DD COM realisiert Kindheitstraum für Skoda

DD Com hat für Skoda den Octavia RS in die Verpackungsbox eines Kinderzimmerflitzers gepackt und geht damit auf Roadshow.

Die Box ist mit 6x3x5 Metern nicht nur unübersehbar, sondern bietet im Inneren alles, was sich der automobile Fan erträumt: Ein Screen informiert mittels speziell erstellten Animationen umfassend über Leistungswerte und Ausstattungsoptionen des New Octavia RS. Eine mobile Microsite bietet via QR-Code schnellen Zugriff auf die Probefahrt-Anmeldung und weitere kundenfreundliche Dienste. Den überdimensionalen Kindheitstraum für Skoda realisierte DD Com gemeinsam mit The House Agency, Attilio Meyer, India Zelt und APG|SGA Mega Poster. Die Roadshow macht an insgesamt sieben Stationen in der Schweiz Halt. Bis am 14. September 2013 war sie im Hauptbahnhof Zürich zu Gast.

Verantwortlich bei Amag Automobil und Motoren: Jeannine Micheli (Marketingleiterin Skoda) Mario Montanari (Werbeleiter Skoda), Marc Bislin (E-Commerce Manager Skoda). Verantwortlich bei DD Com: Daniel Müri (CD), Florian Brand (AD), Sandy Pfuhl (Junior AD), Matteo Ferrari (Grafiker), Mathias Lingenhel (Motion Designer), Marcus Dickenmann (DTP), Maurizio Feraco (Bildbearbeiter), Matthias Städeli (Leiter Beratung), Jasmin Jost (Beraterin). Verantwortlich bei The House Agency: Andreas Jorgella (Business Development), Philipp Stieg (Projektleiter). Verantwortlich bei Attilio Meyer: Daniel Weissbaum (Verkaufsleiter). Verantwortlich bei India Zelt: Gregor Ming (Inhaber). Verantwortlich bei APG|SGA Mega Poster: Ernst Fuhrer (Geschäftsführer), Denise Cevallos (Verkauf). Fotografie: Manuel Rickenbacher.

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Bold: Grosses Kino für Moonliner

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Allgemein

Swiss Text Award 2013: Die Sieger

Die Schweizerische Text Akademie kürte am Freitag die Siegerinnen und Sieger des Swiss Text Award 2013. Insgesamt nominierte die Akademie für den Award 33 Texterinnen und Texter. Acht davon gewannen schliesslich die höchste Auszeichnung - die Texterfeder.

Der Lichthof der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich war am Freitagabend Treffpunkt der kreativen Texterinnen und Texter. Sie trafen sich im Lichthof zur Verleihung des Swiss Text Award 2013. Die Schweizerische Text Akademie und die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich überreichten acht Texterfedern an herausragende Texterinnen und Texter.

textaward

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Swiss Text Award 2013 sind:

Junior-Texter

Kategorie Kundenmagazin/ Mitarbeitermagazin/Jahresbericht:
Christina Huber – «Spitex bewegt», Kundenmagazin

Kategorie Mailing/Flyer/Prospekt:
Antonia Bekiaris – «Better Together»

Kategorie Website/Digital Publishing:
Ennio Cadau – «Orange Prize Shuffle App»

Anzeige /Plakat:
Patrick Bucher – «Schweizerische Hämophilie-Gesellschaft»

Senior-Texter

Kategorie Kundenmagazin/Mitarbeitermagazin/Jahresbericht:
Sabine Hunziker-Schmid – «Gesamtwerk»

Kategorie Mailing/Flyer/Prospekt:
Petra van Laak – «Bildhaus»

Kategorie Website/Digital Publishing:
Martin Rutishauser und Matthias Troller – «Trollhauser»

Kategorie Anzeige/Plakat:
Brigitte Baur – «Kreuz», Anzeigen

Der Swiss Text Award

Der Swiss Text Award wurde von der Schweizerischen Text Akademie in erster Linie als Nachwuchsförderpreis ins Leben gerufen: Die Jury zeichnete junge Texterinnen und Texter hinsichtlich einer modernen deutschen Wirtschaftssprache aus. Da sich in den letzten Jahren immer mehr Senior-Texter um den Swiss Text Award bewarben, hat die Akademie 2009 den Award für Senior-Texter auf drei Kategorien ausgebaut und dieses Jahr noch um die vierte Kategorie «Anzeige/Plakat» ergänzt.

Die Schweizerische Text Akademie

Zum Stiftungszweck der Schweizerischen Text Akademie gehört «die Förderung der deutschen Sprache in Medien und Wirtschaft». Dieses Ziel will die Akademie neben ihrem Angebot an Aus- und Weiterbildungen durch regelmässige wissenschaftliche Forschung erreichen: in der Deutschschweiz und im deutschsprachigen Ausland.

Verbotene Werbung für deutsche Schnaps-Aktionen

Laut eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts darf ein deutscher Detailhändler seine Prospekte mit Schnaps-Aktionen nicht mehr an grenznahe Schweizer Haushalte verschicken.

