1,6 Milliarden Mobile-Aufrufe im September

Die Mobile-Publikation von Net-Metrix zeigt deutlich: Apps und Mobile-Sites werden immer häufiger und auf immer mehr Geräten genutzt. Im Halbjahresvergleich werden deutliche Wachstumsraten verzeichnet und die Nutzung erreicht insgesamt 1,6 Milliarden Aufrufe im September.

Zertifizierte Nutzungsdaten für über 90 Schweizer Mobile-Sites und Apps

Mit der Mobile-Publikation von Net-Metrix können die zertifizierten Nutzungsdaten der teilnehmenden Angebote miteinander verglichen werden. Seit Frühjahr 2013 werden zusätzlich auch zertifizierte Nutzungszahlen zu Mobile-Netzwerken veröffentlicht. Mit der Mobile-Site und den Apps von tio.ch werden in der September-Publikation zudem erstmals auch Nutzungsdaten für ein italienischsprachiges Angebot veröffentlicht. Somit sind neu Angebote in den drei verbreitetsten Landessprachen vertreten und lassen die Mobile-Publikation weiter wachsen: Nahmen im Frühjahr 2012 rund 40 Mobile-Angebote teil, sind es aktuell bereits über 90 Mobile-Sites und Apps bekannter Schweizer Anbieter. Noch eindrücklicher sind die aktuellen Nutzungszahlen: Wurden im März 2013 bereits knapp 1,2 Milliarden Aufrufe (Page Impressions) registriert, hat der Wert bis September 2013 um 400 Millionen zugelegt und liegt bei rund 1,6 Milliarden Aufrufen (+ 35,9 Prozent). Offensichtlich ist die Nutzung von Mobile-Sites und Apps bei vielen Schweizerinnen und Schweizern beliebt und wächst weiter deutlich an.

Hohes Nutzungswachstum bei Mobile-Angeboten

Mit 1,27 Millionen Unique Clients – das ist die Anzahl unterschiedlicher Geräte, über die das Angebot mindestens einmal im Betrachtungszeitraum genutzt wurde – führt die Mobile-Site von 20min.ch – D-CH die Top 10 im September 2013 an. Im Halbjahresvergleich entspricht dies einem Wachstum von 38,3 Prozent. Ebenfalls sehr beliebt ist die Mobile-Site von Blick Online mit über eine Million Unique Clients (+ 31,3 Prozent). Auf der Ebene Unique Clients folgen auf den weiteren Rängen die Mobile-Site von Search mit 832'000 (+ 34,6 Prozent), iPhone-App von 20min.ch – D-CH mit 708'000 (+ 8,4 Prozent) sowie die Mobile-Site und iOS-Universal-App von local.ch mit 673'000 (+ 34,9 Prozent) resp. 552'000 (+ 7 Prozent) Unique Clients. Mit den Mobile-Sites von Tilllate (522'000 Unique Clients, + 23,7 Prozent) und ImmoScout24 (368'000 Unique Clients) sind auch Angebote aus den Bereichen «Unterhaltung» und «Service» in den Top 10 vertreten.

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Hinsichtlich der Anzahl Besuche (Visits) liegen im September 2013 wie schon vor einem halben Jahr News- Angebote auf den ersten zehn Plätzen: 20 Minuten Online (D-CH und W-CH) belegen in den Top 10 ganze sechs Plätze. Auf den vorderen Rängen der monatlichen Besuche liegen die iPhone-App von 20min.ch – D-CH mit rund 22,3 Millionen Besuchen (+ 13,6 Prozent) sowie die Mobile-Site von Blick Online mit 12,8 Millionen Besuchen (+ 16,3 Prozent). Auf Rang drei folgt die Android-App von 20min.ch – D-CH mit 11,81 Millionen Besuchen (+ 35,9 Prozent). Weitere häufig genutzte Angebote sind die News-iPhone-App von Blick Online mit 5,5 Millionen (+ 9,7 Prozent), die Mobile-Site von Bluewin mit 3,85 Millionen (+ 68,4 Prozent) sowie die iOS-Universal-App von Tages-Anzeiger mit 3,61 Millionen Besuchen (+ 9,9 Prozent).

