Piazza.ch wird eingestellt

Das Schweizer Medienunternehmen Tamedia und die norwegische Schibsted Media Group kooperieren im Bereich der Online-Kleinanzeigen. Piazza.ch wird in der Folge eingestellt.

Anfang Oktober 2013 wird der Online-Marktplatz Piazza.ch in die grösseren Kleinanzeigen-Plattform Tutti.ch integriert und anschliessend eingestellt, wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten. Mit über vier Millionen Besuchen pro Monat sei Tutti.ch die stärkste Online-Kleinanzeigen-Plattform der Schweiz, heisst es in der gemeinsamen Mitteilung von Tamedia und Schibsted. Die Plattform Piazza.ch war im Jahr 2005 von Tamedia gegründet worden. 2010 lancierte die norwegischen Mediengruppe Schibsted den Marktplatz Tutti.ch in der Schweiz. Die Zusammenführung von Tutti.ch und Piazza.ch wurde bereits im Juli angekündigt (Werbewoche.ch berichtete). (SDA/hae)

Zu guter Letzt: Snake statt Fingerabdruck

Was genau am iPhone 5C günstig sein soll, ist Apples bestgehütetes Geheimnis. Bühne frei für das echte Budget-iPhone.

Angekündigt war das Modell 5C als erschwingliche Alternative zum sündhaft teuren Flaggschiff 5S. Das Volks-iPhone bietet zwar keinen Fingerabdruck-Scanner (vielleicht besser so), dafür bunte Plastikhüllen. Im Budget-Bereich kann natürlich kein Aluminium-Gehäuse erwartet werden.

Bekanntlich war die allgemeine Verwunderung gross, als Apple die Preise für die zwei Modelle bekanntgab: Das vermeintliche Billig-iPhone entpuppte sich mit fast 700 Franken als fragwürdige Alternative. Da der preisliche Unterschied zum iPhone 5S mit rund 100 Dollar gering ist, dürften die meisten Käufer gleich zum teureren Modell greifen.

Wie Apple am Montag mitteilte, scheint die Taktik erneut aufzugehen. «Das ist unser bisher bester iPhone-Verkaufsstart – mehr als neun Millionen iPhones – ein neuer Rekord für den Verkauf am ersten Wochenende», sagt Tim Cook, CEO von Apple. «Die Nachfrage nach den neuen iPhones ist unglaublich und während wir unsere ursprüngliche Liefermenge an iPhone 5S ausverkauft haben, bekommen die Geschäfte weiterhin regelmässig neue iPhones.» Beruhigend. Ebenfalls beruhigend: In der Zwischenzeit ist das wahre Discount-iPhone aufgetaucht. Es hört auf den Namen iPhone 5F und wird von der Website Funnyordie.com Apple-gerecht angekündigt. Die gute Nachricht: Statt Fingerabdruck gibts Snake! (hae)

//www.youtube.com/watch?v=8s1Ubjfz4V8

Deep Impact: Booking Engine entwickelt

Online sind die Hotels, wenn es um Direktbuchungen geht, in einer schwierigen Situation. Deep Impact greift ihnen mit einer eigenständigen Booking Engine unter die Arme.

Heutige GDS-System, wie Booking.com oder Hotels.com sind heute so stark auf dem Markt positioniert, dass sie die Kommissionssätze für Hotels parktisch diktieren können, wie es in einer Mitteilung heisst. Die bezahlten Kommissionen machen rasch Beträge im sechsstelligen Bereich aus. Damit das Geschäft direkt über die eigene Hotel-Webseite abgewickelt werden kann, hat Deep Impact eine komplett eigenständige Booking Engine entwickelt, welche direkt auf der Hotel-Webseite den Abverkauf von Zimmer, Packages, Einzelleistungen und Gutscheine erlaubt. Die Preisgestaltung, Kontingente und unterschiedliche Preisstaffelung sind komplett über ein online Administrations-Interface zu erfassen.

