Komet: Kampagne für Ohropax

Ohropax gilt im deutschen Sprachraum als Gattungsmarke für Ohrstöpsel. Komet lanciert eine Kampagne für die Marke.

Die Marke Ohropax, für deren Vertrieb in der Schweiz das Unternehmen F. Uhlmann-Eyraud SA zuständig ist, stellt Ohrstöpsel her, welche Lärm, Wasser oder Wind abwehren.

Die neue Kampagne von Komet stellt den Produktnutzen in den Mittelpunkt. Die Umsetzungen dramatisieren, wie Ohropax das Gehör schützt und Belastungen aus Alltag und Freizeit annehmbar macht. Verschiedene Kommunikationsmassnahmen zeigen ab sofort die Visuals zu den einzelnen Produkten und Verwendungsbereichen.

Verantwortlich bei F. Uhlmann-Eyraud SA: Philippe Bessire (Marketing & Sales Director), Jean-Yves Cuendet (Head of Marketing), Yan Delacombaz (Product Manager). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Roland Zenger, Joël Weber (AD), Reto Eckert (Grafik), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung),Suzanne Scherer, Rebecca Lineham (Beratung). Bildbearbeitung: Patrick Salonen.

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Branders: Mehr Profil für Bachem

Das Technologieunternehmen Bachem hat Branders mit einem Rebranding beauftragt, um die strategische Fokussierung auf das Kerngeschäft im Bereich der Peptidchemie zu verankern.

In einer ersten Projektphase wurden gemeinsam mit der Geschäftsleitung sowie weiteren internen Stakeholdern aus der Schweiz, den USA und England die Grundlagen für die Markenpersönlichkeit definiert. Ziel von Bachem ist es, die Positionierung als Marktführerin auszubauen und dabei sowohl fachliche Kompetenz wie auch den Kundenservice vermehrt ins Zentrum zu stellen.

Diese Haltung widerspiegelt sich im neuen Claim «Pioneering Partner for Peptides». Geprägt von der Geschichte als Pionierin will Bachem auch in Zukunft eine innovative Kultur leben. Im Zentrum der Neuausrichtung steht ausserdem der Mehrwert einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Marktführerin, heisst es in der Mitteilung vom Freitag.

Verantwortlich bei Bachem: Gesamtes Marketing Team in der Schweiz und in den USA. Verantwortlich bei Branders: Pascal Geissbühler (Creative Director), Palma Manco (Senior Brand Designer), Dennis Oswald (Senior Brand Designer), Tina Braun (Brand Designer), Thea Ferretti (Senior Brand Consultant) und Anina Früh (Brand Manager).

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Matter Gretener Lesch: 24 mal Uschter 77

Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr setzt Matter Gretener Lesch die Kampagne der Ladenpassage Uschter 77 mit weiteren Motiven fort.

Erneut werden dabei die 24 Geschäfte im Uschter 77 spielerisch in Szene gesetzt, sei es auf Einkaufstaschen, als Deckenhänger oder als Briefmarken in einem Album. Einmal mehr löst so der von der Nudge-Agentur Matter Gretener Lesch entwickelte Kommunikationsauftritt elegant ein kniffliges Problem: Wie integriert man die Logos von 24 verschiedenen Geschäften? Ganz einfach: Man macht sie zum Teil der visuellen Idee.

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Verantwortlich bei Uschter 77: Bruno Benz (Centerleiter). Verantwortlich bei Matter Gretener Lesch: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Caroline Jordan (Art Direction), Laura Haas (Grafik), Victor Rosser (Beratung). Fotografie: Jonas Kuhn.

Xing: Wie Schweizer abgezockt werden

Xing ist eines der populärsten sozialen Netzwerke. Doch nach einer drastischen Preiserhöhung für Schweizer regt sich Widerstand. Ein Preisvergleich zeigt, wie Schweizer abgezockt werden. Wer schnell handelt, kann Mehrkosten jedoch vermeiden.

In der letzten Woche verkündete Xing via E-Mail eine Umstellung der Rechnungen von Euro auf Schweizer Franken. Dies sei auf «vielfachen Wunsch» der Kunden geschehen. Gleichzeitig wurden die Preise massiv erhöht. Je nach Vertrag beträgt die Preissteigerung 65-85 Prozent. Damit ist eine Mitgliedschaft für Schweizer Nutzer jetzt fast doppelt so teuer wie für Deutsche, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Nachdem Nutzer die Preiserhöhung entdeckt hatten, brach im Internet ein Proteststurm über Xing herein. Via Twitter und im offiziellen Xing-Blog machten verärgerte Nutzer ihrem Unmut Luft.

