sie vorgewarnt: Der neue BaZ-Wert ist mit Sicherheit zu tief. Nicht etwa, weil die Wemf-Erhebung fehlerhaft wäre, sondern wegen der BaZ-Sonntagsausgabe, die nicht mehr existiert. Mit andern Worten: Der für die BaZ ausgewiesene Wert von 123'000 Lesern ist quasi veraltet.

Leserzahlen sind Durchschnittswerte

Um dies zu verstehen, muss man etwas ausholen: Die aktuelle Wemf-Studie wurde von April 2012 bis April 2013 erhoben, zu einer Zeit also, als die BaZ noch ihre Sonntagsausgabe (bis Ende März 2013) herausgab. Für ihre Studie befragt die Wemf täglich etwa 52 Personen in der ganzen Schweiz, welche Titel sie tagszuvor gelesen haben. Daraus ergibt sich ein Durchschnitt für jeden Titel, der auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet wird.

Da die Basler Zeitung Medien als einziger Verlag ihre Sonntagsausgabe nicht separat erheben, sondern sie als siebte Ausgabe zur werktäglichen Ausgabe hinzurechnen liess, sind die Leser der Sonntagsausgabe im Durchschnittswert von 123'000 Lesern enthalten.

Nun ist aber bekannt, dass die Sonntagsausgabe beim Basler Publikum durchfiel, was sich auch in den Auflagezahlen niederschlug. Offizielle Zahlen gab es zwar nie, und auch die heutige Verlagsleiterin Sabine Galindo will sich nicht dazu äussern. Aus offiziellen Unterlagen von Tamedias SonntagsZeitung geht aber hervor, dass diese Ende März 2013 maximal 40'000 Abos der BaZ-Sonntagsausgabe übernehmen konnte. Somit war also die Auflage der Sonntagsausgabe um etwa ein Drittel kleiner als jene der Werktags-BaZ (64 000 verkaufte Exemplare). Zwischenzeitlich war die Auflage wohl noch tiefer, die BaZ-Konkurrenz sprach von bloss 5000 Abos, eine Zahl, die Galindo aber klar dementiert.

BaZ hat wohl etwa 12'000 Leser mehr als ausgewiesen

Nun ist klar, dass eine deutlich tiefere sonntägliche Auflage den Leserdurchschnitt senkt. Das bestätigt auch Roland Gauglhofer, Projektleiter bei der Wemf: «Falls die BaZ-Sonntagsausgabe tatsächlich eine tiefere Auflage aufwies, dann zieht sie die werktäglichen Leserzahlen nach unten.»

Interessant wäre deshalb zu wissen, wie viele Personen die BaZ-Werktagsausgabe tatsächlich lesen. Die Werbewoche versuchte dies aufgrund verschiedener Auflage- und Leserszenarien mit einer Modellrechnung herauszufinden. Das Resultat: Je nach Szenario beträgt die werktägliche BaZ-Leserschaft zwischen 130'000 und 140'000 Lesern. Geht man von einem Mittelwert von 135'000 Lesern aus, sind das immerhin signifikante 12'000 Leser mehr als der offizielle Wert.

Der Leserverlust geht weiter

Zugegeben, 135'000 Leser sind ein schwacher Trost. Denn auch dieser Wert stellt für die BaZ ein Tiefpunkt dar. Anders gesagt: Ob mit oder ohne Sonntagsausgabe – die BaZ hat auf jeden Fall weiter Leser verloren. Angesichts ihrer SVP-nahen Ausrichtung ist dies auch nicht verwunderlich. Aber die Erosion geht doch etwas langsamer voran als der neue Wert glauben macht.

Werbewoche-Leser erinnern sich vielleicht: Es ist nicht das erste Mal, dass die Sonntagsausgabe die BaZ-Reichweite beeinflusst. Auch vor einem Jahr, als der BaZ ein leichtes Wachstum auf 163'000 Leser auswies, war dies schon der Fall. Allerdings war der Wert damals zu hoch, weil die Sonntagsausgabe im letzten Quartal der Wemf-Erhebungsperiode lanciert und von Januar bis März 2012 mit einer Gratisauflage von 240'000 Exemplaren breit gestreut wurde. Die Werbewoche rechnete damals ebenfalls nach und stellte fest, dass die Gratisauflage, die viermal höher war als die normale werktägliche Auflage, in der Lage war, den Leserdurchschnitt kräftig nach oben zu drücken. Effektiv, so die Modellrechnung der Werbewoche, kam die BaZ damals auf 142 000 bis 153 000 Leser.

