Women in Business: Anina Gross verstärkt Verkauf

Women in Business, das Wirtschaftsmagazin für erfolgreiche kosmopolitische Frauen mit Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen, erhält ab Mai 2014 mit Anina Gross Verstärkung im Verkauf und in der Vermarktung.

Ab Mai 2014 tritt Anina Gross als stellvertretende Verkaufsleiterin neu ein ins Team von Christine Lesnik, Verlags- und Anzeigenleiterin des Magazins Women in Business. Sie übernimmt laut Mitteilung eine zentrale Schlüsselrolle in der erfolgreichen Vermarktung des Magazins. Anina Gross bringt mehrjährige Verkaufserfahrung im Print- und Online-Bereich mit. Zuvor war sie bei Tamedia, Weltwoche, Du Magazin und PPN tätig. Das Wirtschaftsmagazin für die Frau bietet redaktionell eine Mischung aus Wirtschafts-, Gesellschafts-, Politik- sowie Servicethemen, ohne dabei eine belehrende oder feministische Haltung einzunehmen.

La Télé: Hoher Verlust, Direktor nimmt den Hut

Der Westschweizer Lokalfernsehsender La Télé weist für das vergangene Jahr einen Betriebsverlust von 1,5 Millionen Franken aus. Der Generaldirektor Christophe Rasch tritt per sofort ab.

Bis Ende Monat soll eine Neufinanzierung getätigt werden. Der Betriebsverlust von 1,5 Millionen Franken konnte auf 69'522 Franken reduziert werden, da die Mehrheit der Aktionäre ihre bei der Gründung des Unternehmens gewährten Darlehen abschreibt, wie La Télé am Dienstag mitteilte. Eine Neufinanzierung über 1,5 Millionen Franken soll bis Ende Mai vorgenommen werden, wie es in der Medienmitteilung hiess. In diesem «schwierigen Kontext» nahm der Verwaltungsrat den Abgang des Generaldirektors Rasch zur Kenntnis. Rasch will sich beruflich neu ausrichten. Der Verwaltungsrat sprach zugleich  den Kadern und dem Personal das Vertrauen aus. Der Sender berichtet seit Juni 2009 aus den Kantonen Freiburg und Waadt. (SDA)

Bild: Latele.ch

The House Agency: Jeder Klick hilft den Verunfallten

Werbekontor: Hochgestapelt für Fressnapf

Mit der neuen Tiefpreisgarantie auf das ganze Sortiment möchte Fressnapf die Preisführerschaft im Schweizer Markt beweisen. Die Basler Agentur Werbekontor realisierte dazu eine Kampagne.

Die Botschaft ist klar: Tierbesitzer bezahlen bei Fressnapf nie zuviel – und das obwohl sie von der hohen Beratungskompetenz und dem breiten Sortiment eines Fachhändlers profitieren. Mit der Kampagne geht Fressnapf Schweiz neue Wege: weg von aggressiven Rabattschlachten und hin zu transparenten Tiefpreisen. Dadurch will sich Fressnapf klar von der Konkurrenz abgrenzen und sich als Preisführer im Markt von Tierbedarf positionieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Für die Kampagne realisierte Werbekontor in Rekordzeit eine Fülle von verschiedenen POS-Werbemitteln sowie einen Angebotsflyer. Eine Produktpyramide als Key Visual kommuniziert, dass die Tiefpreisgarantie auf das ganze Sortiment gilt, und zeigt gleichzeitig die Angebotsbreite von Fressnapf. Unterstützt wird die Kampagne von Radio- und TV-Spots.

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Verantwortlich bei Fressnapf Schweiz: Michael Trapp (Geschäftsführer), Sven Girmendonk (Stv. Geschäftsführer und Verkaufsleiter), Silvano Bassotti (Leiter CM und Mitglied der Geschäftsleitung), Eveline Stocker (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Werbekontor: Tom Schaich, Patricia Heyne, Brenda Bär, Cédric Delay, Anna Kunszenti, Cornelia Gabrielli. Foto: Eugen Leu & Partner. Radio-/TV-Produktion: City Studios Basel. POS-Ausstattung: Attilio Meyer. Print: Ziegler Digital.
 

