Neuer Leiter Werbemarkt für GHI und Lausanne Cité

Daniel Neukomm  ist neuer Leiter Werbemarkt Deutschschweiz für die Westschweizer Wochenzeitungen GHI und Lausanne Cités sowie die englischsprachige Le News (weekly swiss news Lake Geneva region).

Der ehemalige Leiter Key Accounting von Konsumentenzeitschriften wie K-Tipp oder Bon à Savoir ist Verlags- und Medienfachmann SAWI und SPOK. Neukomm sei bekannt dafür, in einem bewegten Marktumfeld immer wieder erfolgreiche Lösungen zu schaffen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag.

Der 52-Jährige ersetzt Erhard Grütter, der dieses Mandat über zehn Jahre führte und sich – nach einer Uebergabezeit bis Juli – gemeinsam mit seiner Tochter auf die Illustrazione Ticinese konzentrieren will.

 

Studie: Social Media in der Schweiz 2014

Bereits zum fünften Mal lanciert Xeit eine Nutzer-Umfrage. Sie ging Themen wie Informationsbeschaffung und mobiles Internet, Bloggs, Social Networking und Nutzung von QR-Codes nach.

Zwischen Anfang Dezember 2013 und Ende Januar 2014 wurden über 700 Konsumenten in der Schweiz zu folgenden Themen befragt:

– Informationsbeschaffung und mobiles Internet
– Blogs
– Social Networking
– Nutzung von QR-Codes

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

• Rund die Hälfte (49 Prozent) der befragten Personen nutzt das Internet täglich unterwegs zur gezielten Informationssuche.

• Die überwiegende Mehrheit der Konsumenten informiert sich vor dem Kauf im Internet. Nutzer-generierte Inhalte gewinnen dabei laufend an Bedeutung.

• Eine neue Blogger-Generation ist da. Gross geworden im Sog der neuen Technologien macht sie sich auf, das Internet mit Inhalten zu bereichern. Blogs sind wichtige Informationsquellen. Blogger spüren Trends auf oder setzen solche und avancieren so zu Meinungsmachern. Daher gewinnen sie auch für Unternehmen an Relevanz.

• Facebook ist weiterhin das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk. Ausserdem wird es am häufigsten für Foto Sharing und Location Based Social Networking verwendet. Hinter Facebook tut sich jedoch einiges, eine Vielzahl an Plattformen buhlt um die Aufmerksamkeit der User – teilweise sehr erfolgreich.

• Attraktive, qualitativ hochwertige Inhalte sind für Web-Nutzer das wichtigste Kriterium, um einem Unternehmen zu folgen oder dieses zu liken.

• Obwohl fast die Hälfte aller Befragten einen QR Code-Reader installiert haben, nutzen 80 Prozent diesen nie oder seltener als einmal pro Monat.

Eine Preview-Version steht hier zum Download bereit. Die komplette Studie (insgesamt 44 Seiten im A4-Format) können Sie unter diesem Link bestellen.
 

Tamedia hat die Paywall hochgezogen

Was die NZZ bereits kennt, hat nun auch der Tamedia-Verlag für den Tages-Anzeiger eingeführt: die Paywall. In den nächsten anderthalb Jahren soll die Bezahlschranke auch für die anderen Tamedia-Tageszeitungen eingeführt werden.

Gratis Zeitung lesen im Internet: Damit ist jetzt auch beim Tages-Anzeiger Schluss. Die Bezahlschranke wurde seit Montagabend schrittweise aufgeschaltet, wie Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer am Dienstag auf Anfrage der SDA sagte. Die Online-Produkte sind damit nur noch beschränkt kostenlos zu konsumieren.

Nach einer bestimmten Anzahl Artikel in einem Kalendermonat geht die «Wand» hoch. Wer am Dienstagmorgen auf Tagesanzeiger.ch surfte, dem erschien beispielsweise nach zwölf Texten ein Fenster im Browser: «Sie haben 12 von monatlich 20 kostenlosen Artikeln gelesen.» Nach 20 Artikeln ist dann ein Abonnements-Abschluss fällig.