Doch der Fokus liegt nicht nur im Aufbau einer einfachen und intuitiven Administrations-Oberfläche, sondern auch in einem Attraktiven Front-End. Die heutigen Anforderungen an eine Booking-Engine haben sich in den letzten fünf Jahren komplett verändert. Mobile und Tablet sind ein muss. Dementsprechend unterstützt das FrontEnd das Buchen über alle Endgeräte. Ziel des FrontEnd ist eine möglichst hohe Conversion-Rate zu erzielen.

Das erste Projekt, welches mit der neuen Booking-Engine umgesetzt wurde, ist das 4 Stern Superior Park Hotel in Winterthur. Dank der Integration verspricht sich das Park Hotel deutlich mehr Direktbuchungen und somit indirekt eine Einsparnis der Kommissionen. Als nächstes Projekt wird die Kartause Ittingen die neue Booking-Engine integrieren.

Nachruf Robert C. Baier

Ein Nachruf zum Tod des Mediaagentur-Pioniers Robert C. Baier.

Wie ich und auch viele andere erst letzte Woche erfahren haben, ist Robert C. Baier, der Pionier der Schweizer Mediaagentur-Szene schon vor einiger Zeit verstorben. Robert Baier gründete in den Siebziger Jahren die erste Media-Agentur der Schweiz. Zu einem Zeitpunkt als hier noch beinahe niemand an das im Ausland schon etablierte System der Mediaagentur glaubte.

Mediastrategie, Mediaplanung und Mediaeinkauf das war seine Welt. Mediaforschung sein Steckenpferd. Sein Wort galt etwas in der Branche. Er war sehr aktiv in der Ausbildung. Sein grosses Knowhow gab er an unzählige dazumalige Werbeassisten weiter. Am SAWI und an anderen Ausbildungsstätten. 1998 wurde Robert Baier zum nebenamtlichen Geschäftsführer der Interessen-Gemeinschaft Media-Agenturen (IGMA) gewählt. 1988 war er einer der Gründungsmitglieder der IGMA.

Robert Baier setzte sich immer vehement für die Medienbranche ein. Fehlendes Basiswissen und ungenaue Arbeit war ihm ein Gräuel. Er war unbequem, doch nie unfair. Er war aber auch lebensfreudig und all die Jahre – auch als Konkurrent – ein lieber Kollege und Freund. Röbi, Du und Deine treffenden Sprüche werden mir fehlen.

Pierre C. Meier

 

Prime wirbt für den Informatik-Nachwuchs

Die Schweiz braucht dringend Nachwuchs für die Berufe der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT). Die von Prime kreierte Kampagne It-dreamjobs.ch soll Abhilfe schaffen.

Die Kampagne wurde laut Mitteilung am Montag von einer breiten Koalition von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand lanciert. Das Ziel ist es, mehr junge Menschen für ein Informatik-Studium zu gewinnen.

Die ICT-Branche ist der fünftgrösste Wirtschaftssektor der Schweiz. Doch es mangelt an gut ausgebildeten Fachkräften: Im Jahr 2020 werden bis zu 25'000 fehlen. Die Kampagne startet vorerst in den Grossräumen Zürich und Bern mit Plakaten, elektronischer Werbung sowie Hän- gekartons in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Detailinformationen zur Vielfalt der Informatik- Berufe und der Ausbildungswege finden sich auf der Kampagnen-Website It-dreamjobs.ch.

Für die Plakatkampagne standen Informatikerinnen und Informatiker der fünf Goldsponsoren Migros, Post, UBS, Stadt Zürich und Ergon Informatik vor der Kamera. Die breit gefächerte Unterstützung durch die Schweizer Wirtschafts- und Bildungslandschaft zeigt sich darin, dass sich insgesamt rund 30 Unternehmen und Organisationen bei it-dreamjobs.ch engagieren.

«Wir haben gemeinsam mit der Haupt-Zielgruppe der Kampagne, Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, eine passende Agentur gesucht, um neue Wege für die Nachwuchsförderung zu beschreiten. Mit der Idee der Informatik-Traumberufe und dem sehr authentischen Ansatz in der Kommunikation hat Prime den Nagel auf den Kopf getroffen und eine genau auf die Zielgruppe ausgerichtete Kampagne konzipiert und umgesetzt», sagt Annette Kielholz, Projektleiterin von it- dreamjobs.ch.