Schlussgang: Erfreuliches Zehn-Jahr-Jubiläum

Seit zehn Jahren widmet sich die Fachzeitung «Schlussgang» dem Schwingsport. Eine Erfolgsgeschichte: Während die Auflagezahlen vieler Titel schwinden, verbucht der «Schlussgang» auf der Abonnentenseite wacker Zuwachs.

Jedes Schwingfest findet seinen Platz, im Vorfeld und im Nachgang – so lautet der Grundsatz der Fachzeitung «Schlussgang», die seit 2004 neunzehn Mal pro Jahr erscheint. Bei über zweihundert Festen pro Saison kommt da so Einiges an Prognosen und Analysen zusammen, wie es in einer Mitteilung heisst. «Unser Ziel ist die lückenlose Berichterstattung von den regionalen über die kantonalen und Teilverbands-Feste, bis hin zu den prestigeträchtigen Bergfesten und eidgenössischen Anlässen», betont Manuel Röösli, der Redaktionsleiter des «Schlussgang». Rund fünfzig freie Mitarbeiter – im Schwingerjargon «Berichterstatter» genannt – sorgen Wochenende für Wochenende dafür, dass die Schwingergemeinde regelmässig mit Resultaten, Statistiken, Fest- und Hintergrundinfos versorgt wird.

Herausgeber des «Schlussgang» sind die Luzerner Bewe Medien. Gründer und Geschäftsführer Beat Reichenbach erinnert sich an die Anfänge: «Verband und Fans beobachteten uns zu Beginn mehr als skeptisch und fragten sich, welche Ziele wir mit unserer Berichterstattung verfolgen würden. Heute sind wir ein festes Mitglied der Schwingerfamilie, auch wenn wir manchmal unbequeme Fragen stellen oder den Finger auf eine wunden Punkt legen.» Die offensichtliche Sympathie für den urchigen Hosenlupf bei gleichzeitiger Wahrung journalistischer Distanz kommt an! Mittlerweile tritt der «Schlussgang» sogar als offizieller Medienpartner der ganz grossen Events auf – zum letzten Mal beispielsweise am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest von Burgdorf 2013. Die Zeitung gilt zudem als zuverlässigstes Nachschlagewerk zum und über den Nationalsport.

Leserwachstum wie kaum ein anderes Produkt

Während traditionelle Zeitungen mit Leserschwund zu kämpfen haben, erfreut sich der «Schlussgang» zunehmenden Interesses. In den letzten Jahren ist die Zahl der Abonnenten auf über 10'000 gestiegen. Das sind mehr als manch ein Lokalblatt ausweisen kann. «Wir zeigen Jahr für Jahr, dass Printprodukte entgegen anderslautenden Prognosen durchaus erfolgreich sein können», betont Beat Reichenbach. Trotzdem fährt auch der «Schlussgang» eine zweigleisige Strategie: Nebst der Zeitung hält eine Onlineplattform mit gleichem Namen die Schwingergemeinde auf dem Laufenden. «Seit einem Jahr ist die SCHWINGER-App auf dem Markt, auf der jeweils pro Kranzfest-Wettkampftag ein Live-Ticker erfolgt. Der Einbezug der Sozialen Medien unterstreicht eindrücklich, dass der Traditionssport Schwingen längst in der Moderne angelangt ist», betont Manuel Röösli, Redaktionsleiter des «Schlussgang». Seit zwei Jahren trägt Bewe Medien diesem Umstand zusätzlich mit dem Hochglanztitel «Schwingen. Das Magazin.» Rechung, welches zweimal jährlich erscheint und sich thematisch an eine eher urbane, junge Bevölkerung richtet. «Wir sind voll am Puls des Nationalsports», sagt Beat Reichenbach. «Und diesen Puls wollen wir auch in den nächsten Jahren möglichst hoch halten!»

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Zu guter Letzt: Die Mischung machts

Dieser Lehrer ist eine Mischung aus Pferd und Mann - und könnte Sie möglicherweise zum Lachen bringen.

