Veränderungen beim Zofinger Tagblatt

Der langjährige Chefredaktor des Zofinger Tagblatts, Beat Kirchhofer, gibt die Redaktionsleitung auf Ende 2013 ab. Zugleich werden die Kräfte der Print-, Online- und Radioredaktionen in einem Newsroom gebündelt.

Kirchhofer gebe die Leitung aus gesundheitlichen Gründen ab, teilte Zofinger Tagblatt am Dienstag mit. Er wird sich künftig auf die politische Berichterstattung konzentrieren. Die publizistische Gesamtverantwortung liegt in Zukunft bei Adrian Gaberthüel, dem bisherigen Leiter IT/neue Medien. Der neue Leiter Publizistik/Newsroom übernimmt seine Aufgabe am 1. November. Wer die Leitung der Tageszeitungen Zofinger Tagblatt und Luzerner Nachrichten übernimmt, ist noch nicht geregelt. Das Zofinger Tagblatt hat eine Auflage von rund rund 15'000 Exemplaren und ist dem Zeitungsverbund Die Nordwestschweiz angeschlossen. (SDA)

Zu guter Letzt: Tischlein täusch dich

Never Hide Films und Ray Ban präsentieren den Bürotisch der optischen Täuschungen.

Seit Jahren sorgen die «Never Hide Films» von Ray Ban für virale Erfolge und dafür, dass die Sonnenbrillen-Marke stets in aller Munde ist (und auf aller Nase). Das dürfte auch mit dem neusten Streich nicht anders sein: «Super Clever Sunglass Illusion» hat innerhalb von drei Tagen schon über 250'000 Youtube-Klicks generiert und nimmt erst richtig Fahrt auf. Zu sehen ist ein Schreibtisch, auf dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Diese Art der optischen Täuschung ist zwar auf Youtube nicht neu, aber immer wieder verblüffend. Es lohnt sich, den Film bis am Ende zu schauen. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=dhuUhaNIWLQ

Ebenfalls sehenswert und vor einem Monat erschienen:

//www.youtube.com/watch?v=ZLphBkYV6Tw

Brandpulse: Zusammenschluss mit Designculture

Die Markenagentur Brandpulse übernimmt die Aktienmehrheit von Designculture und schliesst sich auf diese Weise mit dem Architektur-, Retail- und Produktdesign-Spezialisten zusammen.

Die in den Bereichen Interior Design, Retail-Konzepte, Ausstellungs- und Produkte-Design starke Agentur Designculture hat mit Brandpulse bereits während sechs Jahren im Rahmen einer strategischen Partnerschaft eng kooperiert, wie es in einer Mitteilung heisst. Neu gehört Designculture nach dem Zusammenschluss zur Brandpulse-Gruppe, die ausserdem aus der Stammgesellschaft Brandpulse und aus der Brandpulse Corpcom besteht.

Der Zusammenschluss von Brandpulse und Designculture ist laut Mitteilung die logische Folge einer erfolgreichen Zusammenarbeit in den letzten Jahren: So konnten die beiden Agenturen gemeinsam Markenprojekte für Kunden wie Migrolino, Turmix, M-Way, Amavita, Meister Zürich und Migrol realisieren. Kunden, Partner und Lieferanten erfahren durch die neue Situation keinerlei Änderungen: Teams wie Ansprechpartner bleiben dieselben. Durch den Zusammenschluss lassen sich indessen Synergien für beide Firmen noch sinnvoller nutzen. Designculture wird fortan unter der Marke Brandpulse auftreten.

Designculture besteht aus einem Team von Interior-, Produkt- und Industrial-Designern. Als Generalplaner realisiert und überwacht Designculture die Umsetzung von Konzepten bis zur Übergabe an den Kunden. In der Brandpulse-Gruppe arbeiten Spezialisten für Marken (Brandpulse), 3D-Design (Designculture) und Corporate Communications (Brandpulse Corpcom) unter einem Dach.
 