Die Firma liess seit Jahren einige tausend Prospekte mit Angeboten aus ihren deutschen Filialen auch an grenznahe Schweizer Haushalte verteilen. Die Broschüren enthielten teilweise Sonderangebote für Spirituosen. Gemäss dem Schweizer Alkoholgesetz ist es verboten, für gebrannte Wasser mit Aktionen oder Gewinnspielen zu werben. Die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) untersagte dem deutschen Unternehmen deshalb im März 2012, seine Prospekte weiter auf Schweizer Boden zu verteilen. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde der Firma nun abgewiesen. Der Entscheid kann noch ans Bundesgericht in Lausanne weitergezogen werden.

Werbung wirkt hier

Laut den Richtern in St. Gallen erfasst das Alkoholgesetz auch Spirituosen- Werbung, die aus dem Ausland in Schweizer Briefkästen flattert. Entscheidend sei, dass sich die Werbung in der Schweiz auswirke. Keine Rolle spiele dabei, dass die Prospekte für deutsche Konsumenten konzipiert und die Preise in Euro angegeben seien. Das Gericht erinnert zudem daran, dass die Restriktionen bei der Werbung für Spirituosen in erster Linie erlassen wurden, um mässigend auf den Alkoholkonsum einzuwirken. Die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung sei unabhängig davon gefährdet, ob der Alkohol nun im Inland oder im Ausland gekauft werde. Nichts zu ihren Gunsten kann die Beschwerdeführerin schliesslich aus dem Umstand ableiten, dass deutsche Konkurrenten offenbar ebenfalls seit über zehn Jahren Werbung in der Schweiz verteilen lassen. (SDA)
 

Verleger sagen Nein zur Sozialpartnerschaft

Die Verleger haben einen mit Impressum ausgehandelten Vertrag über neue Mindestarbeitsbedingungen abgelehnt. Die Journalistenorganisation Impressum ist brüskiert, denn sie sei den Verlegern weit entgegen gekommen, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Der Verlegerverband Schweizer Medien will keine Vereinbarung über die Arbeitsbedingungen der Journalistinnen und Journalisten in der Deutschschweiz und im Tessin. An ihrem Jahreskongress in Interlaken haben die Verleger am 12. September 2013 mit grosser Mehrheit einen Vertragsentwurf abgelehnt, der Mindeststandards verbindlich machen sollte.

Damit würden die Verleger nicht nur die Jornalistenorganisation Impressum brüskieren, sondern ebenso ihren eigenen Geschäftsführer, der diesen Vertragsentwurf mit Impressum ausgehandelt habe, so die Journalistenorganisation in einem Statement. Die gemeinsame Arbeit von anderthalb Jahren sei zunichte gemacht. Auf der Suche nach einem Kompromiss sei Impressum den Verlegern weit entgegen gekommen und habe akzeptiert, dass keine Mindestlöhne in diesen Vertrag aufgenommen würden, sondern dass nach Abschluss des Vertrags über eine Lösung im Bereich der Löhne verhandelt werde. Doch selbst diesen bescheidenen Neubeginn – nach einem Jahrzehnt seit der Kündigung des letzten Gesamtarbeitsvertrags – hätten die Verleger abgeschmettert. Sie wollten keine Sozialpartnerschaft mit ihrem journalistischen Personal, für das sie sichtbar wenig Wertschätzung beweisen würden.

Der Berufsverband Impressum, die grösste Schweizer Journalistenorganisation, sieht in diesem  Entscheid ein Warnsignal. Offenbar würden die Verleger planen, die Arbeitsbedingungen der Journalistinnen und Journalistinnen weiter zu verschlechtern und die Löhne zu drücken, so die Mitteilung weiter. Dagegen werde sich Impressum – zusammen mit den anderen Branchenorganisationen – mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren. Impressum hat die Tripartite Kommission des Bundes bereits mit zahlreichen Beispielen dokumentiert, in denen die branchenüblichen Mindestbestimmungen für Arbeitszeit, Lohn und Honorar krass unterschritten werden. Nach dem Nein der Verleger zum Vertragsentwurf empfiehlt impressum den Tripartiten Kommissionen von Bund und Kantonen, regulierend einzugreifen. Seriöse Arbeitskontrollen der verantwortlichen Behörden werden die zum Teil skandalösen Verhältnisse aufdecken.

Eine sozialpartnerschaftliche Lösung sei nun in weite Ferne gerückt. Doch davon will sich Impressum nicht entmutigen lassen, die Rechte der Journalistinnen und Journalisten weiterhin mit Kraft und Ausdauer zu verteidigen.