Wer die gedruckte TA-Ausgabe abonniert hat, kann sich laut Zimmer mit den eigenen Abodaten anmelden. Es werden aber auch reine Digital-Abos angeboten. Wer im Netz – beispielsweise via Facebook – auf TA-Artikel stösst, habe darauf weiterhin gratis Zugriff. Wie sich die Bezahlschranke bewährt, bleibt abzuwarten. Erste Erkenntnisse lägen frühestens in ein paar Monaten vor, sagte Zimmer.

Der Bund und weitere Zeitungen folgen

Im Verlauf der nächsten anderthalb Jahre will Tamedia die Paywall auch für die übrigen Tageszeitungen einführen. Zunächst wird Der Bund das System einführen. Danach folgen auch Zeitungen wie die Berner Zeitung, Le Matin, Tribune de Genève und 24 heures.

Tamedia stellt für iPhone- und iPad-Nutzer des Tages-Anzeiger-Angebots neue Apps zur Verfügung. Eine neue App für Android-Smartphones wird in den nächsten Wochen folgen.

Mehr Online-Stoff in Printausgabe

Die gedruckte Ausgabe des Tages-Anzeigers und die Nachrichtenplattform Tagesanzeiger.ch kommen seit ein paar Tagen in einem einheitlichen Erscheinungsbild daher. Neu haben Online- wie auch Print-Artikel mit wertenden Elementen graue Titel.

Wenn zu Artikeln in der Printausgabe digitale Zusatzangebote verfügbar sind, steht am Textende ein quadratisches Pixelzeichen (QR-Code). Wer dieses mit dem Smartphone, auf dem ein QR-Code-Reader installiert ist, abfotografiert, gelangt auf die Internetseite mit dem multimedialen Mehrwert. Das Abtippen einer Webadresse entfällt somit. Mit dem Computer kann wie bisher der Link angeklickt werden.

Erweitert wird auch das Leserforum der Zeitung. Es werden nicht mehr nur Leserbriefe abgedruckt, die per Post oder Mail auf die Redaktion gelangen. Berücksichtigt werden auch Onlinekommentare und Beiträge auf Facebook und Twitter. Zudem wird eine Auswahl von Blogs von Tagesanzeiger.ch in der Printausgabe publiziert. (SDA)
 

Best of Swiss Web: Ehrenpreis geht an Bea Knecht

Bea Knecht erhält den Ehrenpreis 2014 von Best of Swiss Web für herausragende und innovative Leistungen in der Internetbranche der Schweiz. Sie ist Mitbegründerin und Verwaltungspräsidentin von Zattoo, Europas Live-Web-TV-Anbieter mit Sitz in Zürich.

An der Award-Night von Best of Swiss Web werden nächsten Donnerstag, 3. April 2014, im Kongresshaus Zürich vor über 750 Personen nicht nur die besten Internet- und Mobile-Projekte in elf Kategorien ausgezeichnet, sondern traditionell auch ein Ehrenpreis verliehen, gibt eine Mitteilung vom Dienstag bekannt. Mit diesem Preis ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, die sich in besonderem Masse um die Entwicklung des Internets und der ICT-Branche verdient gemacht haben, etwa durch grundlegende Entwicklungen im technischen Bereich oder ausserordentliche Leistungen als Unternehmer, als Politiker oder Forscher.

In diesem Jahr geht der Ehrenpreis an Frau Bea Knecht, Mitbegründerin und Verwaltungspräsidentin von Zattoo. Bea Knecht verkörpert den Typus einer innovativen und mutigen Unternehmerin mit der Fähigkeit, andere zum praktischen Handeln anzuspornen und somit der ganzen Internet-, aber auch der Medien-Branche wichtige Impulse zu vermitteln, heisst es in der Mitteilung.