Republica: Radiospots für Beef Steakhouse & Bar

The Beef Steakhouse & Bar soll zum Mekka der Fleischliebhaber werden. Aus diesem Grund hat Republica für das Berner Steakhouse Radiospots kreiert, die Fleischeslust wecken sollen.

Läuft man unter den Berner Lauben am Beef Steakhouse vorbei, erblickt man im Schaufenster einen gläsernen Kühlschrank voller edelstem Fleisch. Betritt man das Beef und geht in den ersten Stock des Edelrestaurants, starren einem ausgestopfte Büffelköpfe von der Wand an. Setzt man sich an einen der klassisch gedeckten Tische, fährt der Kellner den üppig beladenen Fleischwagen vor. Schnell wird klar: Dieser Ort ist der Wahnsinn für Menschen, die gerne Steaks essen.

Aus dieser Überlegung heraus sind laut Mitteilung Radiospots entstanden, die den Hörer in die Welt des Hannibal Lecter entführen. Hört man genauer hin, so handelt es sich schlicht und ergreifend um ganz «normale» Vorgänge in der Fleischproduktion. Die Spots sind ab dem 14. Oktober 2013 bei Radio Bern1 on air.

Verantwortlich bei Beef Steakhouse: Sven Rindlisbacher, Pascal Gigandet (Managing Directors Sportgastro), Dominique Mattenberger (Betriebsleiter/Küchenchef), Bruno Rico (Betriebslei-ter Assistent). Verantwortlich bei Republica: Chris Morgan (Creative Direction), Mike Krüll (Creative Direction, Text und Konzept), Bala Trachsel (Gesamtverantwortung).
 

Hofer: BEKB-Kampagne zur Vorsorgeplanung

Am 14. Oktober lanciert die Berner Kantonalbank BEKB ihre Herbst-Kampagne zum Thema Vorsorgeplanung und –Beratung. Hofer hat dafür aus der Zeit geratene Objekte in Szene gesetzt und fragt dabei: «Kennen Sie das noch?»

Wer diese Frage mit einem Ja beantworten kann und dabei sofort in Jugenderinnerungen schwelgt, gehört (nach Ansicht der Agentur, Anm. d. Redaktion) zur Zielgruppe 55+. Auf diese Weise wird soll Betrachter sensibilisiert werden, auf das wichtige Thema der persönlichen Vorsorge und somit auch auf das Angebot der BEKB aufmerksam gemacht. Die Kampagne läuft via Direct Mailings an bestehende Kunden, BEKB-Webseite, Inserate sowie am POS der über 70 Filialen.

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ADC Schweiz: Letzter Aufruf für Neumitglieder

Am 29. Oktober entscheidet eine Kommission des Art Directors Club Schweiz über die Aufnahme von Neumitgliedern.

Gesucht werden laut Mitteilung herausragende kreative Persönlichkeiten aus den Bereichen Art Direction, Text, Digitale Medien, Design, Editorial, Film, Fotografie, Illustration, Musik und Ton, Direktmarketing, Promotion, Media und Public Relations. Die Kandidaten müssen über einen längeren Zeitraum einen substantiellen kreativen Beitrag zu mehreren vom ADC Schweiz oder anderen anerkannten Wettbewerben geleistet haben oder in anderer Weise im Umfeld der kreativen Kommunikation Hervorragendes geleistet haben. In der Aufnahmekommission sitzen dieses Jahr: Frank Bodin (Präsident), Remy Fabrikant, Alexander Jaggy, Nadine Geissbühler, Markus Gut, Philipp Skrabal, Peter Brönnimann, Martin Spillmann (alle Vorstand), Michelle Nicol, Lukas Frei, Ralph Halder, Balz Lendorff und Hanspeter Brugger (alle Aktivmitglieder).