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Zu guter Letzt: Klaus-Heidi, Berlin calling

Die spinnen, die Schweden: DDB Stockholm schenkt im Namen von Lufthansa dem ersten Schweden, der sich in Klaus-Heidi umbenennen lässt, ein Jahr Berlin – all inclusive.

Das Ziel sei, eine Person zu finden, die Berlin so liebe, dass sie dafür ihren eigenen Namen opfere, so Magnus Engvall, Marketing Chef der Airline gegenüber der schwedischen Zeitung The Local. Der Wettbewerb begann am 11. Oktober und endet am 28. November. Mitmachen dürfen allerdings nur Schweden – laut Engvall sei der Wettbewerb besonders auch bei Norwegern auf reges Interesse gestossen. Wer den eigenen Namen lieber behalten möchte, aber dennoch nach Berlin möchte, kann den Facebook-Namen in Klaus-Heidi ändern und profitiert somit von vergünstigten Flug-Konditionen. Nur: Wieso eigentlich Heidi? Wird die Schweiz jetzt auch noch von SCHWEDEN mit anderen Ländern verwechselt?

Vielleicht findet sich ja jemand, der seinen Namen ohnehin schon immer gehasst hat (Adolf-Heidi zum Beispiel). Die Aussicht auf ein kostenloses Jahr Hipster-Berlin (wie im folgenden Film dargestellt) scheint verlockend. Auch wenn in Berlin längst niemand mehr auf die Massen an hippen, kreativen, urbanen Zuzügern aus aller Welt wartet. (hae)
 

//www.youtube.com/watch?v=TL1bc32t3fU

Bundesgericht: Schmidheiny verliert Streit mit SRG

Stephan Schmidheiny hat seinen Streit mit der SRG SSR um eine Reportage zu Asbest-Opfern in italienischen Eternit-Fabriken verloren. Das Bundesgericht hat den Entscheid der UBI bestätigt.

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) war Anfang Jahr zum Schluss gekommen, dass die im September 2011 vom Tessiner Fernsehen ausgestrahlte Dokumentation nicht zu beanstanden sei. Unternehmer Schmidheiny hatte die Ansicht vertreten, dass die Sendung das Gebot der objektiven Berichterstattung verletzt habe. Die UBI hatte ihm entgegen gehalten, dass für die Zuschauerinnen und Zuschauer der 55-minütigen Reportage jederzeit klar erkennbar gewesen sei, dass die Sendung die Asbestproblematik aus Sicht der Opfer beleuchte. Darauf habe etwa auch die Moderation hingewiesen.

Standpunkt darstellen

Wie die Zeitungen Tages-Anzeiger und Der Bund in ihrer Ausgabe vom Dienstag berichtet haben, hat das Bundesgericht nun den Entscheid der UBI bestätigt und Schmidheinys Beschwerde abgewiesen. Die Richter in Lausanne erinnern daran, dass der Informationsauftrag nicht so weit geht, dass auch die Verteidigungsposition der betroffenen Person vertreten werden müsste. Allerdings müsse deren Standpunkt ausreichend dargestellt werden. Was den damals hängigen Prozess gegen Schmidheiny in Italien betreffe, sei die Unschuldsvermutung gewahrt worden. Im vergangenen Juni hatte ein Turiner Berufungsgericht Schmidheiny im Prozess um den Asbest-Tod von Arbeitern zu 18 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Schmidheiny will das Urteil weiterziehen. (SDA)

Bild: Keystone

Das Jahr der Werbung: Einreichefrist verlängert

Die Einreichfrist des Buchs Das Jahr der Werbung wurde verlängert. Bis zum 30. Oktober können Agenturen, Unternehmen und Institutionen ihre Kommunikationsmassnahmen einreichen.

Bedingung: Die Massnahmen wurden im Jahr 2013 in Deutschland, Österreich oder der Schweiz eingesetzt oder sollen noch zum Einsatz kommen. Für Thomas Rempen nimmt Das Jahr der Werbung eine Position zwischen dem Wettbewerb des Art Directors Club (ADC) und dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) ein: «Der Wettbewerb ist eine Chronik und bildet zugleich große Ideen sowie das Integrative in der Kommunikation ab. Genau das leistet Das Jahr der Werbung besser, als die beiden anderen Wettbewerbe.»

