Zu guter Letzt: Mamma mia
E-Mails hin, E-Cards her: Am meisten freut man sich immer noch über echte Post. Um das zu zeigen, versteckte Hallmark Minikameras in Grusskarten und filmte die Reaktion von angeschriebenen Müttern.










Glaswerk setzt laut Mitteilung in Zukunft noch stärker auf seine strategische und konzeptionelle Kompetenz, um die Kunden – Unternehmen mit komplexen strategischen Kommunikationsaufgaben –umfassende Lösungen mit Hand und Fuss anbieten zu können. Glaswerk positioniert sich damit noch deutlicher als Sparringpartner, der es versteht, durch den engen Austausch mit dem Kunden sowie durch die Kombination von Branchen- und Kommunikations-Know-how Marken zu schärfen. Als Partner, der eine glasklare Meinung hat und Orientierung schafft.
Orientierung heisst Reduktion: Nach diesem Motto hat glaswerk seinen Auftritt redesignt und macht damit die neue Ausrichtung auch nach aussen sichtbar. Reduktion zeigt sich sowohl in der Farbwahl – schwarz und weiss – als auch in der Formensprache, einer diagonalen, aufwärts gerichteten Linie mit starker Symbolik. Der neue Auftritt soll auf direktem Weg vermitteln, wie die Agentur denkt und handelt: geradlinig, scharfsinnig, quer. Die Diagonale deutet zudem ein Dreieck an und zeigt damit, dass Glaswerk seinen Wurzeln treu bleibt und am Grundprinzip festhält, dass herausragende Lösungen immer im Dreieck Strategie, Design und Kommunikation entstehen.

Darin dreht sich alles um «Starke Marken». Beispielsweise kommt Marc T. Tümmers, CEO von Kägi Söhne, zum Thema Markenführung zu Wort. Daneben präsentiert Kernbrand den Lesern auf 40 Seiten Wissenswertes über Crowdsourcing, Corporate Design und psychologische Aspekte der Markenbildung, Stichwort: Neuromarketing. Ziel des Magazins ist es laut Mitteilung, interessierten Unternehmensleitern von KMU und NPO vertiefte Einblicke in Markenaufbau, -führung und –pflege zu vermitteln. Und ihnen für ihre eigene Arbeit interessantes und hilfreiches Fach-Know-how an die Hand zu geben. Kernbrand setzt dabei auf einen ausgewogenen Mix von Fach-Artikeln und zahlreichen Bildbeispielen.



Magazin für Markenführung
Fragen, denen das Magazin in Ausgabe eins nachspürt, sind unter anderem: Wie funktionieren Social Media-Plattformen? Und wie können diese für die Markenpflege genutzt werden? Worauf stützt sich nachhaltiges Corporate Design und wie kann man damit spielen? Oder was passiert im Kopf des Käufers, wenn er sich für eine Marke begeistert, die andere aber links liegen lässt. Schlussendlich lässt Kernbrand im Interview drei Marken-Experten zu Wort kommen und befragt sie darüber, was Marken langfristig erfolgreich macht. Mensch Marke ist nicht im Handel erhältlich, sondern wird an einen ausgewählten Verteiler verschickt. Interessierte können das Magazin jedoch gratis über die Website der Agentur bestellen oder es dort als PDF downloaden. Verantwortlich für Konzept, Gestaltung und Text von Mensch Marke ist das Kernbrand-Team um Agenturchef Christoph Ottiger.

