Tangram wird «Zur Marke»

Zur Marke – mit diesem neuen Namen bricht die Ostschweizer Werbeagentur Tangram für Marke & Kommunikation in die Zukunft auf.

Der neue Agenturnamen unterstreicht die hundertprozentige Unabhängigkeit von der in Liechtenstein beheimateten Mutteragentur, von welcher man sich 2011 partnerschaftlich löste. Geleitet wird zurMarke von Willy Tanner, der zugleich auch Inhaber der Agentur ist.

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Die neue Firmenbezeichnung widerspiegelt laut Mitteilung die Unternehmensphilosophie, sämtliche Marketing- und Kommunikationsmassnahmen im Sinne der Marke und deren Entwicklung umzusetzen. Dabei legt zurMarke ihren Fokus auf die Bereiche Branding und B2B Marketing und bietet Unternehmen mit Schwerpunkt B2B nicht nur klassische Disziplinen an, sondern vernetzt diese auch mit digitalen Lösungen.

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Die Kunden dürfen weiterhin auf das bewährte sechsköpfige Team am gewohnten Standort in Widnau zählen. Zur Marke ist Mitglied beim internationalen Agenturnetzwerk «E3», das über 25 inhabergeführte B2B-Agenturen zählt und für exportorientierte Schweizer Kunden einen echten Mehrwert bedeutet. Auch hier engagiert sich zurMarke und arbeitet bei länderübergreifenden Projekten mit Partnern aus Europa oder Asien aktiv zusammen.

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Formeldrei: Haltestellen-Kampagne für Westside

Bahn, Bus und Tram – alles führt direkt vor die Toren des Shopping- und Erlebniscenter Westside. Formeldrei hat in einer Kampagne den ÖV als Zubringer ins beste Licht gerückt.

«Ich bin Westside» lehnt laut Mitteilung an die jüngste Haltestellen-Kampagne des Libero-Tarifverbunds im Raum Bern-Solothurn an. Sie motiviert Besucherinnen und Besuchern auf sympathische Art und Weise mit Bahn, Bus und Tram anzureisen. Basis der Kampagne sind Plakat- und ÖV-Aushänge in Stadt und Region, flankiert von einem Online-Fotowettbewerb auf Ich-bin-westside.ch oder in der eigens eingerichteten grosszügigen Libero Lounge im Center. Zu gewinnen gibt es ÖV-Gutscheine im Wert von 10'000 Franken.

Animierte Formate kommen auf den Center Screens und auf passengertv zum Einsatz. Wer mit dem Auto kommt, profitiert vom ÖV-Deal: Autofahrerinnen und Autofahrer erhalten einen Bon, den sie beim nächsten Besuch mit dem ÖV gegen eine Westside-Geschenkkarte eintauschen können.

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Verantwortlich bei Neue Brünnen: Ludwigs Nehls (Centerleiter), Belinda Juhasz (Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Formeldrei, Bern: Andreas Thommen (Art Director), Christian Wüthrich (Konzept/Text), Patrick Ochsenbein (Beratung). Foto: Simon Opladen, Bern. Online: Arillo Schweiz.
 

Furrer Hugi & Partner gründet Furrerhugi Corporate

Furrer Hugi & Partner gründet mit Furrerhugi Corporate eine Agentur für Unternehmens- und Marketingkommunikation. Damit reagiert Furrer Hugi & Partner auf eine zunehmende Nachfrage nach gesellschaftsorientierter Unternehmenskommunikation.

Der Unternehmenskommunikations-Experte Alexander Fleischer wird die Agentur als Managing Partner gemeinsam mit dem Marketingfachmann Urs Freudiger gründen und aufbauen, wie es in einer Mitteilung heisst. Furrer Hugi & Partner kann mit dieser Lösung das Profil als Public Affairs-Agentur weiter schärfen und gleichzeitig ihren Kunden die ganze Palette der Kommunikationsdienstleistungen integral anbieten.

