Immoscout fordert mehr Wohnungen auf dem Markt

Eine Kampagne von Maxomedia für Immoscout 24 will den Zürcher Wohnungsmarkt aufmischen und so die Bekanntheit des Immobilienmarktplatzes steigern.

In Zürich eine Wohnung zu finden ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Was frei wird, geht meist unter der Hand weg. Diesen Misststand thematisiere die aktuelle Kampagne für Immoscout 24, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Um das Portal in Zürich bekannter zu machen, ruft Maxomedia unter dem Motto «Wohnungen auf den Markt!» dazu auf, freie Zürcher Wohnungen gratis zu inserieren.

Die Promotion macht sich damit ein Anliegen vieler Wohnungssuchender zu Eigen. Sie spricht aber zugleich die wichtige Zielgruppe der Inserenten an: Sie können während vier Wochen gratis die grosse Reichweite des ansonsten kostenpflichtigen Portals nutzen.

Herzstück der Kampagne ist die Microsite Immoscout24.ch/gratis, auf der kostenlos Wohnungsinserate aufgegeben werden können. Mieter finden im Live-Feed die neusten Angebote in Zürich, können Umzug-Ecards verschicken und kostenlos Zügelkisten ordern. Und wer die Kampagnenflagge bestellt und an seinem Haus anbringt, kann eine Wohnungsmiete gewinnen.

Das kämpferische Kampagnenmotto schlägt sich auch in der Bildsprache nieder: Elemente revolutionärer Propaganda treffen auf Stilmittel der Street Art. Dazu passsend wurde die Kampagne Anfang Jahr mit Wildplakaten und Kreidegraffitis in Zürich angeteast. Zwei Wochen später trat Immoscout 24 als Absender in Erscheinung.

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Zehnte Staffel von Bauer, ledig, sucht…

Zur grossen Jubiläumsstaffel von Bauer, ledig, sucht... machen sich zehn neue Bauern auf die Suche nach der wahren Liebe. Die zehnte Staffel startet im Sommer 2014.

Die ersten neun Staffeln waren ausserordentlich erfolgreich: Es gab bereits ein Dutzend Hochzeiten, zehn Babys und weitere sind unterwegs. Die Hoffnungen der Kandidaten sind gross, dass auch sie ihren Partner fürs Leben finden. Die neuen Bauern werden ab heute auf 3 plus vorgestellt. 

Foto abgelehnt: Blaues Kreuz kritisiert Regierungsrat

Das Blaue Kreuz prozessiert möglicherweise vor Bundesgericht gegen den Zürcher Regierungsrat. Dieser will im Zusammenhang mit der Initiative gegen Alkoholwerbung im Sport ein Bild nicht in der Abstimmungszeitung abbilden: Weil es Werbung enthalte.

Das Bild zeigt eine typische Situation aus einem Eishockey-Match: Zwei Spieler kämpfen um den Puck, während auf ihrer Montur zwei Schweizer Biermarken prominent zu sehen sind.
 
Besser könne eine Foto dem Inhalt und dem Titel einer Initiative gar nicht entsprechen, schreibt das Blaue Kreuz in einer Mitteilung vom Montag. Der Regierungsrat fand das Bild jedoch unglücklich gewählt und entschied an seiner Sitzung vom vergangenen Mittwoch, das Foto für die Abstimmungszeitung  abzulehnen.
 
Der Regierungsrat argumentiert, in der Abstimmungszeitung dürfe keine Werbung zu sehen sein. Das ausgewählte Bild sei unbeabsichtigte Werbung für zwei Alkoholhersteller.
 

Werbeverbot darstellen ohne Werbung?
 
Beim Blauen Kreuz versteht man diese Haltung nicht. «Wie sollen wir ein Werbeverbot darstellen, wenn wir keine Werbung abbilden dürfen?», sagte Geschäftsführer Stephan Kunz auf Anfrage der SDA.
 
Das Blaue Kreuz hat nun 30 Tage Zeit, juristisch gegen den Entscheid des Regierungsrates vorzugehen. Dafür müsste das Blaue Kreuz direkt beim Bundesgericht einen Rekurs einreichen. 

Neue LGK vertreibt den Winterblues

Wer sich nicht mehr an Sonne und Frühlingsgefühle erinnern kann, sollte sich jetzt den neuen Interio Frühlingskatalog ansehen. Er ist auch dieses Jahr wieder unter der Verantwortung der Neuen LGK entstanden.

