Tages-Anzeiger: Redesign für Print und Online

Zum Start der neuen Digital-Abonnements Ende März erscheinen alle Plattformen des Tages-Anzeigers, von der Zeitung über die Apps bis zum Newsportal Tagesanzeiger.ch, im neuen Layout. Der Tages-Anzeiger kommt ab sofort inhaltlich und gestalterisch aus einem Guss.

Das neue Design nimmt sich bewusst zurück, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Es soll nicht ablenken, wo sich die Leserinnen und Leser auf den Text konzentrieren wollen. Auf jeder Plattform soll ein optimales Leserlebnis geboten werden, sei es auf dem Smartphone, Tablet, Desktop oder Papier.

Auf den digitalen Kanälen werden neu dieselben Schriften wie in der Zeitung verwendet. Die Anzahl Bilder auf der Desktop Frontseite wurde reduziert, dafür werden sie grösser eingesetzt. Das verbessert den Lesefluss und Dramaturgie der Seite und hilft gleichzeitig, die Qualität der Bilder hoch zu halten.

Auch die Zeitung erscheint heute in einem leicht angepassten Layout. Zudem wird ab der heutigen Ausgabe über QR-Codes ersichtlich, welcher Mehrwert sich zu einem Thema digital finden lässt. Der «Tages-Anzeiger» wird damit noch klarer erkennbar sein als eine Marke auf verschiedenen Kanälen. Auf Seite zwei werden künftig neben dem Tageskommentar auszugsweise die beliebtesten Artikel der Blogs publiziert. Auf der Leserforumseite werden neu die Reaktionen und Stimmungslagen auf allen Kanälen abgebildet.

Auf Digitalabo.tagesanzeiger.ch informiert die Redaktion ab heute Nachmittag über die Neuerungen beim Tages-Anzeiger. Die Long-form wird in den nächsten Wochen laufend aktualisiert.

Neuer Claim: «Du bist, was du liest»

Gleichzeitig mit der Einführung des neuen Layouts kommt auch ein neuer Markenauftritt zur Anwendung. Der Verlag hat diesen gemeinsam mit Wirz ausgearbeitet. Nach rund 20 Jahren «Wir bleiben dran» und «Dranbleiben» heisst es neu: Tages-Anzeiger «Du bist, was Du liest». Gordon Nemitz, Executive Strategy Director bei Wirz, fasst zusammen, was dahinter steckt: «Mit dem neuen Claim streben wir einen Perspektivenwechsel an. Statt sich einzig auf Aufklärungsjournalismus reduzieren zu lassen, wollen wir die breite journalistische Qualität des Tages-Anzeigers und deren individuelle Bedeutung für die Leserinnen und Leser in den Vordergrund rücken.»

Gemeinsam mit dem Claim wurde auch das Markendesign angepasst. Alle Werbemittel erscheinen in den nächsten Tagen in einem aufgefrischten Design. Sie rücken gestalterisch näher an das neue Layout der Zeitung und der digitalen Kanäle.

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AZ Medien: Markus Gilli wird Chefredaktor der TV-Senderfamilie

Mit der Lancierung des neuen, nationalen Fernsehsenders TV24 kommt es erneut zu personellen Wechseln bei den AZ Medien. Markus Gilli wird Chefredaktor der gesamten TV-Senderfamilie. Tele Züri und Tele Bärn bekommen neue Chefredaktoren.

Markus Gilli wird Chefredaktor der Senderfamilie, zu der Tele Züri, Tele Bärn und Tele M1 gehören. Damit wird er auch für die Eigenproduktionen des neuen nationalen Kanals TV24 (Werbewoche.ch berichtete) verantwortlich sein. Unterstützt wird Gilli von Oliver Steffen, der als Leiter Operations für senderübergreifende Aufgaben wie Projekte, Qualitätsmanagement und Weiterbildung zuständig ist. So werde man effizienter und die Redaktionen in Zürich, Aarau und Bern könnten sich konsequent auf ihren regionalen publizistischen Auftrag konzentrieren, erklärt Roger Elsener, Geschäftsführer TV, in einer Mitteilung vom Dienstag.