Seit der Kündigung des GAV 2003 ist die einzige verbindliche untere Limite der Arbeitsbedingungen das Gesetz. Der nun abgelehnte Vorschlag definierte die minimalen Arbeitsbedingungen in diversen Bereichen besser. Im Gegensatz zu den Empfehlungen von Schweizer Medien («Mindeststandards») wäre er für JournalistInnen juristisch durchsetzbar gewesen, so Impressum. Er enthielt etwa Verbesserungen der Kündigungsfristen, freie Tage zur Kompensation von regelmässiger Nacht- und Sonntagsarbeit, bessere Mindestregelungen für die Lohnfortzahlung bei Mutterschaft und Krankheit, mindestens fünf Wochen Ferien für alle, einen Kündigungsschutz für gewählte Personalvertreter während Sozialplanverhandlungen sowie weitere Verbesserungen.

 

Medientage München: Dreitagespässe zu gewinnen

Schon zum 27. Mal treffen sich vom 16. bis 18. Oktober Branchenexperten und Medieninteressierte auf den Medientagen München. Werbewoche.ch verlost zwei Dreitagespässe.

Unter dem Motto «Mobile Life: Herausforderung für Medien, Werbung und Gesellschaft» werden Branchen-Experten in rund 90 Einzelveranstaltungen drei Tage lang über die Trend-Themen der Kommunikationsbranche diskutieren. Auf vielen Panels wird erörtert, welchen Einfluss die Allgegenwärtigkeit mobiler Endgeräte auf das Verhalten der Konsumenten, auf Marketing und Werbung, die technische Infrastruktur, auf Medieninhalte sowie auf Journalismus und Gesellschaft hat.

Zu den Höhepunkten des Kongresses zählen die hochkarätig besetzten Gipfelveranstaltungen. Das vollständige Kongressangebot mit allen Referenten finden Sie unter unter diesem Link.

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Als Medienpartner verlost die Werbewoche zwei Dreitagespässe im Wert von je 440 Euro! Um an der Verlosung teilzunehmen, senden Sie bis bis Dienstag, 17. September 2013 ein Mail mit Name, Adresse und Firma an [email protected]. Ihre Daten werden wie immer nicht an Dritte weitergegeben. Viel Glück!

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Bakom: Philipp Metzger wird neuer Direktor

Philipp Metzger wird am 1. Januar 2014 neuer Direktor des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom). Er wurde vom Bundesrat am Freitag zum Nachfolger von Martin Dumermuth gewählt, der Anfang November Direktor des Bundesamtes für Justiz (BJ) wird.

Der 49-jährige Metzger ist seit vergangenem April stellvertretender Direktor des Entwicklungsbüros der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), kennt das Bakom aber bereits von innen. Er war ab 2007 Vizedirektor und Leiter Telecomdienste und ab 2012 stellvertretender Direktor des Bundesamtes, bevor er zur ITU wechselte.

Mit Informationstechnologie vertraut

Zuvor arbeitete der Anwalt in Kanzleien im In- und Ausland, in der Privatindustrie und bei der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), wie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) mitteilte. Metzger kennt laut der Mitteilung die elektronische Kommunikation und die Informationsgesellschaft umfassend und kann auf langjährige Führungserfahrung zurückgreifen. Diese breite Erfahrung hätten den Ausschlag gegeben für die Wahl von Metzger, sagte Bundesrätin Doris Leuthard in Bern vor den Medien. Dass Metzger fliessend Deutsch, Französisch und Italienisch spreche, sei in sensiblen Fragen rund um die Medienpolitik und den Service Public wichtig.

Das Bakom ist zuständig für die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG), das derzeit vom Parlament behandelt wird. Kernelement der Revision ist, dass künftig alle Haushalte in der Schweiz Radio- und TV-Empfangsgebühren bezahlen müssen, unabhängig davon ob sie einen Radio- oder TV-Apparat besitzen.

Aufgabe, die Respekt erheischt

Ebenfalls zu den Arbeiten des Bundesamtes gehört die Gesamtschau der Schweizer Medienlandschaft, mit Blick auf Optionen für die künftige Förderung der Medien. Ausserdem müssen Grundlagen für die Grundversorgung in der Telekommunikation und im Postwesen sichergestellt werden.

Metzger selbst wollte sich inhaltlich noch nicht zu seinen neuen Aufgaben äussern. Sie bedeuteten eine grosse Verantwortung, sagte er lediglich und eine Aufgabe, die Respekt erheische. (SDA)

Bild: Keystone

Willisauer Bote und Seetaler Bote in neuer Aufmachung

Die beiden Luzerner Lokalzeitungen haben ihr Layout in den aktuellen Ausgaben einer sanften Erneuerung unterzogen. Zudem wurde die Aufmachung der beiden Zeitungen, die seit 2007 bei SWS Medien erscheinen, harmonisiert.

Der Willisauer Bote war letztmals vor neun Jahren, der Seetaler Bote vor elf Jahren neu gestaltet worden. Der neue Auftritt ist von der Willisauer Agentur Frontal gestaltet worden. Er sei moderner und ruhiger, teilten die beiden Zeitungen am Donnerstag mit.