Folgende Unterlagen sollten bis am 21. Oktober 2013 in der Geschäftsstelle an der Zentralstrasse 18, 8003 Zürich, vorliegen:

• Portfolio im A4-Format
• DVD oder USB für Video/Audio-Formate (Film, Radio, Digital, Casefilme)

Für weitere Infos:

Peter Brönnimann
peter.broennimann(at)leoburnett.ch / 079 207 00 14

Alexander Jaggy
alexander.jaggy(at)jvm.ch / 079 320 44 21

Statement/Jim&Jim: Zweifel Chips Blaster umgesetzt

Gemeinsam mit Jim&Jim und Aroma hat Statement für Zweifel Pomy-Chips anlässlich des 50 Jahre Paprika Chips Jubiläums, ein besonderes Markenerlebnis konzipiert und umgesetzt. Den Zweifel Chips Blaster.

Der über sechs Meter hohe und knapp fünf Meter breite Zweifel Chips Blaster kam während des Sommers an den grössten Schweizer Openairs erfolgreich zum Einsatz. Mittels vier Hochleistungsventilatoren wurden hunderte kleine Styropor-Chips in der Luft herumgewirbelt. Mit dem Ziel die roten Chips einzufangen, erlebten die Festivalbesucher im begehbaren Chips-Blaster ein ganz besonderes Markenerlebnis im Produkt selber. Dank der enormen Visibilität steigerte der Blaster die Aufmerksamkeit des Gesamtauftritts und sorgte so auch ausserhalb der Festivals, wie in diversen Foren und auf Facebook, für viel Gesprächsstoff.

Die Wartezeit beim Anstehen in den meterlangen Schlangen, verschaffte der Promotions-Crew die Möglichkeit in qualitativen 1:1 Kontakten mit den Konsumenten das Gespräch zu suchen. Pro Festival wurde der Blaster von 1'200 bis 1'600 begeisterten Besuchern ausprobiert. Fester Bestandteil des diesjährigen Festival-Gesamtauftritts bildete ein Zweifel-Kiosk, ebenfalls in Form einer Paprika Chips Packung. Diesen setzte Zweifel Pomy-Chips in Kombination mit einem automatisierten Gewinnspiel zur Steigerung der Nachhaltigkeit und Minimierung der Abfallproblematik ein. So erhielten die Festivalbesucher für jede zurückgebrachte leere Chipspackung mit Gewinncode die Chance auf einen Sofortpreis. Während des gesamten Sommers wurden laut Mitteilung über eine Million Chips-Samples verteilt!

Verantwortlich bei Zweifel Pomy-Chips: Christoph Ernst (Group Product Manager), Philip Honegger und Sabina Thaqi (Sponsoring & Events). Verantwortlich bei Statement: Philipp Brunner (Gesamtverantwortung, Strategie und Konzeption), Renato Auer (Projektmitarbeiter) Verantwortlich bei Jim&Jim: Fabio Emch (Geschäftsführer, Konzeption), Cyrill Steiner (Leiter Promotionen), Esther Zumstein (Projektmitarbeiterin), Tobias Bonfanti (Regie und Umsetzung Event-Film). Verantwortlich bei Aroma: Yves Thommen (Beratung), Lukas Baumgartner (Projektleiter), Marco Wüest (Projektmitarbeiter).

//www.youtube.com/watch?v=bxm7pU3hkgM

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Wirz: Verkehrssicherheitskampagne lanciert

Wirz hat für ACS, Roadcross Schweiz und VSR eine Verkehrssicherheitskampagne lanciert. Die Rücksicht auf Senioren bei Fussgängerstreifen soll damit erhöht werden.

