Futurecom: Mehr Energie dank frischem Auftritt

Astra Transcor Energy ist ein weltweit operierender Händler für Öl- und Energieprodukte, dem Futurecom zu einem rundum erneuerten Markenauftritt verhalf.

Ausgehend von einem intensiven Workshop zur Positionierung, setzten Unternehmenswerte und -haltung die entscheidenden Impulse für die Neugestaltung der Corporate Identity. Der Ausgangspunkt der Konzeption war dabei die Gestaltung eines neuen Logos und der überarbeitete Schriftzug. Das klare Design der modernen Website und die logische Informationsarchitektur sollen die Aufmerksamkeit des Betrachters laut Mitteilung auf die unterschiedlichen Facetten des Kernthemas von Astra Transcor fokussieren: Energie.

Verantwortlich bei Astra Transcor Energy: Dennis Haller (CEO), Ivan Huwiler (CIT). Verantwortlich bei Futurecom (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Daniel Bieri (CD), Dominik Sigrist (AD), Carlo Schenker (Beratung).

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Agentur am Flughafen: Mailing für Publisuisse

Publisuisse ruft bei ehemaligen Kunden sowie frisch beförderten Marketingleitern und neuzugezogenen Deutschen Mitbürgern das Schweizer Fernsehen und Radio in Erinnerung. Dazu hat die Agentur am Flughafen ein Directmailing entwickelt.

Ein personalisiertes Onair-Schild fordert die Empfänger in roten Leuchtbuchstaben dazu auf, mit publisuisse auf Sendung zu gehen.

Verantwortlich bei Publisuisse: Oliver Hofer, Projektleiter Kommunikation / Verantwortlicher Sponsoring; Reto Burkhalter, Leiter Kommunikation; Matthias Fehr, Leiter Verkaufssupport. Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Miriam Egli (Text/Beratung).

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Zu guter Letzt: Ein Wort geht um die Welt

Das Wort «phubbing» wurde 2012 im Rahmen einer Kampagne in Australien erfunden und eroberte viral die Welt. Kein Wunder, denn der Ausdruck beschreibt ein weitverbreitetes Problem, für das es bisher keinen Namen gab.

Wir alle kennen das Phänomen, sind Täter und Opfer zugleich: Die asoziale Verwendung von Smartphones. Das Gegenüber wird ignoriert, die ganze Aufmerksamkeit kommt dem intelligenten Telefon zugute. Die Gesellschaft wird immer vernetzter, während der persönliche Face-to-Face Austausch vermehrt auf der Strecke bleibt. Beschäftigt sich jemand lieber mit dem Handy, statt mit dem Gegenüber, ist das zweifelsohne unangenehm. Zur Sprache kommt das Problem jedoch selten. McCann Melbourne glaubte den Grund zu kennen: Es gibt kein Wort dafür. Beziehungsweise: Es gab kein Wort dafür.

Im Mai 2012 trommelte die Agentur ein Team aus Sprach-Fachleuten aller Art zusammen. Die Aufgabe: Ein neues Wort erfinden für besagtes Fehlverhalten. Es resultierte «phubbing». Die virale Verbreitung rund um die Welt funktionierte wunschgemäss, die Initiative «Stop Phubbing» wurde weltweit  von Medien aufgenommen und thematisiert – ganz im Sinne des Auftraggebers Macquarie Dictionary. Denn McCann konnte demonstrieren, wie schnell sich die Sprache verändert…und wie nötig folglich die Anschaffung der sechsten Ausgabe des Wörterbuchs ist. (hae)
 

//www.youtube.com/watch?v=ZSOfuUYCV_0

Wirz Wietlisbach Dialog: Mailing für Betty Bossi

Wirz Wietlisbach Dialog verschickt für Betty Bossi «das erste Couvert zum Garen und Backen».