Verantwortlich bei It-dreamjobs.ch: Annette Kielholz (Projektleiterin). Verantwortlich bei Prime: Basil Hangarter (Creative Direction), Sylvie Saxer/Jan-Jesse Müller (Beratung), Marcello Koch/Sven Christinger (Art Direction), Erwin Lötscher (DTP).

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Presserat erinnert an berufsethische Regeln

Der Presserat erinnert nach dem Fall der ermordeten Genfer Sozialtherapeutin die Journalisten an ihre berufsethischen Regeln. Der Schutz der Privatsphäre wurde dabei verletzt.

Die Ermordung der Genfer Sozialtherapeutin und ihre dramatischen Umstände hätten verständlicherweise ein grosses Echo bei Bevölkerung und Medien ausgelöst, so der Presserat in einer Mitteilung vom Montag. Allerdings habe das Publikum dabei den Eindruck einer uneinheitlichen Medienberichterstattung erhalten: Der Presserat erinnert deshalb an die Regeln für die Berichterstattung über derartige Ereignisse. Sie betreffen den Schutz der Privatsphäre des Opfers und seiner Angehörigen, aber auch des mutmasslichen Mörders.

In einer ersten Phase, als die beiden Personen als vermisst gemeldet waren, veröffentlichten die Medien logischerweise deren Bilder, um die Ermittlungen zu unterstützen. Sobald das Opfer jedoch entdeckt und der mutmassliche Täter festgenommen war, galten wieder die üblichen berufsethischen Regeln. Ohne Einwilligung der Betroffenen waren die Medien ab diesem Zeitpunkt deshalb angehalten, auf eine Identifizierung mit Namen und Bild zu verzichten.

Schliesslich weist der Schweizer Presserat darauf hin, dass sich Journalisten gemäss seinen Richtlinien besonders zurückhaltend gegenüber Personen zeigen sollten, «die sich in einer Notlage befinden oder die unter dem Schock eines Ereignisses stehen sowie bei Trauernden».
 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuten sich in den vergangenen Tagen über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Hinderling Volkart, Ottiger & Partner, Glaswerk und Supertext.

Hinderling Volkart: Sennheiser-Pitch gewonnen

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Die im Januar mit neuer Aufstellung gestartete Zürcher Full Service Agentur konnte sich in einem internationalen Pitch durchsetzen und die Sennheiser-Verantwortlichen mit einer integrierten Kampagne für die Einführung einer neuen Produktlinie überzeugen. Creative Director Livio Dainese: «Für ein weltweit tätiges Unternehmen wie Sennheiser arbeiten zu dürfen, ist ein grosser Schritt für uns als Agentur. Dass dieser so früh erfolgt, macht uns besonders stolz.» Die ersten Massnahmen der aus Kopenhagen gesteuerten Kampagne mit Fokus auf Europa, Asien und USA werden im Frühjahr 2014 zu sehen sein.

Ottiger & Partner BSW betreut Ruag Real Estate

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Nach einem intensiven Evaluationsverfahren übernimmt die Luzerner Agentur Ottiger & Partner BSW die integrale Betreuung der Kommunikation von Ruag Real Estate, dem auch international tätigen Kompetenzzentrum für Immobilienmanagement der Firma Ruag.

Glaswerk: Neue Lead-Agentur von Protektor

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Protektor ist einer der führenden Herstellern von Bauprofilen und Spezialist für Trockenbausysteme in Europa. Der Baukonzern bietet Systeme für modernes Bauen an und setzt dabei auf Qualität im Detail. Im Auftrag von Protektor Schweiz entwickelte und realisierte die Badener Full-Service-Agentur Glaswerk das passende Kreativkonzept «im Detail». Hochwertige Gestaltung und Beratungskompetenz überzeugten – seit Frühjahr agiert Glaswerk als Lead-Agentur des Bauunternehmens und betreut den gesamten Werbe-Etat im Schweizer Markt. Für Protektor baut Glaswerk auf Details in der Marketingberatung, Imagewerbung sowie im POS- und Handelsmarketing. Mit denselben Wertvorstellungen vereint, freut sich Glaswerk laut Mitteilung auf diese spannende Aufgabe und die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Supertext: Knackige Webtexte für Zweifel

