15 Kerzen für Komet

Diesen Mai feiert die Berner Agentur Komet ihr fünfzehnjähriges Bestehen.

Eine gut erzählte Geschichte fasziniert und verlangt nach mehr. Egal, ob im Kinderbuch oder in der Werbung, erschafft sie eine eigene Welt und nimmt einen mit auf Erlebnisreise. Als Werbeagentur hat sich Komet starke Markengeschichten zur Mission gemacht: Eine Story kreieren, die eine Marke zum Leben erweckt und erlebbar macht. Brands wie Visana, Christ Uhren & Schmuck oder der Traditionsverein BSC YB verlassen sich auf Umsetzungen der Kreativschmiede im Herzen von Bern.

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Diesen Mai feiert Komet fünfzehnjähriges Bestehen. Als die Agentur 1999 unter dem Namen Cosmic Bern an den Start ging, fanden sich neben Gründer Marcel Durst drei weitere Mitarbeitende im Team. Ursprünglich gegründet als Partneragentur der Zürcher cosmic AG, fand der Betrieb schnell seinen eigenen kreativen Weg in der Kommunikationsbranche und entwickelte sich zu einem der wichtigsten Mitstreiter am Berner Werbemarkt. 2011 entschied man sich für die Trennung von der Partneragentur in Zürich und einen neuen Namen und Auftritt als Komet Werbeagentur.

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Verstärkt durch Gabriela Fust und Thom Pfister stehen heute drei aktive Partner und Mitinhaber an der Spitze der Full Service – Agentur mit 25 Mitarbeitenden. Von der inspirierenden Location am Ufer der Aare aus, betreut Komet Kommunikationsetats von klassischer Werbung über crossmediale Kampagnen und Public Relations bis hin zu Markenstrategie und Business Development. Im Portfolio finden sich namhafte Kunden aus verschiedensten Branchen, vom Detailhandel bis zum Bankwesen. Mit einem starken Fokus auf Design und aussergewöhnliche Gestaltung, freut sich Komet immer wieder über namhafte nationale und internationale Anerkennungen wie dem ADC, red Dot oder dem German Design Award. Seit 2008 organisiert und kuratiert die Agentur die jährliche Ausstellung «Soirée graphique», welche die aktuellsten Trends und Tendenzen im visuellen Gestalten reflektiert und mitprägt. KOMET ist Mitglied des bsw Leading Swiss Agencies.

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Komet Werbeagentur BSW: Marcel Durst (Managing Director), Gabriela Fust (Managing Partner), Thom Pfister (CD / Partner),Simon Schatzmann (Leiter Beratung / GL-Mitglied), Roland Zenger, Joël Weber (AD), Zora Gauch, Reto Eckert, Reto Meyer, Stefan Cecere, Silvio Demuth (Grafik), Tamara Nöthiger, Martina Glaus, Cédric Egli (DTP), Isabelle Mitchell, Antonia Bekiaris (Text/Konzept), Suzanne Scherer, Rebecca Lineham, Miranda Bieri, Sarina Künzli, Linda Segessemann, Bettina Amman, Moritz Durst (Beratung), Anabela Sommer, Paola Maggio (Administration), Kurt Schori, Bernhard Stettler (Komet Business Development).

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Franz & René: Red Bull-Kampagne mit Fanny Smith

Infolge des gewonnen Pitchs Ende 2013 kreierte Franz & René eine Kampagne für Red Bull mit der Waadtländer Skicross Weltmeisterin Fanny Smith.

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Fanny Smith; ihr Name ist in aller Munde. Das junge Waadtländer Ausnahmetalent der internationalen Skicross-Szene verleitet den Schweizer Sport in dieser Wintersaison 2014/15 zu neuen Höhenflügen. Und seit März ist sie auf den Red Bull Dosen (355 ml) abgebildet. Die beste Gelegenheit für die Marke eine grosse Aktionskampagne für diese Schweizer Premiere zu lancieren.
Mittelpunkt der Kampagne ist die Webseite: Highfive4fanny.ch. Eine digitale nutzergenerierte Plattform (UGC), die es den Fans der jungen Waadtländerin und allen anderen ermöglicht, ihre persönliche Message an Fanny Smith mit einem «High Five»-Video zu überbringen, das mit dem Smartphone, mit der Webcam oder mit irgendeinem Multimediaapparat gemacht wurde.

