Below the Line-Studie von Compresso

Ist Below the Line nur ein theoretisches Konzept oder eine in der Praxis gelebte Marketingstrategie? Diese Frage stellte sich Compresso und führte mit dem Marktforschungsinstitut GFK Switzerland eine qualitative Studie dazu durch.

Ziel war es, den Stellenwert und die Bedeutung von BTL für heutige Unternehmensstrategien zu beleuchten. Befragt wurden Marketingspezialisten und CEOs von grösseren Unternehmen, zu denen unter anderem Swisscom, Unilever, Deloitte, Allianz und Franz Carl Weber zählten. Das Fazit der Studie: BTL wird gelebt. Und BTL-Massnahmen werden künftig einen noch wichtigeren Stellenwert einnehmen.

Über den Begriff Below the Line waren sich die Experten zwar uneins, doch die Kernelemente von BTL definierten sie alle einheitlich: dialogorientierte Kommunikationswege, die direkte und persönliche Ansprache und die emotionale Bindung. Ausserdem wurde BTL von allen Interviewten eine grössere Effizienz, Effektivität und Nachhaltigkeit attestiert. Die theoretischen Begriffe Above und Below the Line werden aber immer weniger verwendet. Vielmehr war in der Studie oft von integrierten Kommunikationskonzepten die Rede, bei denen BTL-Aktivitäten mit «klassischen» Werbemassnahmen kombiniert werden. Denn die Interessengruppen zerfallen immer mehr in kleinste Fragmente. Und je kleiner und spezifischer die Zielgruppe ist, desto wichtiger wird BTL, das sehr zielgruppenspezifisch eingesetzt werden kann.

Interviewt wurden acht ausgewiesene Marketingexperten sowohl aus dem Dienstleistungssektor wie im Bereich Produkteherstellung. Die Auswertung der Studie finden Sie hier.
 

Biore Stiftung: Menschenrechte durch Bio-Baumwolle

Die Agentur KSP hat für die Biore Stiftung ein neues Kommunikationskonzept entwickelt. Es orientiert sich am Menschenrechtsbegriff der UN Earth Charta.

Durch den Anbau von Bio-Baumwolle und damit zusammenhängenden Entwicklungsprojekten im sozialen Bereich sichert die Biore Stiftung seit 1997 Familien in Indien und Tansania das grundlegende Menschenrecht auf ein würdiges Leben und eine langfristig gesicherte Existenz in einer intakten Umwelt, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag. Menschenrechte verstehen KSP und die Biore Stiftung dabei gemäss dem erweiterten Menschenrechtsbegriff der UN Earth Charta. Daraus entstand das neue Kommunikationskonzept für die Biore Stiftung unter dem Claim: «Human Rights Organic Cotton».

Fünf dieser Menschenrechte, «Right to Ecology», «Right to Education», «Right to Development», «Right to Health» und «Right to Work» strukturieren auf der Website Biore-stiftung.ch den Inhalt. Projekte der biologischen und biodynamischen Landwirtschaft sowie Infrastrukturaufbau in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Ernährung werden den einzelnen Menschenrechten zugeordnet. Mit den Menschenrechten bedruckte T-Shirts, getragen von verschiedenen Protagonisten, dienen als Navigation der Website. Dazu wird der Jahresbericht 2012-2013 verschickt, der ebenso von KSP konzipiert, gestaltet und auf T-Shirts aus Bio-Baumwolle gedruckt wurde.

KSP unterstützt die Biore Stiftung im Rahmen des Engagements des KSP Fonds für Nachhaltigkeit R3. Ebenso haben alle Partner und Darsteller auf ihr Honorar zugunsten der Stiftung verzichtet.

Verantwortlich bei Biore Stiftung: Jürg Peritz (Präsident Stiftungsrat), Christa Suter (Geschäftsleitung), Martina Amsler (Marketing & Kommunikation Remei). Verantwortlich bei KSP: Beat Egger, Benny Goldstein, Paco Alborghetti, Kevin Zysset, Raphael Koller, Rahel Witschi, Alice Legler, Daniel Zehnder, Uwe Schlupp (Kreation), Flavia Meyer, Rahel Zumbühl, Dany Kielholz (Beratung), Lea Rindlisbacher (Produktion), Chrigi Breitschmid, Alessandro D’Angelo (Fotografie).