Neues Leitungsteam

Elsener führt den TV-Bereich der AZ Medien neu mit einem fünfköpfigen Leitungsteam bestehend aus Markus Gilli (Chefredaktor TV-Senderfamilie), Peter Canale (Leiter Technik und Produktion), Daniel Schnüriger (Leiter Verkauf und Stellvertretender Geschäftsführer Belcom), Laura Berndt (Leiterin Marketing) und Ute von Moers (Stellvertretende Geschäftsführerin Belcom und Leiterin Lizenzprogramm von TV24).

Neue Chefredaktoren

Für die lokalen und regionalen Inhalte zeichnen Stephan Gassner für Tele M1 wie bis anhin und neu Claude Winet für Tele Züri sowie Adrian Grob für Tele Bärn als Chefredaktoren verantwortlich.

Der bisherige Tele Bern-Chefredaktor Werner de Schepper tritt nach einem guten Jahr bereits wieder ab. Werner de Schepper wird weiterhin regelmässig «Talk Täglich» für Tele Bärn und Tele M1 moderieren und als Kolumnist für die AZ Aargauer Zeitung tätig sein. Zusätzlich wird er ab 1.5.2014 Projekte für die Chefredaktion der Nordwestschweiz verantworten, heisst es in der Mitteilung.
 

Europa entdecken – mit der SBB

Eine neue Kampagne von Contexta lädt dazu ein, mit der SBB Europas Städte zu entdecken.

Die Plakat- und Onlinekampagne der SBB soll den Schweizerinnen und Schweizern auf einen Blick vor Augen führt, wie schnell und bequem und vor allem günstig sie mit dem Zug in München, Salzburg oder Mailand sind – im Vergleich zum Flugzeug oder Auto landet man mitten im Zentrum und kann die Reisezeit sinnvoll nutzen, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Lust per Bahn Neues zu entdecken machen aber nicht nur die vorerst vier Plakatsujets, sondern auch Broschüren, ein Direct-Mailing und eine eigens neu konzipierte Landing-Page inklusive Onlinequiz. Zusätzliche Online-Massnahmen und Publireportagen ergänzen die Kampagne mit Kulturtipps zu den einzelnen Destinationen.

Verantwortlich bei SBB Internationaler Personenverkehr: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation Personenverkehr), Petra Thomann (Projektleitung Marketing-Kommunikation). Verantwortliche Agentur: Contexta. Foto: Jonathan Heyer (Fotograf), Patrik Rohner (Bildbearbeitung). Produktionsfirma: All-in Production. Online: Maxomedia.

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Über 2,6 Millionen Schweizer lesen 20 Minuten täglich

20 Minuten verfügt schweizweit über 2,632 Millionen Nutzer (Leser pro Ausgabe und Unique User pro Tag). Dies belegt die neueste Ausgabe der Total-Audience-Studie der Wemf, welche die Reichweiten von kombinierten gedruckten und digitalen Angeboten misst.

20 Minuten und 20minuten.ch zusammen erreichen täglich 1,907 Millionen Leserinnen und Leser, 20 minutes und 20minutes.ch 643'000. 20 minuti und tio.ch erreichen täglich total 118'000 Leserinnen und Leser. Die Pendlerzeitungen und News-Portale von 20 Minuten bilden damit zusammen weiterhin klar das stärkste redaktionelle Medienangebot der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung des Medienunternehmens vom Dienstag.

11,8 Prozent der nationalen Leserinnen und Leser nutzen nicht nur die gedruckte Zeitung oder die News-Portale von 20 Minuten, sondern informieren sich mit beiden Angeboten ihrer jeweiligen Situation entsprechend. Unter den Lesern von 20 Minuten und 20minuten.ch lesen 12,4 Prozent 20 Minuten sowohl als Zeitung als auch online. Unter den Lesern von 20 minutes und 20minutes.ch wurden 6,8 Prozent Doppelnutzer gemessen und unter den Lesern von 20 minuti und tio.ch 9,3 Prozent.
 

Steuerformulare: Design by Rosenstar

Auch Steuererklärungen müssen designt werden: eine knifflige Aufgabe. Und eine neuartige Herausforderung für die Luzerner Agentur Rosenstar, welche die Formulare im Auftrag der Dienststelle Steuern des Kantons Luzern gestaltet hat.

Die Dienststelle Steuern ist das Bindeglied zwischen dem Bund und den 68 Steuerämtern im Kanton Luzern. Im 2013 hat Rosenstar den Kommunikationsauftritt der Dienststelle aufgefrischt und diverse Publikationen konzipiert und gestaltet.