Warum Wettbewerbe immer wichtiger werden

Beim Jahr der Werbung geht es laut Mitteilung nicht nur um Kreation, sondern um den gesamten Prozess. Hierzu Peter Wippermann, Trendforscher und Mitherausgeber: «Wie organisieren Unternehmen Gespräche mit Konsumenten? Wie verändert sich das Ankündigen von Produkten? Dies alles versuchen wir zu verstehen und natürlich zu bewerten.» Für ihn sind Wettbewerbe heute viel wichtiger als früher. «Sie finden permanent im Netz statt. Man sieht, was andere Leute machen und tauscht sich darüber aus.»

Das Jahr der Werbung kann Digital

Die dritte im Bunde der Herausgeber ist Anette Scholz: «Ich freue mich darauf, dass mehr Digital eingereicht wird», sagt die Professorin für Design digitaler Produkte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Und wenn es dazu kommt, dann geht ihre Rechnung auf. «Nach aussen steht Das Jahr der Werbung nicht so stark für Kompetenz im Bereich interaktive Anwendungen. Ich überzeuge Entscheider in den Multimedia-Agenturen von diesem Know-how. Die haben uns weniger auf dem Schirm als klassische Agenturen.»

//vimeo.com/75941861

Entscheider aus Industrie, Medien und Agenturen bilden Jury Preisträger und Branchenvergleich (Shortlist) werden im Buch zum Jahr der Werbung 2014 veröffentlicht, das nach Erscheinen unter anderem an die wichtigsten werbungtreibenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum verteilt wird. In der Jury des Wettbewerbs sind Auftraggeber von Unternehmensseite, Kreative und Strategen aus Agenturen sowie Verantwortliche von Medien und Fachmedien vertreten. Die Kommunikationsprofis kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zudem gehören die drei Herausgeber des Buchs zum Jahr der Werbung zur Jury. Eine Übersicht aller Jurymitglieder ist zu finden unter Jdw.de/jury. Die Werbewoche ist Medienpartner.
 

Neue Gratis-Wochenzeitung im Berner Oberland

Ende Oktober soll im Berner Oberland eine neue Gratis-Wochenzeitung namens Beo Zeitung erscheinen. Sie wird in der gesamten Region an über 120'000 Haushalte verteilt. Eine Seite widmet das Blatt dem Nachbarkanton Wallis.

Die erste Ausgabe soll am 31. Oktober erscheinen, wie Chefredaktor Matthias Mast am Mittwoch Meldungen in verschiedenen Medien auf Anfrage bestätigte. Mast war jahrelang Chefredaktor der Berner Gratiszeitung Berner Bär. Das Blatt war bekannt als People- und Eventzeitung. Die Beo Zeitung soll kein Berner Bär fürs Oberland werden, betonte Mast am Mittwoch auf Anfrage. Die Gratiszeitung werde eher in Richtung einer klassischen Zeitung mit News aus der Region aber auch Unterhaltung und mit verschiedenen Leseraktionen daherkommen.

Im Berner Oberland gibt es bereits eine Vielzahl verschiedener Zeitungen wie etwa das Thuner Tagblatt, den Berner Oberländer, die Jungfrau Zeitung oder kleinere Blätter wie den Frutigländer, die Simmental Zeitung oder den Anzeiger von Saanen. Viele dieser Zeitungen seien auf ein kleines Gebiet, etwa eine Talschaft begrenzt, betonte Mast. Mit der neuen Beo Zeitung will er eine gesamtoberländische Identität ansprechen.

Mit einer eigenen Seite soll auch die Nachbarregion im Wallis mit einbezogen werden. Schliesslich sei diese Region seit der Eröffnung des Neat-Basistunnels am Lötschberg viel näher gerückt, führte Mast aus. Mit der Gratiszeitung hofft Mast insbesondere auch die Leserinnen und Leser anzusprechen, die sich kein teures Zeitungsabonnement leisteten. Derzeit ist Mast nach eigenen Angaben daran, im Mandatsverhältnis die Redaktion aufzubauen. Sie umfasst ein Kernteam von vier Personen und arbeitet mit rund acht freien Mitarbeitenden in den verschiedenen Regionen. Die Idee zu dem Zeitungsprojekt stammt laut Mast vom Berner Oberländer Telefonbuchanbieter Jürg Künzle. Mit an Bord sei auch eine Verlegersfamilie aus dem badischen Raum in Deutschland . Dort wird die Beo Zeitung gemäss Mast künftig auch gedruckt. (SDA)