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Zu guter Letzt: Süsses Upgrade

Der dänische Schokoladenhersteller Anthon Berg versüsste Reisenden ihren Flug. Je schlechter der Sitzplatz, desto grösser die Überraschung.

Flug ist nicht gleich Flug. Nebst Dauer, Sitznachbarn und Wetter ist vor allem auch die Position des eigenen Sitzplatzes entscheidend, ob die Reise Top oder Flop wird. Die Bandbreite zwischen «direkt neben dem WC» bis hin zu «Exit-Reihe mit endlos Beinfreiheit» ist gross. Wenn jemand weiss, wo in welchem Flugzeug die guten und schlechten Plätze sind, ist es Seatguru.com, ein Dienst von Tripadvisor. Dieses Wissen machte sich die Agentur Robert/Boisen & Like-minded zunutze und baute am Flughafen Kopenhagen einen Check-In-Schalter der besonderen Art auf: Wer den Bording-Pass scannte, erhielt je nach (Un-)Attraktivität des gebuchten Sitzplatzes ein grosses oder kleines Schokoladen-Upgrade. Den Jackpot zogen dabei die Passagiere mit den schlechtesten Plätzen – das «First Class Chocolate Upgrade» enthielt nicht nur Schokolade, sondern auch ein Nackenkissen und andere Geschenke, die den anschliessenden Flug etwas aufwerten sollten. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=mA39KWNgip4

Exxtra: Der Sound von 300 PS

Exxtra realisierte eine Onlinekampagne für den neuen Audi S3, der 300 PS hat und entsprechend klingt. Ein interaktiver Website Takeover macht diese Motorgeräusche für jeden Internetnutzer erlebbar.

Per Maus steuert man ein Modell des Audi S3 über die komplette Website. Die Soundeffekte sind dabei an die Beschleunigung der Maus gekoppelt, was laut Mitteilung zu einer besonders realistischen Klangwiedergabe führen soll – bei 300 PS ein besonderes Erlebnis.

URL (Zum Austesten) W133.ch/audi/s3/sound

Verantwortlich bei Audi: Barbara Wernli (Leiterin Werbung), Stefanie Koch (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Exxtra (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Daniel Bieri (ECD), Thomas Bosson (AD), Florian Tillmann (Text), Susan Baumgartner, Viviane Kessler (Beratung), Rafael Tucev (Programmierung). Media: Mediacom, Andreas J. Bartneck.

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Webpaket für faire Werbegeschenke

Grossen Kommunikation hat für Sürprisen eine neue Website im Responsive Design kreiert. Sürprisen kreiert und kombiniert sozial und ökologisch verantwortungsvolle Werbegeschenke.

Damit Produktideen, Referenzen und Dienstleistungen im besten Licht erscheinen und auch gefunden werden, hat Grossen Kommunikation den Webauftritt Suerprisen.ch neu konzipiert und realisiert. Die Website ist im benutzerfreundlichen Responsive Webdesign umgesetzt. Eine Filternavigation unterstützt bei der Suche nach Themen- und Preiskategorien.

Verantwortlich bei Sürprisen: Christine Angeli und Tobias Egger. Verantwortlich bei Grossen Kommunikation: Daniel Ehrensperger (Beratung, Konzept, Design, Realisation) und Karin Grossen (Beratung, Konzept).

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Walder,Werber: Mailling für Helsana-Kunden

Allink: Regionenhonig im wertigen Bügelglas

Die Agentur Allink hat für den Schweizer Honig-Produzenten eine Verpackung kreiert, die dem wertvollen Inhalt gerecht wird.