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Die Videoproduzenten können anschliessend ihre Videos teilen und mit Glück eine Woche all inclusive in der Heimat der Skicrossmeisterin, in Villars-sur-Ollon, gewinnen und Fanny persönlich treffen. Das Ziel: eine digitale Kette von «High Five» zu generieren, um Fanny Smith zu begleiten, beglückwünschen und überraschen!

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Die Aktivierung der Kampagne wurde hauptsächlich durch die Red Bull Dosen und 6-Packs im Detailhandel und durch die sozialen Netzwerke der Marke lanciert. Um möglichst nah an der Zielgruppe zu sein und diese abzuholen, hat Franz & René ebenfalls eine mobile Videobox entworfen, die während des Saisonendes auf den Skipisten der Lenk, Villars-sur-Ollon und Davos aufgestellt war. Das 6-Pack in Lebensgrösse ermöglichte es den Jungen direkt auf der Skipiste mitzumachen und ihre Videos auf 2400 Metern Höhe zu regristrieren. Diese Videos wurden dann automatisch auf der Webseite Highfive4fanny.ch gepostet.

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Die Architekur und der Ablauf der Kampagne sind entwicklungsfähig, in Kürze werden weitere Massnahmen integriert. Die Aktion läuft bis zum 13. Juni 2014 auf Highfive4fanny.ch.

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Verantwortlich bei Red Bull: Team Brand Marketing. Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction); Luciano Gerber (Client Service Direction); Vincent Eichenberger (Campaign Manager); Marco de Albuquerque (AD); Sven Jungo (Grafik Design & Screen Design). Entwicklung und Programmierung der Webseite: Maxomedia, Bern. Produktion Videobox: Lettra Design, Bern. Web-Media Kommunikation, Genf Bilder: Franz & René.

Ruf Lanz: Kampagne für Real Clean

Das Reinigungsunternehmen Real Clean bringt mit 110 Mitarbeitenden Wohnungen, Büros, Praxen, Restaurants und Fabriken auf Hochglanz. Wie gründlich gereinigt wird, demonstriert Ruf Lanz in einer neuen Imagekampagne.

Die Kampagne unterscheidet sich auffällig von anderen Kampagnen in diesem Sektor, wie es in einer Mitteilung heisst. In vermeintlich unscheinbaren Begriffen entdeckt Real Clean den Schmutz, der sich dort ansammeln kann. Insgesamt sechs Sujets kommen diesen Frühling zum Einsatz. Zum einen als Inserate in Wirtschafts- und KMU-Magazinen, zum anderen in animierter Form auf ausgewählten digitalen Plakaten und als Banner.

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//www.youtube.com/watch?v=5AtRAPkTlMU

//www.youtube.com/watch?v=6ndRt-OGsdQ

//www.youtube.com/watch?v=nU1wnJx9HdU

Verantwortlich bei Real Clean: Toni Romano (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Andreas Hornung, Maren Beck (Text), Isabelle Hauser (Art Direction), Colette Magnin (Beratung).

Wirz: Ein Ikea Sofa für jeden Stil

Die aktuellen Plakate von Wirz Werbung zeigen Ikea Mitarbeitende und Produkte mit gesenktem Preis, die im Wohnzimmer fotografiert wurden.

Mehrmals im Jahr macht Ikea viele Produkte dauerhaft günstiger. Auch einer der Bestseller hat nun die «Wieder ein Preis gesenkt»-Auszeichnung bekommen: das Ektorp Sofa, das sich mit 20 wechselbaren Bezügen im Handumdrehen an den Geschmack von jedem Couch-Besitzer anpasst.