Ein aussergewöhnliches Mailing hat Wirz Wietlisbach Dialog jetzt für den Kunden Betty Bossi entwickelt. Zur Einführung der innovativen Gar- und Backfolie «papillote» wurde eben diese Folie zum Couvert einer Aussendung an Schweizer Kochschulen. Der Clou an «papillote»: Die Kombifolie besteht aus zwei Komponenten und verbindet so die positiven Eigenschaften von Aluminiumfolie und Backpapier. Das macht das Produkt stabil, leicht formbar und sorgt gleichzeitig dafür, dass nichts anhaftet.

Diese Eigenschaften waren es, welche die Agentur laut Mitteilung dazu veranlasst hat, den Kochschulen nicht einfach nur eine Rolle zum Ausprobieren zu schicken. Sondern das Produkt selbst zu nutzen, um daraus einen Umschlag zu formen. Versehen mit einem ablösbaren Adressaufkleber wurde daraus die Versandhülle des Mailings und gleichzeitig ein Umschlag, der (mit einem Gargut befüllt) direkt in den Ofen geschoben werden kann.

«Wir wollten einfach möglichst schnell ein positives Produkterlebnis schaffen», so CD Stefan Dätwyler. Sein Text-Partner Jörg Bewersdorff ergänzt: «Für ‹papillote› haben den Begriff Selfmailer neu definiert. Ausserdem haben wir ein Mailing mit einem klaren Zweitnutzen versehen. Das wünscht sich ja eigentlich jeder Kunde.»

Verantwortlich bei Betty Bossi: Aled Brooks Evans (Leiter Werbung/Verkauf); Yvonne Holzinger (Kampagnen-Manager). Verantwortlich bei Wirz Wietlisbach Dialog: Stefan Dätwyler, Jörg Bewersdorff (Creative Director); Eric Fricke (Senior Art Director); Anna-Lea Michael (Beratung).

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Draftfcb/Lowe: Neue Sujets fürs Theater Rigiblick

Die Agentur Draftfcb/Lowe Zürich hat für das Theater Rigiblick neue Sujets kreiert.

In den letzten Monaten hat das Zürcher Theater Rigiblick laut Mitteilung bei nationalen und internationalen Award-Verleihungen für Furore gesorgt. Aber auch im normalen Schauspielalltag kann sich das Theater Rigiblick sehen lassen: Draftfcb/Lowe Zürich kreierte im letzten Halbjahr zahlreiche Programmhefte, Flyer und Poster – allesamt der typischen, optisch klaren Linie folgend, die das Theater Rigiblick schon in den letzten Jahren auszeichnete.

Verantwortlich beim Theater Rigiblick: Daniel Rohr (Theaterleitung), Brigitta Stahel (Stellvertretende Theaterleitung). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Zürich: Dennis Lück (ECD), Flavio Meroni (Senior Art Director), Laureen Zanotti (Texter), Javier Santillan (Art Director), Valeria Koller, Ranja Issa (Grafik), Elgee Wee (CG Artist).

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Wirz: Gastrokritiker besucht Thomy

Das Rezept, um die Schweizer dazu zu inspirieren, ihre Menüs mit den zehn warmen Saucen von Thomy bunter zu gestalten, liefert Wirz Werbung in Form eines animierten TV-Spots.

In der Geschichte sorgt ein Neuling für grosse Aufregung in der Thomy-Welt, denn sie erwartet das Urteil des gefürchteten Gastrokritikers. Einzig die Sauce Champignon bleibt gelassen. Sie weiss nämlich: Die warmen Saucen von Thomy schmecken einfach jedem. Die neuste Kreation für Thomy aus dem Hause Wirz kann ab sofort auf diversen Fernsehsendern genossen werden.