Bea Knecht absolvierte zwischen 1986 bis 1990 ein Informatikstudium an der University of California, Berkeley, USA und 1995 einen MBA an der International Institute for Management Development in Lausanne. Sie gründete 2005 das Webfernsehen Zattoo in den USA zusammen mit dem Informatikprofessor Sugih Jamin. 2006 nahm Bea Knecht in der Schweiz als CEO den Betrieb des Fernsehens anlässlich der Fussball-Weltmeisterschaft mit zunächst vier frei empfangbaren Schweizer Fernsehkanälen in Betrieb.

Seit 2009 ist Knecht Verwaltungsratspräsidentin von Zattoo. Vor der Gründung des Unternehmens arbeitete sie in der Strategieberatung, in der Banken-IT sowie in der Entwicklung von HR- und Datacenter-Automation-Software für Kunden wie SAP und Linuxcare.

Die Leistungen

Zu Bea Knechts besonderen Leistungen gehört die Mitbegründung einer der ersten Live-TV-Anbieter (Player) weltweit. Zusammen mit Partnern hat sie damals drei neuartige Industrie-Challenges in einem einzigen Geschäftsmodell vereinigt:
– Drittverwertung von TV-Signalen
– Innovative Streaming-Technologie
– softwarebasierte Multiplattform (Content-Delivery-Network)
Dank dem grossen persönlichen Engagement von Bea Knecht konnte sich ein finanziell eigenständiges und sehr erfolgreiches europäisches Unternehmen mit Sitz in der Schweiz etablieren. Mit mittlerweile Übertragungsrechten für mehr als 150 Kanäle sowie rund 3,5 Millionen registrierten Benutzern repräsentiert Zattoo die Schweiz als innovatives Land mit führender mobiler und stationären Breitbandabdeckung.

 

TV-Spot und Guerilla-Aktion für Gorilla

Gorilla ist ein nationales Programm der Schtifti Foundation zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen und Kindern. Nachdem Kreienbühl und Vogler bereits zwei neue Sujets für Gorilla entwickelt hat, folgt nun ein TV-Spot.

Im Spot taucht der Gorilla in einem bekannten Game mit einem schlagkräftigen Argument auf. Er ist zurzeit am Fernsehen und auf Ad-Screens zu sehen.

Zudem hat die Zürcher Agentur eine Guerilla-Aktion entwickelt mit auffälligen Bananen-Bodenklebern. Diese weisen überall dort, wo es Junk-Food gibt, Jugendliche darauf hin, dass sie sich gesünder ernähren sollen.

Verantwortlich bei Schtifti Foundation: Kathrin Steiger und Roger Grolimund (Co-Geschäftsleitung, Kommunikation). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler: Oli Kreienbühl, Reto Vogler, Marco Donada, Fabian Schiltknecht; Mark Gmehling (3D-Artist). Verantwortlich bei Condor Films: Sonja Meier, Kerstin Reulen, Stefan Bucher. Verantwortlich bei Jingle Jungle: Mathias Sulger, Robert Büchel. Verantwortlich bei IMD Media Unlimited: Ralph Hekmat (Media-Distribution).

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Giulia Pareschi ist neuer PR Officer bei Fiat

Giulia Pareschi ist seit dem 1. April 2014 PR Officer in der Presseabteilung von Fiat. In dieser Funktion berichtet sie an PR Director Fiona Flannery. Giulia Pareschi folgt auf Helen Schneider, die künftig als Marketing Communication Manager für den Brand Fiat tätig sein wird.

Giulia Pareschi verfügt über einen Abschluss in Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität in Lugano sowie über den Master in Business Administration der Universität Luzern. Zuvor war Giulia Pareschi während zwei Jahren als PR Trainee für Fiat tätig und ist somit mit dem Betrieb und den verschiedenen Brands bestens vertraut, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Sie spricht neben ihrer Muttersprache Italienisch auch Deutsch, Französisch und Englisch.

 

Konkurs von Radio 3fach: Mässiger Aprilscherz

Radio 3fach kündigte am Montag seinen Konkurs an. Richtig lachen konnten über den verfrühten Aprilscherz die wenigsten.

