«Carlos»: Verfahren gegen Sonntagsblick-Quelle

Der Fall «Carlos» beschäftigt weiter die Zürcher Justiz: Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen Unbekannt wegen Amtsgeheimnisverletzung eingeleitet. Sie will herausfinden, wer dem Sonntagsblick die Bilder von verwüsteten Zellen und Gängen zuspielte.

Am 16. Februar bildete der Sonntagsblick zahlreiche Aufnahmen ab, die im Massnahmenzentrum Uitikon (MZU) aufgenommen worden waren. Sie zeigten Zellen und Gänge, die offenbar von «Carlos» verwüstet wurden.Wie die Fotos aus dem MZU in einer Redaktion des Ringier-Verlages landeten, ist bis heute unklar. Weil die Bilder aber ohne Wissen des MZU geschossen wurden und nicht hätten herausgegeben werden dürfen, ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen Amtsgeheimnisverletzung. Eine Sprecherin bestätigte eine entsprechende Meldung der Neuen Zürcher Zeitung vom Mittwoch. Das Verfahren sei am Dienstag aufgenommen worden, die Ermittlungen würden bereits laufen.

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Sonntagsblick, 16. Februar 2014

Seit Ende Februar in neuem Sondersetting

Der unter dem Pseudonym «Carlos» bekannt gewordene Straftäter befindet sich seit Ende Februar in einem neuen Sondersetting. Es ist deutlich günstiger als die erste, viel kritisierte Massnahme. Nach einer ersten Phase im Ausland wird «Carlos» in einer einfachen Wohnung mit engersozialpädagogischen Betreuung untergebracht. Die Tagesstruktur wird aus Schule, Arbeit und Praktika bestehen. Sporttrainings kann «Carlos» nur noch in seiner Freizeit besuchen. Auslöser für das neue Sondersetting war ein Urteil des Bundesgerichtes, das die Zürcher Justiz harsch kritisierte und die Freilassung aus dem geschlossenen Vollzug anordnete. Die Zürcher Regierung hätte «Carlos» eigentlich gerne in einer institutionellen Massnahme untergebracht. Dazu zeigte sich «Carlos» jedoch nicht bereit. Er beharrte auf einem neuen Sondersetting. (SDA)

BSSM: BLKB-Geschäftsbericht umgesetzt

Die Basellandschaftliche Kantonalbank hat ihren Geschäfts- und Finanzbericht 2013 veröffentlicht. Für Konzept und Umsetzung zeichnet BSSM verantwortlich. Eine Umfrage über die Zukunft der Bevölkerung und die freie Wahl der Publikationsform sind die Besonderheiten.

«Zukunft gestalten» lautet der Titel des BLKB-Geschäftsberichts. Dieses Motto hat die BSSM Werbeagentur inhaltlich und technisch inspiriert. Eine Onlineumfrage zeigt, wie sich Baselbieterinnen und Baselbieter ihr Leben im 2030 vorstellen. Über ihre Zukunftswünsche gaben Frauen und Männer bei einer Strassenumfrage Auskunft. Die Resultate beider Umfragen sind im neuen Geschäftsbericht integriert.

Das technische Konzept ermöglichte digitale und klassische Publikation aus einer Datenquelle. Zusammen mit der Internetagentur 4eyes und dem Mediendienstleister Neidhardt & Schön hat BSSM ein Internetportal sowie eine Print-on-Demand-Plattform entwickelt. Letztere bietet den Zertifikatsbesitzern der BLKB erstmals die Möglichkeit, ein individuelles Exemplar des Geschäftsberichts zusammenzustellen.

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Verantwortlich bei Basellandschaftliche Kantonalbank:  Christoph Loeb (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD); Hannes Müller (Konzept/Text); Pascal Rehmann (AD/Grafik); Daniel Bard (Screendesign); Agnes Leclaire (Grafik); Sybille Cueni (Prepress/Produktion); Claudia Paganini (Beratung). Online: Internetagentur 4eyes, Basel; Neidhardt & Schön, Zürich. Foto/Video: Weissfilm Zug; Derek Li Wan Po.

Zu guter Letzt: Werbung im All

Das Unesco-Biosphärenreservat im Entlebuch macht Werbung im Weltall. Die Tourismusdestination hat über eine Radiosternwarte Werbebotschaften an Ausserirdische ausgestrahlt. Auf Resonanz stiessen sie bislang erst auf der Erde.

Die Botschaft an alle Lebewesen im Kosmos, Ferien im Biosphärenreservat im Entlebuch zu verbringen, war auf Band aufgenommen worden. Am Montag sandten Hobbyastronomen der Radiosternwarte in Bad Münstereifel die Einladung ins Universum. Der Besuch von weither lohne sich, denn im Entlebuch sei es schön. «In 50 Jahren. In 500 Jahren. In 500 000 Jahren.» 