Konkret werden Xing drei Punkte vorgeworfen:

● Intransparente Kommunikation bei der Preiserhöhung: die Preiserhöhung wurde geschickt in einer Produktkommunikation versteckt.
● Schönfärberei: Laut Xing «geschieht (dies) auf Kundenwunsch».
● Diskrimierung von Schweizer Nutzerinnen und Nutzern: Deutsche zahlen deutlich weniger als Schweizer.

Nutzer Moritz Adler: «Ich war jahrelang Xing-Kunde und schon dabei, als das Netzwerk noch OpenBC hiess. Die aktuelle Preiserhöhung nur für uns Schweizer finde ich aber unverschämt und habe deshalb meine Premium-Mitgliedschaft gekündigt.»

Mitglieder, die jetzt reagieren, können der Kostenfalle aber laut Mitteilung der Xingfail-Initiative entgehen. Durch die Preissteigerung entsteht für die Kunden ein Sonderkündigungsrecht. Wer ab jetzt bis zu drei Wochen vor einer Verlängerung seines Premium-Abos kündigt, kann das Vertragsverhältnis beenden, ohne die Mehrkosten tragen zu müssen.
 

Mitgliedschaft

alt in Euro

alt in CHF

neu in CHF

% Steigerung

zweijährige

128,30 €

Fr. 156,53

Fr. 286,80

83,23%

einjährige

77,11 €

Fr. 94,07

Fr. 155,40

65,19%

 

Koch Kommunikation ergänzt den Verwaltungsrat

Die strategische Führung von Koch Kommunikation erfährt eine Veränderung. Nachdem das langjährige Mitglied Fredy Raas aus beruflichen Gründen den Rücktritt einreichen musste, ergänzt per März 2014 Thomas Hutter den Verwaltungsrat.

Thomas Hutter ist laut Mitteilung ein ausgewiesener Experte im digitalen Bereich mit der strategischen Ausrichtung «Social Media». Mit seinem eigenen Unternehmen betreut er nationale wie internationale Grosskunden wie die Migros, Rivella, Swiss International Airlines, Microsoft, Medimax, Tamedia, Axel Springer, AOK. Die Kernkompetenzen liegen vorwiegend in der Erarbeitung und der Umsetzung von Online-Kommunikations-Strategien, Social Media und Facebook Marketing. Zudem ist Thomas Hutter regelmässig in der «DACH-Region» unterwegs und gibt Workshops und Fachvorträge zu Facebook Marketing. Weiter doziert Hutter am Medienausbildungszentrum Luzern (MAZ), an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

«Wir sind sehr froh, dass wir Thomas Hutter für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen konnten. Neben seiner fachlichen Kompetenz, die er in die strategische Arbeit mit einbringen kann, besitzt er ein grosses Netzwerk», so Philipp Koch, Verwaltungsratspräsident von Koch.
 

Zu guter Letzt: Ufos in London

Pepsi Max ersetzte bei einer London Busstation die Glasscheibe durch einen Bildschirm. Die wartenden Passagiere wurden in der Folge mit dem Begriff «augmented reality» bekannt gemacht.

Bushäusschen scheinen sich besonders gut für Viralkampagnen zu eigenen. Die wartenden Gäste sind aufmerksam und haben Zeit, den Ideen der Werbetreibenden auf den Leim zu kriechen und sich dabei von der versteckten Kamera filmen zu lassen. Kürzlich wurde an dieser Stelle über das Batterien-Häuschen berichtet. Und über die Hilfsbereitschaft, die ein frierender Junge auf die Probe stellte. Wartende wurden von Adobe in Echtzeit gephotoshopt – nur, um ein paar Beispiele zu nennen. 

Pepsi Max hat in London die eine Glasseite einer Bus-Station durch einen hochauflösenden Bildschirm ausgetauscht. Aus Sicht der Wartenden setzte sich das reale Strassenbild hinter der Scheibe fort, da das echte Geschehen mit einer Kamera in Echtzeit übertragen wurde. Zumindest bis zum Zeitpunkt, als plötzlich Raubkatzen, Aliens und Ufos auftauchten. Die Realität durch Bildschirme ersetzen ist in der Werbung nicht neu. LG zum Beispiel tauschte bereits in den vergangenen zwei Jahren Fahrstuhlböden und Bürofenster aus. Aber derart geschickt wurden Realität und Fiktion bisher noch nicht vermischt. Da die technischen Möglichkeiten immer ausgefeilter werden, wurden wir vermutlich nicht zum letzten Mal mit einem «augmented reality»-Scherz beglückt. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=Go9rf9GmYpM

WVC: Neue Kampagnen für die Clientis Gruppe

WVC hat für die Clientis Gruppe mit ihren 15 Regionalbanken zwei neue Kampagnen für die Kerngeschäfte Hypotheken und Anlegen entwickelt.