Jedes Jahr werden in der Schweiz laut Mitteilung über 2000 Fussgängerinnen und Fussgänger bei Unfällen im Strassenverkehr verletzt. Ältere Menschen sind dabei im Vergleich zu anderen Personengruppen besonders gefährdet. Vor allem auf Fussgängerstreifen kommt es oft zu Missverständnissen. Um dieser Situation entgegenzuwirken, starten der ACS (Automobilclub der Schweiz), Roadcross Schweiz und der VSR (Schweizerischer Verkehrssicherheitsrat) die Blickkontakt-Kampagne neu. Die vom FVS (Fonds für Verkehrssicherheit) finanzierte Kampagne, welche die Kommunikation zwischen den Verkehrsteilnehmern am Fussgängerstreifen verbessern soll, stellt dieses Jahr vor allem die Rücksichtnahme auf Seniorinnen und Senioren in den Mittelpunkt. Dementsprechend wurde die Kampagnenbotschaft «Such Blickkontakt» mit der Aufforderung «Nimm Rücksicht» ergänzt.

Blickkontakt ist die einfachste Form der Kommunikation. Wer Blickkontakt zu anderen Verkehrsteilnehmern sucht, zeigt seine Absichten und stellt auch schnell fest, ob er selber gesehen wurde. Kommt hingegen kein Blickkontakt zustande, kann es schnell gefährlich werden und man sollte besonders vorsichtig sein. Die Kampagne beinhaltet neue TV-Spots mit versteckter Kamera, Anzeigen, Plakate, Banner und Website.

Verantwortlich bei ACS, Roadcross, VSR: Niklaus Zürcher (Direktor ACS), Stefan Ingold (Geschäftsleiter VSR), Valesca Zaugg (Geschäftsführerin Roadcross Schweiz), Monique Ben-Shmuel (Kampagnenleiterin), Anita Brechtbühl (Stellvertretende Kampagnenleiterin). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Andi Portmann, Rob Hartmann (CD), Marion Marxer (Gesamtverantwortung digital), Florian Molinari (AD), Paul Labun, Tanja Jablanovic (Grafik), Winfried Schneider (Text), Ruben Frank, Ursula Christen (Technologie), Karin Krummenacher, Flurin Hardt, Fabiana Imhof (Beratung), Gordon Nemitz (Strategie), Sebahat Derdiyok (Agency Producer), Markenfilm (Filmproduktion), Yves Roth (Fotografie), Zipmedia (Media).

//www.youtube.com/watch?v=ncRv_KYbU7E

//www.youtube.com/watch?v=c3yacqUe9gk

//www.youtube.com/watch?v=8Vid-GD-tFc

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Rekurs: Hausdurchsuchung vor Bundesgericht

Die Neuenburger Staatsanwaltschaft zieht wegen der Hausdurchsuchung bei einem Journalisten vor Bundesgericht. Das Kantonsgericht hatte die von der Staatsanwaltschaft angeordnete Durchsuchung für illegal befunden. Dagegen wird Rekurs eingelegt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hatten Polizisten Mitte August das Haus des Journalisten Ludovic Rocchi durchsucht und elektronische Daten beschlagnahmt (Werbewoche.ch berichtete). Rocchi hatte für Le Matin eine Plagiatsaffäre bei der Universität Neuenburg aufgedeckt. Der beschuldigte Professor wurde vorläufig suspendiert, nachdem eine Administrativuntersuchung Teilplagiate aufgezeigt hatte. Der Professor reichte jedoch Klage wegen übler Nachrede, Verleumdung und Verletzung des Amtsgeheimnisses gegen den Journalisten ein. Wegen dieser Klage kam es schliesslich zur Hausdurchsuchung.

Hausdurchsuchung gemäss Kantonsgericht illegal

Der Aufschrei war schweizweit gross: Die Zeitung Le Matin, Mediengewerkschaften und Medienexperten prangerten die Aktion als Verletzung der Pressefreiheit an. Mitte September befand das Kantonsgericht die Hausdurchsuchung als illegal. Das beschlagnahmte Material musste sofort zurückgegeben werden. Damit gibt sich die Staatsanwaltschaft nicht zufrieden. Weil die Rechtsprechung über die Grenze zwischen den Interessen nicht sehr ausgiebig sei, soll die Frage durch das höchste Gericht geklärt werden.