Am 1. Mai 2014 startet Furrerhugi Corporate als eigenständige Agentur aber eng vernetzt mit Furrer Hugi & Partner und wird im Bereich Unternehmens- und Marketingkommunikation am Markt auftreten. Am Standort von Furrer Hugi & Partner in Bern wird Alexander Fleischer als Managing Partner die neue Agentur zusammen mit Urs Freudiger aufbauen. Die Agentur darf bereits die Schweizer Reisekasse (Reka) und Condair, die weltweit führende Herstellerin für Luftbefeuchtung und Verdunstungskühlung zu ihren Kunden zählen.

Fleischer und Freudiger: zwei erfahrene Partner an Bord

Mit Alexander Fleischer wurde ein Aushängeschild der Schweizer Unternehmenskommunikationsszene an Bord geholt, um die neue Firma mitzugründen und aufzubauen. Fleischer war während fünfzehn Jahren in der Schweiz und international bei PWC für Marketing und Kommunikation und zuletzt auch für Strategie und Reputation zuständig. Zuvor war er bei Burson-Marsteller Schweiz als PR-Berater tätig gewesen. Fleischer hat sich in der Kommunikationsbranche auch als Gründungsmitglied und langjähriger Präsident des Harbour Clubs, dem Club der Schweizer Kommunikationsleiter, einen Namen gemacht.

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Urs Freudiger ist Partner und Senior Consultant in der neuen Agentur. Freudiger verfügt über eine breite und langjährige Geschäftsleitungs-Erfahrung in verschiedenen Marketing- und Corporate Communications-Funktionen in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen wie IBM, Wirz, NCR, Swissair, Sunrise, Globus/Globus Reisen und zuletzt Walter Meier.

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Marketing, Strategie und Unternehmenskommunikation

Basierend auf Kommunikations- und Marketing-Dienstleistungen werden Beratungsschwerpunkte auf den Themen Reputation und Identität, Transparenz und Rechenschaft, Themenmangement, Innovationskommunikation, Beziehungen und Stakeholder, Transformation sowie auf Kommunikations-Ausbildung gelegt. Furrerhugi Corporate tritt eigenständig auf dem Markt auf. Die Grundsätze von Furrer Hugi & Partner gelten für beide Firmen im selben Masse: Massgeschneiderte Lösungen auf der Basis bewährter und selbst weiterentwickelter Methoden, Integrität, Kreativität und Weitsicht, Transparenz und die Verpflichtung zu Kommunikation, die Verantwortung übernimmt. Gesellschaftspolitische, volkswirtschaftliche und moralische Aspekte sind neue, zentrale Dimensionen der Unternehmenskommunikation geworden. Es bedarf heute zunehmend eines gesellschaftsorientierten Kommunikationsverständnisses dafür, welches Furrer Hugi & Partner durch die Erfahrung aus dem Public Affairs-Management mitbringt.

Furrer Hugi & Partner: Fokus auf Public Affairs bleibt

Als Brückenbauer zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt Furrer Hugi & Partner zahlreiche Firmen, Verbände und Stiftungen im Bereich der politischen Interessenvertretung. Das dabei aufgebaute Verständnis für gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge möchte die Agentur in Zukunft auch in den Bereichen Unternehmens- und Marketingkommunikation anbieten. Furrerhugi Corporate kann dabei auf der Erfahrung und dem Netzwerk von Furrer Hugi & Partner aufbauen und gleichzeitig eigenständig am Kommunikationsmarkt auftreten. Furrer Hugi & Partner kann mit dieser Lösung das Profil als Public Affairs-Agentur weiter schärfen und gleichzeitig den Kunden die ganze Palette der Kommunikationsdienstleistungen integral anbieten.
 

Tilllate.com: Mathias Bamert neuer Verlagsleiter

Tlllate.com, das zum Medienverbund 20 Minuten gehörende Nightlife-Portal, organisiert sich per 1. April 2014 neu. Mathias Bamert, derzeit Product Manager bei Tilllate.com, wird neuer Verlagsleiter.