Das schwedische Einrichtungshaus verfolgt seit jeher die Philosophie, ihre Mitarbeitenden in die Kommunikation mit einzubeziehen. So sind beispielweise die Models im aktuellen Katalog Mitarbeitende von Ikea. Wirz Werbung hat eine nationale Kampagne realisiert, die an dieses Konzept anknüpft. Für die Preiskommunikation wurden Schweizer Ikea Angestellte gecastet und fotografiert. Auf drei Plakatsujets zeigen sie jeweils einen anderen Wohnzimmer-Stil für zuhause – und das natürlich immer auf dem passenden Ektorp Sofa mit einem neuen, günstigeren Preis.

Verantwortlich bei Ikea: Katrin Polzer (External Communication Manager), Ebba Barchan (Project Leader Campaign), Alberto Costa (Interior Design Leader). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Livio Dainese, Fernando Perez (ECD), Rob Hartmann (CD), Niels Schäfer (AD), Marietta Mügge (Text), Angela Erni (Grafik), Stefan Schmid, Lorena Ladner, Prisca Grolimund (Beratung), Sebahat Derdiyok (Agency Producer), David Willen (Fotografie).
 

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Dar-vida erobert Facebook

Im 2013 hat Erdmannpeisker den Auftritt von Dar-vida neu gestaltet. Jetzt erscheint die neue Kampagne «Voll Korn, voll schlau.» auch im Web und in sozialen Netzwerken. Campfire hat dazu eine neue Microsite entwickelt.

Heraus gekommen ist eine responsive Microsite mit sieben Einzelwettbewerben und zahlreichen Social Features. Interessenten können vom 21. bis zum 04. April sowie in einer zweiten Welle vom 01. bis 14. September Tagespreise sowie den Hauptpreis von zwei Flügen nach Brasilien im Gesamtwert von 3000 Franken gewinnen.

Mittels zielgruppen-spezifischer Banner-Kampagnen und Facebook-Sponsored-Ads werden die verschiedenen Zielgruppen optimal auf die Gewinnspiel-Landingpages geführt, wo sie neben dem Gewinnspiel auch allgemeine Informationen zu Dar-vida erhalten und auf das Gesamtsortiment zugreifen können. Die Seite ist zweisprachig gehalten (Deutsch und Französisch), um Kunden aus der ganzen Schweiz anzusprechen.

Verantwortlich bei Hug/Dar-vida: Karin Strik (Leiterin Brand und Product Management Dar-vida). Verantwortlich bei Campfire: Dirk Unger (Kreation), Patric Martin (Beratung) und Pius Caduff (Programmierung). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker und Sybille Erdmann (Gesamtverantwortung), Daniela Müller (Beratung); Urs Zwyssig (Text); Mediaschneider (Mediaplanung).
 

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Medienrechtstagung: Welche Freiheit für freie Medien?

An der diesjährigen Medienrechtstagung vom 14. Mai gehen die Experten der Frage nach, wo freie Medien an die Grenzen ihrer Freiheitsgarantie stossen.

Medien geniessen verfassungsmässige Freiheitsgarantien. Das ist eine zentrale Voraussetzung, damit sie zur freien Meinungsbildung beitragen und dabei insbesondere Missstände aufdecken können. Allerdings ist dieser Schutz kein absoluter. Wenn Personen und Institutionen ins Visier der Medien geraten, können die Medien in ihrer Berichterstattung etwa an die Grenzen des Persönlichkeitsschutzes, der Religionsfreiheit oder an das Diskriminierungsverbot stossen. Es sind also immer wieder auch juristische Fragestellungen und Auseinandersetzungen, welche die Medien mit ihrer Art der Massenkommunikation selbst ins Rampenlicht stossen.