Bild: Rro.ch

Freicom: Kampagne für die Region Toggenburg

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Allgemein

Tamedia-Redaktionen lahmgelegt

Die Zeitungen Tages-Anzeiger, Der Bund, Berner Zeitung und weitere Tamedia-Produkte sind am Mittwoch verzögert und in reduziertem Umfang erschienen. Ein Computerproblem legte am Dienstagabend mehrere Tamedia-Redaktionen lahm.

Das Problem lag in Bern, wo in einem Rechenzentrum gleich zwei zentrale Rechner für mehrere Stunden ausfielen. Erst kurz nach Mitternacht habe die Störung behoben werden können, teilte das Medienunternehmen am Mittwochmorgen mit. Für die Produktion einer Zeitung im üblichen Umfang reichte es da teilweise nicht mehr. Der Tages-Anzeiger, Der Bund und die Berner Zeitung erschienen deshalb in reduziertem Umfang. Der Tages-Anzeiger beispielsweise zählte nur zwei statt vier Bünde. Teilweise konnten die Zeitungen auch nicht in alle Regionen zugestellt werden. Keinen Lesestoff beim Frühstück hatten die Abonnenten vom Zürcher Unterländer und der Zürichsee-Zeitung diese Titel sind wegen der technischen Probleme gar nicht erschienen. Die Abonnenten erhalten eine Ausgabe gutgeschrieben. Das Wirtschaftsblatt Finanz und Wirtschaft erscheint erst am Donnerstag statt wie üblich am Mittwoch.

Keine Auswirkungen auf Westschweiz

Das Pendlerblatt 20 Minuten wurde trotz Verzögerungen gedruckt und ausgeliefert. Es enthielt allerdings Doubletten: Der Schweizer Sieg im Fussball gegen Slowenien wurde gleich zweimal gefeiert. Mit einer Berner Zeitung vorlieb nehmen mussten die Abonnenten der Zeitungen
Berner Oberländer und Thuner Tagblatt. Auf die Westschweiz hatte der Computerausfall hingegen keinen Einfluss. Über Twitter liessen sich die Computerprobleme mitverfolgen. Mehrere Redaktoren hielten die Leser auf dem neusten Stand. Die Tweets und Bilder zeugten davon, dass die Redaktionen eine Nachtschicht einlegten. Beim Tages-Anzeiger führte man gleich den Hashtag #TAshutdown ein – in Anlehnung an die als Shutdown betitelte Stilllegung der US-Verwaltung. Kurz nach Mitternacht hiess es beispielsweise: «Wir planen mit Post-its an einer Notausgabe. Wir sind zuversichtlich.» Und später: «3 Uhr, die Zeitung ist im Druck».

«Wir entschuldigen uns»

Tamedia ist die Panne unangenehm. «Wir entschuldigen uns bei unseren Lesern für die Unannehmlichkeiten», sagte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Unangenehm ist die Computer-Panne auch für die Werbekunden, die in den Blättern, die teilweise nicht erschienen, Inserateplatz gekauft hatten. Die Werbekunden von Zürichsee-Zeitung und Zürcher Unterländer können als Wiedergutmachung nun in der Grossauflage vom Donnerstag Inserate schalten. Mit allen anderen Kunden, denen ein Nachteil entstanden sei, werde man auch eine Lösung finden, sagte Zimmer. (SDA)

Notenstein Privatbank: «Denken in Szenarien»

Die Notenstein Privatbank vertieft in ihrer aktuellen Werbekampagne ihr «Denken in Szenarien» und erklärt dabei komplexe ökonomische Zusammenhänge.

In der nationalen Wirtschafts- und Tagespresse und Onlinemedien veranschaulicht das St. Galler Bankhaus die Szenarien «Aussitzen und Wursteln» sowie «Goldener Osten», welche mögliche Entwicklungen des Wirtschafts- und Finanzsystems aufgreifen. Anhand von Infografiken werden komplexe ökonomische Zusammenhänge verständlich erklärt und dadurch die vorausschauende Vermögensverwaltung der Notenstein Privatbank untermauert. In Zeiten des Umbruchs gilt es mehr denn je, sich mit verschiedenen Szenarien für die Zukunft und mit den konkreten Konsequenzen für das Anlageverhalten auseinanderzusetzen.