Wie angekündigt verlässt die bisherige Leiterin, Rita Meyer, das Unternehmen, um eine neue Herausforderung anzunehmen, wie es in einer Mitteilung heisst. Ronny Nenniger, Redaktionsleiter tilllate.com, berichtet neu direkt an Marco Boselli, Chefredaktor von 20 Minuten und 20 Minuten Friday.

Mathias Bamert ist seit 2008 bei Tilllate.com tätig, zuletzt als Product Manager. In dieser Funktion war der 35-Jährige für den erfolgreichen Relaunch der Website im Jahr 2012 verantwortlich. Zudem hat er die mobile Entwicklung von Tilllate.com durch die Lancierung einer mobil-optimierten Website sowie verschiedener Apps vorangetrieben. Damit hat Mathias Bamert wesentlich zu den stetig wachsenden Nutzerzahlen des führenden Schweizer Nightlife-Portals beigetragen. Er berichtet an Marco Gasser, Leiter Werbemarkt 20 Minuten.

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Ebenfalls auf 1. April 2014 startet Corinne Frei bei Tilllate.com. Sie wird als Leiterin Vermarktungsprojekte Mobile und New Business insbesondere auf den weiteren Ausbau der mobilen Vermarktung fokussieren. Corinne Frei war von 2001 bis 2010 in diversen Funktionen bei 20 Minuten tätig, zuletzt als Key Account Managerin. Nach einer Auszeit arbeitet Sie seit Juni 2012 wieder im Verkaufsteam von 20 Minuten.

Jim & Jim: Kampagne für Stucard.ch kreiert

Jim & Jim realisiert für Stucard.ch eine Jugendmarketing-Kampagne mit den Hipster-Anti-Helden «Advantageman», der junge Leute auf Sparmöglichkeiten aufmerksam macht.

Mit dem «Advantageman» hat die auf Jugend- und Studentenmarketing spezialisierte Agentur Jim & Jim einen Anti-Helden im Hipster-Look als neues Gesicht von Stucard.ch entworfen. Der maskierte «Freak» mit Vokuhila-Frisur und 80er-Jahre-Schnauz taucht als Alter Ego junger Leute beim Einkaufen unerwartet auf und erinnert diese auf schräge und eindringliche Art, von den unzähligen Stucard.ch-Rabatten zu profitieren und somit zu sparen. Mit der unkonventionellen Kunstfigur sollen die Nutzung des Angebots durch die bereits bestehenden Member weiter aktiviert sowie die Dienstleistungen und Vorteile von STUcard.ch emotionalisiert werden.

Zur Bewerbung des «Advantageman» und des Angebots von Stucard.ch hat Jim & Jim eine umfassende Lancierungs-Kampagne konzipiert und umgesetzt. Im Zentrum steht der Claim «Be Smart. Use Stucard.» Die Agentur zeichnet verantwortlich für die Kreation der Figur, TV- und Kino-Spots, Inserate, Online- und Social-Media-Massnahmen sowie Guerilla-Aktionen und Promotionen. In den Spots ist der «Advantageman» denn auch gleich in Aktion zu sehen: Ein Jugendlicher, der es versäumt, beim Einkaufen die Stucard zu zücken und zu sparen, wird vom maskierten Anti-Helden so lange mit Ohrfeigen abgemahnt, bis dieser die Stucard.ch aus dem Portemonnaie kramt und vom Rabatt Gebrauch macht.

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Verantwortlich bei Stucard.ch: Marc Schlüssel (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Jim & Jim: Fabio Emch (Gesamtverantwortung), Tobias Bonfanti (Creative Direction), Cyrill Steiner (Promotions & Events), Marion Reinhard (Social Media).

 

Value-based Marketing am Schweizerischen Marketing-Tag 2014

Mehr als 1000 Marketer konferierten am 4. März 2014 beim Schweizerischen Marketing-Tag im KKL Luzern über Produktmanagement, Marktbearbeitung und wertsteigernde Strategien, die sich gezielt an von Kunden honorierten Mehrwerten orientieren.