Für Erdenbürger ist die Botschaft zudem auf der Website der Biosphäre und auf Youtube empfangbar.

//www.youtube.com/watch?v=Iw3zqsC0rkQ

Eine Antwort von Ausserirdischen ist noch nicht eingetroffen. Vielleicht liegt es daran, dass die Botschaft nur in deutscher Sprache ins All gesendet wurde. Die Werbewirkung blieb darum bislang auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Dort hat die Idee aber grosse mediale Resonanz ausgelöst. (sis)

Zu guter Letzt: This is a Generic Brand Video

Die Videoagentur Dissolve parodiert Marken- und Werbefilme perfekt – und macht dabei Werbung in eigener Sache.

«This is a Generic Brand Video» ist eigentlich ein Text, geschrieben von Kendra Eash, erschienen auf der Seite des amerikansichen Buchverlages McSweeney's. Die Autorin parodiert trocken, wie sich Marken in Werbe- und Imagefilmen darstellen und mit eingängigen Bildern ihre Firmenphilosophie visualisieren. «Our policies could be related to these panoramic views of Costa Rica.»

Ein Text, der nur darauf wartet, gesprochen und mit Bildern unterlegt zu werden. Fertig der perfekte PR-Film. Dachte sich auch die Filmagentur Dissolve, die – analog zu Fotoagenturen – Filmausschnitte zu x-beliebigen Stichwörtern zur Weiterverwendung verkauft. Uns siehe da: Das Videoarchiv von Dissolve ist derart gross, dass sich zu jedem Satz – gesprochen von einem Sprecher, wie wir ihn schon 100 gehört haben – das passende Bewegtbild finden liess. «Everything you hate about advertising in one fake video that's almost too real» – besser als Adweek.com hätte man das Resultat nicht zusammenfassen können. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=2YBtspm8j8M

Gryps.ch im neuen Kleid

Im Rahmen der Ausweitung auf Privatkunden hat das Offertenportal Grpys das Markenprofil geschärft und setzt im März die neue Kommunikationsstrategie um. Ab sofort präsentiert sich das Offertenportal mit optimierter Benutzeroberfläche im neuen Kleid.

Mit dem Relaunch des vor rund vier Jahren lancierten Portals, einem neuen Markenprofil und einem sympathischen Markenbotschafter legen die beiden Gründerinnen Priska Schoch und Gaby Stäheli die Basis für das erwartete Wachstum. Die zentrale Dienstleistung des Portals ist die zuverlässige und engagierte Offertenvermittlung zwischen Kaufinteressenten und Anbietern.

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Mit der Erweiterung auf Privatkunden plant Gryps laut Mitteilung eine Kommunikationsoffensive. Der Portalaufritt wurde von Grund auf neu gebaut. Im Fokus der Kommunikation steht die Steigerung der Bekanntheit in der ganzen Deutschschweiz, wobei der Schwerpunkt in der Vermarktung auf den Online-Kanal gelegt wird. «Den Trend hin zu immer mehr Käufen über das Internet wollen wir aktiv begleiten», sagt Priska Schoch. Gaby Stäheli ergänzt: «Durch die Reduktion der Komplexität vereinfacht Gryps die mühsame Recherchearbeit auf wenige Klicks». Um den eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen hat Gryps den Verwaltungsrat erweitert und Wachstumskapital von Schweizer Privatinvestoren erhalten.

Mehrwert für Anbieter und Funktionalität für Käufer

Anbieter können ihre Daten online einsehen, verwalten und erhalten vorqualifizierte Leads. Bei Interesse können Kontaktdaten für eine niedrige Kontaktgebühr erworben werden. So ist Gryps.ch eine zusätzliche Werbeplattform für Anbieter, um den Kundenkreis zu erweitern. Die Kaufinteressenten erhalten über tausend Seiten an Einkaufsinformationen, einfache Übersichten, Preistabellen und wertvolle Einkaufstipps. Der Kaufinteressent erhält zeitnah und kompetent eine Grundlage für seine Kaufentscheidung.

Ausweitung auf Privatkunden

Stehen grössere Käufe an, können Konsumenten heute im Internet alle wichtigen Informationen finden. Die Orientierung fällt aber oftmals schwer und dauert teils stundenlang. Aufgrund von Rückmeldungen beim täglichen Kontakt mit Käufern hat Gryps die Palette von über 60 Produkten und Dienstleistungen und somit die Anzahl Anbieter – derzeit 1‘600 – fortlaufend erweitert: Sonnenstoren im Frühling, Klimaanlagen im Sommer oder Garagentore im Winter für Private. Unternehmen finden die passenden Anbieter beispielsweise für ihre IT Infrastruktur oder die Personaladministration. Gryps ist an den Abschlüssen finanziell nicht beteiligt und bleibt somit unabhängig.