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Texte und Übersetzungen für Packungsrückseiten, TV-Spots, Firmenflyer, Geschäftsbriefe oder Anzeigen bestellt der Schweizer Chips-Pionier Zweifel schon bei Supertext. Nun hat das Zürcher Unternehmen die Agentur auch zur Mitarbeit an der Entwicklung der Webtexte eingeladen, SEO inklusive. Um die Geschmacksvorstellungen des Marktführers perfekt umzusetzen, wurde zuerst eine Texterevaluation durchgeführt. Supertext wählte aus dem Pool seiner über 400 Texter, Korrektoren und Übersetzer drei Texter mit Online- und Food-Erfahrung aus. Aufgrund der von ihnen erstellten Probetexte wurden Stil, Tonalität und der definitive Texter bestimmt. Der gesamte Auftrag wurde sinnvoll in mehrere Etappen aufgeteilt und im selbst entwickelten Auftragssystem erfasst und über ein Kundenkonto abgebildet.

Leo Burnett: Neue weltweite Motive für Victorinox

Mit Dankesbriefen von Kunden startete Leo Burnett für Victorinox vor über einem Jahr die erste weltweite Kampagne in der Geschichte der Marke. Diese wird jetzt mit neuen Motiven fortgeführt.

Es sind laut Mitteilng wahre Erlebnisse, wie beispielsweise von Luna Tao, deren Taschenmesser ihr bei der Schiessmeisterschaft in Beijing zum Sieg verhalf. Oder von Tomoo Igarashi, einem japanischen Geschäftsmann, der beim grossen Erdbeben dank seines Victorinox-Koffers nach Hause kam. Leo Burnett Schweiz zeigt mit neuen, packenden Geschichten, dass der Slogan «Companion for Life» nicht nur für Qualität und Funktionalität der Produkte steht, sondern auch für einen grossen emotionalen Wert. So konnte zum Beispiel Anita Kelloway aus Maine ihre Tränen nicht mehr zurückhalten, als sie ihre verloren geglaubte Victorinox-Uhr wiederfand. Diese lag einen Winter lang unter dem Schnee begraben und funktionierte danach noch immer tadellos.

Im Mittelpunkt der Kommunikation stehen die Anzeigen. Weiter findet man die Geschichten am POS und auf den Produktetiketten.

Verantwortlich bei Victorinox: Veronika Elsener, Urs Keiser, Sandra Furer. Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Pablo Schencke, Anna Leudolph (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Nadine Stüssi (Beratung), Suzana Kovacevic, Erasmo Palomba (Art Buying), Michael Nager (Fotografie), Jochen Starz (Bildbearbeitung).

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Werbedruck in elektronischen Medien steigt leicht an

In einem relativ stabilen Gesamtmarkt steigt der Werbedruck bei TV, Radio und den elektronische Medien insgesamt leicht an, während Internet, Teletext und Adscreen Verluste hinnehmen müssen, wie die August-Ausgabe des Goldbach-Index (Gemi) zeigt.

Mit einem Verlust von zwei Indexpunkten verliert Adscreen wieder leicht und schliesst im August mit 612 (614) Indexpunkten. Ebenfalls zu den Verlierern gehören Teletext mit 67 (69) und Internet mit 742 (747) Indexpunkten. Auf Wachstumskurs bleiben TV und Radio mit jeweils einer Zunahme von zwei Indexpunkten. So schliesst TV bei 638 (636) und Radio bei 426 (424) Indexpunkten.
Die elektronischen Medien insgesamt legen einen Indexpunkt zu und schliessen bei 640 (639), während der Gesamtmarkt 236 (237) einen Indexpunkt einbüsst.