Aktuell ist die Hypothekenkampagne per Plakatierung, am POS und mit Anzeigen im Einsatz. In der zweiten Jahreshälfte werden die Banken ihre Anlagekompetenz bewerben. Es handelt sich um die zweite Kampagnenwelle, die WVC für Clientis realisiert. Vor zwei Jahren hatte WVC die Clientis Verantwortlichen im Pitch-Verfahren von ihrem Leistungsangebot überzeugt.

In der ersten Phase stand die Neupositionierung mittels Imagekampagne im Vordergrund. Für die Kommunikationsstrategie setzte man auf on- und offline Kommunikationsinstrumente. Im selben «look and feel» – der prägnanten Bildsprache sowie den typischen Clientis Farb- und Prägeelementen – wurden danach die ersten neuen Produktkampagnen umgesetzt. Ein auffällig gesetzter Button hebt jeweils das Produktversprechen deutlich hervor, um das Interesse der Zielgruppe zu erhöhen. Die Kampagneninstrumente sind in den Marktgebieten der Clientis Banken im Einsatz – vom Berner Jura bis ins St. Galler Rheintal und vom Freiburgischen bis ins Schaffhausische.

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Verantwortlich bei Clientis: Stefan Kaspar (Leiter Unternehmenskommunikation Clientis), Philippe Haller (Leiter Marketing Clientis Zürcher Regionalbank). Verantwortlich bei WVC: Kurt Wettstein (Gesamtverantwortung), Yves Seiler (Beratung, Projektleitung), Angela Boog (DTP), Frank Schwarzbach (Fotografie), Oliver Huber (JBW Media)

SWS Medien: Ramona Hodel wird Verlagsleiterin

Die 28-jährige Ramona Hodel wird per 1. April neue Verlagsleiterin des SWS Medien Verlages in Willisau LU. Sie war bisher stellvertretende Verlagsleiterin und folgt auf Sabine Galindo, die in den Verwaltungsrat wechseln will.

SWS Medien Verlag mit Sitz in Willisau ist ein Tochterunternehmen von Willisauer Bote Medien und Print. Es produziert im Auftrag den Willisauer Boten und den Seetaler Boten. Für die beiden Titel arbeiten 28 Personen. Ramona Hodel ist in Willisau aufgewaschen. Sie ist seit 2004 in verschiedenen Funktionen beim Willisauer Boten tätig. Die Baselbieterin Sabine Galindo war seit 2011 Verlagsleiterin in Willisau. 2012 übernahm sie auch die Verlagsleitung der Basler Zeitung. Galindo soll SWS Medien erhalten bleiben und als neues Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt werden, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Die Generalversammlung findet am 13. Juni 2014 statt.

Weiter organisierte der fünfköpfige Verwaltungsrat die Geschäftsleitung neu. Diese besteht aus der neuen Verlagsleiterin Ramona Hodel und dem Vorsitzenden Stefan Calivers, Chefredaktor des Willisauer Boten. Der erweiterten Geschäftsleitung gehört zudem Reto Bieri, Chefredaktor des Seetaler Bote, an.Der Verwaltungsrat sei überzeugt, mit den personellen Massnahmen die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft des Medienunternehmens gestellt zu haben, heisst es in der Mitteilung weiter. (SDA)

Bild: Willisauer Bote

SRF sendet live auf Youtube

Als eine der ersten Fernsehstationen der Welt nutzt SRF für «The Voice of Switzerland» die Streaming-Funktion von Youtube. Auf diese Weise sollen junge Zuschauer erreicht werden.

SRF stellt schon seit längerem einzelne Sendungen auf Googles Videoplattform. Dass Youtube auch für Liveübertragungen genutzt wird, ist jedoch neu. Wie Projektleiter Unterhaltung und Programme Bernard Strapp gegenüber der Zeitung Schweiz am Sonntag erklärt, will man mit dieser Massnahme junge Zuschauer erreichen, die weder TV schauen, noch das bestehende SRF-Multimedia Angebot kennen – sich aber für die Sendung und das Thema interessieren. Über die Kosten für die Bereitstellung der Streams hält sich SRF bedeckt. Da Youtube die Streaming-Funktion seit Ende 2013 jedoch kostenlos anbietet, dürften sich die Ausgaben auf kleinem Niveau bewegen. Ob SRF auch in Zukunft Live-Streams anbietet, wird eine Datenauswertung nach der letzten Sendung von «The Voice of Switzerland» entscheiden. (SaS/hae)
 

Strebel Juon: Publicitas auf den Punkt gebracht

Seit über 120 Jahren ist Publicitas in der Vermarktung von Werberaum tätig und hat sich in dieser Zeit immer wieder verändert und angepasst. Strebel Juon wurde mit der Konzeption eines Corporate Videos beauftragt.