Die Steuerformulare und Merkblätter wurden ebenfalls neu designt. «Die Gestaltungsfreiheit war durch das enge technische Raster und dessen Funktionalität stark eingeschränkt. Berücksichtigt werden musste ebenfalls das Corporate Design des Kantons. Trotzdem gelang es uns, eine unverkennbare visuelle Sprache zu finden», wird Jana Yaacoub, Mitinhaberin von Rosenstar, in einer Mitteilung zitiert.

Dank dem Farbkonzept mit intensiven Farbtönen soll man auf Anhieb sehen, welche Formulare und Merkblätter zusammengehören. Icons und Typoelemente im Headerbereich sind Unterscheidungsmerkmale zu Steuerunterlagen anderer Kantone.

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Clear Channel lanciert Aussenwerbeplattform Connect

Weltweit werden 75'000 Plakatstellen mit NFC- und QR-Technologie ausgestattet – in der Schweiz startet Clear Channel ein Pilotprojekt in Bern mit 115 Stellen.

Clear Channel wird in den nächsten Monaten in 23 Ländern auf fünf Kontinenten 75‘000 Plakatstellen mit NFC (Near Field Communication)- und QR-Technologie ausrüsten. Konsumenten können so mit ihren Smartphones auf interaktiven Content von Werbetreibenden zugreifen.

Clear Channel Schweiz wird Connect anlässlich eines Pilotprojektes in Bern im Mai lancieren. Ivan Schultheiss, Sales Director Clear Channel Schweiz: «Wir bieten 115 F200-Leuchtplakate an Bushaltestellen oder in deren unmittelbarer Nähe an, welche mit neuster NFC- und QR-Technologie ausgestattet sind. Aufgrund von Wartezeiten an den Bushaltestellen profitieren die Werbetreibenden von langen Betrachtungszeiten sowie hohen Chancen einer Interaktion.»

Oliver Schönfeld, Marketing Director Clear Channel Schweiz, fügt an, dass die Werbetreibende auch von den Daten profitieren, die mittels Connect transparent werden, wie genaue Ort- und Zeitangaben, Anzahl Website-Besucher und Angaben zur Art der Smartphones, die mit der Werbung interagiert haben. Diese Daten sollen Werbetreibende dabei unterstützen, ihre Kampagnen zu optimieren, Streuverluste zu minimieren und die Werbewirkung zu maximieren.
 

Skicross-Weltmeisterin ziert Red Bull-Dosen

Zum ersten Mal erhält ein Red Bull Energy Drink in der Schweiz ein neues Gesicht. Ab März ziert Skicross-Weltmeisterin Fanny Smith eine limitierte Anzahl 355ml-Dosen.

«Es ist eine Ehre für mich, als erste Athletin auf einer Schweizer Red Bull Dose zu sein», wird Fanny Smith in einer Mitteilung des Unternehmens vom Montag zitiert. Umso mehr, als dass sich das Layout des Produkts seit seiner Einführung nicht verändert habe. Die Westschweizerin aus Villars-sur-Ollon wurde 2013 mit 20 Jahren Skicross-Weltmeisterin.

Meet the Champion

Der Red Bull Energy Drink 355ml mit Fanny Smith ist für kurze Zeit im Schweizer Detailhandel erhältlich. Zudem lädt Fanny ihre Fans ein, ihr eine originelle Videobotschaft zu schicken und so ins Rennen um eine Woche Skiferien in Villars-sur-Ollon sowie ein Treffen mit dem Champion zu steigen. Weitere Informationen zum Wettbewerb sind auf der Website Highfive4fanny.ch zu finden.

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Mère Catherine leuchtet im neuen Gewand

Strebel Juon hat das Zürcher Lokal Mère Catherine einer sanften Renovation unterzogen und sämtliche Drucksachen neu gestaltet.

In Zusammenarbeit mit der Stylistin Aleli Leal wurde das Interieur des Restaurants neu gestaltet und  dabei ganz auf den klassischen Bistrostil gesetzt, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Hängeleuchten mit schlichten Kugeln, Porzellan-Lampen sowie karierte Tischdecken in Verbindung mit Weiss und Petrolblau an Wänden sollen dem 37-jährigen Lokal eine frische Note geben. Auch sämtliche Drucksachen, wie zum Beispiel die Speisekarte, wurden neu gestaltet.