 

Kreienbühl und Vogler: Kampagne für F+F-Schule

Ab sofort werden die Studiengänge der F+F-Schule für Kunst und Mediendesign bei einem kultur- und kunstaffinen Zürcher Kinopublikum beworben. Dazu hat Kreienbühl und Vogler Spots entwickelt, in denen die beiden Wappen-Tiere aus dem F+F-Logo in Szene gesetzt werden.

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Ob zu einem Stummfilm, Bob-Marley-Dokfilm oder französischen Autorenfilm: Jede Woche werden zudem neue Kinodias geschaltet mit Bezug zum aktuellen Kinoprogramm.Da das Programm oft erst ein bis zwei Tage vorher feststeht, werden quasi über Nacht Dias entwickelt und produziert. Dies ist nur Dank der engen Zusammenarbeit mit Bildwurf Kinowerbung möglich. Die Spots und Dias sind in Zürcher Studio-Kinos zu sehen.

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Verantwortlich bei der F+F-Schule für Kunst und Mediendesign: Andreas Vogel (Rektor), Sandi Paucic (Stv. Rektor), Martina Huber (Leitung Sekretariat), Valérie Jetzer (Assistenz Rektorat). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Marco Donada, Jan Indermühle, Fabian Schiltknecht; Kamera: Daryl Hefti, Ton: Dani Hobi (Studio Malz). Verantwortlich bei Bildwurf Kinowerbung: Ruth Held, Anna Müller.
 

Hotz Brand Consultants: Imageträger für Mobilezone

Der Telekomspezialist Mobilezone feiert dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Anlässlich der Jubiläumsfeier kommt nun auch ein neuer Markenbotschafter zum Einsatz: «Agent Clever».

In Zusammenarbeit mit Hotz Brand Consultants wurde die Figur «Agent Clever» entwickelt, die ab sofort in der Kommunikation zum Einsatz kommt. Der Agent Clever kennt alle Geheimnisse der mobilen, vernetzten Welt. Er agiert stets im Dienste der Kunden und gibt ihnen wertvolle Tipps, frei nach dem Motto: «better be clever».

Die Marke Mobilezone werde in der Schweiz vor allem mit einem breiten und günstigen Handysortiment assoziiert, obwohl das Leistungsspektrum viel mehr umfasse, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens vom Montag. Der Agent Clever soll dabei helfen, mobilezone besser als den One-Stop-Shop für clevere Leute bekannt zu machen, wo man dank Auswahl aller Anbieter und professioneller Beratung schnell und einfach auf ein besseres Angebot wechseln könne.

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Kernbrand errichtet Auftritt für Stünzi Architekten

Für das neue Büro Stünzi Architekten hat Kernbrand ein Corporate Design entwickelt: Vom Logo über Drucksachen bis hin zur One-Page-Website im Responsive Design spielt der Gesamtauftritt mit menschlichen Sehgewohnheiten.

Die Idee für den visuellen Ansatz wurde von einer Haupttätigkeit des Architekten abgeleitet: Dem Skizzieren von Entwürfen auf Papier. Kernbrand entwickelte einen Auftritt, der von tintenartigem Blau getragen wird und an das Schreiben mit Feder erinnern soll.

Wortmarke als optische Täuschung

Wunsch der Auftraggeber war es, bei der visuellen Gestaltung den «Goldenen Schnitt» zu veranschaulichen. Die neue Wortmarke spielt daher mit einem typografischen Teilungsverhältnis. Der Schriftzug «Stünzi Architekten» wird mit versetzt platzierten Buchstaben gestaltet und vermittelt einen Eindruck von Räumlichkeit.

Bei den Drucksachen kommt Naturpapier zum Einsatz. Die Wahl des Papiers soll eine Nähe zur Natur erzeugen und orientiert sich am Gedanken, dass Architektur stets Teil von Natur ist und sich in diese einfügt.

Auch online setzen die Architekten auf den neuen Auftritt. Ein One-Pager im responsiv programmierten Flat Design bietet mit integrierten Slidern Informationen über Leistungen, Know-how und zahlreiche Referenzprojekte.

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Neuer Verkaufsleiter bei T&N

Mit Beat Aebischer hat T&N Telekom & Netzwerk seit Mitte März 2014 einen neuen Verkaufsleiter. Er war zuvor mehrere Jahre für Swisscom tätig.

Aebischer kann auf langjährige Erfahrungen in leitenden Funktionen im Vertriebs- und Marketingbereich in der Telekommunikationsbranche zurückblicken, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens vom Dienstag. Er sei mit seinem Verkaufsteam für die Akquisition von Neukunden und die Entwicklung des bestehenden Kundennetzes verantwortlich.