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Wirz bringt Mobiliar-Skizzen ins echte Leben

Wirz Werbung hat für Die Mobiliar eine Vorsorge-Kampagne lanciert und zeigt dabei die berühmten Skizzen im echten Leben.

Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen von der Zukunft. Und ganz gleich wie diese aussehen: Wichtig ist, dass sie sich im realen Leben erfolgreich umsetzen lassen. Basierend auf diesem Gedanken, hat Wirz Werbung für die Vorsorge-Produkte von Mobiliar eine neue Kampagne ins Leben gerufen. Sie zeigt Sujets, in denen Zukunftsereignisse im typischen Mobiliar-Zeichenstil im realen Leben integriert werden. Ob Familiengründung, Wohneigentum oder die Selbstständigkeit – hier findet jeder Lebensentwurf seinen Platz. In einem Motto zusammengefasst: Was die Zukunft auch bringt, wir haben die passende Vorsorgelösung für Sie.

Um das eher anspruchsvolle Thema der Vorsorge auf einfache Art zugänglich zu machen, wird gleichzeitig im Online-Bereich ein Vorsorge-Check aufgeschaltet. Auf der Microsite lässt sich mit bewährtem Mobiliar-Humor die Absicherung der eigenen Zukunft überprüfen. Und mit ein wenig Glück ein Vorsorge-Startkapital von 20'000 Franken in Form von Mobifonds Select gewinnen. Flankiert wird der Online-Auftritt von zahlreichen Bannern.

Der Gesamt-Auftritt startete schweizweit ab dem 16.9.2013. Die Sujets sind auf Plakaten sowie in verschiedenen Publikationen zu sehen, die Online-Kommunikation ist unter Mobi.ch/vorsorge-check erlebbar.

Verantwortlich bei Mobiliar: Christoph Ott (Leiter CI/CD und Werbung), Patrick Tharin (Verantwortlicher Werbung Mobiliar Leben & MobiJeunes). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (ECD), Raul Serrat (CD), Valentin Cheli (Art Direction), Paul Labun, Angela Erni (Graphic Design), Wolfgang Bark (Text), Urs Hirschi, René Kaiser, Pascal Fussen, Lorena Ladner (Beratung), Marco Zuber, Jefferson Notaro, Ursula Christen (Online/Technologie), Gordon Nemitz, Franziska Merz (Planning), Nicole Suter, Fabienne Huwyler (Art Buying); Fotograf: Maurice Haas; Bildbearbeitung: Lisa Biedlingmaier; Media: PHD Schweiz; Peter Hüssy (Account Director), Verena Wieder (Digital Manager).

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Mobiliar_Vorsorge_Check_Ergebnis
 

Ruf Lanz: Casablanca aus Autismus-Perspektive

Für Autismus Forum Schweiz hat Ruf Lanz einen weiteren Radiospot kreiert, der Einblick in die Wahrnehmung von Menschen mit Autismus gibt.

Autismus ist in der Schweiz nur wenigen Menschen wirklich ein Begriff. Entsprechend wenig Verständnis wird den Betroffenen und ihrem Umfeld von der Bevölkerung oft entgegengebracht. Autismus Forum Schweiz hat deshalb Ruf Lanz mit einer langfristigen Sensibilisierungskampagne für die verschiedenen Facetten von Autismus beauftragt. Bereits 2012 hat Ruf Lanz aufs Thema aufmerksam gemacht (Werbewoche.ch berichtete).

Nun demonstriert die Agentur am Beispiel des bekannten Zitats «Schau mir in die Augen, Kleines» aus dem Filmklassiker Casablanca, wie anders Menschen mit Autismus die Welt wahrnehmen. Und wie leicht sie sich dabei in Details verlieren können. Der Spot läuft ab nächster Woche auf Radio 1.

Verantwortlich bei Autismus Forum Schweiz: Nicole Ulrich (Präsidentin), Thomas Girsberger (Vizepräsident), Thomas Ulrich, Edith Hörler, Nikola Bellofatto (Vorstandsmitglieder). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser, Maren Beck (Text), Sabrina Luck (Beratung). Produktion: Selmi-Tonstudio Zürich.
 

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