Das erste Print-Inserat erschien am Mittwoch, 16. Oktober, in der Zeitung Finanz und Wirtschaft.  Die Kampagne wird online mit Werbebannern begleitet, die auf die Szenarien-Landingpage von Notenstein führen. Für die Strategie und Realisation der Werbekampagne verantwortlich zeichnet sich das interne Kommunikations-Team der Notenstein Privatbank.

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SSF lanciert «Comedy-Montag» und Satire Format

Neue Inhalte beim Sportszene fernsehen – SSF: Mit der Erstausstrahlung des Schweizer Satiremagazins «Bild mit Ton» und der «Frischlingsparade» mit Marco Fritsche, lanciert der Sender ab kommenden Montag, 21. Oktober 2013 den «Comedy- Montag».

Mit der Idee, einen Inhalt mit eigenwilligem Humor zu generieren, der sich an Vorbildern wie Monty Python, Loriot oder «Sendung ohne Namen» orientiert, will «Bild mit Ton» laut Mitteilung die breit klaffende Marktlücke in der Schweiz treffen und füllen. Durch die Mischung aus jugendlicher Unbeschwertheit, unvorhersehbarer Dynamik und unverbrauchten Gesichtern schafft das Team rund um die Slam-Poetin Lara Stoll eine neue und eigene Tonalität. «Bild mit Ton» ist eine provokative Sendung, die während 24 Minuten weltbewegende Themen genauer unter die Lupe nimmt und in verschiedenen Beiträgen humorvoll, wie auch kritisch, untersucht. Auf unkonventionelle Art wird in jeder Episode zu einem Inhalt verwoben, der erheiternd, fesselnd und bildend ist. Durch die Sendung führen drei überzeichnete Figuren: Eine Moderatorin (Lara Stoll), ein haarsträubender Musiker (Dominik Wolfinger) und ein cholerischer Computerwissenschaftler (Cyrill Oberholzer) mit Liebe zur Ameisenwelt.

Die satirisch trashige Sendung, behauptet von sich einen Spass- und Wissenssauftrag zu erfüllen. Unglücklicherweise entwischen die wissensschwangeren Beiträge oft in letzter Sekunde oder sagen ab. Ein bisschen chaotisch und durchgeknallt, doch stets selbstironisch, kann alles Mögliche und Unmögliche passieren. Es wird gelacht, geweint und gestorben.

SSF-Programmleiter Philip Michel ist vom neuen Format begeistert: «Unser Sender lebt nicht von den grossen Budgets. Umso wichtiger ist es, uns mit neuen und einmaligen Sendungen zu profilieren. Und weil Bild mit Ton die Gemüter bewegt und auch bei uns in der Redaktion stark polarisiert hat, gefällt mir das Format. Eine Frage stellt sich in jeder Folge: Darf man so etwas am Fernsehen überhaupt zeigen …? Aber letztlich überwiegt die klare Meinung: Die Schweizer Fernsehlandschaft hat ein erfrischendes Comedy-Format dringend nötig … und wohl auch verdient!»

Ein weiterer Bestandteil des «Comedy-Montag» ist die «Frischlingsparade» mit Marco Fritsche. Einmal monatlich präsentieren sich Nachwuchstalente aus Comedy, Kabarett und Kleinkunst im Casinotheater Winterthur und stellen dem Publikum. Gastgeber Marco Fritsche präsentiert die Newcomer und plaudert mit Ihnen über Gott und die Welt.

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Eurobest: Fünf Schweizer Juroren

Die Eurobest-2013-Jury ist bekannt. Mit Dennis Lück, Grischa Rubinick, Nicolas Noth, Matthias Graf und Sarida Bossoni ist die Schweiz fünffach vertreten.