Frédéric Philippin ist neuer Chefredaktor von Kanal 9

Frédéric Philippin ist neuer Chefredaktor von Kanal 9. Er tritt die Nachfolge von Vincent Fragnière an.

Der Korrespondent des Westschweizer Radios (RTS) für das Wallis,Frédéric Philippin, wird neuer Chefredaktor des Lokalfernsehens Canal 9/Kanal 9. Er folgt auf Vincent Fragnière, der zum Chefredaktor der Walliser Zeitung Le Nouvelliste ernannt wurde.

 
Philippin übernimmt die Leitung der Redaktion ab dem 1. Juli, wie das zweisprachige Walliser Lokalfernsehen am Dienstag mitteilte. Der 40-Jährige begann seine Laufbahn vor rund 15 Jahren beim Lokalradio Rhône FM, bevor er zur RTS nach Lausanne wechselte.

UBI erhielt nur Beschwerden über SRG-Sendungen

Bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) sind 2013 insgesamt 18 neue Beschwerden eingegangen. Alle betrafen Sendungen der SRG. Am häufigsten ging es um Beiträge in der «Rundschau».

Die UBI erhielt zwei Beschwerden weniger als im Vorjahr, wie sie am Dienstag mitteilte. Gegenstand der neuen Beschwerden waren Sendungen vom Fernsehen SRF (zehn Fälle), Radio SRF (vier Fälle) sowie Sendungen des Westschweizer Radios und Fernsehens RTS (vier Fälle).

Beschwerden wegen Berichten über Mörgeli

In 17 Beschwerden ging es um Informationssendungen, in einer um einen Werbespot. Gleich mehrere Male gerügt worden seien kritische Beiträge über den Zürcher SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli im Zusammenhang mit dessen Rolle als Doktorvater.

Das Fernsehen SRF hatte kritisch über die Art und Weise berichtet, wie am medizinhistorischen Institut der Universität Zürich Doktorarbeiten betreut und angenommen wurden. Die Beiträge betrafen die Zeit, als Mörgeli als Titularprofessor und Konservator am Institut und am Museum war. Drei Beschwerden von Mörgeli wies die UBI im Dezember ab. Mörgeli gelangte daraufhin ans Bundesgericht.

Mehrere Beschwerden erhielt die UBI ausserdem wegen angeblich einseitiger Berichterstattung über den Nahostkonflikt zu Lasten von Israel, wie die UBI schrieb.

Rechtsverletzungen stellte die UBI in zwei abgeschlossenen Verfahren (Vorjahr: vier) fest. Betroffen war in einem Fall die Diskussionssendung «Arena» von Fernsehen SRF: Zu einer Debatte zur Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen stellte die UBI fest, dass das Sachgerechtigkeitsgebot verletzt worden war.

Meiste Fälle von Ombudstellen erledigt

Das Bundesgericht hiess danach eine Beschwerde der SRG gut und hob den Entscheid der UBI auf. Im zweiten Fall ging es um einen Beitrag des Privatfernsehens Tele Bärn über eine Firma, die angeblich in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Die These von der Pleite beruhte laut UBI aber auf unzureichenden Belegen.

Gegen Radio- und Fernsehbeiträge gibt es weit mehr Beanstandungen als Beschwerden: Die der UBI vorgelagerte Ombudsstelle erhielten 2013 insgesamt 237 Beanstandungen – 34 mehr als im Vorjahr. 92 Prozent davon erledigten die Ombudsstellen endgültig.
 

ZB Werbung: Aktion für die Mobilcity in Bern

Die Pendler im Kanton Bern fragten sich letzte Woche: Was steckt hinter der Botschaft auf den Hängekartons: Wer legt mich flach? Hinter der Aktion steckt Kranzschwinger Chrigu Stucki, der für die Mobilcity in Bern wirbt.

Auf den aktuellen Plakaten fordert der Schwinger künftige Auszubildende heraus, am 12.04.2014 in der Mobilcity in Bern in einem Showkampf gegen ihn anzutreten. Anlässlich der offiziellen Eröffnung lädt das Kompetenzzentrum für das Auto- und Transportgewerbe zum Tag der offenen Tür ein. Der Nutzfahrzeugverband Astag möchte mit dieser Aktion möglichst viele Jugendliche motivieren, das Lehrlingsangebot in der Mobilcity genauer unter die Lupe zu nehmen.

Stucki Chrigu ist seit Jahren der Botschafter für alle Lernenden im Transportgewerbe. Mit der Umsetzung der Werbekampagne im öffentlichen Verkehr sollten gezielt junge Leute angesprochen werden.

Umgesetzt wurde die Aktion von ZB Werbung und der APG|SGA. Neben einem SMS-Wettbewerb können weitere Sofortpreise auf der Website Flachleger.ch oder beim dazugehörigen Facebook-Wettbewerb gewonnen werden.

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