Radio 3fach hatte am Montagmorgen in einer Medienmitteilung die Einstellung des Betriebs noch für den Montag bekanntgegeben. Dem Sender sei das Geld ausgegangen, und er müsse Konkurs anmelden. Konzession und Studio seien an einen Interessenten aus Zürich verkauft worden, der den Betrieb auf den Frequenzen von Radio 3fach weiterführen werde. Radio 3fach stellte denn auch umgehend den Sendebetrieb ein – bis am Nachmittag blieb es still auf seinen Frequenzen. Allerdings wusste man weder beim Bezirksgericht Luzern noch beim Konkursamt Luzern etwas von einer Konkurs- Anmeldung. Auf die ausdrückliche Frage, ob es sich um einen Aprilscherz handle, sagte Programmleiter Dani Glur gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, es handle sich um keinen Scherz. Auf die Frage nach dem Käufer des Studios, erklärte Glur, man stecke noch in Verhandlungen und werde den Namen später bekanntgeben. Dann war Glur telefonisch nicht mehr erreichbar.

«Sehr schlechter Scherz»

Erst das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) sorgte für Klarheit. Laut Sprecherin Deborah Murith hat die Aufsichtsbehörde keine Hinweise auf eine Pleite, und ihr sei nichts von einer Zahlungsunfähigkeit bekannt. Um 17 Uhr gab dann auch Radio 3fach bekannt, dass es sich bei der Konkurs-Ankündigung um eine Falschmeldung gehandelt habe. Der auf Ende März vorverlegte Aprilscherz kam nicht sehr gut an. Das Medienportal Klein Report schreibt von einem «sehr schlechten Witz». Und auch auf der sendereigenen Homepage gab es Schelte. «Langweilig und doof», «tiefstes Niveau» und «sowas von komplett daneben» schreiben die Kommentatoren. Dann könne man schon eine Woche vorher mit Aprilscherzen beginnen. Und die Hörerin Lisa meint: «ich chumm der cho hälfe met em Chlapf a Grend». Der erste Jugendkultursender der Schweiz nahm 1998 den Betrieb auf. Das werbefreie Radio 3fach richtet sich an 16- bis 25-Jährige aus der Region. Finanziert wird es vor allem aus Gebührengeldern des Bundes sowie Sponsoringbeiträgen. (SDA)

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«…als ob es lustig wäre, die Bilanz deponieren zu müssen»: Der gewöhnungsbedürftige Humor der 3fach-Macher strapazierte Nerven und kostete Flash-Newsletter (Bild: Screenshot Klein Report).

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«…kleine 105-Parodie»: Radio 3fach feiert sich selbst (3fach.ch). SDA-Chefredaktor Bernard Maissen konnte in seinem auf dem 3fach-Blog geposteten, ausführlichen Kommentar verständlicherweise die Feierlaune nicht teilen:

Ja, wir sind auf euren «Scherz» reingefallen. Im einen Anflug von Infantilität und in der Meinung, besonders originell zu sein, hat Radio 3fach schon am 31. März einen Aprilscherz lanciert und den Konkurs vermeldet. Ja, wir hätten es vielleicht merken sollen, und ich gönne euch die Schadenfreude und das Triumphgefühl, das ihr sicher hattet, als ein Kollege der sda anrief und euch um die Bestätigung des Konkurses bat. Ja, vielleicht hätten wir euch wirklich so nehmen sollen, wie ihr seid, nämlich einfach nicht ernst. Ja, dann wären uns unnötige Arbeit und Ärger erspart geblieben.Und vielleicht amüsiert ihr euch auch meinen Kommentar.

Aber in einer Zeit, in welcher der Journalismus ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem hat, leistet ihr der Branche einen Bärendienst, wenn ihr Kollegen einfach anlügt. Und das möchte ich nicht unwidersprochen lassen. Auch wenn ihr sich gerne als Kontrast-Radio bezeichnen, erlaube ich mir, euch auf einen Punkt eurer Konzession hinzuweisen, wo es heisst, dass ihr ein Qualitätssicherungssystem einrichtet, das unter anderem «inhaltliche und formale Qualitätsziele und -standards (journalistische Standards, redaktionelle Sendungskonzepte usw.)» umfasst.