Der Willisauer Bote wird neu ohne sein Kopfblatt Wiggertaler Bote erscheinen. Die Berichterstattung aus dem Wiggertal wird gemäss Mitteilung aber nicht reduziert. Beim Seetaler Boten werden mit dem neuen Layout auch neue Gefässe eingeführt.

Der Willisauer Bote erscheint dienstags und freitags in einer Auflage von 9253 Exemplaren, der Seetaler Bote donnerstags mit 5069 Exemplaren.
(SDA)
 

«Eines Tages wird man TV-Werbung aufgrund einzelner Zuschauerprofile buchen können»

Hardy Lussi und Mike Gut vom neuen Schweizer Fernsehsender S1 äussern sich im Gespräch mit Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier zum Programm, zu den Eigentümern, zur Vermarktung und zur Zukunft des neuen Senders.

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Hardy Lussi (Jahrgang 1968) 2006–2012: Managing Director Seven One Media (Schweiz), Küsnacht ZH, Vizepräsident des Verwal­tungsrates ProSieben (Schweiz), Verwaltungs­rat Sat.1 (Schweiz) und Beisitzer im Verwaltungsrat Goldbach Media.

Mike Gut (Jahrgang 1968) 2006–2012: Geschäfts­führer Sat.1 (Schweiz) und ProSieben (Schweiz), Küsnacht ZH, Director Programming und Stv. Geschäftsführer Seven One Media (Schweiz), Küsnacht ZH.

Beide waren bei ProSieben Schweiz und Sat.1 Schweiz verantwortlich für die Programmfenster. Mit der Sendung «Home­ run» gewannen sie den Schweizer Fernsehpreis.

WW: Was für ein Sender ist S1?
Mike Gut: S1 – Das neue Schweizer Fernsehen ist ein Sender mit einem Vollprogramm. 24 Stunden, 7 Tage. Das Programm ist geprägt von Spielfilmen aus dem deutschsprachigen Raum, von Schweizer Spielfilmen, Dokumentationen aus dem internationalen Bereich und Schweizer Dokumentarfilmen. Zudem haben wir am Morgen ein Kinderprogramm mit Zeichentrickfilmen. Weiter findet man bei S1 Krimis, Serien und Kochsendungen.

… ein ganz normales Vollprogramm also …
MG: Ja und das zu 100 Prozent werbefinanziert.

Wie ist die Zielgruppe von S1?
Hardy Lussi: Die werberelevante Zielgruppe definieren wir gleich wie die SRG: 15–59 Jahre. Im Kern ist unser Programm auf das Alter 35plus ausgerichtet.

Wie ist die Verbreitung?
MG: Am 16. Oktober starten wir im digitalen Netz von UPC Cablecom. Im Verlaufe des ersten Quartals 2014 wird der Sender auch im digitalen Netzder Swisscom aufgeschaltet. Mit weiteren Kabelnetzbetreibern und anderen Vertriebswegen wie z.B. Zattoo sind wir in Verhandlung.

Was für einen Marktanteil strebt S1 an?
HL: Wir haben einen sehr konservativen Business-Plan. Bis Ende Jahr planen wir mit einem Marktanteil von 0,5 Prozent. Ende 2014 erwarten wir 1,0 Prozent, dann jährlich ein Plus von 0,5 Marktanteilsprozenten. Irgendwann werden wir dann bei 2,5 Prozent Marktanteil landen.

Wem gehört S1?
MG: S1 gehört den drei Gründern Hardy Lussi, Andreas Auerbach und mir. Hardy Lussi und ich haben beide langjährige Fernseherfahrung. Unser Partner Andreas Auerbach von Voice Publishing kommt von der technologischen Seite. Er ist aber nicht operativ tätig. Operativ tätig sind Hardy Lussi und ich. Hardy als Geschäftsführer, ich als Programmdirektor.

Gibt es weitere Investoren?
MG: Ja, wir haben aber mit allen Stillschweigen vereinbart. Alle unsere Investoren haben eine gewisse Affinität zum Medium Fernsehen, in der Öffentlichkeit sind sie jedoch komplett unbekannt. Keiner hat die Mehrheit. Um die Frage vorwegzunehmen Es gibt auch keine politischen Verflechtungen.

Was ist mit dem kolportierten Darlehen der Publigroupe von zwei Millionen Franken?

MG:
Mit der Publicitas haben wir einen Vermarktungsvertrag abgeschlossen.
HL: Die Zusammenarbeit in der Vermarktung zwischen S1 und Publicitas erachten wir für den neuen TV-Sender als grosse Chance. Die Ausrichtung von Publicitas auf ein diversifiziertes Medienportfolio, das schweizweite Verkaufsnetzwerk sowie das motivierte Team der Publicitas sind für S1 eine Bereicherung. Auf die Buchungseröffnung 2014 am 25.11.2013 steht das Buchungs- und Abwicklungssystem Publiplan und das Prognose-, Planungs- und Reportingtool Media Wizard zur Verfügung. Spontane Buchungen für 2013 sind per sofort möglich.