Nach der Begrüssung durch Uwe Tännler, Präsident Swiss Marketing und Reto Brotschi, Leiter Direct Marketing PostMail, Post CH, bot Anchorwoman Susanne Wille eine charmante Einführung ins Tagesprogramm.

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Erprobte Mehrwertstrategien

Einer der profilierten Keynote Speaker war Ron Kaufmann, Lehrer und Motivator für höchsten Kundenservice und Servicekultur, Gründer von UP! Yours Service. Er betonte in einem packenden Referat die gesteigerte Erwartungshaltung der Kunden in nahezu allen Branchen und bot den perfekten Service als Antwort darauf an.

Georges A. Kern CEO der Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen erläuterte die Werte, die eine Luxusmarke unbedingt vermitteln muss, um erfolgreich zu sein. Sahar Hashemi Unternehmerin, Mitbegründerin von Coffee Republic schilderte einem sehr interessierten und begeisterten Publikum, wie man in Grossbritannien, einem Land von Teetrinkern, äusserst erfolgreich Kaffee verkauft. Und Andreas Herrmann, Direktor Forschungszentrum Customer Insight, Universität St. Gallen, HSG nahm emotionale Entscheidungen, Referenzpunkte, irrationales Verhalten und Umfeldeinflüsse unter die Expertenlupe. Martin Betschart, Motivator, Redner, Trainer und Autor erläuterte, wie man den Kopf für Gewinnerideen frei bekommt. Andreas Aebi, OK- Präsident des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Burgdorf verriet interessante Details über das Marketing des grössten Sportanlasses der Schweiz.

Elena Hubschmid , Group HR Projects Manager Angst+Pfister betonte, wie wichtig Mehrwert durch Ausbildung für das Marketing ist. Thomas Truttmann, Marketing & Communications Director McDonald's, Head of Sports Europe, erzählte eine Fastfood- Krisengeschichte, die sich durch die richtige Strategie in einen überwältigenden Erfolg verwandelte. Christian Rätsch, CEO, Saatchi & Saatchi Deutschland stellte die Beziehung zwischen Technologie und Erfolg klar und strich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der digitalen Kundenbeziehung heraus.

Das Bonbon des Tages lieferte die Showeinlage von Oliver Tissot, mittelfränkischer Kabarettist und studierter Soziologe Eine Umfrage unter den Teilnehmenden ergab weitgehend Zufriedenheit mit dem gesamten Event. Ganz besonders positiv erwähnt wurde immer wieder der Beitrag von Sahar Hashemi, eher kritisch bedacht wurden «Referenten bei denen die Werbung für das eigene Unternehmen sich etwas zu sehr in den Vordergrund gedrängt hatte»- O-Ton Ursula Käser Aebi, Post Finance.

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Viel Zeit für wertvolles Networking

Das KKL Luzern bot auch diesmal ideale Plattformen für angenehmes Networking, die alle Teilnehmenden nutzten, um zahlreiche neue Geschäftskontakte zu knüpfen – in angenehmer Atmosphäre und bei bester Verpflegung. Alles in Allem war der Schweizerische Marketing- Tag auch in diesem Jahr Impulsgeber der Branche und das Value-based Marketing-Event des Jahres.

Fotos: Marketingtag.ch

Marke Feldpausch verschwindet

Die traditionsreichen Marken Feldpausch und Burger verschwinden vom Schweizer Bekleidungsmarkt. Der Mutterkonzern PKZ setzt auf einen einheitlichen Auftritt seiner Marken.

Feldpausch firmiert neu unter dem Namen PKZ Women, Burger geht in PKZ Men auf. Mit der Konsolidierung auf die Marken PKZ Men & Women und Paul Kehl wolle die Gruppe mehr Kompetenz unter einem Dach erreichen, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Entscheidend dürften aber auch Kostengründe sein. «Die Verkaufsflächen können effizienter genutzt und die Werbekosten fokussierter eingesetzt werden», wird Konzernchef Olivier Burger zitiert. Mit der neuen Strategie verspricht sich PKZ eine weitere Steigerung des Marktanteils. Das Unternehmen peilt vor allem das mittlere und gehobene Preissegment an. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 200 Millionen Franken.