Zu den journalistischen Standards gehören meines Wissens auch die Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten, wo als allererster Punkt aufgeführt wird: «Journalistinnen und Journalisten halten sich an die Wahrheit.» Im vorliegenden Fall hat euer Sicherungssystem schon sehr früh versagt, nämlich beim Konsultieren des Kalenders. Weiter verweise ich auf Artikel 4 RTVG, wo es klar heisst, «Sendungen mit Informationsgehalt müssen Tatsachen und Ereignisse sachgerecht darstellen». Das gilt auch für Infos auf eurer Site. Wir könnten jetzt also an die Ombudsstelle gelangen, euch Verletzung der Konzession und des RTVG vorwerfen, und wir würden sicher überall Recht bekommen. Ein solches Verfahren würde bei euch aber Kräfte binden, die ihr meiner Ansicht nach besser in Ihre eigene journalistische Aus- und Weiterbildung investiert. Vielleicht reicht es auch, wenn ihr euch – wenn ihr wieder besonders lustig sein wollt – in Erinnerung ruft, dass Journalismus nicht nur aus Spass und Tollerei besteht, sondern auch viel mit Verantwortung zu tun hat.

Stämpfli: Wechsel in der Geschäftsleitung

Aufgrund des deutlichen Wachstums der letzten Jahre regelt Stämpfli Publikationen die Aufgaben in der Geschäftsleitung neu. Nach 26 Jahren übergibt Mitinhaber Peter Stämpfli den Vorsitz der Geschäftsleitung an Daniel Sinn.

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Nach 26 Jahren an der Unternehmensspitze übergibt Mitinhaber Peter Stämpfli den Vorsitz der Geschäftsleitung und die operative Verantwortung an Daniel Sinn, der seit elf Jahren im Unternehmen mitwirkt. Peter Stämpfli, heute Delegierter des Verwaltungsrates, übernimmt an der ordentlichen Generalversammlung im Juni 2014 das Verwaltungsratspräsidium. «Als aktiver Verwaltungsratspräsident werde ich mich vermehrt in der Strategieentwicklung und der Kundenbetreuung engagieren können», meint Peter Stämpfli. Zudem werden die Unternehmenskommunikation und die Führungsausbildung in seinen Händen bleiben. Mit dieser Änderung in der obersten Führung von Stämpfli Publikationen werden aufgrund des starken Wachstums in den letzten Jahren die Managementkapazitäten ausgebaut.

Daniel Sinn, aufgewachsen in Frutigen, lernte Drucker und trat nach verschiedenen Führungsfunktionen in anderen Unternehmen 2003 in die Stämpfli Publikationen ein. 2006 wurde er in die Geschäftsleitung berufen und übernahm den Bereich «Werbung, Bücher, Kataloge», später die Gesamtverantwortung für den Verkauf. Mit einem Executive MBA bereitete er sich auf seine neue Aufgabe zusätzlich vor. «Mit Respekt und Freude gehe ich diese neue Aufgabe an, wissend, dass ich auf die herausragende Zusammenarbeit im Unternehmen zählen kann», äussert sich Daniel Sinn.
 

Open Up erweitert Geschäftsleitung

Per 1. April 2014 verstärkt Patrick Preuss die Geschäftsleitung von Open Up und wird zusammen mit den beiden Partnern, Melanie Schneider und Kilian Borter, das operative Geschäft der Agentur führen.

Patrick Preuss betreut bei open up unter anderem Mandate in den Bereichen Finanzdienstleistungen, IT/Telekommunikation, KMU und Nonprofit-Organisationen. Bevor er zu open up stiess, verantwortete er über 15 Jahre die Unternehmenskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Kommunikation in verschiedenen internationalen Unternehmen. Ausserdem sammelte er als Mitglied der Geschäftsleitung breites Kommunikationsfachwissen in einer Public Relations Agentur. Patrick Preuss hat an der Universität Fribourg Betriebswirtschaft, Marketing und Verbandsmanagement studiert und ist diplomierter PR-Berater.