Karling gewinnt den Pitch der Schweizer Bauern

Die Full Service Agentur Karling konnte sich in einer Konkurrenzpräsentation des Schweizerischen Bauernverbands gegen drei namhafte Mitbewerber durchsetzen. Die neue Kampagne wird ab 2015 im Einsatz sein und zahlreiche Kanäle bespielen. Ziel des Neuauftritts ist es, die Sympathie und Akzeptanz der Schweizer Bauern weiter zu steigern. Gleichzeitig sollen die Kernleistungen der Bauern besser bekannt gemacht werden: eine naturnahe Produktion, die Wahrung des Tierwohls, die Pflege der Landschaft, der Schutz der Artenvielfalt und die Produktion qualitativ hochstehender Lebensmittel.
Karling wurde vor wenigen Wochen von Rolf Helfenstein und Daniel Serrano lanciert. Rolf Helfenstein war zuletzt Leiter der Beratung und Teilhaber von Jung von Matt/Limmat. Daniel Serrano war als Art Director ebenfalls bei Jung von Matt. Er konnte 2014 bereits zahlreiche Auszeichnungen entgegen nehmen – unter anderem Gold beim ADC und Gold beim Best of Swiss Web für die Kampagne von Pro Infirmis.

Panta Rhei neue PR-Agentur von Sanctuary Retreats

Per sofort übernimmt Panta Rhei PR in Zürich und in Freiburg im Breisgau das PR-Mandat für Sanctuary Retreats in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. Der englische Anbieter verfügt über eine exklusive Palette von 13 erstklassigen Safari-Lodges und acht Luxus- Schiffen auf der ganzen Welt. Panta Rhei PR unterstützt Sanctuary Retreats seit April in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Dabei vertritt die Kommunikationsagentur neu die Interessen des in London stationierten Luxusanbieters für Medienanfragen und Öffentlichkeitsarbeit in den drei deutschsprachigen Märkten sowie in der Westschweiz. «Wir freuen uns, die bislang vor allem unter Kennern etablierte Marke Sanctuary Retreats einem breiteren Publikum näher zu bringen. Wir verfügen über eine exklusive Kollektion von einzigartigen Produkten an den exotischsten Plätzen dieses Planeten – von Galapagos über Botswana und Tansania bis Myanmar und auf dem Jangtse-Fluss. Die deutschsprachigen Märkte sowie die Romandie sind strategisch sehr wichtig für uns», erklärt Marco Rosa, Senior Vice President Sales & Marketing Sanctuary Retreats.

Schweizerischer Baumeisterverband baut auf Supertext


Die eigene Präsenz auf einem Zeitschriftencover: davon träumen viele. Die Saisonküche, das Kulinarikmagazin der Migros, erfüllte diesen Wunsch. Schnupperexemplare der Aprilausgabe wurden landesweit mit einem zweiten, «falschen» Titelblatt verschickt, das den Vornamen der Angeschriebenen prominent im Schriftzug trägt. Aus «Saisonküche» wurde «Heidisküche»: Personalisierung total! Überrascht, geschmeichelt und amüsiert waren die Empfänger, als sie ihr höchst persönliches Magazin aus dem Briefkasten nahmen. Zumal sie sowohl auf der Titelseite als auch auf im weiteren Verlauf des vierseitigen Werbemittels mehrmals mit Namen angesprochen wurden. Beste Voraussetzung, um entsprechend Abobestellungen zu generieren.


Verantwortlich bei Saisonküche: Carina Schmidt (Leiterin Lesermarketing und Aboservice), Nadine Voss (Marketing Manager Lesermarketing). Verantwortlich bei Pinkup Dialogmarketing: Nicole Chervet (CD/Text), Vitali Tcherednitchenko (AD), Jevgenia Babuskina (Grafik), Martina Käppeli (Beratung).
Gemäss der aktuellen Poststudie öffnen und lesen 95 Prozent aller Empfänger Werbebriefe. 30'000 Vertretern von Schweizer KMU sollte diese unvergleichliche Werbewirksamkeit in einem zweistufigen Mailing kommuniziert werden. Gleichzeitig sollten die KMU dazu motiviert werden, selber auf Werbebriefe zu setzen. Die Agentur am Flughafen versandte für Postmail mit Werbung vollgepflasterte Tischsets und riet den werbenden kleinen und mittelgrossen Unternehmen ihre Werbung weder im Allerlei anderer Anzeigen noch unter einem Teller Schnippo untergehen zu lassen, sondern auf wirkungsstarke Werbebriefe zu setzen. Die zweite Mailingstufe wird im August verschickt.