Im Rahmen der traditionellen Medienrechtstagung des Medieninstituts erklärt unter anderem Gitti Hug, Partnerin der Anwaltskanzlei Altenburger, was das Urheberrecht zum umstrittenen Sharing in sozialen Netzwerken aussagt. Nancy Wayland Bigler vom Bakom untersucht in ihrem Referat, wie frei und offen die Medienwelt im digitalen Raum sein soll. Warum das Redaktionsgeheimnis in der Schweiz zunehmend unter Druck gerät, erläutert Denise Schmohl, die zu diesem heiklen Thema gerade eine Dissertation verfasst hat. Nationalrat Balthasar Glättli unterstreicht in seinem Auftritt, wie wichtig die Netzneutralität für die Medienfreiheit ist. Christoph Born, Partner bei Wenner & Uhlmann klärt auf, wieweit sich die Rechtsprechung bei der Beurteilung von Satire in den Medien auf unmissverständliche
Grundsätze abstützt.

In weiteren Referaten werden an der Medienrechtstagung ausserdem praktische Tipps zur richtigen Verwendung von digitalen Fotos oder zum Nachschreiben in Archiven vermittelt. Die Medienrechtstagung findet am Mittwoch, 14. Mai 2014, im Hotel Krone Unterstrass in Zürich statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
 

Facebook Studio Awards: Erfolg für die Schweiz

Appenzeller Käse und Contexta holten bei den Facebook Studio Awards Bronze für die Kampagne «Die längste Bank der Welt».

Contexta hat eine Facebook-Kampagne entwickelt, für die Appenzeller Käse seine Fangemeinde als kleines Dankeschön einlud, sich einen Platz auf einer der typischen Holzbänke zu reservieren, die Fans bereits aus anderen Werbeformaten kannten. Jeder Teilnehmer sollte einen Platz mit Namensschild bekommen. Das Feedback war überwältigend: Innerhalb kürzester Zeit hatten sich mehr als 5000 Menschen einen Platz auf dann schlussendlich 1km 13m und 32cm langen Bank gesichert. Damit stellte Appenzeller einen neuen Guinness-Weltrekord auf.

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Das Ziel die Markenbekanntheit zu steigern wurde erreicht: Innerhalb von vier Wochen wurden durch Facebook über eine halbe Million Menschen aus insgesamt 66 Ländern auf Appenzeller Käse aufmerksam.

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Kreative Exzellenz aus der Schweiz

Bereits zum dritten Mal in Folge hat eine Schweizer Agentur die Jury der Facebook Studio Awards überzeugt (2013: JvM/Limmat; 2012: Walker). Damit zeigen Schweizer Unternehmen und Agenturen, dass sie spielend mit der weltweiten kreativen Elite mithalten können, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. «Facebook lebt von besonderen Momenten, weil den Menschen auf Facebook starke Markengeschichten wichtig sind. Darum unterstützt der Facebook-Algorithmus jeden Tag gute Kreation bei der Verbreitung. Und darum laden wir Kreative einmal im Jahr ein, ihre besten Arbeiten für den Facebook Studio Award einzureichen. 15 von über 500 Einreichungen haben es 2014 aufs virtuelle Siegertreppchen geschafft. Das sich die Schweiz als Hort für kreative Exzellenz etabliert, ist dabei besonders erfreulich. Die Ergebnisse zeigen, dass mit kleinen charmanten Ideen oftmals die besten Geschichten entstehen. Und gutes Storytelling kommt eben nicht nur am Markt an, sondern auch bei Menschen – selbst bei so harten wie Kreativjuroren», wird Marc Wirbeleit, Creative Strategist bei Facebook, in einer Mitteilung vom Mittwoch zitiert.

Facebook Studio Awards

Mit dem Studio Award werden Marken und Agenturen ausgezeichnet, die Kampagnen besonders kreativ und erfolgreich auf Facebook umgesetzt haben. Die Arbeiten wurden vom Facebook Creative Council bewertet – dahinter verbirgt sich eine Jury aus internationalen Kreativen der weltweit führenden Agenturen. Im Mai 2014 werden die Gewinner im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung New York City geehrt. Insgesamt wurden 15 Kampagnen aus 10 Ländern ausgezeichnet. Informationen zu allen diesjährigen Gewinnerkampagnen und allgemeine Informationen zu den Facebook Studio Awards finden Sie hier.
 