Verantwortlich bei Nestlé: Miguel Serrano (Business Executive Manager), Frank Wilde (Group Brand Manager THOMY/Le Parfait), Mandy Illing (Brand Manager Thomy). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (Executive Creative Director), Rob Hartmann (Creative Director), Valentin Cheli (Art Director), Marietta Mügge, Franziska Pennington (Text), René Kaiser, Lorena Ladner (Beratung); Markenfilm (Filmproduktion), Stig Bergqvist (Regie); Alex Kirschner (Musikkomposition, Sounddesign).
 

//www.youtube.com/watch?v=POMfIQ8MpTw

Process: Urbane Marktküche von Marché Mövenpick

Am Freitag eröffnete das ehemalige Mövenpick Restaurant Palavrion unter dem Namen Marché Mövenpick im Zürcher Bankenviertel. Process entwickelte und begleitete die strategische Markenpositionierung und das Corporate Design.

Marché kehrt zurück in die Stadt. Mit neuen kulinarischen Kreationen, eigener Kommunikation und insgesamt mit einem eigenständigen visuellen Auftritt. Damit wird ein neues, urbanes Zielpublikum angesprochen, jenseits der etablierten Standorte an Raststätten und Flughäfen. Die Schweizer Restaurantkette hat zusammen mit Process die Positionierung des urbanen Konzepts Marché Mövenpick entwickelt. Dabei wurden bestehende Marché- Werte mit Werten aus der Mövenpick-Philosophie ergänzt. Die neue Marke legt ihren Fokus auf auf Genuss und Raffinesse. Das neue Konzept bringt den bekannten «Marktstand» von Marché – weiterentwickelt zur «Marktküche» – in urbane Zentren.

Charakteristisch für das neue Erscheinungsbild sind das Marché Mövenpick Logo, die Typografie und die handgezeichneten Illustrationen des Schweden Klas Herbert. Von den Menüboards und Verpackungen, über die Speisekarte, bis zum Kaffeebecher – immer wieder trifft man auf die einfachen Strichzeichnungen in Schwarz. Es sind weitere Standorte nach Zürcher Vorbild geplant, wie es in einer Mitteilung heisst. So werden nächstes Jahr ein Marché Mövenpick in San Francisco und eines in Hannover eröffnet.

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Le Temps: Waadt und Genf zeigen Verbundenheit

Nachdem Tamedia und Ringier Le Temps zum Verkauf ausgeschrieben haben, reagieren nun die Regierungen der Kantone Waadt und Genf. Genf will die Verlage um ein Treffen bitten. Waadt kündigte an, das Dossier mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

«Wir sind per Brief von den Verlagen informiert worden», sagte der Waadtländer Staatsrat Pascal Broulis am Montag. Er betonte die Bedeutung der Zeitung, die nicht nur das Genferseebecken, sondern die gesamte Westschweiz abdecke. Le Temps spiele auch überregional und international eine wichtige Rolle, sagte Broulis. Die Zeitung sei von sehr hoher Qualität. Broulis liess durchblicken, dass er der Methode des Verkaufs an den Meistbietenden kritisch gegenübersteht.

Die Verlage Ringier und Tamedia besitzen je 46,2 Prozent an Le Temps. Anfang vergangener Woche hatten sie bekannt gegeben, dass sie die Zeitung verkaufen wollen (Werbewoche.ch berichtete). Inzwischen zeigten das Westschweizer Wirtschaftsblatt Agefi sowie Jean-Claude Biver, der Verwaltungsratspräsident der Uhrenmarke Hublot, Interesse (Werbewoche.ch berichtete). (SDA)

Beachten Sie zum Thema unsere aktuelle Umfrage: Wer soll Le Temps Ihrer Meinung nach kaufen?

 

Werbeanstalt: Kampagne für HSR

Für die Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) zeigt die Agentur Werbeanstalt: Selbst Ausserirdische reissen sich um die HSR-Abgänger.