Verantwortlich bei Post CH, Postmail, Bern: Gabriela Weibel (Leiterin Marketing-Kommunikation); Mark Friedrich (Leiter Veranstaltungen). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction); Dominique Rutishauser (Art Direction); Valeria Hörler (Grafik), Miriam Egli (Text/Beratung).
Der Schweizer Sommer ist launisch. Doch egal, wie er dieses Jahr wird – mit der Migros hat man 100 Ideen zur Hand, um ihn jederzeit zum besten Sommer zu machen. Zu finden sind diese im Buch der 100 Sommerideen, das in jeder Migros erhältlich ist. Ein inspirierender Querschnitt aus Ausflugstipps, Basteltipps, Rezepten, Spielen und Wissenswertem. Das Buch enthält auch Extras wie Duftkarte, Samenpapier oder Tattoos.
Vier TV-Spots propagieren jeweils eine der 100 Ideen auf augenzwinkernde Weise. Zu weiteren Sommerideen inspirieren Plakate und Anzeigen. In verschiedenen Print-und POS-Massnahmen werden gezielt das Buch, sowie einzelne Sommer-Produkte passend zu den 100 Ideen beworben. Damit gelingt der Kampagne der Brückenschlag von Image- und Produktebene. Auch auf der Website 100dinge.ch sind die Sommertipps vertreten. Hier findet man den Tipp des Tages, passend zum Wetter oder zu aktuellen Anlässen. Zu den Sommer-Ideen können User auf der Plattform weiterführende Infos entdecken. Das eigens gegründete Migros-Sommer-Team testet einzelne der 100 Tipps und reichert diese durch Videos und Berichte an. Natürlich können Kunden auch ihre eigene Sommer-Liste erstellen.
//www.youtube.com/watch?v=N6WGe53mvzg
//www.youtube.com/watch?v=IK3JwD-toeE
//www.youtube.com/watch?v=k3__IOzmo0g
//www.youtube.com/watch?v=WzquvIqgVxk