Gleichzeitig mit dem Namenswechsel eröffnet PKZ am Donnerstag das grösste Damenmodehaus der Schweiz. Auf vier Etagen und 3000 Quadratmeter werden künftig Kleider angeboten. Die Investitionen in den Totalumbau beliefen sich auf über 12 Millionen Franken. Dass das neue Modehaus im ehemaligen Feldpausch-Haus an der Zürcher Bahnhofstrasse eröffnet wird, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. 1997 war Feldpausch in die Hände der PKZ-Bekleidungsgruppe übergegangen. Seither firmierten die Ladengeschäfte aber immer unter eigenem Namen. (SDA)

Ein Interview mit Geschäftsführer Olivier Burger zur neuen Marketingstrategie von PKZ lesen Sie in der nächsten Printausgabe der Werbewoche, die am 7. März erscheint. Und ab dann natürlich auch online (hier geht es zum Interview).
 

//www.youtube.com/watch?v=d_C9OVVOA7A

Dialogmarketing-Ausstellung: Grosser Andrang

Am 3. März 2014 besuchten über 400 Interessierte die Dialogmarketing-Ausstellung, an der alle eingereichten Kampagnen des Schweizer Dialogmarketing-Preises präsentiert wurden.

Die Qualität der eingereichten Arbeiten verspricht laut Mitteilung eine interessante Jurierung. Das diesjährige Motto des Schweizer Dialogmarketing-Preises (SDV Award) entführt uns in die Comicwelt der Superhelden – den «DM Heroes». Getreu diesem Motto präsentierte der SDV am 3. März die eingereichten Arbeiten anlässlich der Vernissage und Ausstellung im Folium in Zürich. Die Anwärterinnen und Anwärter auf den Schweizer Dialogmarketing-Preis 2014 boten reichlich Stoff für angeregte Diskussionen.

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Inspirierende Dialogmarketing-Heldentaten

Die Besucherinnen und Besucher fanden trotz etwas weniger Einreichungen den Wettbewerb deshalb spannend, weil sich viele clevere Dialog Kampagnen unter den eingereichten Arbeiten befanden Arbeiten über die sich diskutieren lohnt und die uns inspirieren. Die eingereichten Arbeiten wurden den diesjährigen Partnern und Sponsoren an der Vor-Vernissage exklusiv gezeigt. Der SDV nutzte diese Gelegenheit, allen herzlich für die Unterstützung zu danken. Prämiert sollen die Arbeiten aufgrund der Aufgabenstellung, der Lösung und den Ergebnissen.

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Preise werden in 18 + 1 Kategorien vergeben

Der 23-köpfigen Jury unter dem Vorsitz von Christian Huldi kommt jetzt die Aufgabe zu, die besten Arbeiten zu küren. Auch in diesem Jahr nehmen die beiden Partnerverbände aus Deutschland und Österreich mit je einem Vertreter Einsitz in der Jury. Die Mischung aus national und international erfahrenen Dialogmarketing-Fachleuten sorgt für einen spannenden Wettkampf. Die Jury bewertet Arbeiten in 18 Kategorien. Diese gehen von Dialogmarketing-Kampagnen in Grossauflagen, über Kleinkampagnen, Ideen mit ungewöhnlichem Medieneinsatz bis zu digitalen Dialogumsetzungen. Die zusätzliche höchste Ehrung ist die Auszeichnung mit dem Platinpreis (Best in Show). Dieser krönt die beste Arbeit eines Jahrgangs und wird von einer Sonderjury, bestehend aus dem Chairman der Jury sowie jeweils einem Vertreter des Trägerverbandes SDV und dem Premium Partner Post CH, vergeben.