Die HSR ist Teil der Fachhochschule Ostschweiz und wird von den Kantonen Schwyz, St. Gallen und Glarus getragen. Sie bildet über knapp 1‘400 Studierende in acht Bachelorstudiengängen (neu ab 2014: Wirtschaftsingenieurwesen) in den Bereichen Technik/IT sowie Architektur/Bau/Planung aus.

In den vergangenen Jahren hat die Agentur Werbeanstalt gezeigt, dass man sich um die Studierenden der HSR reisst, weil die im Berufsleben laut Mitteilung derart gefragt sind. Im neuen Konzept sieht man, dass sich diesmal sogar die Ausserirdischen um die Studierenden der HSR reissen. In der Kommunikation kommen Plakate, Anzeigen, Internetbanner sowie ÖV-Hänger zum Einsatz. Zusätzlich soll auf dem Campus ein Ufo-Landeplatz eingerichtet werden, damit die Ausserirdischen auch bequem landen können.

Verantwortlich für HSR: Eva Tschudi (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie); Sarah Hiltebrand (CD); Katja Wölfel (Text/Konzept); Mike Surovka, Daniele Pucci (Art Direction); Sandra Städler, Ramona Romagnoli (Beratung); Andi Laub (DTP). Fotografie: Tobias Stahel. Bildbearbeitung: Felix Schregenberger.

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Jung von Matt/Limmat: Sofort geht so

Eine neue Kampagne von Jung von Matt/Limmat bewirbt die Sofortkauf-Angebote auf Ricardo.ch.

Ricardo.ch ist nicht nur die Schweizer Online-Plattform für Auktionen, sondern bietet auch eine grosse Auswahl neuer Produkte zum Fixpreis und Sofortkauf an. Bereits jetzt machen Neuwaren ohne Auktion über die Hälfte des Angebots aus, wie es in einer Mitteilung heisst. Dies wird nun von Jung von Matt/Limmat mit einer breit angelegten Kampagne im TV, Online und auf Youtube beworben.

Insgesamt drei Filme beweisen, dass sofort nicht gleich sofort ist. Sie zeigen typische Warte-Situationen, in denen zwei Personen unter dem Wort «sofort» ganz offensichtlich nicht dasselbe verstehen. So ruft beispielsweise eine Mutter ihren Sohn zu Tisch. Dieser reagiert prompt und kommt mit nur leichter Verzögerung in der Küche an. Doch anscheinend nicht schnell genug. Denn die Mutter ist mittlerweile um Jahrzehnte gealtert und tut ihren Unmut kund. «Sofort geht anders!», meint sie enttäuscht. «Sofort geht so» meint der Off-Sprecher und zeigt uns eines von vielen Sofortkauf-Angeboten auf Ricardo.ch.

Die Spots sind ab sofort in der Deutschschweiz und der Romandie zu sehen.

Verantwortlich bei Ricardo.ch: Yves Mäder (Managing Director Ricardo.ch), Michel Noverraz (Brand & Communication Manager), Lea Bieri (Communication Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Director), Maurus Zehnder (Creative Direction), Andy Lusti (Creative Direction), Mateo Sacchetti (Text), Daniel Serrano (Art Direction), Lukas Frischknecht (Grafik), Ilonka Galliard, Sarida Bossoni (Art Buying), Rolf Helfenstein, Simone Jehle, Laila Müller (Beratung), Pumpkin Film (Film-Produktion), Lamar Hawkins (Produzent), Karim Huu Do (Regie), David Hellman (Kamera), Jingle Jungle (Sounddesign). Verantwortlich für Online-Realisation: Dynamite Advertising.
 

//www.youtube.com/watch?v=HrPIO0k5bIM

//www.youtube.com/watch?v=G0gM6yz3vt4

//www.youtube.com/watch?v=9V67YoEUWiw

Wilmaa und ZKB investieren Millionen in Rayneer

Das Zürcher Internet-Startup Rayneer erhält in einer Series-A-Finanzierungsrunde insgesamt zwei Millionen Franken von Wilmaa, der Zürcher Kantonalbank und Business Angels wie Andreas Widmer, CEO Y&R und Helmut Dietl, BWL-Professor an der Uni Zürich.