Verantwortlich bei Migros: Hansueli Siber (Leitung Marketing); Marc Engelhard (Leiter Marketing-Kommunikation); Roman Reichelt (Leiter Dachmarke); Désirée Strassmann (Projektleiterin Dachmarke); Lara Rohrer (Trainee Marketing-Kommunikation); Philipp Marquard (Leiter Media); Nadine Delakowitz (Projektleiterin Media); Jerry Fohringer (Leiter Marktbearbeitung/Kundenmarketing); Miriam Benz (Projektleiterin Marktbearbeitung); Eveline Rusch (Projektleiterin Marktbearbeitung); Isabelle Britschgi (Junior Projektleiterin Marktbearbeitung); Dirk Worring (Leiter Digital-Marketing); Christian Birke (Projektleiter Migros.ch). Verantwortlich bei Jung von Matt: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction); Samuel Christ (Creative Direction); Maren Beck, Alain Eicher, Mateo Sacchetti, Torsten Maas (Text); Lukas Frischknecht, Christina Wellnhofer, Reto Oetterli, Mario Moosbrugger, Daniel Serrano (Art Direction); Aude Kohler (Grafik); Pascal Frey (Art Direction Büchlein, JvM/brand identity); Timo Lorch (Grafik Büchlein JvM/brand identity); Jürg Zentner (Redaktion Büchlein); Sarida Bossoni,; Deborah Herzig (Art Buying); Thomas Steiner, Marie-Hélène Thornton, Pascal Baumgartner,; Sebastian Suter, Merja Rinderli, Nicolas Renzen, Eliane Fischer (Beratung); Philipp Bühler (Public Relations); Bart Timmer (Regie), Michela Trümpi (Chocolate Films), Jingle Jungle (Ton), HearDis! (Musik-Beratung), Ultra Images (Post Production); Tobias Stahel (Fotografie), Lorenz Wahl, Pixelpolish (Bildbearbeitung); Markus Schärer (Gesamtverantwortung Digital); Marco Zimmerli (Art Direction Digital); Andrea Klainguti (Screendesign); Sam Sherbini, Amir Ferhatbegovic, Julia Grass (Beratung Digital); Nathalie Eggen (Website-Content); YMC (Programmierung); Joiz (Videos),
Die Pressefreiheit sei ein Fundament der schweizerischen direkten Demokratie, trotzdem würde sie von Behörden verlezt. Selbst Medienunternehmen selbst griffen immer öfter in die Redaktionsfreiheit ein – begründet durch ökonomische Zwänge. Nur mit neuen Finanzquellen könnten sich Medien laut Impressum davor schützen – zum Beispiel durch Medienförderung. Impressum schreibt:
«Im Fall Rocchi wurde der Quellenschutz durch eine Strafuntersuchung der Neuenburger Staatsanwaltschaft ausgehebelt, ohne dass dafür eine jener Voraussetzungen gegeben waren, die in Art. 28a Abs. 2 des Strafgesetzbuchs eine Ausnahme erlauben. Und mit der Hausdurchsuchung hat die Behörde gleich das härteste in Frage stehende Mittel gewählt. Neben dem harten Schlag gegen einen Journalisten und die Medienfreiheit empört die Leichtigkeit, mit welcher der Generalstaatsanwalt Aubert findet: «(…) Wenn Sie Ihr Amtsgeheimnis zugunsten eines Journalisten verletzen, kann Ihnen das Probleme bringen (…)», vorausgesetzt, dass «(…) eine Strafklage ein Minimum an Glaubwürdigkeit (…)» habe. Damit stellt der Staatsvertreter ganz offen den Sinn des Redaktionsgeheimnisses in Frage, das in der Bundesverfassung garantiert ist (Auszug aus Interview, TSR, 18.8.2013, freie Übersetzung aus dem Französischen).
Zur staatlichen Bedrohung kommt die wirtschaftliche Bedrohung der Medienfreiheit. Immer häufiger bezeugen Journalistinnen und Journalisten, dass es ihnen nicht möglich ist, gewisse Berichte in Medien zu veröffentlichen, weil damit die wirtschaftlichen Grundlagen des Medienunternehmens gefährdet werden könnten – zum Beispiel durch Verärgerung eines Inseratekunden. Diese Erosion der redaktionellen Unabhängigkeit ist schleichend, subtil und schwer zu beweisen – und darum mindestens so gefährlich wie die staatlichen Eingriffe. Die Universität Freiburg bereitet zusammen mit impressum eine Studie vor, welche mehr Licht in diese Zusammenhänge bringen soll; erste Resultate sollten noch 2014 vorliegen.
Der Grund für diese Entwicklung liegt darin, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der privaten Medienunternehmen rasant verschlechtern, und ein Ende ist nicht abzusehen. Weitere Einschnitte in die redaktionelle Unabhängigkeit können nur verhindert werden, wenn die wirtschaftliche Basis der Medienunternehmen gefestigt wird. Die Medienfreiheit ist ein Bedürfnis von Staat und Gesellschaft – weshalb offen darüber gesprochen werden muss, ob Staat und Gesellschaft diese stärker finanzieren müssten, zum Beispiel durch Presseförderung.
An der Tagung zur Pressefreiheit vom 24. September 2014 in Lausanne, organisiert durch impressum in Partnerschaft mit Reporters Sans Frontières (RSF), Amnesty International (AI), Press Emblem Campaign (PEC), der Europäischen Journalistenföderation (EFJ) sowie der Universität Freiburg wird Bilanz gezogen zur Entwicklung der Pressefreiheit, und diverse sachkundige und prominente Persönlichkeiten werden sich äussern und Vorschläge präsentieren, wie die Negativspirale gestoppt werden kann.»
Die beiden Redaktionsstandorte in Zürich und Genf bleiben bestehen. Die SDA ist seit den Gründungsjahren an der Sportinformation AG beteiligt. Seit 1986 ist diese eine 100-Prozent-Tochter der nationalen Nachrichtenagentur. Die Entwicklung im Medienmarkt hat zu erheblichen Mindereinnahmen bei der Si geführt. Dazu kam mit dem Aufkommen der Smartphones ein empfindlicher Ertragsrückgang bei den verschiedenen Diensten von Sport164. Da keine Trendwende absehbar ist, hat sich der Verwaltungsrat für die vollständige Integration entschieden. Mit dieser Massnahme werden vor allem im administrativen Bereich deutliche Synergien genutzt werden können. Details des Integrationsprozesses werden in Arbeitsgruppen erarbeitet und schrittweise umgesetzt. Für die Kunden von Sportinformation ändert sich vorerst nichts. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, mit der Integration in die SDA den Schweizer Medien auch längerfristig eine qualitativ hochstehende Sportberichterstattung zu einem angemessenen Preis garantieren zu können.
Für das Sujet «Summer together» verantwortlich zeichnet Chris Chatchpole von der vietnamesischen Agentur Phibious mit Sitz in Ho Chi Minh City.