Was bringt Voice Publishing in die Partnerschaft mit ein?

MG: Voice Publishing ist stark in der Streaming-Technologie. Das ist ein ganz wichtiges Thema. Wir werden der erste Fernsehsender sein, der zielgruppengerecht Fernsehspots ausliefern kann, das heisst zum Zeitpunkt X dem Zuschauer A und dem Zuschauer B je einen individuellen Spot zeigen.

Wie geht das?
MG: In einem ersten Schritt werden wir die verschiedenen Verbreitungswege unterscheiden können. Es gibt den digitalen Kabelbereich oder es gibt IP-TV wie zum Beispiel Swisscom TV oder Zattoo. Hinzu kommt noch der eigene Stream auf dem Web, Smartphone oder Tablet. Wir wissen also dank dieser Technologie, wer via welchen Weg S1 schaut. Natürlich ist das in der Umsetzung noch Zukunftsmusik, aber wir wissen, dass es möglich sein wird, den verschiedenen Empfängergruppen verschiedene Spots einspielen zu können. Von dieser technischen Innovation der Firma Voice Publishing versprechen wir uns wirklich Einiges.

Irgendwann sogar auf den einzelnen Zuschauer bezogen?
MG: Genau, im Endausbau ja. Aber wir sind noch nicht am Ziel, die Gespräche mit den einzelnen Providern haben wir auch noch nicht geführt. Irgendwann kann es aber interessant sein für die Provider und könnte für diese ein neues Businessmodell darstellen. Wenn man das zu Ende denkt, dann gibt es Geo-Targeting im TV und man wird TV-Werbung aufgrund einzelner Zuschauerprofile buchen können! Das wird eine vollkommen neue Art der Fernsehwerbung sein!
HL: Es funktioniert übrigens tadellos in der Testumgebung. S1 ist jetzt die Testoberfläche für diese neue Technologie. Wir könnten uns vorstellen, dass man in naher Zukunft unterscheiden wird zwischen einer Buchung S1 Broadcast oder S1 Stream. Das Ganze ist enorm interessant und wir freuen uns, dass wir bei dieser Entwicklung mit dabei sind.

Gibt es Näheres zum Programm zu sagen?
HL: Wir sind ein Schweizer Produkt. Wir sind ein Deutschschweizer Sender. Schweizer Produktionen insbesondere Schweizer Filme und Dokumentationen geniessen bei uns einen hohen Stellenwert. Wir sind aber auch offen für tolle und innovative Konzepte von unzähligen Schweizer TV-Produzenten. Wir möchten vor allem auch im Bereich Film, Kultur und Comedy versuchen, diese Szene zu beleben und eine Plattform zu bieten. Die SRG macht in dieser Hinsicht einen sensationellen Job, aber sie haben für vieles keine Sendeplätze. Da wollen wir gerne Hand bieten. Auch das Design und das Look & Feel des Senders wird sehr schweizerisch sein. Momentan sind wir gerade in der Entwicklung der Trailer. Bei der Programmierung gilt als Zielgebiet die deutsche Schweiz. Wir versuchen bewusst ein Lean-back-Fernsehen zu machen. Entertainment pur: heimkommen, einstellen und sich wohlfühlen. Das werden wir auch kommunizieren. Dazu braucht es eine strenge Programmierung, damit der Zuschauer genau weiss, welche Art von Programm an welchem Tag zu einer bestimmten Zeit kommt. Diese Stringenz versuchen wir in der Planung zu berücksichtigen.

S1 bietet ja ein 24-h-Programm …
HL: Ja, doch ist es schwierig ein 24-Stunden-Programm nur mit Schweizer Inhalten zu machen. Darum kaufen wir bestimmte Formate im deutschsprachigen Raum ein, hauptsächlich bei ZDF Enterprises.
MG: ZDF Enterprises lizenziert die ZDF-Eigenproduktion, ist aber auch der grösste Inhaltehändler im deutschsprachigen Raum.

Wie wird der Sender beworben?
HL: Wir haben ein umfassendes Werbekonzept mit TV, Print, Radio und online. Den Fokus legen wir auf die Marke S1 mit ihren verschiedenen Programm-Genres und auf die Schweizer Produktionen.

Interview: Pierre C. Meier

Programmdetails S1:

s1-programmuebersicht

Kinderprogramm
Zeitschiene: 06.00–09.00 Uhr
Hochwertiges Kinderprogramm, wie z.B. Der kleine Nik, Peter Pan und Das Dschungelbuch

Kochen
Zeitschiene: 16.00–17.00 Uhr
Spannende und unterhaltsame Kochformate aus Deutsch­ land und der Schweiz zur Einstimmung auf den Abend.

Serie
Zeitschiene: 17.00–18.00 Uhr
Der Vorabend bei S1 startet mit qualitativ hochstehend produzierten Serien.

Swissview
Zeitschiene: 18.00–19.00 Uhr
Swissview zeigt die Schweiz in ihrer schönsten Form.