Die offizielle BaZ-Reichweitenerosion der letzten Jahre weist folgende Zahlenreihe auf: 2010: 175 000 Leser; 2011: 161 000 Leser; 2012: 163 000 Leser. Und 2013 (aber nicht direkt vergleichbar): 123 000 Leser.

Diese Zahlenfolge dürfte aber der effektiven Entwicklung der Werktags-BaZ näher kommen: 2010: 175 000 Leser; 2011: 161 000 Leser; 2012: ca. 148 000 Leser. Und 2013 (nicht direkt vergleichbar): ca. 135 000 Leser.

Zum Thema: Wemf – Wenig Bewegung in der Zeitungshitparade

Bild: Keystone
 

In eigener Sache: Wettbewerb Medientage

Wir haben zweimal einen Dreitagespass für die Medientage München verlost. Unsere Glücksfee hat per Los zwei Gewinnerinnen ermittelt.

Die Pässe gehen von München via Zürich in die Kantone Aargau und Luzern. Die Werbewoche gratuliert den beiden (bereits benachrichtigten) Gewinnerinnen, wünscht Ihnen spannende Tage am Kongress und bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das Interesse an der Verlosung. Der nächste Wettbewerb auf Werbewoche.ch kommt bestimmt!

Parku: Anja Hansen neuer Head of Communications

Anja Hansen übernimmt per sofort die Funktion als Head of Communications bei Parku. Die 29-Jährige zeichnet neu verantwortlich für sämtliche Marketing- und Kommunikationsmassnahmen des Parkplatzvermittlers.

Zuvor hat die studierte Publizistikwissenschaftlerin unter anderem im Bereich Media Relations beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF gearbeitet und war zuletzt als Senior-Beraterin bei Ferris Bühler Communications tätig. Als CCO wird sie auch den kommunikativen Launch von parku in Deutschland im Herbst diesen Jahres verantworten.

Mit Anja Hansen holt sich Parku laut Mitteilung einen Kommunikationsprofi an Bord: Ihre Karriere startete sie auf der Online-Redaktion des Newsportals Bluewin.ch, bevor sie beim Schweizer Radio und Fernsehen im Media Relations Team Erfahrungen sammelte. Als Senior Consultant bei Ferris Bühler Communications betreute die Zürcherin zuletzt Kunden wie Hertz Switzerland oder Edelweiss Air bei deren strategischen PR- und Medienarbeit.

Aurel Albrecht, Managing Director bei Parku, freut sich über die Verstärkung im Team: «Mit der Verpflichtung von Anja schaffen wir die besten Voraussetzungen, um die Kommunikation von parku weiter zu professionalisieren.» Anja Hansen wird insbesondere auch bei der Expansion des rasch wachsenden Start-ups nach Deutschland und in weitere Schweizer Städte eine zentrale Rolle übernehmen. Dank ihres Studiums in Publizistikwissenschaft, welches sie sowohl an der Universität Zürich als auch an der Freien Universität Berlin absolviert hat, ist sie mit den Eigenheiten beider Länder bestens vertraut.

Parku ist ein deutsch-schweizerisches Start-up und Anbieter einer Website sowie einer mobilen Applikation, die als Marktplatz für Parkplatzsuchende und -bietende in der Stadt Zürich, Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und Genf fungiert. Das Ziel von Parku ist es, die Parkplatzsuche in der Stadt zu vereinfachen, indem Parkplatzbesitzer ihre ungenutzten Parkflächen Parkplatzsuchenden anbieten. Die freien Parkplätze können im Voraus oder in Echtzeit über die Internetseite Parku.ch oder die entsprechende App reserviert werden. Für die Inhaber von Parkplätzen entsteht dadurch die Möglichkeit eines attraktiven Nebenverdiensts, während Parkplatzsuchende Zeit sparen und für einen Betrag ab zwei Franken pro Stunde an Top-Lagen parkieren können. Das Parkplatzangebot von Parku wird in der Schweiz bald die 2000er-Grenze knacken, wie es in der Mitteilung heisst. Täglich kommen neue Parkplätze dazu. Im Herbst diesen Jahres ist die Expansion des Dienstes auf Deutschland geplant.