Der Film soll den Bogen von den Anfängen des Unternehmens über die Gegenwart bis in die Zukunft schlagen. Als Schlüsselelement und formalen «roten Faden» bediente sich Strebel Juon der Punkte des Publicitas Logos. Entstanden ist ein unterhaltender Erklärfilm, welcher die verschiedenen Produkte und Dienstleistungen beleuchtet und die Vision für die Zukunft darstellt.

//www.youtube.com/watch?v=jPSRnwdE4uc

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Verantwortlich bei Publicitas: Alain D. Bandle (CEO), Andrea Küpfer (Head of Corporate Communications), Sibylle Widmer (Manager Marketing Communication). Verantwortlich bei Strebel Juon: Robin Strebel, Jörg Agostini (Kreation), Gian Marco Juon (Beratung). Verantwortlich bei Encore Pictures: Neil Stubbings (Regie & Motion Design), Jürg Steudler (Executive Producer), Anna-Lena Carl (Producer).

SRG: Kredit über 250 Millionen aufgenommen

Wie die Sonntagszeitung schreibt, hat die SRG während 15 Jahren einen Nettoverlust von 275 Millionen Franken erwirtschaftet. Nur dank Verschuldung und Immobilienverkauf konnte ein Liquiditätsengpass vermieden werden.

Angesichts stetig gestiegener Gebühreneinnahmen wirke die finanzielle Situation der SRG düster, so die Sonntagszeitung. 2012 erhielt das Unternehmen 1,2 Milliarden Franken aus dem Billag-Topf – resultiert ist ein Verlust von 117,4 Millionen Franken. Keine Ausnahme: Seit 1998 hat die SRG lediglich in drei Jahren – nämlich 2000, 2003 und 2011 – schwarze Zahlen geschrieben. Insgesamt beläuft sich das Defizit in dieser Periode auf 275 Millionen Franken.

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Abbildung: Sonntagszeitung

Das zeuge, so der Artikel, von «abenteuerlichem Finanzmanagement» und sei «eine Verletzung des bundesrätlichen Auftrages». Die Regierung verlangt nämlich, dass die SRG mit den vorhandenen Mitteln geschäftet. Die Realität sieht anders aus: Das Unternehmen musste eigene Immobilien aufwerten, Liegenschaften verkaufen und Darlehen aufnehmen, um die Liquidität sicherstellen zu können. Als die SRG 2003 eine eigene Pensionskasse einrichtete, nahm sie bei der Zürcher Kantonalbank einen Kredit in der Höhe von 200 Millionen Franken auf, um die Deckung des Kapitals sicherzustellen.

Trotz der Verschuldung wurden in den Folgejahren Angebot und Personal permanent ausgebaut. Da man unter der Zinslast litt, wechselte man 2008 von der ZKB zur Postfinance, die das Darlehen auf 270 Millionen erhöhte. Während die Anleihen bis 2011 auf 450 Millionen Franken erhöht worden sein sollen, nahm das Eigenkapital jährlich ab. 2012 verkaufte die SRG unter der Leitung von Roger de Weck das Berner Stammhaus an die Mobiliar Versicherung – der Erlös soll über 100 Millionen Franken betragen haben. Der Notverkauf konnte nicht verhindern, dass die SRG 2013 – kurz nach der Rückzahlung des alten Darlehens – bei der Postfinance ein Schuldscheindarlehen über 250 Millionen Franken aufnehmen musste. Für die Sonntagszeitung drängt sich die Frage auf, ob die vielen defizitären Abschlüsse kalkuliert sind, um die Finanzierung in Bern abzusichern. Die faktische Staatsgarantie, welche die Politik der SRG gewährt, schaffe einen Anreiz für das Finanzgebaren der SRG. (SoZ/hae)
 

Impressum: Ja zur Mindestlohninitiative

Der Journalisten-Berufsverband Impressum empfiehlt ein Ja zur Mindestlohn-Initiative. Dies beschlossen die Delegierten an ihrer Versammlung vom Freitag in Basel mit grossem Mehr.

Viele Medienschaffende in der Schweiz arbeiten ohne Gesamtarbeitsverträge mit Mindestlöhnen, wie der Berufsverband in einer Mitteilung schreibt. Darunter leide auch die Qualität der Informationen, welche die Bürgerinnen und Bürger als Grundlage für ihre politischen Entscheide zur Verfügung hätten. Eine Minderheit der Delegierten unterstützte zwar die Forderung nach Gesamtarbeitsverträgen, vertrat aber den Standpunkt, dass impressum keine Abstimmungsempfehlungen abgeben sollte. (SDA)

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