Film and Print Jury

David Lubars, Chairman & Chief Creative Officer, BBDO, USA – Jury President
Andrea Stilacci, President & Creative Director, Herezie, France
Ralf Kostgeld, Creative Director, Executive Board Member, Ammarkt, Switzerland
Gerrit Zinke, Executive Creative Director, thjnk, Germany
Graeme Hall, Creative Director, 180 Amsterdam, The Netherlands
Maria Lamke, Senior Art Director, Granath Havas, Sweden
Paul Servaes, Executive Creative Director, Publicis Brussels, Belgium
Pedro Bexiga, Creative Director, Fuel Lisboa, Portugal
Richard Denney, Executive Creative Director, DLKWLowe, UK
Stig Bjolbakk, Executive Creative Director, SMFB Oslo, Norway
Susana Albuquerque, Executive Creative Director, Tapsa Y&R, Spain
Tal Rivan, Chief Creative Officer, Adler Chomski/Grey Israel, Israel

Outdoor and Radio Jury

Stéphane Xiberras, President and Chief Creative Officer, BETC, France – Jury President
Alistair Thompson, Creative Director, Demner Merlicek & Bergmann, Austria
Can Faga, Creative Director, Lowe Istanbul, Turkey
Johan H. Olson, Executive Creative Director, Saatchi & Saatchi, Romania
Katrine Jo Madsen, Senior Creative, UncleGrey, Denmark
Mariusz Pitura, Creative Director, JWT Warsaw, Poland
Nicola Lampugnani, Executive Creative Director, TBWA, Italy
Nuno Jerónimo, Partner and Creative Director, O Escritório, Portugal
Robert Doubal, Co-President and Chief Creative Officer, McCann London
Thomas Strerath, Chief Executive Officer, Ogilvy & Mather, Germany
Vesa Tujunen, Creative Director, DDB Helsinki, Finland

Direct and Promo & Activation

Emma de la Fosse, Executive Creative Director, OgilvyOne, UK – Jury President
Alexander Rudan, Executive Creative Director, Havas Worldwide Vienna, Austria
Annsofie Antončić, Senior Art Director, Momentum, Sweden
Bram Holzafpel, Creative Director, Rapp Amsterdam, The Netherlands
Cosimo Moeller, Executive Creative Director, Serviceplan Campaign 2, Germany
Dieter De Ridder, Copywriter, Duval Guillaume Modem, Belgium
Engin Kafadar, Executive Creative Director, Grey Istanbul, Turkey
Grischa Rubinick, Creative Director, Publicis, Switzerland
Hallvard Fjeldbraaten, Creative/Partner, Llowbank, Norway
Marion Combaluzier, Executive Creative Director, Babel, France
Marta Llucià, Executive Creative Director, dommo, Spain
Rodrigo Gralheiro, Executive Director, Proximity Digital, Portugal

Interactive and Mobile

Matias Palm-Jensen, Chief Innovation Officer, McCann Europe – Jury President
Anders Holm, Copywriter, TRY/Apt, Norway
David Petermann, Executive Creative Director, Wunderman PXP, Austria
Dennis May, Managing Director Creative, DDB Tribal Düsseldorf, Germany
Filipa Caldeira, Chief Executive Officer, Fullsix Iberia, Portugal
Ivan Beczkowski, President and Creative Director, BETC Digital, France
Jens Mortier, Creative Director and Partner, Mortierbrigade, Belgium
Marga Castaño, Executive Creative Director, Wysiwyg, Spain
Natalia Gorina, Producer, Tvin Media, Russia
Sophia Lindholm, Creative Director, Forsman & Bodenfors, Sweden
Steve Vranakis, Executive Creative Director, Google Creative Lab, UK
Wesley ter Haar, Founder and Chief Operating Officer, MediaMonks, NL

Media Jury

Belinda Rowe, Global Managing Partner, ZenithOptimedia, UK/Global – Jury President
Ami Kedem, Chief Executive Officer, Smart Media, Israel
Beathe Stangeland Eide, Media Director, MediaCom, Norway
Bernardo Rodo, Managing Director, OMD, Portugal
Daniel Collin, Chief Executive Officer, MEC, Sweden
Erdal Kale, President, Vivaki, Turkey
Ester Garcia, Managing Director, Arena Media, Spain
Laurent Foisset, Managing Director, UM Mediabrands, France
Marjolein Laekeman, Broadcast Specialist Manager, Aegis Media, Belgium
Nicolas Noth, Executive Managing Director, PHD, Switzerland
Niki Van Wijk, Director Marketing and Strategy, iProspect, NL
Sven Weisbrich, Chief Executive Officer, Universal McCann, GER