Online-Ausstellung aller eingereichten Arbeiten

Ab Mitte März werden dieses Jahr erstmals sämtliche eingereichten Arbeiten unter www.sdv-award.ch in einer Online-Ausstellung präsentiert. Diese Neuerung schafft noch mehr Transparenz und ermöglicht es einem weiten Kreis an Interessentinnen sich aktiv mit dem derzeitigen Schaffen im Dialogmarketing auseinander zu setzen. Zusätzlich steht zu einem späteren Zeitpunkt die Wanderausstellung zur Verfügung. Sie umfasst die mit dem Schweizer Dialogmarketing-Preis ausgezeichneten und mit einem Letter of Distinction prämierten Arbeiten. Die Ausstellung zeigt die kreativsten und erfolgreichsten Kampagnen im Überblick und dient Unternehmen, Agenturen und Schulen zur internen Weiterbildung, zur Information oder als Rahmen für Veranstaltungen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des SDV.

Die jungen Kreativen beweisen ihr Talent

Zum fünften Mal wird 2014 der SDV-Junior-Award vergeben. Junge Kreative aus Agenturen, Unternehmen und Kreativschulen konnten ihre Vorschläge zu einer besonderen Aufgabenstellung einreichen. Es waren dieses Jahr fast doppelt so viele wie letztes Jahr. Der Junior-Award ist ein fester Bestandteil des Wettbewerbs und macht die Bestrebungen des Verbandes deutlich, sich für die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Junioren innerhalb der gesamten Branche einzusetzen.

Die Award Night – der Ort der Preisverleihung

Die Award-Night des Schweizer Dialogmarketing-Preises 2014 mit den DM Heroes steigt am 6. Juni 2014 im Kongresshaus Zürich. Im Rahmen einer Galaveranstaltung feiern die Gewinnerinnen und Gewinner der jeweiligen Kategorien und der Sonderpreise auf der Bühne ihren Sieg. Ein kurzweiliger Abend mit Höhepunkten und vielen Möglichkeiten sich wieder einmal zu treffen und auszutauschen.

Weitere Informationen auf Sdv-award.ch.
 

Gute Noten für SRF 4 News und «Aeschbacher»

Der Publikumsrat der SRG gibt dem Nachrichtenkanal Radio SRF 4 News Bestnoten. Das 2007 lancierte «Nachrichtenherz aller SRF-Radioprogramme» sei «vielseitig, kompetent und unentbehrlich», heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Die präzise Arbeit der Journalistinnen und Journalisten sei – mit viel Herzblut, wie am ersten Tag – deutlich spürbar. Die gebündelten Kräfte der engagierten Newsredaktion seien für Hörerinnen und Hörer unentbehrlich. Den Mehrwert von Radio SRF 4 News sieht der Publikumsrat der SRF Deutschschweiz darin, dass Vertiefung, Hintergrund und Einschätzung den ganzen Tag über und nicht nur zur Primetime geliefert werden.

Gut schneidet beim Publikumsrat auch die wöchentliche TV-Talkshow «Aeschbacher» auf SRF 1 ab. Die Sendung lebe von den aussergewöhnlichen, meist nicht prominenten Gästen und deren Geschichten genau so wie von Kurt Aeschbacher. Die «einfühlsame und wertschätzende Art des Moderators» sei auch nach 13 Jahren und 800 Sendungen noch beständig und spürbar. (SDA)

 

Renzen: Für APG|SGA Traffic plakativ unterwegs

Für APG|SGA Traffic hat Renzen eine Kampagne kreiert. In der BLS S-Bahn Bern sollen potentielle Werbekunden angesprochen werden.

«Hier kommt Ihre Werbung voll zum Zug!» Mit dieser und weiteren kurzen, prägnanten Textbotschaften wirbt APG|SGA Traffic als Vermarktungspartner der Verkehrsbetriebe um Kunden im Grossraum Bern und im Wallis (Lötschbergstrecke). Die von Renzen konzipierte, in erster Linie auf das B-to-B-Geschäft ausgerichtete Kampagne spricht potenzielle Werbekunden direkt in den BLS-Zügen via Railboards und Railboard Midis an. Entstanden ist ausserdem ein Mailing in Form einer Mehrfahrtenkarte und ein Nachfassmailing, in welchen die Vorteile einer wirkungsvollen ÖV-Werbung mit Wirkung näher erläutert werden. Zudem wurden einige weitere RailBoard-Sujets speziell für den B-to-C-Ansatz geschaffen.