Wenn ein Softdrinkhersteller mit schlanken Frauen wirbt, dann kann das provozieren. Bereits nach wenigen Stunden ist eine Parodie des Bildes im Netz aufgetaucht. Sie zeigt, wie ein echtes Coca-Cola Sommer-Model aussehen würde. (sis)

Der Sender sei der nächste logische Schritt beim Ausbau der Senderfamilie, wird Dominik Kaiser zitiert. Kaiser ist Gründer und Geschäftsführer der 3 Plus Group. 5+ stehe primär für moderne, hervorragend gemachte Serien, die nicht den Mainstream bedienen, und für emotionale Dokumentationen. Das Programm berücksichtigt auch Zuschauerwünsche. Die Positionierungen von 3+ und 4+ bleiben unverändert. 3+ fokussiert sich auf Schweizer Eigenproduktionen wie «Bauer, ledig, sucht …» und «Der Bachelor». Das Programm wird ergänzt mit Crime-Hit-Serien. 4+ ist der Spielfilmkanal mit Blockbustern. 5+ startet im August 2014 und wird gemäss Mitteilung auf upc Cablecom, Swisscom TV und weiteren Kabelnetzen zu sehen sein. (SDA)
Davon seien allerdings 12,4 Millionen Franken auf den Verkauf von Calendaria zurückzuführen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit der Einladung zur Generalversammlung mit. Weiter rückläufig entwickelten sich die Erträge aus Werbemarkt und Druck. Grund dafür sei der sich verschärfende Strukturwandel von Print zu Digital, heisst es weiter. Der operative Gewinn beträgt 10,6 Millionen Franken und liegt 1,9 Millionen Franken hinter dem Vorjahreswert. Der Konzerngewinn fiel um 18,5 Prozent auf 9,3 Millionen Franken. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 135,2 Millionen Franken. Deutlich abgenommen – um 15,3 Millionen Franken – hat der Betriebsaufwand. Es seien gruppenweite Sparmassnahmen und Restrukturierungen umgesetzt worden, heisst es weiter. Der Aufwand belief sich auf 130 Millionen Franken. Dies entspricht
einer Abnahme von 10,6 Prozent.
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Dividende von 80 (Vorjahr: 90) Franken pro Aktie. 2014 erwartet die LZ-Gruppe ein «herausforderndes Jahr». Sie will den Ausbau der digitalen Angebote vorantreiben. Per Ende 2013 beschäftigte das Unternehmen 462 (524) Personen, die sich 397 Stellen teilten. Die LZ Medien Holding ist Herausgeberin der Neue Luzerner Zeitung und deren Regionalausgaben. Zum Unternehmen gehören auch die Tochtergesellschaft Radio Pilatus und der Lokalfernsehsender Tele 1. (SDA)