Design Jury

Gesina Roters, Creative Partner, Day Design Business Partners, The Netherlands – Jury President
Antero Jokinen, Creative Director, 358, Finland
Camille Riboud, Creative Director, Team Creatif, France
Christophe Ghewy, Creative Partner, Bowling Brussels, Belgium
Cordula Allessandri, Creative Director, allessandridesign, Austria
David Law, Executive Creative Director, SomeOne, UK
Karin Ahlgren, Creative Director, Garbergs_Project, Sweden
Pedro Pires, Creative Director, Ivity Brand Corp, Portugal
Robert Daniel Nagy, Head of Design, Halbye Kaag JWT, Denmark
Stefan Weil, Chief Creative Officer, Aterlier Markgraph, Germany

PR Jury

Colin Byrne, Chief Executive Officer, Weber Shandwick, UK – Jury President
Alessandra Favilli, Corporate Communications Director, Hill & Knowlton, Italy
Carme Miro Cloutier, Founding Partner and CEO, Apple Tree Communications, Spain
Claes Bodén, Creative Director and CEO, Jung Relations, Sweden
Katarzyna Przewuska, Chief Operating Officer, Havas Worldwide, Poland
Leonardo Sforza, Managing Director, MSL Group, Belgium
Mariana Victorino, Managing Director, Porter Novelli, Portugal
Matthias Graf, Chief Executive Officer, Burson-Marsteller, Switzerland
Oana Bulexa, Managing Director, The Practice, Romania
Petra Sammer, Partner and Chief Creative Officer, Ketchum, Germany

Craft Jury

James Cunningham, Head of Content, Academy Films / A+, UK – Jury President
Alexandre Montenegro, Executive Producer, Show Off Films, Portugal
Andre Price, Creative Director, Grabarz & Partner, Germany
Federico Brugia, Director, Filmmaster Productions, Italy
Elissa Singstock, Executive Prodcuer, Wieden + Kennedy, The Netherlands
Hanna Belander, Creative Director, McCann Worldgroup, Sweden
Patrick Pauwels, Head of TV Production, Prodigious Films, France
Sarida Bossoni, Agency Producer, Jung von Matt/Limmat, Switzerland

Branded Content and Entertainment Jury

PJ Pereira, Chief Creative Officer, Peireira & O'Dell, USA – Jury President
Eduardo Prádanos, Content Manager, Havas Sports & Entertainment, Spain
Gonçalo Félix da Costa, Executive Director of Produçõe Ficticias and Board Member of Channel Q, Produções Fictícias, Portugal
Jens Theil, Unit Creative Director, Kolle Rebbe, Germany
Patou Nuytemans, EAME Chief Digital Officer, Ogilvy & Mather, Europe
Sandra Krstic, Deputy Managing Partner, DDB & Tribal Amsterdam, The Netherlands
Ulla-Karin Barrett, Account Director, The Fan Club, Sweden
Will Barnett, Creative Director, Adjust Your Set, UK
Willem Van den Hoof, Creative Director and Founder, Make Lemonade, Belgium

Integrated Jury

David Lubars, Chairman and Chief Creative Officer, BBDO, USA – Jury President
Belinda Rowe, Global Managing Partner, ZenithOptimedia, UK and Global
Colin Byrne, Chief Executive Officer, Weber Shandwick, UK
Emma de la Fosse, Executive Creative Director, OgilvyOne, UK
Filipa Caldeira, Chief Executive Officer, Fullsix Iberia, Portugal
Gesina Roters, Creative Partner, Day Design Business Partners, The Netherlands
Matias Palm-Jensen, Chief Innovation Officer, McCann Europe
PJ Pereira, Chief Creative Officer, Peireira & O'Dell, USA
Stéphane Xiberras, President and Chief Creative Officer,BETC, France
Steve Vranakis, Executive Creative Director, Google Creative Lab, UK

Wunderman: Parfums haben lange Beine

Die Agentur Wunderman kommuniziert mit einer Kampagne den Umzug der Marionnaud Filiale am Flughafen Zürich.