Widmer, Dietl und Wilmaa-Gründer Thomas Gabathuler fungieren als Verwaltungsrat beim Zürcher Startup. «Die Finanzierungsrunde und das Wissen unserer strategischen Investoren ermöglichen uns, sowohl in der Schweiz wie auch international schnell zu wachsen», sagt Oliver Flueckiger, CEO und Co-Founder von Rayneer. Mit insgesamt zwei Millionen Franken ist Rayneers Series-A-Runde laut Mitteilung eine der kapitalsten in der Schweizer Internet-Geschichte und verdeutlicht erneut das Potential des Startup-Unternehmens.

Rayneer bietet kostenloses, personalisiertes Musikfernsehen basierend auf Facebook-Profilen. User laden die kostenlose App auf ihr Smartphone oder Tablet und verbinden sie durch einen Klick mit Facebook. Rayneers Algorithmen analysieren das Facebook-Profil und erkennen dabei Vorlieben des Users. Rayneer läuft aber auch direkt im Web-Browser unter Rayneer.tv. CEO Oliver Flueckiger: «Jeder Mensch hat andere Interessen und Präferenzen. Herkömmliches Fernsehen lässt uns aber immer nur gerade das Programm sehen, was Sender ausstrahlen. Rayneer geht weiter und stellt relevante Inhalte automatisch zusammen: ein persönliches Fernsehprogramm, dass jeden User garantiert interessiert!»

Operativ geleitet wird das junge Startup Rayneer Entertailorment von CEO OIiver Flueckiger (Betriebsökonom Universität Zürich) und CTO Yannick Koechlin (Software Engineer Universität Zürich). Rayneer gewann im Mai 2012 den renommierten Businessplan-Wettbewerb Venture von McKinsey und der ETH Zürich und wurde im Juni 2013 mit dem CTI Startup-Label der Kommission für Technologie und Innovation KTI des Bundes prämiert.
 

Aus Tollkirsch St. Gallen wird Kernbrand

Per Anfang Oktober legte sich die St. Galler Marken- und Kommunikationsagentur Tollkirsch einen neuen Namen zu. Unter dem alten und neuen Agenturchef Christoph Ottiger wird Tollkirsch zu Kernbrand.

Zugleich wird laut Mitteilung der Standort St.Gallen ausgebaut und mit zwei Design-Spezialisten verstärkt – einer Art Directrice und einem Senior Brand Designer. Grund für die Veränderungen ist eine strategische Weiterentwicklung des Standorts St. Gallen.

Kernbrand versteht die Marke als Werkzeug einer nachhaltigen Unternehmensführung und steuerung und richtet darauf hin ihr Setting aus: Verstärkt befasst sich die neu ausgerichtete Agentur nun mit Markenbildung – und das zukünftig noch mit einem stärkeren Fokus auf online und mobile. Man will damit den sich stets wandelnden Herausforderungen in der Markenführung und -pflege Rechnung tragen. Tollkirsch in Winterthur wird zum selben Zeitpunkt autonome Designagentur und führt den Namen Tollkirsch fort.

Ab sofort sind Carola Sturn, Jahrgang 1980, und der 27-jährige Fabian Buser für den gestalterischen Part bei Kernbrand verantwortlich. Art Directrice Sturn hat an der ZHDK studiert und dort mit dem Master of Arts in Design abgeschlossen. Buser, der als Senior Brand Designer agiert, verfügt neben einer Ausbildung zum Polygrafen auch über einen Abschluss als Grafik Designer. Mit einem sechsköpfigen Team liefert Kernbrand nunmehr sämtliche Agenturleistungen aus einer Hand: von der Strategieentwicklung über Konzeption und Text bis hin zur Gestaltung on- und offline.

 

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