Viele neue Möbel und Accessoires sind Seite für Seite luftig-leicht arrangiert – und vertreiben so nur schon beim Durchblättern den Winterblues. Mal zarte, mal frische Pastelltöne dominieren den Katalog. Der neue Frühlingskatalog wurde an alle Stammkunden von Interio nach Hause gesandt und in allen Filialen aufgelegt.

Verantwortlich bei Interio: Reto Waidacher (CEO), Bettina Korn (Leitung Marketing), Anne Witte (Marketing), Andrea Limberger (Styling). Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Stephan Wittwer (Art Direction), Heike Gross (Text), Marion Kähler, Andrea Bachofner (Grafik), Nick Schoberth, Denise Paluselli (Beratung); Marcel Koch (Fotografie); Regula Wilson (Styling Foto); All In Production GmbH (Produktion); Ansichtsache (Lithografie).

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Die Schweizer: Themenmonat gab zu reden

Die fünf Publikumsräte der SRG SSR haben die Angebote von RSI, RTR, RTS, SRF und SWI im Rahmen des Themenmonats beobachtet. Die vier Doku-Fiction-Filme überzeugten mehrheitlich. Kritisiert wurden die Überfülle an Angeboten und der Umgang mit dem Thema Frau.

Die nationale Arbeitsgruppe der Präsidenten der fünf Publikumsräte zieht ein positives Fazit. Der Themenmonat löste unterschiedliche Diskussionen zur Schweizer Geschichte und damit zur Schweizer Identität aus – leider aber nicht Sprachregionen übergreifend.

Herausgestochen sind die vier Doku-Fiction-Filme über sechs politisch-historisch einflussreiche Schweizer Persönlichkeiten. Die attraktive Art über Geschichte zu informieren war für die Schweiz neu und hat das Verständnis für die damalige Zeit erhöht. Fernsehbilder aus dieser Zeit sind sonst nicht vorhanden, weshalb die Vorstellung über die damalige Zeit vorwiegend aus Geschichtsbüchern kommt.

Weitere Programmpunkte wie beispielsweise die Trickfilmserie Helveticus wurden als bereichernde Ergänzung wahrgenommen. Auf Anklang stiessen zudem die vielen Perlen aus dem Archiv. So wurden beispielsweise Hörspiele aus dem Archiv geholt und erneut ausgestrahlt.

Die Fülle der Angebote rund um den Themenmonat erschien der Mehrheit an der oberen Grenze. Weniger wäre mehr gewesen, so der Eindruck der Mehrheit der Gremien. Auch dass der gewählte Blickwinkel auf die Geschichte die Rolle der Frauen im Wesentlichen ausblendete, kritisierten die Publikumsräte. Der Titel «Die Schweizer» wurde jedoch nur in der Deutschschweiz als unzulänglich oder einschränkend eingeschätzt.

Die Kommunikation rund um den Themenmonat kann gemäss den Publikumsräten noch optimiert werden. Sowohl der Überblick über das Angebot im Themenmonat als eine Erklärung zu den fehlenden Frauen hätten mit einer vorgängigen, breiten Kommunikation geliefert werden können.

Die Beobachtungsergebnisse wurden mit den Sendungsverantwortlichen intensiv besprochen. Die Empfehlungen der Publikumsräte wurden aufgenommen. Dabei wurde der Wunsch geäussert, dass die SRG weitere Themenmonate aufbereitet. Ein Doku-Fiction-Film zur Geschichte Anfangs des 20. Jahrhunderts würde die Publikumsratsmitglieder beispielsweise interessieren, ebenso ein möglicher Blick in die Zukunft der Schweiz. (SDA)
 

Jugendliche rappen für IT-Nachwuchsförderung

Die Schweiz braucht IT-Nachwuchs. Nun lanciert die Kampagne IT-dreamjobs den Rap «Le Sponsor d'Or», der die Entscheidungsträger in der Wirtschaft auffordert, sich mit einem Sponsoring an der Nachwuchsförderung zu beteiligen.

Dem fünftgrössten Wirtschaftssektor der Schweiz fehlen bereits heute qualifizierte Fachkräfte, bis ins Jahr 2020 sollen es 25'000 sein. Eine breite Koalition von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand lancierte deshalb 2013 die Kampagne IT-dreamjobs (Werbewoche.ch berichtete).