Die Marionnaud Filiale im Flughafen Zürich ist in ein grösseres Ladenlokal gleich gegenüber des aktuellen Standortes umgezogen. Um diese Nachricht im Einzugsgebiet der Filiale bekannt zu machen, hat Wunderman Zürich eine kleine Umzugskampagne kreiert, in deren Zentrum ein Visual steht, das den Umzug ganz konkret veranschaulicht.

Erweitert um jeweils ein Beinpaar spazieren die Parfüms auf den Werbemitteln von einem Standort zum nächsten. Die spazierenden Parfüms kamen bei allen eingesetzten Werbemitteln zum Einsatz. Auch an der Bauwand, die den neuen Shop bis zur Eröffnung vor allzu neugierigen Blicken schützte.

Verantwortlich bei Marionnaud: Vanesa Baleiron (Marketing Manager), Martina Müller (Sponsoring & Cooperations Manager), Christian Aeberli (POS Manager), Rätia Laeri (CRM Manager). Verantwortlich bei Wunderman (Member of Y&R Group Switzerland): Daniel Bieri (CD), Sonja Gross (AD), Florian Tillmann (Text), Elias Zurbuchen (DTP), Rebecca Haug, Sonja Bernardi (Beratung).

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Line Up für Eurobest Festival 2013 steht fest

Das Line Up für das Eurobest Festival 2013 in Lissabon zum Thema «Mut zur Kreativität» steht fest. Mark Hogarth, Gwyn Jones, Dusan Drakalski und Rodney Collins sind mit spannenden Referaten und Präsentationen vertreten.

Das Eurobest Festival, das vom 4. bis 6. Dezember 2013 in Lissabon stattfindet, gibt ein einzigartiges Programm bekannt. Unter dem Motto «Mut zur Kreativität» finden während drei Tagen rund 30 Seminare und 12 Workshops zu Themen wie Sport, Fashion, Entertainment, Kunst, Design, Religion, Technologie, Mensch und Kultur statt. Koryphäen aus der Kreativ-Branche begeistern mit inspirierenden Referaten, enthüllenden Interviews, praxisnahen Demonstrationen sowie neuen Gesichtspunkten zu branchenspezifischen Herausforderungen.

Mark Hogarth, Creative Director von Harris Tweed, wird aufzeigen, wie aus dem ehemals verstaubten Brand «Harris Tweed» wieder eine erfolgreiche Marke für das 21. Jahrhundert geschaffen wurde. Gwyn Jones, CEO von Bartle Bogle Hegarty BBH, beleuchtet zusammen mit einem jungen BBH Mitarbeiter, wie Talent und brillante Kreativität von der oberen Führungsebene gefördert werden, während gleichzeitig auf unterer Ebene neue Ideen entstehen. Dusan Drakalski, Creative Director von New Monument Ideas Company, zeigt am Beispiel der politischen Kampagne «10 Metres Apart» (Cannes Lions Titanium Gewinner 2013), wie man eine höchst emotionale Situation mit einer einfachen Idee umsetzen kann. Rodney Collins, Direktor von McCann Truth Central European, präsentiert die Ergebnisse einer Studie zum Thema «Creative Craft of Consumer Crisis».

Philip Thomas, CEO Lions Festivals: «Das ist lediglich ein Vorgeschmack auf das diesjährige Eurobest Festival; das Programm ist massgeschneidert und mutig zugleich und geht die Herausforderung unserer Branche mit gewagten Inhalten an. Die Teilnehmer können sich auf innovative Ideen freuen und gleichzeitig das Verständnis erlangen, mutig kreativ zu sein. Es wird ein wirklich aufregendes Programm.» Das vollständige Festivalprogramm ist hier abrufbar. Weitere Informationen sowie Details zur Registrierung auf Eurobest.com.

Publicitas Cinecom ist Schweizer Repräsentantin der Festivals «Cannes Lions», «Eurobest European Festival of Creativity», «Dubai Lynx» und «Spikes Asia» und unterstützt unter anderem die Festival-Teilnehmenden während der Vorbereitungen und die Organisatoren in der Umsetzung. Das Eurobest Festival wird von den Veranstaltern des Cannes Lions Festival organisiert.

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