Nectaflor hat im Sommer 2013 drei besonders auserlesene Produkte lanciert – Honige aus dem Tessin, dem Jura und der Ostschweiz. Durch die starke örtliche Einschränkung sind diese feinen Honigsorten nur in kleinen Mengen verfügbar, was zur hohen Exklusivität führt. Zudem werden die Produkte nur über einen beschränkten Zeitraum verkauft. Um dem wertvollen Inhalt gerecht zu werden, hat Allink eine Verpackung entwickelt, die den Honig per se ins Zentrum stellt.

Die charakteristischen Bügelgläser sorgen für eine klare Differenzierung im Regal und werden nur mit einer kleinen aber liebevoll gestalteten Papieretikette ergänzt. Diese Verpackungslösung wirkt ehrlich und authentisch und bringt die Werte Natürlichkeit und Persönlichkeit überzeugend zur Geltung.

Verantwortlich bei Narimpex: Ulrich Grünig (CEO), Franziska Scheidegger (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Allink: Christoph Schlatter (CD), Lea Defranceschi (Grafik), Jacqueline Felder (Grafik).

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Spinas Civil Voices: Viralkampagne für Solidar

Spinas Civil Voices hat für Solidar eine Viralkampagne gegen das Freihandelsabkommen mit China lanciert.

Bundesrat Schneider-Ammann hat vor ein paar Monaten mit China ein Freihandelsabkommen unterzeichnet, das mit keinem Wort auf die Menschenrechte eingeht. Noch ist das Abkommen nicht in Kraft getreten, weil das Parlament das letzte Wort hat und voraussichtlich bei den kommenden Sessionen darüber abstimmen wird. Es besteht also noch eine Chance, dieses laut Mitteilung inakzeptable Freihandelsabkommen zu Fall zu bringen. Und zwar indem möglichst viele Schweizerinnen und Schweizer unsere Parlamentarier anschreiben und sie mit diesem Missstand konfrontieren. Diese letzte Chance will Solidar Suisse jetzt nutzen. Zusammen mit Spinas Civil Voices hat sie darum eine Viralkampagne entwickelt, die mit Witz dieses ernste Thema angeht.

Auf der ebenfalls von Spinas Civil Voices gestalteten Kampagnen-Website Solidar.ch/china kann man sich der Forderung anschliessen und die Petition unterstützen.

Verantwortlich bei Solidar Suisse: Andrea Arezina (Kampagnenleiterin). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Matthias Freuler und Stephan Huwiler (Kreation), Conny Geibel (Beratung), Alexander Meier (Produktion), Pablo Kirschke (Animation).
 

//www.youtube.com/watch?v=DiplB3PeCuk

Publicis: Kampagne mit Roger Federer für Jura

Publicis hat mit Markenbotschafter Roger Federer einen neuen TV-Spot und Anzeigen für Kaffemaschinen-Hersteller Jura kreiert.

Im Jura TV-Spot von 2012 spielte Markenbotschafter Roger Federer sein sportliches Können auch beim Kaffeezubereiten aus, indem er mit tausenden Kaffees einen Tennisplatz baute. Die neue Kampagne schliesst nahtlos an die vorherige an, wurde aber von Publicis mit einem neuen Konzept weiterentwickelt. Im TV-Spot verwandelt sich Roger Federer vom Tennis-Champion in einen stilvollen Geniesser. Auf dem aus Kaffeegläsern gebauten Platz serviert er nochmals präzise einen Ball und geht danach in seine private Kaffee-Ecke. Auf dem Weg wechselt er mit Schwung vom Tennisdress in einen edlen Smoking, setzt sich an die Bar und bestellt einen Latte macchiato – und zwar «gemahlen, nicht gekapselt». Als Gentleman mit Stil verkörpert Roger Federer diese Rolle laut Mitteilung glaubhaft und überzeugend. Das ist auch in den Anzeigen und online zu sehen, wo er entsprechend gekleidet dem ebenso eleganten Jura-Vollautomaten gegenüber steht. Die neue Kampagne verbindet Kaffeegenuss mit Lifestyle. JURA steht für eine Kaffeekultur der obersten und anspruchsvollsten Klasse.