Abwägung zwischen Interessen und Pressefreiheit

Die Staatsanwaltschaft hielt in der Medienmitteilung vom Montag fest, dass sie die Bedeutung des Schutzes der Pressefreiheit nicht verneine. Bei Fällen mit Beteiligung eines Journalisten müsse immer eine Abwägung zwischen der Pressefreiheit und anderen Prinzipien vorgenommen werden. In diesem Fall sei es das Prinzip, welches es den Behörden ermögliche, Entscheidungen in Ruhe und ohne Druck von aussen zu treffen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft stellt die Lehrkraft einer Universität keinen genügenden Streitpunkt für die Öffentlichkeit dar, um die Affäre in der Presse zu behandeln, bevor die Behörden über den Fall entschieden haben.

Oberstaatsanwalt verteidigt seine Behörde

Der Oberstaatsanwalt Pierre Aubert verteidigte sich in der anderthalb Seiten langen Mitteilung auch gegen die Unterstellungen von Seiten gewisser Medien, wonach die Hausdurchsuchung eine Vergeltungsmassnahme gegenüber einem zu neugierigen Journalisten gewesen sei. Es sei auch nicht darum gegangen, eine namhafte Person zu schützen. Die Strafbehörden würden ihre Arbeit je nach Schwere der vorgeworfenen Tatbestände machen und nicht je nach Identität oder Status der betroffenen Personen.

Impressum zuversichtlich

Der Journalistenverband Impressum zeigt sich in einer Mitteilung vom Montagabend zuversichtlich, dass das öffentliche Interesse an der Medienfreiheit vom Bundesgericht höher gewichtet werde. Die Staatsanwaltschaft spiele den Quellenschutz der Medienschaffenden herunter, obwohl dieser eine fundamentale Voraussetzung für das Funktionieren der Medien im Dienste der Demokratie sei. Ausserdem dürften sich die Behörden – hier der Staatsanwalt in seiner Mitteilung – keinesfalls ein Urteil darüber anmassen, über was die Medien zu berichten haben. Die Medien entschieden selbst, welche Berichterstattung im öffentlichen Interesse liege. (SDA/hae)

 

JWT/Fabrikant: Für Groupe Mutuel iPhone gehackt

Wer sich gegen Cyberkriminelle optimal absichern will, muss genau wissen, wie sie ticken. Um dies zu unterstreichen, wurde JWT/Fabrikant für Groupe Mutuel selbst zum Hacker.

Nach eingehender Recherche knackte JWT/Fabrikant Zürich in weniger als zwanzig Minuten eine sicherheitstechnische Neuerung, an der Apple mehrere Jahre gearbeitet hatte: die Apple Touch ID. Ausgestattet mit nichts weiter als einem kleinen Fläschchen Flüssiglatex gelang es laut Mitteilung spielend, aus dem Fettabdruck auf der Glasoberfläche eines iPhone einen künstlichen Fingerabdruck zu gewinnen. Damit wurde das Gerät dann ganz regulär entsperrt.

Die auf Social-Media spezialisierte Agentur filmte diesen Coup und verbreitete das Ergebnis via Youtube. Selbstverständlich nicht, ohne darauf hinzuweisen, wie man sich gegen derartige kleinere und grosse Verbrechen absichern kann: Mit dem digitalen Rundumschutz der Groupe Mutuel.
 

//www.youtube.com/watch?v=APmVoGDzXA4

Valencia: Kampagne für Coop Disney-Aktion

Vom 14. Oktober bis 30. November gibt es während der Herbst-Sammelpromotion von Coop pro 20 Franken Einkauf fünf Disney Sammel-Sticker. Valencia durfte die gesamte Kommunikation für den Sammelspass konzipieren und umsetzen.