Docutainment
Zeitschiene: 19.00–20.00 Uhr
Die schönsten und spannendsten Dokumentationen aus der Welt der Wissenschaft und der Natur.

Docutainment-Abend
Die Zeitschiene 19.00–20.00 Uhr wird in den Abend ver­ längert und mit Schweizer Docutainment­-Produktionen (z.B. Filippos Politarena) bereichert.

Spielfilm-Abend
Schweizer Spielfilme und Schweizer Dokumentarfilme werden bei S1 regelmässig programmiert.

Krimi-Abend
Der Mittwochabend ist bei S1 für die Krimi­Freunde reser­viert. Ab 20 Uhr gibt es eine Vielzahl von spannenden Krimi­ Serien aus dem deutschsprachigen und skandinavischen Raum, wie z.B. Unschuldig verurteilt oder Flemming.

Koch-Abend
Am Freitagabend glühen die Herdplatten und Johann Lafer, Horst Lichter und die Kochbrigaden von Kerner und Lanz inspirieren die Schweizer Hobbyköche.

Comedy-Abend
Es darf gelacht werden. Die Schweizer und die deutsche Comedy­Szene finden ihren festen Platz in der Schweizer TV-­Landschaft. Mit dem Sonntagabend auf S1 wird die Woche witzig und heiter ausklingen.

Volksmusik-Abend
Neben der Comedy soll die Schweizer Volksmusik bei S1 nicht zu kurz kommen.
Die Palette der Schweizer Volksmusik über den Schlager bis zum urchigen Jodler ist vielseitig und publikumsnah.

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Eclat macht Maurusfrei zur Architekturmarke

Das Architekturbüro Maurusfrei mit Sitz in Chur und Zürich hat Eclat mit seinem Markenneuauftritt beauftragt.

Entstanden aus einem Atelier in Chur hat Maurusfrei die praktisch-bodenständige Seite des Bauens beibehalten, stellt sich aber mit dem Standort in Zürich und seinen internationalen Projekten den Anforderungen einer urbanen Umgebung, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Diese Kombination soll der Markenauftritt zum Ausdruck bringen: eigenständig und prägnant, ideengetrieben und beweglich.

Der Schriftzug «Maurusfrei» zeichnet sich durch geometrische Formen mit fliessenden Grenzen aus. Genau wie gut ausgeführte Architektur passt es sich den Gegebenheiten an, sodass es je nach Grösse der Anwendung kompakt oder als eine Art geometrisches Muster lesbar wird.

Herzstück des neuen Markenauftritts ist die neue Website Maurusfrei.ch. Wie in der Architekturbranche üblich, spielen die Referenzprojekte eine wichtige Rolle. Die Menschen, ihr Profil, die Arbeitsprozesse erhalten in der Darstellung aber einen ebenso hohen Stellenwert. Abgestimmt auf die Website wurden alle Kommunikationsmittel durchgängig konzipiert und umgesetzt.

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«Eines Tages wird man TV-Werbung aufgrund einzelner Zuschauerprofile buchen können»

Hardy Lussi und Mike Gut vom neuen Schweizer Fernsehsender S1 äussern sich im Gespräch mit Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier zum Programm, zu den Eigentümern, zur Vermarktung und zur Zukunft des neuen Senders.

s1-mg-hl

Hardy Lussi (Jahrgang 1968) 2006–2012: Managing Director Seven One Media (Schweiz), Küsnacht ZH, Vizepräsident des Verwal­tungsrates ProSieben (Schweiz), Verwaltungs­rat Sat.1 (Schweiz) und Beisitzer im Verwaltungsrat Goldbach Media.

Mike Gut (Jahrgang 1968) 2006–2012: Geschäfts­führer Sat.1 (Schweiz) und ProSieben (Schweiz), Küsnacht ZH, Director Programming und Stv. Geschäftsführer Seven One Media (Schweiz), Küsnacht ZH.

Beide waren bei ProSieben Schweiz und Sat.1 Schweiz verantwortlich für die Programmfenster. Mit der Sendung «Home­ run» gewannen sie den Schweizer Fernsehpreis.

WW: Was für ein Sender ist S1?
Mike Gut: S1 – Das neue Schweizer Fernsehen ist ein Sender mit einem Vollprogramm. 24 Stunden, 7 Tage. Das Programm ist geprägt von Spielfilmen aus dem deutschsprachigen Raum, von Schweizer Spielfilmen, Dokumentationen aus dem internatio- nalen Bereich und Schweizer Dokumentarfilmen. Zudem haben wir am Morgen ein Kinderprogramm mit Zeichentrickfilmen. Weiter findet man bei S1 Krimis, Serien und Kochsendungen.

… ein ganz normales Vollprogramm also …
MG: Ja und das zu 100 Prozent werbefinanziert.

Wie ist die Zielgruppe von S1?
Hardy Lussi: Die werberelevante Zielgruppe definieren wir gleich wie die SRG: 15–59 Jahre. Im Kern ist unser Programm auf das Alter 35plus ausgerichtet.