Den Mensch-Pferde-Mix kennen wir aus der griechischen Mythologie: Kentauren werden meist mit menschlichem Kopf, Rumpf und menschlichen Armen dargestellt. Der Rest ist Pferd. Die armen Fabelwesen hatten wahrlich nichts zu lachen: Wer möchte schon einen kompletten Pferdehintern hinter sich herschleppen? Etwas besser weggekommen ist dieser australische Lehrer: Die zwar etwas unpraktischen Pferdearme und der ausgeprägte Hintern samt Schweif werden optimal ergänzt durch die geschärften (und prominent platzierten) Hörorgane der Huftiere. Doch wie sieht die optimale Mischung aus? Die Klasse kennt die Antwort. (hae)

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BPR: Arbeitgeberkampagne für Aldi Suisse

Aldi Suisse bietet schweizweit über 2'300 Arbeitsplätze. Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu betonen und die Vielschichtigkeit der angebotenen Stellen aufzuzeigen, entwickelte BPR eine Arbeitgeberkampagne.

Die Ostschweizer Agentur betreut Aldi Suisse bereits als Leadagentur und konnte sich im Pitch gegen sieben weitere Agenturen aus der Schweiz und Österreich behaupten. Ausschlaggebend war der gelungene Mix der einzelnen Kommunikationsmittel, den BPR für diese Kampagne vorschlug. Die Mitarbeitenden von Aldi Suisse sind Mittelpunkt der Kampagne. Über 450 Mitarbeitende haben sich für das interne Casting beworben und wollten die Jury von sich überzeugen. Die passendsten Mitarbeitenden wurden ausgewählt und vor die Linse gestellt. Entstanden sind TV-Spots, Plakate, Imageinserate, Web, Flyer, Broschüren und aktualisierte Stellenanzeigen. Bevor die ersten TV-Spots der Öffentlichkeit gezeigt werden, findet für alle Aldi Suisse-Mitarbeitenden in sieben Schweizer Kinos ein Lancierungs-Event statt. Start der Kampagne ist der 4. Mai 2014.

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//www.youtube.com/watch?v=b4Pqpn-0BEI

//www.youtube.com/watch?v=KprOGRof0R0

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Verantwortlich bei Aldi Suisse: Reto Furrer (Leiter Marketing), Marina Budimir (Projektleitung), Erika Arnold (Event), Christina Schefer (Web). Verantwortlich bei BPR: Andreas Schweiss (CEO), Christoph Huser (Strategie), Simone Agosti (Beratung), Valerie Baumgartner (Art Director), Silvia Nüesch (Text). Fotografie: Patrick Wittmann Photography, Spot-Produktion Visual Arts: Dennis Ledergerber (Regisseur), Stefan Millius (Produzent), Manuel Schneider (Ausführender Produzent), Marcel Baumgartner (Drehbuch).

 

Erste von Google zertifizierte Agentur für Business View

Cityguide ist in der Schweiz die erste offiziell von Google zertifizierte Agentur, die landesweit virtuelle Touren durch Innenräume erstellen und offiziell in Google Dienste hochladen darf.

Google Maps Business View ist eine logische Ergänzung von Google Street View – ein Service, den die meisten von uns durch Bilder von Häuserfassaden und Kamerafahrzeuge kennen. Business View geht einen Schritt weiter, und blickt hinter die Fassade. Detailhändler, Freiberufler, Gastronomen und Hoteliers können von Google geschulte Fotografen auf Google.cityguide.com dazu einladen, ihre Innenräume virtuell begehbar zu machen und hierzu mit einer speziellen 360-Grad-Kameratechnik aufzunehmen. Diese Panorama-Touren erscheinen dann im Business-Eintrag in Google Maps, in Google+ und bei entsprechender Verlinkung oft auch als Suchergebnis in Google. Zudem wird das Bildmaterial in die Apps von Cityguide übernommen.

«Ich habe mich riesig gefreut, als wir unser Zertifikat von Google erhalten haben», so Matthias Kant, CEO von Cityguide in einer Mitteilung. Die Agentur ist vor allem durch ihre regionalen Stadtführer-Apps in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannt. «Wir erstellen professionelle Panorama-Touren, die Kunden online Geschmack machen sollen auf einen Besuch – und die auch zur Information über saisonale Neuigkeiten eingesetzt werden können» erläutert Kant. «Dazu sind nur eigens von Google geschulte Experten qualifiziert.» Durch das dichte Mitarbeiter-Netz über die gesamte Schweiz ist Cityguide in der Lage, Kunden schnell, zuverlässig und in gleichbleibender Qualität zu bedienen. Und somit viele Geschäftslokale, ganze Orte und Regionen, innerhalb kurzer Zeit von innen fotografisch ins rechte Licht zu setzen. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte.
 