«Mit der Erweiterung der Geschäftsleitung tragen wir dem kontinuierlichen Wachstum der Agentur Rechnung», erklärt Kilian Borter, Verwaltungsratspräsident von open up. «Bei Open Up ist die Geschäftsleitung sehr eng in zahlreiche Kundenprojekte involviert. Damit dies mit den gestiegenen Managementanforderungen weiterhin gelebt werden kann, wird die Agenturführung mit Patrick Preuss verstärkt.»

Rosenstar: Webkonzept für Emmi Food Service

Emmi Food Service ist für Gastronomiekunden zuständig. Die Webpräsenz dieses Unternehmensbereichs hatte im Vergleich zum Mutterhaus etwas Staub angesetzt. In Zusammenarbeit mit Rosenstar hat man dem nun Abhilfe geschafft.

Frisch, sympathisch, anmächelig kommt sie laut Mitteilung daher, die neue Website von Emmi Food Service – genau so wie deren Produkte: Von Käsescheiben für Sandwichanbieter über Glaces bis hin zu speziellen Rahmprodukten für die Profiküche. Und das in besonders grossen Packungen, wie sie in Restaurants, Hotels, Heimen und Spitälern gebraucht werden. Emmi Food Service pflegt einen direkten Austausch mit Kunden und Partnern. Das kommt auf der Website zum Ausdruck: viel Raum für Mitarbeiterportraits, eine offene Ausstrahlung, die zur Kontaktaufnahme motiviert. Modern und dynamisch, so präsentiert sich das Unternehmen im neuen Webauftritt.

Am Anfang standen Werteworkshops, auf deren Basis die Luzerner Agentur Rosenstar ein neues Kommunikations- und Designkonzept entwarf und konkrete Botschaften formulierte, die das Profil des Unternehmens schärften und die Zielgruppe direkt ansprechen. Zu den Besonderheiten der neuen Webpräsenz von Emmi Food Service gehören die Trennung in einen Informations- und einen Imageteil mit grosszügigen Bildern und plakativen Aussagen. Services, Team, Produkte und Rezepte werden übersichtlich präsentiert. «Mit dem illustrierten Blog-Charakter «Emmily Marmite» wird der Personenfokus zusätzlich verstärkt», sagt Selina Krummenacher, Mitinhaberin von Rosenstar. Insgesamt ist die Website Ausdruck der engen Bindung zwischen Emmi Food Service und ihren Kunden.

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Brandpulse: Neues Erscheinungsbild für Spirella

Brandpulse hat für die Schweizer Traditionsmarke Spirella ein Rebranding entwickelt. Der Hersteller von Bad-Interieur präsentiert unter anderem ein neues Logo.

Den Namen Spirella kennt in der Schweiz jedes Kind: Seit 1958 steht die Marke für kreative Ideen für das ganze Bad. Mit Liebe zum Detail wird alljährlich eine Kollektion für das Bad- Interieur lanciert, die für mehr Duschvergnügen und Bad-Ambiente sorgen soll. Die Markenagentur Brandpulse hat für Spirella das Logo revolutioniert und ein neues Brand- Design-Konzept erarbeitet. Neu strahlt das Brand-Design von Spirella den hohen Anspruch an die Qualität ihrer Produkte aus und steht für den unverwechselbaren Stil, die Innovationskraft und die Gestaltungskompetenz der Marke.

Brandpulse entwickelte im Rahmen des Rebranding-Projektes für Spirella ein neues Logo sowie ein Brand-Design-Konzept, welches anlässlich der Ausstellung Ambiente in Frankfurt im Februar erstmals vorgestellt wurde. Mit neuem Logo und Brand-Design strahlt die Marke in neuem Glanz und macht deutlich, dass sie sich als Kompetenz für innovative Mode im Bad positioniert.

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D&AD-Awards für Jung von Matt/Limmat und Komet

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