In Flagranti: Blick in die Zukunft mit der DC Bank

Die Agentur In Flagranti hat einen intergrierten Kommunikationsmix kreiert, der die Neuausrichtung der DC Bank erlebbar machen soll.

Die DC Bank, die Hausbank der Burgergemeinde Bern, schafft seit 1825 Werte. Zum Auftakt des neuen Marktauftritts hat In Flagranti letztes Jahr für die Mitarbeitenden und Kunden der DC Bank eine Wertebox geschaffen. In einem zweiten Schritt wird die Neuausrichtung erlebbar gemacht.

Die DC Bank positioniert sich mit ihren drei Kernwerten – solid, bernisch, langfristig – als Berner Privatkundenbank, die ihre Kunden ein Leben lang begleitet und ihnen in unterschiedlichen Lebenssituationen mit Empfehlungen und Finanzdienstleistungen zur Seite steht. Dementsprechend zeigt In Flagranti Menschen, die in die Zukunft blicken und sich fragen: «Wenn ich einmal…». In einem integrierten Kommunikationsmix, der von Web über Megaposter bis zu Beratungsunterlagen reicht, macht In Flagranti die Neuausrichtung erlebbar. Die Agentur zeichnet verantwortlich für Strategie, Konzeption und Realisation.

Verantwortlich bei DC Bank: Peter A. Vonlanthen, CEO; Sacha Ammann, Leiter Markt; Rocio Patiño, Marketing DC Bank.

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Advico: Kriegsspiele im Weissen Haus

Advico Y&R hat für die Sonntagszeitung ein neues Babuschka-Sujet kreiert. Es zeigt, wie im Weissen Haus Krieg gespielt wird.

Eines der ikonischsten Pressefotos der letzten Jahre: Barack Obama und sein Team verfolgen aus sicherer Distanz die Liquidation von Osama bin Laden.  Die Sonntagszeitung schaut genauer hin. Und bringt in einem neuen Sujet die moderne Kriegsführung auf den Punkt: je abstrakter das Töten vor sich geht, desto einfacher wird es einem gemacht. Das Sujet ist laut Mitteilung ab sofort als Hoch- und Querformat in verschiedenen Printtiteln zu sehen.

Verantwortlich bei der Sonntagszeitung: Diego Quintarelli (Verlagsleitung), Thomas Frei (Werbeleitung). Verantwortlich bei Advico Y&R (Member of Y&R Group Switzerland): Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Sandro Tissi (AD), Patrick Bucher, Martin Stulz (Text), Christoph Schwarz, Valeska Pfeil (Beratung), Scheffold.Vizner/Fluxif (Fotografie/Composing).

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Swissprinters: Neuer Leiter Marketing und Verkauf

Per 1. Oktober 2013 übernimmt Stephan Gartenmann die Leitung Marketing und Verkauf bei Swissprinters und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung.

Als Branchenkenner ergänzt Stephan Gartenmann, diplomierter Marketingleiter und Verlagsmanager, die Geschäftsleitung von Swissprinters. Er war zuletzt Geschäftsführer bei UD Print. Zuvor arbeitete er in leitenden Funktionen bei der Verlagsgruppe Hogrefe als Leiter Werbemarkt, bei den Migros Medien, bei Publicitas und der Tamedia Gruppe. Alfred Wälti, Geschäftsführer von Swissprinters: «Es freut mich sehr, dass wir mit Stephan Gartenmann ein kompetentes Geschäftsleitungsmitglied gewinnen konnten, das die marktorientierte Ausrichtung unseres Unternehmens deutlich verstärken wird.»
 

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