Reader’s Digest: Neue Advertising Managerin

Seit 1. April 2014 ist Juliane Merz neue Advertising Managerin bei Das Beste aus Reader’s Digest in Zürich und für das Monatsmagazin Reader’s Digest Schweiz zuständig.

Zuletzt wurde diese Position durch das Mutterhaus in Stuttgart betreut. Neben dem klassischen Anzeigenverkauf widmet sich Merz laut Mitteilung der Weiterentwicklung von Print-/Mobile-/Onlinewerbemöglichkeiten rund um das Magazin. Ausserdem im Fokus: Den Bekanntheitsgrad der Konsumentenbefragung «European Trusted Brand» und des daraus folgenden Pegasus Award ausbauen sowie das Magazin am Werbemarkt als wichtige Plattform mit Leserzielgruppe 45+ zu stärken/etablieren. Die 37-jährige Juliane Merz war zuletzt Gesamtanzeigenleiterin diverser Fachzeitschriften bei Holzmann Medien Schweiz.

 

Journalismus kreativ wie nie

Beim European Newspaper Congress in Wien prophezeit Google-News-Chef Richard Gingras dem Journalismus eine rosige Zukunft. NZZ-CEO Veit Dengler findet Reichweite und Auflage überbewertet.

Ausgerechnet Google-News-Chef Richard Gingras sprach bei der Eröffnung des 15. European Newspaper Congresses im Wiener Rathaus von einer «Renaissance der Kreativität im Journalismus. Die brauche es in einer Zeit, in der mehr Handys verkauft werden als Zahnbürsten. Trotz der Nachrichtenflut in der Post-PC-Welt sei «die Zukunft des Journalismus besser als seine Vergangenheit».

500 Chefredaktoren und Medienmanager aus ganz Europa diskutieren die aktuellen Entwicklungen in ihrer Branche. Schwerpunkt der Tagung sind unter anderem Change Management in Medienhäusern und Roboterjournalismus. Bereits jetzt sei «die Geschwindigkeit der Medien zwar mächtig, aber für die Menschen unverdaulich», sagte Veit Dengler, CEO der NZZ-Mediengruppe. In den Medienhäusern werde zu sehr auf Reichweite und Auflage geschielt: «Wichtig ist nur, wie viele zahlende Kunden wir haben.» In der Neuen Zürcher Zeitung fürchtet man sich nicht, bestätigt Dengler: «Wir wollen die NZZ nicht neu erfinden, wir werden unser Geschäftsmodell unterschiedlicher Nachrichtenkanäle neu auf der Grundlage unseres Kerngeschäfts entwickeln: Qualität und freier Journalismus.»

Die Angst in Medienhäusern vor Veränderungen beschrieb der Wiener Kommunikationsberater Wolfgang Rosam. In Medienhäusern laufe die Change Kommunikation besonders schlecht, obwohl gerade dort die Kommunikation über Veränderungen früher angesetzt werden sollte als in anderen Unternehmen. Rosam fordert: «Maximum an ehrlicher Information, hundertprozentige Transparenz, keine Schönfärberei. Change Informationen keinesfalls in kleinen Dosen.»

Eine kreative Innovation des altehrwürdigen Amsterdamer Handelsblad stellte Jelle Prins vor: Ein App, das nur knapp zehn Artikel des Handelsblad durch ein Mail täglich um 4 Uhr früh anbietet. Die Inhalte dürfen aber gratis in den Social Media geteilt werden. Die App bringt Videos und Fotostrecken, die beschränkte Zahl von knapp zehn Artikeln «soll den Menschen die Zufriedenheit geben, dass sie die Zeitung fertig gelesen haben».

Der European Newspaper Congress, der bis Dienstag, 6. Mai tagt, wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Mitveranstalter ist die Stadt Wien. Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI, OMV, der Verband Österreichischer Zeitungen, Industriellenvereinigung und WKO unterstützen massgeblich die Veranstaltung.

Neuer Verlag lanciert Magazin für Grosseltern

Am 29. August 2014 erscheint erstmals «Grosseltern – Das Schweizer Magazin über das Leben mit Enkelkindern». Das Magazin erscheint zehn Mal jährlich und hat eine eine Auflage von 20'000 Exemplaren.