Das Mère Catherine lockt nach wie vor mit französischen Klassikern wie Moules, Escargots oder Soupe à l’oignon. Strebel Juon hat passend zu diesem Angebot Cine-Pictures und Postkarten kreiert, welche auf die traditionelle französische Küche des Hauses aufmerksam machen sollen.

Verantwortlich bei Restaurants Commercio-Piccadilly: Nicolas von Graffenried, Roland Lässer, Corinne Sutter. Verantwortlich bei Strebel Juon: Robin Strebel, Jörg Agostini (Kreation), Gian Marco Juon (Beratung). Styling/Interior Design: Aleli Leal.

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Freicom: Weltmeisterlich kommuniziert

Die Profisportlerin Jolanda Neff hat freicom mit der Konzeption eines neuen visuellen Auftitts beauftragt.

Zum Profisport gehört auch professionelle Kommunikation. Freicom hat für Jolanda Neff das Corporate Design und die Website konzipiert – mit dem Anspruch, dem höchsten Leistungslevel und der Person Jolanda Neff gerecht zu werden, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

Verantwortlich bei Jolanda Neff: Jolanda Neff. Verantwortlich bei freicom: Cornel Speich (Beratung), Patrizia Fani (Kreation, Grafik), toweb (Programmierung)

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Zu guter Letzt: Da geht das Glace hin

Mit einem fiesen Bild will der französische Staat den Kindern das Eisessen verderben.

Noch bevor die ersten heissen Sommertage da sind, warnt das französische Gesundheitsministerium schon vor dem Eiskonsum. Eine aktuelle Kampagne soll in Frankreich darauf aufmerksam machen, dass Fettleibigkeit bereits in jungen Jahren ihren Anfang nimmt. Zu diesem Zweck präsentiert sie das Glace von seiner unattraktivsten Seite.

Das ausdrucksstarke Sujet von David Lesage wird nicht nur fleissig geliked, sondern auch kritisiert. Es sei zu extrem, dramatisiere ein meist harmloses kindliches Vergnügen und trivialisiere die komplexen Ursachen von Fettleibigkeit. (sis)

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20 Minuten verstärkt Reporter-Team

Gabriel Brönnimann kehrt zu 20 Minuten zurück und verstärkt dort ab April 2014 das Reporter-Team.

Nach seinem Studienabschluss an der Universität Basel (Lic. Phil) arbeitete der 36-Jährige beim Rockstar-Magazine und von 2005 bis 2007 bei 20 Minuten. Danach war Gabriel Brönnimann bis 2010 in als stellvertretender Ressortleiter Unterhaltung und als Reporter bei Blick tätig. In den folgenden Jahren war er als Senior Researcher beim Center for Security Studies an der ETH Zürich und bei den Media Relations des Schweizer Fernsehens SRF angestellt. Nach einem siebenmonatigen Aufenthalt in New York kehrt Gabriel Brönnimann in die Schweiz und zu 20 Minuten zurück.

 

Brandpulse: Branding für den Novis Vita Juicer

Novissa hat einen Multifunktions-Entsafter entwickelt, welcher ab Mai weltweit im Handel erhältlich ist. Mit der Markenentwicklung für das neue Gerät wurde Brandpulse beauftragt.

Brandpulse hat für die neue Küchengeräte-Marke die Markenstrategie und die Positionierung entwickelt, das Brand Design sowie ein Kreativkonzept kreiert und beides umgesetzt. Damit die Distributoren das neue Haushaltgerät im Premiumsegment kennenlernen konnten, wurden von Brandpulse eine Verkaufspräsentation und in der Folge eine Endverbraucherbroschüre entworfen. Für die Demonstration am POS produzierte Brandpulse einen Animationsfilm.

Ausserdem entwickelte die zur Brandpulse-Gruppe gehörende Designculture einen an der Messe Ambiente in Frankfurt erstmalig aufgebauten Messestand, POS-Displays sowie einen Vertreterkoffer. Die Entwicklung der Website mit einer eigenen «Saft-App» (Tipps und Rezepte für die Käufer des Geräts, welche auf diese Weise einem User-Club beitreten können) runden die Massnahmen  ab.

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