Nach den Grosserfolgen von Big Win und Simsala Win (ebenfalls von Valencia umgesetzt: Werbewoche.ch berichtete) steht nun die nächste grosse Promotion bei Coop an: Die zauberhafte Welt von Disney. Mit Micky und Minnie, Dusty aus Planes, den Disney Prinzessinnen, Winnie Puuh und vielen mehr. «Als unsere Agentur von der neuen Promotion erfuhr, sah man überall glänzende Äuglein», gesteht Creative Director Tommy Schilling in einer Mitteilung. «Es gibt wohl niemanden, der nicht nachhaltig von Disney geprägt worden ist. Disney weckt Kindheitsträume in uns – egal wie alt man ist.»

Diesen Zauber galt es dann auch wirksam in der Werbung sichtbar zu machen. Da die Disney Figuren die besten Botschafter für Disney sind, war auch bald klar, dass sie eine tragende Rolle im TV-Spot übernehmen sollten. So entstand in Hollywood-Manier ein Kino- und TV-Spot, der die Coop Promotion in der ganzen Schweiz bekannt macht: mit viel Spannung, noch mehr Spass, atemberaubender Action und zauberhaften Momenten. Flankierend dazu wurden Inserate, Plakate, Flyer, ein Wettbewerb und sämtliche POS-Werbemittel inkl. Instore Spot kreiert und umgesetzt. Das passende Sammelalbum sowie die zahlreichen Sammelbilder stammen aus dem Hause Panini.

Ausserdem erhielten die Hello Family Clubmitglieder ein Direct Mailing, das die Disney Promotion präsentiert. Mit vielen Disney Informationen, Malbögen, Gratis-Stickern, der Verlosung von 10 Familienreisen ins Disneyland Paris und vielen exklusiven Rabatten wird das Sammelfieber gleich zum Start der Promotion angefacht.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Maryline Herman (Projektleiterin Werbung), Vanessa Finzer (Projektleiterin Hello Family), Helmut Träris (Leiter Verkaufsförderung/Koordination CP/Projekte), Manuela Kerker (Projektleiterin Verkaufsförderung), Oliver Johnson (Leiter Digitales Marketing), Anja Kapust (Digitales Marketing), Karin Heliopoulos (Leiterin Media), Stephan Küng (The Whole Media). Verantwortlich bei The Walt Disney Company (Switzerland): Jasmine Kellenberger (Head of Marketing), Ramona Faggi (Product Managerin), Peter Schietinger (Creative Manager), Jiri Kral (Senior Manager, Digital). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Simone Fluri (Creative Director), Diana Aberkane (Client Service Director), Beatrice Ketterlin (Art Director), Sebastian Refardt (Texter), Emanuel Plüss (Teamleiter Polygrafie), Marina Korth (Polygrafin). Verantwortlich bei Encore Pictures: Jürg Steudler (Executive Production) & Neil Stubbings (Direction).
 

//vimeo.com/76863777

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Migros gehen die Minis aus

Marketing-Coup: Der Erfolg der Mini-Mania-Sammelaktion war derart gross, dass Migros die Vorräte vorzeitig ausgegangen sind.

Aufgrund der riesigen Nachfrage sind die Mini-Produkte der aktuellen Sammelaktion Mini-Mania trotz eingeplanten Reserven vorzeitig vergriffen. Die letzte Auslieferung an die Filialen hat am Montag stattgefunden. Das bedeutet, dass der Vorrat an Minis in vielen Filialen schon in den nächsten Tagen aufgebraucht sein kann. Minis gibt’s aber nach wie vor an den Tauschbörsen der Migros-Restaurants und ab Montag auch in der Online-Tauschbörse auf Minimania.ch.

Dass die Mini-Produkte bereits vor dem offiziellen Ende der Sammelaktion am 28. Oktober 2013 vergriffen sein könnten, damit habe niemand gerechnet, so die Migros in einer Mitteilung vom Montag. Das riesige Sammelfieber, welches ausge brochen sei, habe alle Erwartungen weit übertroffen. Bereits in den nächsten Tagen werden möglicherweise die meisten Filialen keine Minis mehr abgeben können, was die Migros bedauert.

Zum Thema: Jung von Matt/Limmat: Die Migros gehört den Kleinen

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