Verantwortlich bei Jura: Emanuel Probst (General Manager), Edward Charnaud (Head of Global Marketing), Meinrad Kofmel (Head of Communications & PR). Verantwortlich bei Publicis:
Ralph Halder (ECD), Jo-Wayne Peacock, Jürg Ernst (AD), Regine Cavicchioli (Grafik), Albert Matzinger (Text), Candido Righetto, Lena Jaggi (Beratung), Derya Derdiyok, Benjamin Kägi (FFF/Art Buying), Jonas Hartmann, Philipp Läderach (DTP/Litho), Marco Grob (Fotografie), Andreas Hoffmann (Regie), Panam-Film (Filmproduktion), Gravity (CGI), Kirschnermusic (Musik), Jingle Jungle (Tonstudio).
 

//www.youtube.com/watch?v=Mr6zmOtSNAM

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Facebook ändert Datenschutz für Teenager

Facebook verändert für Nutzer im Teenageralter die Einstellungen zur Privatsphäre. Die Grundeinstellung wird restriktiver: Standardmässig sind Einträge von Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren künftig nur noch für deren «Freunde» sichtbar.

Bisher waren deren Beiträge automatisch auch für Freunde von Freunden freigegeben. Je nach Netzwerk kann das eine sehr grosse Zahl von Personen sein. Die Änderung gab Facebook am späten Mittwoch in einem Blogeintrag bekannt. Eine zweite wichtige Änderung ist, dass Teenager zugleich die Möglichkeit bekommen, Einträge öffentlich zu machen – das heisst: für alle sichtbar. Bislang konnten Jugendliche unter 18 Jahren keine Einträge vornehmen, die von allen Facebook-Nutzen gesehen werden konnten. Nun kippt Facebook diese Begrenzung – jedoch mit Warnhinweisen.

Wenn Jugendliche einen grösseren Empfängerkreis zulassen, wird ihnen beim ersten Mal ein Warnhinweis angezeigt. Es erscheint ein Pop-up-Fenster in dem es heisst: «Wusstest Du, dass öffentliche Beiträge von jedem gesehen werden können, nicht nur von Personen, die du kennst?» Ausserdem wird darauf hingewiesen, dass der Nutzer und alle in dem Beitrag markierten Freunde damit Freundschaftsanfragen und Nachrichten von Personen erhalten können, die sie nicht persönlich kennen. Eine kürzere zweite Warnung folgt, wenn man weiterhin öffentliche Einträge posten will.

Den Jugendlichen solle mit der Freigabe öffentlicher Einträge ermöglicht werden, mehr Menschen zu erreichen, erklärte Facebook. Für politisch engagierte Teenager wie zum Beispiel das pakistanische Mädchen Malala Yousafzai seien weitreichende Kommunikationsmöglichkeiten wichtig, sagte Facebooks deutscher Politik-Verantwortlicher Gunnar Bender gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur DPA.

Facebook verwies in dem Blogeintrag darauf, dass Teenager bei anderen Online-Diensten auch öffentlich posten könnten. Sie werden künftig ihre Einträge auch für Abonnenten freischalten können. «Wir nehmen die Sicherheit der Teenager sehr ernst», betonte Facebook und verwies auf die Warnmeldungen. Um Privatsphäre und Datenschutz bei Facebook mit seiner mehr als einer Milliarde Mitglieder gibt es seit Jahren Diskussionen. In den USA stimmte  Facebook nach Ermittlungen wegen einer verwirrenden Änderungen der Einstellungen regelmässigen Kontrollen für 20 Jahre zu. In Europa hat Facebook auf Drängen von Datenschützern die automatische Erkennung der Gesichter von Freunden in Fotos eingestellt. Zugleich hat Gründer Mark Zuckerberg frühere Versuche aufgegeben, die Nutzer zu mehr öffentlichen Einträgen bei Facebook zu drängen. (SDA)

Nose designt neue Internet-Box von Swisscom

Die Zürcher Agentur Nose hat das Design für die neue Internet-Box von Swisscom entworfen.