Fehler in der Druckerei: Weltwoche fehlen Seiten

Beim Druck der aktuellen Weltwoche-Ausgabe vom Mittwoch sind Fehler passiert: Unter anderem fehlen einigen Exemplaren ganze Teile der Zeitschrift.

Weitere Angaben könne man noch nicht machen.

L’Hebdo lanciert neues Konzept

Das Nachrichtenmagazin L'Hebdo erscheint ab Donnerstag, 1. Mai, nach einem neuen Konzept, das zusammen mit der Pariser Agentur Rampazzo & Associés entwickelt wurde.

Der Relaunch stützt sich auf eine eingehende redaktionelle Prüfung und soll den Weg zum Magazin der Zukunft ebnen: grösstmögliche Auswahl und fundierte Analyse aktueller Themen, umfassende Recherchen sowie Aufwertung der redaktionellen Inhalte. Die Neugestaltung wird optisch durch ein neues Logo und die Verwendung von ausdrucksstarken Bildern und Schrifttypen umgesetzt, gibt eine Mitteilung vom Mittwoch bekannt.

Mit der Überzeugung, dass die systematische redaktionelle Zusammenarbeit mit anderen Titeln immer wichtiger wird, veröffentlicht das Magazin jede Woche eine Auswahl der besten Artikel aus der internationalen und deutschsprachigen Presse. Als Ideengeber arbeitet das Magazin zudem mit rund 50 Bloggern zusammen, deren Beiträge regelmässig in der gedruckten Ausgabe veröffentlicht werden.

Der von L'Hebdo organisierte Kongress «Forum der 100», der rund 1000 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur vereint, feiert am 15. Mai an der Universität Lausanne sein 10-jähriges Bestehen und gibt aus diesem Anlass eine Sondernummer über die 100 Ideen heraus, welche die Schweiz von morgen prägen, heisst es weiter in der Mitteilung.

Iouri Podladtchikov fotografiert Cover von Friday

Für das Männerspezialheft von 20 Minuten Friday hat Snowboarder und Olympiagoldgewinner Iouri Podladtchikov exklusiv seine Traumfrau fotografiert: das französische Model Aurélie Claudel.

Bei der Heftplanung wollte die Redaktion von Podladtchikov wissen, wer seine Traumfrau sei. Er schlug vor, sie gleich selbst fürs Cover zu fotografieren. Friday war begeistert von dieser Idee und hat sich auf das Experiment eingelassen.

Podladtchikov ist in seiner Freizeit ein leidenschaftlicher Fotograf, 2011 hat er in der Zürcher Galerie Perla-Mode zum ersten Mal seine Bilder ausgestellt. Das Model Aurélie Claudel lernte er bei einem Dinner in New York kennen. Die 33-Jährige ist bereits für Victoria‘s Secret gelaufen, hat für renommierte Magazine wie Sports Illustrated gearbeitet und das Cover der französischen Vogue geziert, in Szene gesetzt von Starfotograf Mario Testino. Claudel bezeichnet den 25-jährigen Podladtchikov laut Mitteilung als grosses fotografisches Talent: «Seine Fotos sind rau und spontan.»

Aurélie Claudel kam eigens für das Shooting von ihrem Wohnort New York nach Zürich. Podladtchikov hat sie sexy und klassisch zugleich inszeniert. «Mit einem Supermodel von Aurélies Kaliber zusammenzuarbeiten ist für mich einfach nur krass», sagt er. Das Cover und die Fotostrecke erscheinen am 2. Mai in 20 Minuten Friday.