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Verantwortlich bei APG|SGA Traffic: Jürg Bickel (Leiter Marketing & Verkaufsservice). Verantwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD/Text), Michael Koritschan (Junior AD).

 

TV24 startet am 12. Mai 2014

TV24 geht am 12. Mai 2014 auf Sendung. Der neue Sender der AZ Medien startet im digitalen Programmangebot von UPC Cablecom und wird ab Sendestart in HD-Qualität verbreitet.

«UPC Cablecom freut sich, mit TV24 einen neuen Schweizer Fernsehsender vom Start an ausstrahlen zu dürfen. Gleichzeitig freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit der AZ Medien AG», sagt Benny Salaets, Director Content & Product Management bei UPC Cablecom in einer Mitteilung.

TV24 bietet ein breites Programmspektrum an, von News, Schweizer Eigenproduktionen und Musik bis hin zu Dokumentationen, Serien und Spielfilmen. Neben UPC Cablecom wird TV24 auch über weitere Netzbetreiber verbreitet. Diese werden laufend, auch auf Tv24.ch, kommuniziert. «Durch die Partnerschaft mit UPC Cablecom, dem grössten Netzbetreiber der Schweiz, können wir TV24 ab Sendestart einem breiten Publikum zugänglich machen», so Roger Elsener, Geschäftsführer TV Senderfamilie AZ Medien.

Das TV24-Logo und das On-Air-Design wurden von Frame Eleven kreiert.

Zum Thema:
Werbewoche-Interview mit Roger Elsener zum neuen Sender TV24: «Die ‹Eyeballs› sind relevant.»

3,8 Millionen Smartphone- und Tablet-Nutzer

Die Studie Net-Metrix-Base 2013-2 zeigt, dass inzwischen 3,8 Millionen Schweizer mindestens ein Tablet oder ein Smartphone nutzen. 1,6 Millionen sind Doppelnutzer und surfen regelmässig mit beiden Geräten.

Von den Personen, die mit einem Smartphone ins Internet gehen, sind 85 Prozent so genannte «Heavy User». Sie nutzen dieses Gerät täglich oder sogar mehrmals täglich. Dabei ziehen sie das Surfen über Internet-Browser wie Safari oder Chrome ganz leicht dem Verwenden von Apps vor. Weniger als ein Prozent der Smartphone-Nutzer sind ausschliesslich über dieses eine Gerät im Internet unterwegs. Fast 70 Prozent nutzen sogar insgesamt drei Geräte oder mehr (PCs, Laptops etc.). Knapp die Hälfte der Smartphone-Besitzer hat zusätzlich zum Smartphone auch ein Tablet.

Die neuesten Zahlen aus Net-Metrix-Base zeigen ausserdem, dass in der Schweiz 1,9 Millionen Menschen Tablets oder E-Book-Reader nutzen. Diese Personen sind dabei generell sehr häufig im Internet unterwegs: 95 Prozent surfen täglich oder mehrmals täglich, zwei Drittel verwenden dafür ihr Tablet. Lediglich zwei aus Hundert Tablet-Nutzern surfen ausschliesslich mit ihrem Tablet im Internet, 86 Prozent dagegen nutzen drei oder mehr Geräte für den Zugriff aufs Web. 83 Prozent der Tablet-Nutzer besitzen auch ein Smartphone.

Während die jüngste Altersgruppe der 14 bis 19-Jährigen die meisten Smartphone-Nutzer aufzuweisen hat (84 Prozent), sind Tablets vor allem bei den 30 bis 39-Jährigen beliebt (42 Prozent). In dieser Altersgruppe gibt es auch am häufigsten Doppelnutzer, also Personen die sowohl ein Tablet als auch ein Smartphone besitzen.

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