IT-dreamjobs will nun neben Zürich und Bern in weiteren Regionen aktiv werden und die Projektarbeit verstärken, wie eine Mitteilung vom Montag bekannt gibt. «Wir haben sehr viele Ideen, zum Beispiel eine neunmonatige Game-Ausstellung mit pädagogischem Begleitprogramm für Schulen», sagt Kampagnen-Leiterin Annette Kielholz. «Mit jeder zusätzlichen Unterstützung können wir mehr junge Talente für die Informatik begeistern und nachhaltig etwas bewirken.»
 
Für die Projekte sind weitere Sponsoren nötig. Der Rap motiviert Firmenchefs, bei IT-dreamjobs mitzumachen. Denn eigentlich ist die Nachwuchsförderung im Interesse von jedem Unternehmen, das auf ICT-Fachkräfte angewiesen ist. Der Song mit Videoclip wurde von Jugendlichen ohne professionelle Mittel produziert. 
 

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«Wir wollen aus Marken Karlinge machen.»

Rolf Helfenstein und Daniel Serrano starten eine neue Agentur unter dem Namen Karling. Bis vor kurzem waren der Stratege Helfenstein und der Art Director Serrano bei Jung von Matt/Limmat tätig.

Ein Karling bezeichnet einen besonders markanten, frei stehenden Berg wie das Matterhorn. Karlinge entstehen durch den Schliff von Gletschern, die sich später zurückziehen und den Berg alleine zurücklassen. Die neue Agentur will das Gleiche für Marken leisten: Sie formen, bis sie Profil und Alleinstellung haben.

Rolf Helfenstein war Managing Director und Leiter der Beratung bei Jung von Matt. Als langjähriger Teilhaber war er massgeblich beteiligt an der Entwicklung der Agentur. Besondere Erfolge waren der Gewinn des Masters beim Best-of-Swiss-Web, mehrere Effie Trophäen und die Erfindung des Digital Brand Checks, einem Management Tool zur Messung der Präsenz einer Marke auf allen digitalen Kanälen – vom Web, über Mobile, Tablets, Social Media bis hin zu Search.

Daniel Serrano konnte als Art Director Schweizer Kampagnen mitprägen wie die Dachkampagne der Migros oder die Bündner Steinböcke Gian und Giachen. Bei den ADC Awards 2014 durfte er gleich 13 der begehrten Auszeichnungen abholen – unter anderem Gold für die Pro Infirmis Kampagne, welche auf dem Web rund 13 Millionen Mal betrachtet wurde und rund 150 Millionen Kontakte generierte.

Karling startet per sofort in Zürich als Full-Service Agentur für Markenführung, Werbung und Digital.

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Rolf Helfenstein

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Daniel Serrano

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Zu guter Letzt: Wozu eine Busfahrt gut ist

Als Pendler verbringt man täglich viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zeit, die man gerne sinnvoll nutzen möchte.

Die Kampagne der kanadischen Agentur LG 2 verschafft dem Busnetz der Stadt Quebec in verschiedenen kurzen Spots ein frisches Image. Die Stärke des öffentlichen Verkehrs sieht die Agentur nicht nur darin, dass er uns effizient und umweltschonend von A nach B befördert. Sondern dass man während einer langen Busfahrt auch gründlich die Ereignisse und Entscheidungen des Tages überdenken kann. Gut möglich, dass man den nächsten Bonus nach einer ausgedehnten Heimfahrt plötzlich in etwas ganz anderes investieren will. (sis)
 

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Neue Einkaufswägeli für Jung und Alt

Jung von Matt/Limmat hat eine Imagekampagne für das Stücki Shoppingcenter in der Nordwestschweiz lanciert.

Im Stücki sorgen neben einer Vielfalt an Shops und Parkplätzen auch ein Kinderhort, Kaffees und Restaurants für ein entspanntes Einkaufserlebnis. Die neue Kampagne von Jung von Matt inszeniert die zahlreichen Vorzüge des Shoppingcenters, heisst es in einer Mitteilung der Agentur vom Freitag. Sie zeigt Einkaufswagen, die der Gestalt von entsprechenden Objekten nachempfunden sind.

Die Kampagne startet mit einem Plakataushang in der Grossregion Basel. Ergänzt wird der Image-Auftritt mit saisonalen Below-the-line-Massnahmen und themenspezifischen PR-Aktionen.