Wie ist die Verbreitung?
MG: Am 16. Oktober starten wir im digitalen Netz von UPC Cablecom. Im Verlaufe des ersten Quartals 2014 wird der Sender auch im digitalen Netzder Swisscom aufgeschaltet. Mit weiteren Kabelnetzbetreibern und anderen Vertriebswegen wie z.B. Zattoo sind wir in Verhandlung.

Was für einen Marktanteil strebt S1 an?
HL: Wir haben einen sehr konservativen Business-Plan. Bis Ende Jahr planen wir mit einem Marktanteil von 0,5 Prozent. Ende 2014 erwarten wir 1,0 Prozent, dann jährlich ein Plus von 0,5 Markt- anteilsprozenten. Irgendwann werden wir dann bei 2,5 Prozent Marktanteil landen.

Wem gehört S1?
MG: S1 gehört den drei Gründern Hardy Lussi, Andreas Auerbach und mir. Hardy Lussi und ich haben beide langjährige Fernseherfahrung. Unser Partner Andreas Auerbach von Voice Publishing kommt von der technologischen Seite. Er ist aber nicht operativ tätig. Operativ tätig sind Hardy Lussi und ich. Hardy als Geschäftsführer, ich als Programmdirektor.

Gibt es weitere Investoren?
MG: Ja, wir haben aber mit allen Stillschweigen vereinbart. Alle unsere Investoren haben eine gewisse Affinität zum Medium Fernsehen, in der Öffentlichkeit sind sie jedoch komplett unbekannt. Keiner hat die Mehrheit. Um die Frage vorwegzunehmen Es gibt auch keine politischen Verflechtungen.

Was ist mit dem kolportierten Darlehen der Pub- ligroupe von zwei Millionen Franken?

MG:
Mit der Publicitas haben wir einen Vermarktungsvertrag abgeschlossen.
HL: Die Zusammenarbeit in der Vermarktung zwischen S1 und Publicitas erachten wir für den neuen TV-Sender als grosse Chance. Die Ausrichtung von Publicitas auf ein diversifiziertes Medienportfolio, das schweizweite Verkaufsnetzwerk sowie das motivierte Team der Publicitas sind für S1 eine Bereicherung. Auf die Buchungseröffnung 2014 am 25.11.2013 steht das Buchungs- und Abwicklungssystem Publiplan und das Prognose-, Planungs- und Reportingtool Media Wizard zur Verfügung. Spontane Buchungen für 2013 sind per sofort möglich.

Was bringt Voice Publishing in die Partnerschaft mit ein?

MG: Voice Publishing ist stark in der Streaming-Technologie. Das ist ein ganz wichtiges Thema. Wir werden der erste Fernsehsender sein, der zielgruppengerecht Fernsehspots ausliefern kann, das heisst zum Zeitpunkt X dem Zuschauer A und dem Zuschauer B je einen individuellen Spot zeigen.

Wie geht das?
MG: In einem ersten Schritt werden wir die verschiedenen Verbreitungswege unterscheiden können. Es gibt den digitalen Kabelbereich oder es gibt IP-TV wie zum Beispiel Swisscom TV oder Zattoo. Hinzu kommt noch der eigene Stream auf dem Web, Smartphone oder Tablet. Wir wissen also dank dieser Technologie, wer via welchen Weg S1 schaut. Natürlich ist das in der Umsetzung noch Zukunftsmusik, aber wir wissen, dass es möglich sein wird, den verschiedenen Empfängergruppen verschiedene Spots einspielen zu können. Von dieser technischen Innovation der Firma Voice Publishing versprechen wir uns wirklich Einiges.

Irgendwann sogar auf den einzelnen Zuschauer bezogen?
MG: Genau, im Endausbau ja. Aber wir sind noch nicht am Ziel, die Gespräche mit den einzelnen Providern haben wir auch noch nicht geführt. Irgendwann kann es aber interessant sein für die Provider und könnte für diese ein neues Businessmodell darstellen. Wenn man das zu Ende denkt, dann gibt es Geo-Targeting im TV und man wird TV-Werbung aufgrund einzelner Zuschauerprofile buchen können! Das wird eine vollkommen neue Art der Fernsehwerbung sein!
HL: Es funktioniert übrigens tadellos in der Testumgebung. S1 ist jetzt die Testoberfläche für diese neue Technologie. Wir könnten uns vorstellen, dass man in naher Zukunft unterscheiden wird zwischen einer Buchung S1 Broadcast oder S1 Stream. Das Ganze ist enorm interessant und wir freuen uns, dass wir bei dieser Entwicklung mit dabei sind.