«Weil das Internet immer mehr im Zentrum der ganzen Heimelektronik steht, legen die Kunden auch beim Router als Zugangspunkt zum Internet grossen Wert auf ein ansprechendes Äusseres. Wir haben deshalb eine Umsetzung geschaffen, welche die Markenwerte von Swisscom im Wohnzimmer der Kunden diskret verkörpert», erklärt Christian Harbeke, Head of Industrial Design bei Nose in einer Mitteilung. Neben der langlebigen Ästhetik mit einem fugenlosen weissen Grundkörper und einer schwarzen Abdeckplatte sowie der hochwertigen Ausführung haben die Gestalter auch Wert auf eine einfache Benutzerführung gelegt.

Im Rahmen des intensivierten Ausbaus des Breitbandnetzes hat Swisscom eine Internet-Box entwickelt. Nose hat dazu das Design sowie die Benutzerführung beigesteuert. Im Sommer 2012 hatte sich Nose im Rahmen einer Ausschreibung gegen 4 Designagenturen aus der Schweiz und dem Ausland durchgesetzt.

«Zunächst haben wir alle unsere Mitarbeitenden gebeten, ihren Router bei sich zuhause in ihrer Wohnsituation zu fotografieren. Durch diese Kontextualisierung sind wir zum Schluss gelangt, dass wir nicht einfach ein weiteres Gerät schaffen wollen, sondern einen intelligenten und kommunikativen Markenbotschafter für Swisscom», führt Harbeke aus. Die Gestalter haben sich für eine zurückhaltende und ästhetisch langlebige Formsprache entschieden, welche durch einen fugenlosen weissen Grundkörper und eine schwarze Abdeckplatte auch Hochwertigkeit ausstrahlt. Darüberhinaus wartet die Internet-Box mit einer überraschend einfachen Benutzerführung auf und beschränkt den Dialog auf die wesentlichen Themengebiete. Beispielsweise kann per Knopfdruck ein Gäste-WLAN aktiviert werden und das Passwort für den Besucher wird dann auf dem Display angezeigt.

«Archetypisch für eine Lösung von Nose, haben wir unter Berücksichtigung des kulturellen und kontextuellen Umfelds sowie der Marke Swisscom einen Internet-Zugang geschaffen, der sich optimal in alle Wohnsituationen einfügt», präzisiert Harbeke. Im Sinne eines modularen Gesamtkonzepts möchte Swisscom ihren Kunden basierend auf der Internet-Box schon bald noch weitere Geräte anbieten. Bereits in der Realisierungsphase befinden sich unter anderem ein drahtloses Festnetztelefon, welches ebenfalls von NOSE gestaltet wird. Die Internet-Box wird derzeit bei mehreren tausend ausgewählten Kunden von Swisscom getestet. Ab Ende dieses Jahres soll sie Kunden mit einem Glasfaser-Anschluss (FTTH) erhältlich sein.

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Neo1: Reto Wiedmer neuer Redaktionsleiter

Nach einigen Jahren als Redaktor, Sportredaktor übernimmt Reto Wiedmer die Führung des sechsköpfigen Redaktionsteams von Radio Neo1.

Neu übernimmt Reto Wiedmer die Leitung der Redaktion. Er wolle die regionale Berichterstattung weiter ausbauen und pflegen, so Wiedmer in einer Mitteilung. Mit einem zusätzlich geschaffenen Reporter-Dienst könne Neo1 die Präsenz in der Region massiv stärken. Aktuell sind die Wahlen in Münsingen, Grosshöchstetten und Langnau ein grosses Thema. Hörerinnen und Hörer können sich ein Bild der zur Wahl antretenden Parteien machen. Alle Inhalte werden auch online zur Verfügung gestellt.

Radio Emme beschäftigt derzeit 21 Personen, aufgeteilt auf ca. 1'800 Stellenprozente. Die AG betreibt das Radioprogramm Neo1 und die Internetseite Neo1.ch. Radio Emme wurde im Jahr 1997 gegründet. Die Unternehmung hat Sitz in Langnau und ist für das Gebiet zwischen Luzern und Bern vom Bundesamt für Kommunikation konzessioniert. Ein aus derzeit sieben Personen bestehender Verwaltungsrat sowie eine Zweier-Geschäftsleitung leiten die Firma.

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