Verantwortlich bei Stücki Shoppingcenter: Jan Tanner, Tim Mayer (Center Management), Nadine Bachmann (Marketing). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), Samuel Christ (Creative Direction), Samuel Wicki, Marc Perler (Text), Lorenz Clormann, Melanie Sellmann (Art Direction), Rolf Helfenstein, Sabrina Arthur, Merja Rinderli, Milena Elias (Beratung), Deborah Herzig (Art Buying). Elefant Studios: CGI.

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Neue Pop-Schlager Show mit Roman Kilchsperger

Am Samstag, 26. April 2014, feiert Schweizer Radio und Fernsehen SRF mit der neuen Live-Sendung «Hello Again! Die Pop-Schlager Show» die grössten Hits aus dem deutschen Sprachraum. Moderator Roman Kilchsperger begrüsst Stars aus dem In- und Ausland.

«Hello Again! Die Pop-Schlager Show» widmet sich ganz und gar dem Pop-Schlager, seinen zahlreichen Hits und Stars. Zudem haben fünf Newcomer die Gelegenheit, sich in die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer zu singen. Die Kandidaten singen neu arrangierte Evergreens aus dem reichen Repertoire des deutschen Schlagers. Das Publikum zu Hause entscheidet, wer den Sieg verdient und den Preis bekommt.

Daneben präsentieren Stars aus der Schlagerszene der Schweiz und Deutschlands ihre grössten Erfolge und aktuelle Hits. Laut Sonntagsblick sind dafür auch Udo Jürgens und Beatrice Egli im Gespräch.
 

Luxe Oblige Media lanciert neues Magazin

Luxe Oblige Media bringt gemeinsam mit bonacasa ein neues Magazin auf den Markt. Es heisst bonalifestyle, erscheint vierteljährlich und spricht laut Mitteilung des Verlages «Menschen mit Lebenserfahrung» an.

Das Printprodukt richtet sich an Menschen mit Erfahrung: im Leben, im Sport, im Wohnen, im Anlegen, im Reisen und in vielen anderen Bereichen. Nicht das Alter wird thematisiert, sondern Themen, die in jeder Lebensphase wichtig sind. Bonalifestyle umfasst zwei Teile: einen monothematischen und einen mit wiederkehrenden Themen wie Gesundheit, Gesellschaft, Wohnformen oder Reisen.

Das neue Magazin wird über Partner und im Abo distribuiert und umfasst durchschnittlich 74 Seiten. In einer zweiten Phase ist der Verkauf am Kiosk vorgesehen. Die Erstauflage liegt bei 20 000 Exemplaren und soll kontinuierlich gesteigert werden.

Auch auf der Website Bonalifestyle.ch soll Lesestoff geboten werden: Es werden luxuriöse Hotelübernachtungen verlost, trendige Wohnformen vorgestellt oder Leserfragen beantwortet.

Chefredaktorin ist Simone Leitner, Journalistin und Gründerin von Luxe Oblige Media. Für das Layout-Konzept zeichnet Art Director Regula Wolf verantwortlich. Die Redaktorin Christine Künzler fokussiert das Thema Gesundheitsprävention und organisiert Workshops dazu. Ergänzt wird das Team durch Fachjournalisten und den Fotografen Tim X. Fischer. Die Immobiliengesellschaft Bonainvest betätigt sich als Partner und Investor.
 

Neuer Key Account Manager bei der Basler Zeitung

Ab 1. März 2014 verantwortet Andreas Florek als neuer Key Account Manager bei der Basler Zeitung (Print und Online) die Betreuung der nationalen Kunden, der Media- und Werbeagenturen im Westmittelland, der Zentralschweiz und der Suisse Romande.

Der 46-jährige war zuletzt über fünf Jahre als Key Account Manager bei der Neuen Luzerner Zeitung tätig. Er tritt die Nachfolge von Vincenzo Meo an, welcher das Unternehmen per 31. Dezember 2013 verlassen hat. Andreas Florek ist ein ausgewiesener Mediafachmann und verfügt über eine 25-jährige Erfahrung in der Medienbranche, unter anderem als Anzeigenleiter bei Annabelle, Geschäftsführer bei MPG Zürich und Media Direktor bei Advico Young & Rubicam Zürich/Gockhausen.

 

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