Gibt es Näheres zum Programm zu sagen?
HL: Wir sind ein Schweizer Produkt. Wir sind ein Deutschschweizer Sender. Schweizer Produktionen insbesondere Schweizer Filme und Dokumentationen geniessen bei uns einen hohen Stellenwert. Wir sind aber auch offen für tolle und innovative Konzepte von unzähligen Schweizer TV-Produzenten. Wir möchten vor allem auch im Bereich Film, Kultur und Comedy versuchen, diese Szene zu beleben und eine Plattform zu bieten. Die SRG macht in dieser Hinsicht einen sensationellen Job, aber sie haben für vieles keine Sende- plätze. Da wollen wir gerne Hand bieten. Auch das Design und das Look & Feel des Senders wird sehr schweizerisch sein. Momentan sind wir gerade in der Entwicklung der Trailer. Bei der Programmierung gilt als Ziel- gebiet die deutsche Schweiz. Wir versuchen bewusst ein Lean-back-Fernsehen zu machen. Entertainment pur: heimkommen, einstellen und sich wohlfühlen. Das werden wir auch kommunizieren. Dazu braucht es eine strenge Programmierung, damit der Zuschauer genau weiss, welche Art von Programm an welchem Tag zu einer bestimmten Zeit kommt. Diese Stringenz versuchen wir in der Planung zu berücksichtigen.

S1 bietet ja ein 24-h-Programm …
HL: Ja, doch ist es schwierig ein 24-Stunden-Programm nur mit Schweizer Inhalten zu machen. Darum kaufen wir bestimmte Formate im deutschsprachigen Raum ein, hauptsächlich bei ZDF Enterprises.
MG: ZDF Enterprises lizenziert die ZDF-Eigenproduktion, ist aber auch der grösste Inhaltehändler im deutschsprachigen Raum.

Wie wird der Sender beworben?
HL: Wir haben ein umfassendes Werbekonzept mit TV, Print, Radio und online. Den Fokus legen wir auf die Marke S1 mit ihren verschiedenen Programm-Genres und auf die Schweizer Produktionen.

Interview: Pierre C. Meier

Programmdetails S1:

s1-programmuebersicht

Kinderprogramm
Zeitschiene: 06.00–09.00 Uhr
Hochwertiges Kinderprogramm, wie z.B. Der kleine Nik, Peter Pan und Das Dschungelbuch

Kochen
Zeitschiene: 16.00–17.00 Uhr
Spannende und unterhaltsame Kochformate aus Deutsch­ land und der Schweiz zur Einstimmung auf den Abend.

Serie
Zeitschiene: 17.00–18.00 Uhr
Der Vorabend bei S1 startet mit qualitativ hochstehend produzierten Serien.

Swissview
Zeitschiene: 18.00–19.00 Uhr
Swissview zeigt die Schweiz in ihrer schönsten Form.

Docutainment
Zeitschiene: 19.00–20.00 Uhr
Die schönsten und spannendsten Dokumentationen aus der Welt der Wissenschaft und der Natur.

Docutainment-Abend
Die Zeitschiene 19.00–20.00 Uhr wird in den Abend ver­ längert und mit Schweizer Docutainment­-Produktionen (z.B. Filippos Politarena) bereichert.

Spielfilm-Abend
Schweizer Spielfilme und Schweizer Dokumentarfilme werden bei S1 regelmässig programmiert.

Krimi-Abend
Der Mittwochabend ist bei S1 für die Krimi­Freunde reser­viert. Ab 20 Uhr gibt es eine Vielzahl von spannenden Krimi­ Serien aus dem deutschsprachigen und skandinavischen Raum, wie z.B. Unschuldig verurteilt oder Flemming.

Koch-Abend
Am Freitagabend glühen die Herdplatten und Johann Lafer, Horst Lichter und die Kochbrigaden von Kerner und Lanz inspirieren die Schweizer Hobbyköche.

Comedy-Abend
Es darf gelacht werden. Die Schweizer und die deutsche Comedy­Szene finden ihren festen Platz in der Schweizer TV-­Landschaft. Mit dem Sonntagabend auf S1 wird die Woche witzig und heiter ausklingen.

Volksmusik-Abend
Neben der Comedy soll die Schweizer Volksmusik bei S1 nicht zu kurz kommen.
Die Palette der Schweizer Volksmusik über den Schlager bis zum urchigen Jodler ist vielseitig und publikumsnah.

 
 
 

Das schönste Panorama der Schweiz

Polyconsult lanciert eine Herbstkampagne für Schweizer Fleisch.

Rechtzeitig zur herbstlichen Wander- und Ausflugssaison ist Schweizer Fleisch mit einer neuen Kampagne präsent. TV-Spots, Inserate und Plakate präsentieren das schönste Panorama der Schweiz: Eines aus ausgesuchten Schweizer Fleischspezialitäten.

Verantwortlich bei Proviande: Marcel Portmann (Leiter GB Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Polyconsult: Roger Ghezzi (CD), Petra Brönnimann (Art Direction), Mike Brodbeck, Jeannine Kaiser (Beratung). Verantwortlich bei Rosas’n’Co Films: Nadia Rosasco (Producer), Roland Schmid (Regie und Kamera). Fotografie: Julien Vonier.

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