Initiator ist Dominik Achermann, der dafür den Verlag 3G Media mit Sitz in Baden gegründet hat.  Er begrüsst die Entwicklung, dass die Stellung der Grosseltern in den heutigen Familien wieder immer wichtiger werde. «Das Generationen-Thema ist mit sehr hoher positiver Emotionalität verbunden, welche wir mit unserem Magazin noch verstärken möchten», sagt Achermann.

Grosseltern in der Schweiz widmen der Betreuung ihrer Enkelkinder jährlich 99,6 Millionen Stunden, was einer Wirtschaftskraft von etwa drei Milliarden Franken entspricht. Die Beziehung zwischen Enkelkindern und ihren Grosseltern hat für beide Seiten einen hohen Stellenwert, zumal die gemeinsame Lebensspanne heute mindestens 20 bis 25 Jahre umfasst. Grosseltern gehören nicht zum alten Eisen. «Im Gegenteil», sagt Achermann, «Grosseltern, die sich mit ihren Enkelkindern auseinandersetzen, fühlen sich glücklicher, jünger und sind offener.» Grosseltern wird mit fundierten Beiträgen aus Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie informieren sowie mit Reportagen, Rätseln und Kolumnen unterhalten. Ein Ratgeber-Teil rund um Gesundheit, Finanzen, Technik, Ernährung und Ausflüge gehört ebenfalls dazu.

Für die Redaktion verantwortlich sind Georg Gindely (ehemals Tages-Anzeiger) und Melanie Borter (ehemals AZ-Medien). Moritz Ulrich (Inhaber Small Stories) übernimmt das Layout und Michaela Schröder (ehemals Verlagsleiterin Women in Business) unterstützt das Magazin während der Gründungsphase in der Vermarktung und im Verkauf. Achermann ist ehemaliger Geschäftsführer von P.A. Media, dem Herausgeber von unter anderem den Magazinen Women in Business und Home Electronics. «Wir haben für unser Projekt bereits jetzt viel Zuspruch erhalten und sind sowohl im Werbe- als auch im Lesermarkt erste Kooperationen eingegangen», berichtet Achermann. Im Herausgeber-Beirat unterstützen Ständerätin Pascale Bruderer-Wyss, François Höpflinger und andere Persönlichkeiten das Magazin Grosseltern.

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Dynamite: Intermezzo – sympathisch anders

Dynamite zeichnet verantwortlich für die Einführung der ersten Crêperie der Schweiz, welche von Menschen mit Beeinträchtigung mitgetragen wird.

Auf den ersten Blick ist das Intermezzo eine ganz normale, sympathische kleine Crêperie mitten in der Altstadt von Zug. Auf den zweiten Blick ist das Intermezzo «einfach anders». Zum Intermezzo-Team gehören mehrere Frauen und Männer mit besonderem Unterstützungsbedarf, die mit viel Enthusiasmus und Stolz ihren Traum von einem möglichst selbstbestimmten Leben leben. Ausgebildet und angeleitet werden sie dabei durch gastronomisches Fachpersonal. Das Intermezzo ist Teil eines ganzheitlichen Projektes mit vielfältigem Integrationspotenzial an der Grabenstrasse 6 in Zug. Das Angebot umfasst die Bereiche Wohnen, Gastronomie, Kultur, Boutique und Kreativkurse.

Mit der Schaffung von Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnplätzen im geschützten Umfeld und nahe am ersten Arbeitsmarkt leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Integration von Menschen mit einer psychischen oder kognitiven Beeinträchtigung ins gesellschaftliche Leben. Die Grabenstrasse 6 soll ein Ort der Begegnung sein, wo Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf ihr Potenzial entfalten können und ein vielfältiger Austausch stattfindet. Die Kampagne setzt sich aus Plakaten, Stop-Motion-Kinofilm, ÖV-Werbung, Printerzeugnissen, Fahrzeug-Werbung sowie der Webseite Intermezzo-zug.ch zusammen.

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Verantwortliche bei Zuwebe: Antonio Gallego (Vorsitzender der Geschäftsleitung), Karin Reichmuth (PR- Verantwortliche), Ursula Herzog (Leiterin Hauswirtschaft ), Christian Meier (Leiter intermezzo). Verantwortlich bei Dynamite: Siegfried Simader, Caroline Rissel (Art Direction), Urs Zwyssig (Text/Konzept), Massimiliano Madonna, Roger Bosshart (Beratung), Dominique Cinter, Carlos Gonçalves (Programmierer), Claudia Faganini (Fotografie).
 

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