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Astrophysikerin zu Unrecht Hochstaplerin genannt

Der Journalist Maurice Thiriet ist vor Bundesgericht abgeblitzt. Er hatte die Astrophysikerin Barbara Burtscher als Hochstaplerin bezeichnet - laut den Lausanner Richtern zu Unrecht. Sie haben seine Beschwerde gegen das Urteil des Zürcher Obergerichts abgewiesen.

Der unbefangene Durchschnittsleser des Artikels «Die eingebildete Astronautin», der im August 2010 im Tages-Anzeiger erschienen ist, kommt laut Bundesgericht zu folgendem Schluss: Barbara Burtscher hat gegenüber der Öffentlichkeit wiederholt und eigentlich systematisch Unwahrheiten über sich beziehungsweise über ihre beruflichen Qualifikationen respektive ihre berufliche Tätigkeit verbreitet und insoweit gelogen.

Dass dies tatsächlich stimmt, konnte Maurice Thiriet, ehemals Journalist beim Tages-Anzeiger und heute beim Onlinemagazin Watson, nicht beweisen. Ebenso wenig, dass er alles Zumutbare unternommen hat, um die Wahrheit seiner ehrverletzenden Äusserungen zu überprüfen. Die Vorinstanzen hatten ihn wegen übler Nachrede verurteilt (Werbewoche.ch berichtete). Das Bundesgericht hat seine Beschwerde dagegen nun abgewiesen.

Verletzung in Kauf genommen

Das Bundesgericht hält in seinem Entscheid fest: Thiriet weiss, dass die von ihm verwendete Bezeichnung «Hochstaplerin» auch im Sinne von Lügnerin und Betrügerin verstanden werden kann. Er wusste oder nahm zumindest in Kauf, dass eine solche Äusserung eine Person als ehrbaren Menschen treffen kann.

Die Astrophysikerin hatte nach dem anfänglichen Medienhype um ihre Tätigkeit und Person mehrmals darauf hingewiesen, dass sie keine angehende Nasa-Astronautin sei und lediglich Astronautentrainings auf privater Basis absolviere.

Auf Schlagzeilen in den Printmedien wie «Unsere Frau bei der Nasa» oder «Schweizerin trainiert Mars-Landung für Nasa» habe Barbara Burtscher keinen Einfluss gehabt, schreibt das Bundesgericht. Man könne ihr allenfalls vorwerfen, dass sie nicht früh, oft und deutlich genug klargestellt habe, keine angehende Astronautin zu sein. Daraus ergibt sich nach Auffassung des Bundesgerichts nicht, dass die Astrophysikerin eine Hochstaplerin ist.

Synonyme nicht ausschlaggebend

Das Gericht verneint Thiriets Argumentation, dass bei mehrdeutigen Begriffen unter Berücksichtigung der Medienfreiheit stets von dem für den Journalisten günstigsten Bedeutungsinhalt ausgegangen werden muss. Auch wenn der Begriff Hochstaplerin als Synonym für Prahlerin oder Wichtigtuerin verwendet werden kann, werde er im Gesamtzusammenhang des Artikels von Thiriet nicht als solcher verstanden. (SDA)
 

TBWA: Grosser Sommerauftakt für Aperol

Mit einem Megaposter bei der Hardbrücke in Zürich und einem an der Bundesstrasse in Luzern wird der beliebteste Sommerdrink der Schweiz auf rund 1’300 Quadratmetern von TBWA Zürich beworben.

Aperol ist in den letzten fünf Jahren vom Trendgetränk zum Klassiker geworden, besonders natürlich durch die berühmteste Mixvariante – dem Aperol Spritz. Die Megaposter sind bis Mitte Mai zu sehen und bilden den Startschuss für die Sommerkampagne, welche mit dem Kinospot «Perfect Serve» und Plakaten in Schweizer Städten weitergeführt wird.

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Verantwortlich bei Campari Schweiz: Pierina Maibach (Marketing Manager), Thomas Imhof (Brand Manager). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossman (Creative Direction), Edith Swiezy (Beratung).
 

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